Symptomüberflutung und Ärztemarathon nach “Impfung” | Von Andrea Drescher

Ein Beitrag von Andrea Drescher.

Einleitung

Die Zahl an Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Corona-Impfung erkranken bzw. sterben, steigt. Nach und nach dringt diese Information auch in die Öffentlichkeit vor, aber dabei wird immer darauf verwiesen, dass es sich um Einzelfälle handele. Dass es dabei mitnichten nur um Einzelfälle geht, zeigen die erschreckenden Zahlen aus den Datenbanken für Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen im Vaccine Adverse Event Reporting System der USA oder bei der European Medicines Agency.

Diese Statistiken werden aber nur von den wenigsten Menschen zur Kenntnis genommen. Statistiken berühren nicht emotional. Es sind die unzähligen “Einzelfälle”, die deutlich machen, welche Risiken Menschen eingehen, wenn sie sich dieser Behandlung unterziehen. Für mein Buch “Vor der Impfung waren sie gesund” sprach ich mit insgesamt 39 Betroffenen, Angehörigen bzw. Freunden über ganz individuelle Schicksale nach der Corona-Impfung. Eine der Betroffenen ist Gaby. Sie wurde Ende März 2021 geimpft und war bis zu diesem Zeitpunkt fast nie krank.

Sie hat ihre Symptome in einer Liste zusammengefasst:

“Kopfdruck bzw. -schmerz, stetiges schwummriges-schwindeliges Gefühl, Schwindelwellen bei schneller Bewegung und wenn meine Umgebung schnelle Handlungen ausführt, die ich aus dem Augenwinkel wahrnehme bzw. nicht direkt hinschaue. Visuelle Reizüberflutung – ganz besonders beim Mitfahren im Auto, Gangunsicherheit/Koordinationsschwierigkeiten, kognitive Defizite/Dysfunktionen (Gedächtnis­störung, Konzentration/Aufmerksamkeit, Komplexes Denken, Auffassungsvermögen, verlangsamte Reaktion, Gleichgewichtsstörung, schnelle kognitive Erschöpfung), Taubheitsgefühl in Zehen und Vorfuß, Einbußen in der Feinmotorik, Sensibilitätsstörung am ganzen Körper, immer noch Ein- und Durchschlafstörungen, trockene Augen, Augendruckschmerz, manchmal verschwommenes Sehen, beim Treppensteigen Atemnot, extrem trockene Schleimhäute in Augen, Nase und Mund, Einbußen bei Geschmacks- und Geruchssinn, Schmerzen im Unterschenkel bzw. in den Füßen, Steifigkeit am Morgen, Glieder- und Muskelschmerzen, innere Unruhe bei Überforderung, schnelle körperliche Erschöpfung, am Abend geschwollene Finger, Stimmungsschwankungen – gereizt, aggressiv, traurig, keine Monatsblutung seit der zweiten Impfung, Gewichtszunahme von 10 kg (seit Schilddrüsenmedikament), Bewegungseinschränkung in der Halswirbelsäule, trockene Haut, kalte Füße und Hände, Finger und Beine kribbeln im Ruhezustand, Tachykardie, Juckreiz am ganzen Körper, Reizdarm, Haarausfall, manchmal rotes Gesicht, plötzliche Schweißausbrüche.”

Interview mit der Geschädigten

Könnten Sie sich bitte vorstellen?

Ich bin Gaby aus der Steiermark, bin 51 Jahre, verheiratet, habe zwei erwach­sene Töchter, lebe im ländlichen Gebiet und bin Pflegeassistentin.

Sind Sie nicht berufstätig?

Nein. Ich bin seit mehr als 14 Monaten im Krankenstand. Nach knapp einem Jahr des Krankenstandes hat mir meine Firma eine einvernehmliche Dienstverhältnis-Auflösung angeboten, mit dem Zusatz, wenn ich gesund bin, dass ich dort wieder anfangen kann.

Weswegen sind Sie im Krankenstand?

Wegen der Covid-19-Schutzimpfung Ende März 2021.

Sie sagen das mit solcher Bestimmtheit, wie kommen Sie dazu?

Ich war ganz, ganz selten krank. Wenn, dann waren es meistens grippale Infekte für maximal eine Woche. Im Gesundheitswesen war die Impfung sehr früh ein Thema. Ich habe erst mit 46 meine Ausbildung zur Pflegeassistentin gemacht, es war für mich ein Herzensthema. Als die Impfung zur Sprache kam, war für mich von Anfang an klar, dass ich mich impfen lassen werde, um mich, unsere Kunden und meine Familie wie z. B. meine Schwiegermutter zu schützen. Ich hatte Vertrauen in die Wissenschaft.

Die Impfung mit AstraZeneca wurde Ende März 2021 von meinem Arbeitgeber organisiert. Das war während der Arbeitszeit. Wir sind gemeinsam mit unseren Kunden zum Impfstandort gefahren und haben alle nach der Impfung gemeinsam im Speisesaal ca. 20 Minuten gewartet, um etwaige Reaktionen zu kontrollieren.

Hatten Sie eine Erstreaktion?

Bereits nach 10 Minuten habe ich ein Kribbeln und ein Taubheitsgefühl in den linken Fingern gespürt, links war der Impfarm. Ich ging zu der Ärztin, die dann fragte, ob sonst noch irgendwas ist. Sie bat mich, etwas länger zu bleiben. Nach insgesamt einer Dreiviertelstunde hat sie mich entlassen, da nichts weiter passiert war. Sie wusste zwar nicht, warum die Reaktion da war, meinte aber, wenn keine Atemnot oder irgendwas sei, kann ich heimfahren. Bei Symptomen solle ich umgehend die 1450, die Nummer vom Gesundheitstelefon, anrufen.

Wie ging es dann weiter?

Ich fuhr mit dem Auto 35 km nach Hause und war gegen 15 Uhr dort. Das Taubheitsgefühl und das Kribbeln in den Fingern waren zu dem Zeitpunkt noch da, um 22 Uhr ging es dann so richtig los. Ich hatte 6 Stunden Schüttelfrost, über 39 Grad Fieber und es sind Gliederschmerzen, Muskelschmerzen und Schweißausbrüche dazugekommen. Dann war mir wieder kalt, ein trockener Husten und ganz trockene Schleimhäute quälten mich. Meine Finger schwollen an, ich hatte Augendruck und Kopfschmerzen. Beim Aufstehen war mir extrem schwindelig und ich bekam Koordinationsprobleme. Immer, wenn ich auf die Toilette musste, half mir mein Mann, weil ich sehr wacklig auf den Beinen war. Ich bin irgendwann so gegen vier oder fünf Uhr in der Früh eingeschlafen und gegen halb neun wieder wach geworden.

Es wurde nicht besser, die Impfung zeigte die volle Wirkung. Ich habe die 1450 angerufen und mir wurde gesagt, man würde das weiterleiten und mich zurückrufen. Die Dame, die mich kontaktierte, sagte, solche Reaktionen können von der Impfung kommen, ich brauche mir keine Sorgen zu machen. Das würde morgen wieder um einiges besser sein. Sie fragte mich noch, welche Schmerzmedikamente ich zuhause habe und empfahl mir, was ich nehmen solle. Sie betonte, ich kann mich darauf verlassen, dass das wieder besser wird. So schnell wie es gekommen ist, so schnell wird es wieder besser werden.

Sehr mutig.

Ich glaube, dass die im März 2021 keine Ahnung hatten, was alles sein kann. Durch die Medikamente sank das Fieber und die Schmerzen wurden weniger. Ich habe den ganzen Samstag und die Nacht von Samstag auf Sonntag durchgeschlafen. Am Sonntag dachte ich mir, es geht bergauf, auch wenn der Kopfdruck noch schlimm war. Meine Familie war sehr besorgt um mich, sie kannten es nicht, dass es mir so schlecht geht.

Am Dienstag konnte ich nicht zur Arbeit, mit dem Auto zum Hausarzt zu fahren war aber nicht möglich, da ich auf einmal unter visueller Reizüberflutung litt. Ich habe mich dann telefonisch beim Hausarzt und in der Firma gemeldet und mitgeteilt, dass mich die Impfung ganz schön erwischt hat. Die Reaktion war, ich soll mich auskurieren und, wenn es mir wieder gut geht, melden.

Da der Kopfdruck und Schwindel nicht nachließen und man bereits von Sinusvenen-Thrombosen im Schädel gehört hat, fuhr mich meine Tochter am Mittwoch in die Notaufnahme. Dort wurde Blut abgenommen, ein EKG gemacht und die Körpertemperatur gemessen. Die haben super gearbeitet in der Notaufnahme, das ging Hand in Hand. Dann wurde noch ein Schädel-CT mit Kontrastmittel gemacht, aber das war, wie die Blutwerte, ohne Befund. Ich bin wieder nach Hause, die Symptome aber blieben.

Ca. 14 Tage nach der Impfung haben auf einmal Wortfindungsstörungen angefangen, das war für mich ganz schlimm. Ich dachte mir: »Um Gottes Willen, was ist jetzt mit mir los?« – »M«, »a«, »ähm« – das fiel auch meiner Familie auf.

Da ich jetzt den Verdacht hatte, das könnten Anzeichen auf einen Schlaganfall sein, Schwindel, Gangstörung, Koordinationsprobleme, bestand ich auf ein Schädel-MR beim Neurologen, das aber auch ohne Befund blieb. Da habe ich mir natürlich gedacht: »Was ist mit mir los, fange ich jetzt an zu spinnen oder warum ist das so? Das gibt es einfach nicht.« Ich war immer völlig erschöpft und außer Atem, allein das Ausräumen des Geschirrspülers hat eine Stunde in Anspruch genommen, weil ich mich wegen des Schwindels so langsam bewegen musste.

Waren nur Sie betroffen oder hörten Sie auch etwas von anderen?

Ich glaubte wirklich, ich bin die Einzige. In meinem privaten Umfeld und auch auf meiner Arbeitsstätte hat es niemanden mit der Impfung so erwischt wie mich. Einige haben auch ein paar Tage nicht arbeiten können, aber dann ging es wieder. Ich war ziemlich allein mit meinen Problemen.

Deswegen fing ich an, in den sozialen Netzwerken zu suchen, in Österreich war ich wohl auch die Einzige zu diesem Zeitpunkt, aber in einer deutschen Gruppe stellte ich fest, dass es noch mehr gibt.

Wie war die Reaktion der Ärzte?

Mein Hausarzt und der Neurologe sagten: »Das kann vorkommen von der Impfung, aber das braucht einfach Zeit, das wird wieder«, und ich dachte mir: »Wenn mich die Impfung schon so umreißt, wie wäre es dann mit einer Corona-Infektion?«

Ich habe darauf vertraut, dass es besser wird und ich meinem Körper nur Zeit geben muss. Es wurde aber nicht besser, ich bekam immer mehr Störungen, z. B. wurde meine Schrift auf einmal unlesbar. Und trotzdem – da ich wieder arbeiten gehen wollte, habe ich weiter vertraut. Als es hieß, dass man sich spätestens nach 12 Wochen einer Impfung mit AstraZeneca ein zweites Mal impfen lassen soll, weil man sonst aus dem Impfschema rausfällt, habe ich mich ein zweites Mal impfen lassen. Das war eine Kreuzimpfung mit BioNTech/Pfizer.

Wie ging es Ihnen damit?

Ich habe gemerkt, dass ich geimpft worden bin, war zwei bis drei Tage noch schwächer als sonst und hatte einige Tage Durchfall. Aber das war es. Daher habe ich wirklich positiv in die Zukunft geschaut und mich gefreut, bald wieder arbeiten zu gehen. Das war aber eine völlige Illusion. Es wurde schlimmer, es kamen immer mehr Symptome dazu und ich hatte einen Arzttermin nach dem anderen.

Welche Symptome hatten Sie? Und bei welchen Ärzten waren Sie?

Meine Regelblutungen kamen auf einmal nicht mehr, es kam laut Aussage des Gynäkologen nicht zur Abblutung und ich musste Medikamente nehmen. Einen Zusammenhang mit der Impfung sah er nicht, schob es auf mein Alter. Und das, obwohl ich bis dahin noch keine Wechselbeschwerden hatte und meine Regelblutung die sieben Monate davor immer regelmäßig war. Er hat auch Zysten an den Eierstöcken entdeckt.

Die visuelle Reizüberflutung ließ nicht nach, Autofahren war nicht möglich und selbst auf der Beifahrerseite musste ich die Augen schließen. Beim Schwimmen im See – ich bin eine sehr gute Schwimmerin – haben die Wellen eine visuelle Reizüberflutung ausgelöst, sodass mich mein Mann auch dabei begleiten musste. Obwohl wir nur sehr wenig geschwommen sind, war ich abends im Hals-, Nacken- und Schulterbereich sehr verspannt.

Aufgrund des Schwindels war ich beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt, der hat ein paar Tests mit mir gemacht und ein HWS-Syndrom festgestellt. Sonst war eigentlich alles unauffällig. Mit der Zeit wurden die Schmerzen aber immer schlimmer. Ich bekam eine Schmerzinfusion, die wenig half und ging daher ins Krankenhaus, wo mir Dehnungsübungen empfohlen wurden. Ein HWS-MRT ergab auch nur altersbedingte Abnutzungen und Protrusionen. Nach ein paar Wochen Physiotherapie gingen diese Schmerzen, die wie aus dem Nichts gekommen waren, aber wieder zurück.

Aufgrund der visuellen Reizüberflutung, den trockenen Augen und dem Augen­druckschmerz war ich beim Augenarzt, der mich gründlich untersuchte. Er hatte den Verdacht auf ein Sicca-Syndrom, hat mir Augentropfen mitgegeben, aber es war eigentlich ohne Befund. Er fragte, ob ich eventuell hohen Blutdruck habe, was in der Vergangenheit aber nie der Fall war. Der war eher zu niedrig.

Bei einem Kontrolltermin beim Neurologen im Juli sagte dieser, dass er und seine Kollegen noch nie jemand gesehen hätten, der so wie ich auf die Impfung reagiert habe. Ich solle bitte Geduld mitbringen, mich schonen, mich nicht überlasten, gesunde Ernährung, ausreichend trinken, ausreichend schlafen. Letzteres war gar nicht so einfach, da ich seit der zweiten Impfung massive Ein- und Durchschlafstörungen hatte. Ich schlief nur 1 bis 1,5 Stunden am Stück, musste wegen Harndrang ständig aufstehen und brachte kaum 4 bis 5 Stunden Schlaf pro Nacht zusammen. Die empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel halfen nicht. Tagsüber war ich entsprechend erschöpft, aber nie müde genug, um zu schlafen.

Laut einer Energetikerin war mein Körper nicht in der Lage, den Impfstoff auszuleiten, für mich der Anlass, einen Termin bei einem Internisten auszumachen. Der hat dann weitere Zysten an der Schilddrüse und der Leber entdeckt. Dies sei aber nicht gefährlich, man müsse es beobachten.

Ein Ultraschall von meinen Organen ergab, dass Herz und Halsschlagader, die Carotis, in Ordnung waren. Er vermutete, dass es vielleicht im Gehirn irgendwie zu einer Sauerstoff-Unterversorgung kommt. Er hat sich die Blutbefunde angeschaut und sagte, das ist alles im Referenzbereich. Das war im August, ich solle in sechs Monaten zu einem Kontrolltermin kommen. Er war der erste Arzt, der einen Zusammenhang mit der Impfung sah. Aufgrund meiner geschilderten Symptomatik höre sich das nach Long-Covid an, ob ich mir sicher sei, dass ich nicht Corona gehabt habe. Bis jetzt waren bei mir aber alle Tests negativ. Er empfahl mir eine Reha, denn weiter nichts zu tun wäre sicher nicht das Richtige. Mein Hausarzt hat einen Antrag auf eine neurologische Reha gestellt, da der Schwindel, die Koordinationsstörungen, die kognitiven Defizite und Dysfunktionen vorrangig waren.

Seit Sommer war kann ich mit meinen Flip-Flops nicht mehr gehen, es war ganz komisch, ich habe das darauf geschoben, dass ich wegen des Schwindels einen sehr steifen und unsicheren Gang habe.

Mitte/Ende September kamen plötzliche Schweißausbrüche, die ich für Wechselbeschwerden hielt, denn meine Regel war ausgeblieben. Bei der gynäkologischen Kontrolle im September wurde dies bestätigt und mittels Ultraschall festgestellt, dass die Zysten weg waren.

Im Oktober ging es dann zur Reha.

Hat Ihnen die Reha weitergeholfen?

Ich war sechs Wochen auf der neurologischen Reha. Im Nachhinein betrachtet war es nicht das Optimale für mich. Die Logopädin hat mir zwar sehr geholfen bei den Wortfindungsstörungen, die sind fast weg. Aber auch wenn man dort sehr auf meine Gangstörungen und den Schwindel eingegangen ist – ich war völlig überfordert. Allein die langen Gänge im Haus. Ich habe mich nur innerhalb des Gebäudes bewegt, mich nicht alleine vor die Tür getraut. Nach drei Wochen hatte ich dann das erste Mal einen Crash. Auf dem Weg zur Therapie wurde mir ganz schwindelig. Ich habe mich kurz hingesetzt, geglaubt es geht wieder, stand auf und ging weiter, fiel aber auf die Wartebank, wo mich die Physiotherapeutin dann gefunden hat. Erst kam der Arzt, dann die Rettung, die mich ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht hat.

In der Notaufnahme schilderte ich der Ärztin, dass seit der ersten Impfung dies und jenes an Symptomen aufgetreten ist. Sie hat sofort gesagt, das kann nicht von der Impfung kommen.

Sie veranlasste ein CT und eine neurologische Untersuchung. Sonst wäre alles in Ordnung und sie fragte mich, warum ich so stottere. Als ich sagte, das wären die Wortfindungsstörungen seit der Impfung, hat sie nichts mehr gesagt. Das CT war unauffällig. Der Neurologin habe ich meine Symptome mitgeteilt: Schlafstörungen, kognitive Defizite, Augendruckschmerz, … eben alles. Sie fragte darauf, ob ich nichts wegen der Schlafstörungen einnehme. Wenn ich nicht schlafen kann ist der Körper nicht erholt, dann können schon Symptome auftauchen. Da ich auf das verordnete Medikament mit Nebenwirkungen reagiert habe, musste ich es absetzen und nahm nichts bis auf Nahrungsergänzungsmittel. Sie hat mich dann neurologisch untersucht und den Verdacht auf Polyneuropathie, Erkrankungen des peripheren Nervensystems, geäußert. Aber es kam wieder nichts heraus, auch die Laborbefunde waren unauffällig. Im Befund stand, dass »die Patientin einem Psychiater vorstellig werden und wegen der Taubheitsgefühle in den Zehen und der verminderten Reflexe eine Nervenleitgeschwindigkeitsprüfung durchgeführt werden sollte«.

Zurück bei der Reha war irgendwas anders bei mir. Ich war noch mehr außer Atem, mein Puls zu hoch und der Blutdruck war teilweise erhöht. Abends nach den Therapien bin ich duschen gegangen und ins Bett gefallen. Ich war erschöpft, konnte aber nicht schlafen. Trotzdem habe ich die Reha bis zum Schluss durchgezogen, auch wenn es mir nicht wirklich geholfen hat.

Sie haben sich dann über andere Behandlungsmethoden informiert?

Aufgrund der neuen Symptome habe ich noch während der Reha das Internet durchforscht und bin auf die Long-Covid-Ambulanz in Wien gestoßen. Ich habe meinen Fall per Mail geschildert und bekam, obwohl ich nie Corona hatte, einen Termin.

Mit der positiven Aussicht, dass die mir vielleicht helfen können, ging ich nach Hause. Dort bin ich für einige Tage total zusammengebrochen. Meine Tochter hat sich extra Urlaub genommen, damit jemand da ist. Ich war wirklich fertig, körperlich und kognitiv erschöpft, am Ende.

Kurz vor Weihnachten war der Termin in der Long-Covid-Ambulanz. Da ich offensichtlich der erste Fall dieser Art war – sprich Nebenwirkung nach der Impfung – wurde ich in die Long-Covid-Studie aufgenommen. Mir wurde sehr viel Blut abgenommen, eine sehr genaue Anamnese erhoben und man sagte mir, wenn die Blutwerte auffällig sind, würde man sich bei mir melden.

Nach den Weihnachtsfeiertagen rief ich von mir aus an. Bis auf Cholesterin und die Schilddrüsenwerte war alles unauffällig. Da ich seit ein paar Tagen innerlich sehr unruhig und zittrig und auch mein Ruhepuls extrem hoch war, meinte die Ärztin, ich soll kurzfristig zu einer Schilddrüsen-Ambulanz gehen. Die Laborwerte hat sie mir auch zugeschickt.

Ich hatte Glück, bekam nach wenigen Tagen einen Termin. Dort wurde mir wieder Blut abgenommen und nach zwei Stunden war der Befund da. Der TSH-Wert war fast nicht mehr messbar und auch die anderen Werte waren stark erhöht, alle weit außerhalb des Normbereichs. Der Arzt sagte mir, es deute alles auf die Autoimmunerkrankung Morbus Basedow hin. Dieser Verdacht erhärtete sich beim Ultraschall, der Szintigraphie und einer Auto-Antikörper-Untersuchung.

Da ist mir für den Moment der Boden unter den Füßen weggerutscht. Aber dann war ich irgendwie froh, dass es Medikamente gibt, mit denen sich die Schilddrüse wieder stabilisiert, das Ganze also behandelbar ist. Die klinische Untersuchung der Nervenleitgeschwindigkeit hat Ende Januar den Verdacht der Neurologin auf Polyneuropathie bestätigt.

Das war aber nicht die letzte Diagnose?

Nein. Aufgrund intensiver Recherchen bin ich auf die agonistischen Autoantikörper gestoßen, die sowohl bei Corona als auch bei Geimpften auftreten. Ich habe mich mit einem Institut in Deutschland in Verbindung gesetzt, das bei mir fünf agonistische Autoantikörper in meinem Blut festgestellt hat. Damit hatte ich eine Begründung dafür, dass es mir so geht wie es geht, nur was kann man machen? Autoantikörper richten sich gegen den eigenen Körper und verschwinden nicht von selbst.

Wieso ein Institut in Deutschland?

In Österreich gab es zu dem Zeitpunkt nicht die Möglichkeit, diesen Test durchzuführen. Das habe ich eben in Eigenregie gemacht. Die Ärzte, mit denen ich sprach, waren zwar interessiert, konnten damit aber nicht wirklich etwas anfangen.

Aufgrund meiner Recherche bin ich auf einen Arzt in Wien gestoßen, der sich mit den Symptomatiken von Long-Covid schon vor Corona auseinandergesetzt hat, weil es Ähnlichkeiten zu anderen Krankheiten gab. Bei meinem Termin im Februar äußerte er den Verdacht von POTS, also das posturale orthostatische Tachykardiesyndrom, eine Kreislauf-Regulierungsstörung. Sein Test hat das eindeutig bestätigt. Für seinen weiteren Verdacht auf ein Mastzell-Aktivierungssyndrom gibt es aber keinen sicheren Biomarker für eine Diagnose. Seine POTS-Therapie hat dazu beigetragen, dass ich mich beim Gehen etwas sicherer fühle.

Wie ging es Ihnen mit den ganzen Diagnosen?

Wenn es einem schlecht geht, führen Diagnosen auf der einen Seite zur Erleichterung, da man dann endlich ein bisschen etwas dagegen tun kann. Aber ich habe auch damit zu kämpfen. Ist das jetzt wirklich alles und wie ist die Prognose? Das hat mit meiner Psyche etwas gemacht, obwohl ich wirklich ein sehr gutes Umfeld habe und mich meine Familie unterstützt.

Sie geben aber nicht auf?

Nein. Mit meinem Neurologen, der auch Psychiater ist, haben wir das Schlafproblem in Angriff genommen. Er hat mir ein Medikament verschrieben, was mir geholfen hat, sodass ich jetzt auf sechs bis sieben Stunden Schlaf komme und nur noch ein- bis zweimal in der Nacht aufstehen muss.

Allerdings kam im März bei einem gynäkologischen Kontrolltermin noch ein Polyp in meiner Gebärmutter dazu, der unter Umständen operativ entfernt werden muss.

Mithilfe einer Immunglobulin-Therapie könnte versucht werden, POTS zu behandeln. Ob diese Therapie bei den agonistischen Autoantikörpern hilfreich sein kann, ist abzuwarten. Der Arzt hat mich über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt, ich soll mir das gut durch den Kopf gehen lassen und nochmal mit meinem Hausarzt drüber sprechen. Und ich muss dafür einen Antrag bei der Krankenkasse stellen, ob das bewilligt wird. Das ist ja auch nicht zu 100 Prozent sicher.

Außerdem habe ich noch einen Termin bei einer Immunologin aufgrund der vielen Autoantikörper. Mit ihr möchte ich die Immunglobulin-Therapie auch besprechen. Es geht also weiter.

Sie haben bereits einen Ärztemarathon hinter sich und noch einiges vor sich. Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft, das alles gut durchzustehen.

+++

Dieses Interview kann man auch im Buch “Vor der Impfung waren sie gesund” nachlesen, das am 18.8.22 beim Verlag ars vobiscum erscheinen wird, zu bestellen unter www.das-impfbuch.eu. Der Ertrag aus dem Buch kommen zu 100% der Friedensbrücke Kriegsopferhilfe www.fbko.org zugute.

+++

Wir danken der Autorin für das Recht zur Veröffentlichung ihres Beitrags.

+++

Bildquelle: PhotoSGH / Shutterstock.com

+++
Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/

Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk

+++
Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/

+++
Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/

+++
Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut

Auch interessant...

Kommentare (23)

23 Kommentare zu: “Symptomüberflutung und Ärztemarathon nach “Impfung” | Von Andrea Drescher

  1. Warum haben diese Leute sich alle impfen lassen? Vor allem, wogegen???

    "Der § 1 (2) IfSG fordert von allen mit der Prüfung, Planung und Durchführung der Corona/Covid-Maßnahmen und der Masern-Impfpflicht Beteiligten, dass jene „entsprechend dem jeweiligen Stand der medizinischen und epidemiologischen Wissenschaft und Technik gestaltet und unterstützt werden.“

    Sie haben es unterlassen, die Aussagen der Virologie über die Existenzbehauptungen eines angeblich neuen SARS-CoV-2 und eines Masern-Virus auf Wissenschaftlichkeit, die Einhaltung der Regeln wissenschaftlichen Arbeitens zu überprüfen bzw. überprüfen zu lassen. Diese Regeln wissenschaftlichen Arbeitens, um Aussagen als wissenschaftlich bezeichnen zu dürfen, sind seit 1998 schriftlich fixiert, international und für alle Disziplinen gültig. Diese Regeln sind Bestandteil der Arbeitsverträge von Wissenschaftlern, die Steuergelder in Anspruch nehmen.

    Diese Regeln wissenschaftlichen Arbeitens werden von der Virologie offensichtlich verletzt. Die vorgeschriebenen Kontrollversuche, um Irrtümer und Selbsttäuschung auszuschließen, wurden niemals durchgeführt und veröffentlicht.

    Diese leicht überprüfbare Tatsache beweist, dass die Aussagen der Virologen nicht wissenschaftlich sind, sondern als anti-wissenschaftlich bezeichnet werden müssen. Da Grundlage unserer Demokratie in wesentlichen Bereichen die Wissenschaft ist, muss dieses anti-wissenschaftliche Verhalten der Virologie in Ihrer Verantwortung als anti-demokratisch und verfassungswidrig bezeichnet werden. Ich verweise hierbei auf Artikel GG 5 (3): „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.“ Lehre ist, was Sie und andere in der Öffentlichkeit als wissenschaftliche Tatsachen ausgeben.

    Daraus ergibt sich die logische Schlussfolgerung, dass die Voraussetzung durch das IfSG, wirksam in Grundrechte einzugreifen, nicht gegeben ist. Da die Wissenschaftlichkeit nicht gegeben ist, die das IfSG in § 1 (2) fordert, aber bisher stillschweigend, leichtfertig bis grob-fahrlässig angenommen oder wider besseres Wissen behauptet wurde, sind alle nachfolgenden Paragraphen des IfSG unwirksam und nicht bindend.

    Das bedeutet, dass alle Corona/Covid-Maßnahmen und die Masern-Impfpflicht keine Rechtskraft haben, sondern wider-rechtlich, also illegal sind. Ich weise Sie darauf hin, dass ich Sie persönlich bereits am 17.3.2020 und nachfolgend auf diese und andere relevante Tatsachen hingewiesen habe.

    Basierend auf diesen leicht erkennbaren und überprüfbaren Tatsachen fordere ich Sie auf, alle Corona/Covid-Maßnahmen und die Masern-Impfpflicht sofort zurückzunehmen, die verantwortlichen nationalen, internationalen Virologen, andere beteiligte „Wissenschaftler“ zur Rechenschaft zu ziehen und die Verantwortung für das Geschehene zu übernehmen."

    — Dr. Stefan Lanka – http://wissenschafftplus.de/uploads/article/das-ende-von-corona-eine-chance-fuer-alle.pdf

    Mehr auch hier: https://ogy.de/17gv

  2. karoleu sagt:

    An Alle: Verlangt doch endlich mal den Virusexistenzbeweis. Wer sagt, dass ein Ding sei, muss beweisen, dass es auch ist. Nicht umgekehrt!!! Das verlangen die Denkgesetze.

  3. Ibex sagt:

    @Kiristal

    Selbst Wettervorhersagen werden im Staatsfunk falsch deklariert. – Anstatt Schleierwolken sind Sprühwolken zu "bewundern " ; tagein , tagaus – seit mindestens einem Jahrzehnt.

  4. wassenaar sagt:

    Ein "Gesundheitssystem" in dem der Profit an erster Stelle steht, kann nie der Gesundheit der Menschen dienen.
    Das System ist immer verbrecherischen und Insulaner.
    S China vor Jahren habe ich zu meinem Hausarzt gesagt, daß dieses System das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient nachhaltig untergraben hat. Als er den Grund wissen wollte sagte ich: "Heute weiß ich als Patient nie, ob die vom Arzt verschrieben Maßnahne in erster Linie mir – oder dem Arzt nutzt?"
    Immerhin hat fast JEDER Arzt in meiner Stadt neben seiner Tätigkeit als Arzt, noch einen Nebenkosten beim Finanzamt angemeldet, über den die Zahlungen der Pharmalobbyisten abgerechnet werden. Wohlgemerkt fast JEDER!! Ich schließe "Alle" nur aus, da ich das nicht beweisen kann, fast jeder ist mir aus den Aussagen eines Steuerberaters, der viele Ärzte betreut bekannt.

  5. helli-belli sagt:

    Der passende Chart dazu:

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/5520/umfrage/durchschnittlicher-krankenstand-in-der-gkv-seit-1991/

  6. Eine nicht unerhebliche Anzahl von Mitgliedern in meinem Verein (Hallensport) waren in 2020 und 2021 NICHT krank. Aber eine nicht unerhebliche Anzahl der Geimpften mit dem Booster wurden in 2022 krank.
    Gängige Symptome: Fieber, Gliederschmerkzen, diffuse Druckschmerzen in der Brust, Abgeschlagenheit mit der Folge, dass Krankmeldungen von 14 Tagen bis vier Wochen folgten. In einem Fall klagte jemand nach dem Booster über Darmbeschwerden und fast nicht zu kontrollierender Notdurft (vorher kerngesund und fit), die dann nach über 14 Tagen sogar den Besuch in einer Uniklinik notwendig machten, wo aber nichts am Darm festgestellt werden konnte. In dem Kontext würde ich gerne mal wissen, was das alles bundesweit betrachtet, an Kosten für unsere Gesundheitssystem ausmachte. Aber der Gesundheitsfonds wird ohnehin schon seit über zwei Jahren geplündert. Und kein Aufschrei in den etablierten Leitmedien; nur die Randnotiz, dass ein Defizit von 17 Milliarden Euro besteht.

    Ich selbst war übrigens nach der 2. Spritze vier Wochen lahmgelegt: Absolute Erschöpfung, Druckschmerzen in der Brust (Herzseite), Gelenkschmerzen vier Wochen sowie hartnäckiger trockener Husten. Vor der Impfung spielte ich übrigens meine beste Saison seit Jahren. Und seit 20 Jahren hatte ich weder ein starke Erkältung noch Fieber. Anmerkung: Ich trug lange einen Konflikt in mir, ob ich mich impfen lassen soll, belastete mich psychisch schwer (ungeachtet, dass die Corona-Jünger im Verein auch noch blöde Bemerkungen machten, die sie 1:1 den Leitmedien entnommen hatten), ausschlaggebend war der gesellschaftliche Ausschluss aus meinem geliebten Sport infolge der 2G Regelung. Was daran auch noch so perfide vom Staat war: Tagsüber durfte man als (noch) nicht Geimpfter mit Test zur Arbeit, aber der Test galt nichts am selben Tage, wenn man abends zum Hallensport gehen wollte. Kerngesund vor der Impfung und ausgesperrt wie ein Hund! Ich würde dieses Gefühl in Worten gerne einmal einem der führenden Politiker in voller Lautstärke entgegenschmettern. Daher ist das auch für mich hier in Deutschland ein totalitäres Corona-Regime.

  7. notwendig sagt:

    Wenig hilfreich, ja kontraproduktiv bei der Aufzählung ALLER nur möglichen Symptome.
    Hypochonder sollten einfach nicht allgemeine, medizinische Erklärungen bzw. Berichte veröffentlichen.

  8. Querdenker sagt:

    Traurige Geschichte. Aber ich habe völliges Unverständnis dafür und bin einfach nur Fassungslos …

    Verstehe ja, dass man in einem entsprechenden Umfeld als Pflegeassistentin im beruflichen Altagsstreß nicht alle relevanten Informationen zu seiner eigenen Behandlung hat und sich auch die Aussagen seines behandelnden Arztes verlässt.

    Aber, um alles in der Welt, der Frau ging es nach der ersten Spikung schlecht mit etlichen negativen Auswirkungen auf ihre Gesundheit. Wie kann da die Frau nur auf die wahnwitzige Idee kommen sich noch ein _zweites_ mal Spiken zu lassen?! Nicht, dass sie damit nur sich selber massiv gefährdete, nein sie setzt auch noch indirekt die Menschen unter Druck, die nicht an diesem gentechnischen Experiment teilnehmen wollen. Denn so kann die Politik ja sagen, seht schon so viele Menschen haben sich "impfen" lassen und die leben noch alle ist doch alles gut gegangen …

    Mag sicher keiner gern hören, aber Menschen wie diese Gaby zerstören mit ihrem Mitmachen die Gesellschafft von innen heraus :-(

    • Norbobot sagt:

      ich höre auch von vielen Geimpften, dass sie ganz und gar für eine freie Impfentscheidung sind und jeder für sich selbst entscheiden soll. Wenn ich auf Nachfrage zu ihrer Impfung dann Begründungen wie Urlaub, 'Freiheit' etc. zu hören bekomme, muss ich immer an mich halten und weise sie darauf hin, dass sie mit ihrem Verhalten die Impfdiktatur nur unterstützt haben. Die wirkliche Ursache für unser Dilemma und unserer Unfähigkeit zur echten Demokratie ist imho die Faulheit zur Verantwortung. Sobalt jemand um die Ecke kommt und mir anbietet, das Denken für mich zu übernehmen, werde ich in Versuchung geraten. Je komplexer sich meine Welt gestaltet, um so grösser scheint die Versuchung, andere für mich denken zu lassen.

    • cumbb sagt:

      Passt dazu:
      https://www.youtube.com/watch?v=MXGoKad1aOA

    • Querdenker sagt:

      Hab' mal so ein bischen reingehört. Irgenwie leben die Leute in La la Land, meiner Meinung nach. Ein Bezug zum eigenen Körper zu ihrer eigenen Gesundheit, scheint eher nicht so ausgeprägt zu sein …

    • Ru Lai sagt:

      "Traurige Geschichte. Aber ich habe völliges Unverständnis dafür und bin einfach nur Fassungslos …
      (…)
      Aber, um alles in der Welt, der Frau ging es nach der ersten Spikung schlecht mit etlichen negativen Auswirkungen auf ihre Gesundheit. Wie kann da die Frau nur auf die wahnwitzige Idee kommen sich noch ein _zweites_ mal Spiken zu lassen?! "

      Hätte ich auch nicht gedacht, daß ich Ihnen noch mal beipflichte, Querdenker.
      😂 😂 😂
      Wie xyz (Selbstzensur) muß man sein, um trotz dieser Erfahrungen die Giftspritzung zu wiederholen?

      Aus zweifachem Anlaß auf dieser Seite hier muß ich mich fragen: Sind die Menschen eigentlich noch lernfähig? Sind sie an anderen Meinungen oder gar an der Wahrheit, falls sie von ihrem festzementierten Weltbild abweicht, überhaupt noch interessiert?
      Oder macht man einfach sein ganzes Leben lang weiter, wofür man sich einmal entschieden hat? Egal, wieviele Signale der Körper sendet und wie sehr er ächzt, jammert und stöhnt?

    • Ru Lai sagt:

      Oder haben wir es hier tatsächlich mit Besetzungen und Fremdsteuerung zu tun? (Nicht nur im übertragenen Sinne.)

      Buchrezension:

      https://transition-news.org/als-wurde-ein-dunkles-wesen-auf-ihnen-liegen

  9. Ursprung sagt:

    Verstoerend, der Bericht, M.E., (als Laie), sollte die Betroffene unbedingt einen Arzt finden, der Gerssons Ausleitungstherapie beherrscht.
    Das ist eine Kombination von Fastenkur mit taeglichen Frischsaeften zur Ausleitung krankhafter Vergiftungen. Die ja mit den Genspritzung erfolgt ist, Das Zeugs muss erstmal restlos raus. Dann erst kann Natur regenerieren und neu aufbauen, so Gott will.

    Das Perfide an der Spritzung ist die von der CIA entwickelte "deniability" des dringlich anzunehmenden Genozidversuches, dem der Feldzug der WHO wohl zugrunde liegt: die Unbeweisbarkeit.
    Die im Artikel geschilderte Krankheitsgeschichte schildert genau, wie diese Strategie "von unten her" praktisch aussieht.
    Deshalb wurde die "Impf"-Kampfkamgne chemotechnisch und organisatorisch so entworfen und durchgefuehrt.
    Weitere, tief gestaffelte Kampangnen zur Depopulation "des Poebels" werden folgen oder sind bereits gestartet (Klima, Lieferkettenstoerung, Kriegsszenarien, ID-Kontrollen, Geldsystem und Mittelstandsvernichtung).
    Was ist das Motiv der Hintergrundmacher?
    Psychopathische Ichstoerung als Sendungsbewusstsein mit Machtwahn..
    Woher stammt mein Wissen dazu? Ich lebte als modischer Dienstleister in deren angesagtem Hobbybereich rund 2 Jahrzehnte unter ihnen.

  10. cumbb sagt:

    Der Patient ist Experte seiner selbst. Nicht der Arzt ist Experte! Der könnte nur begleiten und beraten.
    Leider werden "Mediziner" nur ausgebildet zu Vollstreckern von Pharma und Medizintechnik.
    > 80 % unserer "Mediziner" erkennen die größte und einfachste Pandemie-Inszenierung der Menschheitsgeschichte nicht!!! Einen besseren Beleg für deren NICHT-Expertise: UN-Ausbildung, UN-Fortbildung, Drecks-Einstellung zu Mitmenschen…: UN-Tauglichkeit gibt es nicht;-)

  11. Irwish sagt:

    Meine ganz persönliche Verschwörungstheorie

    Schon einmal – leider weiß ich nicht mehr, wo – habe ich von all diesen Symptomen gelesen oder gehört und dabei festgestellt, daß ich als Ungeimpfter genau diese Symtome seit einigen Jahren bei mir beobachte:

    Nachdem man mir damals vor sieben Jahren oder so eine leichte Diabetes-II diagnostiziert hatte, bekam ich Angst davor, daß meine Bauchspeicheldrüse ihren Dienst eines Tages vollständig einstellen würde. Also beschloß ich, vorerst keine Kohlenhydrate mehr zu essen, was ich zwei bis drei Jahre durchhielt. Das reduzierte mein Gewicht von damals 135 kg auf heute 73 kg. Doch oh Schreck: Der Blutzuckerwert schnellte in die Höhe. Da ich die Medikamente nicht vertrug, die mir meine Ärztin verschrieben hatte, versuchte ich die Symptome durch weitere Ernährungsdisziplin zu reduzieren. Seitdem schlafe ich nicht mehr so wie früher sechs bis acht Stunden pro Nacht, sondern immer dann, wenn mein Körper mich dazu drängt, auch tagsüber mal ein zwei Stunden. Nervenschädigungen durch Zucker-Unterversorgung vor allem in den Füßen und Waden führten zu Gleichgewichtsstörungen, die bis heute anhalten. Veränderungen der Haut führten u.a. zu einer Phimose, die ich nicht behandeln ließ (Vorhautverengung, die durch Beschneidung behandelt würde). Juckreize am ganzen Körper, vor allem am Rücken, wo ich schlecht drankomme (außer mit einer Stielbürste), trockene Augen nach dem Schlafen, trockener Mund, der mich am Schlucken hindert, bis ich mir Flüssigkeit zugeführt habe, ergänzen die Symptome, die ich seither feststelle und die mich täglich begleiten. Unter kognitiven Defiziten und Schwindel leide ich zum Glück nicht, empfinde aber hin und wieder Augendruck wie im Artikel beschrieben. Monatsblutungen hab ich auch keine, dafür aber regelmäßig Durchfall.

    Klingt doch schon ziemlich ähnlich, nicht wahr? Und was soll ich nun davon halten? Wie gesagt, ich hab mich nicht »impfen« lassen, auch nicht vor der Plandemie, das letzte Mal wohl irgendwann in den frühen Achtzigern, weiß aber nicht mehr wogegen. Grippe, Erkältung, Influenza hatte ich seit gut zwanzig Jahren nicht mehr, davor (als ich noch abhängig beschäftigt war) regelmäßig jedes Jahr. Ich erkläre mir das mit der Viren- bzw. Erregerlast, die im Betrieb und den öffentlichen Verkehrsmitteln einfach höher ist. Seit gut zwanzig Jahren zu Hause lebend und nicht allzu hygienisch, ist mein Immunsystem stark geblieben. Ich habe seither aber auch kaum Streß, der mein Immunsystem schwächen könnte. Davor in der Arbeit dagegen schon, täglich gewissermaßen, und das hat mich ja schließlich auch immer wieder an Grippe erkranken lassen, zusätzlich zu irreparablen Rückenschäden geführt. Meine Bandscheiben sind fast alle hinüber, ich bin über die Jahre von 184 cm auf 173 cm geschrumpft.

    Bei mir kommen dieselben Symptome, wie sie im Artikel dargelegt werden, garantiert nicht von einer Covid-Spritze. Dennoch empfinde ich es als merkwürdig, daß ich als Ungeimpfter unter denselben Symptomen leide wie Gaby aus der Steiermark. Ich bin zehn Jahre älter als Gaby und kann mir meine Symptome mehr oder weniger gut »erklären«: Das meiste kommt von Diabetes II.

    Und jetzt zu meiner »Verschwörungstheorie«: Durch die jahrelangen Chemtrails wurden Stoffe auf die Bevölkerung herabgelassen, die deren Immunsystem nachhaltig schädigten. Doch auch der zunehmende Streß im Alltags- und Berufsleben trug dazu bei, ausgelöst durch die Verschärfung der beruflichen Konkurrenz, durch die faktischen Lohnminderungen, Arbeitsplatzabbau und so weiter. Nicht zu vergessen die zunehmende Umweltverschmutzung in den Städten, Stichwort Feinstaub. Währenddessen arbeitere man in Virenlabors daran, Tiervieren auf den Menschen abzurichten und die Ansteckungsgefahr zu erhöhen. Eingebaute HIV-Bestandteile sollten der Immunabwehr den letzten Stoß geben, so daß die Betroffenen ihr Leben lang auf »Impfungen« angewiesen bleiben. Das alles dient letztendlich der Bevölkerungsreduzierung im ganz großen Stil.

    Das Buch von Paul Schreyer wie auch das von Thomas Röper zeigen unmißverständlich, daß und wie das alles lange im Voraus geplant wurde.

    http://irwish.de/PDF/_GesKrit/Schreyer_Paul/Schreyer_Paul-Chronik_einer_angekuendigten_Krise.pdf

    Gerne würde ich das Buch INSIDE CORONA von Thomas Röper lesen, kann mir den Erwerb aber nicht leisten. Gibt es hier im Forum jemanden, der das Buch besitzt und mir für einige Wochen ausleihen kann? Oder vielleicht hat ja auch jemand ein bißchen Geld übrig und schenkt mir eine Ausgabe?

    MailTo: info@irwish.de – Betreff: Röper

    • cumbb sagt:

      "Ein " Klinisches Bild, viele denkbare Ursachen.
      Alle "Biologie" ist NUR "Elektrophysik". Ein Einstieg in das Thema Elektromagnetische Felder und Wirkung auf die "Biologie": https://www.diagnose-funk.org/forschung
      Mobilfunk ist DIE Schlüsseltechnologie der New World Order! BLEIBT Mobilfunk, KOMMT die NWO!

    • Ru Lai sagt:

      Bei der Fülle der Symptome (die allesamt nach Überforderung aussehen: es wird viel mehr aufgenommen, als verdaut und wirklich verarbeitet werden kann), würde ich mal anfangen, bei mir selbst nach den Ursachen zu schauen; und nicht fast ausschließlich im Außen.

      Ich mußte erfahren: Nicht jede Spende ist Ihnen willkommen. (Es gibt gute Spenden, und es gibt böse Spenden?) Mein Mitgefühl hält sich in Grenzen. Wie wir säen, so werden wir ernten.

      Und Hochmut kommt vor dem Fall.

    • Irwish sagt:

      Dank eines spendablen Lesers habe ich das Buch von Röper inzwischen erhalten. Daher sind keine weiteren Angebote notwendig.

  12. Kiristal sagt:

    Keine Sorge, die Flugzeuge haben jetzt Monatelang den Himmel eingesprüht damit die Fake Pandemie nahtlos durch den Fake Klimawandel ersetzt werden kann. Niemand würde wollen, dass die Folgen des Krieges gegen Russland/China den eigendlich Schuldigen angelastet wird, weil das würde für alle destabilisierend wirken, würde es das nicht?

  13. Reinhardas sagt:

    Es gibt kein wirksames Medikament ohne Nebenwirkungen. Bei völlig neuartigen Medikamenten sind daher ja in der Regel die jahrelangen Tests notwendig. Mir tun die Menschen leid, die in Gutem Glauben sich impfen ließen und jetzt Nebenwirkungen erleiden. Diese Leidensgeschichte ist für mich schwer erträglich bis zum Ende anzuhören.

  14. Ausdrücklichen Dank für diesen ausführlichen Bericht aus der Sicht einer Betroffenen.
    Er läßt den offiziellen Sprech von Solidarität, von Sorge um Gesundheit und zukünftige Generationen oder gar von Antifaschismus als das, was es ist, erscheinen, als absolute und verbrecherische Verlogenheit und Absurdität.

Hinterlassen Sie eine Antwort