Pressemitteilung: INSA Umfrage sieht dieBasis im zweistelligen Bereich

Dies ist eine Pressemitteilung der Partei “dieBasis”.

Düsseldorf, 14. September 2021. Einer aktuellen INSA Umfrage zufolge steht die Mitte  vergangenen Jahres gegründete Partei dieBasis bereits hoch in der Gunst der Wähler zur Bundestagswahl in zwei Wochen. 16% der Befragten geben an, „absolut” oder „eher” die Partei dieBasis wählen zu wollen. Demgegenüber gibt fast die Hälfte der Befragten (43%) an, diese Partei gar nicht zu kennen. Die bundesweite repräsentative Umfrage zu der Frage „Können Sie sich vorstellen, dieBasis bei der kommenden Bundestagswahl am 26.09. zu wählen?” wurde vom Landesverband dieBasis Hamburg in Auftrag gegeben.

Die Basisdemokratische Partei Deutschland, kurz dieBasis, wurde im Juli 2020 im Zuge der Protestbewegung gegen die Corona-Maßnahmen gegründet und hat seither einen—an den Mitgliederzahlen gemessen—kometenhaften Aufstieg erlebt. Im September 2021 zählt die Partei nach eigenen Angaben rund 29.000 Mitglieder. Das Besondere auch hier: die hohe Anzahl an weiblichen Parteimitgliedern, die mit knapp der Hälfte den höchsten Frauenanteil aller Parteien ausmacht. In allen Bundesländern ist dieBasis mit Landes-, Kreis- und Stadtverbänden vertreten, die KandidatInnen für die Landeslisten und für Direktmandate stellen.

Den ersten Platz der Landesliste NRW, die aus 30 Personen besteht, hat der Kölner Rechtsanwalt Dirk Sattelmaier inne, den zweiten Platz belegt die Zellbiologin Prof. Dr. Karina Reiß. Sattelmaier tritt zudem als Direktkandidat im selben Wahlkreis wie Karl Lauterbach (SPD) an und hat diesen schon wiederholt zu einer öffentlichen Diskussion herausgefordert. Bisher ohne Antwort.

Nathalie Sanchez Friedrich, Vorstandsmitglied von dieBasis NRW und Direktkandidatin für den Rhein-Sieg-Kreis II, kommentiert:

Dass man uns wenig öffentlich wahrnimmt, liegt zum einen daran, dass der Aufbau der Partei bisher im Ehrenamt erfolgt ist und unsere finanziellen Werbemittel sehr beschränkt sind. Zum anderen muss aber auch gesagt werden, dass keine Berichterstattung über uns in Tageszeitungen erfolgt und uns Podien und öffentliche Auftritte in Wahlveranstaltungen oder Wahlsendungen weitestgehend versagt werden. Nur die etablierten Parteien kommen dort zu Wort. Dass uns trotzdem bereits so viele Menschen kennen und unseren Einsatz für die Grundrechte, für eine freie Impfentscheidung und für die Aufhebung der epidemischen Notlage unterstützen, ist ein sehr ermutigendes Zeichen.

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Kommentare (11)

11 Kommentare zu: “Pressemitteilung: INSA Umfrage sieht dieBasis im zweistelligen Bereich

  1. NotaBot23 sagt:

    So sehr ich mich freuen würde, ich habe diese Umfrageergebnisse nirgends auch nur annähernd gefunden.
    Mir scheint die Basis immer unter "Sonstige" aufzutauchen und die teilen sich rund 6%. Wenn die Basis auch nur mehr als 5% hätte, wäre es nicht so einfach, das komplett zu verschweigen – oder doch?
    Vielleicht bin ich naiv, und man kommt an die wirklichen Ergebnisse nur ran, wenn man die Umfragen selbst in Auftrag gibt und dafür bezahlt…
    Ansonsten würden demnach genau die Ergebnisse verbreitet, die sich eine zahlungskräftige Klientel wünscht.
    Es fällt mir schwer, zu glauben, dass derartig massiv manipuliert wird, ich schätze es doch etwas subtiler ein.
    Aber wo findet sich dann das angeblich zweistellige Ergebnis? Keine Spur davon in öffentlichen Resultaten… Wie gibt's das?

    • nonlinear sagt:

      Das Problem liegt im Titel und Untertitel des Artikels von Apolut : Laut besagter INSA-Studie (verlinkt in der Pressemitteilung) können sich 16% "absolut" oder "eher" vorstellen, dieBasis zu wählen:

      https://diebasis-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/09/Pra%CC%88sentation-Blitz-10.09.2021-dieBasis.pdf

      Zweiter Fehler des Artikels ist das Verb "wollen", das ebenfalls nicht so in der Studie benutzt wird, stattdessen immer wieder "vorstellen".

  2. John Mc Pimmel sagt:

    Schon bemerkenswert, wie man es im laufe der letzten Jahrzehnte offenbar fertig gebracht hat die Logik im Kopf des normalsterblichen Jasagers komplett auf den Kopf zu stellen.
    Ich weiß nicht wie oft ich diesen überaus geistreichen Satz jetzt schon gelesen habe " die Basis wählen ist eh Stimmen verschwendung weil die ja eh nicht die 5% Hürde packt" Diese Logik ist ungefähr genauso brilliant wie die, in der in einer Plandemie die "Geschützten" vor den "Ungeschützten" geschütz werden müssen, in dem man den "Ungeschützten" den "Schutz" aufzwingt der die "Geschützten" nicht schützt! Und achtung Spoiler Alarm, da hilft auch die 10te Dosis nix, 10 mal 0 ist gleich 0, das gleiche gilt für Lockdown und all den anderen unnützen Mist, der durch Vervielfältigung nicht besser wird. Und genau da sind wir beim Punkt, da wo eine Vervielfältigung Sinn machen würde, nämlich zum Bsp. bei den Wahlstimmen für die Basis, lässt man es vorsichtshalber bleiben, weil die ja eh nicht die 5%…
    Woher kennen wir das gleich wieder "Ich kann ja eh nix ändern" ein tief durch ständige Wiederholung veranketer Glaubenssatz, der nur dehalb funktioniert, weil man den Menschen erzählt, der Einzelne zählt nix, kann nix, darf nix und hat gefälligst seine Interessen dem "Gemeinwohl" zu unterstellen.
    Dieses "Gemeinwohl" gibt es aber genauso wenig wie die "Allgemeinheit" es gibt lediglich einzelne Individuen und wenn diese sich dessen bewusst werden, erkennen sie auch dass eben genau sie diejenigen sind, welche alles ändern können!
    Wer jetzt noch eins und eins zusammenzählt, dem wird klar warum die Politik ständig vom "Gemeinwohl" faselt und mit allen Mitteln zu verhindern versucht, dass der Einzelne sich seiner Macht bewusst wird!

  3. Ursprung sagt:

    Es scheint eine Art von Bewusstseins-Entstehen in Gruppen zu geben. Egal, ob in Wildgaense-Flugformationen oder Politparteien. Eine Dissonanz von Wollen versus realem Tun (Luege) verhindert danach die gemeinsame Bewusstseinsentstehung. Die Aborigins bezogen ihre Ahnen mit ein in den Gleichklang. Sie erfanden damit das Zeitschranken sprengende Bewusstsein.
    Die letzten abgeschiedenen Jaeger-Sammler aus Hochtaelern auf Sumatra die noch von Wissenschaftlern bis 1930 gefunden werden konnten, kannten keine Hierarchie. Praehistoriker finden Aehnliches aus einem Zeitrahmen von 300 T Jahre Altsteinzeit, eine offenbar sehr lange existente kohaerente Bewusstseinszeit.
    Sieht so aus, dass spinnertes Corona als Sprachsynonym eines von ein paar Psychos versuchsweise inszenierten Milliardentodesbewusstseins herhalten soll, siehe Georgia Stone Inschrift von 1980.

  4. die Pandemie ist ein einmaliges Geschenk für unsre Demokratie….nur durch sie (wie damals bei den Grünen) kommt es zur einmaligen und einzigartigen Möglichkeit, neue Formen einer besseren und direkteren Demokratie zu wagen.. wenn nicht jetzt, wann dann?
    Ich bitte Sie inständig, alle Ihre Freunde und Bekannte zu ermutigen, grundlegend (=Basis-haft ) Neues zu versuchen und zu wählen….es kann eigentlich nur besser werden, wenn es anders wird….schlagen sie der SPD (der ich bisher ein Leben lang die Treue gehalten habe) ein Schnippchen….

  5. local.man sagt:

    Ist dem wirklich so?

    Als Wähler, der hier ein Stopp der Corona Maßnahmen sucht, eine halbwegs wahre Politik, die den Menschen auch wirklich hilft feier und selbsteimmt zu bleiben und werden, steht man vor einem Dilemma.

    Einerseits würde ich schon gerne eine partei wählen, die als Ziel hat sich selbst uberflüssig zu machen und die direkte Demokratie und weitere positive Dinge endlich umzusetzen.

    Auf der anderen Seite fragt man sich, ob am Ende die Stimmen nicht vergeudet sind, wenn diese Partei dann doch nicht mal die 5% Hürde nimmt.

    Ich bin zwar nicht generell ein AfD Wähler, aber immerhin würde dann erstmal, so erwartet man das dann auch, die ganze Corona-Fake Krise aufgedeckt und am Ende strukturiert beendet werden.
    Was für uns alle ob privat oder als Systemstruktur ein absoluter Gewinn in allem darstellen würde und zwar massiv.
    Dann würde auch die Migration gestoppt und hier im vernünftigen Maß gehandelt werden, sowie ein EU Austritt in Frage kommen, was zwar auch einige Risiken birgt, aber im Grunde das Gerüst EU beenden würde, denn es schadet uns und Europa massiv.
    Wenn Deutschland die EU verlässt, ist die EU so wie jetzt ist auf jeden Fall vorbei.
    Das würde aber natürlich auch Währungswechsel bedeuten und ich habe sicherlich keine Lust, betrogen und mal wieder nochmal verarmt zu werden. Ich gehe nämlich nicht für nichts und wieder nichts meine Lebenszeit gegen Geld tauschen, welches mir immer wieder halbiert, gezehntelt oder sonstwie gestohlen wird und ich am Ende wieder bei 0 anfangen soll, nur das ich dann immer mehr ein alter Herr werde, der eher endlich mal weniger tun will und noch ein paar Jahre auch leben darf…

    Aber mit genug Stimmen für die AfD, wird die Partei sicherlich wesentlich mehr leisten können, als die Basis mit dann nicht mal 5%.

    Den meisten Deutschen ist die Basisdemokratische Partei Deutschland nicht mal bekannt.
    Und dann treten Leute aus und erzählen auch das es innerparteilich Probleme geben soll an den Spitzen.. Nunja..

  6. Zweistellig JA, aber hinter dem Komma 3,19 %
    Der die Umfrage BEZAHLT, bekommt immer, das bestellte Ergebniss.

  7. Nevyn sagt:

    Zumindest haben eine Reihe von Mitgliedern der Partei Die BASIS, Standpunkt bezogen und sich für die Erhaltung der Grundrechte eingesetzt und wurden nicht selten im Zusammenhang damit verfolgt. Wenn sie sprechen, sagen sie auch etwas und was sie zu sagen haben, ist wichtig. Man erkennt sie als Menschen statt als Sprechroboter, Seifenblasenblubberer oder Appendix der Pharmakonzerne. Alle Anderen haben sich einfach weg geduckt, als es dicke kam. Mit Feiglingen ist aber kein Staat zu machen.

  8. Ralle002 sagt:

    Es ist tatsächlich ein Problem, dass lediglich die etablierten Parteien zu Talkshows etc. eingeladen werden.
    Hier habe ich dann aber als Bürger die Möglichkeit, dass ich mich direkt an die etablierten Parteien oder an die Medienanstalten wende. und damit kommuniziere.
    Habe daher jetzt jüngst an den Parteivorstand der SPD und auch an den Zuschauer-Service vom ZDF Emails geschickt und die Fehler in der Themenarbeit der SPD und letztlich auch der anderen Parteien darin erklärt.
    Die SPD und auch das ZDF haben mir eine Ticket-Nr. per Email zurückgeschickt.

    Ich war am Samstag etwa am Stand von Bündnis 90/ Grüne in Bad Oeynhausen und habe mit dem Bundestagskandidaten Maik Babenhauserheide gesprochen. Anders als Frau Baerbock scheint er vergleichsweise gut über das Finanzsystem informiert zu sein. Er hat es mir auch erklärt, warum die EZB nicht "nur" Geld druckt.

    Ich sagte, dass wir zurzeit nicht so richtig ein funktionierendes Wirtschaftssystem kennen. Er nannte daraufhin die Gemeinwohlökonomie.
    Hier sagte ich dann, dass diese unser Geld (noch) als gegeben voraussetzt, weshalb die Gemeinwohlökonomie so noch nicht funktionieren kann.
    Dann hatte ich gesagt, dass wir der Frage nachgehen sollten, ob es die Innere Erde tatsächlich gibt. Falls dies so wäre, dann bräuchten wir keine Windräder mehr.
    Ihm war jedenfalls die Hohle-Erde-Theorie bekannt.
    Falls es die Innenerde tatsächlich gibt, was für mich fast schon sicher ist, dann gibt es etwa an der Position 142,2 Grad östlicher Länge und 87,7 Grad nördlicher Breite (2,3 Grad vom Nordpol entfernt) eine an der engsten Stelle etwa 90 Meilen große Polöffnung.

    Dann habe ich ca. 20 – 30 Minuten lang eine Veranstaltung "Der Partei" in Bielefeld besucht, wo gerade Marco Bülow auf der Bühne war.
    Ich hatte mich auch in der Vergangenheit mit Emails an ihn gewandt, um auf die derzeit fehlerhafte Politik (noch besser) aufmerksam zu machen.

    Habe jetzt auch wieder bei Prometheusinstitut von Frank Schäffler zum neusten Beitrag "THE ARGUMENT: MEHR SCHULDEN?" einen Zusatzkommentar geschrieben, wo ich den Fehler unseres Schuldgeldsystems erkläre.
    Trotzdem ist Frank fast der einzige in der FDP, der sich etwas intensiver mit Geld beschäftigt. Die FDP setzt jedenfalls immer noch fehlerhaft und einseitig auf die Marktwirtschaft, die es aber so gar nicht gibt.

    Die Partei "dieBasis" ist für mich zurzeit (noch) keine Option, weil sie an falschen Stellschrauben drehen will. Die auf deren Webseite genannten Themen wie Mindestlohn, „Bürgerversicherung“ etc. lassen es erkennen, dass "dieBasis" den Fehler unseres Schuldgeldsystems nicht hinreichend im Blick hat.

    Im Moment überlege ich, "Die Partei" zu wählen, weil Marco Bülow auf seiner Webseite eben auch folgendes schreibt:
    "Die immer asozialere Form des Kapitalismus ist kein Naturgesetz. Wirtschaft soll dem Wohl der Menschen dienen und nicht dem einer kleinen Elite. Wir benötigen ein wirtschaftliches System, das auf Teilhabe und Gemeinwohl beruht."

  9. Ursprung sagt:

    "PART ei" ist kognitiv und sprachlogisch das genaue Gegenteil zu "Gemeinwohl".
    Eine Partei, die glauben machen moechte, sie staende fuer Demokratie, also einer dem Wohl fuer alle verpflichtetem gleichzuwertenden aber aus unterschiedlichen Stroemungen zusammengesetzer Bewegung, kann keine Politpartei bilden, ohne dass frueher oder spaeter der sprachlogische Grundsatzfehler auf das Verhalten ihrer Funktionstraeger UND Waehler durchschlagen wird. Das Wort steht fuer uns Menschen immer am Anfang, hat "magische" (bewusstseinslenkende) Reliquieneigenschaften
    Aus aehnlichen Gruenden kann man auch nicht "Piraten" zu Huetern der Rechtsordnungen ausrufen, ohne damit zu scheitern. Wie es auch die "Piratenpartei" einst gezeigt hat.

    • Ganz genau!

      "Widerstand 2020 – Deine Mitmachpartei" ist auch nur eine Totgeburt wie die AfD! Internetauftritte der Totgeburt Widerstand 2020: erst https://widerstand2020.de/ und seit dem 4. Juli 2020 dieBasis https://diebasis-partei.de/

      Warum denke ich so? Staaten und Parlamente, Lobbyisten und Parteien sind überflüssig. Siehe meine Kritik an der internationalen "Kreativen Gesellschaft". Weitere Gründe kopiere ich im Folgenden:

      28. Mai 2019 | Deutsche US-Marionetten und ihre Schandtaten

      Die Verbrechen der Parteien und Regierungen – Die Dummheit der Wähler
      https://www.dz-g.ru/Widerstand-2020_Deine-Mitmachpartei-ist-auch-nur-eine-Totgeburt-wie-die-AfD

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