Montagsspaziergänge und Konvois | Von Anselm Lenz

Neues vom Demokratischen Widerstand: Demonstrieren hilft. Nun fragt sich, ob die Demokratiebewegung bereit ist, die Verantwortung selbst zu übernehmen. Ein Überblick aus der 78. Ausgabe.

Ein Standpunkt von Anselm Lenz.

Der bekannte Journalist, Buchautor und Theatermacher Cluse Krings zieht Bilanz der Berliner Proporzpolitik: “Nehmen wir die unselige Parteienkombination in Berlin: Die SPD versprach ihren Wählern soziale Wohltaten, die Grünen den Umweltschutz, die FDP, gegen beides einzuschreiten. Am Ende wird jeder belogen. So ist der Lauf der Welt. Umso unverständlicher die Annahme, ausgerechnet beim Thema Corona – mit all seinen falschen Zahlen und Widersprüchen – werde dem Volk die Wahrheit gesagt.”

“Die deutschen Machthaber sind mal wieder auf einem Sonderweg”, schreibt Hendrik Sodenkamp in der aktuellen 78. Ausgabe der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand. “Während ringsum die menschenverachtende Corona-Politik aufgegeben wird, klammert sich die deutsche Führungskaste eisern an das Notstands-Regime. In Berlin zerbricht man sich den Kopf, wie man die Zwangsspritze für alle Menschen ab 18 Jahren einführen kann.”

Sodenkamp geht auch auf die Initiative impf-streik.de ein: “Ein erster Warnstreik der Pflegekräfte ist für den 28. Februar 2022 angekündigt. Für fünf Minuten sollen alle Mitarbeiter im Gesundheitswesen um 16 Uhr die Arbeit einstellen, um im Betrieb ein Zeichen zu setzen. Die Impfpflicht im Gesundheitswesen kann gekippt werden.”

Der Diplom-Biologe und Redakteur Markus Fiedler stellt an gleicher Stelle fest: “Es stellt sich heraus, dass zum einen weder das Gesundheitssystem überlastet ist noch die derzeitigen als Impfungen angepriesenen Gentherapien geeignet sind, eine Corona-Erkrankung zu verhindern. Die derzeitige Datenlage spricht ganz klar gegen eine Impfpflicht und für die Beendigung aller Maßnahmen. Doch hartnäckige Systemfuzzis stemmen sich immer noch dagegen.” Fiedler führt weiter aus: “Der renommierte HNO-Arzt Dr. Bodo Schiffmann gibt in einem Video abermals zu Protokoll, dass es immer noch keine verlässlichen Studien gebe, die die Sinnhaftigkeit von Masken zur Vireneindämmung nachweisen können. Demgegenüber existieren aber Studien, die die Schädlichkeit des Maskentragens nachweisen. Die Stiftung Warentest befindet sogar alle Masken von 15 getesteten Modellen als vollkommen untauglich für Kinder. Das wird von der Politik weiterhin nicht wahrgenommen.”

Weite Teile der Auseinandersetzungen sind vom Great-Reset-Regime der Konzerne eingeplant, stellt Philosoph und Buchautor Werner Köhne fest:

“Wer das Corona-Szenario in den letzten zwei Jahren verfolgt hat, kann darin ein Muster erkennen: Der Panikmache folgt oft ein Zugeständnis an das menschliche Bedürfnis nach Normalität und Alltagsreibereien.”

Wir sollen uns also täglich aufregen, um nicht Luft zu holen und zum großen Gegenschlag auszuholen.

So stellt Eric Angerer für das österreichische Corona-Regime folgerichtig fest: “Dass die Regierung zwar Zugeständnisse macht, aber bei der Impfpflicht hart bleibt, ist kein Zufall. Es handelt sich um einen taktischen Rückzug in Bereichen, die als zweitrangig betrachtet werden. Die Gen-Injektionen aber sind ein strategisches Projekt der Great-Reset-Agenda. Deshalb ist der Kampf gegen dieses Projekt noch lange nicht zu Ende. Er wird entweder mit der transhumanistischen Umwandlung der Menschen in Cyborgs enden oder mit der Zerschlagung der globalistischen Netzwerke und der Enteignung der hinter ihnen stehenden Großkonzerne.”

Es gibt Juristen mit Niveau und Herz

Der großartige Anwalt Markus Haintz und Vorkämpfer der ersten Stunde für Grundgesetz und Menschenrecht, Markus Haintz, geht in seiner wöchentlichen Kolumne in der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand auf den österreichischen Verfassungsrichter Professor Andreas Hauer ein. “Wie am 29. Januar bekannt wurde, hat der österreichische Verfassungsrichter (…) dem österreichischen Gesundheitsministerium ein fünfseitiges Schreiben mit einer Vielzahl von Fragen zu den Zahlen und Evidenzen der Corona-Maßnahmen gestellt. Die Anfrage erfolgt im Rahmen eines Verordnungsprüfungsverfahrens des Verfassungsgerichtshofs.” Haintz kommt zu der Schlussfolgerung: “Die Fragen sind in der Welt und dürften das Ende der (unverhältnismäßigen) Pandemie-Politik in Österreich eingeläutet haben.”

Anwaltskollege Dirk Sattelmaier aus Köln legt dar, wie bei Gericht Anmelderinnen von Demonstrationen erfolgreich verteidigt werden. Mit seiner wöchentlichen Kolumne macht der Jurist deutlich, dass der Rückzug vieler Juristen und die Aufgabe von Grund- und Menschenrechten kein haltbarer Zustand ist. Wenn einmal Juristen gefragt waren, die auch ein ethisches Fundament ihres gar nicht so einfachen Berufes haben und eben nicht in vorauseilendem Gehorsam das Interregnum preisen, dann jetzt. “In bisher vier Verfahren vor dem AG Karlsruhe konnte ich alle Verfahren mit einem Freispruch beenden. Allein drei Verfahren richteten sich gegen eine vor Ort ›umtriebigen‹ Versammlungsanmelderin, die sich immer wieder zum Teil absurden Vorwürfen ausgesetzt sah.”

Bei den Hintermännern der ausgelebten Weltherrschaftsfantasie der Coronisten-Clique kommt Kommentatorin Nadine Strotmann zu dem Schluss: “Nun, wir wissen ja, dass es nicht allein Klaus Schwab ist, der seine kruden Ideen einer neuen Weltordnung öffentlich zur Schau trägt. Er ist allerdings der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF) und unter seiner Schirmherrschaft versammeln und organisieren sich weltweit die größten und mächtigsten Konzerne. Wir dürfen ihn daher als eine wichtige Marionette im Gesamtschauspiel wahrnehmen.”

Strotmann geht auf die kontroversen Aussagen des selbsternannten Stehgeigers aller Manager, Klaus Schwab, ein: “Kürzlich plauderte er in einem Interview aus dem Nähkästchen des WEF in gewohntem Erstklässler-Englisch. Schwab sagt: ›What we are very proud of now is the young generation like prime minister Trudeau, president of Argentina and so on, so we penetrate the cabinets.‹” Zu Deutsch: Wir sind stolz auf die junge Generation politischer Führungskräfte wie Premierminister Trudeau, den argentinischen Präsidenten und viele mehr, auf diese Weise dringen wir in die Kabinette vor, wir penetrieren die Kabinette.

Eine Lanze für den Widerstand

Demonstrantin Katja legt im Interview mit Fotograf Hannes Henkelmann dar: “Ich gehe mit meinen Freundinnen so oft wie möglich zu Demonstrationen. Wir halten das für sehr wichtig. Jeder sollte das machen, ob geimpft oder ungeimpft. Wir sitzen alle im selben Boot und nur gemeinsam können wir den Wahnsinn stoppen.”

Nicolas Riedl geht im Feuilleton der Ausgabe ein letztes Mal auf den neofaschistischen TV-Schenkelklopfer Jan Böhmermann ein. Der hatte zuletzt Kinder mit Ratten gleichgesetzt, die Krankheiten verbeiten. “Es zeigte sich wieder in aller Deutlichkeit, wie sehr der Satiriker den gesellschaftlichen Frieden mit unseren Gebühren gefährdet. Und nein, das ist kein Aufruf, Böhmermann zu canceln! Er darf das sagen, ja er soll es geradezu sagen. Würden wir ihn canceln, würden wir nicht die Worte vernehmen, mit denen dieser Mensch seine rattenähnlichen Züge selbst zum Vorschein bringt.”

Der Kinderarzt und DW-Kolumnist für die Christen im Widerstand, Dr. Günther Riedl bezieht Stellung und zitiert den Journalisten Jürgen Elsässer: “Die freie Selbstbestimmung jedes Einzelnen über seinen Körper nicht zu achten – das ist die rote Linie, die eine Diktatur von einem Rechtsstaat trennt.” Womit auch andere Fragen beantwortet oder zumindest pausiert sein sollten. Denn “rechtsradikaler” als systematische bis genozidhafte Übergriffe auf die Körper anderer Menschen geht es gar nicht. Für andere ist genau dies ganz weit links. Die Frage, ob das metaphysisch Gute politisch rechts oder links zu finden ist, scheint viele Orientierungslose weiterhin mehr zu beschäftigen, als die “Impf”-Toten.

Das gilt auch für den fast gleichgeschalteten Sport. “War es nicht gerade der FC Köln, der mit Trikot, Schal und Bratwurst dafür warb, dass man sich im Stadion impfen lässt?”, fragt Fußballweltmeister Thomas Berthold im Sportkommentar der 78. Ausgabe. Zusammen mit anderen Vereinen klagen die Geißböcke nun gegen das faktische Stadionverbot unter der Fake-Pandemie.

Kanada sammelt sich demokratisch

Angesichts der erfolgreichen Konvois der Kanadier in ihre Hauptstadt fragt sich, wann die Demokratiebewegungen zum Erfolg gelangen. Seit über 10 Tagen ist Ottawa von der Demokratiebewegung besetzt. Der Präsidentensohn im Amt, Justin Trudeau, ist auf der Flucht. Die Unterstützung aus der Bevölkerung ist riesig. Es sind die mit Abstand größten und anhaltendsten Demonstrationen, die es in der nordamerikanischen Geschichte jemals gegeben hat. Dennoch ist das Regime noch nicht beseitigt. Wir kennen das seit dem 28. März 2020 in Deutschland.

So wird verständlich, dass eine zunehmende Zahl von Basisdemokraten auch in Europa fordert, bürgerliche Kontrollräte in die Institutionen einzusetzen. Dieser Vorgang solle demnach geschehen, indem die Menschen friedlich in die Gebäude ihrer Ämter hineindrängen und dort 7 Tage die Woche und 24 Stunden am Tag eine disziplinierte und zivilisierte Aufsicht einrichten, die die Arbeit ihrer Beamten und Angestellten auf Menschrechtskonformität und Grundgesetztreue überprüfen. Was davon zu halten ist, ist schwer auszumachen. Die Kanadier setzen einstweilen darauf, das Regime einzukreisen. Zuletzt blockierte sie die wichtige Ambassador-Brücke, über die 25 Prozent des Handels ablaufen. Das kanadische Militär erklärte sich für politische Konflikte im Inland als “nicht zuständig”.

Kritiker an derlei Boykott- und Gegenblockaden-Politk bemängeln, dass auch dies vom Corona-Putschistenplan eingepreist sein könnte. So hat der Pharmalobbyist und damalige Bundesgesundheitsminister, Jens Spahn, Ende 2021 zum Thema der einfachen Proteste gegen die Plandemie gesagt, dass diese ohnehin nichts hülfen: “Da können sie Generalstreiks machen, wie sie wollen.” Der Great-Reset-Komplott will ja gerade alles und jeden in die Pleite reiten, um dann einen neuen Rettungsplan inklusive totalitärer Kontrolle zu präsentieren.

Dass Proteste durchaus helfen, zeigt Dänemark, wo zuletzt sämtliche Maßnahmen für beendet erklärt wurden. Ministerpräsidentin Mette Frederiksen sagte, die Menschen würden sonst “verrückt”. Die Dänen hatten massiv demonstriert und in Wikinger-Manier Polizisten und Politiker aus dem Weg geräumt. Wenn also Frederiksen mit “verrückt” gemeint hatte, dass sie sich an ein Wort von John F. Kennedy erinnern werden, hat sich vermutlich recht. John F. Kennedy hatte gesagt:

“Wer eine friedliche Revolution verhindert, macht eine gewaltsame Revolution unausweichlich.”

Im thüringischen Hildburghausen war zuletzt zu sehen, wie verschiedene Polizeieinheiten miteinander in physische Konflikte kamen. Dabei nahmen einheimische Polizisten einen Bereitschaftspolizisten aus Westdeutschland fest, nachdem dieser mit dem Kampfmittel Tränengas auf eine Spaziergängerin gespritzt hatte.

In diesen Tagen nähert sich der Konflikt einem “Tipping Point”. Wenn die Demokratiebewegung am kommenden Montag weiter so massiv wächst und entschlossener wird, kann sie vielleicht mehr als idealistische Symbolik gegen menschenverachtende und zynische Materialisten erreichen, heißt es. Denn ein Spaziergang sollte auch zu einem Ziel führen, sonst ist er nur ein romantisches Erlebnis, schön und schwach. Die Begeisterung für Kanada und die Ankündigung neuer Schiffmann-Konvois legt nahe, dass sich die vielen Millionen der Demokratiebewegung nun zu einem entschlossenen Wir in Schwarz, Rot und Gold in Berlin aufmachen. Mehrere Termine sind dazu bereits bekannt, der Autor möchte hier den 28. März 2022 nennen.

Die 79. Ausgabe der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand wird jedenfalls wieder auf drei Seiten alle bekanntgegebenen Termine der Demokratiebewegung beinhalten, wie sie von Bürgern bekanntgegeben werden. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der grassierenden Kriegstreiberei und der Friedenspolitik der Völkerfreundschaft. “Druschba!”

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Darryl Barton / shutterstock

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Kommentare (20)

20 Kommentare zu: “Montagsspaziergänge und Konvois | Von Anselm Lenz

  1. zivilist sagt:

    So hat der Pharmalobbyist und damalige Bundesgesundheitsminister, Jens Spahn, Ende 2021 zum Thema der einfachen Proteste gegen die Plandemie gesagt, dass diese ohnehin nichts hülfen: “Da können sie Generalstreiks machen, wie sie wollen.”

    Na, dann machen wir das doch einfach ! Am Ende längerer Diskussionen sagte meine Mutter gerne: "Ach mach doch, was Du willst!" Und da halt ich mich seither dran und bin damit gut gefahren ! Überhaupt bin ich der Meinung, daß der Wille just zu diesem Zwecke erfunden wurde.

    • _Box sagt:

      Wo trifft man den Geldadel? An der Börse:

      "Mit allen Mitteln reagieren" – USA fordern von Kanada Lösung des Trucker-Problems
      11 Feb. 2022 15:28 Uhr

      Noch immer blockieren die Trucker des "Freiheitskonvois" die kanadische Hauptstadt und zentrale Verkehrsadern. Bei Premierminister Trudeau, aber auch der US-Heimatschutzbehörde macht sich Nervosität breit. Der Protest beginnt auch, wirtschaftliche Spuren zu hinterlassen. Es droht eine Eskalation.
      (…)
      Die Ambassador Bridge ist der am stärksten frequentierte Grenzübergang zwischen den USA und Kanada, über den gut 25 Prozent des gesamten Handels zwischen beiden Ländern abgewickelt werden. Der Bürgermeister der kanadischen Grenzstadt Windsor, Drew Dilkens, erklärte derweil gegenüber dem US-Sender CNN:

      "Wenn die Demonstranten nicht gehen, muss es einen Weg nach vorne geben. Wenn das bedeutet, sie physisch zu entfernen, bedeutet das, sie physisch zu entfernen, und wir sind bereit, das zu tun."

      Auch die Harvard-Professorin, CNN-Analystin und ehemalige Staatssekretärin für Heimatschutz unter der Obama-Regierung, Juliette Kayyem, forderte auf Twitter harte Konsequenzen gegen die Blockade: "Schlitzt die Reifen auf, leert die Tanks, verhaftet die Fahrer und schafft die Lastwagen weg."
      (…)
      Die Blockade wichtiger Verkehrsadern zwischen den USA und Kanada verfehlt ihre Wirkung nicht. Autobauer wie Ford, General Motors, die Chrysler-Muttergesellschaft Stellantis oder auch Toyota verbuchen Produktionskürzungen und Lieferengpässe. Dies rief auch die US-Handelskammer auf den Plan. In einer gemeinsamen Erklärung mit der National Association of Manufacturers forderte sie die kanadische Regierung dringend dazu auf, "die Unterbrechung der Handelsströme und deren Auswirkungen auf Hersteller und andere Unternehmen auf beiden Seiten der Grenze zu beheben".

      Währenddessen meldete sich auch Trudeaus Halbbruder Kyle Kemper zu Wort, um massive Kritik am kanadischen Premierminister zu üben. Bei COVID-19, ist sich Kemper sicher, gehe es "eher um Kontrolle und Zentralisierung von Macht" als um "Gesundheit und Wohlbefinden".

      "Ich glaube, dass es sich bei dem gesamten COVID-Betrug um ein global orchestriertes Phänomen handelt, mit dem Ziel, Macht zu bündeln, enorme Profite einzufahren und eine weitere Vermögensumverteilung von Staaten zu Konzernen zu erleichtern. Ich weiß nicht, wie das irgendjemand abstreiten kann."
      (…)
      Derweil fühlen sich längst auch US-Trucker und Kollegen in Europa von den Protesten in Kanada inspiriert. Das US-Heimatschutzministerium warnte die Sicherheitsbehörden bereits davor, dass US-Trucker "möglicherweise Straßen in großen Metropolen blockieren" könnten, um gegen die Corona-Maßnahmenpolitik der eigenen Regierung zu protestieren. Bereits an diesem Wochenende könnte sich ein entsprechender Konvoi von Südkalifornien aus auf den Weg machen und im März die US-Hauptstadt erreichen.

      Derweil wird eine Ausbreitung der Trucker-Proteste auch nach Europa befürchtet. Um das zu verhindern, reagierten in Frankreich und Belgien nun die Behörden und verboten für Montag bzw. Freitag entsprechende Proteste in Brüssel und Paris. Die Polizeipräfektur in der französischen Hauptstadt teilte am Donnerstag in einer Pressemitteilung mit, dass man gegen Verstöße entschlossen vorgehen werde.

      https://de.rt.com/nordamerika/131375-mit-allen-mitteln-reagieren-usa/

      Mal schauen ob die Dienstboten des Geldadels eine "schwarze Reichswehr" parat haben, denn ich schätze daß Polizei und Militär sich in weiten Teilen diesem kriminellen Regime verweigern.

  2. Poseidon sagt:

    Wer hat noch das Video in dem Klaus Schwab ausplaudert ,das er und seine Gang Justin Trudeau penetriert haben?
    Auf You Tube wurde es geloescht.
    https://www.youtube.com/watch?v=-B1Mc0PbXjw

  3. Hartensteiner sagt:

    Je mehr ich von Trudeaus Reaktionen auf die Konvois höre, desto mehr fühle ich mich darin bestätigt – was ich schon dachte, als er auftauchte – dass der Mann entweder ein Bioroboter (vom Fließband der global young leaders?) ist, oder zumindest gechipt, den SO reagiert ein menschliches Wesen nicht.

  4. _Box sagt:

    Trudeau bestätigt die Wirksamkeit der Blockade, der eingesetzte Diktator garniert das etwas mit Demokratiesprech:

    Protest gegen Corona-Vorgaben in Kanada: Trudeau fordert Ende der Straßenblockaden

    Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat über Twitter das Ende der Proteste gegen die Corona-Maßnahmen gefordert.
    Demonstranten hatten zuvor mit Lastwagen Teile der Hauptstadt Ottawa blockiert.
    „Sie haben nicht das Recht, unsere Wirtschaft zu blockieren“, so der Premier.
    09.02.2022, 8:31 Uhr

    Ottawa. Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat ein Ende der Proteste gegen Corona-Maßnahmen und Impfvorschriften in dem nordamerikanischen Land gefordert. „Kanadier haben ein Recht zu protestieren, mit ihrer Regierung nicht einer Meinung zu sein und ihrer Meinung Ausdruck zu verleihen“, schrieb Trudeau am Dienstag per Kurznachrichtendienst Twitter. „Wir werden dieses Recht immer verteidigen. Aber um deutlich zu sein: Sie haben nicht das Recht, unsere Wirtschaft zu blockieren, oder unsere Demokratie oder das tägliche Leben unserer Mitbürger. Es muss aufhören.“

    Tausende Kanadier wegen Corona-Maßnahmen auf den Straßen

    Seit Tagen demonstrieren in Kanada Tausende Menschen gegen Corona-Maßnahmen und Impfvorschriften. Mit Lastwagen und anderen Fahrzeugen blockierten sie unter anderem Teile der Innenstadt der Hauptstadt Ottawa. Gegenstand der Proteste waren zunächst Impfvorschriften für Lastwagenfahrer und danach die staatlichen Pandemiebeschränkungen insgesamt.

    https://www.rnd.de/politik/corona-in-kanada-trudeau-fordert-ende-der-proteste-gegen-die-massnahmen-QNRNYDTFQQE7YBKD7MXMEV4ABQ.html

    Was Trudeau damit verlautbarte, ist, sie haben die Erlaubnis ihren Unmut kund zu tun solange es keine Wirkung zeigt und wir, die Dienstboten des Geldadels, es somit ignorieren können.

  5. FizzyIzzy sagt:

    https://off-guardian.org/2022/02/01/the-agriculture-cartel-cotton-concentration-camps-and-conspiracies/

  6. Aladdin sagt:

    Die "bürgerliche Kontrollräte" sollten regieren. Ungebildete "Politiker", Darsteller hat nur die Finanzmacht nötig. Parteien sollten komplett abgeschafft werden, also auch kein "Einparteisystem", nur ein Parlament. Die Regierung würde in Jedem Fachgebiet wissenschaftliche, politische Ratgeber ernennen. Parlament würde aus "Gesandten" zusammengesetzt werden. Z.B. jeder Landkreis könnte einen Person! (keine Partei) wählen.

  7. Mark100 sagt:

    Weiß eigentlich jemand, was aus dem Camp geworden ist, das Ken Jebsen aufbauen möchte ? Er hat doch so ein freies Medienzentrum geplant und seiner Aussage nach auch schon ein Grundstück dafür. Das letzte was ich gehört habe ist, daß er Geld gesammelt hat und daß es wohl doch nun im Ausland irgendwo stehen soll.
    Oder hat er das verworfen ?
    (@zivilist: Ich hielt dieses Projekt von Ken Jebsen seinerzeit für eine große gute Sache, und jetzt höre ich nichts mehr davon und weiß nicht was los ist damit, darum frage ich hier, und zwar wiederholt, weil ich Hoffnung habe, daß irgendwann mal jemand diese Frage liegst, der Bescheid weiß.
    Du hast mir noch kein einziges Mal versucht zu helfen, aber schon zweimal dumme Kommentare unter diese Frage gepostet; ich wollte deine Gefühle durch diese simple Frage nicht verletzen, tut mir leid. Was wäre wohl mit mir geschehen, wenn ich es gewagt hätte, ihn zu kritisieren ?
    Bestimmt hätte es sich Ken Jebsen nie vorstellen können, daß sogar er Untertanengeister und Kadavergehorcher produziert)

  8. HarteEier sagt:

    "Untertanenkündigung" ist ein tolles Wort, das gehört ab jetzt zu meinem Wortschatz!

  9. Ursprung sagt:

    Nach einem von Haintz gefuehrtem Interview mit einem Ottawaer vor Ort ergeben sich Gesichtspunkte eines tiefgreifenden Wahrnehmungswandel in grossen Teilen der Bevoelkerung.
    Mit echten Boykotts von Polizei, Militaer gegen Vorgehensanweisungen der Nomenklatura, pfiffigem Unterlaufen der Aushungeranweisungen gegen die Trucker, mit deren verdeckter Beherbergung, Ausweitung des Ungehorsams auf steigende Bevoelkerungsanteile und gegen alles, was mit Corona weisgemacht werden soll.
    Sieht nach Untertanenkuendigung als Volksbewegung aus.
    Das ist auch der einzig moegliche Weg, weltweit. Hat Lenz das aus Kanada noch nicht realisiert? Steht noch nix vom in seinem Artikel, trotz des Aufmacherphotos.

  10. _Box sagt:

    Hier, … läßt sich auch als Anklageschrift verwenden:

    Pfizer veröffentlicht Geschäftsbericht 2020/21: Rekordumsatz, aber Sorgen vor Ende der Pandemie
    9 Feb. 2022 17:11 Uhr

    In dem jüngsten Quartalsbericht geht es nicht nur um Erfolge und Gewinne der Superlative. Das Unternehmen fürchtet das schwindende Vertrauen der Öffentlichkeit und das Versiegen der sprudelnden Einnahmequellen durch ein Ende der Pandemie.

    eine Analyse von Bernhard Loyen

    Am 8. Februar veröffentlichte der Pharmariese und Pandemie-Gewinner der Stunde, das US-Unternehmen Pfizer, seinen Geschäftsbericht zu den Ergebnissen des vierten Quartals 2020 und des Gesamtjahres 2021.

    Die Eröffnungsanmerkungen wurden durch Albert Bourla, Pfizer Inc.-Vorstandsvorsitzender und Chief Executive des Unternehmens, persönlich formuliert. Neben beeindruckenden Zahlen hinsichtlich des Absatzes von Produkten des Pharmagiganten, einem daraus resultierendem Rekordumsatz in der Firmenhistorie und einer Finanzprognose für das Gesamtunternehmen im Jahr 2022 werden zum Ende des 41 Seiten langen Berichts unter dem Punkt Risiken sehr aufschlussreich die Zukunftssorgen der Geschäftsleitung genannt. Pfizer befürchtet demnach eine sich dynamisierende schlechte Presse, die Veröffentlichung negativer Daten und – neu gegenüber den vorherigen Veröffentlichungen – die große Sorge, dass die momentane Haupteinnahmequelle Nummer Eins versiegen könnte: Das Unternehmen befürchtet ein Ende der Pandemie.
    (…)
    – "Wir haben schätzungsweise 1,4 Milliarden Patienten mit unseren Medikamenten und Impfstoffen erreicht. Das ist mehr als einer von sechs Menschen auf der Erde. Noch nie war der Einfluss von Pfizer auf die Patienten so weitreichend wie heute."
    (…)
    – "Schließlich steigerten wir den Umsatz operativ um 92 Prozent auf 81,3 Milliarden US-Dollar und den bereinigten verwässerten Gewinn je Aktie um 92 Prozent operativ auf 4,42 US-Dollar."
    (…)
    In dem offiziellen Statement folgen dann die Zusammenfassung der Erfolge im Rahmen tabellarischer Darlegungen sowie Erläuterungen zu firmeninternen Umstrukturierungen und Neuerungen. Schon auf Seite vier wird dann die Zusammenfassung der eigentlichen Ziele eines Pharmaunternehmens präsentiert. Das vermeintliche Ziel der Weltgesundheit geht dabei offensichtlich und nachweislich einher mit der von Aktionärsseite her erwarteten und eingeforderten Gewinnmaximierung:

    – "Die Mitte der Prognosespanne für den Umsatz entspricht einem Wachstum von 23 Prozent gegenüber dem Umsatz im Jahr 2021, einschließlich einer ungünstigen Auswirkung von Wechselkursveränderungen im Vergleich zu 2021 in Höhe von 1,1 Milliarden US-Dollar oder 1 Prozent [des Umsatzes]."

    – "Die Umsatzprognose für 2022 beinhaltet außerdem: einen erwarteten Umsatz in Höhe von 32 Milliarden US-Dollar für Comirnaty® einschließlich der Dosen, deren Lieferung für das Geschäftsjahr 2022 im Rahmen von Verträgen, die Ende Januar 2022 unterzeichnet wurden, und ein voraussichtlicher Umsatz in Höhe von 22 Milliarden US-Dollar für Paxlovid®, das im Geschäftsjahr 2022 ausgeliefert werden soll, hauptsächlich im Rahmen von Lieferverträgen, die bis Ende Januar 2022 unterzeichnet oder zugesagt wurden."

    Diese erwarteten Erfolge verdankt Pfizer-CEO Bourla, auf deutsche und europäische Ereignisse bezogen, dem inzwischen ins Gesundheitsministerium eingezogenen Karl Lauterbach, seines Zeichens zuverlässiger Großabnehmer von Pfizer-Produkten, und der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, die sich weiterhin hartnäckig weigert, der interessierten Öffentlichkeit Details zu den Rahmenbedingungen ihrer ausgeuferten Bestellorgien bei dem US-Unternehmen Pfizer zur Verfügung zu stellen. Das Traumpaar Bourla-von der Leyen schweigt weiterhin zu den Vorwürfen über ihre dubiosen Geschäfte:
    (…)
    Karl Lauterbach wurde in der Januar-Ausgabe des Anlegermagazins Der Aktionär als Garant für hohe Umsätze dargestellt:

    "Mit Karl Lauterbach hat die Regierung einen Gesundheitsminister, der wie ein Gewinnturbo für Impfstoffhersteller wirkt – und dabei besonders für jenen, der bei den Deutschen (und in der EU) besonders beliebt ist: BioNTech. Weil das Impfen bis hin zum Boostern zu einem wichtigen Mittel im Kampf gegen die Pandemie erklärt wurde, sind fortlaufend hohe Cashflows garantiert."
    (…)
    Die Veröffentlichung des "Geschäftsberichts zu den Ergebnissen des vierten Quartals 2020 und dem Gesamtjahr 2021" belegt beeindruckend die Tatsache, dass die Milliardenumsätze eines Pharmaunternehmens, nicht nur damit in Verbindung stehen, Menschen weltweit die Chance zu geben, nicht zu erkranken oder sie im besten Falle zu heilen, sondern sie stellt auch dar, dass die entstandene sehr machtvolle Monopolstellung in negativer Hinsicht, im kooperativen Zusammenspiel mit der internationalen Politik, von Abermillionen Menschen auf allen Kontinenten als potenzielle Gefährdung für das eigene Wohl erkannt und gefürchtet wird.

    Die Gefährdung bezieht sich dabei nicht nur auf eine mögliche gesundheitliche Schädigung durch Produkte des Unternehmens Pfizer, sondern durch das perfide Zusammenspiel mit politischen Akteuren auch auf mögliche wirtschaftliche Schäden. Die selbstgefällige Feststellung am Beginn des Berichts, dass Pfizer "schätzungsweise 1,4 Milliarden Patienten mit [seinen] Medikamenten und Impfstoffen erreicht" hat, überdeckt jedoch, dass auch Abermillionen gesunde Menschen erreicht wurden, die nur aufgrund politisch erzwungener Maßnahmen ihrem Körper ein Produkt aus dem Hause Pfizer zuführen mussten.

    Angesichts der Profitziele des Unternehmens kann dieses Maß an Selbstgerechtigkeit jedoch nicht mehr wirklich überraschen oder schockieren. Die Behandlung der möglichen Folgen aller physischen und psychischen Belastungen stellt dem Pharmaunternehmen Pfizer indes auch für die Zukunft profitable Umsätze in Aussicht.

    https://de.rt.com/international/131258-pfizer-veroffentlicht-geschaftsbericht-2020-21/

    Zur Erinnerung, das Sponsoring für "keine roten Linien:"

    https://web.archive.org/web/20211214101954/https://parteitag.spd.de/

  11. Out-law sagt:

    Da nachgewiesermaßen Masken für Kinder absolut untauglich sind ,Politiker das aber nicht wahrnehmen können da ihnen vielleicht die Dollarzeichen in den Äuglein funkeln ,kann man auch vollkommne Untauglichkeit der Politiker vermuten ,da sie sich ebenso nicht mehr an ihre Kindheit erinnern können und wissenschaftliche Fakten auf taube Ohren stoßen .
    Fragt sich also welche "Geister" auf welchen Rängen sitzen ,die eigentlich mal gewählt waren ,sich heute aber wie Götter über die Menschheit erheben und der Bevölkerung keine Wahl mehr lassen und sie wohl lieber wegprügeln würden ,auch wenn diese nur spazieren gehen .
    Wird in anderen Ländern ,wie Dänemark -Schweden oder auch die Schweiz wieder normales Leben zugelassen ,meinen gewisse Hardliner ,deren noch einige Mauersteine am Kopf kleben ,eine Impfpflicht für Jedermann und Frau ** durchsetzen zu müssen , und da vermutlich in Österreich weniger Spaziergänger unterwegs sind und die Bevölkerungszahl niedriger ist ,könne man hier einen Testdurchbruch erzielen ,zumal gewisse österreichische "Ungeordnete"im EU-Parlament die Impfpflicht legitimierten . Wir erkennen also ,großes Geschrei und Aufstände sind also nach Junker gefordert ,damit Politiker erkennen von wo der Wind weht .
    Der neue Weltordnungszoo ist eröffnet ,zu sehen die gespritzen 3 Affen mit dem Motto :Nicht sehen, nicht hören und nach Bezahlung Fresse halten ! Dumm nur ,dass diese "Affen " nicht nur 3 sind ,sondern sich offenbar im Davoser Weltwirschafts-Forum vermehrt haben und aus der Young-Global-Loser-Fraktion schwabscher Pandorradöschen geschlüft sind ,wie Retortenbabies ohne Eierschale .Vielleicht hat Schwab ihnen dort schon die besondere"rote Pille" gegeben ,welche den Verstand ausschaltet oder über teufliche Hypnosetechniken transgenvergendert wurden ? Bei so viel Verstandesverlust kommen mir noch so "himmlische Geister " wie Himbeergeist oder Kirschwasser in Erinnerung ,wobei brüsseler "Geister" nach außen hin kein Wässerchen trüben können vor allem ,wenn man sie an der Leyne hält .Gab es da nicht dieses bekannte Zitat eines "Hofjunkers" ,der seiner Zeit schon vorrausgestolpert war und all die Plan-Geister gerufen hat ,die dann torkelnd nicht mehr in die Flasche wollten und heute die Weltenordnung durcheinander bringen ?
    Zitat:"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." Fragt sich nun für wen es hier kein Zurück mehr gibt,wenn solche "Geister nicht mehr in die Flasche finden ? Schon eine Frau,die ich mir gar nicht mehr merkeln will,meinte doch:"Wer eine neue Weltordnung haben will muss bereit sein Verantwortung und Souveränität abzugeben ,wobei ich mich frage ,wer wir ist ?Da das Volk nicht gefragt wurde ,so wenig wie zum Teuro ,meinte sie vielleicht die Volksverdeher -äm -Vertreter ,doch leider sehen wir noch nicht ,dass hier Verantwortung abgegeben wird ,was längst überfällig – und mancher Rücktritt zum Wohle des Volkes wäre . Nehmt euch an Beispiel an dem kanadischen Minister Trudeau.Canada feiert und der Minister ist untergetaucht ! Na hoffentlich hat er seine Masken dabei ,nicht dass ihn jemand erkennt ! Das nenne ich Verantwortung ,wovon ich in Österreich oder den Sturmwellen im Wasserglas des K.labauterbachs nichts erkennen kann ,aber die leyenhafte Betellung von weiteren Vergenderspritzen ,muss irgendwie aufgespritzt werden ! Da sich viele vergendern wollen für die neue Weltenverordnung empfehle ich statt G3 oder Botox eine gesichtsauffrischende Genverspritzung ,z.B. für den neuen Schmollmund : Damit hätte Fr. Baerbock nicht nur sicheres Auftreten im ..außer ..ä…Ministerium ,aber bei verschiedene Kobolden und die Verständigung würde gar nicht mehr auffallen ,da alles im Netz aufgefangen würde . Früher haben LKW-Fahrer schon Paris zu gemacht ,so ist Canada vielleicht ein Vorbild für Spazierfahrer nach Berlin ,denn Berlin ist eine Reise wert,im Gegensatz zur Finanzpolitik und Plandemiepolitik ,die Verreisen fast unmöglich machen !
    Nun ,es gibt viele Möglichkeiten ,wie die mutigen Beiträge all der Gekündigten ,ob Krankenschwestern -Ärzte -Pfleger -oder all derer ,die mit den vielen Nebenwirkungen zu kämpfen haben ! https://auf1.tv/aufrecht-auf1/zeugen-der-wahrheit-was-in-spitaelern-heimen-und-ordinationen-wirklich-passiert/
    Teilen wir doch ,als hilfsbereite Menschen mit Verstand und schenken unseren orientierungslosen Politikern viele "Nebenwirkungen " ,…Wirkungen ,die wie schon Hofjunker meinte ,kein Zurück mehr zulassen . Packen wir´s an ,wie schon damals die Franzosen : Einer für alle ,Alle für einen .Dann lernen wir unseren Gen-Transatlantikern wieder gute Sitten : 3 Ways to say good bye! : https://youtu.be/OhTbSRLA_s8 :-))

  12. _Box sagt:

    Anmerkung zur Aussage des ehemals hauptamtlichen Pharmalobbyisten:

    So hat der Pharmalobbyist und damalige Bundesgesundheitsminister, Jens Spahn, Ende 2021 zum Thema der einfachen Proteste gegen die Plandemie gesagt, dass diese ohnehin nichts hülfen: “Da können sie Generalstreiks machen, wie sie wollen.”

    Das ist lediglich Ausdruck dessen was der aktuelle Paharmalobbyist auch am besten kann, nämlich lügen. Viel mehr wäre das in kürzester Zeit der Genickbruch für den Geldadel überhaupt, das würde das fragile Kartenhaus zum Einsturz bringen, wenn in der größten Volkswirtschaft Europas, der viertgrößten Volkswirtschaft weltweit, der Generalstreik ausgerufen werden würde. Das müßte noch nicht einmal flächendeckend sein.

    Nicht ohne Grund ist lediglich der gesamte kulturelle und private Bereich abgewürgt worden, während die ganze andere Industrie weiter betrieben wurde.
    Es war schon sehr offenkundig sich nach der Arbeit mit wenigen bis niemandem treffen zu dürfen und parallel dazu konnte man auf den den Wegen zu und von Arbeit und vor Ort mit hunderten zusammen kommen.

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