Krieg gegen den Körper als Wirtschaftsfaktor

Ein Kommentar von Runa Ranelli.

Niemand will Krieg. Oder doch? 
Zumindest die Rüstungsindustrie hat ein Interesse daran. Und die wiederum ist wichtig für die Wirtschaft. Und was gut für die Wirtschaft ist, ist gut für alle. Oder nicht?
 Zumindest ein Krieg weit weg ist günstig, nicht vor der eigenen Haustür. Da kann man an beide Kriegsparteien Waffen liefern, und die Produktion ist nicht gefährdet. Und wenn man andere in ihrem Kampf unterstützt, dann tut man etwas Gutes. Gutes tun und damit Geld verdienen… was will man mehr? Und nicht zu vergessen: der Wiederaufbau nach dem Krieg. Auch das fördert die Wirtschaft und man kann so viel Gutes tun.

Seit zwei Jahren leben wir in einem Krieg gegen ein Corona-Virus. 
Ob dieser gerechtfertigt war oder nicht, soll hier nicht das Thema sein. 
In jedem Fall hat er manchen Wirtschaftszweigen genützt und anderen geschadet. Man hat Waffen produziert: Masken, Tests, Impfungen. An den Waffen wurde gut verdient.
 Wie alle Waffen verursachen auch diese Kollateralschäden im Körper und in der Psyche. Schäden, die kostenaufwändig repariert werden, woraus sich weitere Verdienstmöglichkeiten ergeben.
 In den Medien wird behauptet, der Krieg sei sinnvoll und erfolgreich und die Schäden durch das Virus wären viel größer gewesen als es die Schäden durch die Maßnahmen und die Waffen.
 Das kann niemand überprüfen, denn man hat gleich die ganze Welt in diesen angeblich so nötigen Krieg verwickelt. 
Erfolgreich war er zumindest für diejenigen, die finanziell profitiert haben. 
Für diese hatte die größte Gefahr in denen gelegen, die behaupteten, die Maßnahmen seien unnötig und die Waffen schädlich. Es musste einiges investiert werden, die Kritiker zum Schweigen zu bringen, aber dies sind lohnende Investitionen.

Man hat viel, also viel Gutes tun können mit den Masken, Tests und Impfungen, denn all das hat die Bevölkerung im Krieg gegen das Virus unterstützt. 
Aber wurden auch an das Corona-Virus Waffen geliefert? 
Man muss davon ausgehen, dass dieses Virus im Labor entstanden ist. Der zu bekämpfende Gegner wurde erfunden. Dann wurde durch Panikmache das Immunsystem der Menschen geschwächt, genauso wie durch Isolation, Lockdowns und Bilder von Patienten auf Intensivstationen oder von Särgen.

Man hat die Menschen dazu gebracht zu glauben, alles sei sehr schlimm, und der Krieg sei absolut nötig, und jeder, der das nicht sieht, sei ein Dummkopf und Gefährder. Damit hat man nicht nur den Krieg gegen das Virus, sondern auch den untereinander erfolgreich angeheizt.

Masken, Tests und Impfungen wurden zu Waffen, mit denen Menschen andere bekriegen können (was durchaus für beide Seiten gilt).
 All dies hat dem Virus bessere Chancen verschafft.

Die Waffenproduktion wurde gesichert und gesteigert. Ist der Krieg erstmal entfacht, fragt kaum noch jemand, ob Waffen sinnvoll sind, sondern man nimmt alles, was einem in die Hände kommt. Schon alleine deshalb muss es in einem Krieg gegen ein Virus Waffen zum Anfassen geben. Ein Krieg nur mit Abstand und Lockdown hätte psychologisch weit weniger gut funktioniert. Diejenigen, die mitgemacht haben, wissen sich verbunden in dem schönen Gefühl, dass alles so gut geworden ist, weil sie tapfer gekämpft und Opfer gebracht haben. Sie kann auch der nächste lukrative Krieg gegen ein anderes Virus nicht schrecken.

Die Opfer des Krieges sind allerdings immens, wenn auch kaum sichtbar. Immer noch haben Menschen Angst und isolieren sich. Die Zahl der Suizide ist gestiegen. Kinder wachsen mit dem Gefühl auf, vielleicht schlimm krank zu sein und andere möglicherweise anzustecken und damit umzubringen. Welche Folgen die Masken bei Babys und Kleinkindern hinterlassen haben, die nur selten das vollständige Gesicht ihrer Bezugspersonen sehen durften, wird man erst später herausfinden. Tiefe Spaltungen in der Gesellschaft und in Familien sind entstanden. 
Und dann gibt es noch die Impfschäden.

Impfschäden sind in den Medien weitgehend unsichtbar. Betroffenen ringen sowohl bei Ärzten als auch bei ihren Mitmenschen um Akzeptanz und Verständnis. Manch einer, der sich hat impfen lassen, um weiter arbeiten zu können, ist seit der Impfung arbeitsunfähig, und zum Teil kann der Alltag nicht mehr bewältigt werden. Neurologische Störungen, geschwächte Infekt- und Krebsabwehr, Herzinfarkte und Schlaganfälle und plötzliche und unerwartete Todesfälle treten gehäuft auf. 
Dies ist die Spitze des Eisbergs. Sehr viele Impfschäden werden nicht registriert und oft nicht als solche erkannt. Der Wirtschaft dienen sie oft dennoch.

Menschen, die langfristig auf Medikamente und medizinische Behandlungen angewiesen sind, sind ein erheblicher Wirtschaftsfaktor, und wie groß die Schäden und der Behandlungsbedarf sind, ist nicht absehbar.

Ebenso wenig absehbar ist auch die Zahl der Autoimmunkrankheiten, die in den nächsten Jahren auftreten werden.
 Auch diese sind ein Art von Krieg. Körpereigene Immunzellen produzieren Antikörper als Waffen gegen bestimmte Gewebe. Je nachdem, welches Gewebe das Ziel ist, kommt es zu MS, Diabetes Typ 1, Rheumatische Arthritis, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Hashimoto-Thyreoiditis oder Morbus Basedow, um nur einige zu nennen. Insgesamt gibt es mehr als 60 Krankheiten, die alle langfristige medizinische Behandlungen erfordern. 
Sie werden mit verschiedenen Waffensystemen bekämpft, von Cortison bis zur Stammzellentherapie, hinzu kommen Schmerzmittel und oft Antidepressiva. Wegen der unterschiedlichen Ausprägungen braucht man viele verschiedene Waffen gegen all die verursachten Symptome. Es entsteht viel körperliches und seelisches Leid, und die Patienten sind dankbar, wenn sie Linderung erfahren.

Eine Wunderwaffe gegen all diese Krankheiten ist noch nicht gefunden. Sollte sie gefunden werden, so würde das zumindest der Wirtschaft schaden, denn bei 5-8 % der Bevölkerung bestehen solche körpereigenen Kriege.
 Verschwörungstheoretiker würden an dieser Stelle einen Schritt weiter gehen. Sie würden fragen, ob diese Kriege gezielt entfacht und angeheizt werden. Sie würden auch fragen, ob es bei gänzlich ungeimpften Menschen Autoimmunerkrankungen gibt. Und sie würden sich wundern, dass das nicht untersucht wird. Sie könnten sich sogar auf die These versteigen, dass bei Impfungen diese Erkrankungen nicht nur als Kollateralschäden in Kauf genommen werden, vielleicht sogar erwünscht sind, weil langfristige kostenintensive und damit wirtschaftsförderliche Behandlungen erforderlich sind. Vermutlich würden sie es als Kalkül bezeichnen, dass als Kollateralschäden von Impfungen Autoimmunkrankheiten ausgelöst werden können.
 Dabei wird nur Gutes getan, sowohl mit den Impfungen als auch mit der Behandlung der Autoimmunkrankheiten, die in keinerlei Zusammenhang stehen, außer dass sie beide die Pharmaindustrie fördern. Und das ist gut für die Wirtschaft und damit für alle. 
Wer nicht bereit ist, für die Wirtschaft die eigene Gesundheit als Opfer zu bringen, der ist dumm und unsozial.

Wie kommen wir von einem System, das Krieg als Wirtschaftsfaktor braucht, in ein System, in dem Frieden herrschen kann? Kann Frieden herrschen? Oder entsteht Frieden, wenn alle Kriege beigelegt sind?
 Wie kann ein friedvolles Gesundheits-, Wirtschafts- und Finanzsystem entstehen?
 Wenn wir uns, jede und jeder einzelne, dem Frieden verpflichten und in all unseren Lebensbereichen den Frieden leben, wird er wachsen, Stück für Stück. Er wird nicht aufzuhalten sein und auch die erfassen, die heute noch kämpfen. 
Wir brauchen keinen Krieg, weder gegen Viren noch gegen Krankheiten, Länder oder Systeme. 
Das System sind wir. Diejenige, die Kriege brauchen, sind Opfer von Traumata. Sie werden lernen, ihre Bedürfnisse anders zu erfüllen, als durch Gutmenschentum und angebliche Siege. 
Dann wird Frieden in all unsere Systeme einkehren.
 Letztendlich wird sich herausstellen: Niemand will Krieg.

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Wir danken der Autorin für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: RUPENDRA SINGH RAWAT / shutterstock.com

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Kommentare (5)

5 Kommentare zu: “Krieg gegen den Körper als Wirtschaftsfaktor

  1. Fass sagt:

    Nach wie vor empfinde ich das als krasse Überhöhung. Es ist doch ein Unterschied, ob einem jemand einen Krieg aufzwingt wie bspw. in Afghanistan oder ob es gilt sich den Vorschriften zu verweigern. Das einzige worin Gleichheit besteht, ist das die individuelle Freiheit eingeschränkt wird.

  2. Ralle002 sagt:

    Das Problem ist der Umstand, dass Kirche, Politik und Normalbürger die Bibel falsch lesen.

    kaisertv.de, 6. Juni 2022
    GEHEILT DURCH JESUS CHRISTUS | GERD IM GESPRÄCH

    Jesus heilt aber nicht bereits deshalb, weil man nur an ihn glaubt, sondern er heilt dann, sobald man die Bibel vor allem auch richtig liest.

    Die Inhalte des letzten Buches der Bibel, der Offenbarung des Johannes, werden meistens missverstanden:

    Offenbarung 14:1
    Lutherbibel 1912
    Und ich sah das Lamm stehen auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die hatten seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben an ihre Stirn.

    Offenbarung 6-14
    Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt wurden: hundertvierundvierzigtausend, die versiegelt waren von allen Geschlechtern der Kinder Israel:

    Offenbarung 1.15
    3 Und sie singen ein neues Lied vor dem Throne und vor den vier lebendigen Wesen … als nur die 144000, die von der Erde erkauft waren.

    Die 144.000 Juden sind die aus den Menschen erkauften Erstlinge für Gott (Offenbarung 14,4) eines erlösten Israel, welches prophezeit wurde (Sacharja 12,10)

    Im Internet gibt es jedenfalls wildeste Spekulationen, was mit den Zahlen 666 und 144.000 gemeint ist.

    Beispiele im Internet für das Nichtverstehen der Offenbarung:

    Wer sind die 144000 Überwinder in der Offenbarung?

    deutschlandfunk.de, 16.03.2020
    Biblisches Rätsel,
    Das Geheimnis der Zahl 666
    Apple verkaufte seinen ersten Computer für 666 US-Dollar. Der Preis dürfte kein Zufall gewesen sein. Die Zahl ist ein Mysterium. Sie stammt aus der Bibel und wird oft als Symbol für den Teufel interpretiert. Forscher vermuten, mit der Zahl sei ein römischer Kaiser gemeint. Aber welcher?

    Unsere Politiker:innen, mit hervorragender Präsenz in den ARD/ZDF-Talkshwos, verstehen es, dass wir "wettbewerbsfähig" sein müssten:

    bayern.de
    SÖDER UND FÜRACKER: NEUE IMPULSE FÜR INNOVATION UND WETTBEWERBSFÄHIGKEIT IN DER REGION – 904.658,93 Euro für regionale Initiativen in Unterfranken

    Sobald man als Politiker:in mit Rüstungsbereitschaft Verantwortung übernehmen will, wird man auch zu den Zwangs-Talks bei ARD/ZDF eingeladen.

    Focus, 04.05.2022
    Der Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) warnt davor, politische Entscheidungen über Waffenlieferungen an die Ukraine von Gefühlen wie Angst und Mitleid abhängig zu machen.

    tagesschau.de, 15.04.2022
    Habeck fordert mehr Waffen für die Ukraine

    zdf.de, 20.05.2022
    Strack-Zimmermann zu Waffen
    :"Hätte alles schon geliefert werden können"

    spdfraktion.de,
    100 Milliarden für die Bundeswehr
    Bundestag beschließt Sondervermögen

    Video,
    Dunja Hayali
    Hofreiter: So schnell wie möglich schwere Waffen liefern | ZDF Morgenmagazin

    Frau Hayali präsentiert in dieser Sendung ihren Zuschauern den beliebten Anton Hofreiter von Bündnis 90/ Grüne als einen Politiker des guten Gewissens.

    Ursel von der Leyen lässt ihre Haare wehen, und sie rafft es auch nicht:

    Tagesspiegel, 12.11.2016
    Ursula von der Leyen
    "Die Europäer müssen mehr Verantwortung übernehmen"
    Die Verteidigungsministerin fordert in einem Beitrag für den Tagesspiegel, dass sich Europa stärker engagieren müsse. Die Nato könne sich nicht um alles kümmern. URSULA VON DER LEYEN

    Für Gregor Gysi sind Waffenlieferungen zwar zwar nachteilig und er ist auch dagegen, aber trotzdem blockiert Die Linke im Bundestag als eine extrem reiche Partei mit ihrem geklautem Stasi-Vermögen bzw. mit ihren besseren TV-Auftritten und der besseren Plakatwerbung eine geeignete Politik mit Inhalten.

    Tagesspiegel, 11.05.2022
    Gysi nach Ukraine-Reise gegen Waffenlieferungen
    „Das wird unserer Geschichte nicht gerecht“
    Gregor Gysi ist mit dem Mediziner Gerhard Trabert in die Ukraine gereist. Sie hatten vor allem Krankenhäuser, Notkliniken und Hilfsorganisationen besucht.

    watson.de, 20.05.2022
    "Illner": Gysi spricht sich gegen die Lieferung schwerer Waffen aus – und erntet Kritik

    ZDFheute
    @ZDFheute
    Merz kritisiert Ampel-Regierung im ZDF wegen Waffenlieferungen an die Ukraine: Deutschland bremst bewusst

    Dann nimmt Alice Weidel ihre dubiosen Spenden aus der Schweiz an.
    Die Themenarbeit der AfD ist zwar gelegentlich etwas besser als diejenige der anderen Parteien, aber trotzdem in weiten Bereichen falsch.

    Beispiele:

    https://www.afd.de/preistreiber-stoppen/
    Die Teuerungen sind die Folge schlechter Politik.

    Stephan Brandner: Tankrabatt verpufft – Bürger nachhaltig entlasten!

    afdkompakt.de, 2. März 2022
    Wiedereinführung der Wehrpflicht: Bundeswehr aufrüsten und Beschaffungsprozesse optimieren!

    https://www.fdp.de/wirtschaft
    Aufschwung braucht Entlastung

    childrenshealthdefense.org/, 02/16/22

    COVID › NEWS
    Impfpflichten in Unternehmen und Impfpässe – sind sie BlackRock und Vanguard zu verdanken?
    Die Investmentgiganten BlackRock und The Vanguard Group profitieren von ihren Beteiligungen an den meisten Unternehmen, die COVID-Impfmandate auferlegt haben, sowie von einigen der Technologieunternehmen, die Impfpässe entwickeln.

    Die Prophetie der Offenbarung des Johannes trifft insofern auf mich zu, weil ich in 2009 beinahe infolge von Dekubitus gestorben wäre.
    Ich musste es jedenfalls zu Beginn meiner Behandlung unterschreiben, dass ich und mein Vater für die Krankenhauskosten haften.
    Dann hatte es meine Stationsärztin, Frau Dr. Kamm, zufällig erwähnt, dass mein Krankenhaustag 666 kostete.
    Nach meinem Beinahe-Ersticken und Erhalt eines Luftröhrenschnitts wachte ich plötzlich in einem dunklen, größeren Raum ohne Tageslicht auf.
    Von vorne rechts kam ein katholischer Geistlicher über eine Bühne in den Saal hinein.
    Etwa 30 Meter dahinter folgte Papst Benedikt mit aufgesetzter Papstkrone.
    Dieser bezog sich dann ein wenig später darauf, dass ihm mein (inzwischen verstorbener) Vater bekannt ist und er nannte auch seinen Namen.
    Er wolle zudem auch dafür sorgen, dass dieser zu seinem Nachfolger wird.

    https://schauungen.de/wiki/Alois_Irlmaier
    Antichrist: ‚Ein böser Mann, ganz (betont) a böser Mann reißt die Herrschaft an sich … weltweit … und die 888 das sind die Tage, wo der finstere Mann, also wo die Welt noch mehr in die Dunkelheit gestoßen werd … wo der Mann die Herrschaft hat.‘
    Jedenfalls werden in Deutschland Wahlen mit einem entsprechenden Wahlkampfbudget, aber eben auch nicht mit Inhalten gewonnen.
    Dabei haben die Geldgeber der "politischen Parteien" Interessen, die keine Gemeinwohlinteressen sind.
    ….
    ‚Und dann hat er a gesagt, von dene Leit, die ausschaun wie die Herndl (Hörner) aufhabn’, in der Kirche die Hörner aufhaben, also die … dabei sind das doch die Bischofsmützen, wenn man die so von der Seitn sieht, schaut das aus wie Hörner. Die sind a mit dem schwarzen Mann.‘

    FAZ, 11.05.2016
    INTERNETSTRATEGIE
    Das Bauchgefühl der AfD

    RND, 12.09.2021
    Großspenden: FDP und Grüne erhielten im Wahljahr mehr als 3 Millionen Euro

    Jedenfalls haben wir im Bundestag regelmäßig Politiker:innen, die keine Bürgerinteressen vertreten.
    Sobald politische Parteien tatsächlich eine Gemeinwohlpolitik machen wollten, würden sie auch keine Großspenden mehr bekommen.
    Unsere Politiker:innen verstehen es vor allem nicht, dass Geld keine positiven Geldwerte abbilden kann. Vielmehr ist Geld "Dritter Schuld".

    https://www.cdu.de/artikel/solide-finanzen-starke-wirtschaft-wohlstand-fuer-alle
    CDU und CSU sind der Garant dafür, dass die Weichen für eine starke Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze und damit für hohe soziale Sicherheit gestellt werden.

    Hierzu:
    Die CDU verquickt ihren Lobbyismus mit dem vermeintlichen Bürgerinteresse.
    Sobald die Wirtschaft "stark" sei, würde sie insofern Arbeitsplätze schaffen und im internationalen Vergleich "wettbewerbsfähig sein.

    Erst "leihen" wir uns also ständig das viele Geld bei den Banken ("aus dem Nichts"), weil Geld offensichtlich auch das Schmiermittel der Wirtschaft ist.

    Dann tragen wir unser Geld nach ALDI und ähnlich. Wenn dann wieder Geld fehlt, dann macht eben auch unser Schuldkönig Olaf Scholz noch sehr viel mehr Schulden und dann ist doch wieder Geld da:

    Zeit, 27. Februar 2022
    Olaf Scholz
    Olaf Scholz
    :
    Die Rede des Bundeskanzlers im Wortlaut
    Scholz hat eine Regierungserklärung zur Situation in der Ukraine abgegeben. Er kündigte höhere Verteidigungsausgaben und mehr Unabhängigkeit von Russlands Rohstoffen an.
    :
    Die Rede des Bundeskanzlers im Wortlaut
    Seite 3/4: Investitionen in stärkere Bundeswehr und Energiesicherheit

    Hierzu:
    Bei der heutigen Politikpraxis machen die öffentlichen Haushalte also ihr etwas sonderbares Deficit Spending, weil sie eben auch Konjunktur machen möchten.
    Sie "leihen" sich zu diesem Zweck also ständig Geld von den Banken, die ihre Kredite "aus dem Nichts" verleihen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Graf_Lambsdorff
    u.a. steht dort:
    Zum anderen wandte er sich gegen das „deficit spending“ im Rahmen der Globalsteuerung, das zu einer immer höher werdenden Schuldenlast des Staates führe.

    dsgv.de, 27.04.2021
    "Fortgesetztes Deficit-Spending wäre fahrlässig!"

    In Deutschlang ist es leider der Fall, dass der gesamte Bundestag fehlbesetzt ist.
    Nicht Inhalte entscheiden.

    Unsere Zwangssendeanstalt ist zudem Steigbügelhalterin eines Kaspers:

    RND, 16.12.2021
    40 Auftritte bei Lanz, Illner und Co.: Karl Lauterbach ist „Talkshow-König“ 2021

    Kriege werden jedenfalls vor allem durch unser Nichtverstehen der Schuldscheinlogik unseres Geldes verursacht.
    Beispielsweise gewinnen beim heutigen Wettbewerb zwischen den Staaten ausgerechnet solche Staaten, die Superreiche und Konzerne nicht besteuern.

    Zeit, 20. April 2017
    Schäuble macht EZB für Exportüberschüsse mitverantwortlich

    Focus, 16.11.2016
    So machen Sie Geld I – Was Finanzexperten raten
    "Investieren statt sparen"

    Hierzu:
    Herr Otte sagt es in diesem Focus-Artikel richtig, dass Sparen volkswirtschaftlich nicht sinnvoll ist, weil Sparen nur mit den später nie wieder abbaubaren Schulden Dritter nur funktioniert.
    Trotzdem halte ich es für fraglich, dass unser heutiges Geld- und Bankensystem überhaupt funktioniert, weil mit den Banken nur das fehlerhafte Prinzip "Gewinne privatisieren – Verluste sozialisieren" möglich ist.
    Bei der heutigen Praxis sind es somit immer alle Bürger, in deren Namen die Politik Schulden macht, weil es ohne Schulden auch kein Geld gibt.
    Danach sind es aber immer vergleichsweise wenige Ultrareiche, die dann das viele Schuldscheingeld kassieren, das etwa auch die öffentlichen Haushalte mit ihrem sonderbaren Deficit Spending ständig ins System gepumpt hatten.
    Durch diesen Denkfehler bleibt dann die breite Bevölkerung mit der Zeit auf immer mehr Schulden, die sich in Form von immer mehr Geld in der Welt bemerkbar machen, insofern sitzen.

    SZ, 30. Mai 2022
    Rüstung
    :
    100 Milliarden Euro können nur ein Anfang sein

    Hierzu:
    Olaf "investiert" in Rüstung. Dabei gibt es aber das Problem, dass die staatliche Rüstungsfinanzierung bei uns dergestalt funktioniert, dass der Staat die später nie wieder abbaubaren Staatsschulden immer mehr auf die Spitze treibt.
    Er "leiht" sich das viele Geld von den Banken, die ihre Kredite aus dem Nichts verleihen.
    Durch unsere fehlerhafte Rüstungsfinanzierung steigt die volkswirtschaftliche Geldmenge immer schneller an, wodurch dann aber auch immer weniger Geld für normale Arbeit bezahlt werden muss.
    Die "Finanzmärkte" werden es infolge Olafs fehlendem Nachdenken wegen des schwächelnden Konsums sogar noch mehr versuchen, dass sie in Rüstung und Kriege investieren.

    Die Wurzel allen Übels:
    Unser Herrschaftssender lässt immer dieselben Trantüten-Politiker:innen zu Wort kommen.

    taz, 22. 9. 2020
    Studie über Talkshow-Gäste
    :Immer dieselben
    In Talkshows sitzen zu viele Menschen aus der Politik und zu wenig aus der Zivilgesellschaft. So funktionieren keine konstruktiven Debatten.

  3. Kaja sagt:

    @ Ursprung:
    Die, die den Stuss namens "Corona", "Affenpocken" und sonstwelchen anderen gefährlichen Stuss, wie die Nato und die usa mit dem bewusst als Dementen verheizt werdenden US-Präsidenten-Darsteller B.den, veranstalten, langweilen sich offensichtlich unendlich und haben den ultimativen Kick gesucht, den die Genannten nunmehr haben.
    Man sollte diesen Leuten ihre Spielzeuge wegnehmen und diese Leute in Zwangsjacken stekcen und wegsperren. Gilt auch für die Anleger, Aktieninhaber, Börsianer, die solche Kriege gegen die eigene Bevölkerung und gegen fremde Völker mit finanzieren. Gilt auch für die unsäglichen Mitläufer.
    Gates, den Verbrecher hätte ich schon längst im Gefängnis einsitzen lassen, ohne Aussicht, jemals wieder aus dem Knast freizukommen.

    • Ursprung sagt:

      Wer aus der Unendlichkeit der Nichtexistenz mit kolossalem Glueck ins Leben kommt, ist Beschenkter. Alle Religionen empfehlen, die Schenkung in irgendeiner Form weiterzugeben wie im Staffellauf oder einer fortschreitenden Entwicklung des Alls.
      Rechtssysteme sollen vor Parasiten schuetzen, deutsch: vor falsch Lokalisierten.
      Richtig zu bleiben ist Gratwanderung. Ein Fussbreit daneben bereits Absturzgefahr ins Parasitaere. Ich wuensche Ihnen immer erfolgreiche Aufmerksamkeit.

  4. Ursprung sagt:

    Krieg ist nach Praehistorikern offenbar eine degenerative Neuzeiterscheinung. Artefaktenfunde belegen eine offenbar 300 T.-jaehrige kriegsfreie Altsteinzeit, in der sich unser Hirn entwickelte.
    Dank unserer technischen Spielfaehigkeit koennten wir derzeit 12 Mrd. versorgen, sind aber erst 8 Mrd. Deshalb ist Krieg oder Massenmord auch per Spritze unnoetig und daher Irrsinn.

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