Kiews Traum von der NATO in weiter Ferne | Von Thomas Röper

Ein Standpunkt von Thomas Röper.

Umsetzung des RAND-Papiers. Der Traum von der NATO rückt für Kiew in weite Ferne!

Die Ukraine wird beim NATO-Gipfel keine Zusage für einen NATO-Beitritt erhalten. Mehr noch, US-Präsident Biden hat sich sogar gegen einen vereinfachten NATO-Beitritt der Ukraine ausgesprochen. Die Umsetzung des RAND-Papiers von Januar scheint voranzuschreiten.

Letzte Woche habe ich mehrmals darüber berichtet, dass sich die Anzeichen häufen, dass das RAND-Papier vom Januar umgesetzt wird. In dem Papier hat die RAND-Corporation der US-Regierung empfohlen, einen Ausweg aus dem Ukraine-Abenteuer zu suchen, denn die Ziele, die die USA in der Ukraine verfolgt haben (Russland wirtschaftlich zerschlagen, international isolieren und die russische Armee entscheidend schwächen) wurden nicht erreicht.

Stattdessen müssen die USA die Ukraine nun mit inzwischen über 100 Milliarden Dollar unterstützen und ein Ende ist nicht abzusehen, während die USA in dem Konflikt nichts zu gewinnen haben, denn – so RAND – wo die Grenzen der Ukraine verlaufen, ist für die USA unwichtig und die ungeheuren Kosten nicht wert. Ich berichte seit Februar über dieses Papier und die Anzeichen dafür, dass es offenbar umgesetzt wird.

Der Autor des RAND-Papiers hat vor kurzem auch einen langen Artikel für das Council on Foreign Relations geschrieben, in dem er seine Vorschläge darüber, wie die USA sich aus dem Schlamassel ohne Gesichtsverlust zurückziehen können, weiter ausgeführt hat. Dazu hat er unter anderem vorgeschlagen, dass die Ukraine kein NATO-Mitglied wird, sondern sie in anderer Form Sicherheitsgarantien bekommen soll, die Rede war vom „koreanischen“ oder vom „israelischen Modell“. Interessant dabei ist, dass aus Kiew letzte Woche bereits gemeldet wurde, die USA würden der Ukraine eben dieses „israelische Modell“ vorschlagen.

Es gibt also reichlich Anzeichen dafür, dass die Umsetzung des RAND-Papiers hinter den Kulissen begonnen hat.

Der Traum vom NATO-Beitritt platzt

Der Hauptgrund dafür, dass Russland keine andere Option mehr gesehen hat, als militärisch in den seit 2014 im Donbass tobenden Krieg einzugreifen, war der vom Westen und von Kiew fokussierte NATO-Beitritt der Ukraine. Da die NATO darüber nicht mit Moskau verhandeln wollte, hatte Russland – aus seiner Sicht – keine andere Wahl, als seine Sicherheit gewaltsam zu gewährleisten.

Nun scheint Russland dieses Ziel fast erreicht zu haben, denn nachdem der NATO-Generalsekretär in den letzten Wochen immer davon gesprochen hatte, dass von dem anstehenden NATO-Gipfel „ein starkes Signal“ an Kiew ausgehen sollte, ist er nun zurückgerudert. Der Spiegel berichtete unter der Überschrift „Vor Gipfel in Vilnius – Nato wird Ukraine vorerst nicht formell zum Beitritt einladen“:

„Die Ukraine muss weiter auf eine formelle Einladung zum Beitritt in die transatlantische Verteidigungsallianz Nato warten. Das Bündnis werde dem Land beim anstehenden Gipfel im litauischen Vilnius keine formelle Einladung aussprechen, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. »Beim Gipfel in Vilnius und in der Vorbereitung des Gipfels reden wir nicht über eine formelle Einladung«, sagte der Norweger“

Das ist, wenn man Stoltenbergs Erklärungen der letzten Wochen verfolgt hat, eine regelrechte 180-Gradwende. Nun soll Kiew ein NATO-Ukraine-Rat angeboten werden, der jedoch nur ein wertloser Trostpreis ist und nicht verdecken kann, dass Kiews NATO-Ambitionen einen herben Rückschlag erlitten haben.

Noch deutlicher wurde, ziemlich überraschend, US-Präsident Biden, der der Ukraine auch die Hoffnung auf einen beschleunigten oder vereinfachten NATO-Beitritt, von dem zuvor oft die Rede war, nahm. Am Samstag sagte Biden in Washington gegenüber Reportern:

„Sie müssen die gleichen Standards erfüllen. Wir werden es ihnen also nicht leicht machen.“

Das dürfte der Grund sein, warum Stoltenberg nun zurückgerudert ist, denn er hatte in den letzten Tagen immer von einem vereinfachten NATO-Beitritt der Ukraine gesprochen und sogar einen Plan dafür vorgelegt, um Kiew zumindest irgendetwas zu bieten, weil klar war, dass es bei dem NATO-Gipfel keine Einladung an Kiew geben würde, weil zu viele NATO-Mitglieder aus Angst, in einen Krieg mit Russland hineingezogen zu werden, dagegen sind.

Biden hat auch diese Kiewer Hoffnung zerstört.

In Kiew beginnt man zu verstehen…

Ein weiterer Baustein der Umsetzung des RAND-Papiers sind in meinen Augen die Medienberichte der letzten Wochen, die Kiew beschuldigen, die Nord Streams gesprengt zu haben, was von den Medien inzwischen schon regelrecht als Tatsache dargestellt wird. Das ist natürlich Unsinn und Kiew kann einem fast leid tun, dass es nun als Sündenbock für die von den USA ausgelöste Sprengung herhalten muss. Aber wie man in den USA zu sagen pflegt: „It’s nothing personell, it’s just business.“

Dem Westen gehen die Ressourcen aus, um die Ukraine weiterhin in dem bisherigen Maße zu unterstützen, und da die ukrainische Offensive offensichtlich keine Erfolge bringen wird, stellt sich bald die Frage, wie man der Öffentlichkeit eine Reduzierung der Ukraine-Hilfen erklären soll. Der Öffentlichkeit zu erzählen, dass Russland gegen den gesamten Westen gewonnen hat, weil die Waffenlager leer sind und auch die finanzielle Unterstützung der Ukraine nicht mehr durchgehalten werden kann, kommt nicht in Frage.

Da wäre es doch praktisch, wenn man Kiew die Nord-Stream-Sprengung anhängen könnte.

Das hat man nun auch in Kiew verstanden. Der ukrainische Verteidigungsminister hat erklärt, dass Veröffentlichungen über die Beteiligung der ukrainischen Regierung an der Sprengung der Nord Streams darauf abzielen, die Unterstützung des Westens für Kiew zu untergraben. In einem Interview mit Radio Liberty/Radio Free Europe sagte er:

„Ich verbinde solche Veröffentlichungen mit dem Wunsch, der Ukraine nicht mehr zu helfen“.

Seiner Meinung nach zielen die Veröffentlichungen darauf ab, die Ukrainer zu verunsichern und „das Vertrauen“ zwischen der militärischen und politischen Führung der Ukraine und anderen Ländern zu verringern.

Die Geschichte mit der „pro-ukrainischen Gruppe“

Genau das sage ich auch, seit die ersten Berichte über die angebliche „pro-ukrainische Gruppe“ veröffentlicht wurden. Wenn der Westen am Ende Kiew beschuldigt, die Pipelines gesprengt zu haben, könnte der Westen ganz entrüstet tun und Kiew unter Androhung der Einstellung der Unterstützung (die der Westen bald ohnehin nicht mehr im bisherigen Umfang leisten kann) zu Verhandlungen mit Moskau drängen.

Russland würde für den Westen natürlich der Bösewicht Nummer Eins bleiben und man würde weiterhin Lippenbekenntnisse über die Sicherheit für und Solidarität mit der Ukraine abgeben, aber eben einschränken, dass Kiew sich den Europäern gegenüber unfreundlich verhalten hat, als es die Pipeline gesprengt hat.

Sollte ich damit recht behalten, bin ich gespannt, wie Medien und Politik der Öffentlichkeit im Westen klar machen, dass Kiew immer noch irgendwie ein Freund und Partner ist, obwohl es das Vertrauen des Westens missbraucht und die Pipelines gesprengt hat. Das dürfte amüsant werden.

Wer den USA vertraut…

Ich hege keinerlei Sympathie für das Nazi-Regime in Kiew, aber irgendwie können einem die Idioten dort leid tun. Erst haben sie sich mit falschen Versprechen in den Krieg mit Russland treiben lassen, weil die NATO ihnen hinter verschlossenen Türen volle Unterstützung versprochen hatte, aber dann war die NATO nicht zu sehen, als Russland seine Militäroperation startete.

Dass die NATO der ukrainischen Führung ein militärisches Eingreifen im Falle einer offenen Konfrontation mit Russland versprochen hat, wurde Anfang März 2022 in Kiew öffentlich erzählt. Darüber habe ich damals berichtet. Der ukrainische Außenminister beispielsweise sagte damals:

„Ich möchte deutlich darauf hinweisen, dass in der NATO eine politische Vereinbarung besteht, wonach die Verbündeten der Ukraine auf bilateraler Ebene in jeder erdenklichen Weise helfen sollen. Aber das Bündnis selbst hat sich als Organisation im Grunde selbst abgeschafft. Wir müssen in diesem Punkt ehrlich sein. Die Ukrainer müssen klar und ehrlich erkennen, dass die NATO nicht wirklich das ist, was sich die Ukrainer darunter vorstellen“

Das Kiewer Regime wurde also schon damals von der US-geführten NATO reingelegt. Und zum Dank dafür, dass Kiew seine Soldaten danach über ein Jahr lang für die US-Interessen geopfert hat, wird Kiew nun offenbar auch noch die von den USA durchgeführte Nord-Stream-Sprengung angehängt.

Washington ist das egal, Washington hat seine Verbündeten schon oft gnadenlos fallengelassen, wenn sie nicht mehr gebraucht wurden. Die Liste der Beispiele ist lang. Die Herrschaften in Kiew sind selbst schuld, dass sie den Versprechungen der USA geglaubt haben, und müssen nun darauf hoffen, dass die USA sie nicht komplett fallenlassen.

Es bleibt also spannend, denn die Anzeichen dafür, dass das RAND-Papier umgesetzt wird und dass die USA einen Ausweg aus dem Ukraine-Abenteuer suchen, mehren sich fast jeden Tag.

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 20. Juni 2023 auf dem Blog anti-spiegel.ru.

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Bildquelle:  Oleksandr Osipov / shutterstock 

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Kommentare (21)

21 Kommentare zu: “Kiews Traum von der NATO in weiter Ferne | Von Thomas Röper

  1. Upling sagt:

    NATO und EU erinnern mich an die Ente aus "Peter und der Wolf" die lauthals protestiert…
    …von der sicheren Mitte des Teiches aus.

    Sollte die Ukraine fallengelassen werden und den Krieg gegen die Russen verlieren, wird es dort unter den Faschisten ein Hauen und Stechen geben, sie werden sich dann evtl. gegenseitig meucheln.

    Aber das Problem für die Europäer bleibt:
    Ein Staat mit zerstörter Infrastruktur und geplätteten Dörfern und Städten. Das direkt vor unserer Haustüre.
    Wer baut das wieder auf? Viele Männer hat die Ukraine dann nicht mehr. Wahrscheinlich doch dann die West-Europäer.
    Wer bezahlt das alles? Putin sicher nicht, die Amis auch nicht, sondern die Steuerzahler der EU, Scholz, Habeck und Baerbock auch nicht, denn Politiker zahlen ja keine Steuer (warum eigentlich nicht?)

    In Zukunft sollen wir außderdem noch min. 2% unseres BIP in Tötungswerkzeuge investieren. BIP berechnet sich aus allen Leistungen einer Gesellschaft. Also: wenn mein Nachbar und ich uns gegenseitig die Haare schneiden erhöht dies das BIP, würde bedeuten das wieder mehr Kriegsgerät angeschafft wird, ok bei meinem derzeit kurzen Haar wahrscheinlich nur ein paar Rollen Olivgrünes Klopapier, aber es müßte angeschafft werden auch wenn das gegenseitige Haare schneiden keine steuerlichen Einnahmen erbracht hat.

    Dies bitte jetzt nicht verwechseln mit Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung. Wir bezahlen uns nicht gegenseitig mit Geld in welcher Form auch immer. Er rasiert mir den Schädel danach ich ihm. Es fließt gar kein Geld, abgegolten wird mit Lebenszeit. Stunde um Stunde (Zahn um Zahn). Steuern werden nur fällig wenn Geld fließt. BIP kann jederzeit steigen, die Steuereinnahmen nicht unbedingt. Nachbarschaftshilfe ist das Zauberwort wenn es darum geht dem Staat Mittel zu entziehen um ihn daran zu hindern Maschinen zu kaufen mit denen in anderen Ländern grausam Menschen massakriert werden. Ich empfehle die Bücher von Lurken Rose (z.B. "Die schlimmste aller Religionen" oder "The Ironweb") zum Thema Staat und warum alle schrecklichsten Großverbrechen und Massenmorde NUR von Staaten begangen werden können und wurden.

    Nur die Wenigsten haben den Unterschied zwischen den Größen "Steuereinnahmen" und "BIP" verstanden.

    Das ist der eigentliche Sieg der USA – ganz gleich ob und welche Territorien der UK in Zukunft für immer fort sind- und niemand rafft es. Alle schreiben über Taktik und warum die UK nicht oder dann doch in die Nato kommt. Ich glaube das es niemals darum ging. Der Krieg in der Ukraine ist nur ein Ablenkungsmanöver für eine noch gewaltigere Transformation in den westlichen Gesellschaften. Wenn alle nach zur Ukraine nach Osten starren wo zu Zeit ein gewaltiges Feuerwerk abgebrannt wird guckt niemand nach Westen wo die eigentlichen (globalen) Riesenschweinereien stattfinden.

    Die Leute haben ein Thema worüber es sich lohnt zu streiten. Genau das ist der Zweck! Alle sind trefflich mit Diskutieren beschäftigt. Viele kleine Konflikte in den sozialen Netzwerken. Genau das ist gewollt, nicht von einer kleinen Gruppe böser Menschen, das wäre Verschwörungstheorie. Aber es kommt den Herrschern sehr wohl gelegen. Die dummen prügeln sich im Fußballstadion die gebildeteren in den sozialen Netzwerken, so hat jeder seinen Konflikt und alle sind zufrieden. Niemand schaut genau hin.

    Ich gebe zu ich habe noch weniger zum Ausgang des Krieges zu sagen da ich nicht nur keine Ahnung habe, sondern weil mir der Ausgang dieses Krieges, so wie bei jedem Krieg, völlig scheißegal ist, solange der Krieg nicht nach Deutschland kommt und solange die Atomraketen in ihren Silos bleiben. Meine Tante in der Schweiz hat einen Atombunker in ihrem EFH, die haben dort alle so einen, das war als die das Haus gebaut haben Bauvorschrift dort. Die Preppern auch jede Menge Konserven für den fall der Fälle, Schweizer eben. Ich habe keinen Bunker. Ich will auch keinen.

    Aber solange die dort den Klassiker "Im Osten nichts neues – Verdun 2.0" mit "konventionellem" Gerät daueraufführen geht mich das nichts an, denn wer bin ich als Deutscher anderen Völkern "unsere Werte" einzubleuen? Zumal wir es ja selber nicht geregelt bekommen nach unseren von uns selbst definierten Werten zu leben.

    Da streiten sich 2 Staaten, einer greift den anderen an. Es gibt immer einen der angreift, hat noch keinen Krieg gegeben wo sich in derselben Sekunde beide gegenseitig angreifen. Es muß also einen geben der die Farbe weiß spielt beim Schach. Weiß greift an, eröffnet die Partie quasi.

    Das ist nur eine Metapher, ein Beispiel welches genauso schön hinkt wie jedes andere. Natürlich kann man einen heißen Krieg nicht mit Schach gleichsetzen, leider denn dann könnte man Herrn Putin und Herrn Selensky bitten mit einer solchen Partie den Konflikt auszutragen. Vergleichen ist nicht gleichsetzen!
    Ich vergleiche also nur.
    Es gibt da schon Unterschiede zum Schach:
    Was es beim Schach nicht gibt sind unterschiedliche Regeln für schwarz und weiß. Ebenfalls darf kein Spieler die Regeln eigenmächtig und womöglich noch zu seinem Gunsten ändern.
    Was es beim Schach auch nicht gibt ist eine gröhlende Meute die rumgeifert, die gibts allerdings im Fußballstadion.
    Was es bei Schach auch nicht gibt ist das hinter dem Spieler Farbe schwarz 2 Leute (USA und EU) stehen die dem Spieler der schwarzen Figuren jedesmal neue Figuren auf das Spielbrett stellen wenn welche von weiß geschlagen wurden.

    OK Schach vllt nicht so n gutes Beispiel zumal das nicht jeder spielt, nehmen wir einfach mal die Eckkneipe, sowas kennt wohl jeder.

    Wenn es eine Schlägerei gibt, das passiert zu duzendmal am Tag in deutschen Kneipen, wo typischerweise ein kleiner giftiger Gartenzwerg einen großen starken, leicht angetrunkenen kleiderschrankgroßen Kerl derart bis auf die Weißglut reizt das dieser dann irgendwann zuschlägt…
    …drücken wir dem Kleinen dann ein Messer in die Hand mit der Aufforderung "Du hast das Recht Dich zu verteidigen, das war ein illegaler Angriff los jetzt stich ihn aber ab"?
    Sicher nicht, jedenfalls ist mir so ein Fall bisher nicht bekannt.

    Man würde wenn man schon eingreift die beiden zunächst mal von einander trennen. Evtl. beruhigen sich die Gemüter wieder oder einer/beide fliegen raus oder die Bullen werden gerufen.
    Aber Messer?
    Leopard 2?

    Wobei die Waffenlieferungen durch die Bundesregierung formaljuristisch legal sind, nur moralisch nicht.
    Aber seit wann ist denn Unmoral – ausgenommen in der Bibel – strafbar?

    Jemand schrieb vor kurzem bei einem anderen Ukraineartikel das die Waffenlieferungen illegal seien.
    Das Waffenkontrollgesetz verbietet nur der INDUSTRIE die Lieferung von Waffen egal wohin – nicht generell, sondern nur ohne Genehmigung durch die jeweilige Bundesregierung. Als man dieses Gesetz gemacht hat, ist man davon ausgegangen das nur die INDUSTRIE solche Verbrechen aus reiner Profitgier begeht, Waffen in Spannungsgebiete oder gar Kriegsgebiete zu liefern. Da wollte man verständlicherweise den Daumen drauf haben. Siehe Beispiel Kneipe. Ist ja auch eine gute Idee gewesen, auch wenn es nicht immer gewirkt hat. Die vielen Waffenlieferungen in Grenzfällen an Regime denen ich nicht mal Gabeln verkaufen würde zeigen das ja.
    Aber hey ein bisschen Bussiness muß auch sein. Geschäft ist halt Geschäft.

    Das es eines Tages eine Regierung geben wird, die so etwas aus reiner Profilierungsucht und Unterwürfigkeit den USA gegenüber tut, hat man sich damals nicht zu träumen gewagt. Deshalb erfaßt dieses Gesetz die Bundesregierung gar nicht, sie fällt einfach gar nicht in dessen Wirkungsbereich. Es wäre doch auch reichlich schizo wenn die Bundesregierung bzw. das Prüfungsgremium ihren eigenen Antrag Waffen einzukaufen um sie in einen Krieg zu liefern dann aufgrund des Gesetzes dann ablehnen müßte oder? *LOL*

    Es war zur damaligen Zeit auch nicht üblich daß die Bundesregierung selber Waffen einkauft und liefert, sondern es ging stets immer darum wohin darf Rheinmetall und die übrigen Waffenschmieden ihr tödliches Zeug exportieren, natürlich immer nur um die deutschen Arbeitsplätze zu sichern. Nein Menschen wurden damit nicht getötet, daß wurde ja stets mit den jeweiligen Diktatoren X,Y, und Z vertraglich beim Kauf vereinbart womöglich unter Androhung von Garantieverlust auf das Kriegsgerät. *LACH*

    Der Schwarzmarkt ist natürlich auch nicht untätig, merkwürdigerweise befinden sich überall auf der Welt nicht nur amerikanische, russische oder chinesische sondern mehr und mehr auch deutsche Waffen in den Händen der falschen Leute. Ja die Aktien dieser Todesfabriken steigen und ich war auch schon versucht da zu investieren. Kann die Kohle gut gebrauchen für die neue Habeckheizung, em sorry für das Wortspiel, also das Geld, Kohle geht ja nimmer muß ja erneuerbar.

    Ab wann führen denn die Grünen endlich mal auch erneuerbares Bier und Geld ein?
    Das würde mir jetzt im Moment wo meine letzte Flasche plötzlich leer wurde am meisten helfen.
    Aber nicht schlimm bin schon gut "düdelich" grad.
    Was wir aber am aller… aller… aller… allerdringendsten brauchen sind "ERNEUERBARE REGIERUNGEN", am besten per Volksentscheid. So könnte man so ein Problem wie z.B. das mit der Ampel sauber und – im Gegensatz zum Verfahren "Maidan" – ohne Blutvergießen lösen. Am besten Weltweit, aber das müssen die anderen Staaten dann auch schon wieder selber für sich umsetzen nicht wir wieder mit Feuer und Schwert denen einbläuen – wie bisher.

    Manche haben einfach keinen Bock auf heuchlerische Scheindemokratie nach westlichem Vorbild. Die wollen eben eine echte Diktatur weil das viel ehrlicher und authentischer ist, da weiß man woran man wirklich dran ist, das sollten wir respektieren, fragt mal die Festlandchinesen. Ich glaube nicht das die von uns "befreit" werden wollen. Die wollen in erster Linie in Ruhe gelassen werden, so wie jeder – mich eingeschlossen.

    Herrn Selensky und Herrn Putin würde ich wenn ich dürfte gerne zurufen: "Jungs macht Schluß für heute, es reicht. Wird auch zu teuer sonst. Alle haben es jetzt kapiert. Laßt bitte noch was für die Enkel stehen! Redet endlich miteinander und laßt dabei die Amis, die Tommys und die gesamte EU raus!"

    Leider würde ich mich damit aber strafbar machen, zu mindest wenn ich an den falschen "Sheriff" gerate und dazu noch einen Freisler 2.0 als Richter bekomme, also lasse ich's besser.

  2. Um eine Situation zu verstehen, sollte man beide Seiten kennen. Das scheint nicht mehr so in Mode zu sein, aber es wäre dringend notwendig, um sich weder zum Spielball der einen noch der anderen Seite zu machen.

    Falls es jemanden interessiert, auch die ukrainische Perspektive in seine Überlegungen einzubeziehen, hat dieser Account eines Mannes aus dem Donbas Nachdenkenswertes beizusteuern:

    https://twitter.com/13serhi

  3. FizzyIzzy sagt:

    https://www.thehighersidechats.com/charlie-robinson-the-doom-loop-woke-crapitalism-the-esg-agenda/

  4. Ines sagt:

    Dass man den Amerikanern nicht trauen kann, hätte Selensky bereits daran erkennen können, dass die Amerikaner sämtliche Vereinbarungen und Verträge mit Russland nicht eingehalten bzw. zum Teil auch aufgekündigt haben. Aber auch Kiew hat ja Verträge vorsätzlich nicht eingehalten, unter Mitwirkung der Europäer. Siehe Minsk-Abkommen und die Kommentare von Merkel und Hollande dazu.
    Vielleicht hat Selensky auf die viel geschworene Ganovenehre gesetzt. Da hätte er besser mal ein paar Mafia-Filme geschaut, dann hätte er gewusst, was mit Ganoven passiert, die ihre Aufgabe nicht erfüllen.
    Shit happens.

  5. Ursprung sagt:

    Danke dem Autor fuer seine klaerende Durchblickarbeit.
    Ein Schellentusch den Kommentatoren fuer nichssagendes Gelaerm.

    Wie machen wir nun bloss noch weiter mit unseren Nichtfunktionsparasiten, die alle unsere Knoepfloecher wie Wanzen, Floehe und sonstige Blutsauger besetzen, von Kanzlerkarikatur ueber Baeckereiazubi Habeck bis Plappermaeulchen samt Untersatrapen?
    Muessten wir da nicht mal was aendern?

  6. Andreas I. sagt:

    Hallo,
    "Sollte ich damit recht behalten, bin ich gespannt, wie Medien und Politik der Öffentlichkeit im Westen klar machen, dass Kiew immer noch irgendwie ein Freund und Partner ist, obwohl es das Vertrauen des Westens missbraucht und die Pipelines gesprengt hat. Das dürfte amüsant werden."

    Wahrscheinlich so, wie versucht wird den Eindruck zu erwecken, dass USA irgendwie ein Freund und Partner sei, mit Geschwafel von "Wertegemeinschaft" und "Demokratie" und "Freiheit" …

  7. wasserader sagt:

    Die Sprengung der Nordstream wird nicht der Ukraine angelastet sondern (privaten) Ukrainern . So entlastet diese Erzählung die Politik in Kiew (auch wenn sie technisch haarsträubend unrealistisch ist – das aber hat die westliche Politik bei der Durchsetzung von "Wahrheit" noch nie gestört) .

  8. R u l a i sagt:

    https://www.voltairenet.org/article219461.html

    "
    The fate of arms has decided. The moment of truth has spoken. The Ukrainian counter-offensive has failed miserably. NATO’s considerable armaments were useless. The battlefield is littered with corpses. All for nothing. The territories that joined the Russian Federation by referendum will remain Russian.
    This "checkmate" not only marks the end of Ukraine as we have known it, but of Western domination that had staked its future on its lies.
    The multipolar world may be born this summer at several international summits. A new way of thinking in which might no longer makes right.
    Voltaire Network | Paris (France) | 13 June 2023
    "

    • TriMartolod sagt:

      https://www.voltairenet.org/article219468.html

      Der Zusammenbruch Kiews

      von Thierry Meyssan

      Das Waffengeschick hat entschieden. Die Stunde der Wahrheit hat gesprochen. Die ukrainische Gegenoffensive ist kläglich gescheitert. Die beträchtliche Bewaffnung der NATO war nutzlos. Das Schlachtfeld ist übersät mit Leichen. Für nichts. Die Gebiete, die der Russischen Föderation durch ein Referendum beigetreten sind, bleiben russisch.
      Dieses "Schachmatt" markiert nicht nur das Ende der Ukraine, wie wir sie kannten, sondern auch das Ende der Vorherrschaft des Westens, der auf seine Lügen gesetzt hatte.
      Die multipolare Welt wird in diesem Sommer anlässlich mehrerer internationaler Gipfeltreffen entstehen können. Eine neue Denkweise, in der die Gewalt nicht mehr das Gesetz macht.

      VOLTAIRE NETZWERK | PARIS (FRANKREICH) | 13. JUNI 2023

      Für alle, die der englischen Sprache nicht mächtig sind. ;-)

    • R u l a i sagt:

      Wow, danke, TriMartolod!

  9. Einhorn_Inge sagt:

    Russlands Militär ist sehr effizient, mit relativ wenig Mitteln kann viele Waffen herstellen. Im Westen ist es wesentlich teurer Waffen herzustellen.
    Der Westen ist auch überhaupt nicht auf Krieg vorbereitet. Niemand im Westen wollte einen Krieg mit Russland in der Ukraine.

    Warum ist Russland so stark?
    Russland ist vorbereitet und rüstet sich seit Jahren auf. Die militärischen Vorräte sind extrem hoch.
    Nun bildet Russland Millionen Kinder als Soldaten aus. Mal sehen wo die dann eingesetzt werden.

    Nach der Ukraine wird es also weitergehen mit der nächsten "Spezialoperation" und dem damit verbundenem Leid.
    Wir werden nur wieder vorgeschobene Kriegsgründe bekommen. Schuld wird natürlich wieder irgendwie der Westen sein.

    Und eigentlich hat der Westen auch schuld, er hat sich verschätzt und Putin als friedlich eingeschätzt und sich nicht auf einen Krieg vorbereitet. Man kann nur hoffen dass der Westen schnell dem etwas entgegenzusetzen hat ansonsten wird sich Putin nehmen was er kriegen kann.

    • Querdenker sagt:

      "Niemand im Westen wollte einen Krieg mit Russland in der Ukraine."

      @Einhorn_Inge: Was für ein Schenkelklopfer …

    • Schramm sagt:

      Einhorn_Inge, sagt: „Der Westen ist auch überhaupt nicht auf Krieg vorbereitet. Niemand im Westen wollte einen Krieg mit Russland in der Ukraine.“ – „Man kann nur hoffen dass der Westen schnell dem etwas entgegenzusetzen hat ansonsten wird sich Putin nehmen was er kriegen kann.«

      Schramm, sagt:

      Aufklärung in Zeiten der tiefenpsychologischen Kriegsführung gegen die Völker Europas.

      ►Militärausgaben von Russland 2022

      »Die Militärausgaben von Russland haben im Jahr 2022 rund 86,4 Milliarden US-Dollar betragen.

      Das entspricht rund 4,06 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Im Vorjahr lagen die Ausgaben bei ca. 65,9 Milliarden US-Dollar (Angaben in jeweiligen Preisen). Laut Quelle handelt es sich bei den Angaben um Ausgaben gemäß verabschiedetem Haushalt.«

      Veröffentlicht von Bruno Urmersbach, 22.05.2023
      Quelle: Militärausgaben von Russland bis 2022 | Statista

      ►Summe der Militärausgaben der NATO-Staaten 2021

      »Insgesamt betrugen die kumulierten Militärausgaben des NATO-Bündnisses im Jahr 2021 geschätzt rund 1,175 Billionen US-Dollar.

      Davon entfielen rund 811 Milliarden US-Dollar auf die USA und rund 364 Milliarden US-Dollar auf die übrigen 29 NATO-Staaten.«

      Veröffentlicht von Bruno Urmersbach, 04.04.2022
      Quelle: Militärausgaben der NATO bis 2021 | Statista

      20.06.2023, R.S.

    • Andreas I. sagt:

      @ Einhorn_Inge Hallo,
      "Russlands Militär ist sehr effizient, mit relativ wenig Mitteln kann viele Waffen herstellen. Im Westen ist es wesentlich teurer Waffen herzustellen."

      Nach dem Herstellungspreis kommt im Westen noch der Gewinn der privaten Konzerne bzw. der Aktionäre.

      "Der Westen ist auch überhaupt nicht auf Krieg vorbereitet."

      Nato-Osterweiterung, USA-Raketenstützpunkte in Polen und Rumänien; Brzezinskis Strategiepapiere … nein nein da sind keinerlei Kriegsvorbereitungen zu erkennen.

      "Niemand im Westen wollte einen Krieg mit Russland in der Ukraine."

      Der Westen hat nur
      – den Maidan und den darauf folgenden Regierungswchsel kräftig unterstützt
      – hat damit und mit den ersten "Sanktionen" seit 2014/15 angefangen Wirtschaftskrieg gegen Russland zu führen
      – hat Kiew nicht gehindert, die Bevölkerung in Lugansk und Donezk mit Artillerie zu beschießen, sondern im Gegenteil die Minsker Abkommen als Täuschung missbraucht
      – noch im Dezember 2021 alle russischen Verhandlungsangebote abgelehnt
      Ja ja ""Niemand im Westen wollte einen Krieg mit Russland", aber es ist doch merkwürdig, wenn der Westen alles tat, was nötig war, um Russland zum Eingreifen in Lugansk und Donezk zu zwingen.

      "Warum ist Russland so stark?"

      Weil Russland überfallen wurde von Osmanen, Schweden, Litauern, Polen, Franzosen, Deutschen, Japanern und in den 90ern von Liberalen mit Kontakten zu den USA-Oligarchen.
      Deswegen ist es mit der russischen Kultur gewachsen, dass Aggressoren besser gestoppt werden, bevor sie russisches Territorium erreichen.
      .
      "Russland ist vorbereitet"

      Selbstverständlich. Sowas wie "Operation Barbarossa" wollen die Russen nicht nochmal erleben müssen.

      "und rüstet sich seit Jahren auf."

      60 bis 80 Mrd. (umgerechnet in US-Dollar) gegenüber 700 Mrd. jährlichem Militärbudget der USA.
      Das ist ein Zehntel.

      "Nun bildet Russland Millionen Kinder als Soldaten aus."

      Ja ja diese bösen Iraker reißen Frühgeborene aus Brutkästen und schmeißen sie auf die kalten harten Kacheln … wer könnte da gefühllos bleiben und nicht in Hass auf diese bestialischen Iraker entflammen?!
      Tatsächlich war es dann die USA, welche Munition aus abgereichertem Uran einsetzte.

      "Nach der Ukraine wird es also weitergehen mit der nächsten "Spezialoperation" und dem damit verbundenem Leid."

      Es geht weiter, die USA-Spezialoperation in Syrien dauert nach wie vor an, mit dem damit verbundenem Leid, aber 2011 liegt vor 2014.

      "Wir werden nur wieder vorgeschobene Kriegsgründe bekommen. Schuld wird natürlich wieder irgendwie der Westen sein."

      Da wäre ich mir nicht so sicher.
      Libyen war bisher das letzte Mal, dass USA einen souveränen Staat praktisch vernichten konnte, "in die Steinzeit zurückbomben".
      Mit Syrien hatte es dann schon nicht mehr ganz so geklappt, Syrien kontrolliert immerhin noch 2/3 seines Territoriums und es ist eine Patt-Situation entstanden.
      Und Russland zu schwächen, tja das hat auch nicht geklappt.
      Stattdessen stößt USA an Kapazitätsgrenzen, denn Überdehnung ist quasi eine Gesetzmäßigkeit von Imperien; jedenfalls hatte sich bisher jedes Imperium der Menschheitsgeschichte überdehnt.
      Praktisch alle Staaten in Amerika, Afrika und Asien haben ihre Erfahrungen mit dem "Westen", ob westeuropäischer Kolonialismus oder USA-Neokolonialismus oder beides. Da werden wenige dabei sein, die sich diese historische Chance entgehen lassen.

      "Putin … Putin … "

      Ja es ist doch nun ausreichend bekannt, dass die USA-Oligarchen den Jelzin besser fanden.
      Allerdings finden die Russen den Putin besser. Irgendwie haben die Russen nichts dagegen, dass Gas- und Ölfirmen zu mindestens 51% staatlich sind und dadurch die staatlichen Renten gezahlt werden, nicht wie unter Jelzin …

    • TriMartolod sagt:

      Howard Wiarda war 1983-84 Chefberater der von Henry A. Kissinger
      – US-Außenminister unter Richard Nixon und Gerald Ford, Kriegsverbrecher und Friedensnobelpreisträger – geleiteten "National Bipartisan Commission on Central America”.

      Er schrieb 1990 in seinem Buch „The Democratic Revolution in Latin America“:
      Eine demokratische Rhetorik „hilft uns, die Kluft zu überbrücken zwischen unseren fundamentalen geopolitischen und strategischen Interessen und der Notwendigkeit, unsere Sicherheitsinteressen in eine moralistische Sprache zu
      kleiden. Die demokratische Agenda stellt, kurz gesagt, eine Art von Legitimitätshülle für unsere
      grundlegenderen strategischen Ziele dar“

  10. Wen wundert's? Mich jedenfalls nicht.
    Ich hab jedoch etwas weiter in die Zukunft geschaut, in meine Glaskugel und was habe ich dort gesehen?
    Einen unglücklichen Todesfall.

    • Nevyn sagt:

      Mir hat in den letzten Jahren sehr geholfen, ein Verständnis für Kulte zu entwickeln, denn alles, was wir Zivilisation nennen, fußt auf einem mehr oder weniger verdeckt gelebten Kult, der seine Wurzeln im Unsichtbaren hat und daraus seine Energie zieht. Es gibt sehr verschiedene.

      Wer die Politik verstehen will, die von den USA ausgeht, aber eigentlich ihr Netz bereits über viele Länder der Erde ausgeworfen hat, der muss Satanismus verstehen und die Prinzipien, die ihm zu Grunde liegen. Denn die Politik leitet sich unmittelbar daraus ab: Es gibt kein Gesetz außer: Tue, was du willst!
      Wer da mitmacht, wie die Ukraine, der schließt buchstäblich einen Pakt mit dem Teufel. Das ist am Ende noch niemandem bekommen.

      Und wir sehen auch, dass es Länder gibt, die andere Vorstellungen von Zivilisation haben., weil sie einen anderen Kult haben, obwohl sich ihre Methoden oberflächlich ähneln mögen.
      Grafik, wie sehr die Bürger des Landes China bzw. USA ihrem System vertrauen
      https://i0.wp.com/billtotten.wpcomstaging.com/wp-content/uploads/2022/01/CHINA-US-TRUST-DIVERGENCE-WIDENS-TO-ALL-TIME-HIGH.png?w=1100&ssl=1

    • Querdenker sagt:

      @Ruediger-Lenz: Was, nur einen "unglücklichen Todesfall"?! Ihre Glaskugel scheint defekt. Ich würde das Ding umtauschen, Sie haben doch sicher noch Garantie darauf …

    • R u l a i sagt:

      Der Plan war wohl, auf dem Gebiet der Ukraine ein neues Israel zu errichten. (ionisten gleich Khasaren)

      Da dieser fehlgeschlagen ist, dürfte Israel sich ganz schnell mit den Palästinensern auf einen Friedensplan einigen (müssen).

      Aber ach, ich texte ja antisemitisch, merke ich gerade und nehm alles zurück.

    • R u l a i sagt:

      Zionisten

      **********************
      "
      Das Verschwinden seiner Top-Leutnants hat den wahren Anführer der völkermörderischen Regierung der Ukraine aufgespült: "Oberrabbiner" Moshe Reuben Azman
      "

      https://telegra.ph/Benjamin-Fulford-Wochenbericht-vom-19062023-06-15

    • wasserader sagt:

      Wie aus britischen Geheimdienstkreisen (bellingcat) zu erfahren hat Zelenskyy als Privatperson Nordstream in einem Terrorakt von einem Segelboot aus zerstört
      worauf nun Terroristen aus dem rechtsradikalen Umfeld (mit AfD Verbindung) in Deutschland die Ermordung Zelenskyys durchgeführt haben werden .

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