Israel: Selenskijs Albtraum | Von Rainer Rupp

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Seit dem Al-Aksa-Sturm der Hamas am 7. Oktober gegen Israel ist ein Sieg der Ukraine gegen Russland noch unmöglicher geworden als zuvor, falls es überhaupt eine Steigerung für das Wort „unmöglich“ gibt. Wie das mit der Tatsache zusammenhängt, dass der ukrainische Präsident Wolodymir Selenskij wahrscheinlich der einzige Jude in der ganzen Welt ist, dem die israelische Regierung die Einreise verweigert, erklärt nachfolgender Artikel.

Obwohl Selenskij alle im Westen verfügbaren, politischen Hebel in Bewegung gesetzt hat, um nach Israel zu fliegen, um dort dem Staat der Juden im Namen der Ukraine bedingungslose Unterstützung und unzerbrechliche Solidarität zu versichern, bekommt er immer wieder eine Absage. Zugleich werden ganze Heerscharen von Politikern des kollektiven Westens in Israel willkommen geheißen, um dort ihren Treueeid zu leisten. Nur Selenskij muss zu Hause bleiben. Dabei müsste – ideologisch gesehen – der Rechtsextremist und Russenhasser Selenskij eigentlich den ebenfalls rechtsradikalen-Extremisten in der aktuellen israelischen Regierungsriege mehr als willkommen sein. Letztere aber hatten die List, die hinter dem Besuchswunsch ihres ukrainischen Gesinnungsgenossen steckt, sofort erkannt.

Selenskij wird von der berechtigten Angst getrieben, dass die Ukraine in Bezug auf Waffenlieferungen in Zukunft hinter Israel zurückstehen muss. Infolge der bisherigen Ukraine-Hilfen sind die Reserven der US/NATO-Armeen knapp und die Lager leer geworden. Das hat noch Dienstag dieser Woche NATO-Generalsekretär Stoltenberg vor der Presse bestätigt. Er lamentierte, dass die aktive Militärhilfe für Kiew die eigenen Reserven der NATO „erheblich erschöpft“ habe, so dass ihre Mitglieder „sofort die Produktion erhöhen“ sollten, „um ihre eigene Verteidigung zu gewährleisten“. Weiter sagte er:

“Unsere Sicherheit hängt von technologischen Vorsprüngen und unserer Rüstungsindustrie ab. Daher ist es wichtig, dass sich große Unternehmen innerhalb und außerhalb des Bündnisses daran beteiligen. Die Steigerung der Produktion ist sowohl zur Deckung des Bedarfs der Ukraine als auch für unsere eigene Verteidigung notwendig. Da Russland sich erneut darauf vorbereitet, den Winter als Kriegswaffe einzusetzen, kommt es auf die Geschwindigkeit und das Volumen der Produktion an”.

NATO-Chef Stoltenberg lebt trotz des Versagens aller bisher in die Ukraine gelieferten westlichen Wunderwaffen offensichtlich immer noch in seinem von der Realität abgeschirmten Wolken-Kuckucksheim, in dem man fest an das eigene Narrativ von der allseitigen Überlegenheit der NATO glaubt. Dieses Narrativ haben die Russen jedoch längst entzaubert. Denn es ist Russland, das in den letzten eineinhalb Jahrzehnten eine einzigartige militärtechnologische Revolution hingelegt hat, die dem kollektiven Westen um mindestens eine ganze Entwicklungsgeneration voraus ist. Und das betrifft nicht nur Hyperschallwaffen oder Luftabwehrsysteme, sondern auch Ortungs-, Zielerfassungs- und elektronische Abwehrsysteme aller Art.

Zugleich hat der Ukraine Krieg den Russen erlaubt, z.B. westliche, in NATO-Raketen und anderen Systemen verwendete Hochtechnologie zu kapern. So ist es ihnen gelungen, z.B. hochmoderne Storm Shadow Raketen britischer Bauart elektronisch zu verwirren und weitgehend unversehrt zur Landung zu bringen. Anschließend haben russische Ingenieure und Wissenschaftler die Algorithmen des Steuersystems der Rakete studiert und dessen Schwachpunkte identifiziert. Bereits nach dem dritten Einsatz der berüchtigten Storm Shadow ist es kaum noch einer dieser Raketen gelungen, ihr Ziel zu erreichen. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie schnell die Russen lernen und die Lehren im Feld an der Front einsetzen.

Die oben zitierte dumme Bemerkung des NATO-Chefs zeigt exemplarisch, wie groß die Lücke zwischen dem Wunschdenken der NATO-Führungsriege und der Realität an der Front in der Ukraine ist.

Aber zurück zu den leeren Waffenlagern der NATO-Länder. Von der Knappheit sind sowohl Hochtechnologie-Waffen also auch gewöhnliche 155 mm Artillerie-Granaten betroffen. Mit Waffen aus beiden Kategorien, vor allem aber mit weitreichender, zielgenauer Raketen-Artillerie wie die HIMARS- und ATACAM-Systeme (letztere mit Reichweiten von 300 Km und mehr) will Israel dringend seine Vorräte aufstocken, denn es muss damit rechnen, dass der Krieg sich über Gaza hinaus auf mehrere Fronten ausweiten wird. Auch die US-Army will deshalb ihre Vorräte für den Eigenbedarf schleunigst erhöhen.

Von genau diesen Artillerie-Raketensystemen sowie von den 155 mm Granaten braucht aber auch die Ukraine dringenden Nachschub. Aber den internationalen Markt für 155mm Granaten haben die USA bereits mit früheren Aufkäufen für die Ukraine, z.B. von Südkorea, längst leergefegt.

Zugleich reicht die monatliche Produktion der gesamten US/NATO-Rüstungsindustrie nur aus, um den aktuellen Verbrauch der Ukrainischen Streitkräfte (UAF) an 155 mm Granaten für etwas mehr als eine Woche zu decken. Deshalb wird das Selenskij-Regime seit dem 7. Oktober, dem Tag des Al-Aksa-Sturms der Hamas, von einem Albtraum geplagt, dass nämlich die neue US/NATO-Produktion an Waffen und Munition in Richtung Israel geht und die UAF gänzlich mit leeren Händen dasteht.

Tatsächlich ist es in den Westmedien still geworden um den US-Stellvertreter-Krieg gegen Russland in der Ukraine. Diesen Krieg, von dem Selenskijs Schicksal, ja sein Leben abhängt, will er unbedingt wieder in den Vordergrund der öffentlichen Wahrnehmung im Westen rücken. Das – so denkt er – würde am besten gelingen, wenn er in Israel neben Netanjahu im Rampenlicht steht und gleichberechtigt mit Israel von US/NATO-Ländern mehr Waffen und Munition für seinen nicht weniger wichtigen Krieg für die „Verteidigung westlicher Werte gegen die russischen Barbaren“ fordert.

Die ukrainische Propaganda geht sogar einen Schritt weiter, mit einem symbolischen Schulterschluss mit der Ukraine. Denn beide Länder kämpfen gemeinsam gegen den Terrorismus, Israel gegen die Hamas und die Ukraine gegen die Russen, die beide die westlich-liberale Zivilisation bedrohen.

Aber Netanjahu lässt sich von solchen Floskeln nicht beeindrucken. Er hat den Braten gerochen und er will keinen Konkurrenten, auch keinen jüdischen Konkurrenten, wenn es um die begehrten aber inzwischen raren Waffen aus den USA und NATO-Europa geht. Und das ist der Grund, weshalb dem Juden Selenskij die Einreise nach Israel verweigert wird. Das, obwohl jeder Jude, egal aus welchem Land er kommt, das von Israel verbriefte Recht hat, in den „Staat der Juden“ einzureisen. Denn Israel definiert sich selbst als „Staat der Juden“, der für alle Juden der Welt offensteht.

Die Aussicht, dass die erhoffte, ewig sprudelnde Quelle von US/NATO-Waffen für die Ukraine schon morgen weitgehend versiegen könnte, sorgt für Panik im Selenskij-Regime. Zugleich wird die von Politikern und Medien im Westen schön geredete Lage in der Ukraine in Wirklichkeit immer prekärer und führt die Unmöglichkeit eines Sieges der Ukraine jedem Realisten noch deutlicher vor Augen.

Weder die massenhafte Lieferung von westlicher Militärtechnik in Höhe von vielen zig-Milliarden Dollar und Euros durch US/NATO-Länder, noch die Ausbildung der ukrainischen Armee nach der US-orchestrierten Machtübernahme in Kiew durch rechts-extremistische Kräfte auf der Grundlage von NATO Standards hat geholfen. Auch die Ausbildung seit dem Herbst 2022 von 60 Tausend ausgesuchten ukrainischen Soldaten in NATO-Ländern an modernen Waffen in Vorbereitung auf die lange angekündigte Gegenoffensive im Sommer dieses Jahres hat die westlichen Pläne im Ukraine-Krieg gegen Russland auch nur einen Schritt weitergebracht. Und nun droht der bereits reduzierte Nachschub an Waffen und Munition aus dem Westen wegen der Priorisierung Israels bei neuen Waffenlieferungen gänzlich zusammenzubrechen. Kein Wunder, dass die Warnsignale in der Ukraine auf ROT stehen.

Als Schmerzmittel gegen die in Zukunft ausbleibenden Waffenlieferungen hat die Ampel-Regierung der Ukraine jetzt ein Placebo verabreicht. Zu diesem Zweck hatte sie diese Woche in Berlin eine Werbeveranstaltung organisiert, die deutsche Rüstungsbetriebe mit Subventionen in die Ukraine locken soll, um dort Waffen und Munition zu produzieren. Das mutet zwar wie eine absurde Szene an aus dem surrealen Theaterstück „Die Ukraine muss gewinnen“ an, aber dennoch haben sich einige deutsche Unternehmen an dem Deal interessiert gezeigt. Aber nur, weil sich die Bundesregierung verpflichtet hat, dass sie im Fall eines Verlustes der Investitionen in der Ukraine, z.B. durch eine russische Bombe, die deutschen Rüstungsunternehmen vollumfänglich entschädigt, mit unseren Steuergeldern.

Tatsächlich war schon vor dem Al-Aksa-Sturm am 7. Oktober aus den Aussagen westlicher Militärexperten zunehmender Pessimismus herauszuhören, wenn es um die Frage ging, wie lange die UAF noch durchhalten könnte. Auch auf regierungsoffiziellem Niveau der westlichen Verbündeten hat man längst angefangen, darüber nachzudenken, ob weitere Militärhilfen an die Ukraine noch zielführend sind.

Eine nicht unbedeutende Stimme aus der Ukraine, der ukrainische Telegramkanal Rezident berichtete (1) am 20. Oktober 23, dass Vertreter des britischen Nachrichtendienstes MI6 dem Präsidialamt der Ukraine empfohlen haben, sich auf einen langen Krieg im Nahen Osten einzustellen, mit der Wahrscheinlichkeit von Eskalationen. Laut Einschätzung von MI6 werde das Thema des Krieges in der Ukraine für den Westen und die NATO zunehmend zweitrangig werden und deswegen sollte sich die ukrainische Außenpolitik ändern und Kiew sollte seine Erwartungen an den Westen zurückschrauben.

Wie zur Bestätigung hat die deutsche Wirtschaftszeitung Das Handelsblatt gemeldet (2) , dass ihren Informationen zufolge die Bundesregierung die Rüstungsexporte nach Israel vorrangig behandeln wolle. Die Deutsche Presse-Agentur habe aus Regierungskreisen erfahren, dass Anträge von Unternehmen für Rüstungsexporte nach Israel prioritär bearbeitet und genehmigt werden sollen, so das Blatt.

Dennoch hat Selenskij wenigstens vom Vorsitzenden der regierenden israelischen Likud-Partei, Amir Weitman, das Versprechen bekommen, dass die Atommacht Israel in Zukunft schreckliche Rache an Russland nehmen wird. In einem Interview mit Russia Today drohte Weitmann Russland mit der Vernichtung. Zitat (3):

„Und ich sage Ihnen: Wir werden diesen Krieg (gegen Hamas) beenden, wir werden gewinnen, weil wir stärker sind. Und danach wird Russland die Rechnungen bezahlen. Glauben Sie mir, Russland wird dafür zahlen. … Russland unterstützt Israels Feinde. Russland unterstützt die Nazis, die einen Völkermord an unserem Volk begehen wollen. Und Russland wird dafür zahlen. Hören Sie mir jetzt ganz genau zu. Wir werden diesen Nazis ein Ende setzen, wir werden diesen Krieg gewinnen. Es braucht Zeit. Aber wir werden diesen Krieg gewinnen.“

„Danach werden wir nicht vergessen, was Sie (Russen) tun. Wir werden kommen und dafür sorgen, dass die Ukraine gewinnt. Wir sorgen dafür, dass Sie für das bezahlen, was Sie getan haben. Russland ist wie alle Feinde Israels und wie alle, die jetzt alles tun, um den Völkermord an den Juden in Israel zu unterstützen. Wir werden es nicht vergessen. Wir werden es nicht vergessen.“

 

Quellen und Anmerkungen

 

(1) https://t.me/rezident_ua/20195

(2) https://www.handelsblatt.com/dpa/bundesregierung-will-ruestungsexporte-nach-israel-prioritaer-bearbeiten/29452072.html

(3) https://t.me/dimsmirnov175/57078

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: Holger Much / Shutterstock.com

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Kommentare (25)

25 Kommentare zu: “Israel: Selenskijs Albtraum | Von Rainer Rupp

  1. Schramm sagt:

    Ausschreitungen im Kaukasus
    Antisemitischer Mob stürmt Flughafen in Russland

    »In Russland ist es am Abend zu antisemitischen Ausschreitungen gekommen. Angreifer stürmten im Nordkaukasus einen Flughafen.

    Im russischen Nordkaukasus hat ein wütender Mob einen Flughafen gestürmt. Ziel der Menschenmassen soll eine Maschine aus Tel Aviv gewesen sein, wie es in mehreren Videos aus russischen Kanälen auf der Plattform X (vormals Twitter) heißt.

    „Nachdem sich Gerüchte über die Ankunft jüdischer Flüchtlinge aus Israel verbreitet haben, brechen Mobs in den Flughafen Machatschkala im russischen Nordkaukasus ein und versuchen, Juden zu lynchen“, schreibt der Chefkorrespondent für Außenpolitik des "Wall Street Journal", Yaroslav Trofimov, bei X.

    In weiteren Videos ist zu sehen, wie wütende Menschen auf dem Rollfeld des Flugplatzes nach jüdischen Menschen oder Israelis suchen.

    Es sollen hunderte Menschen gewesen sein, die den Flughafen gestürmt hatten, wie das unabhängige russische Medium "Medusa" schreibt. Bei dem Überfall überwanden Angreifer gewaltsam Sicherheitsschleusen und riefen antisemitische Parolen.

    Anfangs hatte sich der Mob vor dem Flughafengebäude versammelt. Dort bedrängten die Menschen ankommende Passagiere und forderten diese zum Zeigen ihrer Pässe auf. Auch Autos, die vom Flughafen wegfahren wollten, sollen angehalten worden sein.« –

    Von t-online, dpa, LMA – 29.10.2023 – 20:54 Uhr

    Vgl. Antisemitische Ausschreitungen: Mob stürmt Flughafen in Russland (t-online.de)

    • Andreas I. sagt:

      Hallo,
      selbst wenn das alles stimmen würde … ansonsten ist von "es soll" die Rede, aber da wirds witzig:

      "In weiteren Videos ist zu sehen, wie wütende Menschen auf dem Rollfeld des Flugplatzes nach jüdischen Menschen oder Israelis suchen."

      Also der Beweis ist ein einziges Video, wo Menschen über eine Fläche laufen, die angeblich ein Rollfeld sei.
      Grandios.

    • Schramm sagt:

      "Andreas I",
      informieren Sie sich auch über die Medien der Russischen Föderation,
      zum rechtsradikalen antijüdischen Rassismus im Kaukasus!

    • Andreas I. sagt:

      Hallo,
      "zum rechtsradikalen antijüdischen Rassismus im Kaukasus!"

      Ähm ja klar, nirgends auf der Welt gibts Probleme und schon gar keine größeren und gefährlicheren, nur der Rassismus im Kaukasus! Dafür muss ich mich jetzt unbedingt interessieren!
      Sorry Schramm, aber ob im Kaukasus!ein paar Rassisten rumbrüllen oder nicht, das ist für Geopolitik – also auch Nahost – sowas von egal.

  2. Zivilist sagt:

    Weitmann, noch ein Psychopath.

  3. Frankenfurther1 sagt:

    Menachem Begin:

    "Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind die wahren Götter auf diesem Planeten.
    wir unterscheiden uns von den Rassen der Untermenschen genau wie von Insekten."

  4. Andreas I. sagt:

    Hallo,
    es ist keine Frage, ob sich ein Imperium irgendwann überdehnt, sondern nur, wann der Zeitpunkt kommt.
    Deswegen kann ich mir aber nach wie vor keinen Reim drauf machen, was die aktuelle Eskalation rund um Israel bezwecken soll, denn fürs Imperium kommt das jetzt eher ungelegen, und zwar aus den im Artikel dargelegten Gründen.

  5. Schramm sagt:

    Aspekte zur historischen Bewusstseinsspaltung, gestern wie heute.

    ISLAM und SS

    Hunderttausende Muslime kämpften für das Dritte Reich.

    Sein Judenhass war «schwer zu übertreffen»: Amin al-Husseini, der Großmufti von Jerusalem, bei einem Auftritt vor bosnischen Freiwilligen der Waffen-SS im November 1943.

    Heinrich Himmler sprach von einer «Heldenreligion», die «für Soldaten praktisch und sympathisch» sei.

    Hitler kam in seinen Tischgesprächen immer wieder auf den Islam zu sprechen, interessanterweise fast immer dann, wenn er über Religion im Allgemeinen sprach. Den Islam, den er als starke und aggressive Krieger-Religion verherrlichte, stellte er einem angeblich verweichlichten Katholizismus gegenüber.

    Im kleinen Kreis schwärmte Hitler ja auch vom Wein und den Jungfrauen, die den (männlichen) Muslimen für die Zeit nach dem Tod versprochen würden. Der Islam, so sagte er, könnte selbst ihn noch für die Religion begeistern.

    Zitiert, aus: «Adolf Hitler verherrlichte den Islam.»
    Vgl. «Adolf Hitler verherrlichte den Islam» | Basler Zeitung (bazonline.ch)
    Publiziert in der Schweizer Basler Zeitung am 07.03.2018.

    28.10.2023, R.S.

    • Frankenfurther1 sagt:

      Die historische Bewusstseinsspaltung, jaja.
      Zu der gehört aber sicher nicht, dass man glaubt, Vierteljude zu sein, wenn einer der vier Grosseltern Jude war.
      (Das ist nämlich Rassismus pur und völlig über den Verdacht der Bewusstseinsspaltung erhaben.)
      Diese Bewusstseinspaltung ist ja an Ihnen, als einer unerschütterlichen Instanz der Wahrheit, vorübergegangen.

      Sie glauben fest daran, dass Judentum sich durch Gene übertragen lasse.
      Ignorien völlig, dass Jude zu Jude eine Seelenübertragung vornimmt, um seinen Nachwuchs einzuweihen und jüdisch zu machen.
      Und weinen Krokodilstränen, wenn es um die Verschleierung der zionistischen Verbrechen geht.

      "Der älteste Reservist der israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF), der 1948 an einem Massaker an palästinensischen Zivilisten beteiligt war, rief die Israelis kürzlich dazu auf, "die Erinnerung an … Familien, Mütter und Kinder." In einem Video, das auf X, früher bekannt als Twitter, von der unabhängigen Nachrichtenagentur Middle East East Eye für den Nahen Osten und Nordafrika geteilt wurde, sagte der 95-jährige Ezra Yachin den Truppen, dass "diese Tiere nicht mehr leben können", und bezog sich dabei auf die Palästinenser.Yachin war einer von mehr als 300.000 Reservisten, die Israel seit dem Ausbruch des Krieges mit der Hamas in Gaza vor einer Woche mobilisiert hat. Aber der Armeeveteran wird nicht in den Kampf verwickelt sein, sondern stattdessen dazu dienen, die "Moral" der Soldaten zu stärken, wie es in jüngsten Berichten heißt. Er sagte: "Triumphiert und erledigt sie und lasst niemanden zurück. Lösche die Erinnerung an sie. Löscht sie aus, ihre Familien, Mütter und Kinder. Diese Tiere können nicht mehr leben."

      "Diese Tiere können nicht mehr leben."

      "
      💥Die Stärke der israelischen Angriffe auf den Gazastreifen ist mit der Bombardierung von Hiroshima vergleichbar.

      Dies wurde vom Pressedienst der Regierung des Gazastreifens mitgeteilt. Demnach hat Israel seit Beginn des Konflikts mehr als 12.000 Tonnen Sprengstoff auf den Gazastreifen abgeworfen.

      "Israel hat mehr als 12.000 Tonnen Sprengstoff auf den Gazastreifen abgeworfen, was der Stärke der auf Hiroshima abgeworfenen Atombombe entspricht", berichtet der Pressedienst.

      Auf jeden Quadratkilometer im Gazastreifen wurden durchschnittlich 33 Tonnen Sprengstoff abgeworfen.

      ❗️Seit Beginn der Eskalation im Gaza-Streifen wurden mehr als fünftausend Zivilisten getötet, darunter 2,3 Tausend Kinder. Die Zahl der Verletzten beträgt mehr als 15 Tausend Menschen – UNICEF
      "
      Aber sind ja eh alles nur Untermenschen. Tiere eigentlich.

      Ezra Yachin, ein 95-jähriger Reservist der israelischen Armee, wird dabei beobachtet, wie er "jeden Juden mit einer Waffe" dazu anstiftet, Palästinenser zu töten und "die Erinnerung an sie auszulöschen" pic.twitter.com/LUQs0XoR5U

      Ich schreibe hier immer wieder unter Ihren verzweifelten Versuchen, den Zionismus und seine Mordmaschinerie zu rechtfertigen. Weil ich bis in jede Zelle meines Seins weiss, wie falsch Sie liegen und wie verheerend das ist, woran Sie fest glauben.
      Sie haben noch nicht ein einziges Mal erwidert. Warum auch?
      Weil es keine wirklichen Argumente für Ihr Narrativ gibt.

      Hitler als Muslimfan, ha!

      Kommen Sie mal wieder zu sich.
      Im Moment finde ich das, was Sie hier machen, sowas von abstossend und widerlich, dass ich keine Worte dafür finde.
      Und ich verstehe vollkommen, warum Herr Mitschka auf solche Wahrheitsverdeher überhaupt nicht mehr eingehen möchte, weil ihn der pure Ekel überkommt.
      Mir geht es genauso mit Ihnen.

      Pfui Teufel.

      Und diese Hysterie hier unterscheidet sich nicht wesentlich von dem, was bewusstseingespaltenen Menschen passiert, wenn sie mit der Wahrheit konfrontiert werden.
      Totale Hysterie.
      Bitte anschauen, lohnt sich.
      :
      "
      BITTE HALTS MAUL.. ICH WERDE NICHT SCHWEIGEN!"
      =======
      Unglaubliche Rede eines jüdischen Professors zu Palästina

      Eine vermutlich deutsche Studentin der University of Waterloo versuchte Dr. Norman Finkelstein nach seinem Vortrag zur Lage der Palästinenser zu diffamieren, wegen angeblicher Beleidigung von Juden und Deutschen.

      Dr. Norman Finkelstein ist jedoch selber Jude, seine Eltern waren in Konzentrationslagern. Jedes einzelne Mitglied seiner Familie wurden von den Nazis "ausgerottet" und seine Lehre die er daraus zieht, ist dass kein Volk der Welt diese Leiden erneut erfahren soll, weshalb er vehement auf die existenzielle Bedrohung der Palästinenser aufmerksam macht.

      Eine einzigartige Rede und Lehre für jeden Menschen.
      Mecit"

      https://t.me/AllesAusserMainstream/37602

    • Schramm sagt:

      "Frankfurter1"

      Sie sollten ihren antijüdischen Rassismus nicht weiterhin demagogisch rechtfertigen!

    • Frankenfurther1 sagt:

      Nun, diese Methode erleben wir bei Ihnen ja ständig:
      Wirf einfach dem politischen Gegner genau das vor, was Du selbst tust.

      Dass mein umfangreiches Posting bei Ihnen auf völlig taube (ich möchte sagen, abgestorbene) Ohren trifft, war zu erwarten.

      Wenn mich jemand schon in irgendein 'Anti' einordnen will, dann wähle er bitte Ahimsa, Nichtgewalt, Nichttöten, Nichtverletzen. (Jede Wette, dass Sie Fleischfresser sind und also ständig töten.)

      Ich schreibe nicht gegen Juden (und das haben Sie noch nicht mal wahrgenommen), sondern gegen Heuchler, Mörder und Verbrecher.

    • Observator sagt:

      Ich mische mich mal kurz in Ihr "Gespräch" ein…
      Ich verstehe nicht so richtig was die Nazis und Hitler mit seinem angeblichen Hang zum Islam hier, zum Thema, zu tun haben.
      Wie ich bereits bei einer anderen "Tagesdosis" erwähnte, haben die drei Weltreligionen – Judentum, Christentum und Islam den gleichen, sogar denselben Ursprung – und zwar Abraham.
      Daher auch die Bezeichnung "abrahamitische Religionen".
      Der Islam ist genauso wenig eine "aggressive Krieger-Religion" wie das Christentum auch. Der Islam wird / wurde genauso mißbraucht wie das Christentum beispielsweise zurzeit der Kreuzritter auch. Und auch Vieles, was gläubige Muslime glauben oder denken es sei im Islam verankert, beruht viel mehr auf Tradition und Gebräuche.
      Islam und Islamismus sind nicht gleichzusetzen.
      Dass die Palästinenser jetzt als "Tiere" bezeichnet werden, war während des Vietnam Krieges genauso, als die Vietnamesen als "Kakerlaken" bezeichnet wurden. Also zur "Ausrottung" freigegeben. Es gehört zur "psychologischen Kriegsführung", den Feind nicht als Mensch zu betrachten; dann hat man nämlich auch keine Probleme mit seinem Gewissen – man rottet ja "Schädlinge" aus. Und diese Art von Massenpsychologie funktioniert leider immer.
      Es ist verständlich, dass Israel das Ermorden ihrer Bürger nicht einfach so hinnehmen kann, aber diese Herangehensweise ist keine Lösung und führt zu einer endlosen Eskalationsspirale, Tod, Leid, Unglück.
      Auch wenn es im Moment als unmöglich erscheint, muss man sich am Verhandlungstisch wieder finden. Wie im Ukraine-Russland Fall auch.

    • Frankenfurther1 sagt:

      (Upps, gerade war ich hier, als Ihr Text kam.)
      Guter Beitrag, ich freue mich, Observator.
      Die Framingabsicht (A.H. und Muslime)
      war ja schon fast peinlich offensichtlich.

      Ich verstehe auch nicht, wie das alles in einen Kopf hineinpasst: Antireligiosität einerseits und dann aber als Vierteljude outen.
      Das geht vermutlich nur durch Bewusstseinsspaltung.

      Man muss ihnen also eigentlich nur zuhören (vor allem in dem, was sie über andere zu sagen glauben) und alles ist klar.

    • Observator sagt:

      @Frankenfurther1
      "…Fleischfresser sind und also ständig töten."
      Naja, gehört jetzt nicht direkt zum Thema aber das ist auch etwas daneben.
      Ich vermute Sie sind dann Vegetarier oder so.
      Nun, Pflanzen sind auch Lebewesen und laut Forschung seit Langem bekannt, haben Pflanzen auch Empfindungen und "Gefühle". Sie empfinden sogar Schmerz. Also Pflanzen muss man auch "töten" um sie zu essen. Es sei denn man ist Fruktarier und lebt nur von dem was vom Baum runterfällt. Halte ich für nicht empfehlenswert und für ungesund. Der Mensch ist nun mal ein "Allesfresser". Gibt es in der Natur auch öfters anzutreffen. (Bären zum Beispiel.)

    • Frankenfurther1 sagt:

      Diese anti-vegetarische, anti-vegane Argumentation kenne ich bis zum Abwinken.
      Ich könnte jeden Ihrer Sätze dazu leicht widerlegen, mag aber, ehrlich gesagt, nicht mehr.
      Im Grunde geht es um den Grad der Vernichtung an Elementen und also Bewusstsein.
      Je höher diese Elemente organisiert sind, desto fataler die karmischen Rückwirkungen.
      Tiere töten und aufessen geht also gar nicht, falls Sie jemals wirklich glücklich und frei
      werden wollen.

    • Frankenfurther1 sagt:

      Ein andermal, Observator, wenns passt. Ich laufe Ihnen nicht weg.

    • Observator sagt:

      @Frankenfurther1
      Ich bin kein Antivegetarier oder sonst was. Jeder soll tun was und wie er das will, solange andere nicht darunter zu leiden haben.
      Ich will's ja nur gesagt haben; der Mensch war schon immer ein "Jäger und Sammler" und hat außer Fleisch und Fisch auch Waldfrüchte gegessen und sowas alles, bis er dann irgendwann mit dem Anbauen oder "Landwirtschaft" angefangen hat als er sesshaft wurde.
      Das Problem, das wir heutzutage haben, ist, dass wir übermäßig, also viel mehr als wir tatsächlich brauchen, töten oder pflücken.
      Früher hat man ein Reh oder ein Wildschwein gejagt und davon hat sich der Stamm eine Woche lang ernährt. Heute schmeißt man massenweise Abgelaufenes weg. Ob Fleisch oder Gemüse oder sonst was. Das ist das große Problem. Die Mentalität " lieber mehr als zu wenig". Man braucht beispielsweise auch keine 20 Sorten Joghurt oder etliche Sorten von Fleisch in allen möglichen Auf- oder Zubereitungen.
      So gesehen darf man doch die Inuits nicht wegen Tiertötung beschuldigen. Im hohen Norden ist Gemüse etwas rar. Die gehen aber mit der Natur und mit dem was die Natur zu bieten hat sehr sorgfältig um und haben vor den Tieren, die sie jagen (müssen) Respekt. Sie bitten das getötete Tier um Verzeihung und bedanken sich bei ihm dafür, das es der Ernährung der Familie geholfen hat.
      Das ist mit der "industriellen" Tierhaltung, Schlachtereien, usw. nicht mehr gegeben.
      Das ist das Problem.

    • Andreas I. sagt:

      Hallo in die Runde,
      Geschichte gibt es, aber die Zeit bleibt ja nicht stehen.
      Zwischendurch hatte USA in Afghanistan die Mudschaheddin aufgebaut und wer das Auf- und Abtauchen von ISIS in Irak und Syrien verfolgt hat …
      Die Ideologie oder Religion ist egal, es müssen Fanatiker sein, denn Extremisten eignen sich als nützliche Idioten; ob Faschisten oder Dschihadisten oder Zionisten hängt nur davon ab, was das Imperium in der jeweiligen Gegend rekrutieren kann.

    • Observator sagt:

      @Andreas I.
      Das ist leider richtig. Das große Problem ist, dass die so "gezüchteten" Fanatiker und Extremisten ziemlich schnell außer Kontrolle geraten und auch nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen sind.
      Könnte man "Zauberlehrling-Syndrom" nennen.

    • Dziersynski sagt:

      Haben Sie schon der "Rattenlinie" gehört? Die römisch-katholische Kirche hat den Faschismus immer – und tut es auch heute noch – massiv unterstützt. Die schlimmsten der Massenmörder wurden mit Hilfe des Vatikans über die sog. Rattenlinie ins Ausland -(Südamerika) gebracht. Egal in welchem Land, Spanien, Chile, Griechenland, Portugal, überall hatte die Kirche ihre dreckigen Finger im Spiel. Und Sie erzählen mir, dass Hitler Freund der Moslems war. Natürlich gab und gibt es unter den Moslems – im Islam – absolute Vollpfosten, wie in jeder anderen Gesellschaft auch. Ihre so innig geliebte israelische Regierung hat offene Faschisten in Ministerämtern. Also, Herr Schramm, erzählen Sie keine Schauermärchen.

    • Observator sagt:

      @Dziersynski
      "Die römisch-katholische Kirche hat den Faschismus immer – und tut es auch heute noch – massiv unterstützt."

      Das liegt wahrscheinlich daran, dass egal was man tut, alle Sünden ohnehin bezahlt sind…
      Die Bibel gibt ja die gute Nachricht, dass Jesus den Preis für unsere Sünde(n) bezahlt hat (Epheser 1,7).

    • Observator sagt:

      @Frankfurther1
      "Ich könnte jeden Ihrer Sätze dazu leicht widerlegen, mag aber, ehrlich gesagt, nicht mehr."

      Schade, wäre echt gespannt.
      Jedenfalls kann man nicht widerlegen, dass Pflanzen auch Lebewesen sind und infolge dessen auch (ab)sterben.

      "Im Grunde geht es um den Grad der Vernichtung an Elementen und also Bewusstsein.
      Je höher diese Elemente organisiert sind, desto fataler die karmischen Rückwirkungen."

      Ja, wer entscheidet denn über die "Höhe" des "Organisierungsgrads"?
      Bäume zum Beispiel, Pflanzen allgemein, auch wenn sie nicht laufen oder Matheaufgaben lösen können, kommunizieren und unterstützen sich untereinander viel raffinierter als Menschen es tun.
      Und möglicherweise verstehen wir das "Bewusstsein" eines Baumes nicht, weil wir nach unseren Maßstäben messen und richten.
      Das "Umarmen" eines Baumes mag für manche lächerlich oder blöd erscheinen aber das tut was mit einem. Haben Sie es mal versucht? Eine echt umhauende Erfahrung. Kann ich Ihnen nur sagen.
      Menschen sind nur fähig sich gegenseitig anzumaulen. Und wer sagt, dass Menschen Verstand haben und denken können… Vor allem in letzter Zeit ist so gut wie gar nichts davon zu beobachten. Und im Laufe der Geschichte auch nicht so besonders. Und das hat mit wissenschaftlichen Entdeckungen nichts zu tun.
      Da tut mir ein gefällter Baum oder ein "getöteter" Salat viel mehr leid als einer, der sich Mensch nennt aber, irgendwelche anderen Menschen als Tiere bezeichnet und aufhetzt diese "restlos" zu vernichten.

  6. Ursprung sagt:

    Dass "die Welt" ein Absurdistan-Theater ist, ist nicht neu.
    Gestern haetten noch Aufsaetze wie dieser hier 60 Kommentare binnen Stunden kreiert, heute sinds 2.
    Obwohl "Juden" das Thema sein soll, wie immer die sich von weiteren Menschen auch unterscheiden sollen.
    Das Thema scheint ploetzlich out zu sein. Andere Absurd-Themata nach Ukraine, Klima, Wetter haben abgeloest. Heute darfs mal wieder Nahost sein, trotz "Juden" da mang, die ziehen gerade nicht mehr.
    Leute, geht nach Hause. hier gibts nix zu sehen ausser bloss ein paar Leichen. Kuemmert Euch um Frau, Kinder, Katze, Nachbarn, die bloeden und angenehmen.
    Solange die noch am Leben sind.

  7. Poseidon 1 sagt:

    Ach ja,was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.-Mahatma Gandhi
    Und ein Stein den man hoch wirft kommt eben auch wieder runter.(Karma)
    Ich persönlich haette es ja anders gemacht und die Zeit spielt dabei eine wesentliche Rolle.
    Gut Ding will einfach Weile haben und es ist noch nicht aller Tage Abend.
    Liebe gewinnt ueber die Zeit immer ,weil ihr göttlicher Energiestrom unendlich ist, wenn wir ihn und sie pflegen.
    Wer die Herzen der Menschen gewinnt braucht sich um die Koepfe nicht sorgen.
    Love is the key Goliath .

    • Frankenfurther1 sagt:

      Die Verwechslung der Ebenen ist einer der Hauptfehler des ewig liebevollen, scheinheiligen New Age, oh Herr des Meeres.

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