Grenzgänger Studios: Darf ich fragen, Kayvan Soufi-Siavash? Der Internet-Rebell im Verhör | Episode 7

#Interview #KenJebsen #Rebell

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Dieser Beitrag wurde von den “Grenzgänger Studios” am 08.04.2022 auf YouTube veröffentlicht.

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Bildquelle: Grenzgänger Studios GmbH (Screenshot)

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Kommentare (7)

7 Kommentare zu: “Grenzgänger Studios: Darf ich fragen, Kayvan Soufi-Siavash? Der Internet-Rebell im Verhör | Episode 7

  1. Fass sagt:

    ja, ein sehr schönes Porträt. Fand es wirklich sehr mutig, im Umbruch zunächst bei sich selbst aufzuräumen (erhält die Kraft). Die beispiellose Zensur wird auch nicht vergessen, die nicht einmal die selbst vorgegebenen Regeln einhielt, nur fällt momentan das Spaltmesser so schnell, das eine Beschränkung notwendig ist.
    Das Gebrüll nach Waffenlieferungen zur Verlängerung eines aussichtslosen Krieges schlägt dem Fass den Boden aus, Blut klebt an allen deren Händen, man hat das Gefühl, die Leute sind Hüllen ohne jedes menschliche Mitgefühl und ohne Interesse an der Wahrheit. Man hat keinen gemeinsamen Informationsraum mehr in der Gesellschaft außer der Straße. So wie sich die mainstream-Journalisten von dem Verbrechen gegen Julian Assange abwenden, so haben sie sich auch von der Erfüllung ihrer journalistischen Aufgabe abgewendet. Sie sind Repetitatoren des Hasses.

  2. Roksi sagt:

    Liebe Tahir und Kayvan,
    danke schön für das Interview!

    Bin mit dem allermeisten einverstanden und halte mich an ähnliche Lebensprinzipien, wie Kayvan.
    Nur das mit dem "Schulungsplanet" – das bedarf meiner Ansicht nach einer Korrektur. ;-)

    Wir, Menschen, sind unterschiedlich und ähnlich zugleich.
    Wir sind einerseits so unterschiedlich, dass jeder Mensch mit seinem Geist ein ganzes Universum darstellt.

    Wir sind deswegen so gleich, weil unsere Seelen mit allen anderen Seelen in diesem Uni- oder Multi-Universum permanent im Kontakt stehen. Eine faszinierende Sache.

    So. Das sind wir, Menschen – ähnlich, weil wir die gleiche kosmische Herkunft haben. Und wir sind zeitgleich unvergleichbare Individuen.

    Und was ist die Erde? Was für ein Planet ist es?

    Hier bedarf es, denke ich, unseres kompletten Arsenals an Wahrnehmungsmöglichkeiten, damit wir diese Frage für uns persönlich beantworten können.

    Was mache ich persönlich hier, auf der Erde? Und wie nehme ich diese Erde wahr?
    Eigentlich muss man die Reihenfolge ändern. Und sich zuerst fragen: wie nehme ich diese Erde wahr. Erst danach die Frage über sich selbst beantworten.

    Nun wollen wir gucken, wie wir die Erde wahrnehmen. Es werden bestimmt schon wieder – entsprechend unserer auf den ersten Blick paradoxalen Andersartigkeit und unserer Ähnlichkeit verschiedene und ähnliche Antworten zustande kommen. Aber man wird merken: in Einem wird man sich einig sein: Erde hat uns die Möglichkeit gegeben, hier geboren zu werden. Sie ist wie eine Mutter. Oder etwa nicht? Nur eine Mutter kann einem Kind es ermöglichen, das Leben kennenzulernen. Kein anderes uns bekanntes Wesen ist zu diesem einmaligen Akt im Stande.

    Und wie nehmen wir unsere Mütter wahr? Etwa als Lehrer? Nein. Die Mütter sind diejenigen, die uns lieben, ohne von uns eine Leistung zu erwarten. Sie stehen zu uns.

    Die Erde erwartet nicht von uns, dass wir hier "gedrillt" oder so in der Art werden. Eigentlich "will" sie nur eins: dass wir uns zu ihr wie die Kinder verhalten. Und sie ist sogar bereit, für unsere Fehler zu sterben.

    Und diese Mutter ist einmalig: sie wird sich niemals dem Haß, dem Druck und der Manipulation beugen. Niemals wird sie auf Monokulturfeldern gesunde Nahrung produzieren. Niemals wird sie ihre Pflanzen daran gewöhnen, von Pestiziden besprüht zu werden. Nein. Sie stirbt lieber, als dass wir sie in eine Maschine verwandeln, die nur dann etwas fühlen und empfinden darf, wenn wir das wollen.

    Also: die Erde ist kein Schulungsplanet. :-)

  3. Eurythmuse sagt:

    So viele Interviews zur Zeit als Gast – und jedes anders! Das zeigt, wie lebendig und vielseitig Kayvan Soufi-Siavashs Geist ist. Vielen Dank für die Einblicke in die Biographie, ganz neu auch mit einigen Bildern. Diese Bewegtheit zu erleben kann Anregung sein, selber ein Lernender und stets in Veränderung zu bleiben. Die Erinnerung daran, dass wir als Menschen diese Fähigkeit haben, macht Mut, mit allen äußeren Veränderungen zurecht kommen zu können. Danke für die immer neuen Perspektiven! Und alles Gute für die neuen Wege und Initiativen!

  4. Wir alle haben glücklicherweise einen gewaltigen Sieg für das Gute errungen.

    Denn am 8.4.2022 hat sich die Mehrheit der Abgeordneten gegen die allgemeine Impfpflicht entschieden (vermutlich weil sie sich von den vielen alternativen Beweisen und alternativen rechtlichen Ausführungen haben beeindrucken lassen). Diesen Sieg haben wir insbesondere alternativen Journalisten und Aktivisten inklusive dem Apolut-Team samt Herrn Kayvan Soufi-Siavash zu verdanken.

  5. Ursprung sagt:

    Absolut interessant.
    Soufi-Siavash` Hirnwindungen sind anders als meine. Das ist nicht "so what". Denen nachzuspueren ist auch nicht banal.
    Sondern gibt eine Ahnung, was "Leben" ist und auf was es offenbar evolutionaer basiert: auf Fuelle. Auf Fuelle, wie man denken koennte, auch sein koennte, die Synapsen unterschiedlich sind.
    Auf beobachtbare Unterschiede hinspueren zwischen jedem Individuum. Egal, ob auch Baum, Mensch, Katze oder die erwaehnte Ameise.
    Ich glaube, dass Hirnforscher sich mehr ueber uns hermachen sollten, um Konzepte entwickeln zu koennen, die Spezie nochmal weitere 300 T Jahre reifen lassen koennen und uns eben nicht zwischen jetzt und 2030 der Apoptose anheim zu geben.

  6. Rehtaf sagt:

    Tolles Interview. Danke Kayvan…gut, dass du da bist. Liebe Grüße

  7. HannZen sagt:

    Das Intro ist wirklich intensiv. Mir kamen die Tränen als sich Kayvan auf den Platz gesetzt hat. Was dieser Mann erlebt und durchgemacht hat ist einfach unglaublich. Danke für das Format! Danke Apolut! Danke Kayvan.

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