Gas für den Winter oder Bundeskanzler Olaf Scholz? | Von Willy Wimmer

Ein Kommentar von Willy Wimmer.

Beides zusammen geht nicht. Das hat die ganze Geschichte seit Bildung der neuen Bundesregierung im Dezember 2021 und dem verheerenden Besuch des neuen deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz beim amerikanischen Präsidenten Joe Biden gezeigt.

Jeder, der es gesehen hat, kann sich noch an das jämmerliche Bild erinnern. Mit wenigen Worten machte Präsident Joe Biden deutlich, dass in Deutschland niemand mehr von “Kanzlerakte” oder mangelnder Souveränität sprechen sollte. Präsident Joe Biden brauchte einen Satz, um alles klar zu machen. Folge: Wir hören tagaus und tagein, dass wir im Winter kein Gas haben, um Massenerkrankungen und Wirtschaftszusammenbrüche zu verhindern. Die Sprache von Bundeskanzler Olaf Scholz und der grünen Morgenthau-Bagage macht das deutlich. “Die Deutschen müssen sich unterhaken”, so hört man aus dem Munde des Bundeskanzlers.

Das erinnert in schrecklicher Weise an Verzweiflungssprüche aus der Vergangenheit. “Volk ans Gewehr!” dröhnten die Rattenfänger in vergangener Zeit. Die Hoffnungslosigkeit staatlichen Tuns, immer weitere Stellschrauben aufzumachen, wird aus jeder Nachrichtensendung deutlicher. Die Bundesregierung und bis auf die AfD und “Die Linke” der ganze Bundestag, haben sich so in eine virtuelle Ukraine-Welt verstrickt, dass nur noch eine Frage offenbleibt:

Muss das deutsche Volk oder wie es im Deutschlandfunk formuliert wird, die im Land befindliche Gruppe von “Menschen ohne Migrationshintergrund” es wieder einmal bis zum bitteren Ende durchhalten und den Schierlingsbecher leeren?

Mit geradezu heroischer Tonlage predigen die “Habecks dieser Welt” die Mangelwirtschaft. Nur diejenigen, die vor Jahrzehnten die DDR voll erlebt haben, werden wissen, was Mangelwirtschaft bedeutet. Darauf bereiten Deutschland diejenigen vor, die nach ihrem Amtseid die Aufgabe haben, das Wohl des deutschen Volkes zu mehren. Es geht alles den Bach herunter, da helfen auch Massenveranstaltungen des Bundeskanzlers mit Verbänden jeder Art nicht weiter.

Dabei liegt die Lösung auf der Hand: Aufhebung der selbstzerstörenden Sanktionen und Öffnung von Nordstream 2 für die deutsche und europäische Erdölversorgung für diejenigen, die Bedarfe anmelden. Warum sollen wir unser Schicksal von Politikern und Brüsseler Spitzenbeamten aus den baltischen Staaten abhängig machen, die in Königsberg schon einmal die EU-Sanktionsregeln zurechtbiegen, um zu einer Ausweitung der Kampfzone zwischen den Vereinigten Staaten und der Russischen Föderation zu kommen? Oder von jenen polnischen Repräsentanten, die die Gelegenheit nutzen wollen, sich den Rest Ostpreussens unter den Nagel reißen zu können.

In den baltischen Hauptstädten wird nachhaltig versucht, zwischen sich und den Russen den Atlantik neu zu verlegen. Sie können so reden, aber wir sollten unser Schicksal nicht von dieser Form von Intransigenz abhängig machen. Zumal bei ehemaligen Angehörigen der DDR-Akademie der Wissenschaften vermutlich immer noch in Erinnerung ist, wie durchgehend seit den Zeiten des Sozialismus manche Bruderstaaten alles unternommen hatten, die DDR auf einer schwachen Energielage zu verankern und Pipelines in die Sowjetunion zu hintertreiben.

In die EU aufnehmen? Kandidatenstatus für die Ukraine? Will man sich die Banderistas in die EU holen oder nach dem Beispiel des ukrainischen Botschafters in Deutschland erleben, dass bei uns über die Verehrung für Herrn Bandera die Teile der ukrainischen Bevölkerung unsere Politik bestimmen, die an den ukrainischen Nationalisten “nichts finden”. Dann kann man sich schon ausrechnen, welche Beamtenkategorien in Brüssel besonders nachgefragt werden und die EU zu Recht zu einem Objekt der Verachtung für andere Menschen auf diesem Globus wird. Es ist gerade die Ukraine, die seit langem unter Beweis stellt, wie man sich des “rechten Sektors” bedient, um gegen Nachbarstaaten gerichtete staatliche Vorhaben umzusetzen. 2018 ist darüber ein deutsches Regierungspapier erstellt worden, in dem alles Wissenswerte steht.

Die Entwicklung, die seit Dezember 2021 die neue Bundesregierung genommen hat, macht deutlich, dass vom Bundeskanzler angefangen niemand in Berlin mehr auf Regierungsseite vorhanden ist, der ohne totalen Gesichtsverlust die Frage der deutschen Existenz, die mit der Frage nach Energie identisch ist, lösen könnte. Die derzeit Regierenden – und das ist in unseren Nachbarländern nicht anders – verstricken sich mehr und mehr in eine “Duschkopf-Politik” mit Pille-Palle, statt den gordischen Knoten durchzuhauen. Da helfen auch finanzielle Rettungsschirme für Stadtwerke nicht. Man muss sich ohnehin fragen, ob nicht über die derzeit laufende Grundbesitz-Abfrage nur die Dimension seitens des Staates in Erfahrung gebracht werden soll, wie und wem man in Deutschland zur Deckung enormer Schuldenberge das Fell über die Ohren ziehen kann?

Die damit verbundenen Fragen über die Handlungsfähigkeit der amtierenden Bundesregierung erreichen derzeit eine tödliche Grenze.

Das haben wir im Sommer 1999 im Jugoslawien-Krieg in schrecklicher Weise erlebt. Nur weil es Gerhard Schröder als Bundeskanzler gab, wurden wir durch die NATO nicht in einen vor der Türe stehenden Bodenkrieg gegen Jugoslawien geschickt und damit in eine Weltkrieg.

Jeden Tag lesen wir schlaue Kommentare darüber, dass uns in der Ukraine nicht mehr viel davon trennt, die NATO direkt und unmittelbar in den Krieg eingreifen zu sehen. Man muss sich ohnehin fragen, wie lange das mit dem gut geht, was der Westen der Ukraine zur Verfügung stellt und in der Erinnerung an den “Großen vaterländischen Krieg” sowie Napoleon in Moskau bewertet wird.

Wir brauchen in Deutschland Bundeskanzler wie Gerhard Schröder, die uns vor dem Schlimmsten bewahren. Wer sich Berlin daraufhin ansieht, kann nur Fehlanzeige feststellen. Mit dieser Bundesregierung ist Deurschland “auf Rand genäht”.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Gints Ivuskans / shutterstock

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Kommentare (14)

14 Kommentare zu: “Gas für den Winter oder Bundeskanzler Olaf Scholz? | Von Willy Wimmer

  1. Wollte mich im Leben nicht registrieren. Aber dieser Beitrag von W. Wimmer spricht mir so aus dem Herzen, dass ich nicht anders kann. Unbedingt Daumen hoch👍🏿👍🏿👍🏿.
    PS Hoffe, dass sich die Ampel schon bald ergibt.

  2. KaraHasan sagt:

    Der kommende Winter wird kalt wie Stalingrad 1942/43.

  3. Out-law sagt:

    Bei dem Scheiß,der hier in der Regierung ,aber auch von anderen EU Regierungen verbrüsselt wird, müsste sich eigentlich genug Methan-Gas entwickeln ,dass Täuschland den Winter gut überstehen kann ! Die Grünen werden das dann Sondergasvermögen nennen und bekommen von Habeck sicher das Biosiegel "Made in Germoney"…….äm nix mehr Money! ..also Bio-Germade ….Dazu passen dann auch wieder Klabautermasken ,denn es stinkt schon über die Grenzen hinweg. Bayer IG Farben kannte sich ja mit der Gasproduktion aus . Das schaffen die ! Bei soviel Gasproduktion wundert es nicht ,dass Schlafschafe nicht mehr aufwachen .
    Hoffentlich wertet das Biden nicht als Biowaffel-Angriff durch Put – in ,wie im Irak ? Oder Reiswaffelangriff aus China ? Die haben echt einen an der Waffel .Absolut ..das denk ich …………..out :-))

  4. DKB.GRZ sagt:

    ….guter Text….nur frag ich mich, warum auch W.W. in die DDR Diskriditierung mit dem Begriff "Mangeelwirtschaft" einschlägt….Hartz IV-Empfänger leben hier vor Ort die BRD-Mangelwirtschaft……😉

    • AxelF sagt:

      Auch wenn es sehr viel an der DDR zu kritisieren gab, vieles gab, es wovon man heute nur träumen kann:
      Frauen und Männer wurden bei gleicher Arbeit immer gleich bezahlt.
      Die Preise waren alle gedeckelt, sowohl Energiepreise, Grundnahrungsmittel, auch Mieten. Das gehörte zur zweiten Lohntüte, wie auch günstige Preise für öffentliche Verkehrsmittel, Theater und das kostenlose Studium und Ausbildung.
      Es gab kein Zwei- Klassen- System beim Gesundheitswesen.
      Die Armee diente ausschließlich der Verteidigung, Militäreinsätze in entfernten Ländern zur gewaltsamen Durchsetzung der "sozialistischen Werte"- oder zur Sicherung der Nachschubwege für Rohstoffe, war undenkbar.
      Über die Verfassung durfte abgestimmt werden, Änderungen ohne Volksbefragungen, wie derzeit beim GG immer wieder zur Durchsetzung bestimmter politischer Entscheidungen waren undenkbar.
      "Feindsender" waren unerwünscht, aber nie verboten.
      Eine Bereicherung einer Minderheit von Besitzenden auf Kosten der Mehrheit der Bevölkerung gab es nicht.
      Es gab ein Recht auf Arbeit und angemessenen Wohnraum. Grundstücksspekulation war unmöglich. Das im Westen immer so verächtlich angeprangerte "Volkseigentum" durfte nicht angetastet werden, heute wird alles Mögliche an Private verscherbelt. Der Staat verhöckert heute alles Tafelsilber, dass eigentlich der Allgemeinheit gehört.
      Die Außenpolitik gegenüber der Dritten Welt war geprägt von Solidarität und echter Unterstützung, nicht auf Schaffung von Abhängigkeiten, Ausplünderung und Beherrschung.
      Diese Liste ließe sich fortsetzen.

    • Karin sagt:

      AxelF:
      Ich kann Ihnen nur zustimmen. Ihre Liste möchte ich unbedingt noch um einen Punkt erweitern:
      die große Unterstützung von Kindern (stark subventionierte Kinderbekleidung, fast kostenlose Kinderferienlager und Schulspeisung,..)
      Heute sehen wir eine "staatlich organisierte" Kinderfeindlichkeit.

  5. Langfristige Lösung:

    Selbst wenn wir uns nicht in diesem völlig unnötigen und verurteilenswerten Wirtschaftskrieg gegen Russland befinden würden, würden die russischen Gasvorräte nicht ewig reichen, sondern vielleicht nur die nächsten 20 bis 30 Jahre. Am meisten könnte man möglicherweise Gas sparen, wenn man die Häuser und Wohnungen besser wärmeisolieren würde, insbesondere indem man alte, schlecht isolierte Fenster durch neue, gut wärmedämmende Fenster austauscht oder vielleicht auch, indem man auf alte Fenster innen wärmeisolierende Materialien wie dicke durchsichtige Kunststoffscheiben oder Styroporplatten aufklebt oder mit Schrauben befestigt, allerdings hätten Styroporplatten den Nachteil, dass die Räume dadurch verdunkelt würden und man nicht mehr raus sehen könnte. Jedenfalls sind energetisch betrachtet meist die Fenster die Schwachpunkte und führen zu dem größten Wärmeabfluß.

    Ansonsten hoffe ich natürlich, dass die Bürger aufwachen und keine Politiker mehr wählen, die das Wohl ihrer Bürger durch Krieg und Wirtschaftskrieg gegen Russland gefährden.

  6. _Box sagt:

    Der dienstbeflissene Kanzler Schröder, nein Danke. Er, sowie die vor und nach ihm, haben alle auf ihre Weise, ihr Scherflein zum jetzigen Auskommen beigetragen. Die Zerstörung Jugoslawiens ist mit sein Verdienst und die Agenda 2010, ua., dürften zur Genüge vor Augen führen, daß er für verantwortungsvolle Positionen denkbar ungeeignet war. Dies ist ihm kein Alleinstellungsmerkmal, denn es scheint geradezu ein Auswahlkriterium für gehobene Positionen zu sein. Schaut man sich die sog. Kanzler der sog. BRD in Folge an, so wird deutlich daß es ein zutiefst strukturelles Problem ist und daß das Wort Demokratie seit je eine Farce war. Ein Alleinstellungsmerkmal unserer Zeit dürfte sein, daß das nun überdeutlich wird.

    Anbei Herr Ploppa mit ein paar Anmerkungen zu diversen Kanzlerschaften:

    "Merkel muss weg!" Ja, wirklich? Vorsicht!
    06. Januar 2018 Hermann Ploppa
    Ein neuer Kanzler muss her. Noch transatlantischer und noch marktradikaler als wir es uns bisher vorstellen konnten …
    https://www.heise.de/tp/features/Merkel-muss-weg-Ja-wirklich-Vorsicht-3935273.html?seite=all

    Falls gewünscht kann hier die Perspektive noch erweitert werden.

    Aber zurück, denn der Obrigkeit fallen ganz andere Lösungen für die Misere ein:

    Verteidigungsministerium schafft neue Strukturen für Inlandseinsätze der Bundeswehr
    3 Juli 2022 07:26 Uhr
    Werden wir die Bundeswehr künftig zur Terror- oder Aufstandsbekämpfung im Inland sehen? Nach Plänen des Verteidigungsministeriums offenbar schon. Denn ab Oktober soll eine neue Bundeswehr-Einheit Einsätze im Inneren koordinieren. Was bedeutet das?
    (…)
    Als Konsequenz auf die Jahrhundertflut im Ahrtal, die Corona-Krise und den Krieg in der Ukraine bekommt die Bundeswehr zum 1. Oktober jetzt nämlich ein territoriales Führungskommando, das für die neuen Herausforderungen im Bereich der inneren Sicherheit zuständig sein soll. "Der russische Einmarsch in der Ukraine hat die Notwendigkeit unterstrichen, die Führungsorganisation der Streitkräfte verstärkt auf die Anforderungen der Landes- und Bündnisverteidigung auszurichten", heißt es in einem offenen Brief von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) an die Streitkräfte, der auf der Website der Bundeswehr veröffentlicht wurde:

    "Hierzu haben wir entschieden, zum 1. Oktober 2022 ein 'Territoriales Führungskommando der Bundeswehr (TerrFüKdoBw)' in Berlin aufzustellen."

    Das neue Kommando soll demnach künftig unter anderem für die operative Führung nationaler Kräfte im Rahmen des Heimatschutzes zuständig sein. Neben der Amts- und Katastrophenhilfe beinhaltet das auch die zivil-militärische Zusammenarbeit von Polizei und Bundeswehr bei der Terrorabwehr sowie bei der Zerschlagung von Aufständen in Deutschland.

    Seine Arbeit aufnehmen wird das neue Führungskommando bereits im kommenden März – unter Führung von Generalmajor Carsten Breuer, der zuletzt auch den Corona-Krisenstab im Kanzleramt führte.

    https://de.rt.com/inland/142495-verteidigungsministerium-bereitet-sich-auf-einsatz-der-bundeswehr-in-deutschland-vor/

    P.S.: Und steht Friedrich Merz nicht bereits in den Startlöchern?

  7. Was uns droht, ist schlimmer als DDR Mangelwirtschaft!

  8. Bertolt Brecht scheint schon 1918 die Wiederauferstehung des toten Soldaten und die Vermählung von Gesundheits- und Außenpolitik (Affenpocken und Ukrainekrieg) in unserer Gegenwart geahnt zu haben:

    Mit Tschindrara und Wiedersehn!
    Und Weib und Hund und Pfaff!
    Und mitten drin der tote Soldat
    Wie ein besoffner Aff.

    https://www.youtube.com/watch?v=o9pAPnKUBAM

  9. Wetten, dass bald einige dieser Granden vorschlägt, dass man auch in der Wohnung einen Rollkragenstrickpullover tragen kann?

  10. wolfcgn sagt:

    In der Letzten Zeit habe ich immer öfter darüber nachgedacht, dass Gerhard Schröder Unrecht geschieht. Aber nicht erkannt, dass es so grundsätzlich verworfen ist, was einem ehemaligen Kanzler angetan wird, der Deutschland nicht nur vor einem US-Jugoslawien- sondern auch vor einem US-Iraqu-Kriegs-Einsatz bewahrt hat. ich danke Ihnen, Herr Wimmer, dass Sie ihm diesen Respekt zollen.

  11. Querdenker sagt:

    »Mit geradezu heroischer Tonlage predigen die “Habecks dieser Welt” die Mangelwirtschaft. Nur diejenigen, die vor Jahrzehnten die DDR voll erlebt haben, werden wissen, was Mangelwirtschaft bedeutet.«

    Nur hilft das auch nicht viel. Das, was jetzt auf uns zukommt, hat nichts mit der Mangelwirtschaft in der DDR zu tun! Wird hatten genug zu um unsere Wohnungen zu heizen, selbst im Winter 1978. Wir hatten immer genug zu Essen. Ja, beileibe nicht die Auswahl, wie im Westen, aber für jeden ausreichend. Und trotz Wohnungsmangel sah man auch keine Obdachlosen auf den Straßen. Auch Arbeitsplätze gab es mehr als genug auch wenn die Tätigkeiten nicht immer effizent waren. Aber Bullshit-Jobs, wie das Neudeutsch heißt, gibt's ja auch im Westen genug.

    Nein, in meinen Augen hat die Mangelwirtschaft in DDR nichts mit dem zu tun was wir jetzt aufgrund des gesellschaftlichen Suizids zu erwarten haben :-(

  12. Kiristal sagt:

    2020 waren die Russen 6 Wochen in Norditalien (April + Mai). Wenn die USA ihre Drohung wahr machen und Winter 2023 einen weiteren Biowaffenangriff starten, werden als nächstes chinesische Hilfsmissionen auf unseren Flughäfen landen. Hauptsache sie vergessen nicht genügend S-400 Nachbauten mitzubringen um uns vor unseren Freunden jenseits des Teichs zu schützen. Nächster halt: Ausflöhen des Atomminen-Sperrgürtels ..

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