Forschen und Impfen – ein Stück Wissenschaftskritik | Von Bernd Lukoschik

Ein Kommentar von Bernd Lukoschik.

Eine gerechtigkeitspolitische Debatte?

Zuerst dachte ich, bei einer verkehrspolitischen Debatte des Bundestags gelandet zu sein. Von B A 5 war die Rede. Also wohl von einer Autonummer. Komisch, dass sich der Bundestag mit so etwas beschäftigt. Dann fiel mir ein, dass hier anscheinend die überbordenden Umsätze und Gewinne von Mercedes Benz im Jahre 2021 und die für 2022 zu erwartenden ebenfalls überbordenden thematisiert werden. Das Hohe Haus wundert sich wohl genauso wie das Bürgerlein, dass so viele Neukunden der Luxuskarossen auf den Plan getreten sind, und das, wo durch Corona die Verarmung der Gesellschaft doch außerordentlich vorangetrieben worden ist!

Nun, die Gewinne aus den Maskenverkäufen und den Impforgien müssen ja irgendwie angelegt werden. Das scheint auch den Volksvertretern aufzustoßen. Löblich. Also eine Art gerechtigkeitspolitische Debatte, in die der Zuschauer geraten war.

Dann ein genauerer Blick. Da stand am Pult unser aller Minister für Gesundheit. Also muss BA5 den neuen Virussprössling meinen, von dem ich kurz hatte läuten hören, als ich aus Versehen in die Tagesschau getappt war. Und ganz aufgeregt, dennoch gefasst, lauter und klar, wie der Sozialdemokrat nun mal so ist, entwickelte der Mann fürs Gesunde wie ein Gockel vor seinen ihm beifällig zugackernden Hühnern seinen Sieben-Punkte-Plan, wie der neuen Drohung BA5 im Herbst 2022 zu begegnen sei. Hauptmenü der ministeriellen Speisenfolge: Weiterimpfen, was sonst! Natürlich schaltete ich sofort aus.

Allerdings wirkte dieser Morgenschock nach und hemmte noch lange den natürlichen Gedankenfluss. Hat das denn nie ein Ende? Die Virologie ist doch gar keine Wissenschaft! Der Impfstoff ist doch gar kein Impfstoff! Die Pandemie ist doch gar keine Pandemie! Lauterbach ist doch gar kein Mediziner! Unsere Legislative ist doch gar keine Legislative! Wie oft muss sich denn noch darüber ausgelassen werden!

So wandte ich mich erneut dem sehr guten Vortrag über das Immunsystem und die Impfung von Professor Ulrike Kämmerer im Corona-Ausschuss zu (1).  Wieder einmal wollte ich mich vergewissern, dass es mit den Aussagen „Die Virologie ist doch gar keine Wissenschaft! …“ stimmt. Angesichts so dreister Selbstgefälligkeiten, wie etwa der des Ministers, kommt auch der überzeugte Coronaleugner schon ab und zu ins Zweifeln, und da tut ein Blick in einen sachlichen und wissenschaftlichen Vortrag gut.

Forschen und Impfen

Wie haben sich das unsere Biotechprofessoren vom Schlage eines Sahin oder einer nobelpreisverdächtigen Kariko mit der „Impfung“ also gedacht?

Man knallt die Spritze in den Oberarmmuskel (das ist übrigens die einzige Gemeinsamkeit zwischen dem klassischen Impfen mit Tot- oder Lebendimpfstoffen und dem mRNA-„Impfen“). Die vielen Millionen mRNA-Nanopartikelchen sollen nun zu dem Zielort, den dendritischen Zellen in den Lymphknoten eilen. So ist es angedacht.

Millionen sind nötig, weil so manches Partikelchen eben nicht seinen Weg zum Ziel finden wird, sondern nur paar wenige. Es sind eben noch keine selbststeuernden Nanointelligenzen. Was sicherlich irgendwann auch einmal produziert werden wird. Wenn nämlich Biotech- und Softwareindustrien noch enger zusammenarbeiten werden! Heute muss man sich noch mit dem blinden „Suchen“ der Partikelchen begnügen. Und da sind also Millionen Partikel nötig, damit einige wenige Hundert oder Tausend dort oben ankommen. Die Nanopartikel strömen also durch die Blutbahnen. Am Ziel angekommen, nehmen die dendritischen Zellen die mRNA auf. Diese bewegen sich zu den innerzellischen Protein-„Fabriken“, werden abgelesen, Spikeproteine werden synthetisiert, diese dann aus der Zelle transportiert. Die Spikes reizen das Immunsystem, Antikörper werden gebildet usw.

Hört sich alles wunderbar wissenschaftlich an – wenn man nicht so genau hinhört. Alles erforscht, was dabei an Nebeneffekten passieren kann, ja muss? Nein, nicht erforscht.

Die Millionen

Ja, wo bleiben die Millionen Partikel, die nicht am Ziel ankommen? Die vagabundieren mal hierhin, mal dorthin. In die Milz, die Leber, schauen sich im und am Herzen um, lassen sich dort vielleicht gar nieder, gehen vielleicht in die ein oder andere Herzzelle oder Blutbahnzelle und tun dort ihr Werk. Welche Folgen dieses Herumvagabundieren der mRNA an Orten, die sie nichts angehen, haben können, zeigte ein Vortrag des FDA auf – allerdings nur eine Sekunde lang. Dem Vortragenden wurde es dabei wohl selbst unheimlich zumute (2).

Das nehmen die Sahins und Karikos in Kauf. Ist ja nicht ihre Milz oder ihr Herz. Aber das ist falsch ausgedrückt: Sie nähmen das in Kauf. In Kauf nehmen, das setzt voraus, dass sie darum wissen. Und das bezweifle ich. Warum, wird im Folgenden klarer.

Die Blutbahnen

Die Blutbahnen denken sich unsere Biotechprofessoren ja gar nicht als Blutbahnen. Dann müssten sie nämlich einkalkulieren, dass Wechselwirkungen zwischen den Nanopartikeln und den Zellen, die die Adern bilden, geschehen können und müssen.  Oder Wechselwirkungen mit den Blutbestandteilen selbst, die nebenher schwimmen.

Nein, die Forschenden denken sich – denken sie wirklich? – die Adern als … ein Kanalsystem, so eine Art Abwasserkanalisation. Die besteht aus stabilen Stahlrohren etwa – und sogar da muss man annehmen, dass die Abwässer mit den Rohren wechselwirken, zumindest über die Jahre hinweg.

Kleinkinder gehen ähnlich an ihre Projekte heran, wenn sie etwa in der Pfütze nach dem Regen einen Damm aufschütten. Wie ihr Damm dann das Wasser aufstaut, das geschieht eher in ihrer Vorstellung. Die Realität läuft ganz anders ab! So auch unsere Forschenden.

Adern sind keine Kanäle. Sondern selbst Organismen, Lebendiges. Und da gibt es unendlich viele Möglichkeiten, wie dieser Organismus auf körperfremde Teilchen reagiert, als Lebendiges reagiert. So viele Möglichkeiten, dass es schlicht unverantwortlich ist, einfach mal ein Biohightechprodukt einzuschießen.

Schon der Beginn der Impfoperation ist also verfehlt, beruht auf einer falschen Sicht des menschlichen Organismus: Sahin und Konsorten behandeln den Organismus als Maschine. Und der Organismus wird sich dafür rächen.

Die mRNA am Ziel

Ein Hauptproblem der Forschenden war: Wie bekommen wir die Partikel in die Zelle. Eine gesunde Zelle wehrt sich nämlich gegen Eindringlinge. Das ist lebenserhaltend. Das hätte die Karikos eigentlich stutzig machen müssen! Wenn sich jemand wehrt, wird das schon seinen Grund haben!

Da verhalten sich die Professoren nun wie jeder Kriegführende nach der Devise: Wo Widerstand auftritt, muss er gebrochen werden. Ob der Widerstand seinen Sinn hat, das ist ihnen egal. Was zählt, ist der Angriffserfolg!

Also überlistet man die Natur, wie die Naturwissenschaft seit Descartes und Galilei immer schon die Natur überlistet und gezwungen hat!

Man legt ein Mäntelchen um die mRNA und schleust das Ding clever ein, die Zelle merkt nichts, ist nicht mal überrascht. Aber merkt sie trotz aller wissenschaftlichen Raffinesse nichts? Woher wissen das die Forschenden? Könnte es nicht sein, dass die Zelle es auf ihre Art merkt, die „Erkenntnis“ an alle anderen Körperzellen weitergibt? „Vorsicht, Freunde, man überfällt uns!“ Dass der Körper sich – mittel- bis langfristig – schon zu rächen weiß?

Die Forschenden wissen das alles nicht. Sie haben sich ihr Bild von der Funktionsweise der Zelle gemacht – eben wieder ein primitiv-mechanistisches Bild –, von einer Zelle, die sie für prinzipiell blöd halten. Wer hier blöd ist, wird sich noch zeigen!

Die Proteinbiosynthese

Einen Höhepunkt an Überlistung und Dummheit bildet nun der Kernprozess der „Impf“-Aktion. Die Karikos benutzen nämlich die Proteinbiosyntheseorganellen in der Zelle dafür, zellfremde Proteine zu erzeugen. Ich sehe regelrecht, wie verschmitzt da Sahin und Kariko grinsen. Wieder mal die Natur manipuliert, zu etwas gezwungen, was sie gar nicht vorhatte.

Wie sie die Blutbahnen auf Kanäle reduziert haben, reduzieren die Professoren nun die Zelle auf eine Fabrik. In einer solchen ist es ja auch egal, ob man Schuhe oder Pistolen herstellt. Hauptsache, die Profitrate stimmt.

Dass die Zelle gar keine Fabrik ist, sondern ein lebendiger Organismus, das kommt ihnen gar nicht in den Sinn. Wahrscheinlich schlimmer: Es kam ihnen in den Sinn, aber was zählt, ist der Erfolg.

Die Spikes – wieder Millionen

Die Krone der Biotechschöpfung ist dann natürlich das Spikeprotein.

Eigentlich „lebt“ ein natürliches mRNA ja nur ganz kurze Zeit. Das ist klug von der Natur eingerichtet. So wird aus einer (körpereigenen) mRNA nur so viel Protein synthetisiert, wie die Zelle produzieren soll, damit es dem Körper guttut.

Die karikosche mRNA ist raffiniert biochemisch modifiziert, mit der Folge, dass die mRNA sehr lange, übrigens unbekannt lange, „lebt“. Hört sich wieder toll an. Das Ding kann Spikes produzieren en masse. Wie der Besen in Goethes „Zauberlehrling“ Wasser schleppen kann und Wasser schleppen kann und Wasser schleppen kann und überhaupt nicht mehr aufhören kann …, bis alles überschwemmt ist.

Jetzt wird also der Körper mit Spikes überschwemmt. Aber viel ist nicht unbedingt immer auch gut. Genau so scheinen aber die Karikos zu denken. Zumindest haben sie nie erforscht, langfristig erforscht, wie sich eine Überproduktion von Spikes auf den Gesamtorganismus auswirkt, zumal das Spikeprotein ja selbst als toxisch gilt. Toxine in kleinen Gaben können heilsam wirken – daraus folgt aber nicht, dass das auch für große Dosen gilt: Die Erfahrung lehrt eher das Gegenteil!

Aber diese Erfahrungen gelten für unsere Forschenden im Mikrobereich der Natur ja nicht. Sie lassen also Spikes in Unmengen erzeugen und unwissend und ahnungslos damit den Körper fluten.

Die Krone an wissenschaftsinterner Dummheit – oder sollte man sagen Skrupellosigkeit? – ist dann natürlich, dass man das, was solche Millionen von Spikes oder verpackten mRNA tun – und zwar langfristig tun – schlicht nicht untersucht. Das Zeug ist fertig produziert und kommt sofort „auf den Markt“.

Damit erfüllt die kariko-sahinsche Wissenschaft nicht im Ansatz die Voraussetzung dafür, sich Wissenschaft nennen zu dürfen: Denn zum Treiben von Wissenschaft gehört das Experiment. Langfristig angelegt, mit Kontrollexperimenten, Kontrollgruppen, mit Selbstzweifeln, Nachdenken und Zögern usw. Nichts davon in der Industriebranche Biotechnologie.

Kurz und gut

Alles alte Hüte, was hier gesagt wurde. Alte Hüte für die profitorientierte Wissenschaft, die damit keine mehr ist. Und also beseitigt gehört. Alte Hüte auch für die Opfer, die, wenn sie mal ein wenig in Kämmerers Vortrag oder Ähnliches schauen würden, alles wissen könnten und nie zur Spritze hätten gehen müssen. Alte Hüte auch für den Minister fürs Gesunde, dem es aber wohl allein darauf ankommt, im Rahmen der allgemeinen aktuellen Sprachumgestaltung die Begrifflichkeit von gesund und krank umzudefinieren:

Der Gesunde ist der, der immer schon krank ist und durch die Produkte von Pharma und Biotech beständig gesund gemacht werden muss – der Kranke ist der, der sich weigert, die Segnungen von Big Pharma demütig hinzunehmen und arrogant und unsolidarisch darauf beharrt, gesund zu sein.

Um Markus Fiedler einmal zu zitieren: Schöne neue Coronawelt!

 Quellen:

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Gorodenkoff / shutterstock

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Kommentare (14)

14 Kommentare zu: “Forschen und Impfen – ein Stück Wissenschaftskritik | Von Bernd Lukoschik

  1. Seelengesang sagt:

    Nach dem dritten "Forschenden" abgeschaltet.

    Hört auf mit dem Bullshit.

  2. triple-delta sagt:

    "Hört sich alles wunderbar wissenschaftlich an – wenn man nicht so genau hinhört. Alles erforscht, was dabei an Nebeneffekten passieren kann, ja muss? Nein, nicht erforscht."

    Doch, es war und ist alles erforscht und bekannt. Die mRNA-Spritzung wurde ausgewählt, weil sie für die Ziele der Finanzelite das beste verfügbare Gift darstellte. Die Wirkung tritt bei den meisten verzögert ein und die auftretenden Symptome und Todesursachen sind so vielfältig, dass eine Verbindung mit der Spritzung lange verschleiert werden kann.

  3. Franky jr. sagt:

    Sehr geehrter Herr Lukoschik,
    Ihr Beitrag "Sars-CoV-2 – aus der Natur oder dem Labor oder gar nicht" hat mich angeregt selbst einen
    dreiteiligen Artikel zu schreiben und in Kürze auch zu veröffentlichen.
    Die erste Säule ist Ihr oben genannter Artikel "oder gar nicht" es gab in 2020 keine Pandemie und erst recht keine
    pandemische Lage von nationaler Tragweite, das geben die offiziellen Zahlen deutlich preis.
    Die zweite Säule ist der Milliarden-Betrug in den Corona-Schnelltestzentren, Herr Spahn hat es sich richtig was
    kosten lassen, möglichst viele, völlig unnötige Ergebnisse, zu produzieren. Hier wurden locker 10 Milliarden ausgeben ohne Prüfung durch die KV und es sind 1-2 Milliarden von Verbrechern abgegriffen worden. Nur alleine im super korrupten Berlin liegt der Schaden schon bei über 500 Millionen. Die KV hat aber auch gut verdient, 3,6 % Bearbeitungsgebühr.
    Die dritte Säule und das ist dann der Todesstoß für das System, es soll um die Folgen der "Impfung" gehen und welche
    Schäden damit angerichtet wurden und weiterhin werden. Die Übersterblichkeit in 2021 muss genau unter die Lupe genommen werden.
    Eine Frage an Sie, Herr Lukoschik wäre, was ist der Unterschied zwischen einem Schnelltest und einem PCR-Test?
    Was weist der Schnelltest nach und muss ein Schnelltest nicht durch einen weiteren Test verifiziert werden?
    Bei Testarten schauen ja nur nach etwas, was auf dem Modell eines Virus basiert.
    Ich erlebe schon seit einiger Zeit in meiner Umgebung, dass nur geimpfte und geimpfte plus Booster sich eine "Erkältung/Grippe" einfangen und dann positiv getestet werden.
    Wenn Sie zu diesem Thema schon Recherchen haben, würde ich mich über etwas Information freuen.
    Sie dürfen gerne meine bei Apolut hinterlegte Mail-Adresse verwenden.

    • Out-law sagt:

      Zu Test und Schnelltest wird in verschiedenen Sendungen der "Stiftung coronaausschuss.de" eingegangen .Hat man alle 103 ..,bald 104 Sendungen (Immer Freitags ab 14:30 / 15 H ) gesehen ,ist einem eigentlich logisch klar ,welchem korrupten "Mafiasystem" wir hier aufliegen .Leider kann ich Ihnen die speziellen Sendungen (für die Tests)nicht mehr mitteilen ,aber vermutlich wird über einen Schnelltest das Geld schneller zum Fenster rausgeworfen ,während ein PCR-Test unweigerlich spannender und kostspieliger ist ,vor allem ,wenn man das (abhängige )Ergebnis erst kurz vor Einchecken am Flughafen erfährt .Lottozahlen sind dagegen für Schlafschafe -Corona für Dauertestschafe mit Endlosschleife ,und für Aktionäre praktisch eine Gelddruckmaschine .Zu dumm nur ,dass man Geld nicht fressen kann ,also nur Bauchschmerzen davon bekommt ,aber das werden unsere Wissensschufte nicht so schnell begreifen ,vor allem ,wenn sie geimpft sind !Dies allein zeigt aber auch ,wo die eigentlichen Kranken sitzen ,wie der Autor klar feststellt .Die Begrifflichkeit hat nur eine andere Sprachumgestalltung erhalten >>Der Gesunde ist der, der immer schon krank ist und durch die Produkte von Pharma und Biotech beständig gesund gemacht werden muss – der Kranke ist der, der sich weigert, die Segnungen von Big Pharma demütig hinzunehmen und arrogant und unsolidarisch darauf beharrt, gesund zu sein. ! Fazit : Daraus versucht auch Politik ihren Nutzen zu ziehen . Eine kranke neue Welt …mit einigen Ausnahmen ! :-))

    • cumbb sagt:

      @ Franky jr. – 21. Juli 2022 um 17:13 Uhr

      Schnelltest kann ich Dir nix sagen. Aber wohl vergleichbar folgendem:

      PCR: vervielfältigt NUR einige DNA-Schnippelchen! Eine Interpretation als "Virus" oder "Infiziert" oder "Pathogen" oder "Letal" ist NICHT, NICHT, NICHT erlaubt! Die Medizin ist diesbezüglich UNwissenschaftlich! Ein "Viren"-Verdacht! könnte geäußert weden, ein Direktnachweis hätte zu folgen. Wenn
      a) der nachzuweisende "Virus" jemals isoliert und beschrieben worden wäre, wenn
      b) es einen wissenschaftlichen Direktnachweis gäbe;-)
      Zudem scheitert die EINdeutige "Ursachenfestlegung" an der fehlenden Suche nach weiteren denkbaren Ursachen: EIN Klinisches Bild kann in der Regel VIELE Ursachen haben. Und hat sie sehr oft auch;-)

  4. cumbb sagt:

    Wichtig noch: ALLE Biologie ist NUR Elektrophysik! Die "genetischen "Eingriffe sind unbedingt in einem "elektrophysikalischen" Zusammenhang zu sehen – und "technologisch" zu setzen.
    Mobilfunk ist DIE Schlüsseltechnologie der New World Order! Bleibt Mobilfunk, KOMMT die NWO!
    Leider;-)-;

    • passant sagt:

      Zirkular polarisierte Funkwellen haben tatsächlich eine auffällige Ähnlichkeit mit der Spiralstruktur der DNA.
      https://de.abcdef.wiki/wiki/Circular_polarization
      Wie weit eine DNA als Antenne verwendet werden kann und dann Gene gezielt beeinflusst werden können ist reine Spekulation. Ich bin mir aber sicher dass daran geforscht wird.

  5. cumbb sagt:

    Ich würde auseinanderhalten: Geheim-, Militär- und mitunter Jahrzehnte hinterherhinkende Zivilwissenschaft;-)

    Nebenher: auch die "Corona"-Inzidenz wird falsch berechnet. Nicht grundlos!

    An mRNA wird Jahrzehnte herumgeforscht! Was damit angestellt werden kann, IST, in den "Geheimwissenschaften", bekannt! Elon Musk: mittels mRNA könne man jemanden in einen "freaky butterfly" verwandeln – youtube;-)

    Wir haben > 100 Jahre Impf-Schutz-Lüge! NIE hat auch nur irgendeine "Impfung" irgendeine Krankheit ausgerottet oder verhindert! "Impfung" ist IMMER eine Vergiftung, Impfreaktionen sind IMMER Vergiftungsreaktionen!

    Noch immer ist ungeklärt, was und wie "Antikörper" be-wirken. Der Name ist, denkbar, eine Täuschung.

  6. Irwish sagt:

    DAS MECHANISTISCHE WELTBILD

    Ein weitgehend mechanistisches Weltbild findet man nicht nur in den allermeisten sogenannten Wissenschaften, sondern auch in der Bevölkerung nahezu aller Staaten. Jene Menschen, die sich um ein lebendiges Bild ihrer Umwelt, der Lebewesen, der Natur usw. bemühen, stellen noch immer eine winzige Minderheit dar. Wäre es anders, könnte man den Menschen all die technischen »Errungenschaften« nicht als Wohl der Menschheit verkaufen.

    Alles, was sich nicht mechanistisch »erklären« läßt, gilt in der Wissenschaft so gut wie nichts. Das hat zur Folge, daß Zusammenhänge, die sich der mechanistischen Darstellung entziehen, als nicht existent deklariert werden. Somit befindet sich der Großteil der Wissenschaftler in einer gewissen Entfernung, um nicht zu sagen Entfremdung von der Realität. Für den mechanistischen Wissenschaftler gilt aber SEINE konstruierte Wirklichkeit als objektiv, als unwiderlegbare Realität. Daß es keinem Subjekt jemals möglich sein wird, nicht-subjektiv – sprich: objektiv – wahrzunehmen und zu interpretieren, kommt ihm erst gar nicht in den Sinn. Tatsächlich verhält es sich so, daß derjenige, der Macht über andere Menschen besitzt, festlegt, was »objektiv« im Einzelnen bedeutet. Somit stellt der Objektivismus ein Herrschaftsinstrument dar, dessen Einsatz gerade heute wieder einmal mehr als deutlich wird.

    Objektivismus ist ein Ausdruck des Bedürfnisses nach Kontrolle. Der Objektivist will nach Möglichkeit alles kontrollieren, was ihm begegnet. Ein »Let it be« kann er sich erst gar nicht vorstellen, das würde ihm von Grund auf widerstreben. Hinter dem Kontrollwahn steckt die Angst vor Hilflosigkeit und Ohnmachtsgefühlen. Solche Empfindungen muß man natürlich erst einmal kennen, um Angst davor entwickeln zu können. Und tatsächlich, die allermeisten Menschen auf diesem Planeten erlebten spätestens mit ihrer Geburt Ohnmacht und Hilflosigkeit als angsterzeugend.

    Wer dagegen in seiner Kindheit mit Vertrauen, lebendiger Nähe, Wärme, Empathie und Liebe quasi gesättigt wurde, der kann später auch Situationen von Verunsicherung, Ohnmacht und Hilflosigkeit aushalten, ohne gleich zum Kontrollfreak werden zu müssen. Solchen Menschen begegnet man nur selten, weil die sich gewöhnlich heraushalten aus dem objektivistischen Treiben und ihre Freunde sehr sorgfältig auswählen.

    Die weitverbreitete Erziehung zum Gehorsam stellt das grundlegende Gerüst für den Objektivismus dar. Menschen, die aus solchen Drillmethoden hervorgehen – und das sind die allermeisten –, verlieren den Bezug zu ihrer eigenen Körperlichkeit, weil sie ständig dazu angehalten werden, nicht der eigenen Wahrnehmung, sondern den Eltern, Lehrern und anderen Autoritätspersonen zu vertrauen. Die Wahrnehmung der eigenen Gefühlswelt wird dadurch extrem eingeschränkt, bei manchen führt die Erziehung sogar dazu, daß sie irgendwann gar nichts mehr fühlen können. Auf dieser Grundlage entwickeln sie ihr Weltbild, daß nur ein mechanistisches sein kann, so wie sie sich selbst denken, als empfindungslose Maschine.

    • Nevyn sagt:

      Wir leben in einer polaren Welt und auch Objekt und Subjekt sind zwei solche Pole. Alles, was die Welt der Objekte betrifft, heißt Wissenschaft, alles Subjektive gehört in den Bereich der Religion.
      Das ist nicht neu, wird aber gern vergessen, dass sowohl Wissenschaft als auch Religion ihre Daseinsbereiche haben, die Wissenschaft auf der waagerechten Ebene, die Religion auf der senkrechten. Das Problem ist die Vermischung und Wertung, nach dem Motto, das Eine wäre gut und das andere schlecht und man müsse alles wissenschaftlich oder religiös sehen. Daraus entstehen dann solche irren Konstrukte wie "Religionswissenschaft".
      1500 Jahre war die Religion vorherrschend, jetzt erleben wir das Spiel umgekehrt. Dabei ist es ganz einfach:

      Ora ET labora!

    • cumbb sagt:

      ;-)
      "Wir" "stellen" "Regeln" "auf". Nicht "unbezüglich". "Folgend" "Beobachtung": "Kneife" "ich", "zuckt" "mein" "Opfer"-)
      Wie langweilig wäre die "Welt", wäre sie "regellos"…-)-…

    • _Box sagt:

      Irwish,

      mglw. von Interesse für sie:

      Wissenschaft, Wahrheit und Weisheit
      Im Rubikon-Exklusivgespräch diskutieren die Philosophen und Publizisten Michael Andrick, Matthias Burchardt und Dirk Pohlmann mit Walter van Rossum darüber, warum Wissenschaft nicht immer mit Weisheit identisch ist.
      von Walter van Rossum

      https://www.rubikon.news/artikel/wissenschaft-wahrheit-und-weisheit

      Auch Frau Guérot sprach kürzlich von Wissenschaft und Weisheit, einprägsam, wir sehen unter dem Mikroskop woraus Blut besteht, aber wir können es dennoch nicht herstellen:

      33. Pleisweiler Gespräch mit Prof. Dr. Ulrike Guérot – Vortrag | 10. Juli 2022 | NDS
      12.07.2022
      Das Pleisweiler Gespräch vom 10. Juli 2022 mit der außergewöhnlichen Professorin aus Bonn war das am besten besuchte Gespräch in der Geschichte dieser Veranstaltung. Über 300 Menschen aus der ganzen Republik und aus dem benachbarten Ausland waren in die Südpfalz gekommen. Die Aufzeichnung von Vortrag und Diskussion stellen wir Ihnen hiermit zur Verfügung. Es würde uns freuen, wenn Sie dieses Video weiterverbreiten.

      https://youtu.be/z6Oe_sMBfEE?t=2687

      Im Ganzen sehr sehenswert.

      Persönlich mag ich einen Text von Jostein Gaarder:

      „Wenn das Gehirn des Menschen so einfach wäre, daß wir es verstehen könnten, dann wären wir so dumm, daß wir es doch nicht verstehen würden.“
      — Jostein Gaarder, Buch Sofies Welt

      Zu ihrer Schlußfolgerung der Angst als Antrieb für viele der Mißstände:

      Der Krieg der Reichen
      Die Reichen verschwören sich, um uns zurückzulassen.
      von Rubikons Weltredaktion

      „Flucht statt Ethos“ könnte das Motto dieser Männer sein, geht es ihnen doch nicht darum, die Welt noch zu retten oder zumindest zu verbessern — nein, es geht ihnen um Flucht, darum, die eigene Haut zu retten, koste es was es wolle. Der Autor dieses Artikels, Douglas Rushkoff, kommt zu dem Schluss, dass in dieser Denkweise nicht die „neutrale“ Technologie als das Problem angesehen wird, sondern der fehlerhafte, defizitäre, schrecklich un-binäre Mensch in seiner ganzen Widersprüchlichkeit. Und die gilt es zu transzendieren – Maschinen sind schließlich die besseren Menschen.

      https://www.rubikon.news/artikel/der-krieg-der-reichen

    • Irwish sagt:

      @_box:
      Haben Sie vielen Dank für Ihre wertvolle Entgegnung bzw. Ergänzungen. Das Rubikon-Gespräch habe ich mir gleich angeschaut, nachdem ich Ihren Hinweis gelesen hatte. Allerdings wurde der im Video-Titel angedeutete Aspekt »Wissenschaft vs. Weisheit« viel zu kurz thematisiert. Die Protagonisten verloren sich meines Eindrucks nach häufig in Einzelheiten, so daß das eigentliche Thema dabei unterging.

      Der Vortrag von Ulrike Guérot hat mich noch weniger angesprochen, vor allem, weil mich das Thema EU inzwischen eher langweilt.

      Jostein Gaarder schätze ich sehr, hat mich doch das von Ihnen erwähnte Buch bereits vor etlichen Jahrzehnten sehr gut in die Philosophie und deren Geschichte eingeführt.

      http://irwish.de/PDF/_Philosophie/Gaarder_Jostein/Gaarder_Jostein-Sofies_Welt-Ueber_die_Geschichte_der_Philosophie_(Roman).pdf

      http://irwish.de/PDF/_Philosophie/Gaarder_Jostein/Gaarder_Jostein-Sophie's_World-A_Novel_about_the_Hisory_of_Philosophy_(english).pdf

      Den Artikel von Douglas Rushkoff habe ich ebenfalls aufmerksam durchgelesen. Der Autor hat mit dem Abhalten dieses Vortrags vor den fünf Superreichen eine wichtige Erfahrung gemacht: Zwischen seinen eigenen Aspekten der Betrachtung und denen der Profitgeier liegt eine unüberbrückbare Kluft. Ja, in der Tat, diese Typen sind auf der Flucht, und zwar ständig. Doch wovor? Das ist einfach zu beantworten: Sie fürchten sich vor dem Tod fast genau so sehr wie vor dem Verlust ihrer Macht. Dadurch, daß sie dem Leben so offensichtlich entfremdet sind, leben sie in einer Scheinwelt. Sie glauben zu wissen, sind aber einem modernen Aberglauben verhaftet, der sie in die Irre führt. Sie haben Angst, die sie sich aber nicht eingestehen, denn das wäre ein Zeichen von Schwäche.

      Wir werden alle sterben – irgendwann. Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt um die 85 Jahre. Einige sterben früher, andere werden aber auch deutlich älter. Es ist im Grunde aber egal, wie lange man lebt, wenn man sein Leben wirklich lebt – das eigene, nicht das fremdbestimmte, nicht das Leben der traumatisierten Selbstanteile, nicht das Ego-, Narzißten-, Psychopathenleben, nicht das gefühlsreduzierte Roboterleben, sondern das leben eines Menschen, dessen Selbstanteile vollständig in seinem Bewußtsein integriert sind. Der gefühlsreduzierte Mensch hat genau deshalb Angst vor dem Tod, weil er sein Leben nicht lebt. Sein Tod stellt die ultimative Grenze dar, ab der er sich nicht mehr umorientieren kann, an der seine Möglichkeiten wörtlich an ihrem Ende angekommen sind. Er hat Angst vor dem Nichts, das er eigentlich ist, weil er das Lebendige leugnet, von sich weist, unterdrückt und verachtet.

      Das wirklich Schlimme an dieser ganzen Sache ist jedoch nicht die Tatsache, daß Superreiche allermeist so sind, sondern daß ein Großteil der Menschheit ebenfalls in diese Richtung tendiert. Es gibt in den Bevölkerungen weitaus mehr maligne Narzißten und Psychopathen, als es überhaupt Superreiche gibt. Die allermeisten Menschen sind stark gefühlsreduziert, sie agieren und reagieren häufig wie Roboter, befolgen Befehle, auch wenn das für andere Schmerzen bedeutet. Weite Teile der Menschheit besteht aus Egoisten, Sadisten, Narzißten. Das sind Persönlichkeitsstörungen, die durch frühe Traumatisierungen entstanden sind. Es ist somit kein Wunder, daß sich unsere Gesellschaften immer menschenfeindlicher entwickeln.

  7. Querdenker sagt:

    Im Grunde ganz angenehmer Kommentar von Bernd Lukoschik ohne Ideologie, Danke :-)

    P.S.: Nur leider hat sich der Genderwahn auch in diesen Artikel verirrt :-(

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