Faktencheck: Sind die mRNA-Injektionen Impfungen oder Gentherapie? | Von Paul Schreyer

Ein Standpunkt von Paul Schreyer.

Laut Plänen der Bundesregierung soll in Kürze eine Impfpflicht eingeführt werden. Doch um was für Stoffe geht es genau? In Politik und Medien heißt es, dass die neuartigen mRNA-Präparate – wie etwa „Comirnaty“ von Biontech – Impfstoffe seien, für die deshalb auch ähnliche Regeln und rechtliche Bestimmungen gelten würden, wie für andere bekannte und lange etablierte Impfungen. Kritiker erklären hingegen, es handle sich um „Gentherapie“, die nur deshalb als Impfung bezeichnet würde, um eine strengere gesetzliche Regulierung und hohe Zulassungshürden zu umgehen. Was stimmt?

Impfen ist etwas Positives, es hält gesund und ist notwendig – dessen sind sich viele Menschen sicher, gerade auch in der Corona-Krise. Zwar handle es sich bei der nun angewandten mRNA-Technologie um ein neues Verfahren, doch könne man bei dessen Bewertung auf die umfassenden Erfahrungen zurückgreifen, die bei anderen Impfungen in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten gewonnen worden sind. Das Risiko sei überschaubar. Auch sei eine Verpflichtung zur Anwendung der mRNA-Präparate („Impfpflicht“) rechtlich gesehen durchaus im Rahmen des Erlaubten – schließlich gebe es ja auch bereits eine Impfpflicht gegen Masern.

Einschätzungen mehrerer Fachleute wecken nun allerdings Zweifel an dieser Darstellung. So äußerte sich jüngst der Bayer-Vorstand Stefan Oelrich in einer Weise zu den mRNA-Präparaten, die grundlegende Fragen aufwirft. Oelrich ist Leiter der Medikamentensparte des Bayer-Konzerns, die im vergangenen Jahr unter seiner Verantwortung einen weltweiten Umsatz in Höhe von 17 Milliarden Euro erzielte. Zur Eröffnung des jährlich stattfindenden World Health Summit am 24. Oktober in Berlin sprach er neben dem Bundesgesundheitsminister, dem WHO-Direktor, der EU-Kommissionspräsidentin und dem UN-Generalsekretär. In seiner Begrüßungsrede räumte Oelrich ein:

„Die mRNA-Impfungen sind ein Beispiel für Zell- und Gentherapie. Hätten wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage gemacht und gefragt, wer bereit dazu ist, eine Gen- oder Zelltherapie in Anspruch zu nehmen und sich in den Körper injizieren zu lassen, dann hätten das wahrscheinlich 95 Prozent der Menschen abgelehnt. Diese Pandemie hat vielen Menschen die Augen für Innovationen in einer Weise geöffnet, die vorher nicht möglich war.“

Die mRNA-Injektionen sind demzufolge keine Impfung in dem Sinne, wie man den Begriff bisher verwandte. Es handelt sich laut Oelrich um Gentherapie, die bis vor kurzem noch in hohem Maße umstritten war.

Auch andere Fachleute schätzen das so ein. Am 2. November, eine Woche nach Oelrichs Erklärung in Berlin, tagte in Washington auf Einladung von Senator Ron Johnson ein Expertengremium, um die Kampagne zur Verabreichung der mRNA-Präparate einzuschätzen. Unter den geladenen Fachleuten befand sich Peter Doshi, Professor für pharmazeutische Forschung im Gesundheitswesen an der University of Maryland sowie Redakteur beim Magazin The BMJ, auch bekannt als British Medical Journal, einem der weltweit renommiertesten medizinischen Fachjournale. Doshi erklärte auf der Tagung:

„Ich bin einer derjenigen Akademiker, die die Ansicht vertreten, dass diese mRNA-Produkte, die jeder ‚Impfstoffe‘ nennt, sich qualitativ von Standardimpfstoffen unterscheiden. Ich fand es erstaunlich zu erfahren, dass das Merriam-Webster Wörterbuch die Definition von ‘Impfstoff’ Anfang dieses Jahres geändert hat. mRNA-Produkte erfüllten nicht die Definitionskriterien für einen Impfstoff, welche 15 Jahre bei Merriam-Webster galten. Die Definition wurde jedoch so erweitert, dass mRNA-Produkte nun als Impfstoffe gelten.“

Die Wörterbücher von Merriam-Webster entsprechen dem Duden im Englischen Sprachraum. Tatsächlich wurde die Definition dort im Januar 2021, also zu Beginn der weltweiten Impfkampagne, entsprechend geändert (hier die Einträge vor, und nach der Änderung). Doshi knüpfte daran die folgende Frage:

„Wie würden Sie über eine Covid-Impfpflicht denken, wenn wir diese Präparate nicht ‘Impfstoffe’ nennen würden? Was, wenn diese Injektionen stattdessen als Medikamente bezeichnet würden? Das Szenario lautet dann: Wir haben dieses Medikament und wir haben Beweise, dass es weder eine Infektion verhindert, noch die Virusübertragung stoppt. Das Medikament soll aber das Risiko verringern, schwer zu erkranken und an Covid zu sterben. Würden Sie alle sechs Monate, möglicherweise für den Rest Ihres Lebens, eine Dosis dieses Medikaments einnehmen, wenn das nötig wäre, damit das Medikament wirksam bleibt? Und würden Sie nicht nur selbst das Medikament einnehmen, sondern auch eine gesetzliche Pflicht unterstützen, dass alle anderen Menschen das Medikament ebenfalls einnehmen müssen?

Oder würden Sie sagen: Moment mal – wenn das alles ist, was das Medikament kann, warum verwenden wir stattdessen keine normale Medizin, wie wir sie sonst auch nehmen, wenn wir krank sind und wieder gesund werden wollen? Und warum die Einnahme verpflichtend machen? Der Punkt ist: Nur weil wir es einen Impfstoff nennen, sollten wir nicht annehmen, dass diese neuen Produkte das Gleiche sind, wie alle anderen Kinderimpfungen, die verpflichtend sind. Jedes Produkt ist etwas anderes. Wenn Menschen damit einverstanden sind, etwas verpflichtend zu machen, nur weil es eine Impfung ist und wir auch andere Impfungen verpflichtend machen, dann denke ich, ist es an der Zeit, etwas kritisches Denken in diese Diskussion einzubringen.“

Gesetzesänderung machte Gentherapie zur „Impfung“

Wie ist die Rechtslage in Deutschland? Wo ist definiert, was als Impfung gelten kann und was nicht? Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages haben dazu im Januar 2021 eine fachliche Einordnung vorgelegt, in der es mit Verweis auf EU-Richtlinie 2001/83/EG heißt, dass „Arzneimittel, die mRNA enthalten, als Gentherapeutika zu klassifizieren“ sind. Davon gebe es jedoch eine Ausnahme, nämlich „Arzneimittel mit mRNA, die Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind“.

Wie erklärt sich diese Ausnahme? Eine Recherche zeigt, dass sie sich auf eine Gesetzesänderung im Jahr 2009 zurückführen lässt. Vor dieser Änderung hieß es in Paragraf 4 des deutschen Arzneimittelgesetzes:

„Impfstoffe sind Arzneimittel (…), die Antigene enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden.“

2009 änderte sich das. Im März jenen Jahres, kurz vor Ausbruch der Schweinegrippe, legte die Bundesregierung einen Gesetzentwurf „zur Änderung arzneimittelrechtlicher Vorschriften“ vor, der unter anderem notwendig sei, um das Arzneimittelgesetz an eine europäische Verordnung anzupassen, die den Umgang mit neuartigen Gentherapeutika regelte. Die verantwortliche Gesundheitsministerin war damals Ulla Schmidt (SPD). In dem 72-seitigen Gesetzentwurf versteckte sich auf Seite 10 folgender unscheinbarer und ohne weiteren Kontext schwer verständlicher Änderungsvorschlag:

„In Absatz 4 werden nach dem Wort ‘Antigene’ die Wörter ‘oder rekombinante Nukleinsäuren’ und vor dem Punkt am Ende die Wörter ‘und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind’ eingefügt.“

Zur Erläuterung: Der Begriff „rekombinante Nukleinsäuren“ umfasst auch künstlich hergestellte mRNA. Der Gesundheitsausschuss des Bundestages empfahl im Juni 2009 den Abgeordneten, den 72-seitigen Änderungsentwurf der Regierung anzunehmen. Obmann der CDU im Ausschuss war zu der Zeit Jens Spahn. Der Entwurf wurde kurz danach, im Juli 2009, vom Bundestag beschlossen und damit zu geltendem Recht erklärt. Seither lautet Paragraf 4 des Arzneimittelgesetzes wie folgt (die neuen Ergänzungen sind fett hervorgehoben):

„Impfstoffe sind Arzneimittel (…), die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind.“

Ohne diese politisch bestimmte Definitionsänderung würden die mRNA-Präparate, deren verpflichtende Anwendung aktuell geplant wird, rechtlich nicht als Impfungen sondern als Gentherapeutika gelten. Der Mediziner Wolfgang Wodarg, damals Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestages, erklärte auf Nachfrage gegenüber Multipolar, dieses Detail der Gesetzesänderung sei auch ihm damals nicht bekannt gewesen. Der Beschluss sei, so Wodarg, „in der letzten Sitzung vor der Wahlkampf-Sommerpause ohne jede Debatte“ gefallen.

Ergänzend änderte die EU-Kommission im September 2009, eine Richtlinie „im Hinblick auf Arzneimittel für neuartige Therapien“. In dieser findet sich seither folgende Begriffsbestimmung:

„Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist: Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält (…) Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.“

Wachstumsmarkt mRNA-Medikamente

Neuartige Gentherapien mit mRNA-Arzneimitteln werden auch deshalb in den letzten Jahren von den Herstellern massiv vorangetrieben, um starke Umsatzeinbrüche im Marktsegment der patentgeschützten Medikamente auszugleichen. Die Ärztezeitung schrieb dazu im Februar 2021:

“Bis 2023 werden die Erlösrückgänge der Pharmaindustrie durch Patentabläufe weltweit auf mehr als 121 Milliarden US-Dollar geschätzt, davon 95 Milliarden US-Dollar allein in den USA. (…) Besonders vielversprechend ist ein Gegensteuern der pharmazeutischen Industrie mit Innovationen. Die sich abzeichnenden neuartigen Therapieoptionen (zum Beispiel mRNA, bi-spezifische Antikörper, Gentherapie) lassen nicht nur Patienten hoffen, sondern werden bei erfolgreicher Zulassung auch die Umsatz- und Gewinnkurven der Hersteller neue Höhen erklimmen lassen. Denn bei verbesserter Wirksamkeit und geringeren Nebenwirkungen spielt der Preis des Medikaments eine eher untergeordnete Rolle, zumindest bei geringem oder noch nicht vorhandenem Wettbewerb. Von steigenden (Aktienkurs-) Kurven können auch Investoren profitieren, die frühzeitig auf den richtigen Branchenfonds gesetzt haben.“

Biontech: „Neuartige und noch nie dagewesene Kategorie von Therapeutika“

Das Unternehmen Biontech hatte vor der Corona-Krise so gut wie keine Erfahrung mit Impfstoffen. Man forschte dort bis 2019 vor allem an individualisierten mRNA-Immuntherapien für Krebspatienten. Zwar hatte 2018 eine Zusammenarbeit mit Pfizer begonnen um eine mRNA-„Impfung“ gegen die Grippe zu entwickeln, doch das Projekt steckte bis zur Corona-Krise – und steckt bis heute – noch in den Anfängen. Laut Unternehmensangaben von Ende 2019 befand man sich zu jenem Zeitpunkt mehr als ein Jahr vom Beginn der ersten klinischen Studien entfernt. Tatsächlich begannen die ersten klinischen Studien zu einem mRNA-Präparat, das gegen Grippe schützen soll („BNT 161“), erst im September 2021, drei Jahre nach der Ankündigung.

Im Oktober 2019 ging Biontech in den USA an die Börse um weiteres Investorenkapital einzusammeln. Aus diesem Anlass erläuterte das Unternehmen in einem umfangreichen Geschäftsbericht offen die „Risiken im Zusammenhang mit unserem Geschäft“:

„Unseres Wissens gibt es derzeit keinen Präzedenzfall für eine mRNA-basierte Immuntherapie, wie die, die wir entwickeln, die von der [US-Arzneimittelbehörde] FDA, der Europäischen Kommission oder einer anderen Aufsichtsbehörde anderswo auf der Welt zum Verkauf zugelassen wurde. (…) Die von uns entwickelten Produktkandidaten könnten nicht oder nur mäßig wirksam sein oder unerwünschte oder unbeabsichtigte Nebenwirkungen, Toxizitäten oder andere Eigenschaften aufweisen, die eine Marktzulassung verhindern oder die kommerzielle Nutzung einschränken könnten. (…) Die Entwicklung von mRNA-Arzneimitteln ist mit erheblichen klinischen Entwicklungs- und Zulassungsrisiken verbunden, da es sich um eine neuartige und noch nie dagewesene Kategorie von Therapeutika handelt. Als potenzielle neue Kategorie von Therapeutika wurden unseres Wissens bisher keine mRNA-Immuntherapien von der FDA, der EMA oder einer anderen Aufsichtsbehörde zugelassen. (…) Bis heute gab es noch keine Phase-3-Studie für ein mRNA-basiertes Produkt oder ein kommerzielles mRNA-basiertes Produkt. (…) Derzeit wird mRNA von der FDA als Gentherapieprodukt betrachtet.“

Soweit die Biontech-Eigendarstellung vom Oktober 2019.

Fazit

Die Annahme, mRNA-Präparate, wie das von Biontech, seien Impfstoffe, basiert auf einer politischen Definitionsänderung, die ohne parlamentarische Debatte und versteckt in einem 72-seitigen Änderungsantrag vor 12 Jahren beschlossen wurde. Die beiden Beschlüsse der EU-Kommission und des Bundestages von 2009 ermöglichen es den Herstellern von mRNA-Präparaten, die strengere gesetzliche Regulierung für Gentherapeutika zu umgehen, solange sie erklären können, dass die Mittel sich gegen Infektionskrankheiten richten. Faktisch handelt es sich jedoch um Gentherapie beziehungsweise um ein gentechnisches Medikament.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 3. Dezember 2021 im Magazin Multipolar

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Bildquelle: PopTika / shutterstock

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Kommentare (35)

35 Kommentare zu: “Faktencheck: Sind die mRNA-Injektionen Impfungen oder Gentherapie? | Von Paul Schreyer

  1. Gnil sagt:

    Kommen Lager für positiv Getestete? Unglaubliches Papier aus dem Innenministerium

    https://rumble.com/vqlhdv-kommen-lager-fr-positiv-getestete-unglaubliches-papier-aus-dem-innenministe.html?mref=7ju1&mrefc=4

  2. zivilist sagt:

    „Impfstoffe sind Arzneimittel (…), die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind.“

    Selbst da ist die Verlogenheit nicht zu übersehen: 'dazu bestimmt sind' interessiert mich nicht, bei Geheimverträgen schon gar nicht und dürfte einen Staat, der seinen Job macht (öffentliche Daseinsvorsorge) auch nicht interessieren, die Frage ist einzig und allein, ob diese Stoffe GEEIGNET sind und im vorliegenden Falle nicht nur Krankheit abzuwenden, sondern auch Ansteckung.

    Diese Substanzen sind es nicht und sowohl 'Impfung' als auch 'Therapie' sind zu schwammioge Begriffe, es sind jedenfalls Bio Waffen, die angewendet werden sollen.

    Sehr zu empfehlen das RT Interview mit Frau Dr Kämmerer

    Dr Martin @ Corona Ausschuss Sitzung 60 und die auf der Website seiner Firma M-CAM international verlinkten Corona Patente

    und von Ploppa @ apolut zitiert, wer oder was Gavi ist, sollte dem Leser bekannt sein.

    " Man höre doch bitte endlich den Worten des ehemaligen Gavi-Impfallianz-Forschers Geert Vanden Bossche zu:

    Die mRNA-Impfungen schalten die „Software“ der körpereigenen Immunabwehr aus und installieren eine „Software“, die nur gegen das aktuelle SARS-CoV-2 wirksam ist.

    Für alle nachfolgenden Virusmutationen ist dann der menschliche Körper offen wie ein Scheunentor. Das erklärt perfekt die Notwendigkeit der Boosterimpfungen. Die Pharmaindustrie macht den Geimpften abhängig von der Nadel geradeso wie der Heroindealer seinen Kunden, den er zunächst kostengünstig „anfixt“ "

    Ein funktionierender Staat unterbindet das Engineering von Krankheiten zwecks Medikamentenverkauf durch die Pharmafia (Fischgrippe, Gaddafi 2009), ein gekaufter Staat fördert es.

  3. bigbauri sagt:

    Ich frage mich, ob Vektorimpfstoffe überhaupt entsprechend der Definition im AMG rechtlich als Impfstoffe anzusehen sind?
    Nach meinem Verständnis enthalten sie weder Antigene noch rekombinante Nukleinsäuren.

  4. Out-law sagt:

    Es ist mir eigentlich total egal,ob genverändernd oder nicht. Erstens hat kein Billi the Spritzkid darüber zu entscheiden ,ob ich durchgeimpft werden will .Zweitens auch keine Unge..i..mpf-.wählte von der leyne gelassne, Wildgewordene,dass in der EU ,welches nicht IHR Königreich ist ,alle abgespritzt werden müssen.Und drittens können sie ihre "Scheiße" selbst bei sich einspritzen ,wenn sie glücklich werden wollen ?
    Hier zum direkten Video-Link klicken! (Schönes neues Blut mit " Umpff"

    https://www.bitchute.com/video/wMNdDNmTd8ZF/

    Australien :
    Aboriginis werden in LKW´s vom Militär abtransportiert und in Lagern gegen ihren Willen Zwangsgeimpft !
    https://unshackledminds.com/australian-military-begin-force-vaccinating-aboriginals/

    + https://welovetrump.com/2021/11/23/urgent-australian-aboriginal-elder-claims-the-australian-military-is-injecting-her-people-against-their-will-theyre-killing-us/

    Propaganda-ARD der neue Hetzsender ? https://youtu.be/v3Jz3NPElLM + https://youtu.be/zjKEePZnRss

  5. little Louis sagt:

    Zwei Aspekte zur Diskussion über die Möglichkeit von dauerhafter Veränderung des Genoms nach (rein) epigenetischen Manipulationen an Teilen des Genoms:

    Zunächst mal wäre zweifelsfrei zu klären, ob die mRNA – "Impfsroffe" wirklich ihre Funktion dadurch erfüllen (sollen), dass man sogenannte "epigenetische Techniken" verwendet. Bei denen über ein sehr gezieltes An- oder Abschalten von Genabschnitten letztendlich die "Expression" und damit die Wirkung einer bestimmten Zell- bzw. Körperfunktion entweder gehemmt oder erst hervorgerufen wird.
    Womit generell eine künstliche (!) "Steuerung " nahezu aller vom Gesamtgenom regulierten Körperprozesse (zumindest theoretisch) möglich wäre bzw. tatsächlich ist.

    Nun verfolge ich (als Halb- Laie) die Entwicklung der "Epigenetik" schon seit ihren Anfängen in (spätestens ) den 1990er Jahren. Wobei diese von den Harcore – Evolutionisten anfangs und teilweise noch bis vor gar nicht langer Zeit als vom völlig veralteten Lamarckismus oder vom evangelikalen " Intelligent Design" beinflusste Aluhut – Theorie verunglimpft wurde. Was allerdings wegen der sich ändernden Faktenlage aufgrund neuerer Forschungsergebnisse immer weniger haltbar erschien.
    Dabei war meist der Hauptstreitpunkt, ob (natürliche) epigenetische Veränderungen an einem Chromosom nur relativ kurzzeitig über ein bis zwei Generationen bestehen bleiben , oder ob sie nicht quasi ewig -dauerhaft ins "Erbgut"
    integriert werden . Womit man dann (durch "künstliche" Eingriffe ins Genom) sog. Erbkrankheiten "korrigieren" bzw. dauerhaft korrigieren könnte .
    Oder auch durch künstlich hervorgerufene schädigende Eingriffe ins Genom (nicht nur bei Menschen) neue "Erbkrankheiten" dauerhaft "einprogrammieren " könnte.
    __________________________________________________
    (Zumindest ) nach meiner Beobachtung ergibt sich in diesem Forschungszweig eine zunehmende Tendenz hin zu der Vermutung, dass epigenetische Veränderungen doch nicht nur wenige Generationen wirksam sind, sondern eventuell sogar dauerhaft genetisch wirksam bleiben könnten.
    __________________________________________________

    Die Frage (und damit des Pudels Kern) ist nun, ob die jetzt umstrittenen und als "Impfung" deklarierten mRNA – Techniken auf dem beschriebenen Wege das Potential besitzen, eventuell dauerhaft ungewollt (vielleicht ?) gesundheitsschädigende Umprogrammierungen der Zellgenetik zu verursachen.

    Sollte das zutreffen, entstünde selbstverstänlich ein eventuell nicht unerhebliches gesundheitliches Gegefahrenpotential eventuell für eine gesamte Bevölkerung.

    _____________________________________________________________________________________________________________________________

    Ein zweites Problem ist ist ein /mein (auch?) rein medizinisches Verständnisproblem:

    Was bewirkt das Coronavirus eigentlich im Körpergewebe, wenn man (z. B. bei Immunsuppression irgeneiner Art) zulässt, dass dieses sich dort a) entweder nur relativ inaktiv "einnistet", oder b) wenn es sich dort ungehindert vermehren kann ?
    Ist es in der Lage dadurch auf irgendeine Art selbständig Körpergewebe zu schädigen, und wenn ja, auf welche Art genau?
    ______________________________________
    Oder werden sämtliche (negativen) bei Covid -getesteten Menschen diagnostizierten /beobachteten Krankheitssymptome oder Beschwerden (lediglich ?) von der (natürlichen ?) Immun- ÜBER- Reaktion des eigene Körpers hervorgerufen?
    _____________________________________

    Womit die (angebliche ) Covid- Erkrankung nichts anderes wäre als eine der vielen AUTO- IMMUN- Erkrankungen.
    Und woraus wiederum der Schluss zu ziehen wäre, dass eine Impf – Interventieon gegen Covid- Erreger allenfalls (wenn überhaupt) das therapeutische oder prophylaktische Mittel der zweiten oder dritten Wahl wäre. Und (andere) (ev . das Immunsystem modulierende) Therapie- oder Prophylaxemethoden einem mRNA – "Impfstoff" eventuell vorzuziehen wären.
    _____________________________________

    Könnten sich medizinisch/biologisch irgendwie "Kompetentere" hier dazu äußern?
    Auf anderen Portalen wie z. B. heise/ telepolis wird das Thema immer schnell von neueren Komments überlagert oder veschwindet noch schneller als Teil von gesperrten Kommentarsthreads.

    Es grüßt
    Little Louis

    • Das wäre ja wunderbar, wenn es gelänge dauerhaft irgendwelche Krankheiten in die Menschen hinein zu programmieren.
      Dann käme zum Impfabo noch ein Abo für Medikamente hinzu, die solche Krankheiten zumindest "beruhigen" könnten, wenn sie dauerhaft genommen würden.
      Das wäre gleichsam ein Abo auf den Goldregen des Sterntaler Mädchens, selbst wenn da keine Schürze groß genug wäre, um den Goldregen aufzufangen.

    • wasserader sagt:

      Der Traum Gott zu spielen begleitet die Menschheit .
      Auf der Internetseite von Moderna wird ausdrücklich davon gesprochen
      dass mit der mRNA Einspritzung quasi eine genetische Software im Körper eingelagert wird, auf der weiter die Pharmaindustrie eine Basis für weitere Eingriffe hat .
      Bei der Coronapolitik geht es klar nicht um das Verhindern einer Pandemie .
      Der Traum Gott zu spielen begleitet die Menschheit und psychopathisch Veranlagte mit Tunnelblick sind immer wieder versucht den Besseren Menschen zu schaffen, Versuche die immer nur in Faschismus und Elend enden .
      Bei der Coronapolitik geht es klar nicht um das Verhindern einer Pandemie

  6. HarteEier sagt:

    Ich glaube man sollte auch den Vergleich mit der VERGEWALTIGUNG oefters bemuehen:

    In beiden Fällen wird etwas in Dich reingespritzt!

    In beiden Fällen geschieht es gegen Deinen Willen!

    In beiden Fällen sagt der Vergewaltiger: ist nicht so schlimm, ist ja nur ganz wenig … (Sperma, Impfstoff).

    In beiden Fällen sagt der Vergewaltiger: es tut nicht weh …

    In beiden Fällen sagt der Vergewaltiger: warum regst Du Dich so auf, es ist zu DEINEM Besten!

    In beiden Fällen sagt der Vergewaltiger: Es sollte Dir auch Freude machen, dass sich "jemand um Dich kümmert"!

    In beiden Fällen kann es ungewollte Nebenwirkungen geben: Schwangerschaft, Impfschaden.

    Nur ein Fall ist strafbar … zumindest bald … noch ist eine Zwangsimpfung eine Körperverletzung (eventuell mit Todesfolge!), aber bald ist das total OK … man kann daran sterben, aber man muss es über sich ergehen lassen …

    Ich weiss, es wird Leute geben, die sich blöd stellen, die sagen, dass diese Argumentation Vergewaltigung "verharmlost" … aber nein, das tut sie nicht: diese Argumentation zeigt auf, WIE SCHLIMM es ist, wenn man eine Zwangsimpfung bekommt!

    In beiden Fällen kann man zustimmen: wenn man dem Sex zustimmt, ist es KEINE Vergewaltigung, wenn man die Impfung will ist auch alles OK, dann ist es keine Impfvergewaltigung.

    Aber wenn man einem oder beidem nicht zustimmt, dann …:

    §  201 = Vergewaltigung (mind. 2 Jahre bis lebenslang)

    § 87 Abs. 2: absichtliche schwere Körperverletzung mit Dauerfolge(n) (2-15 Jahre) oder sogar mit Todesfolge (5-15 Jahre)

    österreichische Rechtslage:

    § 201.

     (1) Wer eine Person mit Gewalt, durch Entziehung der persönlichen Freiheit oder durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben (§ 89) zur Vornahme oder Duldung des Beischlafes oder einer dem Beischlaf gleichzusetzenden geschlechtlichen Handlung nötigt, ist mit Freiheitsstrafe von zwei bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

    (2) Hat die Tat eine schwere Körperverletzung (§ 84 Abs. 1) oder eine Schwangerschaft der vergewaltigten Person zur Folge oder wird die vergewaltigte Person durch die Tat längere Zeit hindurch in einen qualvollen Zustand versetzt oder in besonderer Weise erniedrigt, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe von fünf bis zu fünfzehn Jahren, hat die Tat aber den Tod der vergewaltigten Person zur Folge, mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren oder mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen.

    § 87.

     (1) Wer einem anderen eine schwere Körperverletzung (§ 84 Abs. 1) absichtlich zufügt, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

    (1a) Wer die Tat an einem Beamten, Zeugen oder Sachverständigen während oder wegen der Vollziehung seiner Aufgaben oder der Erfüllung seiner Pflichten begeht, ist mit Freiheitsstrafe von zwei bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

    (2) Zieht die Tat nach Abs. 1 eine schwere Dauerfolge (§ 85) nach sich, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe von einem bis zu fünfzehn Jahren, im Falle des Abs. 1a mit Freiheitsstrafe von zwei bis zu fünfzehn Jahren, hat die Tat den Tod des Geschädigten zur Folge, mit Freiheitsstrafe von fünf bis zu fünfzehn Jahren zu bestrafen.

    Man sollte darueber ein bisschen nachdenken – nur ein bisschen … – bevor man Zwangsimpfungen diktiert (wem es nicht auffällt … diktiert und Diktatur haben den gleichen Wortstamm …).

    • Einige glauben immer noch, das ist ein Scherz:

      Bill Gates: "Die Menschen glauben, sie hätten eine Wahl. Sie haben keine!“"

      Das ist ist die neue Selektionsrampe.

      Sie stehen drauf und merken es nicht einmal.

      Impfung – Nebenwirkung oder Kochsalz- Rechts oder Links
      https://serv3.wiki-tube.de/videos/watch/8cc95560-028d-4526-b3a7-4ba915c0912c

      —-

      p.s.
      Angesichts der massiven Zensur im öffentliche Raum insbesondere in den sozialen Medien (YouTube (Alphabet Inc.), Facebook,…)
      hier mein YouTube-Kanal-Video:
      "Kritische und unabhängige Medien"
      https://youtu.be/H6ELEs39qBU
      mit einer umfangreiche Alternativ-Medien-Liste im Kommentar des Videos

      Bitte diese kopieren, ergänzen und weitergeben, posten, damit sie viral geht.
      Es müssen jetzt so viele wie möglich endlich mit objektiven Informationen versorgt werden.
      Die gleichgeschalteten Massenmedien versagen nicht nur, sie sind Teil des Problems.

    • wasserader sagt:

      Vergewaltigung .
      Wo bleibt die Nein heißt Nein Kampagne gegen den Missbrauch durch erzwungene Pharmaeinspritzung ?
      Wo bleibt der Aufschrei gegen die Enteignung des Körpers ?

      Corona als Pandemie ist klar Fake .
      Die Pandemie ist Plandemie – unübersehbar – nach Prüfung der Fakten zur Durchsetzung von Pandemie .
      Die kollektive Zwangseinspritzung eines offensichtlich gentherapeutischen Pharmaproduktes ist Massenvergewaltigung .

  7. CH_Max sagt:

    Vielleicht sehe ich die Welt hier zu "einfach" … Ist mir persönlich völlig wurscht, was diese sowohl derzeitige als auch baldige Regierung "beschliessen" in ihren merkwürdigen "Runden", bösartige Zungen nennen es auch "Zentralkomitee".

    Ich persönlich lasse mich nach wie vor weder testen noch impfen, da beides schwachsinnig, zweckfrei und wissenschaftlich mehr als fragwürdig.

    Auch stelle ich mir mittlerweile ernsthaft die Frage, welche Legitimation diese oder auch die bald inthronierte Regierung eigentlich noch haben .. Meiner Meinung nach keine.

  8. Karl-HeinzLehmann@gmx.de sagt:

    So aufbereitet kann man das keinem normalen sterblichen und erst recht keinen bundesdeutschen Bürger erklären.
    Es ist alles korrekt aufgeschlüsselt und dokumentiert, aber in der Praxis nicht verwendbar.
    Es ist gut zur Begründung und wissenschaftliche Aufarbeitung, aber nicht ein Bundesbürger wird sich empören und die Manipulationen an den Gesetzesänderungen erkennen und gar verstehen.
    Macht das bitte in Zukunft und schnell, meinetwegen auch in zwei Textvarianten mit der selben inhaltlichen Aussagekraft.
    So veröffentlicht braucht Herr Schreyer und Apolut sich nicht wundern,
    wenn fast niemand Initiativen ergreift und Tausende mitreißt, um den Irrsinn zu beenden.

    • Meinenstein sagt:

      @ mister gmx.de
      naja Sie sind lustig

      gemäß Ihrem Vorschlag wäre das ja so, als würden Sie, um einem Kind das Radfahren beizubringen, als Erwachsener sich selber auf das Kinderfahrad setzen und den "Vorradlen" machen wollen, oder . .

      das geht aber meistens nicht gut und sieht obendrein auch noch ziemlich besche… aus, oder . . .

      Zeigen Sie dem Kind, wie gut Mensch sich fühlt, wenn er/sie sich selbstständig auf einem Fahrrad fortbewegen kann,
      dann funzt das ganz von alleine . . . (bin mir da ziemlich sicher und Abstützen ist ja erlaubt)

      Wenn Menschen zeigen, dass sie klar im Kopf sind und Selbstvertrauen haben, weil sie sich " informativ" (bei freien Journalisten, wie Herrn Schreyer) gesund und voll mit Inhaltstoffen ernähren, dann wird ihr Gegenüber schon neugierig, oder . .
      (Ganz abgesehen davon, mehr können sie ohnehin nicht tun, bis auf die Möglichkeit, dass Sie Linkadressen als Geschmacksproben mitbringen, verteilen und für Rückfragen und evtl. erwünschte unterstützende Gespräche zur Verfügung zu stehen)

      BleibenSie stark!

      :-)

  9. Bart Simpson sagt:

    Ich würde ja mal wieder gerne eine Gedankenzusammenfassung von Ken Jebsen hören. Jetzt wo wir an einem Meilenstein auf dem Weg nach unten angekommen sind, wäre auch seine Rhetorik etwas das man an jeden Menschen teilen könnte.

  10. Norbert sagt:

    Paul Schreyer schreibt- wie immer – so sachlich, dass sich die Artikel auch zum Weiterleiten an Coronagläubige eignen. Danke

    • Karl-HeinzLehmann@gmx.de sagt:

      Eben nicht, wer das versteht gehört zum Bildungsbürgertum und nicht zu denen, die daraus Konsequenzen ziehen müssen und auf die Straße gehen.

      Der Text muss verständlich aufbereitet werden.

      Und das ist erst recht eine Kunst.

    • Meinenstein sagt:

      @ mister gmx.de

      wenn sie das so sehen, dann ist es ja gut
      aber warum setzen sie sich denn dann nicht selber hin und übersetzen den Artikel in Malocherdeutsch

      Sie scheinen offensichtlich über das Ergebnis ziemlich im Klarem zu sein.
      Das sind m.E. allerbeste Vorraussetzung, um die – von Ihnen beschriebene – Augabe selber anzupacken.
      Da sind Sie bestimmt auch besser auf gestellt als die Menschen in ihren Bildungsbürgertum

  11. Ursprung sagt:

    Es ist Organisiertes Verbrechen. Hierzulande zurueck bis Grunenthals Contergan und Naziverbrechern.
    Als mir als Laborleiter bei Krugmann und Co ueber die Schweiz bekannt wurde, dass das von mir bereits synthetisierte Thalidomid bei Maeusefoeten Missbildungen hervorrief, stellte ich sofort die Arbeit daran ein, vernichtete die Aufzeichnungen und informierte den Investor. Dr. Muenkner bei Gruenenthal machte weiter und Gruenthal nannte das Produkt Contergan.
    Wo ist die Bruecke zum organisierten Verbrechen?
    Muenkner war als angehender Arzt an toedlichen Menschenversuchen in KZs in Polen unterwegs gewesen, haette samt Gruenenthal unter den Nuernberger Codex fallen muessen, war Teilmitinhaber seines Broetchengebers gewesen, starb unbelangt, der Prozess gegen Gruenenthal wurde niedergeschlagen. Staatsanwaelte als Verbrechenskollaborateure.
    Die mafioese Struktur der Branche mit der Justiz und Politik ist bis heute unveraendert, siehe in Schreyers Artikel zu Spahns Mitwirken beim Unterlaufen der Schutzvorschriften von Impfstoffdefinition. Eigenartige "Zufaelle"?
    Nein, ein parasitaer widerliches Pack lebender Teufel, die lfd. den doofen Nichtwisser vorgeben und grinsend bedenkenlos die ganze Menschheit zu verspielen bereit sind.

  12. passant sagt:

    Kann schon sein, dass die Gentherapie jetzt in die Neudefinition für eine Impfung hineinpasst.
    Es ist immer noch ein experimenteller Stoff, der nur eine bedingte Zulassung hat und fast keine Wirkung zeigt dafür eine breite Palette an Nebenwirkungen zur Folge haben kann.
    Es fehlen nach wie vor abschließende Studien zur Wirksamkeit und den Nebenwirkungen.
    Durch ein 6-monatiges Verfallsdatum (mit Option auf Verkürzung) wird ganz offen eingestanden, dass die Wirksamkeit des Vakzins innerhalb weniger Wochen gegen Null geht. Das was von den Nebenwirkungen bisher bekannt geworden ist, hätte bei jedem Tierversuch zu einem Abbruch führen müssen.
    Mir soll also zwangsweise ein experimenteller Stoff mit bedingter Zulassung injiziert werden, von dem eine mangelhafte Wirkung zugegeben wird und von dem ein überhöhtes Risiko für Komplikationen aller Art ausgehen kann.
    Als Alternative wird ein "Totimpfstoff" angeboten, der zwar besser in die bekannte Definition einer Impfung passt, von dem aber ebenfalls keine aussagefähigen Studien zur Wirksamkeit und Nebenwirkungen vorliegen.

    Das alles unter der neuen Leitung eines Gesundheitsminister der an der Studie über den Cholesterinsenker Lipobay beteiligt war, eben jenem Medikament, das die Herstellerfirma Bayer wegen tödlicher Zwischenfälle im Jahr 2001 vom Markt nahm. Karl Lauterbach hatte zuvor zahlreiche Hinweise erhalten, dass Lipobay gefährlich ist und das Menschen sterben werden, wenn das Medikament auf den Markt kommt. Diese Warnungen ignorierte Karl Lauterbach damals ebenso wie es seine Auftraggeber taten. Das Medikament wurde nicht aus Einsicht vom Markt genommen, sondern aus Angst vor einer Milliardenklage aus den USA.

    Wenn das Aufdecken von Verbrechen wie ein vergangenes Verbrechen behandelt wird, dann werden wir von Verbrechern regiert. (Edward Snowden)

    • passant sagt:

      das ist mir dann doch zu wichtig um nicht korrigiert zu werden…
      Wenn das Aufdecken von Verbrechen wie ein begangenes Verbrechen behandelt wird, dann werden wir von Verbrechern regiert. (Edward Snowden)

  13. Harry_B sagt:

    Korrektur: Die mRNA-Spritzen sind noch nicht einmal eine Gentherapie,
    da bei der Gentherapie per Definition ein schadhafter Teil der DNA ausgewechselt wird.

    Das geschieht hier nicht. Es ist nur ein unverantwortliches genetisches Experiment,
    obendrein mit nicht-deklarierten Inhaltsstoffen wie Graphen, -oxid oder -hydroxid.

  14. babalu sagt:

    wieder einmal eine saubere recherche , die der aufklärung dient! danke paul schreyer!

  15. Tommy-Lee sagt:

    Ja, wir hier wissen schon alle, dass uns Unrecht getan wird. Bringt mal lieber Nachrichten mit Lösungen, Ideen, Möglichkeiten als immer nur negative Meldungen zu machen. Genau funktionieren die anderen Medien nämlich auch. Nur mit Bekanntmachung von Scheissnachrichten.

    • Tommy, natürlich hast Du völlig recht.
      Aber im Moment sieht es aus wie bei einem bewaffneten Banküberfall.
      Den Geiseln fällt nichts ein…
      Auch anders: Wenn Dir nichts einfällt und mir nichts einfällt – wie können wir erwarten, dass anderen etwas einfällt?
      Es wird im Lande sehr viel gegrübelt… und niemand kommt darüber hinaus. Tragisch!
      Wenn Du eine Idee hast – komm damit raus! :-)

    • Auch so vielleicht…. da haben wir die ganzen Zeugen Coronas, die in Corona endlich einen Sinn im Leben gefunden haben.
      Und dann haben wir die ganzen Maßnahmengegner, die ebenfalls in ihrer Gegnerschaft einen Sinn im Leben gefunden haben.
      Da könnten sich eigentlich beide die Hände schüttel und einander gratulieren. Von "Wir schaffen das" bis "Mit den Händen ein Herz machen".
      Und so nehmen die Dinge – ungebremst – ihren Lauf.
      Was aber unserem Leben Sinn verleihen könnte, ist hinter dem Coronavorhang zusammen mit 1000 anderen Dingen verschwunden.

    • hog1951 sagt:

      Moin, Tommy-Lee, nicht den Kopf hängen lassen!!
      Die Zeit spielt fuer uns! Je mehr die Herrschenden uns und auch die Geimpften drangsalieren, desto eher scheint mir die Möglichkeit, dass sich ein „1848“ wiederholt. In Frankreich fuehrte seinerzeit ein Verbot eines Banketts zur Absetzung des Königs.
      Auch heute ist die Situation so fragil, dass mir soetwas/ähnliches möglich scheint.
      Bis dahin, muessen/sollten wir uns als Multiplikatoren verstehen und uns mit guten Argumenten versehen, die es uns ermöglichen die Mehrheitsmeinung zu erschuettern.

      mfG

    • Rulai sagt:

      "Und dann haben wir die ganzen Maßnahmengegner, die ebenfalls in ihrer Gegnerschaft einen Sinn im Leben gefunden haben."

      Was für ein Unsinn.
      Das mag Ihnen ja so gehen, wenn man bedenkt, daß unter jedem Artikel gefühlt zehn Ihrer Kommentare stehen.
      Aber es gibt Menschen, die auch noch ein richtiges Leben haben.
      Oh, ich verstieß gegen den Vorsatz, auf Ihren Bullshit nicht mehr zu antworten.

    • Wenigstens habe ich in meinem bullshit nie so ein wirres Zeug geschrieben, wie Du, Rulai. Manchmal konzediere ich auch, dass Du etwas Vernünftiges schreibst, doch ist dem gewiss nicht immer so.

    • passant sagt:

      @ Tommy-Lee
      dass es hier nicht um einen Sprint, sondern um einen Marathon-Lauf geht, war von Beginn an klar.
      Viele europäische Länder beteiligen sich schon seit längerem nicht mehr an diesem menschenunwürdigen Schauspiel. Schweden und England wundern sich darüber was hier und in einigen anderen EU-Ländern passiert.
      Gegen die Spaltung der Bevölkerung in Geimpfte und Ungeimpfte muß als erstes vorgegangen werden.
      Den Geimpften bei jeder Gelegenheit klarmachen, dass sie immer nur um Haaresbreite am Status der Ungeimpften vorbeischrammen und dass keine Gruppe eine Gefahr für die andere darstellt. Alles was die Geimpften für die Ungeimpften an entwürdigende Behandlung fordern, wird sie verzögert genauso treffen.
      Es soll drastischere Methoden geben um eine Bevölkerung aus einer Massenhypnose aufzuwecken, vielleicht kommt es noch dazu.

  16. Hutmacher sagt:

    Langsam entsteht ein Bild von dem, mit was wir es tatsächlich zu tun haben.

    Danke Paul Schreyer für diese ausgezeichnete Recherche.

  17. Geht doch nichts über eine sorgfältige Planung und Vorbereitung.

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