Ein kleiner Ort am Genfer See | Von Ernst Wolff

Exklusivabdruck aus dem neuen Buch “World Economic Forum die Weltmacht im Hintergrund” von Ernst Wolff.

Fährt man von Genf aus am Ufer des Genfer Sees in Richtung Norden, erreicht man nach wenigen Kilometern Cologny, eine der schönsten Gemeinden der Westschweiz, Heimat von etwa 5.000 Menschen. Das Ortsbild wird vor allem durch die historischen Fassaden stilvoller Landhäuser geprägt, die sich die Genfer Oberschicht hier seit dem ausgehenden 17. Jahrhundert hat bauen lassen.

Biegt man auf die parallel zur Uferpromenade verlaufende Route de la Capite ein, so sieht man nach wenigen Hundert Metern zur Linken die herrschaftliche Villa Diodati, die unter Anhängern des Horror-Genres als eine Art Wallfahrtsort gilt. In ihren Räumen hat die damals 18-jährige Mary Shelley im Kälte-Sommer 1816 das Manuskript zu ihrem literarischen Welterfolg Frankenstein verfasst.

Fährt man ein kleines Stück weiter geradeaus, gelangt man gegenüber einem Golfplatz zu einem Gebäude, das so gar nicht ins Bild passen will: ein weitläufiger kubistischer Flachdachbau mit riesigen Fensterfronten und terrassenförmig angelegten Etagen, dessen zeitgenössische Architektur gegenüber dem alten Baubestand des Ortes wie eine Provokation wirkt.

Der Stilbruch hat symbolhaften Charakter, denn hier befindet sich seit 1998 das Hauptquartier einer Organisation, die in den vergangenen 50 Jahren eine historisch einmalige Entwicklung durchgemacht und weltweit neue Maßstäbe gesetzt hat. Das World Economic Forum (WEF), 1971 vom deutschen Professor Klaus Schwab als „European Management Forum“ gegründet, hat es geschafft, innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem der wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Dreh- und Angelpunkte des Weltgeschehens und damit zu einem der bedeutendsten Machtzentren unserer Zeit zu werden.

Ob multinationale Konzerne, Regierungen, Gewerkschaften oder NGOs – es gibt in den führenden Industriestaaten und auch in vielen Schwellen- und Entwicklungsländern kaum eine Organisation von Bedeutung, deren führendes Personal nicht auf irgendeine Weise mit dem WEF verbunden ist. Spitzenpolitiker und Konzernlenker aller Kontinente haben die beiden Kaderschmieden des WEF, die „Global Leaders for Tomorrow“ und die „Young Global Leaders“, durchlaufen, etwa 1.000 Großunternehmen mit Milliardenumsätzen zählen zu seinen internationalen Partnern, mehr als 10.000 ehrgeizige junge Menschen unter 30 werden zurzeit im Rahmen der „Global Shapers“ miteinander vernetzt und auf Karrieren im Sinne des WEF vorbereitet.

Alljährlicher Höhepunkt der Aktivitäten ist das in Davos im Schweizer Kanton Graubünden stattfindende Jahrestreffen, zu dem in der Regel etwa 2.500 Wirtschaftsführer anreisen, um dort auf Präsidenten, Regierungschefs und Vertreter der ultrareichen Elite zu treffen, sich mit ihnen über aktuelle Themen zu beraten und künftige Strategien abzusprechen und zu koordinieren.

Geführt wird die Stiftung bis heute von ihrem Gründer Klaus Schwab, der die Zügel nach wie vor fest in der Hand hält und spätestens seit den 1980er-Jahren als eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte gelten muss. Wie aber konnte es ein unbekannter deutscher Professor schaffen, sich mit einer Schweizer Stiftung in solch unvorstellbare Höhen zu katapultieren und zu einer der Schlüsselfiguren des Weltgeschehens zu werden? Besitzt Klaus Schwab außergewöhnliche Fähigkeiten, über die andere nicht verfügen, oder waren es besondere historische Umstände, die seinen Aufstieg begünstigt haben, und wenn ja – welche?

Genau diesen Fragen will das vorliegende Buch nachgehen. Es wird einerseits Schwabs Hintergrund und sein persönliches Wirken beleuchten und andererseits versuchen, die sozialen, wirtschaftlichen und finanziellen Triebkräfte freizulegen, die den historisch einmaligen Aufstieg des WEF ermöglicht haben.

Kapitel 28: Die Zukunftsvision des WEF: Autoritäre Regimes und digitale Zentralbankwährungen

Dass China seit Jahrzehnten für das WEF eine entscheidende Rolle spielt, liegt nicht, wie viele glauben, daran, dass das Land aufgrund seines außergewöhnlichen Wirtschaftswachstums neue Maßstäbe gesetzt hat. Es liegt vielmehr daran, dass China trotz des Übergangs von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft die zentralistischen Strukturen aus der Zeit des Maoismus beibehalten hat und dass die chinesische Regierung daher viel autoritärer schalten und walten kann als ihre unter parlamentarischen Bedingungen handelnden Kontrahenten.

Das zeigte sich besonders im Rahmen der Corona-Krise, während der das Regime in Beijing mit eiserner Härte vorging und die längsten und schärfsten Lockdowns der Welt verfügte. Das zeigt sich aber auch in Bezug auf ein anderes Projekt, das zurzeit weltweit im Hintergrund vorbereitet und vom WEF unterstützt wird – die Einführung digitaler Zentralbankwährungen, das Herzstück des Great Reset.

Allen großen Spielern im Weltfinanzsystem ist klar, dass die durch die weltweiten Lockdowns herbeigeführte Wirtschaftskrise und die anschließende Geldschwemme der Zentralbanken das globale Finanzsystem endgültig zerbrochen haben. Da das bereits seit dem am Jahresende 2018 gescheiterten Versuch, das Ruder herumzureißen (siehe Kapitel 25), abzusehen war, hat man damals angefangen, über ein neues System nachzudenken.

Im Zentrum der Überlegungen stand dabei das Problem negativer Zinsen, die zur Aufrechterhaltung des Systems erforderlich wären. Dabei kam man auf die Idee, das klassische Bankwesen abzuschaffen, den Geschäftsbanken die Kreditvergabe aus der Hand zu nehmen und diese ausschließlich in die Hand der Zentralbanken zu legen. Konkret sieht das Projekt so aus: Jeder Bürger und jedes Unternehmen soll nur noch über ein einziges bei der Zentralbank angelegtes Konto verfügen. Das würde dem Staat ermöglichen, die Geldmenge zentral festzulegen, Geldströme zu steuern und zu kontrollieren und Zinssätze je nach Bedarf festzusetzen.

Welche Rolle dem WEF bei der Entwicklung und Einführung digitaler Zentralbankwährungen zukommt, wurde im Januar 2020 bekannt, als es das „Global Consortium for Digital Currency“ (Globale Arbeitsgemeinschaft für die Verwaltung digitaler Währungen) ins Leben rief. Dabei handelte es sich um „die erste Initiative, die führende Unternehmen, Finanzinstitute, Regierungsvertreter, technische Experten, Akademiker, internationale Organisationen, Nichtregierungsorganisationen und Mitglieder der Gemeinschaften des Forums auf globaler Ebene zusammenbringt“.

Die Website, der dieser Text entnommen ist, enthält zudem eine Information, die bei seriöser Berichterstattung der Mainstreammedien wie eine Bombe hätte einschlagen müssen. Dort heißt es: „Diese Initiative baut auf der Arbeit auf, die das Forum im vergangenen Jahr geleistet hat, indem es eine globale Gemeinschaft von Zentralbanken einberufen hat, um einen politischen Rahmen für die Einführung digitaler Währungen mitzugestalten.“

Hier wird ganz nebenbei erwähnt, dass das WEF mit der Zusammenführung der Zentralbanken de facto die globale Führung bei der Entwicklung eines für die Zukunft der Menschheit wichtigsten Projekte übernommen hat. Aber das ist noch nicht alles. Das große Problem besteht nämlich nicht nur in der Konzeption, sondern vor allem in der Einführung des neuen Geldsystems. Die Bürger würden sehr schnell mitbekommen, dass der Staat nicht nur jede einzelne Transaktion nachverfolgen, sondern ihnen neben individuellen Zins- auch individuelle Steuersätze oder auch Strafzahlungen auferlegen, das Geld an ein Ablaufdatum oder an ein Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild binden oder sie von allen Finanzströmen ganz abschneiden könnte.

Im Gegensatz zum autoritären China, wo bis zum Sommer 2022 bereits mehr als 260 Millionen Bürger und Unternehmen ein digitales Zentralbankkonto in Form einer Wallet akzeptiert hatten, dürfte ein solches Projekt unter parlamentarischen Verhältnissen wohl nur gegen erheblichen sozialen Widerstand durchzusetzen sein. Kein Wunder also, dass im Hintergrund auch hier hektisch nach Lösungen gesucht und mittlerweile ganz offenbar eine vermeintliche Lösung gefunden wurde: das universelle Grundeinkommen. Es sieht vor, dass jeder Bürger – unabhängig von seiner wirtschaftlichen Lage – eine gesetzlich festgelegte und für jeden gleiche staatliche finanzielle Zuwendung erhält, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen. Ein solches Einkommen wird seit Längerem von zahlreichen Sozialverbänden, Religionsgemeinschaften und politischen Kräften der Linken als Hilfe und Unterstützung für einkommensschwache Bevölkerungsschichten gefordert.

Dass der digital-finanzielle Komplex sich diesen Kräften anschließt, hat allerdings nichts mit sozialen Absichten zu tun. Sein inzwischen immer deutlicher werdendes Problem besteht nämlich darin, dass der fortschreitende Abbau von Arbeitsplätzen im Rahmen der vierten industriellen Revolution in unserer konsumgetriebenen Wirtschaft zu einem zunehmenden Rückgang der Nachfrage führt. Genau da kommt in seinen Augen das auf der Grundlage digitalen Zentralbankgeldes ausgegebene universelle Grundeinkommen ins Spiel: Es würde dem Staat ermöglichen, die Nachfrage anzuheizen und sie zudem – zum Beispiel durch die Bindung des Geldes an ein Ablaufdatum – künstlich zu steuern.

Tatsächlich ist das Projekt schlussendlich zum Scheitern verurteilt, denn es würde eine Welle von Preissteigerungen auslösen, die die Regierung nur durch Preiskontrollen stoppen könnte, die wiederum zu einem verminderten Angebot und damit zu wirtschaftlichem und finanziellem Dauerchaos führen würden.

Dass man trotzdem daran festhält, hat einen simplen Grund: Es ist die einzige Möglichkeit, die Herrschaft des digital-finanziellen Komplexes nach dem Zusammenbruch des gegenwärtigen Geldsystems aufrechtzuerhalten – wenn auch nur für eine begrenzte Zeit und unter extrem autoritären Verhältnissen. Deshalb bemüht sich auch das WEF nach Kräften, der Öffentlichkeit das universelle Grundeinkommen nicht etwa als Zwangsakt zu präsentieren, sondern als eine Art humanitären Akt schmackhaft zu machen.

Auf seiner Website schrieb es bereits am 17. April 2020: „Universelles Grundeinkommen ist die Antwort auf die von COVID-19 aufgedeckten Ungleichheiten“. Interessanterweise gibt das WEF im Zuge desselben Artikels zu, dass es um die Probleme weiß: „Die Neinsager – und davon gibt es viele – werden darauf hinweisen, dass das nicht funktionieren wird, weil es sich kein Land leisten kann, regelmäßig Geld an alle Bürger zu verteilen. Sie werden argumentieren, dass wir unhaltbare Defizite haben werden, die nicht finanziert werden können.“ Genau das ist der Fall. Das WEF aber argumentiert folgendermaßen weiter: „Dies ist eine berechtigte Sorge. Aber die Alternative – die Auswirkungen von COVID-19 nicht ernsthaft anzugehen – wird zu einem noch stärkeren Anstieg der Ungleichheit führen und die sozialen Spannungen verstärken, was die Regierungen noch mehr kosten würde und die Länder einem erhöhten Risiko gesellschaftlicher Konflikte aussetzen würde.“

Hier wird im Grunde offen zugegeben, dass das Projekt zum Scheitern verurteilt ist, man aber wider alle Vernunft daran festhält – aus Gründen, die austauschbar sind: Es könnte Covid-19, aber ebenso gut der Klimawandel, eine Energiekrise oder ein Krieg sein. Das ist mehr als enthüllend, denn es macht klar, warum die Welt spätestens seit 2020 mit Hilfe des WEF und der von ihm herangezüchteten politischen Kräfte von einer Krise in die nächste geführt wird: Man braucht diese Krisen, um die Einführung des universellen Grundeinkommens voranzutreiben.

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Das neue Buch von Ernst Wolff “World Economic Forum – die Weltmacht im Hintergrund”  ist hier zu bestellen.

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Textes.

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Bildquelle: shutterstock / Triff

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Kommentare (29)

29 Kommentare zu: “Ein kleiner Ort am Genfer See | Von Ernst Wolff

  1. Charly1 sagt:

    Da bekommt das Bilderberg-Treffen ja richtig Konkurrenz…..

  2. Nikolai sagt:

    Zara Trusta :"Die Äh-liten snd
    1.im Kern die Betreiber eines als relevant erklärten verderblichen Finanzsystems
    2. Die die geholfen haben die Institutionen aufzubauen und seine Verderblichkeit zu verschleiern.
    3. Die die von 2 per Finanzmacht delegiert werden diesen Staat zu betreiben.
    Daher ist es nicht ganz so simpel."

    Das ist allgemein bekannt und es ist noch viel schlimmer.
    Aber darum ging es mir nicht.

    Es geht um eine Haltung, die ein Mensch, ein Volk oder gar die gesamte Erd-Gemeinschaft haben sollte.
    Wenn da eine Äh-lite , die vielleicht 0,1 Prozent der gesamten Menschheit ausmacht, offen ankündigt, die Menschheit ihres Besitzes zu berauben und zu reduzieren, dass diese restlichen 99 Prozent dann entweder in Würde und Anstand ihre von Gott gegebenen Rechte einfordern und verteidigen, oder die Menschheit lässt sich freiwillig von asozialen Soziopathen in den Untergang führen.

    Auch könnte man von dem Verfasser des Textes erwarten, dass dieser solche Verbrechen mit scharfer Zunge verurteilt und uns als Menschengemeinschaft dahingehend hinweist oder versichert, dass all diese Handlungen dieser privat agierenden Verbrecherclique zutiefst verstoßen gegen das Naturgesetz, die kosmischen Gesetze, die göttlichen Gesetze, das Common Law und so weiter. Diese Leute verstoßen gegen jedes Gesetz auf Erden, die von Menschen mit Verantwortung für die Gemeinschaft in Stein gemeißelt sind-ganz allgemein die Naturgesetze.
    Aber die immerwährenden Berichte über WEF und deren Pläne lesen sich manchmal so, als hege der Verfasser über deren Pläne eine leichte Bewunderung für dergleichen .

    • Nikolai sagt:

      Man geht auf in Schilderungen über die Pläne eines Verbrechersyndikats, anstatt sich über die Rechte der Menschen zu versichern, welche von diesen Typen mit Füßen getreten werden.
      Es liest sich als hege man Bewunderung für solche abartigen Pläne, und indem man immer wieder diese Dinge wiederholt, führt man diesen dunklen Machenschaften viel Energie in Form von Aufmerksamkeit zu.
      Dabei sollte die Aufmerksamkeit auf den wahren Rechten der Menschen, der Allgemeinheit beruhen, gegen die diese Leute verstoßen . Diese Leute handeln illegal, niemand hat sie gewählt oder gerufen. Die Länder und ihre Kultur sind erschaffen von Menschen, die in diesen Ländern geboren wurden und deren Vorfahren-die Menschen selbst sind die wahren Nutznießer und Schöpfer des Reichtums dieser Erde. Und diese Clique maßt sich an, das den Menschen zu rauben. Wer möchte das negieren!?

  3. Ursprung sagt:

    Wolffs Artikel beleuchtet offenbar den Mechanismus des Fortschreitens eines Dilemmas.
    Daraus ergibt sich zwar die Erkenntnis, dass dieses Fortschreiten gestoppt werden muesste. Das aber ist noch nicht mal der Hauch einer Idee, was denn anders gemacht werden koennte.

    Der derzeit so interpretierbare Versuch einer verbrecherisch erscheinenden Fraktion zur menschlichen Depopulation der Erde (die offenbar in der Nomenklatura zirkuliert), kann nicht Loesung sein. Nur das Einbinden der biologisch entstandenen Menschheit in eine Agenda der irdischen Biosphaere waere organisch sinnvoll und weiter Fuelle (Leben) sichernd.
    Und das koennte was oder wie sein?

    • rhabarbeer sagt:

      Hallo Ursprung

      danke für deine offene Frage … !
      … zu den Möglichkeiten eines Einbindens der Spezien onEarth in eine Agenda der irdischen Biosphaere …organisch sinnvoll … (für) weiter Fuelle (Leben) !

      Ich denke, es hat etwas mit dem aktuell zur Wirkung kommenden `Wertekanon` im Kern der VORfinanzierung zu tun … und der `normativ faktischen` Zuschreibung von `Schuld` zu dem, der Leben (Fuelle). gibt … ;)

      … vielleicht beschreibst du kurz, was du mit `Dilemma` meinst?

      Danke vorab…
      …und viele Grüße in die Runde

      …die Zeit ist reif für viel mehr Fragen mit `Offenbarungspotential` beim Suchen/Finden von eigenen Antworten ;)

    • Ursprung sagt:

      #rhabarbeer:
      Wolff zeigt offenbar das Dilemma an:
      Weiter so (wirtschaften, rumwursteln) ist sackgassenmaessig).
      Es scheint am fehlenden Kompasskurs zu liegen. So weitermachen wie bisher in der Gesellschaft ist nur weiter in die Klippen, sagt Wolff nachvollziehbar.

      Es ist doch nicht dem Verhaengnis zu entkommen, nur so weiter rumrumzuschippern wie bisher oder erstmal die Haelfte Menschen oder 95 % an Bord umzubringen. Das aber genau erscheint der von Wolff beschriebenen Naviabteilung erstmal nur einzufallen.
      Jeder Dussel sonst auf Erden wuesste, als Sofortmassnahme kann nur erstmal direkter Gegenkurs zu bisherigem Dilemma sein. Und danach erst kann meinetwegen ueber eine neue Richtung palavert werden.

    • rhabarbeer sagt:

      Hallo Ursprung

      …manchmal hört/liest man von dem Vergleich unserer Art zu leben/wirtschaften/bilanzieren/legitimieren (mit Begriffen wie Wirtschaftssystem versucht, dem Gewahrwerden des eigenen `Anteils` zu entziehen) mit dem `Monopoly-Spiel`.
      Ich finde den Vergleich auf einer wesentlichen Ebene sehr passen: die `Spielregel`-Ebene, die das Spiel durch `rundenweises` Austeilen von etwas wie ´Geld` scheinbar `beherrschbar macht … mit etwas `Glück` ;) … und dabei die `Wertquelle` ganz übersieht.
      Nicht nur im `Monopoly-Spiel` ist diese `Wert-quelle` für den `Lust-/Freude-Gewinn` ausschließlich die `Lebenszeit` jedes Mitspielers … und die Bereitschaft, diese zu `schenken` hielt eben nur so lange an, bis dem Einzelnen bewusst wurde, daß JEDES `Monopoly-Spiel` immer damit endet, das einer alles hat … wie langweilig und VOR ALLEM unter! dem eigenen Niveau … :)

      Ist/war es tatsächlich nur ein `fehlender Kompasskurs` der beim `Monoploy-Spiel` dafür sorgte, daß immer weniger glaubten, sie müssten ihre Lebenszeit mit Mitspielen verbringen?

      Die, die die Lust ausleben wollten, (auch mal) am Ende `alles` zu haben, lassen sich natürlich die `aufregendsten` Geschichten (`Ereigniskarten`) einfallen, warum man noch `eine Runde` durchhalten solle bzw, wenn dann doch keiner mehr Bock auf das Spiel hatte, sich eben neue `Spieler` zu suchen bzw. auch zu verhindern, daß die `Sättigungserfahrungen` der Einen durch Erfahrungsaustausch potentiellen neuen Mitspielern zu Ohren/in den Sinn kommen … `Zeugen`(-aussagen) verhindern :)

      Daher…
      `Jeder Dussel sonst auf Erden wuesste, als Sofortmassnahme kann nur erstmal direkter Gegenkurs …`
      …gingen wir zb `schaukeln` und wurden uns der eigenen `Lebenswerte` (wieder) bewusst :)

      Natürlich hinkt der Vergleich und die Realität ist normativ faktisch wesentlich umfassender als das `Monopoly-Spiel`, aber im Kern geht es um Fragen wie zb.
      –wodurch entsteht `Leben`
      – wodurch entstehen bilanzierbare Werte
      – wodurch entsteht im (Buch-)Geldschöpfungsprozess (`jede Runde`) weitere `Schuld`
      – gibt es eine `Pflicht` zum `mitspielen`
      etc.

      Aus meiner Sicht wäre es ein wahres Dilemma, wenn das wahrgenommene Dilemma im (Monopoly-)Spiel eben weiterhin als `im` Spiel lösbar betrachtet wird…

      … und viele Grüße in die Runde

  4. Zivilist sagt:

    Diese WEF Kaderschmiede ist gewissermaßen die Nachfolgerin der EIC Akademie (@Hertford, nicht zu verwechseln mit der militärischen Akademie @ Addiscombe, wo sie ihre Privatarmee = Räuberbande ausbildete), wo Briten gründlich lernten, Inder bis auf den Tod auszubeuten, die EIC brauchte dafür nur minimales Personal, da sie das 'indirect rule' praktizierrte, also dem lokalen Boß einen Berater zur Seite stellte, der dafür sorgte, daß die drastisch erhöhten Steuern reinkamen, mit denen die EIC dann den indischen Markt leerkaufte.

    Aber da wir bei Büchern sind: Trump's Verteidigungsminister hat in einem Buch einigeder jüngsten US Schweinereien publiziert, in US ein Bestseller, in D totgeschwiegen, mindestens R RUPP's Besprechung sollte man lesen:

    https://pressefreiheit.rtde.live/meinung/143011-us-kriegsplaene-und-terroranschlaege-gegen-venezuela-enthuellt/

    Esper, Mark T.
    A Sacred Oath: Memoirs of a Secretary of Defense During Extraordinary Times
    ISBN: 9780063144316 (ISBN-10: 006314431X)

    Vielleicht sollten sich apolut's Buchkomplizen mal um eine D Übersetzung zu 19,90 kümmern ?!

    • _Box sagt:

      New Class

      We are excited to welcome 109 Young Global Leaders to the Class of 2022. From scientists leading on efforts to address COVID, to activists tackling gender-based violence, artists keeping history and culture alive through music and leaders from business, civil society, academia and government, meet the new class of YGLs: Greater China
      12 YGLs in Greater China

      https://www.younggloballeaders.org/new-class?utf8=%E2%9C%93&region=a0Tb00000000DCQEA2#results

  5. Nikolai sagt:

    Man nehme mal folgenden Fall an- ein einfacher Mensch hört zufällig einige Spitzbuben bei einem Gespräch zu , in welchem es darum geht, ein Verbrechen zu planen und zu vollziehen, bei welchem es auch um das blanke Leben von Menschen geht.
    Ich glaube jeder verantwortungsvolle Mensch würde daraufhin versuchen, Kontakt aufzunehmen zu einer offiziellen Stelle (Polizei, andere Institution)um das Verbrechen zu verhindern. Sollte eine öffentliche Institution sich dafür nicht interessieren, bleibt nur die Zivilgesellschaft.

    Nun in dem Fall einer bestimmten Äh-lite reisen deren Jünger oder eher Ältere quer um den Globus und halten auf Podien großspurige Reden von ihren Plänen , welche sie zum "Glück" der Menschheit planen. Ganz offen preisen sie ihre Pläne an, dass da bis zum Jahr 2030 niemand mehr etwas besitzen würde(außer der Äh-lite natürlich), und das würde dann glücklich machen. Diese Leute sprechen auch offen von Bevölkerungsreduktion und solchen Dingen-
    da frage ich mich, wieso Menschen von solchen Machenschaften überhaupt berichten, wenn sie nicht fordern im Namen des Volkes und der Allgemeinheit, das Wirken solcher Äh-lite sofort zu unterbinden -da ist Gefahr im Verzug!?

    Und wenn die Institutionen versagen, dann sollte doch die Zivilgesellschaft einschreiten,. Oder sollte man besser 10 Jahre warten und diese Soziopathen ihre Pläne umsetzen lassen?!
    Nur so rein naiv ist da meine Vorstellung von einem Staate, dessen Auftrag es wäre, den Souverän vor solchen Wahnsinnigen zu schützen. Wenn er das nicht tut, und stattdessen dieser Äh-lite , die doch den Souverän schweren Schaden zufügen möchte, noch die Podien und Auftrittsorte zur Verfügung stellt, wo sie ihre Pläne verkünden-gibt es ein dümmeres Volk , das da noch an etwas wie "Recht" glaubt….

    • Zara Trusta sagt:

      Die Äh-liten snd
      1.im Kern die Betreiber eines als relevant erklärten verderblichen Finanzsystems
      2. Die die geholfen haben die Institutionen aufzubauen und seine Verderblichkeit zu verschleiern.
      3. Die die von 2 per Finanzmacht delegiert werden diesen Staat zu betreiben.
      Daher ist es nicht ganz so simpel.

  6. Zara Trusta sagt:

    Also
    Ich hatte glaube ich schon darauf hingewiesen,
    Lenin-Fan Klaus Schwab ist kaum mehr als ein schlauer PR-Agent für eine globale technokratische Agenda, in Form einer korporativistischen Einheit der Konzernmacht mit der Regierung, unter der UNO. , mit Ursprüngen die bis in die späten 1960er Jahre zurückreichen.
    Der Davos Great Reset ist lediglich eine aktualisierte Blaupause für eine globale dystopische Diktatur unter
    UN-Kontrolle, die nun 5jahrzehntelang intensiv entwickelt wurde.
    Was wir über die zensierte Medien erfahren läuft nach dem Konzept des ´Limited Hangout´ das heist, es wird etwas zur Schau gestellt, aber man erfährt nicht wirklich was gespielt wird, sondern es geschieht mit dem Ziel eben genau das zu verhindern.
    Gleichzeitig ist man dabei die Methoden der strategischen Intelligenz permanent zu innovieren.
    Man muss alle von Menschen geschaffenen Bezugssysteme in ein Komplexes System zusammenfassen und dabei alle integrativen Ebenen berücksichtigen.
    Dann ergibt sich ein ganz anderes topographisches Bild. Die Musik spielt nämlich ganz woanders .
    In dieser Machtstruktur haben UNO, Rockefellers Trilaterale Kommission, Geheimste ,NATO, OECD Science , etc etc…. eine weitaus dominantere Bedeutung als das WEF.
    CBDC allein wird natürlich nicht funktionieren , ist aber als Bestandteil eines zukünftigen Finanzsystems geplant, und könnte begrenzt sogar sinnvoll sein.
    Wichtiger ist erst einmal zu verhindern, dass man das Bargeld abschafft.

    • Zivilist sagt:

      gibt's für Schwab's Lenin-Fanatismus mehr Belege, als die Büste ?

      Interessant ist der Gedanke jedenfalls. Da der unermeßliche Reichtum von Schwab's shareholder Familien auf den Raubzügen der Räuberbande EIC in Indien fußt ('anglo- indian wars'), wundere ich mich schon lange, daß Marx und Lenin ausgerechnet in den top Welthändlerstaaten überwintern konnten, war das auch schon 'gelenkte Opposition'? Verglichen mit der Verhungerung von 7 mio Bengalen waren die Leiden der englischen Arbeiter doch Peanuts! Und es war ja dann auch ein Warburg Sproß, der Lenin von der Schweiz nach St Petersburg transferierte, wo die Revolution friedlichst ablief, wie John REED als Augenzeuge berichtete, was eher auf einen gekauften Regimechange (die Marine) schließen läßt. Der Rubel blieb 100 Jahre an den Devisen- Bestand gekoppelt, die SU hatte also keine Währungs Autonomie. Die rot- weißen Kriege waren Ausdruck konkurrierender Interessen diverser in- und ausländischer Gruppen.

      Anders, als in der Schule gelehrt, war die Ru Revolution keine Aktion der Deutschen Regierung, Lenin sollte ja tout droit nach Sassnitz zur Fähre nach Se rollen, er verpaßte sie und mußte dort übernachten, weil in Berlin außerplanmäßig stundennlang in seinem Waggon mit der D Regierung konferiert wurde.

      Warburgs sind auch eine der Gründungsfamilien der EIC und Warburg/Hamburg hat die Cum Ex Verbindung zu Scholz hergestellt, an deren Details er sich so gar nicht erinnern kann, aber seine transatlantischen Partner – bei Bedarf – sehr wohl.

    • _Box sagt:

      Werter "zivilist" daß ausgerechnet sie von gelenkter Opposition schreiben:

      Werte-Westen vs Schurken-China | Von Jochen Mitschka
      https://apolut.net/werte-westen-vs-schurken-china-von-jochen-mitschka#comment-237884

      Totaler Lockdown in Shanghai | Von Hermann Ploppa
      https://apolut.net/totaler-lockdown-in-shanghai-von-hermann-ploppa#comment-241705

    • Zara Trusta sagt:

      @ Zivilist
      Die Zusammenhänge , die sie da erwähnen sind kaum von der Hand zu weisen .
      Bereits Schwabs Mentor Maurice Strong hat ja durchblicken lassen. Ein gewisser skrupelloser Pragmatismus kann ihrer Sache zweifellos sehr dienlich sein . ..wohl kaum eine Frage, an wen man sich da orientieren kann.

  7. Geringere Schwarzkörperstrahlung bzw. Wärmestrahlung:

    Die Erdoberfläche reflektiert laut h.M. angeblich nur 4% des Sonnenlichts, strahlt aber 21% des empfangenen Sonnenlichts sowie die empfangene Erdwärme in Form von Wärmestrahlung wieder ab. Die Hälfte aller (dunkelgrünen) Wälder wurde in (helle) Ackerflächen umgewandelt. Die hellen Ackerflächen reflektieren zwar etwas mehr Sonnenlicht, strahlen aber dafür wesentlich weniger Wärmestrahlung ab. Möglicherweise könnte die Umwandlung der Ackerflächen und nicht das Kohlendioxid daher eine Ursache für eine etwaige menschengemachte Erderwärmung sein.

    Dagegen dürfte eine Erhöhung des Anteils an Methan und Kohlendioxid in der Luft marginal sein, zumal infolge der Wölkchen aus Methan und Kohlendioxid etwas mehr Sonnenlicht reflektiert wird und auch etwas mehr Wärmestrahlung abgestrahlt wird.

    • Durch etwas mehr Methan und Kohlendioxid in der Luft, verändert sich diese ja ein wenig in Richtung schwarzer Körper, d.h. hin zum perfekten Wärmestrahler und strahlt daher etwas mehr Wärme ab.

      Die ursprünglichen Wälder strahlten besser als jetzigen hellen Ackerflächen die Wärme ab, da sie mehr Wärme speichern konnten und eher sog. schwarzen Körpern, d.h. perfekten Strahlern entsprechen.

      Aber kein Grund zur Panik, da die Erde gigantische Kältespeicher in Form der Meere und der Eisberge an den Polen und in Grönland besitzt.

    • Oben sind also zwei Gründe genannt, warum jedenfalls Kohlendioxid kein Klimakiller sein kann

    • Zivilist sagt:

      werter Kollege, Sie sind auf dem Holzweg.

      Wir werden mit global warming Hirnwäsche bedröhnt, aber was verbirgt sich hinter der Datenflut?

      Die Temperatur 2m über dem Boden am Schatten!
      Allein dazu gibt es (im Grunde auch nur kurzfristige) Zahlenreihen, die Meßmethoden werden gelegentlich geändert, Mikrowelle (Smartphone) ist der Frequenzbereich, der von Wasser absorbiert wird, bei dem ganzen Sonnenabsorptionshokuspokus müßte aber zunächst der ENERGIEGEHALT der Atmosphäre (der ganzen., nicht nur 2m über dem Boden) interessieren, von wo es ein weiter Weg zu Temperatur ist.

      Selbstverständlich beeinflußt der Industriealismus das Klima, aber es ist soo einfach: die Entblößung, Versiegelung, Meliration der 30% Landfläche der Erde verkürzt den Wasserkreislauf und reduzierte VERDUNSTUNG verschiebt den Übergang von Seeklima zu Kontinentalklima zu den (West-) Küsten

    • Zara Trusta sagt:

      Die Kommentare von ´Zivilist´ kann ich bestätigen.
      Wenn man per Physik argumentiert, so muss man bei der Physik bleiben, und kann nicht nahtlos in Biologie oder Meteorologie wechseln.
      Die Physik betreffend müsste man hier erst einmal ´Entropie´ erklären.
      Die Biologie betreffend muss erwähnt werden, was davon wie per Photosynthese zum Erhalt des irdischenLebens absorbiert wird.
      Die Biochemie macht klar dass weder CO2 noch CH4 ein Pathogen für die Biosphäre sind … Glyphosat,
      Dioxin, FCKW, so wie noch weiter mehr als 1800 chemische Verbindungen dagegen schon.
      Das wirkliche Probleme sind die Inkompetenz und Ausbeutung bedingter Vandalismus.
      Um das zu verschleiern wurde eben diese Form der Scharlatanerie entwickelt.
      Bereits 1974 erklärte der Club of Rome in Davos: „Die Erde hat Krebs und der Krebs ist der Mensch.
      Es bedarf es einer „horizontalen“ Umstrukturierung des Weltsystems ´´ Dabei wurde sodann die Entwicklung dieser Scharlatanerie in Auftrag gegeben. Der eigentlich Hintergrund liegt darin, das ein zinsbasiertes Geldsystem nur solange funktioniert, solang ständiges Wachstum möglich ist, und die Grenzen bedrohlich nahe erschienen.

    • @ Zivilist

      Vielen Dank für den wertvollen Hinweis, dass die Temperatur der angeblichen Erderwärmung in 2m Höhe vom Boden gemessen wird.

  8. Schramm sagt:

    Imperialismus im Grünwaschgang.

    »Coca-Cola im Grünwaschgang ▫ Der Weltkonzern sponsert die COP27. Aktivisten und NGOs fürchten politische Einflussnahme. – Coca-Cola ist einer der Hauptsponsoren der Klimakonferenz in Sharm El-Sheikh.«

    Vgl. Wiener Zeitung *

    Kommentar

    Imperialismus und Coca-Cola im Grünwaschgang.

    In der bürgerlichen Gesellschaftsordnung, im Kapitalismus herrscht das Primat der Ökonomie; der wirtschaftlichen und profitorientierten Interessen der Finanz- und Monopolbourgeoisie; heute, im 21. Jh. wie zuvor im 20. Jahrhundert.

    Alle bürgerliche Politik in EU-Deutschland wie in der Schweiz und Österreich bedient ausschließlich die Interessen der realen ökonomischen und gesellschaftspolitischen Herrschaft der jeweiligen Bourgeoisien; insbesondere der Finanz- und Monopolbourgeoisien. Beispielhaft hierfür ist die alles beherrschende Macht und Herrschaft der Monopolbourgeoisie, der Milliardäre und Multimilliardäre in den Vereinigten Staaten von Amerika.

    Um die weltumspannende imperiale Macht aufrechtzuerhalten, bedarf es auch der sozialökonomischen Privilegierung der eigenen Erwerbsbevölkerung, deren tiefenpsychologische Manipulation und Indoktrination, um sie gegebenenfalls auch für die Bereitschaft zur Kriegsführung einzusetzen.

    PS: Beispielhaft hierfür ist zurzeit auch deren bereitwillige Befürwortung der militärisch-konventionellen Aufrüstung und Bewilligung für Waffenlieferungen in Spannungs- und Kriegsgebieten; selbst auf die Gefahr hin, dass es zu einem Nuklearkrieg und physischen Selbstvernichtung kommt. Siehe doch hier auch nur die Außenpolitik der NATO-Bündnisgrünen Deutschlands.

    * COP27 – Coca-Cola im Grünwaschgang – Wiener Zeitung Online
    https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/international/2167653-Coca-Cola-im-Gruenwaschgang.html

    14.11.2022, R.S.

    • _Box sagt:

      Anbei:

      Mit der WAZ spielerisch zur CO2-Mangelwirtschaft und danach zur märchenhaften Erlösung

      6./7. 11. 2022 | Die größte Regionalzeitung Deutschlands bringt ihren Lesern mit einem Klimaschuld-Spiel bei, dass sie allein schon durch ihre Existenz den Planeten überlasten. Eine Daseinsberechtigung für die Menschen können allerdings erneuerbare Energien zurückbringen, jedenfalls wenn man die Energie und die Ressourcen, die bei deren Erzeugung verbraucht werden, nicht mitrechnet.
      (…)
      Fazit

      Es wäre schön, wenn es einen besseren Plan gäbe, als das, was uns WAZ, Weltwirtschaftsforum und Regierende als Plan verkaufen wollen – eine überwachungsintensive Zentralverwaltungsmangelwirtschaft bis das Wolkenkuckucksheim der Erneuerbaren fertiggebaut ist. Macht endlich Schluss mit der Augenwischerei und sinnlosen Angstmache und Schuldeinflüsterei. Rechnet das Militär mit ein, den größten Umweltverschmutzer, und schrumpft es massiv. Schließt die Privatjets und Yachten in den CO2-Handel ein und begrenzt deren Menge und erlaubte Größe radikal. Wenn keine Mega-Luxusyachten mehr Mittelmeerhäfen anlaufen dürfen und die Oligarchen aller Weltgegenden nicht mehr mit Privatjets zu Klimagipfeln und überall sonsthin düsen, sind wir bereit darüber zu reden, wie warm unsere Wohnungen noch sein dürfen und bei welchen Wetterlagen wir unsere Wäsche waschen können. Vorher nicht. Tut nicht so, als wäre CO2 ein sinnvolles Maß für alle Umweltprobleme. Macht Euch endlich ehrlich, wo ihr mit uns hinwollt. Dann können wir ja darüber reden, ob wir mit dorthin wollen oder nicht.

      https://norberthaering.de/news/waz-co2-budget/

      Dazu:

      Im Privatjet zum Weltklimagipfel
      Auf dem derzeit laufenden Weltklimagipfel in Ägypten werden 40’000 Teilnehmer erwartet, darunter 120 Staats- und Regierungschefs. Viele reisen in Privatjets an, die 5 bis 14 Mal umweltschädlicher sind als kommerzielle Flüge.
      Veröffentlicht am 12. November 2022 von WS.
      (…)
      Plastik-Sünder sponsert Weltklimagipfel

      Ein weiteres Detail, das zu denken geben sollte: Als Sponsor des 27. Weltklimagipfels fungiert der Coca-Cola-Konzern. Dabei ist das multinationale Unternehmen laut Panampost der Hersteller von einem Fünftel der Plastikflaschen, die in den Meeren landen. Coca-Cola produziere eine Million Plastikflaschen pro Minute, dies entspreche etwas mehr als 500 Milliarden Flaschen pro Jahr.

      Aus diesem Grund sei das Unternehmen seit drei Jahren in Folge der grösste Plastikverschmutzer der Welt, wie auch das Portal GlobalVoices bestätige. Diese negative Auswirkung des Unternehmens auf die Umwelt hätte man wohl übersehen.

      Das Onlineportal Reaction weist auf die Tatsache hin, dass die bisherigen 26 Gipfeltreffen «ohne greifbare Ergebnisse» geendet hätten. Die Ideologie des Klimawandels sei «ein bequemes Mittel, um die Zugehörigkeit zur Luxusglaubens- und Hochstatusklasse zu signalisieren und eine klare Trennung von der Arbeiterklasse zu verstärken».

      Wie der Philosoph Henry Louis Mencken schon vor Jahrzehnten gesagt habe, bestehe eines der Hauptziele der Politik darin, die Bevölkerung in einem Zustand ständiger Angst zu halten, damit ihre Führer als Retter auftreten könnten. Im Falle der Klimaagenda führe dies auch zur Verarmung der Bevölkerung, während die Klimahelden exorbitanten Luxus geniessen würden.

      https://transition-news.org/im-privatjet-zum-weltklimagipfel

    • Zivilist sagt:

      Malthusianismus, die Ideologie der Britischen East India Company, die so überaus profitabel Millionen und Abermillionen Asiaten (nicht nur Inder) verhungert und auf andere Weise vom Leben befreit hat. Darwin stand – ideologisch – auf Malthus Schultern, beide haben nicht nur das Recht des Stärkeren gepredigt, sondern auch, daß die Schwächeren verrecken sollen.

      Die Familien, die mit der EIC unermeßlich reich geworden sind (Warburg, Rockefeller, Rotschild, Sasson. . .) aber auch die, welche im Revier der EIC 'gewildert' haben (Opium, z.B. Roosevelt) sind heute die shareholder von Schwab's Multis, in Indien gibt es längst #EIC2MNC.

      Die Jungs von Rolls Royce Deutschland in Dahlewitz haben mit der BR-700 Reihe ein so 'umweltfreundliches' Triebwerk für die größeren unter den Privatjets entwickelt, daß jetzt, wo es ausgereift ist, auch die B-52 Flotte damit ausgerüstet wird. Aber nix Arbeitsplätze, die 650 Stück der militärischen Variante R130 werden in den USA produziert.

  9. Es geht doch wohl primär nicht um die "Einführung des universellen Grundeinkommens", sondern wohl mehr um die Erziehung des universellen Bürgers, der in erster Linie sein Maul halten soll und widerspruchslos Anweisungen befolgt. Obgleich, wenn man den Bürger mit dem universellen Grundeinkommen an der Angel hat, hat man ihn da wo man ihn haben will.

  10. Weitere Kritikpunkte zur Klimawandeltheorie:

    1. Angeblich werden regelmäßig durch Ereignisse (wie gigantische Vulkanausbrüche oder Waldbrände oder Meteoritenhagel) Eiszeiten ausgelöst. Falls dies zutrifft, dann würde dadurch der Wärmehaushalt der Erde aus dem Gleichgewicht gebracht werden und die Erde müsste sich in der Folgezeit allein schon deswegen erwärmen, weil sie wieder zurück in ihren Gleichgewichtszustand strebt. M.a.W. hätte gegebenenfalls eine etwaige Erderwärmung auch eine natürliche Ursache, nämlich die Rückkehr ins Gleichgewicht. Wahrscheinlich wäre diese natürliche Ursache sogar die absolute Hauptursache, weil die natürlichen Klimaschwankungen sehr viel größer sind als die etwaigen menschengemachten Klimaveränderungen. Möglicherweise ist der oben genannte Gleichgewichtszustand erst dann wieder erreicht, wenn Grönland wieder eisfrei und grün ist.

    2. Laut h.M. gibt die Erde zu einem Großteil Wärme ab, indem Wasser verdunstet und dabei der Umgebung Wärme entzieht und dieser Wasserdampf sodann aufsteigt und seine Energie an die Atmosphäre und an die Wolken abgibt, die wiederum diese Energie als Infrarotstrahlung ins Weltall abstrahlen.
    Früher floss das Regenwasser, das auf die Kontinente nieder fiel nicht oder kaum über Flüsse zurück in das Meer, sondern verfing sich in den Wäldern und sammelte sich in Mooren, wo es in der Folgezeit verdunstete, d.h. es verdunstet viel mehr Wasser. Die Hälfte aller Wälder wurde in Ackerflächen umgewandelt, die schlechter Regenwasser speichern können. Außerdem hat der Mensch viele Moore und Überflutungsgebiete ausgetrocknet und Flüsse gebaut mit der Folge, dass auf den Kontinenten weniger Wasser verdunstet. Diese Differenz an verdunstetem Wasser war auch nicht marginal. Zwar ist die Erde zu rund 70% von Meeren bedeckt und auf den Kontinenten kann es auch mal trocken sein, jedoch ist es auf den Kontinenten wesentlich wärmer und die Wälder haben eine größere (dreidimensionale) Verdunstungsoberfläche als die Meere, sodass dort vielleicht sogar mehr Wasser verdunsten kann als über den Meeren.
    Außerdem bildeten sich infolge der größeren Verdunstung auch mehr Wolken, die mehr Sonnenlicht reflektierten.
    Ursache für eine etwaige menschengemachte Erderwärmung könnte daher eher eine menschengemachte Verringerung der Verdunstung sein als Kohlendioxidemissionen.

    3. Angeblich soll der Mensch dafür verantwortlich sein, dass mehr Kohlendioxid und Methan in die Atmosphäre gelangen und dort angeblich die von der Erde ausgehende Wärmestrahlung zurück zur Erde reflektieren, sodass sich die Erde aufheizt (sog. Treibhauseffekt). Zwar gibt es möglicherweise etwas mehr Kohlendioxid und Methan in der Atmosphäre, dafür gibt es jedoch nach dem oben Gesagten Massen an Wasserdampf weniger. Mit anderen Worten hat der Mensch also insgesamt nicht mehr, sondern weniger Wolken verursacht. Abgesehen davon, dass mehr Wolken auch mehr Wärme in die Atmosphäre transportieren, von wo sie abstrahlen kann, sowie das Sonnenlicht reflektieren, d.h. unter dem Strich die Erde abkühlen lassen.

    • Um das Gleichgewicht im Wärmehaushalt der Erde ringen 3 Big/Global Player (die Sonnenstrahlung, die Wärmeabstrahlung der Erde und die Erdwärme inklusive die Reibung infolge der Anziehungskräfte* zwischen Erde, Mond und Sonne). Dagegen sind die Auswirkungen der Kohlendioxidemissionen des Menschen marginal.

      *: siehe übrigens meine Beweise gegen die Newtonsche Gravitationstheorie unter dem Artikel “Unter der Decke von Dummheit und Ignoranz brodelt es gewaltig” von Herrn Fleck auf Apolut.

    • Zivilist sagt:

      Schön, daß die Gravitation Sie noch bei uns auf der Erde gehalten hat !

      Vom irdischen Wärmehaushalt interessiert doch nur die Temperatur 2m über dem Boden am Schatten, noch nicht mal der atmosphärische Energiegehalt.

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