Digitales Zentralbankgeld und die Rolle des WEF | Von Ernst Wolff

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Das globale Geldsystem, unter dem wir seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges leben, geht unaufhaltsam seinem Ende entgegen. 1998 wurde es von mehreren Großbanken der Wall Street durch Milliardenzahlungen vor dem Zusammenbruch bewahrt. Nach der Weltfinanzkrise 2007/08 hielten es die Zentralbanken mittels ungebremster Geldschöpfung und dauerhaften Zinssenkungen am Leben. Mit dem dritten Beinahe-Crash vom März/April 2020 ist es in sein Endstadium eingetreten. Der Grund: Die Zinsen sind bei null angekommen, und das globale Bankwesen kann auf Dauer nicht mit Negativzinsen leben.

Das ist natürlich auch denen bekannt, deren Herrschaft sich auf das taumelnde System stützt. Sie arbeiten deshalb seit Längerem im Hintergrund an einem neuen Geldsystem. Das Bargeld soll komplett abgeschafft, den Geschäftsbanken soll die Kreditvergabe entzogen und die Geldschöpfung soll ausschließlich in die Hand der Zentralbanken gelegt werden. Bürger und Unternehmen sollen nur noch über ein einziges bei der Zentralbank angesiedeltes Konto verfügen.

Ein solches digitales Zentralbankgeld hätte weitreichende Folgen, denn es würde dem Staat ermöglichen, die Geldmenge zentral festzulegen und sämtliche Geldströme zu steuern. Die Zentralbank könnte individuelle Steuer- und Zinssätze erheben, jede einzelne Transaktion überwachen oder verhindern, sie könnte das Geld zweckgebunden vergeben, es an ein Ablaufdatum, an regionale Grenzen oder auch an einen Sozialcode nach chinesischem Vorbild binden. Außerdem wäre sie in der Lage, den Kontoinhabern Strafzahlungen aufzuerlegen oder sie im Extremfall von allen Zahlungsflüssen abzuschneiden.

Digitales Zentralbankgeld wäre nicht mehr und nicht weniger als die komplette finanzielle Unterwerfung der Gesellschaft unter den Staat in Gestalt der Zentralbanken. Es verwundert daher nicht, dass dieses Projekt weitgehend hinter dem Rücken der Öffentlichkeit vorangetrieben wird.

Was auch den meisten Insidern kaum bekannt sein dürfte, ist die Tatsache, dass die Arbeit der Zentralbanken vom World Economic Forum koordiniert wird. Das WEF hat auf seiner Jahrestagung im Januar 2020 das Global Consortium for Digital Currency (zu deutsch: globale Arbeitsgemeinschaft für die Verwaltung digitaler Währungen) ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um

„die erste Initiative, die führende Unternehmen, Finanzinstitute, Regierungsvertreter, technische Experten, Akademiker, internationale Organisationen, Nichtregierungsorganisationen und Mitglieder der Gemeinschaften des Forums auf globaler Ebene zusammenbringt.“

Das ist allerdings noch lange nicht alles. Auf der Website, der dieser Text entnommen ist, heißt es außerdem:

„Diese Initiative baut auf der Arbeit auf, die das Forum im vergangenen Jahr geleistet hat, indem es eine globale Gemeinschaft von Zentralbanken einberufen hat, um einen politischen Rahmen für die Einführung digitaler Währungen mitzugestalten.“ [1]

Hier erfährt der Leser ganz nebenbei, dass das WEF im Jahr 2019 mit der Zusammenführung der Zentralbanken de facto die globale Führung bei der Entwicklung eines der für die Zukunft der Menschheit wichtigsten Projekte übernommen hat.

Aber das ist auch noch nicht alles. Wichtiger als die Entwicklung des neuen Geldes ist nämlich die Art und Weise seiner Einführung. Im Gegensatz zum autoritären China, wo bis zum Sommer 2022 bereits mehr als 260 Millionen Bürger und Unternehmen ein digitales Zentralbankkonto in Form einer Wallet akzeptiert hatten, dürfte ein solches Projekt unter parlamentarischen Verhältnissen wohl nur gegen erheblichen sozialen Widerstand durchzusetzen sein. Kein Wunder also, dass im Hintergrund auch hier hektisch nach Lösungen gesucht und mittlerweile eine vermeintliche Lösung gefunden wurde: das universelle Grundeinkommen.

Es sieht vor, dass jeder Bürger – unabhängig von seiner wirtschaftlichen Lage – eine gesetzlich festgelegte und für jeden gleiche staatliche finanzielle Zuwendung erhält, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen. Und auch hier steht das WEF seit über zwei Jahren mit an vorderster Front. Auf seiner Website schrieb es bereits am 17. April 2020:

„Universelles Grundeinkommen ist die Antwort auf die von COVID-19 aufgedeckten Ungleichheiten“.[2]

Interessanterweise gibt das WEF im Zuge desselben Artikels zu, dass es um die Probleme weiß:

„Die Neinsager – und davon gibt es viele – werden darauf hinweisen, dass das nicht funktionieren wird, weil es sich kein Land leisten kann, regelmäßig Geld an alle Bürger zu verteilen. Sie werden argumentieren, dass wir unhaltbare Defizite haben werden, die nicht finanziert werden können.“

Genau das ist der Fall. Das WEF aber argumentiert folgendermaßen weiter:

„Dies ist eine berechtigte Sorge. Aber die Alternative – die Auswirkungen von COVID-19 nicht ernsthaft anzugehen – wird zu einem noch stärkeren Anstieg der Ungleichheit führen und die sozialen Spannungen verstärken, was die Regierungen noch mehr kosten und die Länder einem erhöhten Risiko gesellschaftlicher Konflikte aussetzen würde.“

Hier wird im Grunde offen zugegeben, dass das Projekt zum Scheitern verurteilt ist, man aber wider alle Vernunft daran festhält – aus Gründen, die austauschbar sind: Es könnte Covid-19, aber ebenso gut der Klimawandel, eine Energiekrise oder ein Krieg sein. Das ist mehr als enthüllend, denn es macht klar, warum die Welt spätestens seit 2020 mit Hilfe des WEF und der von ihm herangezüchteten politischen Kräfte vorsätzlich von einer Krise in die nächste geführt wird: Man braucht diese Krisen, um die Einführung des universellen Grundeinkommens voranzutreiben.

Die wichtigsten Zentralbanken der Welt, die Fed, die EZB und die Bank of England, werden übrigens von BlackRock, dem größten Vermögensverwalter der Welt, beraten und sind von dessen Datenanalysesystem Aladdin abhängig. Da ist es für das Projekt – insbesondere, was Europa betrifft – doch nur förderlich, dass BlackRock-Chef Larry Fink und EZB-Chefin Christine Lagarde zusammen mit Klaus Schwab im höchsten Gremium des WEF sitzen.

Quellen:

[1] https://www.weforum.org/press/2020/01/governing-the-coin-world-economic-forum-announces-global-consortium-for-digital-currency-governance/

[2] https://www.weforum.org/agenda/2020/04/covid-19-universal-basic-income-social-inequality/

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: Pixel-Shot/ shutterstock

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Kommentare (31)

31 Kommentare zu: “Digitales Zentralbankgeld und die Rolle des WEF | Von Ernst Wolff

  1. Ute Plass sagt:

    Leider haf Ernst Wolff die emanzipatorische Vision einer bedingungslosen Existenzsicherung nicht verstanden. Für diese sozial gerechte Idee engagieren sich seit vielen Jahren, also lange vor dem Corona-Irrsinn, Menschen aus allen Gesellschaftsschichten.

    Empfehle daher Ernst Wolff sich ohne ideologische Scheuklappen mit dieser vielschichtigen Idee auseinander zu setzen:

    https://www.ronald-blaschke.de/emanzipatorisches-grundeinkommen-und-postwachstumsgesellschaft/

    • rhabarbeer sagt:

      Hallo Ute Plass

      die Wahrscheinlichkeit, daß das Potential eines
      `bedingungsfreien Grundeinkommen`*
      nicht wirklich erkannt wird, teile ich durchaus.

      Vielleicht auch auf `der Seite` derer, die dies bisher am meißten unterstützen?

      Danke für den Link!
      Zur gewohnten Frage nach einer `Finanzierung` wird auf der Seite an anderer Stelle geschrieben:
      `– die Finanzierung des Grundeinkommens durch eine konsequente Umverteilung von oben nach unten. … Mittlerweile gibt es einige gut durchdachte Finanzierungsmöglichkeiten, mit deren Hilfe, insbesondere durch eine Abgabenregelung und neu einzuführenden Steuereinnahmen, ein ausreichendes Grundeinkommen finanziert werden kann.`
      https://www.ronald-blaschke.de/grundeinkommen-und-emanzipation/

      Ich denke, das sich dabei leider offenbart, das auch hier das eigentliche Potential gar nicht wahrgenommen wird…
      …es liegt nach meiner Einschätzung beim Wandel der Perspektive
      weg von `Finanzierung`
      (wem zuvor wie nehmen, was hinterher verteilt wird)
      hin zu `Bilanzierung`
      (wem wie `zuschreiben`, was sein eigen ist)
      … und zwar im Kern tatsächlich `gleichwertig` ;)

      … daher nenne ich * auch viel lieber ein
      bedingungsFREIes LEBENsauskommen
      ;)

      Etwas Brainstorming vielleicht auch hier
      https://cryptpad.fr/pad/#/2/pad/view/A5sES3+8lRGwbNAjCOCrEcHKnNFqqIBY+beyWrAemhM/

      …und viele Grüße in die Runde

    • Nikolai sagt:

      Ein bedingungsloses Grundeinkommen-das hört sich so großherzig an, als ob die Menschen da etwas bekommen, -etwqas geschenkt bekommen.
      Dabei ist es genau umgekehrt-der Mensch ist der Gläubiger und der wahre Begünstigte des Geldsystems.
      Nur haben die Machthaber es umgedreht , und aus den Menschen die juristische Person gemacht, die für alles zahlen soll.
      Das begreift hier eben keiner.
      Dieses hochherzige mitleidvolle Grundeinkommen, es macht aus Menschen auch nur Bittsteller.
      Dabei ist der Mensch der wahre Schöpfer, und kein Sklave , aber das begreift hier keiner.

    • Nikolai sagt:

      Nochmal Anna von Reitz:

      "Die Tage der Abrechnung sind endlich gekommen.
      Jeder Amerikaner, der auf dem Boden dieses Landes geboren wurde hat Anspruch auf die Rückgabe und Kontrolle über das gesamtes Eigentum – Vermögen, Kredit, Gewinne – und die große Mehrheit wird ihr Reversionary Trust Interest einfordern, wenn diese Situation ordnungs- gemäß offengelegt wird und die bürokratischen Mittel zur Ausübung ihrer Rechtsmittel zur Verfügung gestellt werden.
      In der Zwischenzeit sind Einige von uns dabei, durch eigenes Studium und Handeln das Labyrinth der Verschleierung der Tatsachen zu überwinden und das internationale und kommerzielle Recht zu nutzen, um unsere eigenen Ansprüche zu erheben und unsere eigenen guten Namen und Güter – sowohl öffentlich als auch privat – die Kontrolle über unser Eigentum zurückzuerhalten, die sofortige Zahlung aller bestätigten Schulden und ein Ende aller fremden Vermutungen – rechtlich oder anderweitig – über unseren politischen Status und unser Ansehen einzufordern."

  2. Nikolai sagt:

    Anna von Reitz sagt folgendes :

    "Wir könnten sechs Monate lang über die Auswirkungen und Ergebnisse dieses kleinen Abschnitts diskutieren und würden nie auf den Grund kommen, aber wir wollen Ihnen heute den Teil zeigen, der sich auf Folgendes bezieht “Kein Staat soll… etwas anderes als Gold- und Silbermünzen als Zahlungsmittel für Schulden… “
    Die Staaten müssen alle ihre Schulden in Gold oder Silber bezahlen und der Kongress muss sich auf den Kredit der Staaten und des Volkes stützen – ihren “guten Glauben und Kredit”.
    Die Gründer haben dies getan, damit die Bundesregierung immer bei den Staaten und dem Volk in der Schuld steht und wir – theoretisch – immer die Kontrolle über ihre Ausgaben.
    Derjenige, der die tatsächlichen Vermögenswerte (in diesem Fall Gold und Silber) besitzt, besitzt auch den Kredit der sich aus dem Vermögenswert ableitet. Das Volk ist Eigentümer der Staaten, des Goldes, des Silbers und des Kredits, der sich aus der ganzen Sache ergibt. Wir sind auch Eigentümer der Schulden, falls und wenn eine Schuld tatsächlich existiert.
    Wir haben die “US-Staatsschulden” bereits bezahlt, als wir unsere Waren und Dienstleistungen gegen ihre Schuldscheine eingetauscht haben. In einem solchen Schuld-Kredit-System heben sich alle Schulden sofort auf, da alle Transaktionen Nullsummen-Spiele sind.
    Ihre Staatsverschuldung wurde tatsächlich sofort durch unseren nationalen Kredit aufgehoben. Infolgedessen konnten keine “Zinsen” anfallen.
    Es gibt nicht nur keine tatsächliche Staatsverschuldung, sondern alle Zinsen die für eine fiktive Staatsverschuldung gefordert oder berechnet werden führen zu unrechtmäßigen Schulden.
    Unerlaubte Schulden sind Schulden, die durch Betrug entstanden sind ohne dass die Opfer davon wussten und ohne dass sie davon profitierten.
    Ein Beispiel: Ein Unternehmen belastet Ihre Kreditkarte jeden Monat unter einem Namen
    um Ihnen vorzugaukeln, dass Sie eine rechtmäßige Gebühr für eine Kreditkartenversicherung zahlen, obwohl Sie in Wirklichkeit gar keine Leistung erhalten haben und keine solche Schuld schulden, sondern unter Vorspiegelung falscher Tatsachen betrogen werden.
    Seit 1941 sind alle Regierungen der Erde voll finanziert, aber sie alle haben von den Menschen Steuern verlangt, angeblich um staatliche Dienstleistungen zu erbringen. Aber das war eine große Lüge, die auf Auslassung beruhte. Sie sagten Ihnen nicht, dass sie voll finanziert waren und ließen Sie in der Annahme, dass Ihre Steuern für die grundlegenden staatlichen Dienst- leistungen benötigt würden. Sie haben alle doppelt abkassiert und was uns, die Opfer dieses Betrugs und dieser falschen Behauptungen, betrifft, so sind all diese gezahlten Steuern unlieb- same Schulden. Schulden, welche uns unter betrügerischen Bedingungen auferlegt wurden, von denen wir nichts wussten und von denen wir ganz sicher nicht profitiert haben.
    Denken Sie einmal darüber nach. Die Staaten müssen in Gold und/oder Silber zahlen und es gibt keine andere Möglichkeit für sie eine Schuld zu begleichen. Und wenn die Staaten nicht in der Lage sind eine Schuld gegenüber der (oder von der) Bundesregierung zu begleichen, laufen ihre Schulden einfach weiter auf. Was passiert, wenn unsere Bundesangestellten unser Gold und Silber beschlagnahmen und uns dann daran hindern unsere Schulden zu bezahlen? Was, wenn sie unser geraubtes Gold und Silber nehmen und es stattdessen als Vermögenswert verwenden um sich selbst Kredit zu gewähren?
    Das ist 1933 und 1971 tatsächlich passiert und es war nichts Unvorschriftsmäßiges dabei. Unsere Staatsdiener brachten uns in eine Lage in der wir unsere Schulden nicht bezahlen konnten, so dass Sie falsche Forderungen gegen uns stellen konnten. Und das taten sie auch dann noch, als alle staatlichen Dienstleistungen die wir jemals brauchten bereits vollständig finanziert waren.
    Aber denken Sie daran – wer die Vermögenswerte besitzt, besitzt auch alle Kredite, welche aus diesen Vermögenswerten erwirtschaftet werden und wer eine unwürdige Schuld begleicht, hat Anspruch auf Rückerstattung und jedes Unternehmen das sich diesen rechtswidrigen Aktivitäten hingibt, hat keinen Anspruch auf Konkursschutz auf Kosten der Öffentlichkeit.
    In all den Jahren in denen diese ausländischen Regierungsdienstleister Sie mit Hilfe und Unter- stützung der Mitglieder der Anwaltskammer – denen Sie die Leitung der scheinbar für Sie zu- ständigen Gerichte anvertraut haben- betrogen und genötigten, wurde Ihr Guthaben unfreiwillig aufgezehrt, Persönlichkeitsverbrechen gegen Sie begangen und Sie haben für nichts bezahlt….."

  3. Ines sagt:

    Nach meiner bescheidenen Kenntnis ist der inzwischen größte Ernergieverbraucher der Welt das Didigale (Rüstungs- und Schwerindustrie lasse ich mal außen vor)
    Wir erleben derzeit bzw. in naher Zukunft eine Energie-Mangellage – beinahe weltweit, wie es scheint (wird zumindest prognostiziert).

    Frage: Sollen wir jetzt Energie einsparen, um den gewaltigen Energieverbrauch der weltweiten Serverparks zu sichern?
    Oder sollen wir weniger heizen und duschen, um die Energie für die vielen neuen Elektroautos zu sichern? Oder vielleicht doch für die Klimaanlagen in Katar zu Fußball WM?

    Die ganze digitale Welt steht auf sehr wackeligen Beinen. Dunkel kann ich mich erinnern, dass ein ausreichend großer Sonnensturm alle elektonischen Geräte auf der Erde lahmlegen soll. Digitales Geld adé. Ich hoffe auf den Sonnensturm;-)

  4. Ralle002 sagt:

    Oktober 24, 2022
    Familie des neuen britischen Premierministers Rishi Sunak leitet ein mit China verbundenes Unternehmen, das Partner des WEF ist und digitale ID- und Sozialkredit-Scores vorantreibt.
    https://uncutnews.ch/familie-des-neuen-britischen-premierministers-rishi-sunak-leitet-ein-mit-china-verbundenes-unternehmen-das-partner-des-wef-ist-und-digitale-id-und-sozialkredit-scores-vorantreibt/

    Seine Frau Akshata Murthy stand in der Kritik, weil sie wegen einer umstrittenen Regelung kaum Steuern gezahlt hatte.

    Das heutige Schuldscheingeld kann nur mit dem mit den Banken nur möglichem Prinzip "Gewinne privatisieren – Verluste sozialisieren" funktionieren.

    28.03.2020
    Warum die EZB an einem digitalen Zentralbankgeld arbeitet
    https://norberthaering.de/kryptowaehrungen/ezb-digitales-zentralbankgeld/

    1. November 2021
    Digitales Zentralbankgeld der EZB: 29 Berater aus der Finanzindustrie, einer von IKEA
    https://finanzmarktwelt.de/digitales-zentralbankgeld-ezb-berater-216109/
    u.a. steht dort:
    Wird das Thema so konstruiert, dass es ein gutes Angebot für die Verbraucher sein wird, oder für die Finanzindustrie? Bei der Liste der Berater dürfte die Antwort klar sein. Ein digitales Zentralbankgeld dürfte um die Bedürfnisse der Banken, Zahlungsabwickler und Fintechs herum gebaut werden.

    • rhabarbeer sagt:

      Ach… ;)

      Hallo Ralle002

      ich dachte, `China`+ `Russland`+`…` sind `Feinde`, da sie uns `bedrohen` … ?
      Oder doch offenbar einfach !nur! `Alter Wein in neuen Schläuchen`, um durch `teile und herrsche`-Facetten unser Umverteilungsspeil ins `Finale` zu führen?
      Achso …
      … wie passt eigentlich `BIackrock` dazu
      https://www.google.com/search?q=blackrock+china
      ?

      … und übrigens, `alles` ruht auf im Kern rechtlich UNgeregelter Buchgeldschöpfung, dh. auf einem BilanzierungsPRIVILEG ;)

      … warum eigentlich, liebe `eigene Nase`?
      https://twitter.com/rhabarbeer/status/1187359978463645698

      …und viele `spieltheoretische` Grüße in die Runde

  5. Zu rhabarbeer´s Kommentar: Sehr interessant, dass einmal rein bank-/buchungstechnisch erläutert zu bekommen. Ich frage mich jedoch, wieso dieses buchhalterische/finanztechnische Wissen nicht so "verbreitet" scheint, da kein einziger mir bekannter Banker den Akt der Kreditvergabe bei Geschäftsbanken auf diese Weise erklären kann. Kann jemand mit Spezialwissen aus der Runde die Darstellung verstehen und bestätigen? Dankeeee!

    • rhabarbeer sagt:

      Hallo TravellerFrank

      danke! und ja, diese Feststellung habe ich auch gemacht …
      wahrscheinlich ist es eine Wirkung der `Verschleierungswege` -mehr oder weniger bewusst- und im Ergebnis mit der `Option` verbunden, mit `das habe ich ja gar nicht gewusst` die eigene Verantwortung fürs/beim `Zelebrieren` reflektiv zu relativieren ?
      Ist ja gar nicht schlimm, nur eben vorbei, das die `Paste aus der Tube` ist
      ;)
      …und deine Frage möchte ich gerne unterstützen!
      Bezug:
      https://apolut.net/digitales-zentralbankgeld-und-die-rolle-des-wef-von-ernst-wolff/#comment-252429
      …und viele Grüße in die Runde

  6. ytiralugnis sagt:

    Die Abschaffung des Bargelds ist die Abschaffung des Geldes als solches.

    Geld hat, unter anderem, zwei Eigenschaften:
    1) es kann Besitz sein
    2) es ist ein universelles Tauschmittel

    1) CBDCs können nicht vom Konto abgehoben und in die Hosentasche gesteckt werden, nicht einmal in digitaler Form. Damit kann nicht frei darüber verfügt werden, es ist immer eine Datenverbindung mit der Zentralbank nötig, damit irgendeine Transaktion möglich ist. Offline geht nicht.

    2) Durch die Beschränkungen, wie sachliche, zeitliche und örtliche Verwendungsgrenzen, sind CBDCs keine universell einsetzbaren Tauschmittel.

    Damit qualifizieren sich die CBDCs nicht als Geld, so wie es die eigentliche Idee von Geld ist. Es sind eher Datensätze, die die Bevölkerung in allen Lebensbereichen regulieren sollen.

    Es findet also mit der Abschaffung des Geldes auch die Abschaffung des Kapitalismus statt, der dann durch etwas noch viel schrecklicheres ersetzt werden soll, nämlich der transhumanistischen Singularität. Das ist die Verschmelzung der Individuen über direkte digitale Steuerung in einem einzigen "gesellschaftlichen" hybriden Organismus, aus Biomasse und Digitaltechnik mit Nanotechnologie als Interface zwischen Beidem.

  7. wudi sagt:

    Vorsicht vor Ernst Wolff und seiner absoluten Unkenntniss gegenüber China. Schon in vielen seiner Auftritte beim Corona-Ausschuss hat er totalen Blödsinn und leicht nachweissliche Fake-News ueber China verbreitet. In Bezug auf China ist und bleibt er ein kulturell unwissender Blender.

    Fuür alle Interessierten als wichtige Erklärung zu China: Hört bitte auf China aus der westlichen gedanklichen Sicht zu betrachten, das ist absolut fehl am Platze, wenn man die komplexe Kultur, Traditionen und Jahrtausendjahre Vergangenheit auch nur ansatzweise verstehen will. Wir müssen uns befreien und verstehen, wo der wahre Feid zu finden ist und wer gerade dagegen ankämpft…

    https://www.youtube.com/watch?v=Ec2E4k1K52E
    Jeffrey Sachs, sehenswerte 5:43 Min.

    • Querdenker sagt:

      @wudi: Ich würde das nicht so hart formulieren wie Sie. Aber es stimmt schon, Ernst Wolff hat eine ziemlich vorgefasste Sicht zu China, aber auch zu Russland …

    • cumbb sagt:

      ;-)
      Vorsicht vor der Unterschicht und ihrer absoluten Unkenntniss bezüglich Globalen Eliten;-)

      Nebenher: die technische Entwicklung erzwingt die gesellschaftliche. Auch "China" kann sich nicht ausnehmen;-)

    • Querdenker sagt:

      "Nebenher: die technische Entwicklung erzwingt die gesellschaftliche."

      @cumbb: Wenn dem so ist, dann ist die Menscheit dem Untergang gewidmet und das in nicht allzu frener Zeit …

    • Elbereth sagt:

      Traditionen und Jahrtausende Vergangenheit wurden von der Kulturrevolution quasi über nacht weggefegt. Was bleibt, ist nur der fahle Nachgeschmack einer Kultur in einem hoffnungslos korrupten System, das sich mittels Vetterndeals und Blendereien über Wasser hält. Wenn du als Ausländer mal ein paar Jahre in China gelebt hättest, würdest du ganz andere Töne anstimmen, glaub mir.

      Dass sich China als Gegner oder zumindest Dritter gegenüber dem faulenden Westen positioniert muss keine Befürwortung Chinas sein. Ebenso ist in Russland auch nicht alles Gold, was Glänzt, auch wenn sie für die jetzige Situation höchstens die Mitschuld tragen und ich auf deren schnellen Sieg als die humanste aller Lösungen hoffe.

  8. Was ein Leitzins von 0 wirklich bedeutet:

    Er bedeutet, dass der Staat (auf Kosten des Bürgers) Kreditnehmern, insbesondere Teilen der Wirtschaft nicht nur Geld leiht, sondern ihnen das Geld gratis leiht, d.h. ohne Zinsen. Manche Mainstreammedien fordern gar, dass der Staat einen negativen Leitzins festsetzen sollte, d.h. dass dann der Kreditnehmer nur einen Teil des Geldes zurückzahlen müsste, d.h. Geld (auf Kosten des Bürgers) geschenkt bekäme.

    Faktisch bekommen die Kreditnehmer jetzt schon ihr Darlehen vom Staat zu einem negativen Leitzins, d.h. zu einem Teil geschenkt, weil bei einem Leitzins von 0 nicht dem Umstand kompensiert wird, dass das Geld infolge Inflation an Wert verliert. Wenn der Kreditnehmer später denselben Nennbetrag zurückzahlt, dann hat das zurückgezahlte Geld infolge der Inflation einen geringeren Wert. Für den Staat/Bürger ist ein Leitzins von 0 daher ein Verlustgeschäft.

    Auch Kreditnehmer, die das geliehene Geld verwenden, um im Ausland Firmen aufzubauen, bekommen ihr Darlehen letztendlich fast ausschließlich vom Staat auf Kosten des deutschen und ausländischen Bürgers in Deutschland.

    Was würde unser Staat inzwischen für Reichtümer besitzen, wenn er die letzten 80 kein Geld an wenige andere verliehen hätte, sondern damit Wohnungen und Firmen gebaut hätte.

  9. cumbb sagt:

    ;-)
    Ich würde den Gaul von vorne aufzäumen:
    Weil die technische Entwicklung, KI und Mobilfunk, eine Zentralisierung auch des "Geldes" ermöglicht, wird JETZT das bisherige "System" zerstört! Denn "Geld" ist ein "Konzept" (Zahlen, Mengenangaben, die per Gesetz EIgentumsverhältnisse festlegen).
    Leider nehmen die Eliten sich aus und Zwangsmaßnahmen werden durchgeführt, bis hin zur Ermordung von vielen Mitmenschen – die fressenund scheißen zuviel (Klima- und CO2-Agenda;-)
    Pech: ein neuer Player wird geschaffen. Und Mensch, auch Eliten und Elitenkriecher, kann sich nicht vorstellen, irrelevant, "useless" zu werden: Schluß mit Menschheit im 21. Jahrhundert;-)

  10. Zivilist sagt:

    Eingangs erwecken Sie den Eindruck, daß die Staaten mit ihren Zentralbanken üble Dinge treiben, im weietren Verlauf zeigen Sie aber, daß auch Sie es besser wissen. Die Staaten sind nicht die Feinde der Davoser Kapitalverbrecherbande, sondern sie werden gerne benutzt, namentlich das staatliche Gewaltmonpol ist eine feine Sache und man will sich ja nicht selbst die Finger schmutzig machen.

    https://www.rationalgalerie.de/home/justiz-posse

    https://linkezeitung.de/2022/10/14/europas-abstieg-in-den-totalitarismus/

    Und darum wird dieses Grundeinkommen auch nicht einheitlich kommen, sondern in ganz unterschiedlichen Ausgestaltungen und Geschwindigkeiten in den verschiedenen Staaten. Für die Ukrainer hat es das Deutsche Regime übrigens bereits eingeführt.

    https://apolut.net/der-kriegstourismus-von-walter-van-rossum/

    Und was haben Sie eigentlich gegen China ? Das Vorbild aller Sozialkreditsysteme ist doch die Flensburger Verkehrssünderdatei, bloß ist die halt höchst unsozial, weil den Punkten ein 'Knöllchen' vorausgeht, das je nach Einkommen relativ sehr unterschiedlich belastet, wie überhaupt das Deutsche Ordnungswidrigkeitenrecht, Existenzvernichtung per Bußgeldbescheid ist den Richtern kein Problem. Nicht so in China, ein solches Recht gibt es dort nicht und die Verurteilungsrate im Strafrecht ist in China deshalb so hoch, weil nur wirklich aufgeklärte Verbrechen vor Gericht gehen, da kann niemand mit teuren Anwälten seinen Kopf aus der Schlinge ziehen.

  11. Kiristal sagt:

    Wenn man die Reaganiomics als Anfang setzt haben die neoliberalen Fanatiker nur 40 Jahre gebraucht um den Westen vollständig zu ruinieren. Anstatt Brot+Spiele-Geld brauchen wir jede Menge solider Schaufeln, mit denen wir diese Spinner aus ihren Bunkern ausgraben können um ihre geraubten Schätze an die Bevölkerung zu verteilen.

    • Pexus sagt:

      "… Anstatt Brot+Spiele-Geld brauchen wir jede Menge solider Schaufeln, mit denen wir diese Spinner aus ihren Bunkern ausgraben können um ihre geraubten Schätze an die Bevölkerung zu verteilen. …"
      Was gedenken Sie, mit den Spinnern zu machen?
      Gates rennt ja frei draußen rum und Klabauterbach können Sie im "Corona"-Ministerium in Berlin heimsuchen.
      Die Spinner von den Krankheitsämtern (aka Gesundheitsämtern) können Sie ebenso heimsuchen. Die Genannten sind alle nicht "verbunkert".

    • Kiristal sagt:

      Das Geld haben die Oligarchen. Wer bei Lauterkrach oder noch weiter unten in der Hirarchie sucht, wird nur Spinnweben und gebrauchte Spritzen finden.

  12. TruthLee sagt:

    Wir verstehen mit den bekannten Informationen nicht, was gespielt wird. Das heißt, uns fehlen offenbar ein paar äußerst wichtige Teile im Puzzle, an deren Geheimhaltung alle mächtigen Leute auf diesem Planeten geradezu existenzielles Interesse haben, unabhängig von ihren sonstigen Differenzen. Es muss etwas sein, das höchster Geheimhaltung unterliegt und auf keinen Fall an die Öffentlichkeit darf und gegen das Geschichten wie der Kennedy-Mord oder 9/11 nur Kinderkram sind. Es muss etwas sein, dessen Versuch der Offenlegung mit allen, wirklich allen Mitteln bekämpft wird.
    -Nevyn

    • Kiristal sagt:

      Einfach: die Fürstenhäuser haben die Macht nie abgegeben, sondern in Reaktion auf die Franz.Revolution eine demokratistische Fassade eingezogen um ihre Macht dahinter zu verbergen. Oh und ..die USA haben sich nie vom englischen Königshaus gelöst.

    • Zivilist sagt:

      Die Abspaltung der USA war eine Zellteilung der Britischen East India Company.

    • Kiristal sagt:

      Du bist fähig das sehr bildhaft auszudrücken, bist du das nicht?

    • rhabarbeer sagt:

      Hallo TruthLee,

      könnte durch aus sein, daß da irgendetwas `unbemerkt` geblieben ist … ;)
      Woran denkst Du dabei?

      Zu meiner Wahrnehmung passt das hier ziemlich gut
      https://www.youtube.com/watch?v=HKVWS_itj84&t=21m03s

      Zitat Franz Hörmann:
      Die Geldschöpfung ist genau genommen im bestehenden System
      von der Logik des Systems her gar nicht möglich.
      Es geht gar nicht. Und genau darin liegt der Mangel.
      Also man versucht buchungstechnisch – und zwar als Schuld –
      etwas darzustellen, was immer schon da war.
      Und wenn es noch nicht da war, dann borgt man sich dass,
      was es noch gar nicht gibt, bei Jemandem aus.
      Und weil dann eine Schuld existiert,
      wird sozusagen die Sicherheit der Schuld als Wert behandelt,
      der dann in Umlauf gebracht wird.
      Sicherheiten von Schulden – das sind unsere heutigen Zahlungsmittel.
      Das ist natürlich langfristig völlig unsinnig.
      Man kann das rechtlich sehr massiv hinterfragen.
      Die Bankenkredite, die wir heute haben, sind,
      wenn man sie von der Bilanzierungstechnik her betrachtet,
      keine Darlehen. Können sie gar nicht sein.
      Es ist ein Schuldscheintausch.
      Denn ein Unternehmer, der bilanziert und der seinem Freund,
      der auch bilanzierender Unternehmer ist, 1000 euro borgt,
      der bucht natürlich Forderung an Kassa.
      Forderung und Kassa sind beides Aktivposten, Vermögensgegenstände.
      Er nimmt 1000 Euro aus der Kasse.
      Die Kassa wird um 1000 auf weniger.
      Stattdessen hat er jetzt seine Forderung, die auch ein Vermögen ist,
      deswegen auch auf der Aktivseite der Bilanz.
      Dass heißt, es ist ein Aktivtausch.
      Die Bilanz verlängert sich nicht.
      Es sind die 1000 euro, bildlich gesprochen,
      von der Kassa in die Forderungen gewandert.
      Das ist die Gläubigerbuchung.
      Ein Gläubiger muss so buchen,
      denn der Gläubiger eines Darlehens zeigt ja durch die Buchung,
      dass er eigenes Vermögen seinem Schuldner gegeben hat.
      Also kann das nur ein Aktivtausch sein, bilanztechnisch.
      Der Schuldner bucht hingegen anders.
      Der legt die 1000 Euro in die Kasse, wird also mehr.
      Gleichzeitig hat er aber 1000 Euro Verbindlichkeiten.
      Dass heißt, auch die Passivseite, das Fremdkapital,
      erhöht sich um denselben Betrag.
      Die Bilanz verlängert sich.
      Genauso bucht übrigens auch der Schuldner einer Bank,
      der bei der Bank einen Kredit aufnimmt.
      Auch der hat ein Bank-Guthaben auf der Aktivseite
      und in gleicher Höhe eine Bankverbindlichkeit,
      weil er sich das Geld bei der Bank ausgeliehen hat,
      wie die Banker das gerne bezeichnen.
      Jetzt schauen wir uns aber an, wie die Geschäftsbank das verbucht.
      Und das ist interessant!
      Die Geschäftsbank verbucht auf der einen Seite eine Forderung,
      weil sie sagt, sie hatte da einen Schuldner,
      betrachtet sich selbst als Gläubiger,
      bucht aber jetzt keinen Vermögenswert von der Aktivseite weg,
      also keinen Aktivtausch, wie ein Gläubiger es eigentlich müsste,
      der Vermögen hingibt, sondern bleibt das, was hier verliehen wird,
      ganz offensichtlich selbst wieder schuldig.
      Denn sie bucht die Gegenbuchung bei den Sichteinlagen.
      Und die Sichteinlagen der Banken,
      egal ob das die Gelder der Sparer sind oder die vergebenen Kredite,
      stehen als Giralgeld / Buchgeld immer auf der Passivseite der Bank im Fremdkapital.
      Was haben wir da?
      Da haben wir bilanzrechtlich eindeutig zwei Schuldner,
      weil beide die Bilanzverlängerung gegen Fremdkapital buchen.
      Zwei Schuldner können aber gar keinen Darlehensvertrag miteinander abschließen.
      Da brauche ich einen Gläubiger und einen Schuldner.
      Welches Rechtsgeschäft können aber zwei Schuldner
      sehr wohl miteinander abschließen?
      Jetzt wird's interessant: einen Schuldscheintausch!
      Der Kreditnehmer unterschreibt den Kreditvertrag,
      der den Wert hat, der da drin steht,
      denn das ist die Forderung der Bank.
      Die Bank bucht ja das auch dann in die Bilanz ein.
      Mit dem Kreditvertrag hat also der Kreditnehmer
      seinen Schuldschein abgegeben
      und die Bank liefert den Schuldschein,
      den elektronischen Schuldschein Giralgeld an den Kreditnehmen,
      denn sie bleibt ja das Bargeld,
      das einzige gesetzliche Zahlungsmittel das wir haben,
      Münzen und Scheine
      (das ist dass gesetzliche Zahlungsmittel,
      das Giralgeld der Banken ist kein gesetzliches Zahlungsmittel.
      Es ist eine Forderung auf gesetzliche Zahlungsmittel
      und das ist ebenfalls nur ein Schuldschein,
      der natürlich den gleichen Betrag hat,
      den gleichen Wert wie der Kreditvertrag des Kunden)
      schuldig. (Anm.)
      Und wenn jetzt zwei Menschen zwei Gegenstände,
      die den gleichen Wert haben, miteinander tauschten,
      stellt sich die Frage (da die Werte ja gleichwertig sind):
      Wer ist hinterher wem noch etwas schuldig?
      Niemand! dem anderen!
      So zerlegt und hinterfragt wären sowohl
      Zinsen als auch Tilgungen der sogenannten Bankkredite ohne Rechtsgrundlage.
      Das ist, kann man nur sagen, höchst brisant!
      Höchst brisant!`

      … raus aus den `verschleiernden Wirkungen`, den jedes `nicht wahrnehmen wollen` in der Realität entfaltet ;)
      … rein in die Aufklärung

      … und etwas Brainstorming im Kontext
      BedingungsFREIes LEBENsauskommen
      https://cryptpad.fr/pad/#/2/pad/view/A5sES3+8lRGwbNAjCOCrEcHKnNFqqIBY+beyWrAemhM/

      …und viele Grüße in die Runde

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