Ein Meinungsbeitrag von Uwe Froschauer.
Corona hat gezeigt, wie stark sich politische Entscheidungsprozesse in den letzten Jahren auf supranationale Ebenen verlagert haben. Nationale Maßnahmen wirkten oft wie das Ergebnis eines größeren Rahmens, der jenseits einzelner Staaten gesetzt wurde. Eine Schlüsselrolle spielte dabei die Weltgesundheitsorganisation – eine Institution, die offiziell berät, in der Praxis jedoch maßgeblich die globale Richtung vorgibt.
WHO
Die Rolle der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) während der Corona-Krise wirft bis heute grundlegende Fragen auf. War sie lediglich Koordinator globaler Gesundheitsmaßnahmen – oder Teil eines Netzwerks, das bereits im Vorfeld Szenarien entwickelte und politische Weichen stellte? Hinweise auf internationale Planspiele, enge Verflechtungen mit einflussreichen Akteuren und die frühe Ausrufung der Pandemie nähren Zweifel an der offiziellen Darstellung. Für mich verdichtet sich das Bild einer Krise, die nicht nur gemanagt, sondern bewusst vorbereitet und inszeniert wurde – mit einer WHO, die bei der Pandemie eine zentrale Rolle spielte.
Die Weltgesundheitsorganisation ist eine am 7. April 1948 gegründete Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf. Sie umfasst heute 193 Mitgliedstaaten und wird seit Juli 2017 von Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus – eine in meinen Augen zwielichtige Person – geleitet.
Auf der Seite der Bundesregierung war am 4. April 2024 über die WHO unter anderem zu lesen:
"Krankheitsausbrüche beherrschen
Die WHO setzt sich seit ihrem Bestehen dafür ein, die nationalen Gesundheitssysteme zu stärken. Wenn alle Menschen Zugang zu medizinischer Versorgung haben, hilft das, Krankheitsausbrüchen wie Ebola oder Cholera – oder zuletzt COVID-19 – wirksam entgegenzutreten.
In einer zunehmend vernetzten Welt müssen Staaten und internationale Organisationen gemeinsam auf Gesundheitsgefahren reagieren. Denn dass Viren keine Grenzen kennen, ist nicht erst seit der Corona-Pandemie bekannt.“
Dass die Corona-Pandemie eine Corona-Plandemie war, dürfte mittlerweile hinreichend bekannt sein. Dass die Maßnahmen wirkungslos und meist schädlich waren, ebenfalls. Was wirklich „keine Grenzen“ kannte, war die erfolgreiche Manipulation der Bevölkerung durch die supranationalen, politischen, medialen und wissenschaftlichen „Funktionseliten“ des Finanzadels.
Die Bundesregierung hat seit Corona ihre Haltung der WHO gegenüber nicht ins Gegenteil verändert, sondern bleibt klar „pro WHO“ und setzt nach wie vor auf mehr internationale Kooperation.
Wenn ich heute an die WHO denke, kommen mir unweigerlich Begriffe wie Scheinheiligkeit, Heuchelei und Lüge in den Sinn. Das war nicht immer so – doch inzwischen drängt sich dieser Eindruck mit einer unübersehbaren Deutlichkeit auf. Die WHO versteht es, diese Scheinheiligkeit und Unwahrheiten geschickt hinter dem wohlklingenden Deckmantel von Gesundheit und Fürsorge zu verbergen. So wird ein Bild erzeugt, das den tatsächlichen Charakter dieser Organisation verschleiert – nämlich den Anspruch auf Kontrolle, nicht nur im gesundheitlichen Bereich, sondern weit darüber hinaus.
Auch aktuelle Vorhaben wie der globaler Pandemie-Vertrag und ausgeweitete Internationale Gesundheitsvorschriften (IGV) sehe ich als weiteren Schritt in diese Richtung – verbunden mit der Sorge, dass nationale Gesundheitsentscheidungen zunehmend ausgehebelt und weitreichende gesundheitliche Maßnahmen künftig auch über internationalen Druck durchgesetzt werden könnten. Eine Impfpflicht durch die Hintertür würde dadurch möglich werden, und den Macht- und Besitzeliten weitere Macht und Besitz bescheren.
Christine Anderson (AfD) äußerte zum Thema Pandemievertrag der WHO:
„Der Plan ist, der WHO im Falle einer Pandemie weitreichende Exekutivbefugnisse zu erteilen. Die Vertragsänderungen zielen darauf ab, der WHO de facto die Regierungsgewalt über die Mitgliedsstaaten zu übertragen, ohne Einbindung oder Rücksprache mit nationalen Regierungen oder nationalen Parlamenten.“
Ehemalige Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=DZ4ys0rcYLA, gefunden am 16.4.2022 – heute erscheint bei Aufrufen des Links folgender Text: „Video nicht verfügbar. Dieses Video ist privat.“ Warum das so ist, überlasse ich Ihrer Fantasie.
Die aktuelle Bundesregierung verfolgt nach wie vor eine Unterstützung der WHO, den Ausbau internationaler Zusammenarbeit, sowie eine Stärkung der Instrumente „Internationale Gesundheitsvorschriften (IGV)“ und „Pandemieabkommen“. Für die Bundesregierung gelten WHO-Regelwerke als „zentrales Instrument zur Bewältigung globaler Gesundheitskrisen“. Für mich sind diese Regelwerke der WHO ein weiterer Schritt zur Kontrolle der Menschheit in einem autokratischen System, in dem es keine nationalen Grenzen und Befugnisse mehr geben soll, und Menschenrechte massiv eingeschränkt werden.
Aus meiner Sicht gehört die WHO zu den federführenden Institutionen, die die Corona-Pandemie nicht nur begleitet, sondern maßgeblich vorangetrieben haben. Corona war kein rein zufälliges Ereignis, sondern ein Szenario, das vorbereitet und gezielt genutzt wurde.
Fünf Monate vor dem weltweiten Ausbruch von COVID-19 fanden unter Beteiligung internationaler Akteure verschiedene Treffen und Übungen zur Pandemievorbereitung statt. So beschäftigte sich etwa der gemeinsam von der Europäischen Kommission und der Weltgesundheitsorganisation initiierte „Global Vaccination Summit“ im September 2019 mit globalen Impfstrategien und dem Umgang mit Impfskepsis. Zeitgleich beziehungsweise kurz danach wurden im Rahmen internationaler Kooperationen Szenarien durchgespielt – wie beispielsweise „Event 201“ –, die eine weltweite Pandemie zum Gegenstand hatten. Für mich ergibt sich daraus das Bild, dass zentrale Akteure – darunter auch die WHO – bereits im Vorfeld Strukturen und Maßnahmen diskutierten, die später während der Corona-Krise eine entscheidende Rolle spielten.
Die Weltgesundheitsorganisation beauftragte im Mai 2020 die PR-Agentur Hill & Knowlton, um ihre öffentliche Wahrnehmung zu analysieren und Kommunikationsstrategien zu entwickeln. Angebliches Ziel war es, Vertrauen in die Empfehlungen der Organisation zu stärken und deren Botschaften wirksamer zu verbreiten. Für mich ist diese Zusammenarbeit ein Hinweis darauf, dass die Pandemie nicht nur medizinisch, sondern auch kommunikativ gezielt gesteuert wurde.
Die Agentur sollte das „WHO messaging“ unterstützen. Dabei sollten „Makro-Influenzer“, „Mikro-Influenzer“ und „Versteckte Helden“ die Öffentlichkeit beeinflussen. Eben diese PR-Agentur Hill & Knowlton hatte mit gezielter Desinformation – mit der Brutkastenlüge – die Öffentlichkeit auf den Irak-Krieg 1990 eingestimmt. Dieser illegale Angriffskrieg der imperialistischen USA forderte Tausende Opfer.
World Economic Forum (WEF)
Corona war nicht nur eine Gesundheitskrise, sondern der geplante Auslöser für einen längst vorbereiteten globalen Umbau. Das World Economic Forum steht im Zentrum eines Netzwerks, das die Pandemie nicht nur begleitete, sondern strategisch nutzte – im Zusammenspiel mit internationalen Institutionen wie der WHO.
Wenn ich heute auf das World Economic Forum blicke – dessen Bedeutung Gott sei Dank zu schwinden scheint –, sehe ich keine neutrale Plattform für Dialog, sondern ein Machtzentrum, in dem wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Leitlinien vorgezeichnet werden. Unter dem Deckmantel von Kooperation und Fortschritt entsteht hier ein Netzwerk, das tief in nationale Entscheidungsprozesse hineinwirkt – eng verzahnt mit globalen Institutionen, die im Krisenfall die operativen Maßnahmen liefern.
Ein zentrales Instrument dieses Einflusses ist das Programm der „Young Global Leaders“. Hier werden gezielt Nachwuchsführungskräfte aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vernetzt und geprägt. Namen wie Emmanuel Macron, Justin Trudeau oder Annalena Baerbock werden in diesem Zusammenhang häufig genannt. Sie stehen exemplarisch für eine Generation politischer Entscheidungsträger, die international vernetzt ist und deren politische Linien sich auffällig ähneln – unabhängig von nationalen Besonderheiten.
Im Kontext der Corona-Krise steht für mich außer Frage, dass dieser Gleichklang bewusst gesteuert wurde, um die Interessen und Ziele der Macht- und Besitzeliten global voranzutreiben. Das WEF war in der Coronazeit eine zentrale Schaltstelle.
Während die Welt in einen Ausnahmezustand versetzt wurde, trat parallel ein umfassendes Transformationskonzept in den Vordergrund: der „Great Reset“. Dieses Konzept wurde maßgeblich vom Gründer des World Economic Forum, Klaus Schwab, geprägt und kurz nach Beginn der globalen Lockdowns prominent veröffentlicht.
Im Buch The Great Reset heißt es dazu:
„Die Pandemie stellt eine seltene, aber enge Gelegenheit dar, unsere Welt zu reflektieren, neu zu denken und zurückzusetzen.“
Für mich hat diese Formulierung zentrale Bedeutung: Die globale, von den Eliten inszenierte „Coronakrise“ wird nicht nur als Problem beschrieben, sondern als Chance für grundlegende Veränderungen. Auch an folgender Stelle des Buches wird deutlich gemacht, dass tiefgreifende Umbrüche angestrebt werden:
„Viele der Dinge, die wir vor der Pandemie als normal betrachteten, werden nicht zurückkehren.“
Diese Aussage ist ein entscheidender Punkt. Sie beschreibt nicht nur eine Entwicklung – sie legt eine Richtung fest. Aus meiner Sicht deutet alles im Vorfeld der Pandemie Geschehene darauf hin, dass diese „neue Normalität“ nicht einfach das Ergebnis einer Krise ist, sondern das Ziel, auf das hingearbeitet wurde. Wenn zentrale Akteure in einflussreichen Netzwerken wie dem World Economic Forum oder vergleichbaren Foren bereits früh von einem grundlegenden Umbau sprechen, drängt sich die Frage auf, ob die Pandemie nicht vielmehr als geplanter Hebel diente, um genau diese Veränderungen durchzusetzen.
In dieser Perspektive erscheint das Geschehen in einem anderen Licht: Eine Krise wird nicht nur bewältigt, sondern genutzt, um tiefgreifende Umbrüche zu legitimieren. Diejenigen, die die Richtung vorgeben, treten zugleich als Lösungsanbieter auf und erklären, warum ein Zurück zur früheren Normalität weder möglich noch wünschenswert sei. Für mich ist das zweifelsfrei ein strategisches Spiel, bei dem Angst und Unsicherheit genutzt werden, um gesellschaftliche Veränderungen voranzutreiben, die unter normalen Umständen kaum durchsetzbar gewesen wären.
Ich halte das nicht für eine bloße Theorie, sondern für eine Schlussfolgerung, die sich aus der Abfolge von Ereignissen, Aussagen und Maßnahmen vor und während der „Pandemie“ ergibt. Wer die Entwicklungen aufmerksam verfolgt und die Zusammenhänge betrachtet, kann zumindest nachvollziehen, warum immer mehr Menschen dieser Ansicht sind.
Sie können mich gerne als Verschwörungstheoretiker bezeichnen. Im Hinblick darauf, dass sich die meisten „Verschwörungstheorien“ bewahrheitet haben, sehe ich diese Bezeichnung als Kompliment für Menschen an, die über den Tellerrand hinaussehen können. Das konnten mittelalterliche Hexen und dergleichen auch. Viele dieser Frauen und Männer – Grenzgänger zwischen den Welten – wurden wegen ihrer Gabe in Zeiten der Inquisition gefoltert und getötet. Heute wird von den gleichen dunklen Kräften versucht, Andersdenkende durch Diffamierung, Diskreditierung und Etikettierung mundtot zu machen.
Die Corona-Pandemie war kein isoliertes Ereignis, sondern ein Katalysator für eine umfassende Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Dass ein solches Konzept in Buchform ein paar Wochen nach den ersten weltweiten Lockdowns veröffentlicht und verbreitet wurde, legt nahe, dass die angebliche Pandemie vorbereitet und strategisch ausgerichtet wurde.
Aussagen aus dem WEF-Umfeld weisen auf eine Zukunft hin, in der Besitz und Konsum grundlegend neu organisiert werden sollen. Klaus Schwab, der Gründer des WEF soll gesagt haben, dass 99 Prozent der Menschen 2030 nichts mehr besitzen, aber glücklich sein werden. Ein alter, gottspielender, kranker Mann, dieser ehemalige Chef vom WEF! Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Reichtümer dieser Erde in den Händen von einem Prozent der Menschheit gehalten werden würden.
Die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich lässt kaum einen anderen Schluss zu, als dass wir uns mit wachsender Geschwindigkeit auf einen menschenverachtenden Zustand zubewegen. Was hier entsteht, ist in meinen Augen nichts anderes als eine moderne Form der Sklaverei – vorangetrieben von jenen, die von diesem System profitieren.
Die Sichtweise von – in meinen Augen – ethisch minderbemittelten Personen wie Klaus Schwab ist weniger eine tragbare Vision als vielmehr Ausdruck eines technokratischen Denkens, in dem zentrale Akteure definieren, welche Lebensweise als erstrebenswert gelten soll. Was für eine Arroganz!
Die Corona-Pandemie war keine Gesundheitskrise, sondern ein Beschleuniger politisch und wirtschaftlich gewünschter Entwicklungen. Während die WHO die gesundheitspolitische Rahmung lieferte und entsprechende Maßnahmen global koordinierte, entwickelte das World Economic Forum parallel dazu Konzepte für eine weitreichende Umgestaltung des bestehenden Wirtschafts- und Gesellschaftssystems. Für mich greifen diese Ebenen ineinander: Hier die gesundheitspolitische Begründung, dort die strategische Neuausrichtung.
UNO
Auch die Vereinten Nationen (UNO) als übergeordnete Struktur spielten in dieser Zeit eine zentrale Rolle. Als Dachorganisation, unter der auch die WHO angesiedelt ist, prägten sie den globalen Rahmen der „Krisen“bewältigung und unterstrichen die angebliche Notwendigkeit international abgestimmter Maßnahmen. Während der Corona-Zeit übernahmen die Vereinten Nationen die Koordination zentraler Bereiche – von humanitären Hilfsmaßnahmen bis hin zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Krise. Sie waren praktisch die Retter aus der Situation, die sie in meinen Augen selbst mitinszenierten. Parallel dazu agierte die WHO als operatives Instrument auf gesundheitspolitischer Ebene: Sie bewertete die Lage, rief die Pandemie aus und gab weltweit Empfehlungen für Maßnahmen vor, die in vielen Ländern nahezu deckungsgleich umgesetzt wurden.
Die Tragweite der Situation wurde auch auf höchster Ebene der Vereinten Nationen betont. So bezeichnete der UN-Generalsekretär die Corona-Krise als
„die größte globale Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg.“
In meinen Augen war die Coronainszenierung der größte weltweite Betrug der Menschheit seit dem Zweiten Weltkrieg. Für mich zeigt sich hier kein zufälliges Nebeneinander einzelner Institutionen, sondern ein eng verzahntes System, in dem politische Rahmensetzung, gesundheitspolitische Legitimation und praktische Umsetzung ineinandergreifen. Die UNO setzt den globalen Rahmen, die WHO liefert die Begründung und die Maßnahmen – und an dieser Schnittstelle öffnet sich der Raum für weitergehende strategische Konzepte, für eine Umgestaltung des Wirtschafts- und Gesellschaftssystems.
Hier schließt sich der auch Kreis zum World Economic Forum. Während auf der einen Seite die Krise politisch und gesundheitlich definiert und gesteuert wird, werden auf der anderen Seite bereits die langfristigen Konsequenzen formuliert und die weichen entsprechend gestellt. Was zunächst als reine Gesundheitskrise inszeniert wurde – man wollte ja mit der Tür nicht gleich ins Haus fallen –, wird so zum Ausgangspunkt für umfassende wirtschaftliche und gesellschaftliche Transformationsprozesse.
Bill & Melinda Gates Foundation
Ergänzt wird dieses Gefüge supranationaler Organisationen durch einflussreiche private Akteure wie die Bill & Melinda Gates Foundation, die zu den größten Geldgebern der World Health Organization zählt und seit Jahren eine zentrale Rolle in globalen Impfprogrammen spielt. Was offiziell als philanthropisches Engagement dargestellt wird, ist in der Gesamtschau eher ein weiterer Beschleuniger innerhalb eines eng verzahnten Systems, in dem private Interessen, internationale Organisationen und politische Entscheidungen ineinandergreifen.
In der Corona-Zeit trat Bill Gates selbst auffallend präsent in der Öffentlichkeit auf – auch im deutschen Fernsehen, etwa in der ARD. Dort machte er deutlich, in welche Richtung die Lösung der Krise aus seiner Sicht gehen sollte. So erklärte er etwa:
„Erst wenn ein Großteil der Weltbevölkerung geimpft ist, können wir zur Normalität zurückkehren.“
Die Impfmafia – wie Helmut Sterz die mafiöse Struktur hinter der Impfagenda in seinem gleichnamigen Spiegel-Bestseller bezeichnet – wird sich die Hände gerieben haben. Auch in internationalen Interviews äußerte Gates sich ähnlich deutlich.
Herr Gates, Sie wissen ebenso gut wie ich, dass es das Ziel dieser Coronainszenierung war, eben nicht in die alte „Normalität“ zurückzukehren, sondern eine neue „Normalität“ zu schaffen mit weniger nationalen Rechten und noch weniger Menschenrechten. Die Plandemie war ein erster Baustein für einen länger angelegten Prozess mit dem Ziel einer starken Kontrolle der Menschheit. Weitere Bausteine der Kontrolle wie zum Beispiel die digitale Identität oder der WHO-Pandemieknebelvertrag sollen folgen. Einen Großteil der Weltbevölkerung zu impfen war ein Jahrhundertverbrechen, wie die massiven, teils tödlichen Nebenwirkungen belegen.
Diese klare Festlegung Gates‘ auf eine globale Impfstrategie deklariert nicht eine offene Suche nach Lösungen, sondern die frühzeitige Kommunikation eines bereits gesetzten Kurses.
Je stärker man diese Aussagen im Kontext betrachtet – die finanzielle Verflechtung der Gates-Stiftung mit der World Health Organization, die parallelen globalen Impfprogramme und die gleichgerichtete Kommunikation –, desto mehr wird klar, dass hier nicht nur auf eine Krise reagiert wurde, sondern dass bestimmte Lösungswege von Anfang an geplant und entsprechend vorangetrieben wurden.
Für mich ist die Bill & Melinda Gates Foundation kein wohltätiger Akteur im Hintergrund. Sie wirkt wie ein aktiver Motor innerhalb dieses Gefüges – eine Kraft, die Entwicklungen beschleunigt, Narrative prägt und dazu beiträgt, dass globale Strategien in konkrete politische Maßnahmen übersetzt werden. Was als Hilfe verkauft wird, ist aus meiner Sicht zugleich Mittel, um eine bestimmte Richtung weltweit durchzusetzen.
Ergänzt wird dieses Bild durch Aussagen und Positionen, die das Selbstverständnis von Bill Gates als Philanthrop in einem ambivalenten Licht erscheinen lassen. Gates äußerte in einem viel beachteten Vortrag, dass durch bessere Gesundheitsversorgung und Impfprogramme auch das Bevölkerungswachstum reduziert werden könne. Sinngemäß sagte er, dass sich durch gezielte Maßnahmen im Gesundheitsbereich ein signifikanter Effekt auf die Entwicklung der Weltbevölkerung erzielen lasse.
Für mich wirft diese Denkweise grundlegende Fragen auf. Wenn gesundheitspolitische Maßnahmen gleichzeitig mit Überlegungen zur globalen Bevölkerungsentwicklung verknüpft werden, entsteht ein Spannungsfeld zwischen humanitärem Anspruch und eugenischem Denken. Gates warnt – wie sein Vater zuvor – seit Jahren vor den Risiken einer Überbevölkerung – eine Sichtweise, die historisch auch in anderen Kontexten vertreten wurde. Man denke nur an die „Georgia Guidestones“, ein Monument im US-Bundesstaat Georgia, errichtet 1980 in Elbert County, auf dem unter anderem die Forderung formuliert wurde, die Menschheit in einem „dauerhaften Gleichgewicht mit der Natur“ auf 500 Millionen Menschen zu begrenzen, also auf ein Sechzehntel der aktuellen Bevölkerung. Den Zusammenhang dieser Forderung und der Corona-Plandemie überlasse ich wieder Ihrer Fantasie, werte Leserinnen und Leser.
Unabhängig davon, wie man diese Inschriften interpretiert oder wer sie tatsächlich verfasst hat, zeigen sie doch, dass Gedanken über eine gezielte Steuerung von Bevölkerungsentwicklung und gesellschaftlicher Ordnung keineswegs neu sind. Für mich fügen sich solche Leitbilder zumindest gedanklich in ein Gesamtbild ein, in dem globale Akteure, Institutionen und Programme zunehmend Einfluss auf grundlegende Fragen des Lebens nehmen.
Wie auch immer man die Position von Bill Gates bewertet, bleibt für mich die zentrale Frage bestehen: Kann jemand als reiner Philanthrop gelten, wenn seine Vorstellungen von globaler Gesundheitspolitik zugleich mit Überlegungen zur Steuerung von Bevölkerungsentwicklungen verbunden sind? In der Zusammenschau mit seinem Einfluss auf internationale Organisationen und Programme ergibt sich für mich ein Bild, das zumindest kritisch hinterfragt werden muss.
Fazit
Für mich ergibt sich aus den dargelegten Betrachtungen kein isoliertes Krisengeschehen, sondern ein Zusammenspiel von Akteuren und Strukturen, die in der Coronazeit in auffälliger Synchronität agierten. Für mich war das kein Zufall – die Existenz von Zufällen ist ohnedies fragwürdig –, sondern Ausdruck eines langfristig angelegten Projekts, bei dem Krisen nicht nur bewältigt, sondern gezielt geplant und genutzt wurden, um weitreichende Veränderungen durchzusetzen.
Die eigentliche Brisanz liegt dabei nicht in einzelnen Maßnahmen oder Programmen, sondern im Gesamtbild: der Gleichlauf politischer Entscheidungen, die Geschwindigkeit der Umsetzung und die Einbettung in umfassende Transformationskonzepte. In meinen Augen entsteht daraus ein Bild eines orchestrierten Prozesses – eines globalen Umbaus, bei dem die Pandemie weniger Ursache als vielmehr Instrument war. Sie können das gerne anders sehen.
Die beobachtbare Heuchelei der Protagonisten während der Corona-Plandemie ist dabei kein Randphänomen, sondern ein prägendes Merkmal unserer Zeit. Politische Akteure inszenieren moralische Überlegenheit, und globale Netzwerke und Vertreter eines finanzstarken Establishments – etwa Bill Gates – stellen ihr Handeln als Philanthropie dar. Gates gehört zugleich zu den größten Geldgebern der WHO, was Fragen nach Einfluss und Interessen unweigerlich aufwirft.
Für diese Form der „strategischen Heuchelei“, die letztlich der Durchsetzung der Ziele von Macht- und Besitzeliten dient, stehen erhebliche finanzielle Mittel zur Verfügung. Die Wahrheit hingegen erhält bestenfalls Almosen – oder wird gezielt diskreditiert und als Lüge dargestellt. Der größte Feind der Wahrheit ist nicht die offene Lüge, sondern die Heuchelei: eine Form der Täuschung, die sich hinter moralischen Ansprüchen verbirgt und deshalb schwerer zu durchschauen ist. Ihr Erfindungsreichtum scheint grenzenlos – doch für Menschen, die noch kritisch denken und Zusammenhänge erkennen, wird zunehmend sichtbar, dass vieles von dem, was während der Corona-Zeit als alternativlos dargestellt wurde, durch Heuchelei verdeckte Lüge war.
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Anmerkungen und Quellen
Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser!
Ende September 2024 erschien mein Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“. Ende März und Anfang April 2025 wurden die beiden Bücher „Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.
Zwei weitere Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit) und „Persönliche Entwicklung“ sollen demnächst veröffentlicht werden. Es werden Sammelbände bestehender Artikel mit entsprechender Abstimmung aufeinander und nochmaliger Überarbeitung. Wenn Sie einen etwas größeren Verlag wissen, der eines der beiden Bücher oder auch beide veröffentlichen könnte bzw. würde, wäre ich Ihnen für diese Information sehr dankbar.
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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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Bild: Ursula von der Leyen (EU-Kommissionspräsidentin) und Bill Gates (Gründer von Microsoft und der Bill & Melinda Gates Foundation)
Bildquelle: Alexandros Michailidis / shutterstock
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