Der Königsweg | Von Kerstin Chavent

Uns droht eine schrille Nacht, ein Fest voller Geschrei und Panik — doch am Ende könnte ein Licht geboren werden: unser eigenes.

Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt apolut diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Ein Standpunkt von Kerstin Chavent.

So wie es aussieht, wird es in diesem Jahr keine stille Nacht geben. Es wird unruhig. Die ganze Welt ist in Aufruhr. Dennoch kann Frieden einkehren, und es kann wirklich und wahrhaftig ein König geboren werden. Wir sind es selbst. Der Weg in das innere Königreich ist kein bequemer. Viele Verdrehungen und Verfälschungen müssen aufgelöst werden. Es schmerzt, sich mit Lügen auseinanderzusetzen, es macht Angst, an seine eigene Dunkelheit heranzutreten, und es verunsichert, das Neue nicht zu kennen, was sich seinen Weg auf die Welt bahnt. Das ist Advent. Am Ende, das wissen wir, wartet eine Überraschung auf uns.

Weihnachten naht. Das Fest der Familientreffen, der Geschenke, der gemeinsam gesungenen Lieder, der duftenden Küchen, der Kerzen auf dem Adventskranz, die für viele die Geburt Jesu Christi ankündigen: ein Stern mitten in der dunkelsten Zeit des Jahres, die Verheißung eines neuen Lebens, ein Hoffnungsschimmer, wo alles verloren scheint. Mehr als in den vergangenen Jahren sehnen wir uns nach diesem Moment der Offenbarung: Es ist nicht zu spät. Es ist für uns eine Zeit angekommen.

Dieses Weihnachten wird kein ruhiges. Viele Familien werden sich nicht verbieten lassen, zusammen zu feiern. Sie werden sich das Fest nicht verderben lassen und nicht wie im vergangenen Jahr in kleinen, staatlich genehmigten Grüppchen um den Baum sitzen und ein trauriges „Oh du fröhliche“ durch die Gesichtsmaske hauchen. Oma und Opa werden nicht ihre Portion Truthahn allein in der Küche essen, während der Rest der Kernfamilie im Wohnzimmer speist. Die Älteren werden nicht draußen den Kältetod riskieren, weil es drinnen zu gefährlich ist, miteinander anzustoßen.

Wir werden nicht auf Abstand gehen. Auch wenn mit allen Mitteln versucht wird, aus dem Fest der Liebe ein Fest der Angst zu machen: Niemand kann uns davon abhalten, zueinander zu finden. Immer mehr kommen die Menschen zusammen, die den irrsinnigen, absurden, hirnrissigen Bestimmungen keinen Glauben mehr schenken. Sie haben verstanden, dass das ganze Eingesperre, Geimpfe und Geboostere nicht in ihrem Sinne ist und glauben an etwas Höheres als an die Angstmache. Viele erkennen, dass sie sich geirrt haben, und haben den Mut, es sich einzugestehen. Die große Verwechselung, die Verdrehung, die die Welt auf den Kopf gestellt hatte, wird immer offenbarer.

Geläutert

Dieses Weihnachten wird laut. Ob Jubel oder Wehklagen erklingen, das liegt an uns. Eine stille Nacht wird es sicher nicht werden. Die Glocken werden nicht süß klingen. In aller Offenheit werden sich Licht und Dunkelheit begegnen, Lüge und Wahrheit, Angst und Liebe. Mit voller Wucht treffen die Gegensätze aufeinander und stellen uns vor die Wahl: Entsetzen oder Entzücken? Reue oder Freude? Mit sprühenden Funken geht mehr als ein altes Jahr zu Ende. Welche Geister wir mit ihm verabschieden, das bestimmen wir.

Im Sturmgeheule brauchen wir etwas, woran wir uns festhalten können. Der Weihnachtsbaum wird es sicher nicht sein. Vom Boden getrennt steht er da in seiner künstlichen Pracht und kann uns nur mahnen, unsere Wurzeln tief in der Erde zu verankern. Machen wir es wie die Tanne, als sie noch im Wald stand. Lassen wir Wurzeln aus uns herauswachsen, die tief in den Boden hineindringen. Seien wir biegsam und flexibel, wenn der Sturm kommt. Beugen wir uns vor den Elementen. Widersetzen wir uns ihnen nicht, sondern lassen wir uns von ihnen läutern.

Die Luft vertreibt und löst auf, was uns das Atmen erschwert. Das Wasser spült fort, was uns blockiert. Das Feuer verbrennt, was wir nicht mehr brauchen und trennt das Tote vom Lebendigen. Zerzaust sind wir, durchgeschüttelt, erschüttert bis in unsere Grundfesten. Wir sind wach. Verwundert richten wir uns auf und reiben uns den Schlaf aus den Augen. Das alte Dekor ist verschwunden, der künstliche Glimmer, die klebrige Pracht. Der Lack ist ab. Doch das Kind ist noch da. Das Kind in der Krippe. Mit ausgestreckten Armen lächelt uns das Neugeborene zu.

Das Universum im Fingerhut

Es ist wahrhaftig ein König, der dort liegt. Sein Reich ist nicht von der materiellen Welt. Er herrscht nicht über Völker und Ländereien und verfügt über keinerlei Besitz. Er ist überhaupt kein Herrscher im eigentlichen Sinne. Seine Macht erstreckt sich über ein ganz anderes Reich, weit größer als alles, was wir mit unseren Augen sehen und unseren Händen umfassen können. Man kann es nicht sehen. Es ist das, was unsere Wissenschaft als Nichts bezeichnet und was in Wirklichkeit Alles ist.

Unsere Welt besteht vor allem aus Leere. 0,0001 Prozent Materie machen ein Atom aus. Der Rest ist Raum, in dem Energie zirkuliert. Das Universum, so heißt es, passt in einen Fingerhut. Alles hängt von den Informationen ab, die in den Raum eingespeist werden. Die Materie macht nur einen winzigen Teil des Existierenden aus. Alles Körperliche, jede Form ist wie die Spitze eines Eisbergs, unter der sich das Eigentliche verbirgt: die In-form-ation.

Imperien wurden errichtet, um über die Information zu herrschen — und damit über jede Form von Leben. Es sind die digitalen Kolosse, die heute die Welt lenken, unterstützt von den großen Medienunternehmen. Sie posaunen in alle Welt hinaus, was der Macht dient, die nach der Kontrolle über alles Existierende greift: Angst. Auf welcher Seite wir auch stehen — alle sind wir mehr oder weniger davon ergriffen. So steht der teuflische Nichtigmacher, der große Vernichter, kurz davor, das zu vollbringen, was bisher kein König, kein Feldherr, kein Anführer vollbracht hat: über die gesamte Welt zu herrschen.

Gekapert

Fast ist der uralte Plan erfüllt. Schon greift er mit kalten, metallischen Fingern in den Weltenraum hinein, immer auf der Suche nach neuen Ressourcen. Die Erde ist verbrannt, verdorrt, vergiftet, die Artenvielfalt dahin, die Menschen versklavt. Wie gelähmt sind die Massen. Allerorten lauert der Feind: Terroristen, Viren, Russen, ja selbst das Atmen ist lebensgefährlich. Beim Einatmen riskieren wir die Ansteckung, beim Ausatmen die Eskalation des Klimawandels. So wird uns das genommen, was uns Leben gibt: Atma, der Hauch, die Seele, das Selbst.

Mit der schwindenden Lebenskraft haben wir nahezu vollständig vergessen, zu was wir fähig sind. Wir wissen nicht mehr, dass ein einziger Gedanke, ein einziger Funke zur rechten Zeit am rechten Ort eine Weltmacht zum Einsturz bringen kann. Unermesslich ist die geistige Energie, die einem Menschen entspringt. Die Materie verhält sich so, wie der Geist es ihr befiehlt. Was wir seit Urzeiten wissen, ist heute hinreichend bewiesen. Eine Mutter kann ein Auto anheben, unter das ihr Kind geraten ist. Menschen können per Gedankenkraft Gegenstände in Bewegung setzen und verändern.

Wir sind es, die wir unsere Welt nach unseren Vorstellungen gestalten. Damit wir von dieser Fähigkeit keinen Gebrauch machen, hat man uns Geschichten von unserer Schlechtigkeit, Schuldigkeit und Nichtigkeit erzählt. Alles wurde verdreht und verzerrt, bis wir schließlich glaubten, wir seien eine Fehlkonstruktion, die ruhig wieder vom Erdball verschwinden kann. Wir haben es geschluckt. Bis tief in unser Erbgut hinein haben wir uns die Lügen einimpfen lassen und stehen heute mit leeren Händen vor der Krippe, mit klammen Herzen und verwirrten Köpfen.

Verdreht

Unsere höchsten Werte wurden ins Gegenteil verkehrt und unsere heiligsten Symbole besetzt, damit wir sie nicht mehr benutzen können. Das Kind in der Krippe hat die Kirche Roms uns genommen, um ihre Gier und ihren Blutdurst mit ihm zu rechtfertigen (1). Alles bis hin zu unseren Seelen maßt sich der Vatikan an zu besitzen. Bis heute regelt das zwischen Hitler und Papst Pius XII abgeschlossene Reichskonkordat die Inhalte unserer Bildung an Schulen und Universitäten.

Auf die „heidnischen“ Kraftorte der Erde wurden Kirchen gebaut. Unermüdlich kaperten und okkupierten die hohen Herren „primitive“ Symbole, Orte und Feste und drückten ihnen ihren Stempel auf. Frauen klemmte man den Birkenbesen, Symbol der Reinigung, zwischen die Beine und machte sie zu Hexen. Die Freiheitsstatue Amerikas bekam einen Heiligenschein aufgesetzt, und Ishtar, eine in Mesopotamien verehrte, dem Planet Venus zugeordnete Göttin, wurde zum Logo der Kaffeehauskette Starbucks.

Unsere Welt ist voll von verkehrten und banalisierten Symbolen. Eines der bekanntesten unter ihnen dürfte die Svastika sein. Das kraftvolle Glückssymbol östlicher Glaubensrichtungen wurde zum Hakenkreuz und damit auf ewig befleckt. Das Siegel des Salomon, des größten und mächtigsten Königs des Volkes Israel, wurde mit dem Judenstern zum Schandmal degradiert. Der auch im Arabischen als Soliman bekannte weise Souverän soll über Geister, Dämonen und sogar den Teufel Macht gehabt haben.

Das vielleicht am meisten verdrehte Symbol unserer Zivilisation ist die Schlange. In vielen Kosmologien symbolisiert sie die schöpferische Kraft der Erde, die Häutung, die Verjüngung, die Erneuerung — das Leben. Sie windet sich am Stab des Asklepius, des Gottes der Heilkunde in der griechischen Mythologie und wurde zum Symbol des ärztlichen und pharmazeutischen Standes. In ähnlicher Form winden sich zwei Schlangen um den Hermesstab, der ursprünglich die Herolde bei der Überbringung von Nachrichten schützen sollte. Heute haben Wirtschaft, Handel und Armee dieses mächtige Symbol besetzt.

Den Weg bereiten

Eingeklemmt zwischen Vater Staat und Alma Mater — die geläufige Bezeichnung für unsere Universitäten — ist es nun an uns, uns von dieser Herrschaft zu befreien und die alten Symbole und heiligen Orte zu ihrer ursprünglichen Bedeutung zurückzuführen. Schauen wir uns um in diesem, wie Charles Baudelaire schreibt, Wald von Symbolen. Sehen wir hin, was einmal eins war. Dies ist die eigentliche Bedeutung des Begriffes Symbol: zusammenbringen. Fragen wir uns, was die Dinge wirklich bedeuten, denen wir begegnen. Was sagen sie uns? Woher kommen sie? Wer hat sie ursprünglich benutzt? Wer benutzt sie jetzt?

Damit wir sehen, hören und verstehen können, ist es notwendig, allerlei Zeug aus dem Weg zu räumen, um den Weg frei zu machen. Das ist alles andere als bequem, und es verlangt uns vieles ab. Der Königsweg ist kein Sonntagsspaziergang. Königswege sind nicht die Straßen, die Königen und Pharaonen vorbehalten waren, sondern das, was der griechische Mathematiker Euklid von Alexandria bezüglich der Geometrie herausgefunden hatte: Es gibt keinen kurzen, leicht begehbaren Weg. Es ist anstrengend und es tut weh.

Initiationsreisen sind keine Wochenendtrips. Sie konfrontieren uns mit dem Schwärzesten in uns und bringen uns an unsere äußersten Grenzen. Der Königsweg verlangt Ehrlichkeit, Unvoreingenommenheit, Durchhaltevermögen und Flexibilität. Wir kommen nur dann auf ihm weiter, wenn wir zugleich das Dunkelste und das Hellste in uns erkennen, das Schwere und das Leichte, das Hohe und das Tiefe. Er ist ein diffiziler Balanceakt zwischen unseren Schwächen und unseren Stärken, der uns gleichermaßen Mut und Demut abverlangt.

Zur Sonne!

Um uns nicht zwischen dem scheinbar Widersprüchlichen zu verlieren, brauchen wir eine solide Mitte und viel Vertrauen in unsere Kraft. Nur so können wir die alte Welt des Entweder-Oder verlassen und eintreten in eine neue Welt des Sowohl-als-Auch, in der sich die Gegensätze nicht mehr ausschließen, sondern miteinander verbinden. Es ist, als rieben sich die Trennungslinien aneinander ab. Immer dünner werden die Schleier, immer durchlässiger werden sie für das Licht.

Das ist es, was wir jetzt für uns und andere tun können: uns selbst immer transparenter machen, klarer, leuchtender. Konfrontieren wir einander nicht brutal mit unseren jeweiligen Wahrheiten. Tragen wir in uns das Raue, Störrische, Undurchlässige ab. Spüren wir in uns hinein, welche Gefühle die, die wir jetzt treffen, in uns auslösen und weisen wir sie nicht zurück. Begegnen wir uns selbst mit Nachsicht und Milde und geben uns den letzten Schliff, um uns geschmeidig zu machen.

Die Zeit ist vorbei, in der wir mit Hammer und Meißel an uns gearbeitet haben. Wir haben uns nicht geschont. Immer wieder haben wir uns selbst hart an die Kandare genommen, haben uns getreten und gepeitscht und sind daran fast zugrunde gegangen. Jetzt geht es darum, mit weichen Tüchern letzte Hand anzulegen. Seien wir sanft zu uns. Tun wir uns selber Gutes. Fühlen wir hin zu diesem Kind, zu dem Kind in uns, dem Zarten, Verletzlichen, und flüstern ihm liebevolle Worte zu: Ich bin bei dir. Ich verlasse dich nicht. Ich liebe dich.

So naht das Ende des Geburtskanals. Das neue Leben kommt auf die Welt, wenn es am dunkelsten ist. In der letzten Zeile des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach heißt es

“Bei Gott hat seine Stelle das menschliche Geschlecht”.

Ob wir einer Religion angehören oder nicht: In dieser außergewöhnlichen Zeit dürfen wir sie so deuten, dass die Menschenfamilie sich auf den göttlichen Funken besinnt, der im Herzen jedes Einzelnen von uns glänzt und nur darauf wartet, zu einer Sonne zu werden.

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Danke an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 11. Dezember 2021 im Rubikon – Magazin für die kritische Masse.

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Bildquelle: Romolo Tavani / shutterstock

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Kommentare (43)

43 Kommentare zu: “Der Königsweg | Von Kerstin Chavent

  1. Hartensteiner sagt:

    Ich sehe da noch einen weiteren "KÖNIGSWEG"…
    Nachdem mit Baerbock die Dummheit auf dem Königsweg der Politik unterwegs ist, haben Baerbock und Lamprecht die ENDLÖSUNG für Corona im Auge. Wie geht das?
    Einfach. Man VERBRENNT das Virus im nuklearen Feuer eines Krieges mit samt Deutschland und der ganzen Welt.
    Damit hätte sich dann auch die "Impffrage" erledigt, denn die Geimpften verbrennen genauso schnell, wie die Ungeimpften.
    Das NARRENSCHIFF auf letzter Fahrt?

    • Rulai sagt:

      Verbrennen könnte uns auch eine Sonne, die auf eine Erde ohne Magnetfeld trifft.

      "
      ERDMAGNETFELD: DER ENDSPURT ZUM FINALEN ENDE

      Sehr viel schneller als erwartet rennt der Nordpol jetzt zum 40. Breitengrad, der mit einem "Vulkan" markiert ist. Dort angekommen, kann sich der Di-Pol des Magnetfeldes nicht mehr aufbauen und so wie es aussieht, wird dies bereits nächstes Jahr passieren, wenn man sich ansieht, mit welcher Geschwindigkeit der Nordpol dieses Jahr vorangeschritten ist; – das Jahr 2022 scheint ein "Finales Menschenjahr" zu werden!
      "
      https://t.me/sunevonews/6494

      https://www.youtube.com/watch?v=fpdCFBT4R64

      Und da gibt es ja auch noch das sich rapide vergrößernde Ozonloch und gigantische Methanausgasungen.

      "
      Jetzt hat sich das Ozonloch binnen 2 Tagen weiter enorm vergößert und erstreckt sich jetzt fast im ganzen Bereich zwischen 20° bis 60° nördlicher Breite, und auch die Metanausgasungen sind heute erneut gestigen! – Nur aus den ausbrechenden Methanhydraten aus den Kontinentalhängen des Nordpols, können diese Mengen an Methan nicht kommen, doch wo das Leck ist, bleibt bis dato ein Geheimnis! – Die Lage aus der Atmosphäre wird aber jetzt schön langsam kritisch, zumal das heftige Sonnenereignis ansteht, das sich dort gerade aufbaut! –
      "
      https://t.me/sunevonews/6495

      Das Ozonloch ist der NASA seit mindestens 12 Jahren bekannt, dennoch machte sie weiter mit den dieses Loch verursachenden Geoengineering-Aktiviäten.
      Inzwischen triftt UVC-Strahlung auf der Erdoberfläche auf. (Tötet Bakterien, Insekten, Kleinstlebewesen, manche Pflanzen,…..)

      Bei all dem fällt mir nur noch EINER ein, der verhindern könnte, daß die irdische Biosphäre vollständig kollabiert.

      Ich meine den, der Billionen von Paralleluniversen hervorgebracht hat und mit seiner Kraft in jeder Sekunde erhält.
      Was ist die Erde (in nur einem einzigen dieser Universen?)
      Vernachlässigbar.

      https://www.geoengineeringwatch.org/geoengineering-watch-global-alert-news-december-18-2021-332/

      "For time immemorial ruthless dictators have known and understood the effectiveness of decimating the food supply of those they wish to oppress. Favorable weather is, of course, essential for staple crop food production. When former US president Lyndon Johnson stated "he who controls the weather, controls the world", is this what he meant? Why would we think otherwise? Are the current controllers any less tyrannical than Johnson? Or, perhaps, far worse? If the aforementioned methods were not getting the job done fast enough, what other tactics should populations have long since expected psychotic rulers to implement? Have we arrived?"
      Dane Wigington

  2. Hartensteiner sagt:

    Wenn ich mir die gewaltige Masse der Demonstranten landauf und landab am vergangenen Wochenende betrachte, dann meine ich, es ist an der Zeit, eine
    S C H A T T E N R E G I E R U N G
    zu bilden, die sich dann auch bei den nächsten – den großen – Demos den Menschen vorstellt. Wahl per Akklamation wie im alten Rom oder, wenn jemand weiß wie, durch ein noch besseres Verfahren.
    Wir brauchen eine S C H A T T E N R E G I E R U N G, die wir der gegenwärtigen Regierung gegenüberstellen können. Die jetzige Regierung, kaum im Amt, wirkt mehr und mehr wie ein Schatten, der über dem Land liegt und muss dringend abgelöst werden.

    • Hartensteiner sagt:

      PS: Erinnert ihr Euch noch an die alte Bonner Regierung im Wasserkraftwerk? Falls dieses Parlamentsgebäude noch intakt ist, wäre das vielleicht der passende Ort für eine alternative, eine S C H A T T E N R E G I E R U N G.
      Was meint ihr?

    • Rulai sagt:

      Schatten gibts hier genug und Schlimmeres.
      Wir brauchen eine Lichtregierung.
      Überall die satanische Verkehrung.

    • Rulai sagt:

      "Falls dieses Parlamentsgebäude noch intakt ist, wäre das vielleicht der passende Ort…"

      Wie naiv muß man sein, das öffentlich zu posten?
      Oder wie verschlagen?
      Ich bin mir da bei Ihnen gar nicht sicher.

    • @Rulai:
      Vermutlich sind sich hier Viele bei deinem Verstand auch nicht sicher.

    • Rulai sagt:

      Sind diese Anderen nun eher Anteile einer multiplen Persönlichkeit, oder geht es hier um den Plurale Majestatis?

      Die Zeit, empfindliche Egos zu schonen, ist vorbei. Die Lage ist viel zu ernst, als daß wir nicht jenen, die einer göttlichen Rettung im Weg stehen, direkt und manchmal auch grob, sagen sollten, was wir von ihnen halten.

      Das passe nicht zur Netiquette?
      Der Untergang der Menschheit ist auch nicht nett.

      Sollte ich also hier rausgeschmissen werden, dann, tant mieux, endlich ist das vorbei, gegen diese sturen Wände anzurennen.

      Ich sehe so manchen von Euch noch vor Ablauf des nächsten Jahres auf den Knien liegen und, mit den Worten: Falls es denn doch noch eine höhere Instanz gibt, dann hilf uns – diese Instanz, die sie ihr ganzes Leben lang geleugnet haben – denn nichts Höheres gibt es, als meinen Mind – in Verzweiflung und Panik anrufen.

      Würde mich freuen, falsch zu liegen.

  3. Ursprung sagt:

    Das Atommodell der Autorin ist nicht Metapher, sondern zutreffend Bohr`sche Realphysik.
    Der Rest ERFUNDENE WELTEN in Menschenhirnen.

    • Poseidon sagt:

      Das Bohrische Atommodell ist auch nur ein Modell mit dem sich bestimmte Vorgaenge in der Chemie
      und Physik erklaeren lassen.
      „Realität ist nur eine Illusion, allerdings eine sehr hartnäckige. “wusste Albert Einstein.
      Wer über den Tellerrand hinausblicken will, muss erst mal vergessen, dass es einen Teller gibt. Natürlich besteht unsere Realität aus Vierzigstundenwochen, fälligen Rechnungen und ungemähtem Rasen.
      https://youtu.be/je6haxaLBPc

  4. Poseidon sagt:

    Der Königsweg waere jetzt mit der sehr leicht verlaufenden Omikron Variante
    breite Bevoelkerungsschichten infizieren zu lassen und damit fuer
    zukuenftige Corona Varianten eine hochwirksame Kreuzimunitaet zu erreichen.

    Der Impfzwang und die Lockdowns sind aus dieser Perspektive kontraproduktiv
    und die zugelassenen Impfungen taugen offensichtlich nichts.

    "Doch ist man seitens der Politik, der Wirtschaft und vor allem der Schattenmännern und -frauen hinter den öffentlichen Köpfen überhaupt bereit das Druckventil zu öffnen, so dass der überschüssige Druck entweichen kann? Oder will man genau jene Gemengelage dazu nutzen, um eine allumfassende Krise auszulösen, die eben alle Nationen dazu veranlassen wird eine Neue Weltordnung zu akzeptieren?"
    (konjunktion.info 6 August 2014)

    • Poseidon sagt:

      * eine hochwirksame Kreuz-und Herdenimunitaet zu erreichen.

    • Rulai sagt:

      Sie glauben noch an Viren?

      Es sind Exosomen, die aus abgestorbenen Zellen, aus vergifteten Zellen, aus kranken Zellen entweichen bzw. ausgeschieden werden.
      DAS wird nachgewiesen und sonst gar nichts.

      Ich empfehle das Buch "Die Zeitzeugen"
      von
      Corona_Fakten

      im Prasis-Neue-Medizin-Verlag.

      Gerade erst erschienen.

      https://www.praxis-neue-medizin-verlag.de/produkt/die-zeitzeugen-band-1-0/

    • Rulai sagt:

      Alle Krankheit ist zu 70 – 80 % ein energetisches Geschehen.
      Erst ganz am Ende manifestiert sie sich über das Feinstoffliche hinaus im physischen Körper und wird dort dann erst als solche erkannt und bezeichnet.
      Sie beginnt jedoch schon viel früher.
      Ich würde mal sagen, daß die Menschheit im Augenblick kollektiv daran beteiligt ist, so etwas wie "ansteckende Viren" zu manifestieren.
      Es gibt sie und gab sie bisher nicht.
      Wir sind Schöpfer. Nur leider völlig irregegangene.

      Der Homöopath kennt den Genius epidemicus der Corona-Zeit.
      Und jene Mittel, die helfen, ihn zu heilen. (Empfehlung von Rajan Shankaran: Camphora C 1000)
      Das findet aber auf feinstofflichen Ebenen statt.

      Es gibt keine krankheitsverursachenden Viren.

    • Poseidon sagt:

      Ja Rulai sagen wir mal so:
      Ich kenne das gaenige Modell,weiss aber das es ein Modell ist mit dem man
      einiges erklaert.
      Im wesentlichen geht es mir um die Impfpflicht reductio ad absurdum zu fuehren.
      Dazu mussen wir uns natuerlich in dem herrschenden Virenmodellen bewegen.
      Also nichts fuer ungut.

    • Rulai sagt:

      "Im Wesentlichen geht es mir darum, die Impfpflicht reductio ad absurdum zu fuehren.
      Dazu mussen wir uns natuerlich in den herrschenden Virenmodellen bewegen."

      Da bin ich mir gar nicht so sicher.
      Ich denke eher, wenn wir nicht aus den herrschenden Modellen ausbrechen, haben wir gar keine
      Chance, die Wahrheit zu verbreiten.
      Das fängt schon mit der Sprache an.

      Ich kenne das Argument, man müsse die Menschen da abholen, wo sie stehen.

      Die meisten sind aber doch viel zu weit zurück und viel zu sehr der Realität und einem echten Zugang zu sich selbst entfremdet, als daß wir sie noch irgendwo abholen oder irgendwo hinführen könnten.

      Der Schmerz und das Leiden werden vermutlich die einzigen Leitfiguren sein, die sie anzuerkennen bereit sind.
      Und da jene durch Modelle (gleich Gedankenaktivität, gleich Abstraktion von dem, was man erleben würde, gäbe es diese permanente innere Beschäftigung nicht ) leicht verdrängt werden können, muß das Leiden derart unerträglich werden, daß eine mentale Dissoziation nicht mehr möglich ist.

      Hier, auf der mentalen Ebene dieses Forums, würde ich also eher versuchen, die falschen Modelle zu entlarven:
      als Bauernfänger;
      als Kakerlakenfallen.
      Als Honigtöpfe.

  5. Xiaogeju sagt:

    Von Anfang an habe ich eine gewisse Ähnlichkeit zwischen dem Christentum und dem Darwinismus gesehen. Alles kommt vom Gott (Natur) und lebt oder kämpft und betet um sein Überleben. Als ich bemerkte, dass die Kirchen dem Corona-Regiment unter die Arme griffen, habe ich die Bestätigung bekommen, wie sie sich von der Menschheit und vom Gott abgewandt hatten. Wie in jedem totalitären Regime bis heute. Alle Achtung den einzelnen Personen, die das nicht mitmachen. Auch abseits der Kirchen – alle Achtung an die, die sich aufopfern, um dem Regime ein klares „Nicht mit mir“, vermitteln. Wer einen schwierigeren, aber richtigen Weg läuft, fühlt sich stark und erhaben. Lasst dieses Gefühl zu. Ihr seid nicht alleine. Gott ist und die Natur auch – bei euch und mit euch.

    • Hartensteiner sagt:

      Nachdem die Kirchen das weihnachtliche Jesuskind bereits vorgeburtlich gegen Corona "geimpft" haben, leidet das an einer schweren HERZmuskelentzündung mit der es nun auf die Welt kommt und es ist fraglich, ob es sich davon nochmal erholen kann. Erst recht, wenn es gleich am ersten Tage geboostert werden wird.

  6. zivilist sagt:

    Nee Freunde, dieses Jahr singen wir was anderes :

    ‘I Will Survive’ — A Song to Dr. Fauci

    https://odysee.com/@neverlosetruth:0/2021-12-09_18-43-01:0

    Religion ist ein Herrschaftsinstrument, das funktioniert nur, weil sie den Menschen etwas bietet, nämlich ihnen die Angst nimmt. Nachdem seine Jünger frohen Mutes ins MG Feuer gelaufen sind, muß sich der Vodoo Priester allerdings einen neuen Job suchen.

    Genaugenommen ist auch nicht die Religion das Herrschaftsinstrument, sondern das Glauben machen und darin als wesentliches Element das An- und Ausschalten der Angst. Und das Glauben machen erleben wir ja gerade wie noch nie durch die global gleichgeschalteten MSM: Terror Alarmismus, Klima Alarmismus, Corona Alarmismus.

    Und ich werde mich über die Feiertage mit meinen Mäusen amüsieren, die wohl gerade die Vorräte in meinem Wohnmobil auffressen. Zuerst war ich dumm und habe mich geärgert, aber jetzt bin ich klug und werde mich an diesen tollen Tieren erfreuen ! Soziale Tiere, schlaue Tiere, aber das zu erläutern, würde hier den Rahmen sprengen. Aber ein anderes Detail: sie sitzen mucksmäuschen still, um im nächsten Moment raketenschnell davonzuschießen. Sie können das, weil sie in den Handflächen und auf den Fußsohlen Spikes haben, sie brauchen kein Adidas (und auch kein Corona) und dabei sind sie mit ihren 5 Fingern total geschickt, ich werde nie vergessen, wie die erste von mir in einer 1,5l PET Flasche gefangene Maus einen Sonnenblumenkern in ihren Händen blitzschnell rotierte.

    Eigentlich müßten es ja die Christen sein, die sich an diesen Geschöpfen Gottes erfreuen, was ich aber noch nicht erlebt habe. Überhaupt verstehe ich die Christen nicht, SarsCoV-2 kann doch nur – entweder – ein Geschöpf Gottes sein, dann müßten sie, wie die Amish People, gegen Impfung etc. sein, – oder – ein Geschöpf Faucis, dann müßten sie erst recht gegen Impfung sein, weil die dann auch ein Geschöpf Faucis ist ! Den Türkischen Programmierer unten , der natürlich gespiked ist, werde ich das nächste mal, wenn er mich zum Koran zu bekehren versucht, mit dieser Frage konfrontieren.

  7. BenediktG sagt:

    Es sind die schweren Zeiten, die uns auffordern, von den sichtbaren und unmittelbaren Aspekten von Notlagen zum Erkennen der Heruasforderung zu kommen. In schweren Zeiten können wir untergehen, wenn wir uns nicht auf die bisher vernachlässigten Quellen unserer persönlichen Talente und schlummernden Potentiale zu besinnen. So kann uns auffallen, dass wir ohne diesen äußeren Druck nie auf die Idee gekommen werden, in der großen und weiten Welt unserer Seele nach bisher nicht beachteten Perspektiven und Möglichkeiten zu suchen. Dieser Reichttum unserer Seele öffnet uns Liebe, Hoffnung und Opferbereitschaft, die uns gegenüber den großen und kleinen Tyrannen dieser Welt erhebliche Vorteile verschaffen.

    • Hartensteiner sagt:

      "in der großen und weiten Welt unserer Seele nach bisher nicht beachteten Perspektiven und Möglichkeiten zu suchen. "
      sagt Benedikt. Nun denn… da gibt es den "Königsweg" – und den besingt Jens Fischer Rodrian hier:
      https://www.youtube.com/watch?v=8A1DcyJd1hw&t=60s

  8. Hartensteiner sagt:

    Baden-Württemberg ist dabei, seinen eigenen "Königsweg" zu finden und versucht, Blogger mundtot zu machen.
    Hier den Blogger Jens Bernert, der bereits als vielfacher Autor bei Rubikon negativ aufgefallen ist:
    https://www.rubikon.news/artikel/jagd-auf-abweichler
    Auf seinem Blog "Blauer Bote Magazin", hier: http://blauerbote.com
    kann man genauer nachlesen, wie er sich die Vernichtungswut der staatlichen Organe zugezogen hat.
    Vereinfacht: Hier können wir einen Teil der laufenden, elektronischen Bücherverbrennung bei der Arbeit beobachten

    • Hartensteiner sagt:

      Und es gibt noch einen "Königsweg" – das sind die Wege, endlosen Schlangen von Polizeifahrzeugen, die wie in einem soeben besetzten feindlichen Land ganze Städte blau erleuchten. Da sind "die Könige" auf dem Weg.

    • Poseidon sagt:

      Hiob, man koennte mit Corona und den Umbau der Welt auch ganz "unkriegerisch" umgehen.
      Wenn ich stellvertretend bei "Kretche" oekologischen Umbau bestelle,wen wundert es
      das auf die eine oder anderere Art und Weise ueber Corona Entvoelkerung geliefert wird?

      Also passen wir in Zukunft besser auf was wir bestellen und wen wir waehlen;
      sorgen dafuer das dies alles mit Licht und Liebe geschieht.
      Liebe kann man nicht erzwingen.
      Wenn man zu dolle z.B mit Impfzwang drueckt ist es wahrscheinlich "brauner Shit" Herr Kretchman
      und Deutschland/Oesterreich wieder ein dunkler Ort.
      https://youtu.be/rqhnZwgElH4

  9. Poseidon sagt:

    Uh Baby das rockt gewaltig!!!!!
    Wer sagt den das alles kein Spass machen darf?
    Love it do it!
    Dafuer sind wir doch hier.
    https://youtu.be/81ZtmBAA_NE

  10. Ähhh… wibidde? @ca. 12:20
    *"Das ist es, was wir tun können – uns selber immer transparenter machen."*???
    Dann kann man sich auch gleich den Pieks geben, obwohl man an die VT glaubt, da wären Nanosonden drin, die aus Einem den gläsernen Bürger machen. Vorschlag ist also abgelehnt. Was wir tun können, ist zuhören und den Argumenten Anderer lauschen und versuchen, sie zu verstehen. Aber das muss man an die Adressieren, die gemütlich ihre Cancel-Culture-Strategie durchziehen und deswegen kaum irgendjemanden zuhören.

    • Irwish sagt:

      Ich glaube, so hat das die Autorin nicht gemeint, sondern daß wir für uns selbst immer transparenter werden, auf daß wir begreifen, wie wir funktionieren, was uns wirklich (an-) treibt. Nur wer sich selbst gut kennt, der erkennt auch andere, der erkennt im Gegenüber, im Menschen, der ihm begegnet, sich selbst. Und vor allem erkennt er dann auch leicht oder leichter, wenn er manipuliert werden soll. Da ich seit über 37 Jahren weder Fernseher noch Radio besitze und mir auch nicht ständig Musik oder sonstiges »Geplärre« reinziehe, ist es bei mir allermeist ziemlich ruhig, still, fast lautlos. Diese Stille läßt mich leichter auf meine inneren Stimmen – und damit sind nicht die Stimmen gemeint, die der Schizophrene hört und mit denen er sich oft lautstark auseinandersetzt – vernehmen, auf die Impulse hören, die aus meinem körperlich-biologischen Organismus stammen und die ich kennen will, kennen muß, will ich mich selbst begreifen und verstehen.

    • Ach so soll das gemeint sein. Okay…
      Aber auch das kann Nachteile haben. Ich denke nämlich gerade, dass ich das offensichtlich schon länger so getan habe (anscheinend schon mein ganzes Leben) und mich damit derartig transparent gemacht habe, dass mich keiner wahrnimmt. Seit etlichen Jahren führe ich ein weitaus abgeschiedeneres Leben, als Kapitän Nemo – ich habe einfach keine Lust mehr auf Menschen. Schon gar nicht auf Solche, die mir 20 Jahre lang erzählen wollen, dass Uhren tatsächlich wechselseitig langsamer gehen können sollen und Solchen, die mir 20 Monate lang erzählen wollen, wir hätten eine Pandemie.

    • Irwish sagt:

      Auch ich bin schon nahezu mein ganzes Leben lang ein Einzelgänger. Früher, da hatte ich noch irgendwie geglaubt, mit mir stimme was nicht und ich müsse mich in irgendwelche soziale Gruppen einsortieren, mich integrieren. Spätestens mit dem Aufkommen der Eingliederungsvereinbarungen der Jobcenter, bei deren Unterschriftszwang sich mir unwillkürlich jedes Haar sträubte, sind bei mir nicht nur wesentliche Gedankenprozesse in Gang gekommen, sondern hat sich auch das Bedürfnis, irgendwo dazugehören zu wollen, ziemlich erledigt. Ich habe viel darüber gelesen, wie Gesellschaft funktioniert, von den täglichen Lügen und Selbstbelügungen bis hin zu Hierarchiedenken, Gruppendruck und so weiter. Und heute, ganz ehrlich, möchte ich eigentlich nirgendwo dazugehören, denn ich bin mit den Jahren (heute 61 geworden) ein ziemlich eigenständig denkender und handelnder Mensch geworden. Meistens will ich nur meine Ruhe haben vor den Leuten, ich hab absolut keinen Bock mehr auf irgendwelchen sozialen Streß, auf Gruppendruck, auf gesellschaftliche Moral usw.

      Experimente mit Uhren in Flugzeugen haben unbestreitbar nachgewiesen, daß eine Uhr, egal welches Modell, umso langsamer läuft, je schneller sie sich bewegt. Eine Uhr, die mit Schallgeschwindigkeit um den Erdball reist, geht um winzige Zeiteinheiten langsamer als eine Uhr, die in dieser Zeit am selben Platz verweilt. Aber egal, wie ich in meinem Posting "Über die Manipulierbarkeit des Menschen" weiter unten versucht habe darzustellen, sind alle Vorstellungen, die sich der Mensch von seiner Umwelt macht, mehr oder weniger brauchbare Modelle. Der Verstand ist nicht die Welt, sondern eine Landkarte, die wiederum nicht das Gelände ist. Wenn Sie das verstehen wollen, empfehle ich Ihnen https://www.gleichsatz.de/.

    • @Irwish:
      *"Experimente mit Uhren in Flugzeugen haben unbestreitbar nachgewiesen, daß eine Uhr, egal welches Modell, umso langsamer läuft, je schneller sie sich bewegt."*
      Ja und? Tun sie dies auch tatsächlich wechselseitig bei geradlinig gleichförmiger Bewegung, wie es die aktuelle Physik (spezielle Relativitätstheorie) behauptet? Oder ist es möglich, dass die Relativisten da geringfügig etwas nicht beachtet haben?
      https://hartmut-pohl.net/physics/mutual%20slower%20running%20clocks.html

    • Rulai sagt:

      Oje, was für ein Dialog. Der eine im Einklang mit sich selbst und nur das sprechend, was er kennt und sich erarbeitet hat.
      Der andere vollständig im Mind und nur auf Rechthaben erpicht.

    • @Rulai:
      Wenn dir etwas nicht gefällt, dann begründe es. Andernfalls antworte besser nicht, sonst eskaliert das hier wieder und ich müsste dich melden.
      Also: Hast du irgendwas zu widerlegen?

    • Rulai sagt:

      Verhalte Dich gefälligst so, daß es meinem Ego nicht weh tut, ansonsten müßte ich Dich melden.

      Ha.

      Faschismus voll im Gang.

  11. Die Zeit ist reif…

    https://youtu.be/YjLlfapGj30?t=261

  12. "Bitte jetzt nicht ablenken" ist leicht gesagt. Natürlich fallen Lügen auf und das bei immer mehr Menschen inkl. aktuell dem einen oder anderen Landesgericht (Bsp. Lüneburg für Nds. / Mannheim für BaWü). Nur je mehr wir auch in uns selbst fokussieren, uns vlt. auch vor weihnachtlicher Sinnfindung und der Erneuerung nicht verschließen, umso mehr vermögen wir letztlich wirklich zu tun für uns selbst und natürlich auch für andere, uns für Künftiges zu stärken. Allein schon die Entscheidung, das Fest nicht (allzu) isoliert zu verbringen, wie so mancher Mensch voriges Jahr noch die Angst für Wahrhaftig genommen hatte, hoffentlich Spaltungen (wie Geimpft/ impfstofffrei) zu überwinden. Es war einmal. Es kann neues kommen.

  13. Ewald_Mac sagt:

    Bitte jetzt nicht ablenken. Das Kartenhaus der Coronalügen fällt zusammen, und zwar jeden Tag schneller. Die Drahtzieher dürfen nicht ihrer Strafe entkommen, auch die Helfer in zweiter Reihe nicht.

  14. Irwish sagt:

    Über die Manipulierbarkeit des Menschen

    Wie konnte es überhaupt so weit kommen? Diese Frage scheint heutzutage nur wenige ernsthaft zu beschäftigen; im Gegenteil, man sucht auf allen Seiten nach greifbaren Schuldigen, nach Sündenböcken. Die eine Seite findet sie in den Ungeimpften, den angeblich unsolidarischen und verfassungsfeindlichen Impf- und Maßnahmengegnern, die andere Seite macht Politiker, Massenmedien und Superreiche für den Schlamassel verantwortlich. Doch sind diese Schuldzuweisungen wirklich hilfreich? Ich denke eher nicht, denn mit der Schuldzuweisung glaubt man meist, das Problem gelöst zu haben, hat aber tatsächlich nur Feindbilder generiert und damit die Spaltung der Gesellschaft weiter vorangetrieben.

    Tatsächlich liegt die Ursache nicht nur der Corona-Krise, sondern im Grunde aller menschlichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen und gesundheitlichen Verwerfungen in der zunehmenden Entfremdung des modernen seßhaften Menschen. Entfremdung meint, daß Menschen sich von ihrem eigenen biologischen Selbst entfremdet haben. Sie nehmen mehr oder weniger Teile ihres eigenen Selbst nicht mehr so wahr, als würden sie zu ihnen gehören, sondern als etwas Fremdes, als Störfaktor – z.B. als störende Gefühle, die einem einen Strich durch die kognitive Rechnung machen.

    Wann und wo dieser fatale Prozeß gesellschafts-historisch begonnen hat, kann man nur vermuten. Individual-historisch ist dagegen sehr gut erforscht und belegt, wie persönliche Entfremdung zustande kommt. Sie geschieht über die sogenannte Gehorsamserziehung, ausgeführt durch mehr oder weniger empathiebefreite und gefühlsreduzierte Mütter und Väter, die ihre Vorstellungen, wie das Kind zu sein hat, dem Kind gegenüber durchzusetzen wissen. Dadurch wird der Organismus Mensch – der im Grunde eine wohlgeordnete und harmonisch zusammenarbeitende Gesellschaft von Mikroorganismen (Einzellern) ist – schwer gestört: Nicht mehr das Bewußtsein der Zellen bestimmt, was wann wo und wie »getan« werden muß, sondern das dem Kind von den Eltern eingepflanzte Introjekt; die Befehlsinstanz der Eltern legt fest, wie das Kind sich zu fühlen und wie es zu handeln habe. Die Störung besteht also in dem Fremdkörper »Introjekt«, das mit der Angst vor der Ausgrenzung, der Angst vor dem Verlust der elterlichen Zuwendung und Akzeptanz arbeitet. Wenn Sie sich für diese Zusammenhänge interessieren, seien Ihnen die Bücher von Arno Gruen, einem inzwischen verstorbenen Psychoanalytiker empfohlen. (1)

    Angsterfahrung reduziert die Denkfähigkeit, die menschliche Vernunft und Analysefähigkeit. Befehle, die auf der einst installierten Gehorsamsneigung den Eltern gegenüber aufbauen, lösen ein häufig diffuses, nichtsdestotrotz jedoch sehr wirkungsvolles und mächtiges Angsterleben aus. Viele wissen es vielleicht schon: Wir tragen drei Arten von Gehirn in unseren Köpfen: Das älteste davon ist das sogenannte Reptiliengehirn, das wir heute noch mit allen Säugetieren teilen und das sich nach heutigem Kenntnisstand erstmals bei den Reptilien entwickelt hat. In diesem Stammhirn wird entschieden und geregelt, ob wir angesichts einer furchteinflößenden Situation entweder angreifen, flüchten oder uns totstellen (erstarren). Mehr Möglichkeiten bietet diese – evolutionälr sehr alte – Ansammlung von Nervenknoten und -zellen nicht. Die Erstarrung nun, die heute viele Menschen angesichts der Corona-Situation ergreift, umfaßt nicht nur muskuläre Blockaden, sondern greift auch auf unser Denken und Fühlen über, um so zu gewährleisten, daß nichts den Prozeß bzw. Zustand der Erstarrung stören kann. Das Resultat: Wir können nicht mehr klar denken, unsere Wahrnehmung ist stark eingeschränkt; wir erleben den Streß der Angst und sind wie gelähmt angesichts dieses »unsichtbaren Feindes«, der uns medial jeden Tag wiederholt wie der Teufel an die Wand gemalt wird. Sehr anschaulich wurde das in einem Gesprächsvideo dargestellt, das ein gewisser Wlad mit Prof. Christian Schubert geführt und auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht hat. (2)

    Es gibt, soweit mir bekannt, keine einzige Regierung auf der ganzen Welt, die nicht mit Angsterzeugung arbeitet, seien es nun die lokalen Regierungen der einzelnen Nationalstaaten oder die weiter oben agierenden einflußreichen Milliardäre und Finanzeliten. Doch auch Versicherungsvertreter und viele Ärzte arbeiten mit Angsterzeugung, um auf diese Weise ihr Einkommen zu generieren. Schon in der Grund- und Hauptschule arbeiten Lehrer mit Angsterzeugung, nämlich mit der Angst vor schlechten Noten und sonstigen Beurteilungen, mit der Angst vor der Strafe durch die Eltern usw. Und auch die institutionalisierten Religionen, die verschiedenen Kirchen, arbeiten mit Angsterzeugung. Letztendlich ist unser ganzes Wirtschafts- und damit auch unser Gesellschaftssystem auf Angst aufgebaut: Wenn Sie kein Geld haben, erhalten Sie nichts, nicht einmal ein trockenes Brötchen, das der Bäcker lieber wegschmeißt, als es Ihnen zu schenken. Gesellschaftliche Akzeptanz gibt es nur durch Anpassung, Unterordnung, Gehorsam. Man ist gehorsam, weil man die Strafe fürchtet und die Belohnung herbeisehnt, nicht jedoch, weil man die Handlung, mit der man seinen Gehorsam zeigt, voll und ganz aus ganzem Herzen richtig findet.

    Neunundneunzig Prozent all dessen, was wir zu wissen glauben, was wir als unser modernes Wissen bezeichnen, wurde uns medial vermittelt. Auch wenn ich ein Buch lese, ist das mediale Vermittlung von Information, ebenso, wenn mir jemand etwas erzählt. Wir glauben das, was wir lesen, hören oder im Fernsehen beobachten, oder wir glauben es nicht, je nachdem, wie groß das Vertrauen ist, das wir dem jeweiligen Medium entgegenbringen. Im Grunde unterscheiden sich Wissen und Glauben nicht voneinander, denn beide sind dadurch gekennzeichnet, daß sie alle Zweifel an ihren Inhalten nachhaltig unterbinden. Der angeblich Wissende ist ebenso ein Glaubender wie der religiös indoktrinierte. Ja, im Grunde stellen moderne Wissensstrukturen ein ebensolches Glaubenssystem dar, wie das der religiösen Institutionen, mit den einzigen Unterschied, daß der Wissende glaubt, sein Wissen vernünftig begründen und beweisen zu können, während der Religiöse immer auf Gott oder sonst eine höhere Wesenheit verweisen muß, deren Existenz er nicht beweisen kann. Wer mehr über Sprachwissenschaft, Sprachforschung, Sprachkritik und Sprachphilosophie wissen möchte, der sei auf die Seiten der ehemaligen Mauther-Gesellschaft verwiesen, die heute Gleichsatz heißt und ein kaum zu überblickendes Sammelbecken aller relevanten Beiträge zu dieser Thematik bietet. (3) Ich jedenfalls habe von dort im Laufe der letzten 25 Jahre sehr sehr viel mitnehmen und lernen können.

    Tatsächlich stellt das moderne, sogenannte wissenschaftliche System letztlich auch ein Glaubenssystem, einen Dogmatismus dar. Daß das den meisten nicht so scheint, liegt vor allem daran, daß die Leute ab einer bestimmten Historie der den heutigen Wissenschaften zugrunde liegenden Annahmen nicht mehr nachfragen. Mit anderen Worten: Wie die Setzungen der Religionen, die einfach und unhinterfragt davon ausgehen, daß es diesen oder jenen Gott gibt (das zugrundeliegende religiöse Dogma), gehen die Wissenschaftler davon aus, daß die ihrer Wissenschaft zugrunde liegenen Annahmen alle richtig seien und nicht hinterfragt werden dürfen, daß es z.B. atomare Teilchen gibt, die diese oder jene Eigenschaften aufweisen. Schaut man jedoch gerade in der Atom- und Teilchenphysik näher hin, erweisen sich solche Vorstellungen mit schöner Regelmäßigkeit als Luftnummern, als Illusionen, als Fata Morgana. Die zuvor »erkannten« Strukturen lösen sich auf und zeigen weitere noch tiefer liegende Strukturen, die sich bei noch näherer Betrachtung wieder auflösen.

    Der Unterschied zwischen den beiden Begriffen Wissenschaft und Religion ist vergleichbar mit dem Unterschied zwischen Christen und Heiden. Man nennt vor allem in der katholischen Kirche alle, die nicht Christen sind, Heiden, um so darauf hinzuweisen, daß nur die christliche Lehre den wahren Glauben beinhaltet. Das ist letztlich nichts weiteres als ein Etikett, das absolut gar nichts beweist, sondern lediglich den Gläubigen Denkarbeit ersparen soll. Es ist nichts weiter als ein Etikett des Vorurteils, ebenso wie die Argumente all der gehorsamen Impfbefürworter gegen Ungeimpfte aus bequemen Vorurteilen bestehen.

    Alle Menschen, denen nicht bewußt ist, daß ihre Gedanken letztlich nur Modelle der Wirklichkeit, auf die sie verweisen, darstellen, sind mittels medialer Vermittlung manipulierbar. Kommt irgend jemand daher und malt ihnen einen Teufel auf ihre innere Landkarte, bekommen die Empfänger dieser Manipulation unweigerlich Angst und schränken damit ihre Urteilsfähigkeit stark ein. Wenn Sie ständig grübeln, werden Sie früher oder später unweigerlich depressiv; Sie programmieren sich ihre anhaltende Bedrückung – denn nichts anderes ist Depression (4) – quasi selbst mit Ihren ständigen schwermütigen Gedanken, indem sie sozusagen autogenes Training anwenden.

    Auch Produktpropaganda, beschönigend Werbung genannt, baut darauf auf, daß wir unerfüllte, meist unbewußte Wünsche haben, die, eben weil sie uns nicht bewußt sind, auch nicht erfüllt werden können. Stattdessen neigen wir heutigen Menschen zu Ersatzbedürfnissen und Ersatzbefriedigungen, die von der weltumspannenden Konzernwelt nur allzu gerne erfüllt werden. Doch eben weil es sich dabei meist um Substitute handelt, hält die Befriedigung nie lange an, und so muß die innere Leere durch weiteren, aus meiner Sicht sinnlosen Konsum, wieder und wieder gefüllt werden. Man hält heute auch viele Lebensmittel für reine Füllstoffe, weil sie sehr häufig denaturiert und somit ihrer vitalen Bestandteile beraubt sind. (5)

    So komme ich jetzt endlich zum Fazit, daß die Autorin dieses Artikels vollkommen berechtigt fordert, daß wir alle an uns selbst zu arbeiten beginnen. Das Unselige in uns, die tief implantierte Gehorsamsneigung, unsere Entfremdung vom eigenen Gefühlserleben, unsere dadurch entstandene Kopflastigkeit – all das müssen wir endlich aufzuarbeiten beginnen, denn letztendlich sind wir durch unsere innerer Zerrüttung alle mit daran beteiligt, daß es überhaupt so weit kommen konnte. Wie das genau geht, dieses Aufarbeiten, kann man im Grunde keinem vorschreiben oder erklären. Der erste wichtigste Schritt besteht meiner Erfahrung und Überzeugung nach darin, sich hinfort nicht mehr selbst zu belügen, nur um eine fadenscheinig-weiße Weste vor sich selbst zu bewahren, um nicht das Gesicht zu verlieren. Outet euch vor euch selbst, und dann beobachtet euch in jeder wachen Sekunde, um zu erkennen, was das mit euch macht. Ohne Wille zu Erkenntnis und Wissen, ohne Bekenntnis zum Wahrheitsstreben geht es nicht.

    (1) http://www.irwish.de/Site/Biblio/ArnoGruen.htm

    (2) https://www.youtube.com/watch?v=ciWVTzoo-7U

    (3) https://www.gleichsatz.de/

    (4) http://www.irwish.de/PDF/Psychologie/Seligman/Seligman-Erlernte_Hilflosigkeit-Ueber_Depression,_Entwicklung_und_Tod.pdf
    http://www.irwish.de/PDF/Psychologie/_Sonstige/Depression-Bedruecktheit.pdf
    http://www.irwish.de/PDF/Psychologie/_Sonstige/Giger-Buetler-Depression_ist_keine_Krankheit.pdf

    (5) http://www.irwish.de/PDF/_Biologie/_Sonstige/Popp-Die_Botschaft_der_Nahrung.pdf

  15. Das erinnert mich sehr an die Harry Potter – Romane: Lord Voldemort kann so viel Macht und (teils erpresste) Anhänger haben wie er will, aber ihm fehlt das Herz. Seine Gegner (Harry usw.) sind Seite an Seite mit Herz und Seele dabei, nicht mit Gier, das macht sie weniger verletztlich und stärker – und sie brauchen keine Erpressung. Vor allem geht es speziell in einem der Bände sehr viel um Propaganda, um einen Umsturz im Zaubereiministerium. Da fallen mir so manche Parallelen ein…. Die Autorin schöpft sicher auch aus dem Weltkrieg. Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich eben doch.

    Empfehlenswert außer den Romanen:
    https://clubderklarenworte.de/propaganda-erkennen-lernen/

  16. Querdenker sagt:

    Eine schöne Utopie, die da die Kerstin Chavent enfaltet …

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