Das schöpferische Subjektiversum Teil 2 | Von Rüdiger Lenz

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Transformation

Der Leitsatz der Freiheit heißt, niemals darf ein Mensch über einen anderen Menschen herrschen. Zeigt mir auch nur ein einziges politisches System, das nicht über den Menschen herrschen will und ich werde es akzeptieren und unterstützen. Doch das kannst du nicht, denn sie alle haben einen Plan für dich.

Zivilisation

In der Welt der nichtindigenen Menschen leben so gut wie alle nach einem Plan, den sie Zivilisation nennen. Eine Zivilisation ist eine Gemeinschaft Gleichgesinnter, die nach einem Plan, einer sogenannten Ideologie leben, die den Menschen vor Ort vorschreiben, wie sie sich zu entwickeln haben, was sie lernen sollen, wie ihre Kleidung auszusehen hat, was sie zu essen haben und welchen Werten sie bedingungslos zu folgen haben. Kurzum, eine Zivilisation ist ein Herrschaftsprinzip, nach denen sich die Menschen dort zu verhalten haben. Verhalten sich Menschen nicht nach den Bedingungen der Herrschaftskasten, so brechen sie das Gesetz oder Verhalten sich nicht konform zu den Werten, die ihnen vorgeschrieben wurden. Eine Zivilisation ist nicht das, was allgemeinhin als solche akzeptiert und kommuniziert wird. Nämlich eine erhöhte Gesellschaft, die sich von ihren indigenen Wurzeln befreite und allein damit erhöht hat, weil sie Technologien erzeugt, Wirtschaft kennt und einem kriegstreiberischen Fiatgeld folgt.

Eine Zivilgesellschaft wird von einer Herrschaftskaste gelenkt und geleitet. Je nachdem, welcher Ideologie sie unterworfen wird, zumeist durch Parteien oder politische Gruppen, die dann dem herrschenden Geldadel hinterherläuft und wie Peitschen gegenüber den Gesellschaftsmitgliedern eingesetzt werden, damit die Herrschaftskaste möglichst stabil und die Geldwirtschaft immer erhalten bleiben. Grob gesagt ist es das, was Zivilgesellschaften ausmachen. Als Verpackungen dienen solchen Gesellschaften Begriffe wie Demokratie, Sozialstaat, Umweltpolitik, liberale Wirtschaftsformen, christliche Werte, etc.

Eine Welt, aber nicht die Welt

In solchen Gesellschaften, wie sie auch die unsrige darstellt, entwickeln sich die Menschen entlang ihrer Eliten. Ihnen wird zwar in Schulen, den Indoktrinationsanstalten, gesagt, sie seien frei, lebten in Demokratien und ein Ausbilden von Selbstwirksamkeit sei ganz wichtig. Doch ist die Praxis in fast allem und allen Werten das genaue Gegenteil. Es herrscht Fremdbestimmung par excellence. So haben die Menschen fast weltweit eine Welt nach eben diesen herrschenden Interessen aufgebaut und die Menschen schauen voller Ehrfurcht auf ihre Werke, die hunderte von Generationen erarbeitet wurden. Böse Zungen sprechen hier auch von der Blutspur und dem Blutzoll der Geschichte.

Doch wenn sie ihre Werke anschauen, schauen sie auf eine konstruierte Welt, nicht auf die Welt. Sie alle aber werden angehalten und es wird ihnen in ihren Indoktrinationsanstalten durch Bewertungsbenotungen eingeimpft, dass sie gerade deswegen das höchste und intelligenteste Geschöpf auf diesem Planeten seien, gerade weil sie auf die einzige Welt schauen, dem ganzen unumstößlichen Originalwerk Gottes und diesen Planeten, den sie durch Gottes Befehl nach ihren Wünschen umformen dürfen und sollen. Die Welt der Menschen, die das Wirken der jeweiligen Zivilisationsbemühungen sind, ist eine komplett konstruierte Welt, die Platz genommen hat in einer Welt, die die größten menschlichen Gehirne nicht erfassen konnten. Allesamt definieren ihre Gehirne entlang der langen mathematischen und spieltheoretischen Kniffeleien, gerade einmal unterschiedliche Typen von Staubkörnern, die die Menschen Wissenstheorien nennen und möglichst nach ihnen benannten Naturgesetzen Ausschau halten. Ihre Wissenschaften sind Konstruktionen ihrer Sinneswelten, nicht aber der Welt an sich. Sie aber denken, es sei die Welt an sich, aus der sie die Staubkörner extrahierten und beschrieben.

Noch einmal. Der Mensch konstruiert sich seine Welt mit allem drum und dran und erklärt, er sehe die Welt vollumfänglich, und zwar genau so, wie sie ist. Doch in Wahrheit sieht er nichts, außer seine Konstruktionen, nicht aber die Welt im Großen wie im Kleinen, wie sie tatsächlich ist. Das Gehirn, unser fünf Sterne-General der Wahrnehmung, ist, sieht man sich das Weltenall einmal aus unserem schöpferischen Subjektiversum etwas unbenommener an, in Wahrheit bloß ein Soldat am ersten Tag seiner Einweisung ins Heer.

Der gewöhnliche Mensch beginnt irgendwann fest zu glauben, dass das, was er mit seinen Sinnesorganen erfährt und mit seinem Verstand durchleuchtet, dass das die gesamte Welt ist. In der Regel ist und bleibt er außerstande, zu begreifen, dass er es sich einzig in einer Vorstellung von einer materiellen Welt bequem gemacht hat. Er glaubt fest daran, alles ist Materie und aus der Materie heraus ist alles entstanden. Er versucht die Welt als ein geordnetes Universum zu verstehen, dem Kosmos, und hat für sich herausgefunden, was all diese Kräfte sind, die das Weltall im Innersten zusammenhalten.

Doch schaut man genauer in das, was sie die Naturwissenschaften nennen, so kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Immer dann, wenn der menschliche Hirnschmalz nichts erkennt und ihm das Erkennen gänzlich abgeht, erfindet der Mensch Annahmen und behandelt diese, als seien sie Gesetze. Ein gutes Beispiel für Laien ist hier die Theorie vom Urknall. Bei ihr wird in den Büchern so getan, als sei diese Theorie bewiesen und Lehrer reden auch so, als sei der Urknall wirklich geschehen. Unzählige Naturbeschreibungen zeigen bei genauerer Betrachtung, dass ihnen schlichtweg alle Grundlagen fehlen. Doch die Schwäche der Menschen für Autoritätenrituale, mit fester Bestimmtheit dreinzublicken, wenn nötig, trübt ihnen jeglichen Blick für Überprüfungen, ob des geistigen Durchfalls, von denen die Bücher der Menschen nur zu gefällig gefüllt sind. Der Fernsehprofessor Harald Lesch zeigt einen solchen Kulminationspunkt unwissenschaftlicher Schwafelei on topic, dass es nur so kracht. Der Nimbus der Autorität funktioniert nur bei denen, die sich selbst für ihr eigenes Leben keine sind.

Umprogrammierte und konditionierte Menschen

All das zusammengenommen nenne ich Herrschaftswissen. Herrschaftswissen besteht nicht bloß aus dem Wissen, was man als investigatives Wissen durch ehrlichen und echten Journalismus herausgefunden hat. Es besteht aus so gut wie allem, was eine Zivilisation überhaupt ausmacht. Die Zivilisation ist schon eine Lüge, ein Vormachen von allem, was innerhalb der Zivilisation verherrlicht wird. Die Zivilisation ist eine Legitimationsstrategie, sich gegen die Natur zur Wehr zu setzen. Das mag zu Beginn sein Grund gewesen sein, doch heute ist die Zivilisation an sich der Schrecken allem Lebendigen, denn Zivilisationen zerstören Leben, und zwar so viel, wie ihr möglich erscheint.

Alles an ihr ist unfertig, wackelig, konstruiert und vieles darin lügenhafter Nebel, der nur dazu dient, die Menschen für die Herrschaftsprinzipien formbar zu halten. Der Betrug ist riesenhaft und für viele Menschen undurchschaubar und für noch viel mehr Menschen einfach zeit ihres Lebens undenkbar. Die Propaganda ist perfekt, die Konditionierungen besitzen höchstes Niveau und die Korruption gegen jedwedes indigene Erbe in den Menschen wird noch immer von einer selbsternannten Inquisition verfolgt. In allen Plattformen des Internets ist sie tätig und vernichtet Wissen, das die Herrschaft infrage zu stellen droht.

Alle offiziellen sozialen Systeme dienen dem Einpressen der Menschen in das bestehende System. Die Sozialarbeit, die Pädagogik und die gewöhnliche Praxispsychologie dienen nicht dem Menschen, sie dienen dem System zum Erhalt der Herrschaft des offiziellen politischen Narrativs. Sie pressen die Menschen wieder in das System hinein, sind also Systempressorgane der Herrschaft. Das ist fast auf der ganzen Welt so. Überall wo Herrschaft existiert, kann man nicht von Demokratie, Menschenrechten oder vom Humanismus reden.

Papier ist geduldig und nirgends bestimmen die Menschen selbst ihre Geschicke. Sie werden in ihrem jeweiligen Inneren derart umprogrammiert und konditioniert, dass sie denken, sie würden selbstbestimmt ihre Leben leben. Sie denken, alles, was sie denken, käme selbsterschaffen aus ihren eigenen unabhängigen Denkprozessen. Die meisten denken, dass ihr Bild von der Welt eine eigene Denkleistung sei, doch ist sie in Wahrheit vorgedacht, vorgeschrieben und ihnen vorgesetzt worden. Sie ist das Resultat davon, dass man in Zivilisationen sehr erfolgreich den Menschen ihre inneren Wahrnehmungen über sich selbst wegprogrammieren konnte und sie derart in Angst und Schrecken vor sich selbst eingeschüchtert hat, dass sie sich nicht mehr zutrauen, ihr Leben selbst zu leben und zu organisieren.

Und so kam es, dass man den Menschen ihre größte Angst einprogrammiert hat. Die Angst vor ihrer eigenen inneren Kraft und Lebendigkeit. Aus eben dieser Lebendigkeit schöpft ein Mensch, dem man diese Angst nicht ins Hirn eingefräst hat, alle Freiheiten und allen Frieden. Freiheit ist nicht, wie man uns in den Indoktrinationsanstalten immer noch weiß machen will, die freie Entfaltung der Persönlichkeit. Denn diese Freiheit dient, einzig aus einem Menschen einen Superkonsumenten zu machen. Frieden bedeutet auch nicht Waffenruhe. So, wie Frieden das eigene Eingebundensein in den Schoß des Göttlichen bedeutet, so bedeutet Freiheit das Denken, Handeln, Fühlen und Machen als ganzer Mensch, im Sinne einer Lebensspanne, und zwar vollumfänglich nach dem eigenen Willen und der eigenen Verantwortlichkeit für sein Wirken.

Das Zurückführen des Menschen in seine indigene vollumfängliche Menschennatur, also seiner Menschlichkeit, sein ihm eigenes Menschsein, ist das, was ich unter Transformation verstehe. Im Gegensatz zu all den Ideologien, vor allem den politischen Ideologien, die den Menschen erst für die Ideologie umformen müssen, ist keine Transformation, sondern sein genaues Gegenteil, eine Deformation. Transformation ist die Hinwendung zur eigenen Menschlichkeit, zum indigenen Menschsein des Einzelnen. Transformation ist für mich die Hinwendung und Hinführung des Einzelnen zu seinem schöpferischen Subjektiversum, also dem, was unseren Wesenskern vollumfänglich ausmacht. Der Mensch, und zwar jeder Mensch ist perfekt so, wie er schon ist.

In Zivilisationen wird dem Menschen recht professionell eingeredet, er sei unfertig, nicht ganz richtig in seiner Entwicklung, und daher müsse man via Recht und Ordnung nachhelfen, um ihn und sie alle in eine perfekte soziale Einheit zu deformieren. Ohne diese Beiden würde der Mensch zum Untier an sich und den anderen und zu blöd sein, für sich selbst zu sorgen. Kurzum, ohne unser sorgliches Zutun, unsere besondere Zuwendung, würdest du an dir selbst versagen, vor jeden Baum laufen, nicht für dich sorgen können und schließlich in einer Pfütze ertrinken, im Wald ersticken oder mit dem Finger so lange in der eigenen Nase herumbohren, bis das eigene Gehirn bis zum Schädeldach durchstoßen ist.

Ohne uns bleibt ihr verblödete Trottel, deshalb braucht ihr uns, die Elite.

Das Göttliche kennt keine Konkurrenz

Was aber sind die verborgenen Ziele und Wünsche der selbsternannten Eliten in Zivilisationen? Psychopathische Gier? Satanismus? Hier mag jeder selbst seine Erfahrungen und Recherchen zum Besten geben. Ich jedenfalls habe für mich festgestellt, dass überall dort, wo Gut draufsteht, oft nichts Gutes drin ist. Fast alles verkehrt sich in sein Gegenteil. Wie noch zu Zeiten Jesu sind die Kirchen keine Gotteshäuser.

Wer wahrhaft von Gott redet, erfährt seine Exkommunizierung.

Überall herrscht Lüge, Täuschung, Verwirrung und Gier. Die Menschen schauen auf die Konstruktion ihrer Welt und halten dieses Schaubild für die Realität. Sie glauben, diese in den Griff zu bekommen, und bemerken nicht, dass genau dies ihr Pathogen ist, also die Hauptursache dessen, weswegen sie das Lebendige in der Welt verachten und zerstören. Sie projizieren eine innere Verachtung ihrer eigenen Lebendigkeit, weil sie gespalten und getrennt sind, von ihrer eigenen göttlichen Lebendigkeit, die in allem ist. Hinter und vor ihrer Weltkonstruktion erhebt sich die wahre Welt mit ihren eigenen Mustern. Diese sind für Menschen nicht formbar, nicht beherrschbar und sie lassen sich nicht nach seinem Bilde unterwerfen. Die Natur, das Göttliche unterwirft sich niemanden, denn aus ihnen ist alles erschaffen, auch alles Lebendige. Das Göttliche ist viel größer und umfassender als die Götterkonstrukte der Menschen. Selbst diese Götter entstammen den Sinnesorganen und den jeweiligen Weltanschauungen der Menschen in ihren unterschiedlichen Zivilisationen. Sie sind Hilfsmittel zur Legitimation ihrer Wünsche, sich die Welt so zu schaffen, wie sie sie haben und sehen wollen.

Der Gott der römischen Kirche ist die größte Legitimationsstrategie für ihr Unwesen, das je erschaffen wurde und die erfolgreichste Marke auf Erden.

Die Menschen lassen die Götter untereinander konkurrieren und begreifen nicht, dass das Göttliche zu nichts und niemanden in Konkurrenz steht. Auch nicht zum Bösen. Denn das Böse entstammt nicht den Kriegen von Göttern. Das Böse entstammt einzig aus dem nicht vollständigen Menschen, nicht sein zu können, was der Mensch im Ursprünglichen seines Wesens voll und ganz ist. Das Böse ist hieraus entstanden, als eine Projektion ihrer inneren Zerrissenheit zur Anpassung an die Zivilisationen und dem nicht Ausleben können ihrer wahren und echten inneren indigenen spirituellen Wurzeln.

Das Böse ist ein Kind des Glaubens, alles sei ausschließlich Materie und aus der Materie entstanden. Dieser Glaube ist die Wurzel des Bösen, das sich gegen alles wendet. Denn dass sich etwas gegen etwas wenden kann, ist eine Konsequenz aus der rein materiellen Sichtweise auf die Welt. Dass Lösungen von innen her betrachtet werden können, von einer geistigen und oder spirituellen Perspektive, ist den Materialisten reinster Firlefanz. Zähneknirschend bejahen sie bestenfalls, und schon längst nicht alle, dass bei materiellen Schädigungen auch psychische Kräfte Ursache und Lösungen sein könnten. In Wahrheit ist das Böse eine Projektion aus unserem gespaltenen Inneren, aus dem geboren, was wir abzutöten in uns gezwungen wurden, und zwar seit unserer Geburt. Es ist das Wesen der Objekthaftigkeit, also dem drängen in uns, alles und jeden zum Objekt unseres Begehrens zu machen. Und das fängt spätestens dann an, sobald wir beginnen, zu krabbeln, und hört zeitlebens nicht mehr auf. So töten wir im Verbund mit denen, die uns als Objekte begreifen, nicht als Subjekte, unsere Empathiefähigkeit sukzessive immer weiter ab.

Alles beginnt mit der Urtrennung unserer geistig-empathischen Natur, hin zum objektivierbaren und messbaren Materiehaufen Mensch. Diese Trennung in uns ist der Grund für alle Destruktivität im Menschen. Einst auf die Welt gekommen mit der Welt-Muttersprache Empathie, verkümmern wir durch den Zwang, uns einzig als Materieklumpen ohne weiteren Bedeutungsgehalt zu begreifen. Die Propaganda und Gehirnwäsche dazu ist nahezu perfekt. Nur wenige entgleiten hier dieser Folter und dem weltweiten und größten Missbrauch am Menschen. Jesus musste gekreuzigt werden, weil er das immer und immer wieder sagte. Er sagte, dass in uns Gott wohnt und wir in ihm. Das war sein Vergehen und der Grund dafür, dass die Evangelien unvollständig einen Zusammenhang in der Bibel fehldeuten, die die Bibel als Herrschaftsschrift entlarvt.

Falsche Aufgeklärtheit

Zivilisation ist Zwang zum Gehorsam an die Gepflogenheiten derer, die als Eliten diese Zivilisationen anführen. Bisher benötigten die Herrscher und/oder Eliten von Zivilisationen ihre jeweiligen Menschengruppen, um aus ihnen Sklaven für ihre Wertschöpfungen zu machen. Die Menschen in Zivilisationen werden dazu konditioniert, um ihr Sklavensein nicht wahrzunehmen. Heute ist es “Tittytainment”, mit dem man die Menschen sediert und ihnen einen Sinn vermittelt, der sie süchtig macht nach eben diesem “Tittytainment”. Und um dies möglich zu machen, werden sie in ihren Indoktrinationsanstalten möglichst vollständig verbildet. Sie werden dort von ihrem Menschsein abgetrennt und für ein lebenslanges Sklavendasein weichgekocht.

In der Regel können die meisten Menschen das Vorangestellte nicht glauben und halten stets den Überbringer einer solchen Nachricht für den Feind. Dem Erzeuger solcher Umstände halten sie die Treue, wählen sie seit Jahrtausenden und bitten sie, ihr Leben zu befehligen und zu organisieren. Der Tyrann oder die Tyrannin hält ein solcher Mensch für außerordentlich begabt, das Leben von Millionen Menschen zu lenken. Ihm kommt in seinem Leben für gewöhnlich nie der Gedanke, dass man solch eine Menge an Menschen nie und nimmer lenken und leiten, wohl aber ausbeuten kann. Dadurch, dass der Einzelne diese Führerpersonen durch die Presse kennt, denkt er nicht, dass diese Führerperson ihn ja gar nicht kennt und dass es demnach ja unmöglich sei, jemanden, den man nicht kennt zu lenken und zu leiten. Er gleicht solches nicht mit seinen Erfahrungen ab, weil man dem Menschen seinen Zugang zur Quelle versperrt hat. Er himmelt alles und jeden an, wenn er nur häufig im Fernseher und den Printmedien zu sehen ist. Das verpasst allem einen Heiligenschein und ist ab dann eine Superautorität, dessen Worte und Verhalten die Superwahrheiten kundtun. Auch in Bewegungen wird nur denen gefolgt, die man am häufigsten in Videos, und auf Veranstaltungen sieht. Selbst sucht man nicht das Richtige für sich selbst heraus. Man folgt immer und fast überall nur denen, die einem nur häufig genug vorgesetzt werden.

Auch in Bewegungen zeigt sich, wer Objekt ist, wer die Autorität ist und wer die führende Propaganda für seine Weltanschauung bestmöglich unter das Volk bringen kann.

Der materielle Mensch ist zur Lebensblödheit sehr erfolgreich dressiert worden. In der Regel merkt er es im Diesseits nicht und klatscht seinen Dresseuren Beifall, wenn er eine neue Übung erlernen durfte. Heute kann man sehr leicht sehen was passiert, wenn den Menschen ihr Weg zur Quelle nicht mehr zugänglich ist. Man muss sie nur ihrer inneren lebendigen Kraft berauben, und sie finden den Weg zur Quelle nicht mehr, um sich aufzutanken. Allesamt ist ihr Erkennungszeichen, sich anderen zu unterwerfen, ihnen Gefolgschaft zu zeugen und für diese dann dauerwerbeverhalten zu zollen. Auf die Idee, sich selbst zu leben, ohne sich der Stütze eines anderen zu versichern, wie Immanuel Kant es formulierte, darauf kommen selbst die Massen der Aufgeklärten nicht.

Der Weg zur Quelle

Transformation ist der Weg, wieder ein vollständig geheilter und kraftvoller Mensch zu sein, der die Fesseln der Zivilisation abzustreifen erlernte und für sich verstanden hat, dass die Welt, in die er und alle anderen auch, hineingeboren wurden, eine Falle für seine Menschlichkeit, für sein wahrhaftiges Menschsein darstellt. Die Trennung von seiner Quelle. Sie besteht in seiner erzwungenen Spaltung von sich selbst, von seiner inneren lebendigen Kraft, die wie ein Navi stets seinen Lebensplan wies. Dadurch zeitgleich entstand die Trennung zu seiner göttlichen Quelle, die ihn seine Lebendigkeit auftanken lässt und gleichsam sein Zugang zur geistigen und feinstofflichen Welt ist, zu seinem ihm eigenen Spirit, der seine Verbindung zu seinem Seelenplan ist. Ohne diese Verbundenheit kann der Mensch sein Christuswesen niemals transformieren. Ich schrieb es ausführlicher im ersten Teil.

Transformation ist kein Pressen in eine Theorie hinein, einem Ideal oder in eine politische oder gesellschaftliche Ideologie, eine gezielte Anpassung mit Gesetzen für eine Mehrheit, wie sie beispielsweise der Marxismus, der Sozialismus, der Kommunismus, der Kapitalismus oder die Demokratie darstellen. Transformation ist die Hinwendung zur göttlichen Spur in uns, ohne Regelwerk. Transformation ist der Weg zur Quelle, die Verbindung deiner Lebendigkeit mit deinem Ausgangsort, deinem wahrhaftigen Zuhause. Transformation ist eine Hinwendung zu dem Punkt, an dem du von dir selbst, deinen inneren Wesensbestimmungen getrennt wurdest, also ein “Wieder-Ganzwerden” als Mensch unter ganzheitlichen menschlichen Eigenschaften.

Alle politischen und zivilisatorischen Ideologien nehmen den Materialismus als eine ganze Welttheorie und sind fest im Glauben, dass die Materie alles ist und aus der Materie das Universum und das Subjektiversum entstanden ist. Für das Subjektiversum erfanden sie den Begriff des Epiphänomens, also der Begleiterscheinungen deines Geistes, die nichts Ursächliches und keiner Wirkkraft fähig seien. Es sind geistige Fürze, zu nichts nutze. Diese Theorie ist unvollständig und das Subjektiversum jedes Einzelnen kann aufzeigen, wie verarmt so ein Denken ist. Das schöpferische Subjektiversum jedes Einzelnen ist seine innere Welt, zu der alle Menschen noch immer einen Zugang haben, bis zur Quelle. Jeder kann diesen Zugang wieder öffnen, wenn verstanden wird, was Aufklärung wirklich ist, und wie Aufklärung aus der tatsächlichen Unmündigkeit vonstattengeht. Dies werde ich im dritten Teil des schöpferischen Subjektiversum genauer darlegen.

Die eigene Sicht auf das schöpferische Subjektiversum in uns, der Weg zur individuellen spirituellen Quelle der Menschen, ist ein Weg, der der wahre Weg genannt wird. Der Ausweg aus der zivilisatorischen Gefängnisfalle, in die jeder von Geburt an hineingeworfen wird, ist nicht mit politischen Wegen möglich. Politische Wege führen immer bloß in die Falle, niemals aus ihr heraus.

Alle politischen Ideen sind Herrschaftsideen, wirklich alle, ausnahmslos. Alle wollen uns ihre Weltsicht eintreiben, auch und besonders die, die von sich behaupten, im Verbund mit allen guten Mächten und Absichten zu stehen. Die Natur und das göttliche Prinzip in allem sind der Weg für alle Fragen und Antworten. Alle politischen Ideen, zu denen Menschen bisher fähig waren, wurden begangen, und zwar mehrmals, ausführlich und in allen Schattierungen. Da der Einzelne kein Bewusstsein hat, das ihn tausende von Jahre zurückblicken lässt, blickt der Einzelne immer bloß auf seine Erfahrungswelt zurück. Diese naive Sichtweise lässt ihn die Probleme und Verirrungen der Menschheit quasi in einer Dauerschleife der Generationen wiederholt tätigen. Die Geschichte freilich macht keine Wiederholungen. Es ist die Gier, die Habsucht, die Machtsucht und Geltungssucht der gespaltenen und getrennten indigenen Natur der Menschen, die sie ständig in dieselbe Falle stapfen lassen. Seine Trennung von seinem schöpferischen Subjektiversum, seinem inneren, zu Wachstum strebenden Spirit, der uns Menschen erst zu dem macht, was wir wirklich sind.

Wir sind spirituelle Wesen, die materielle, zeitliche und räumliche Wirkungs-Ursache-Erfahrungen machen.

Das Erzeugen unseres Pathogens entsteht mit und durch die Trennung unserer Wesenzugehörigkeit mit den emotional empathischen- geistigen, feinstofflichen, menschlichen Anteilen in uns. Dies wieder zusammenzubringen nenne ich eine Transformation. Sie ist nicht das Erzwingen von etwas durch ein Nadelöhr, auch ist sie keine Optimierung von bestimmten Stärken zu etwas hin. Eine Transformation ist die Hinwendung des Menschen zu seinem Ursprungszustand. Transformation heißt, ganz und gar Mensch zu sein, vollumfänglich, wie der Mensch gewollt und als Mensch entsprungen ist und als Mensch geboren wird. Transformation ist das Umformen des geteilten Menschen in seinen Urzustand.

Habe den Mut, dich deiner Ganzwerdung reichlich zu bedienen.

Erst wenn der Mensch in seiner materiellen und spirituellen Natur, sich als Einheit dessen begreift, fällt von ihm das ab, was ich sein ihm als zivilisierter Mensch ausmachendes Pathogen nenne. Dieses Pathogen ist der gespaltene und erzwungene Teil von ihm, das ihn zum zerstörerischsten Lebewesen macht, dass diese Welt bisher gesehen hat. Er zerstört, weil er nur halb ist, nicht ganz. Wer ganz ist, wird merken, dass er stets nach Vereinigung und Verbindung bestrebt ist, was das Gegenteil von Destruktivität ist.

Alles monsterhafte und zerstörerische wird nicht von ihm abfallen, wenn er neu wählt oder endlich die Richtigen das Ruder in die Hand nehmen. Erst wenn er begreift, dass er schon richtig ist, nie falsch war, sondern Lumpen, Gauner und Verbrecher zusammenhielten und ihn zu einem halben Geschöpf formten, erst dann wird der Mensch frei sein und seinen Frieden finden.

Das Göttliche träumt keinen falschen Traum, es tanzt keinen falschen Tanz und es formt keine Birke, wenn es eine Buche formen möchte. Die Transformation, hin zu unseren schöpferischen Subjektiversen ist ein mutiger und notwendiger Weg, wenn wir es ernst meinen mit dem weiteren Überleben von vielen Generationen und einem neuen Weg, ohne Herrschaft über den Menschen, mit Frieden und ein Leben aller in Freiheit und Gemeinschaft als Menschen innerhalb der einen und einzigen Menschheitsfamilie auf dieser Erde. Die zur Gewohnheit gewordenen rein politischen Blicke der Menschen hin zu Lösungen werden immer zu Dauerproblemen der Menschheit, weil sie stets und gewohnt davon ausgehen, dass sie neue Schlachtermeistergruppen wählen müssen, die sagen, wo und wie es lang zu gehen hat.

Dieses Verhalten wird durch eine innere Spaltung als Symptom erzeugt. Ein akribisches Durchdenken der Verhaltensschemen von falschen und unredlichen Spielen und Spielern führt nicht zu einem Ergebnis, das Lösungen aus dem Dilemma, dem menschlichen Pathogen verspricht. Es ist auch nicht das, was Aufklärung und damit ein Weg aus der Unmündigkeit darstellt, weil ihm wichtige weitere Schritte fehlen. Denn die Unmündigkeit erwächst uns Menschen nicht aus einer inneren Faulheit, selbst die Dinge in die Hand zu nehmen. Immanuel Kant beschrieb nur ein Symptom, nicht die Ursache menschlicher Unmündigkeit, die in der Spaltung des ganzen Menschen begründet ist.

Allesamt können wir aus diesem üblen Traum erwachen und aus unserer emotionalen Pest herauswachsen, zu der wir, von Generation zu Generation wie in einem geistigen Gefängnis, zu Lebenslänglich verdonnert wurden. Der Ausweg ist deine Ganzwerdung, nicht das Grübeln um die Missstände unserer Gesellschaft mittels eines Freund-Feind-Schemas oder einer neuen Gruppenzugehörigkeit für die Guten, gegen die Ausgrenzung der Bösen oder einfach nur Anderen.

Habe den Mut, dich deiner Ganzwerdung reichlich zu bedienen.

Quelle / Empfehlung:

Das schöpferische Subjektiversum Teil 1: https://apolut.net/das-schoepferische-subjektiversum-von-ruediger-lenz/

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: oOhyperblaster / shutterstock

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Kommentare (13)

13 Kommentare zu: “Das schöpferische Subjektiversum Teil 2 | Von Rüdiger Lenz

  1. fridolin sagt:

    sehr geehrter herr lenz, vielen dank, sie haben einen großteil meiner gedanken in unglaubliche worte gefasst. sie haben sich, natürlich in kenntnis des großteils der allgemeinen regeln, auf den glatten boden des systems begeben und haben die worte dieses kindes formuliert: der kaiser ist nackt!! wir sollten diesen satz diskutieren…..

  2. Liebe Leserin, lieber Leser meines Textes über das schöpferische Subjektiversum, Teil 2.

    Dieser Teil hat die Überschrift TRANSFORMATION.
    In der Überschrift ist dies nicht so klar herausgestellt.

    Das schöpferische Subjektiversum steht für nicht zum Gegensatz des viel bekannteren "schöpferischen Universums, sondern will gerade mit dem schöpferischen Universum eine bisher fehlende Beschreibung des Gesamten anbieten.
    Ich weiß noch nicht, ob ich lieber dazu ein Buch schreiben sollte oder hier, Kapitel für Kapitel veröffentliche.
    Letztlich, so meine Auffassung, schreibt man ja so oder so nie für andere, sondern immer nur für sich.

    Der erste Teil hat wirklich viel Resonanz bei mir erzeugt. Ich bekam viele E-Mails, Telefonate etc., so dass ich glaube, dass ich den Gesamtinhalt, der schon länger in meinem Hirn vollständig zusammengefasst ist, mit euch teilen möchte.
    Ich weiß nicht, wo uns das hinführen wird. Ich bin schon länger der tiefen Überzeugung, dass die menschlichen Problem auf unsere Ablehnung unserer Lebendigkeit beruht. Dies geschieht nicht willentlich, sondern wird vom System erzwungen. Karl Marx schrieb beispielsweise ja auch etwas nieder, weil er wusste, dass das System etwas erzwingt, das die Menschheit zerstören wird. Ich halte aber nun das, was Marx erzeugte, für Symptomarbeit. Schließlich lehnte er schließlich war er ein Kind seiner Zeit und hielt nicht viel von Bewusstseinszuständen, weshalb wir in den kommunistischen- wie auch den Sozialistischen Systemen nie etwas Gutes von Gott, dem Göttlichen, Jesus oder anderen Spiritualisten hören.

    Diese Bewusstsein, dass unser Bewusstsein Zustände erzeugt und bewusste Zustände, die uns im Materialismus verborgen bleiben, auch nicht erfassen und damit nicht glauben können, ist überholt. Spätestens seit Thomas Metzinger, ein anerkannter Bewusstseinsphilosoph, hat selbst die Wissenschaft dazugelernt, dass wir quasi Atavare unseres Geistes sind, der Bewusstseinszustände erzeugen kann, die mit Logik nicht erklärbar sind.

    Pin van Lommel sprengte danach alles, woran an gut erzogener Schüler abendlicher Prägung bisher zu glauben bereit war. Für mich steht fest, unser Bewusstsein wird nicht von unserem Gehirn erzeugt. Naja, es wird Zeit für eine neue Stufe unserer Entwicklung! Erstens aus diesem Dilemma heraus und zweitens, um uns unserer wahren Herkunft wirklich bewusst zu werden. Denn allein die Kenntnis dieser unserer Herkunft wird alles zu dem machen, wonach sich so gut wie alle Menschen wirklich sehnen.

    Der Feind, ja der Hauptfeind dieses Systems ist genau dieses Wissen. Denn wer sich mit einer solchen Realität verbindet, ist immun gegen alles, was den anderen diktiert wird. Daher ist es für mich, das einzige Gegenmittel gegen deren Herrschaftsmachenschaften, gegen uns. Wer tief in die Geschichte blickt und nicht indoktriniert von Wissen ist, "dass stimmen muss", der wird erkennen, dass die Menschen bisher alles probiert haben, wirklich alles, aber der Abgrund rückte stets näher.

    Sich dem System zu entziehen und wirklich nicht mehr mitzumachen, bedarf einer Veränderung derer, die nicht mehr mitmachen wollen, die quasi von dem irrsinnigen Diktat die Schnauze voll haben. Für mich ist mein schöpferisches Subjektiversum dieser Schlüssel. Und ich weiß, es geht wirklich.

    • Ursprung sagt:

      Ich glaube auch nicht, dass Bewusstsein VON unserem Hirn, sondern MIT ihm und vielen anderen erzeugt wird.
      Ja, Transformation wartet anscheinend. Eine solche waere so schwierig-einfach wie ploetzlich vom Rechtsverkehr spiegelbildlich auf Linksverkehr umzustellen. Gemeinwohl waere die zu ueberschreitende Mittellinie. Alle neues Linksfahren sieht zwar dann wie spiegelbildlich das vorher rechts fahren aus. Koennen wir schon alles.
      Aber jetzt ist alles Fahren: Gemeinwohl zugefuegt. Kein Manoever mehr ohne Gemeinwohl vergessen. Es kann so einfach sein. Und da ist sie, die Transformation.

  3. Ursprung sagt:

    Kann man so sehen. Aber auch anders. "Schluessig" ist nicht wahr. Es gibt so viele Denkmodelle von "wahrer Wirklichkeit" wie es einzelne Zentralnervensysteme gibt. Doch damit wohl noch lange nicht genug. Es gibt zudem Kommunikation zuhauf zwischen "Wesen" ohne und mit Zentralnervensystemen, auch kreuzweise zuhauf untereinander, muendend womoeglich in der Vorstellung von "Gea". Dann waeren wir bei "Bewusstseinsvorstellungen" fuer "Leben".

  4. Ralle002 sagt:

    Etwa bei der katholischen Kirche denkt man es, dass sie einfach nur eine Glaubenseinrichtung ist.

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/
    Die Existenz des vatikanischen Geheimdienstes zum einen und die Tatsache zum anderen, dass es sich bei der Vatikan GmbH im Sinne des Wortes um einen multinationalen Wirtschaftsgiganten handelt, macht erst vieles von dem verständlich, was sich aus dem Sumpf der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart hinein entwickeln konnte.

    Ein besonderes Mysterium rankt sich etwa rund um die Rolle von Papst Pius XII im Zweiten Weltkrieg.

    Welt, 16.01.2009
    PAPST IM DRITTEN REICH
    Die Nazis setzten Pius XII. die Pistole an den Kopf

    taz, 22.01.2009
    Vatikan und Pius XII.
    Der Papst, der schwieg

    Spiegel, 07.07.2016
    Wie Hitler den Papst entführen wollte
    Geheimversteck im Turm der Winde

    domradio.de, 23.04.2020
    Was wusste Papst Pius XII. über den Holocaust?
    Neue Erkenntnisse nach Aktenfunden

    Es scheint der Fall zu sein, dass die Vatikanbank in welcher Form auch immer mit der CIA zusammenarbeitet.

    Focus Magazin, 24.06.2020
    VATIKAN
    Der Papst des CIA

    gloria.tv, 24.02.2013
    Papstrücktritt – Die CIA Seilschaften im Vatikan

    www.konjunktion.info, 10. Juni 2020
    Die Central Intelligence Agency (CIA) arbeitet seit langem mit der Vatikanbank zusammen, und wie mancher Leser bereits richtig schlussfolgert, ist die CIA höchstwahrscheinlich der Gesamtverantwortliche für das heutige New Manhattan Project.

    http://derwaechter.net/, August 29, 2017
    Obwohl ein Mitglied einer Freimaurerloge zu sein, die Exkommunikation bedeutete, hielt es 121 Kirchenvertreter nicht davon ab, sich ihr anzuschließen. Wenig überraschend, waren die Mitglieder alle Amtsträger der Vatikanbank und eng mit Propaganda Due (P2) verknüpft.

    Wikipedia
    Propaganda Due
    Es bestand ein ernster Verdacht, dass der Geheimbund Pläne für einen Staatsstreich entwickelt hatte und mit unter „falscher Flagge“ inszenierten Terroranschlägen der 1970er Jahre in Zusammenhang stand, was später in gerichtlichen Untersuchungen bestätigt wurde. Die P2 wurde 1982 aufgelöst und verboten.

    Dann gibt es das Mysterium rund um den Planeten Nibiru bzw. den Planeten X. Hier müsste man schon etwas mehr recherchieren um sich eine eigene Meinung zu bilden, ob es diesen Planeten wirklich gibt.

    www.freigeist-forum-tuebingen.de
    Das größte Geheimnis des Vatikan: secreto vaticano omega

    Video: Lars A. Fischinger – DIE NIBIRU LÜGE & OBJEKT M.

    Es gibt weltweit geheime Machtstrukturen:

    Spiegel, 10.01.1962
    FREIMAURER
    Im Labyrinth der Logen
    …..Auch Churchill, Eisenhower…..gelten in der Internationale der Freimaurer als "Brüder".

    heimdallwardablog.wordpress.com, 21 OKT 2019
    WER IST IM KOMITEE DER 300? WAS WOLLTE WILLY BRANDT?

    Dann ist es etwas komisch, dass Olaf Scholz den Machthabern in der DDR nahegestanden haben soll.

    Focus, 24.09.2021
    Gastbeitrag von Hubertus Knabe
    Historiker enthüllt: So nahe stand der Jungsozialist Olaf Scholz den Machthabern in der DDR

    Exomagazin, 10. Januar 2015
    Traf US-Präsident Eisenhower Aliens?

  5. _Box sagt:

    Zunächst Marx, da der Herr Lenz R. ihn augenscheinlich am Anfang des vorliegenden Werkes adaptiert, um ihn, bzw. die resultierenden emanzipatorischen Bewegungen, später zu verteufeln:

    Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d. h. die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht. Die Klasse, die die Mittel zur materiellen Produktion zu ihrer Verfügung hat, verfügt damit zugleich über die Mittel zur geistigen Produktion, so dass ihr damit zugleich im Durchschnitt die Gedanken derer, denen die Mittel zur geistigen Produktion abgehen, unterworfen sind. Die herrschenden Gedanken sind weiter nichts, als der ideelle Ausdruck der herrschenden materiellen Verhältnisse, die eben die eine Klasse zur herrschenden machen, also die Gedanken ihrer Herrschaft.
    – K. Marx, Deutsche Ideologie, MEW 3, 47.

    Und da er stets, also auch hier, immer darauf zurückfällt:

    Der Bewusstseinskritiker bildet sich … ein, dass seine moralische Forderung an die Menschen, ihr Bewusstsein zu verändern, dies veränderte Bewusstsein zustande bringen werde, und er sieht in den durch veränderte empirische Verhältnisse veränderte Menschen, die nun auch natürlich ein anderes Bewusstsein haben, nichts anderes, als ein verändertes Bewusstsein. … Diese ganze Trennung des Bewusstseins von den ihm zugrunde liegenden Individuen und ihren wirklichen Verhältnissen … ist nur eine alte Philosophenmarotte.
    – K. Marx, Deutsche Ideologie, MEW 3, 232f.

    Die Forderung das Bewusstsein zu verändern, läuft auf die Forderung hinaus, das Bestehende anders zu interpretieren, d. h. es vermittelst einer anderen Interpretation anzuerkennen.
    – K. Marx, Deutsche Ideologie, MEW 3, 20.

    Wegen erneut wilder Begriffsverzerrungen, Dekontextualisierung und Verklammerung, anbei einige Klarstellungen:

    Volkssouveränität als Fernziel

    Jede demokratische Widerstandsbewegung sollte ihre Bemühungen in der Tradition der emanzipativen Bewegungen wie etwa der Radikalaufklärung des 18. Jahrhunderts oder der sozialistischen Bewegungen des 19. und 20. Jahrhunderts sehen. Wie diese Strömungen sollte sie ihr langfristiges Ziel in der Sicherung von Freiheit von Fremdbestimmung für maximal viele Menschen erblicken. Es ist durch die düstersten Kapitel der Menschheitsgeschichte sehr gut belegt, dass die Autonomie von Menschen mit größerer Wahrscheinlichkeit in solchen Situationen beträchtlich beschädigt wird, in denen große Machtungleichgewichte herrschen. Man kann es als historische Konstante verbuchen, dass Macht in den Händen Weniger dazu tendiert, sich immer stärker bei immer kleineren Personenkreisen zu konzentrieren und in immer ungezügelterem Ausmaß zur Interessensicherung der Mächtigen eingesetzt zu werden. Die geschichtlich nahezu ununterbrochene Blutspur von ethnischen Säuberungen, Angriffskriegen oder Völkermorden ist ein beredtes Zeugnis dieser Konstante (9).

    Die Radikalaufklärung gewann die Einsicht, dass extreme Machtasymmetrien, die freiheitszerstörend für die Mehrheitsbevölkerung wirken, zu vermeiden sind, indem Macht vergesellschaftet wird. Diese Grundidee entfaltete sich am konsequentesten in den Demokratiekonzepten, wie sie am Ende des 18. Jahrhunderts von Jean-Jacques Rousseau und Immanuel Kant entwickelt worden sind.

    Die Grundgestalt dieser Konzepte lässt sich kursorisch wie folgt umreißen:

    Der Kern eines demokratisch verfassten System besteht im Gegensatz zwischen dem Volk einerseits und den das Gewaltenmonopol innehabenden Staatsapparaten wie der ausführenden (Exekutive) und der rechtssprechenden Gewalt (Judikative) andererseits.

    Das Volk ist dabei rein funktional bestimmt als Gesamtheit aller Personen, die im System keine Funktionäre darstellen, das heißt keine politischen Ämter bekleiden. Die Gegensatzbeziehung zwischen Volk und Staatsapparaten kann in folgenden Punkten zusammengefasst werden (10,11, 12, 13):

    Funktionale Gewaltenteilung. Das Volk hat alle, aber auch nur, die verfassungs- und gesetzgebende Gewalt inne. Demgegenüber sind Exekutive und Judikative auf die Ausübung des Gewaltmonopols beschränkt. Die jeweiligen Gewaltfunktionen werden von den Gewalten jeweils ungeteilt ausgeübt. Somit hat in Sonderheit die Judikative keinen Zugriff auf die Gesetz- oder Verfassungsgebung. Dies steht im krassen Gegensatz zur bundesrepublikanischen Realität, in der das Bundesverfassungsgericht durch Rechtsnormkontrolle an Prozessen der Gesetzgebung und Verfassungsänderung wesentlichen Anteil hat.
    Vertikale Gewaltenteilung. Gemäß den Demokratiekonzepten Rousseaus und Kants impliziert Demokratie ein striktes Rechtsstaatsprinzip. Danach sind alle Handlungen der das Gewaltmonopol innehabenden Gewalten vollständig bestimmt durch Gesetze, die die Legislative, und also das Volk, produziert.
    Vollpositivierung von Gesetz und Verfassung. Da das Volk voll und ganz über die Verfassungs- und Gesetzgebung gebietet, kann es jederzeit, ohne Rechtfertigungszwang, jedes beliebige einmal beschlossene Gesetz und jede einmal beschlossene Verfassung vollständig zurücknehmen und durch andere Rechtsprodukte ersetzen. Ein Gesetz oder eine Verfassung hat danach nur solange Gültigkeit, wie es oder sie noch nicht vom Gesetzgeber, dem Volk, suspendiert worden ist. Die jeweils geltende Verfassung und das jeweils geltende Gesetz binden nicht den Gesetzgeber, sondern Exekutive und Judikative.
    Prozesscharakter von Verfassung und Gesetz. Demokratische Gesetze sind nicht, wie es bis heute die herrschende juristische Methodenlehre vertritt, dadurch legitim, dass sie einer objektiven demokratischen Rechtsordnung entsprechen. Vielmehr gewinnen Normen dadurch Gesetzescharakter, dass sie im Rahmen bestimmter formaler Prozesse durch die Legislative erzeugt werden. Diese Prozesse müssen dabei jene Eigenschaften selber aufweisen, die das demokratische Gesetzesprodukt charakterisieren. Dazu gehören Prozessbedingungen wie Herrschaftsfreiheit des gesetzgeberischen Diskurses oder die Gleichheit aller Diskursbeteiligten hinsichtlich des Zugangs zu relevanten Informationen et cetera. Die Prozessbedingungen selber sind in der Verfassung niedergelegt. Verfassungen sind im referierten Demokratiemodell somit keine Kataloge inhaltlicher Grundnormen. Insofern sind im dargestellten Demokratiemodell justizförmige Grundrechtsentscheidungen ausgeschlossen, wie sie das Bundesverfassungsgericht seit Beginn seines Bestehens betreibt. Diese Art von gerichtlicher „Grundrechtsklärung“ setzt nämlich voraus, dass das Grundgesetz eine Kollektion von vorentschiedenen Norminhalten ist, aus denen Antworten auf alle Grundrechtsfragen durch geeignete „Gerechtigkeitsexpertokraten“ (Ingeborg Maus) des Richterstandes abgeleitet werden können.

    Die Realisierung dieser Konzeption von Demokratie ist es, was jede demokratische Widerstandsbewegung als Mittel zur Freiheitssicherung anstreben sollte. Der Kern dieses Konzeptes ist, dass das Volk ungeteilt die Gesetzgebungsfunktion ausübt. In der Aufklärungstradition wurde dieser Kern als Volkssouveränität angesprochen. Das adäquate Fernziel von demokratischen Emanzipationsbewegungen kann somit auch so gefasst werden: Es soll ein Zustand der Volkssouveränität erreicht werden.

    https://apolut.net/die-rueckkehr-des-ungehorsams-von-kollektiv-gui#comment-219051

    Und nebenbei, natürlich ist der Sozialismus etwas ganz Übles, (ganz kurz) steht schon im Duden:

    (nach Karl Marx die dem Kommunismus vorausgehende) Entwicklungsstufe, die auf gesellschaftlichen oder staatlichen Besitz der Produktionsmittel und eine gerechte Verteilung der Güter an alle Mitglieder der Gemeinschaft hinzielt

    Herrn Lenz R. Prämissen sind überdeutlich und wurden bereits im ersten Teil erwähnt, der Marktfetischismus des neoliberalen Kapitalismus:

    Deutschland ist sehr geprägt von einem ganz speziellen politischen Tunnelblick. Dieser ist vornehmlich sozial und sozialistisch geprägt. Einen echten Kapitalismus hat es in diesem Land nicht gegeben, auch wenn die Linken das stets einwerfen. Auch verwechseln die Leute hier im großen Umfang den Begriff des Kapitalismus mit dem des Korporatismus, was Aufklärung gerade darin schwerer macht. Fast der gesamte Markt wird subventioniert, sobald Glatteis erscheint. Der Staat greift mit einer Riesenhand ständig ins Geschehen ein und lenkt auf diese Weise nicht nur die Marktinteressen. Er lenkt damit auch das Mindset seiner Bevölkerung und damit das Mindset jedes Einzelnen.

    https://apolut.net/das-schoepferische-subjektiversum-von-ruediger-lenz#-1

    P.S.: Gaby Weber hat einen sehr hörenswerten Beitrag zur Gewaltenteilung abgeliefert

    ACHTUNG SATIRE: DIE GEWALTENTEILUNG
    https://www.youtube.com/watch?v=O7l-ItKX2dw&list=UU0vFIgkGrbmfxKVhZ2hgMeg

  6. Bravo. Er hat schon mal einen Schwachpunkt der Wissenschaft erkannt… den Urknall. Lustigerweise gibt es Ansätze (Halton Arp et al), die den Urknall komplett ersetzen, nur darf man sich darüber nicht unterhalten, denn wenn man es tut, geschieht genau das, was uns Covidioten gerade passiert – man wird denunziert.
    Weitere Schwachpunkte sind Dunkle Energie (beschleunigt expandierendes Universum), Dunkle Materie, Raumzeit, Raumzeitkrümmung und Längenkontraktion, wofür ich auch eine Lösung hätte. Aber was passiert, wenn man als Privatperson, die sich jahrelang autodidaktisch mit solchen Dingen befasst hat, solche Dinge äußert, sieht man z.B. im Forum Umwelt und Wissenschaft (https://umwelt-wissenschaft.de/forum/neues-aus-der-wissenschaft-und-forschung/4705-warum-sieht-man-zueinander-bewegte-uhren-wechselseitig-langsamer-gehen) oder bei UWudL (https://urknall-weltall-leben.de/fragen.html). Wenn dann noch ein von diesen durch die Physiker indoktrinierter Rechtsanwalt (R. Raisch ist nun mal genauso wenig Physiker, wie ich) etwas zu sagen hat, braucht man als Privatperson kaum noch etwas entgegnen. Ich denke mal jetzt wird auch Vielen hier klar, woher mir die Lage mit Corona schon seit etlichen Jahren so bekannt vorkam. Wissenschaftler wussten schon seit mindestens 50 Jahren, wie man Ideologien zum Konsens erklärt und durchsetzt, nur kann man mit Physik und Astronomie nicht jeden kontrollieren. Aber was Physik nicht schaffte, schaffte nun die Biologie bzw. die Virologie oder Epidemiologie.

    • Ursprung sagt:

      Meine praktikabelste Idee der hinreichenden Bewaeltigungsstrategie fuer die Aufgabe, als homo ss in der derzeitigen Biophase moeglichst lange zu ueberleben, sehe auch ich in dem Denkmodellen Roussous und Kant und versuche hier mein bescheidenenstes Machenkoennen einzusetzen.

  7. Selten lese ich einen Artikel, bei dem ich nicht umhin kann, Satz für Satz zuzustimmen, denn da gilt, was apolut schon sagt: "das denk' ich auch" :-)
    Einer der zentralsten Sätze: "in Wahrheit sieht er (der Mensch) nichts, außer seine Konstruktionen".
    Oder: "Eine Transformation ist die Hinwendung des Menschen zu seinem Ursprungszustand."
    Genau zu diesem letzten Satz äußert sich klarer als Viele Claudia von Werlhofen, die für eine herrschaftsfreie Welt eintritt. Ich gehe davon aus, dass sich die Lektüre ihres in Kürze (15.11.) erscheinenden Buches "Väter des Nichts" in diesem Sinne lohnen wird.
    Die "Väter des Nichts" als die, die "Die Zivilisation ist (als) eine Legitimationsstrategie, sich gegen die Natur zur Wehr zu setzen" ständig erfunden und ausgebaut haben und immer noch weiter ausbauen.

    • Zusätzlich würde ich empfehlen, den Artikel von Vandana Shiva, "Die Humanitäts-Simulation" zu lesen, hier:
      https://www.rubikon.news/artikel/die-humanitats-simulation
      Was wir statt Shivas Welt bekommen sollen, ist das pseudogrüne WACHSTUM zum Ausgleich für den ständig steigenden Energiehunger der konzerngesteuerten Technokratie, wie das über Greta, XR und den Green New Deal (auch Die Grünen in der Koalition) bewirkt werden soll. Weiteres (grünes) Endloswachstum, Spiel mit dem blauen Ball, genannt Erde.
      Leider werden wir das nicht dadurch aufhalten, dass wir mit den Händen ein Herz formen und freundlich lächeln.
      Auch nicht dadurch, dass wir gerade – nach einer kleinen, scheinbaren Ruhepause – gerade wieder dabei sind, die Corona-Schrauben wieder anzuziehen bzw. die Maske erneut über die Augen zu ziehen, so dass wir nichts, gar nichts von der Welt sehen, außer dem bekannten Stachelball.

    • Was wir heute erleben, ist ein Krieg der Eliten gegen die Weltbevölkerung. Das ist vielen nicht klar.

    • So ist es, Ruediger.
      Schon vor Corona war ich überrascht und geschockt, erkennen zu müssen, dass die Regierungen, also auch die unsere, nunmehr in beinahe offensichtlicher Weise den Krieg gegen die eigene Bevölkerung zu führen begonnen hatten.
      Dieser "Krieg gegen die Weltbevölkerung" hat allerdings gleichzeitig die Form eines "Krieges gegen alles Leben" angenommen.

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