Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 63 | Von Jochen Mitschka

Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung?

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

Nachdem die Internetseite des Corona-Ausschusses noch einmal überarbeitet wurde, habe ich doch noch die Sitzung 26 gefunden. Daher geht es chronologisch weiter mit dieser Sitzung, die den Titel trägt: “PCR-Test – die Dominosteine fallen”. (1) Leider ist durch die Umformatierung das Datum der ersten Sicherung verloren gegangen und daher ist das Datum der Veranstaltung nicht mehr mit dokumentiert. Die Sitzung fand während der Vorbereitungen der letzten Bundestagswahl statt. Es geht los mit der Befragung des ersten Zeugen, welcher wegen Erkrankung nicht der Ex-Forschungsleiter von Pfizer, Dr. Mike Yeadon war, sondern Frau Professor Kämmerer.

Zu Beginn berichtete Viviane Fischer von der rechtlichen Situation in Großbritannien, nach der durch drei ineinander greifende Rechtsgrundsätze es nun möglich sei, Kinder, die in der Schule auffällig werden, zum Beispiel durch Fieber, aus der Schule zu entfernen und an einem Ort zu versorgen, ohne dass die versorgenden Personen in irgendeiner Form für das Wohl der Kinder, selbst im Falle eines Todes, haftbar gemacht werden können.

Außerdem gibt es Hinweise, dass auch in Spanien und Polen Zwangsimpfungen möglich gemacht werden sollen. Alle Hinweise werde man sich noch einmal genauer anschauen, und dann darüber berichten. In Australien ist die Impfverweigerung inzwischen mit 60.000 Euro Strafe oder fünf Jahre Gefängnis belegt.

Dr. Füllmich berichtete darüber, dass im Bundestag nun versucht werde, die Verordnungslage zu “reparieren”, nachdem einige Gerichte bereits gesagt hatten, dass das vorliegende Verfahren, vorbei am Gesetzgeber so nicht weitergehen kann. Was monatelang ohne Rechtsgrundlage gemacht wurde, versuche man nun durch den Bundestag nachträglich und für die Zukunft zu legitimieren.

Die Gruppe der Rechtsanwälte, auch international, will aber weiter die Grundlage der Pandemie angreifen, nämlich den PCR-Test. Dieser könne keine Infektionen nachweisen und inzwischen habe auch die WHO bereits erklärt, dass die Erkrankung der einer Grippe ähnelt. Deshalb, so Füllmich, müsse man sich fragen, wer im Wege des Betruges die Panik schürt, um welche Ziele zu erreichen.

Dann berichtete der Ausschuss von Ereignissen des Vortages. Dr. Füllmich führte aus, dass ja die wichtigen Entscheidungen scheinbar von der Politik gefällt werden. Allerdings gehe man davon aus, dass die Politik nicht mehr in der Lage ist, selbständig zu handeln, “sondern dass die Kommandos von anderen Stellen kommen”. Nach den Gesprächen mit Paul Schreyer und anderen Menschen, die umfangreiche Recherchen durchgeführt haben, scheint es eine zu große Nähe zwischen den Politikeliten und Konzerneliten zu geben. Unter Anderem sei dies zu beobachten bei den Treffen des Weltwirtschaftsforums. Es dränge sich der Eindruck auf, dass durch diese zu große Nähe eine zu große Einflussnahme auf die Politik erfolge.

Aufgrund der Kontakte zu Politikern und Richtern glaube Füllmich nicht, dass schon alles verloren ist. Deshalb haben sich Mitglieder des Coronaausschusses entschlossen, auch politisch aktiv zu werden. Man werde mit der Partei die Basis kooperieren. Viviane Fischer, Prof. Kämmerer und Prof. Schwab und er, sowie andere haben sich entschlossen, auch politisch aktiv zu werden. Denn diese Partei sei derzeit die einzige, welche sich “für das Volk” einsetze, wenn es um die Aufklärung und Bekämpfung des, aus Sicht des Ausschusses skandalösen Verhaltens der Politik geht.

Man wolle verursachen, durch die Partei eine wissenschaftliche Diskussion zu eröffnen und einen Stopp der Maßnahmen. Die Gesetzgebung dürfe erst nach einer Diskussion des Für- und Wider eingreifen, statt dass mit “stümperhaften” Verordnungen Freibriefe erteilt werden. Außerdem strebe man eine juristische Aufarbeitung des Geschehenen sowohl auf strafrechtlicher als auch zivilrechtlicher Ebene an.

Es gehe um Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das werde immer deutlicher. Die Verantwortlichen müssten diesmal, anders als bei der so genannten Finanzkrise, zur Verantwortung gezogen werden.

Viviane Fischer berichtete, dass die Klage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Herrn und Frau Reusing kurz vor der Abgabe stehe, und auch diese mit der Partei die Basis zusammen arbeiten. (2) Menschen sollten sich melden, welche durch die Maßnahmen geschädigt wurden.

Dr. Füllmich erklärte, dass Erfolge vor Gericht erzielt wurden, dass man aber nicht darüber sprechen wolle, da Richter, welche solche Entscheidungen fällen unter einen enormen Druck geraten. Man bereite nun für nächste Woche “die 826er” Klagen, also Schadenersatzklagen wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung, vor. Das werde auch ein Lackmustest für die Justiz sein.

Und falls die Beteiligung der Juristen in der Partei die Basis dazu führt, dass diese bereits existierende Partei nun vehement angegriffen wird, werde das die Angreifer demaskieren. Füllmich führte aus, dass die politische Aktivität der Juristen im Ausschuss nach Außen sichtbar sein wird, und im Zentrum der Bemühungen Corona stehe. Später werde man sich um Weiteres kümmern.

Frau Professor Kämmerer

Viviane Fischer stellte Frau Prof. Kämmerer als DIE Spezialistin für die Beurteilung des PCR-Tests von Sars-Cov-2 vor und kündigte an, dass über die in vorherigen Sitzungen erklärten Dingen, weitere Erkenntnisse vorliegen.

Kämmerer begann mit der Erklärung, dass in letzter Zeit viel über Kontamination im Zusammenhang mit falsch getesteten Fußballspielern oder 58 von 60 Patienten einer Klinik, die plötzlich positiv sein sollten, geredet wurde. Solche fehlerhaften Tests hätten sich in letzter Zeit gehäuft. Deshalb habe sie speziell zu dieser Frage einige Informationen zusammengestellt.

Zuerst beantwortete sie die Frage, “Durch was können PCR-Ergebnisse beeinflusst werden?”. Zu den notwendigen Dingen gehöre, dass das gesuchte Gen tatsächlich in ausreichender Anzahl in der Probe vorhanden ist. Das könne man mit einem PCR-Test feststellen, aber nur wenn die Primer-Qualität, die Konzentrationen, die Annealingtemperatur, die Zyklenzahl und die Kontrollen stimmen.

Positive Ergebnisse, also ob ein Gen gefunden wird, hänge ab von der Spezifität des Primerpaars, wobei Kreuzreaktionen mit anderen Viren bzw. Genen eine Rolle spielen. Außerdem wachse mit der Zyklenzahl natürlich die Wahrscheinlichkeit des “Nachweises”, und es sei wichtig, die maximale Anzahl der Zyklen zu benennen, ab der ein Test ein falsch positives Ergebnis liefert. Was sich jetzt in den Labors häufe seien positive Ergebnisse bei hoher Zyklenzahl auf Grund der Tatsache, dass hohe Zyklenzahlen schon die kleinsten Restspuren eines Virus nachweisen, welche u.U. trotz größter Reinlichkeit durch die Vielzahl der Proben über die Luft zu Verunreinigungen führen.

Wenn nur ein Gen getestet werde, ist außerdem die Wahrscheinlichkeit für einen falsch-positiven Test sehr hoch, weshalb ursprünglich gefordert worden war, mindestens 3 Gene zu testen. In Thailand sei man so weit gegangen, sechs Gene zu testen, was aber noch bestätigt werden müsse. Wobei Thailand zum Zeitpunkt der Sitzung keine zweite Welle hatte.

Wenn man sechs Gene bei niedriger CT-Zahl findet, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Geprüfte erkrankt ist. Auf ihrer Folie schreibt Frau Prof. Kämmerer:

“Ein nur 1-Gen-Test (z.B. ein e-Gen) weist ein hohes Risiko für falsch positive Ergebnisse auf. Mit jedem neuen Test (anderes Gen), den Sie hinzufügen, um das Ergebnis zu bestätigen, wird die Wahrscheinlichkeit falsch positiver Ergebnisse verringert. (…) Wie in der Lotterie ist es viel einfacher, auf eine Zahl zu setzen und zu gewinnen, als zwei, drei, vier usw, richtig zu haben und falsch positive Ergebnisse folgen mehr oder weniger den mathematischen Regeln von Lotterien.”

Wenn man eine wirklich viruspositive und infektiöse Person habe, sollten virale Genome in voller Länge in ausreichender Zahl gefunden werden. Dies bedeute, dass alle PCRs, unabhängig von dem Gen, nach dem man suche, auch bei niedrigen Schwellenwerten (CT bis 25) positiv werden.

Dann kam sie auf die PCR-Befunde in sogenannten Hotspots zu sprechen, erwähnte als Beispiel Berchtesgaden, wo sozusagen über Nacht plötzlich jeder positiv war. Nun sei die Region weder für Party noch U-Bahn-Gedränge bekannt, und man müsse sich fragen, was da wohl passiert sei.

Um das zu klären, müsse man zuerst einmal das Labor, welches die Tests gemacht hat, gründlich überprüfen. Dann müsse man wissen, welche Gene, wie viele und welche, getestet wurden, und welche Kontrollen durchgeführt wurden, welche Grenzparameter pro Test validiert wurden, und ob es genügend Negativkontrollen gab, um eine positive Kontamination auszuschließen.

Frau Prof. Kämmerer wies darauf hin, dass während der Grippesaison fast alle Atemwegsviren (Influenza, Rhinoviren, Parainfluenza, Adenoviren, Coronaviren, Respiratory-Syncytial-Virus usw) bei Patienten fast die gleichen Symptome verursachen. Wenn symptomatische Personen SARS-CoV-2 negativ erscheinen, könnten sie eine der vielen anderen Infektionen haben, die jedes Jahr über die Menschen hereinbrechen. Außerdem könnten Coronaviren zusammen mit anderen Viren auftreten. Es werde aber keine Differentialdiagnostik durchgeführt, sondern ausschließlich auf Corona getestet.

Sie wies dann auf verschiedene Berichte in Zeitungen über falsch-positive Tests hin. Während Profisportler sofort gegengetestet werden, sollten sie positiv sein, falle das bei Otto-Normalverbraucher ja weg. Und außerdem werden positive Testergebnisse immer wieder für Ausnahmezustandsmaßnahmen herangezogen. Daher sei es interessant, wie groß die falsch positiven Tests denn überhaupt sind.

In einem Beispiel zeigte sie auf, dass in der Isar-Amper-Klinik in Taufkirchen von 60 positiven Tests 58 ganz offensichtlich falsch waren. Das sei weit entfernt von den bisher diskutierten 1 bis 2 Prozent. Sie wies auf Aussagen hin, dass mit zunehmender Testzahl auch die Probleme in den Labors zunehmen werden und es zunehmend mehr falsch positive Ergebnisse geben werde. Sie zitierte das Gesundheitsministerium: “Die Labore handeln eigenverantwortlich und sind keinen zentralen Weisungen oder Überprüfungen unterworfen”. Und fragte, warum das nicht extrem engmaschig kontrolliert werde, wo doch diese Ergebnisse Grundlage für Beschränkungen der Grundrechte sind.

Tatsächlich waren diese Laborprobleme schon in der ursprünglichen Drosten-Publikation richtigerweise angesprochen worden, aber bisher noch nie wirklich wissenschaftlich erforscht oder auch nur diskutiert worden. Allerdings habe Drosten selbst das Problem in einem Podcast Nr. 40 angesprochen. Er setzte sich kritisch mit einer Arbeit auseinander, welche aufzeigen wollte, dass das Virus bereits früher in Frankreich aufgetreten war. Er erklärte, dass es sich um eine Kreuzkontamination handeln könne, und dass der Befund einfach nicht stimme.

Aber sogar Ausgangsmaterialen, Grundmaterialien für die Tests können schon kreuzkontaminiert sein, wie eine Arbeit des Friedrich-Löffler-Institutes im Jahr 2020 nachwies. Nur durch systematische Untersuchung war dies überhaupt aufgefallen. In einer anderen Arbeit war nachgewiesen worden, dass es in kommerziellen Komplettests bereits falsch positive Tests gab.

Drosten forderte in seinem Podcast vollkommen korrekt, dass man mindestens 3 PCR-Tests machen müsse und eine “technisch heutzutage einfache Sequenzierung” des Virusgenoms. Was aber in Deutschland niemals gemacht wird. Er führte aus, dass man aber nur so die Lage valide beurteilen könne, ohne zu erklären, warum dies in Deutschland nicht der Fall ist.

Drosten weiß also was man völlig korrekterweise mit einem PCR Test machen kann und soll, wendet sich aber nicht gegen die gängige Teststrategie in Deutschland, die deutlich davon abweicht, obwohl er selbst großen Einfluss auf die Politik hat, und die daraus resultierenden Einschränkungen der Grundrechte. Warum sagt er nicht, dass man in Deutschland so vorgehen müsse, wie er es von den Franzosen verlangt, und dass man nur dann die Ergebnisse wirklich bewerten kann?

Zum Abschluss zeigte sie Bilder, mit der die Grippe-Pandemie von 1892 dokumentiert worden war. Auch hier zeigte man in erster Linie Tote und Trauernde, obwohl tatsächlich fast ausschließlich ältere Menschen unter den Opfern waren, fast keine jungen Leute. Allerdings hatte man damals noch keinen PCR-Test und habe daher auch nicht die Welt lahmgelegt.

Füllmich wies noch einmal darauf hin, dass die Gefährlichkeit des Virus bzw. die “infection fatality rate” “bei 0,14%” liege und dass der PCR Test, wie er in Deutschland durchgeführt wird, erst einmal nichts über eine Infektion aussage. Dann fragte er, ob unter den Umständen, dass man weniger Wiederholungen benutzt, mehrere Gene analysiert und gute Kontrollen durchführt, dass man dann doch Aussagen über eine Infektiosität machen kann. Einerseits sage man, der PCR Test könne keine Infektionen nachweisen, andererseits, wenn man anders vorgehen würde, gehe doch etwas.

Frau Prof. Kämmerer meinte, dass das Grundproblem sei, dass die PCR-Tests nur Werkzeuge sind. Wenn man aber feststellen wolle, ob ein Patient infektiös ist, müsse man tun, was auch das RKI gefordert hat, nämlich eine Virusisolation durchführen. Nur wenn man Viren aus dem Patientenmaterial isolieren kann, wisse man, dass der Patient infektiös ist. Wenn man es bei vielen Patienten mache, und gleichzeitig parallel sehr gute PCR-Tests durchführe, dann könne man feststellen, ob bei den gegebenen Bedingungen bei einem CT von zum Beispiel 17 oder 18 oder 20 immer eine Übereinstimmung zu beobachten ist, die aufzeigt, dass man immer das Virus aus dem Patientenmaterial isolieren kann. Wenn die Analyse eben nicht mit einem Gen, sondern mit 2,3 oder 4 Genen gemacht wird.

Dann kann man sagen, dass die Wahrscheinlichkeit extrem groß ist, dass es bei den nächsten Patienten auch so sein wird. Der PCR-Test selbst sei nicht per se schlecht oder gut, sondern es komme darauf an, wie man sie anwende.

Sie verwies dann auf die Ermittlungen im NSU-Mord in Heilbronn, wo eine vermeintliche Serienkillerin gesucht wurde, die in Deutschland und Österreich an 40 Tatorten gewesen sein soll. Bei einer Schießerei im Saarland, bei der definitiv nur Männer anwesend gewesen waren, stellte man dann auch fest, dass auch diese DNA vorhanden war. Und man sagte dann, dass kann einfach nicht sein, bis die Rechtsmedizin im Saarland größere Studien begonnen hat, und man feststellte, dass einige wenige der Wattestäbchen, mit denen Forensiker ihre DNA-Proben entnommen haben, mit winzigsten Genspuren einer Frau verseucht waren, die diese Proben verpackt hatte. Was aufzeige, wie empfindlich die PCR-Tests sind.

Man kann mit PCR winzigste Mengen nachweisen, es mache aber nur Sinn in einem Gesamtkontext. Wenn jemand krank ist und man die Viren isolieren kann, so wie die Chinesen in ihrer Publikation vorgegangen waren, wenn dann die PCR sehr früh und mit verschiedenen Genen anspricht, dann könne man sagen, dass der Test wohl passe. Es gehe immer darum, wie man das System, das Verfahren validiert. Aber sie wiederholte noch mal, dass nur ein positiver Test, weil ein Gen bei Zyklus 40 anspricht, überhaupt nichts aussage.

Dr. Füllmich fragte dann noch einmal nach, ob die Erklärung, dass es keine Infektion ohne Symptome geben kann, noch zutreffend sei. Er wies darauf hin, dass Prof. Huppertz und andere erklärten, dass eine Ansteckung ohne Symptome nicht möglich ist, und dass ein Journalist die Behauptung von Drosten, der ein Beispiel nannte, wiederlegt hatte, da nach seinen Recherchen die genannte Frau doch Symptome hatte, diese aber auf das Fliegen geschoben hatte. Drosten hatte jedoch diese Erkenntnisse nicht übernommen, sondern war bei seinen Behauptungen geblieben.

Frau Prof. Kämmerer erklärte, dass es theoretisch Ausnahmen geben könne in Fällen, in denen eine Person ein extrem gutes Immunsystem hat, eine hohe Dosis an Viren abbekam und kurzfristig, bis diese Viren vom Immunsystem ohne sichtbare Symptome unschädlich gemacht wurden, weitergeben kann. Aber hinsichtlich der New England Publikation, bei der es um den berühmten Patienten 1 in Deutschland ging, da stehe inzwischen im Anhang, dass die Chinesin Schüttelfrost und Kopfschmerzen gehabt hat, also eindeutig Symptome. Sie war allerdings im Jetlag, worauf sie dann die Symptome geschoben hatte, d.h. sie war eingeflogen, hatte an dem Termin teilgenommen und war wieder zurück geflogen.

Dann wurden vier Menschen untersucht, die mit ihr Kontakt hatten, und in einem Fall sei angeblich das Virus isoliert worden, als der Patient keine Symptome mehr hatte. Deshalb müsse man sagen, dass hinsichtlich der wissenschaftlichen Datenlage noch keine eindeutige Klärung möglich ist.

Sie könne die PCR-Tests beurteilen, aber weniger die aktuelle Lage der Infektiosität von Patienten. Dazu müsse man Praktiker hören.

Wie es weitergeht

Wir beenden die Zusammenfassungen an dieser Stelle. Es gibt viele Gründe dafür. So entwickelte sich der Ausschuss auf Grund der politischen Entwicklungen zu einer in absehbarer Zeit nicht endenden Veranstaltung, weshalb ein Chronist kaum eine Chance hat, alles zu erfassen und immer von aktuellen Sitzungen zu berichten. Außerdem bietet der Ausschuss selbst Zusammenfassungen an, und er hat auf seinen Seiten nun auch thematisch sortierte Videoangebote vorgestellt.

Anmerkung des Chronisten zu dieser Zusammenfassung: In Diktaturen ist es üblich, bei Dissidenten Hausdurchsuchungen und andere Maßnahmen zur Einschüchterung durchzuführen. Leider inzwischen auch in Deutschland. Und gerade in Wahlkampfzeiten.

“Die Biologin Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, sie hatte das Gutachten über die mangelnde Aussagekraft der PCR-Tests für das Verfahren erstellt, musste ebenfalls eine Durchsuchung ihrer privaten und Büroräumlichkeiten über sich ergehen lassen. Sie sprach von einem „ausgesprochen ungewöhnlichen Vorgang“ und meinte: „Es ist unglaublich, dass die Polizei ohne Not einfach alle möglichen Unterlagen, mein Handy und meinen Computer beschlagnahmt und sich so Zugang zu meiner gesamten Korrespondenz auch in meiner Eigenschaft als Spitzenkandidatin der Partei dieBasis für die Bundestagswahl verschafft.“ Sie stellt den Verdacht in den Raum, dass möglicherweise ihre Kandidatur für die Bundestagswahlen im September der Hintergrund für die Durchsuchung sein könnte, da das Gutachten „im vollen Wortlaut veröffentlicht“ sei und „von jedermann eingesehen werden“ kann.” (3)

Quellen:

Grundsätzlich sei hinsichtlich Quellen auf die Internetseiten des Corona-Ausschusses verwiesen.

  1. https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sitzung26:5
  2. https://www.wochenblick.at/klage-gegen-corona-massnahmen-verbrechen-gegen-die-menschlichkeit/
  3. https://www.wochenblick.at/willkuer-der-staatsmacht-8-hausdurchsuchungen-wegen-weimar-urteil/

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: © OvalMedia

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Kommentare (4)

4 Kommentare zu: “Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 63 | Von Jochen Mitschka

  1. " …… nämlich eine Virusisolation durchführen."
    Hat sich die Professor schon ihre 100.000 € abgeholt? DIE spricht über 'Viren', wie Kinder von Murmeln.
    Soviel mir bekannt ist, sind 'Viren' nur in der Computersimulation vorhanden (hier bei Opulut abgehandelt, suchen sie mal unter Dr.Stefan Lanka, und oder Dr. Kaufmann). So lange DIE mit 'Virengläubigen' zusammen sitzen sind DIE realitätsfern.; wie die Erde zum nächste 'schwarzen Loch'.
    Auch 'Gene' sind meines Wissens nur Theoretisch 'erforscht'.
    Die Frau spielt, wie schon gesagt, mit ihrer Wissenschaft wie Kinder, denen neue Murmeln versprochen wurden.

    Der 'Ausschuss' geht jetzt in die Politik. Wieso denke ich gerade an "ein Schelm wer……"?!

    Der berühmt- berüchtigte 'Stuhlkreis' bei dem NUR gelabert wird, der KEINE Ergebnisse hervorbringt ist mir suspekt; dem kann ich nichts abgewinnen. In 'Stuhlkreisen', an denen Advokaten und/ oder Schulmediziner, und/ oder sonstige Akademiker beteiligt sind, kommt KEIN Ergebnis zustande.

  2. Da hat nun die Süddeutsche mit der Farblehre gekämpft. "Die gelbe Gefahr im Anzug" (Das Virus gelb eingefärbt).
    Hat doch schon Franz Marc den Tiger gelb gemalt, aber mit einem lebendigen Gelb. Die Süddeutsche hat etwas Weiß hinzugefügt um das Gelb kälter zu kriegen… aber ich finde, die sollten sich ein paar Horrorfilme anschauen um zu lernen, welche Farbkombination Horror besser vermittelt und erschröcklicher macht.
    Auf der anderen Seite… gelb… Da sage ich nur: China! China! China!
    Und dann sehen wir förmlich vor uns, wie die neue Tante Mu (Mutante) von Südafrika aus nach Norden kriecht wie das sprichwörtliche Monster, wie eine Giga-Spinne. Näher, näher…. O Gott… Angst, Panik… es kommt!
    Lockdown jetzt!
    Während laut Spiegel Bayern unter dem Tsunami zittert. Da sitzen die Leut' in ihren Häusern und halten das Dach fest. Es droht davon zu fliegen….
    Die 5. Welle naht… wir brauchen die 4. oder 5. Imfung sonst ist es aus mit uns.
    Deutschland zittert wie ein Wackelpudding, von dem Karl Valentin sagte: "I friss di net!" :-)

  3. Weiteres Argument für die Theorie, dass eine Grippewelle auf einer Vielzahl von Erregern basieren muss:

    Wenn es Viren gibt und diese fortlaufend mutieren, dann würde sich aus einem einzigen Virus im Laufe der Zeit ein Baum von Abkömmlingen bilden/auffächern, die unzähligen anderen Virustypen angehören würden. Ein frisch Infizierter hätte sich dann dementsprechend nicht nur mit Viren eines Typus infiziert, sondern mit einer Vielzahl von Viren, die einer Vielzahl von Virentypen angehörten. Hinzu kommt mein altes Argument, dass auch immer wieder Menschen, die an verschiedenen Virentypen zeitgleich erkrankt* sind, sich gegenseitig anstecken müssten mit der Folge, dass danach jeder von ihnen seine alten und die neu vom anderen aufgenommenen Virentypen intus hätte, m.a.W. dass sich dadurch die Virentypen summieren müssten, mit der Folge, dass Kranke immer eine Vielzahl von verschiedenen Virentypen weitergeben würden, wenn sie einen anderen Menschen anstecken.

    *: Zumal sich wahrscheinlich selbst im Körper eines scheinbar gesunden Menschen viele Viren der verschiedensten Virentypen im Blut befinden und dort vom Immunsystem lediglich in Schach gehalten werden oder aber gen Null reduziert werden. Wenn jedoch dessen Immunsystem durch eine neue Infektion geschwächt wird, dann könnten diese sich im Blut befindenen Viren bzw. Virentypen erstarken bzw. ihr Anteil im Blut wieder zunehmen, sodass sie sich zu den neu aufgenommenen Virentypen hinzugesellen würden.

    Konsequenz: Man würde einen anderen Menschen nicht nur mit dem Typus Corona oder mit einer Hand voll Mutanten davon anstecken, sondern mit unzähligen verschiedenen Virentypen. Dass eine einzelne Impfung gegen unzählige verschiedene Virustypen gleichzeitig wirkt, wäre aber schon allein theoretisch nicht möglich. Weitere Konsequenz: Corona wäre dann nichts anderes als die allgemeine Grippe: beides würde auf unzähligen, wechselnden Virentypen basieren.

    Im Übrigen müsste das Erbgut der Viren, die ein Mensch intus hat, sein gesamtes Erbgut wiederspiegeln und nicht nur – wie beim PCR-Test – ein Bruchstück davon darstellen. Erstens deswegen, weil die Viren ja sein menschliches Erbgut umschreiben/formen/beschreiben/überschreiben.

    ???Und zweitens, da ja aus den Zellen des Menschen, genauer aus dem Erbgut seiner Zellen, ständig Viren entstehen. Seine Zellen (genauer: deren Erbgut) stellen daher gleichsam „Radiosender“/Primärwellen/Fabriken dar, aus denen fortlaufend Viren entstehen, zumal es möglich ist, dass die neu entstandenen Viren nicht nur das Erbgut ihrer Vorgänger enthalten, sondern auch das Erbgut der befallenen Zelle gleichsam ein Kind das Erbgut von Vater und Mutter enthält???.

    Ein solcher PCR-Test, der aber nur ein Bruchstück des Erbgutes eines Menschen und damit wohl auch des Erbgutes der Viren, die ein Mensch weiterzugeben vermag, feststellt, hätte demnach keine Aussagekraft.

    • Das ist aber schön gesagt.

      Da das Ding, das 'Virus' benannt wird, angeblich nicht ohne 'Wirt' leben/ überleben KANN; wie wollen sie so einen 'Virus' nachweisen, geschweige denn vorzeigen; oder nachweisen wieviele diverse 'Viren' es gibt? Im 'Wirt' hat es noch niemand nachgewiesen. Ist der 'Wirt' tot, ist das 'Ding' weg.
      Diese ganze Virenpampe ist eine einzige große Lüge. NEIN, das kommt nicht von mir, sondern von WissenschafftPlus.de, von tatsächlichen- UNWIDERSPROCHENEN- Wissenschaftlern; und nicht nur einem.
      Deshalb ist auch JEDE Diskussion über 'Viren' verlorene Zeit. Auch deshalb wirkt ein 'Untersuchungsausschuss' unseriös, wenn DIE sich darauf einlassen.

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