Angst vor Russland | Von Rüdiger Rauls

Die europäischen Mächte fühlen sich von Russland bedroht. Dabei war es doch gerade Russland, das mehrmals von Westen her überfallen worden war, nicht umgekehrt. Woher kommt die Angst vor der Gefahr aus dem Osten?

Ein Standpunkt von Rüdiger Rauls.

Geschichtliche Tatsachen

Mit Vorgängen und Erfahrungen aus der Vergangenheit kann die Angst vor Russland weder erklärt noch begründet werden. Niemals in der europäischen Geschichte war Russland in jenen westlichen Staaten einmarschiert, die sich heute von ihm bedroht sehen. Die Invasionen Russland im Westen waren immer Reaktionen auf die Invasion westlicher Staaten. Eine russische Initiative zur Eroberung westlicher Gebiete hat es nie gegeben, höchstens beteiligte man sich an den Raubzügen anderer Staaten wie den polnischen Teilungen, bei denen Preußen und Österreich treibende Kräfte waren, oder aber dem Hitler-Stalin-Pakt zur Aufteilung Polens.

Die Weltkriege sind die bekanntesten Beispiele von Invasionen aus Richtung Westen. Weniger bekannt ist die Beteiligung westlicher Nationen an der versuchten Niederschlagung der russischen Revolution von 1917/18. Nach der Abdankung des Zaren hatten die deutschen Militärs die Gunst der Stunde genutzt und ihren Vormarsch in Russland fortgesetzt. Nach dem Frieden von Brest-Litowsk mit neuen sowjetischen Regierung befanden sich große Teile der Ukraine, Weißrusslands und des Baltikums unter deutsche Herrschaft. Sogar das durch die russische Revolution unabhängig gewordene Polen führte 1920/21 Krieg gegen die Sowjetunion, um sich weitere Gebiete einzuverleiben. Aber sowohl Polen als auch Deutsche wurden von der Roten Armee zurückgeschlagen.

Im Jahre 1918 landeten Expeditionsheere der Entente aus französischen, englischen und amerikanischen Truppen im Osten Russlands zur Unterstützung der Weißgardisten im Kampf gegen die Bolschewiki. Im selben Jahr besetzten französische und griechische Truppen die Krim und Odessa. Im Osten Russlands waren 70.000 Japaner einmarschiert, hatten Wladiwostok eingenommen und sogar eine eigene Republik gegründet.

Sie alle wollten der proletarischen Revolution den Garaus machen und die russischen Verhältnisse in ihrem Sinn neu regeln. Doch bald musste sich die französische Schwarzmeerflotte zurückziehen, weil ihre Matrosen meuterten und die rote Fahne gehisst hatten aus Solidarität mit der russischen Revolution. Der von außen unterstützte Bürgerkrieg in der Sowjetunion dauerte bis weit in die 1920er Jahre.

Danach blieben dem Land nur wenige Jahre des Friedens, bis 1941 dann erneut deutsche Truppen einmarschierten. Ihr erklärtes Ziel war die Eroberung eines neuen Lebensraums im Osten. Politisch ging es dem Faschismus um die Vernichtung der nach seiner Sicht bolschewistisch-jüdischen Untermenschen und deren kommunistische Diktatur. Vier Jahre tobte der Zweite Weltkrieg in der Sowjetunion, hinterließ Millionen von Toten, verwüstete Städte, Verarmung, Elend und Hunger.

All diese Länder, die seinerzeit Russland und die UdSSR überfallen hatten, sind dieselben, die sich heute bedroht fühlen. Sie bereuen nicht angerichtetes Leid sondern stellen sich dar als Opfer eines Leides, das ihnen noch gar nicht zugestoßen ist. Sie sind potentielle Opfer eines potentiellen Leids, das sie sich selbst ausdenken, aber im Unterschied zu Russland bisher nicht wirklich erfahren haben.

Ist dieses vorgegebene Mitleiden der Versuch, unterschwellig empfundene Schuld zu tilgen? Oder ist es schlicht und einfach nur die Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid, das die Herrschenden aus den westlichen Ländern Völkern in aller Welt im Laufe der Jahrhunderte zugefügt haben. Will man all dieses Leid vergessen machen, indem man sich heute selbst als Bedrohte darstellt, sozusagen als Leidensgenossen in spe?

Selbsttäuschung

Angesichts des Niedergangs der Fähigkeit zu analytischem Denken im Westen kann es natürlich sein, das selbst große Teile der westlichen Führungskräfte sich all dieser Tatsachen aus der eigenen Geschichte nicht mehr bewusst sind. Die allgemeine Verdummung bis hinauf in die obersten Führungsebenen sollte nicht unterschätzt werden. Es ist erschreckend, wie viele Menschen im Westen sich all dieser geschichtlichen Tatsachen nicht bewusst sind beziehungsweise sie nicht wahrhaben wollen. Einiges an diesem Denken ist vielleicht Kalkül, das meiste jedoch politische Überzeugung beziehungsweise Ignoranz.

So verwundert es nicht, dass selbst ein großer Teil der westlichen Führungskräfte ganz offensichtlich zutiefst davon überzeugt ist, dass Russland den Krieg wieder nach Europa gebracht hat. Das ist immer wieder zu hören in politischen Sichtweisen und Stellungnahmen. Dass der Krieg durch NATO-Staaten gegenüber Jugoslawien erstmals wieder seit 1945 in Europa Einzug hielt, ist vielen dieser Führungskräfte gar nicht mehr bewusst, so unglaublich das auch sein mag.

Sie haben es vergessen, verdrängt, die jüngeren vielleicht sogar nie gewusst. Zudem hat man sich über die Jahre erfolgreich eingeredet, dass zwischen dem eigenen Handeln damals und dem russischen heute ein Unterschied besteht. Die Öffentlichkeit in und außerhalb der Talkshows und Magazine der Öffentlich-Rechtlichen gab sich damit zufrieden. Niemand hinterfragte, worin denn dieser Unterschied bestehen soll. Hinzu kommt, dass man sich im Recht fühlt aufgrund der Überlegenheit der eigenen Werte, für die man vorgibt einzutreten.

Man will nicht wahrhaben, dass die Tatsachen anders sind als das Bild, das man sich von ihnen macht. Die westlichen Führer sind sich nicht mehr der Tatsachen bewusst, dass sie selbst es waren, die an die russischen Grenzen heran gerückt sind. Sie haben vergessen oder verdrängt, dass sie diejenigen waren, die die Zusagen gegenüber Russland gebrochen haben, keine Ausweitung des NATO-Gebiets vorzunehmen. Nach vielen Warnungen reagierte Russland nun darauf, und der politische Westen fiel aus allen Wolken.

Weil sich Polen und die baltischen Staaten tatsächlich bedroht fühlen, fordern sie die Errichtung von Befestigungsanlagen entlang ihren Grenzen zu Russland und Weißrussland, die Russlands Armee am weiteren Vordringen hindern sollen. Es sind Sperranlagen, weniger Vorbereitungen für Angriffe auf russisches Gebiet. War der sogenannte Eiserne Vorhang von den Staaten des Warschauer Paktes errichtet worden als Schutz vor westlichen Angriffen, so zeigen die Forderungen nach Sperranlagen heute, wie sehr sich die NATO inzwischen in der Defensive sieht. Einen Angriff auf Russland scheint man sich selbst nicht mehr zuzutrauen.

Die westlichen Meinungsmacher aus Medien, Wissenschaft und Politik glauben ihren eigenen Schreckenszenarien, dass nach einer Niederlage der Ukraine Russland sich mit diesem Sieg nicht zufrieden geben wird. Sie sind fest davon überzeugt, dass Moskau weiter nach Westen ausgreifen wird. Das ist zwar zum Teil Stimmungsmache, aber im Kern entspricht es ihrem eigenen Denken, und dieses Denken ist der Kern ihrer Angst. Sie befürchten, dass Russland genau so handeln könnte, wie sie es tun würden, wenn sie an Russlands Stelle wären.

Es entspricht ihrem eigenen Denken, nicht nachzulassen, wenn ein Gegner schwach scheint und man sich sicher sein konnte, dass er sich ihrer Übermacht nicht erwehren kann. Das war so in Jugoslawien, wo sie keine Ruhe gaben, bis das Land zerstückelt war. Das war auch so bei den erfolgreichen Farbenrevolutionen im postsowjetischen Raum. Je erfolgreicher dieses Vorgehen war, um so öfter setzte man darauf. Die Zeit und Umstände waren günstig und wieso sollte man die Gunst der Stunde nicht für den eigenen Vorteil nutzen?

Wenn sie Russland wären, würden sie so handeln, denn so haben sie es selbst immer gehalten. Sie haben die Osterweiterungen der NATO vorangetrieben, als sie sich sicher waren, dass Russland zu schwach ist, um diesem Vordringen etwas entgegen zu setzen. Sie hielten es immer noch für schwach und überschätzten die eigene Stärke, als sie begannen, die Ukraine aufzurüsten. Trotz der Niederlagen in Afghanistan und im arabischen Raum, die sie schnell übergangen haben, waren sie zu Beginn des Krieges immer noch fest davon überzeugt, dass sie Russland zerlegen könnten wie seinerzeit Jugoslawien.

Bedroht von allen Seiten

Im dem Maße wie die Ukraine im Krieg gegen Russland schwächer wird, wachsen die Ängste und Warnungen vor der russischen Bedrohung. Die Medien werden nicht müde, die Bevölkerung damit in Angst und Schrecken zu versetzen. Sie überschlagen sich förmlich in der Schaffung von Bedrohungsszenarien. Man sucht nach Wegen, die Verteidigungsfähigkeit der Armeen und die Abwehrbereitschaft der Bevölkerung zu erhöhen. Auch eine Wiedereinführung der Wehrpflicht rückt immer näher. Öffentliche Diskussionen und Appelle, kriegstüchtig werden zu müssen, verstärken den Eindruck höchster Gefahr.

Statt das eigene Verhalten von Sachlichkeit und Besonnenheit leiten zu lassen, werden kurzsichtige Entscheidungen getroffen, die von Ängsten, Wunschdenken oder gar Wahnvorstellungen getrieben sind. Kopflosigkeit regiert, getrieben von Überheblichkeit einerseits und Selbsttäuschung auf der anderen Seite. Die Entscheidungsträger im politischen Westen sind außer Stande, die Grundsätze des russischen Handelns zu erkennen und zu verstehen. Noch weniger aber scheinen sie sich darüber im Klaren zu sein, was eigentlich sie selbst antreibt und welche politischen Ziele sie verfolgen. Was will man erreichen in diesem Konflikt mit Russland oder auch mit China oder gar mit beiden?

Die Führungen des politischen Westens sehen sich als Opfer, bedroht von allen Seiten. China zerstört mit seinen Überkapazitäten unsere Wirtschaft. Russland will uns überfallen und unsere Demokratie zerschlagen. Rechte bedrohen unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt, Moslems wollen uns übervölkern und unsere Kultur abschaffen. Und dann ist da auch noch der Klimawandel. Die Bevölkerungen im Westen sind in Panik. Sie sind von den Meinungsmachern in Medien, Politik und Wissenschaft kopflos gemacht und ohne Orientierung zurück gelassen worden.

Diese schaffen Ängste, weil sie selbst Verängstigte sind. Sie glauben selbst an die Gefahren, mit denen sie die Menschen beunruhigen. Es sind ihre eigenen Ängste, die sie in ihren Medien und Erklärungen zur Lage in der Welt verbreiten. Sie sind die Wohlhabenden, die um ihren Wohlstand fürchten. Das ist der Kern ihrer Angst. Russen, Chinesen, Zuwanderer, die Bezieher von Bürgergeld, sie alle bedrohen mit ihren Interessen und Ansprüchen den Wohlstand, den die Wohlhabenden sich erworben haben. Freiheit, Demokratie, unser westliches Lebensgefühl und all die anderen wohlklingenden Werte sind nur andere Worte dafür.

Der politische Westen und seine Eliten haben keinen Plan, auch wenn so manche nicht müde werden, gerade einen solchen hinter all dem Chaos zu vermuten. Sie geben sich wissend oder tun geheimnisvoll oder ergehen sich in düsteren Andeutungen. Aber mit dieser Wichtigtuerei spielen sie gerade jenen in die Hände, die für Verängstigung sorgen. Die Führungskräfte im Westen sind Getriebene, planlos getrieben von den inneren Widersprüchen ihrer Gesellschaften. Welch ein sinnvoller Plan soll dahinter stecken, sich gleichzeitig mit Russland und China anzulegen, nachdem man vor einer Armee von afghanischen Bauern Reißaus hatte nehmen müssen?

Da fehlt jegliche realistische Einschätzung der Lage und der Kräfteverhältnisse sowohl bei den Führungskräften wie auch bei ihren Kritikern. Wer glaubt denn allen Ernstes, dass Leute wie Baerbock, Biden, von der Leyen und wie sie sonst noch alle heißen mögen in den Machtzentralen des politischen Westens einen realistischen und tiefgehenden Überblick über die Entwicklungen in der Welt haben?

Russland hat eine Strategie für seinen Krieg und seine politischen Ziele im Rest der Welt, besonders im Rahmen der BRICS-Staaten. China hat eine für seine wirtschaftliche und politische Entwicklung. Das ist erkennbar in ihrem unaufgeregten Handeln und ruhigen Vorgehen. Dass der politische Westen all das nicht hat, das gerade macht seine Angst aus und sein Gefühl der Bedrohung.

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Rüdiger Rauls ist Reprofotograf und Buchautor. Er betreibt den Blog Politische Analyse

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: PhotoJuli86 / shutterstock

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Kommentare (14)

14 Kommentare zu: “Angst vor Russland | Von Rüdiger Rauls

  1. Osterei sagt:

    So ein paar typische, GEFÄHRLICHE Russen (-innen) könnt ihr hier sehen:
    https://www.youtube.com/watch?v=gI3JK6mHxOg
    Furchteinflößend! Auf dem Weg, die UdSSR wieder herzustellen, wie uns ständig erzählt wird. Habt Angst, Leute, habt Angst.

    • Nevyn sagt:

      Wir wollen die Sache mal nicht zu sehr verharmlosen, wenn der große Knall kommt:
      https://www.youtube.com/watch?v=XtC4pMlHGaA

  2. Auszug aus einem Artikel von Pepe Escobar "Das große Ganze hinter dem Friedensshuttle vom Viktor dem Vermittler"
    Guter Überblick, der zeigt, dass Putin eine neue Sicherheitsarchitektur anstrebt für Eurasien-am Ende für die ganze Welt.

    " …Alles begann mit dem Konzept der Großen Eurasischen Partnerschaft, das Putin 2015 vorschlug und 2018 von Sergej Karaganov konzipierte. Putin hat es bei seinem Treffen mit wichtigen russischen Diplomaten im Juni auf eine andere Ebene gebracht; es ist an der Zeit, ernsthafte bilaterale und multilaterale Garantien für die kollektive eurasische Sicherheit zu schaffen.

    Das sollte laut Putin eine Sicherheitsarchitektur sein, die offen ist für

    "alle eurasischen Länder, die teilnehmen möchten", einschließlich "europäischer und NATO-Länder".

    Und es sollte dazu führen, dass die militärische Präsenz "externer Mächte in Eurasien schrittweise abgebaut" wird, Seite an Seite mit der "Schaffung von Alternativen zu westlich kontrollierten Wirtschaftsmechanismen, der Ausweitung der Verwendung nationaler Währungen in Abrechnungen und der Einrichtung unabhängiger Zahlungssysteme".

    Kurz gesagt: eine vollständige geopolitische und technisch-militärische Umgestaltung sowie geoökonomische (die Bedeutung der Entwicklung alternativer internationaler Verkehrskorridore wie des INSTC).

    Der Geschäftsträger der russischen Mission bei der EU, Kirill Logvinov, versuchte letzte Woche, die Europäer unter der Rubrik "Neue Sicherheitsarchitektur für den eurasischen Kontinent" zu informieren.

    Logvinov erklärte, wie "das euro-atlantische Sicherheitskonzept zusammengebrochen ist. Basierend auf der Dominanz der USA und der NATO hat der europäische regionale Sicherheitsrahmen es versäumt, die praktische Umsetzung des Prinzips der 'unteilbaren Sicherheit für alle' zu gewährleisten."

    Ein zukünftiges System der Sicherheit und Zusammenarbeit in Eurasien werde dann das "Fundament der globalen Sicherheitsarchitektur in einer multipolaren Welt bilden, die auf den Prinzipien der UN-Charta und der Herrschaft des Völkerrechts beruht".

    Und die Große Eurasische Partnerschaft wird die wirtschaftliche und soziale Grundlage dieses neuen eurasischen Sicherheitssystems bilden.

    Die Hölle wird zufrieren, bevor die EU/NATO die neue Realität akzeptiert. Tatsache ist jedoch, dass der bereits entstehende Raum für gegenseitige Sicherheit innerhalb der SOZ Eurasien – zumindest auf absehbare Zeit auf seine westeuropäische Halbinsel – in Bezug auf die strategische Stabilität der Großmächte solider machen sollte.

    Letztendlich wird es an Europa liegen – eher am fernen Westen Eurasiens: Entweder man bleibt als niederer Vasall unter dem untergehenden Hegemon oder man schaut nach Osten auf eine souveräne, dynamische Zukunft…"

  3. Polterjochen sagt:

    Ein sehr guter Artikel. Nur die Formulierung:
    "….. oder aber dem Hitler-Stalin-Pakt zur Aufteilung Polens.",
    lässt mich zu folgenden Fragen kommen:
    1. Wäre es nicht wünschenswert, Sie hätten kurz erklärt, warum, und unter welchen Voraussetzungen, es zu dem sog. Nichtangriffspakt zwischen Nazi-Deutschland und der Sowjetunion gekommen ist?
    2. Sind die polnischen Gebiete, die – wie Sie es nennen – unter Deutschland und der Sowjetunion aufgeteilt wurden und die Teile, die der Sowjetunion zugesprochen wurden, nicht ehemals russisches Gebiet gewesen?

    • hallo Polterjochen, Sie machen IHrem Namen KEINE Ehre. Sie poltern doch gar nicht.

      Zu Ihren Amerkungen: Alles was Sie als "Defizite" darstellen, könnte man natürlich auch weiter ausführen. Es ging mir aber nicht darum, Beschwichtigungen oder gar Rechtfertigungen zu finden für frühere Ereignisse. Das würde zu tief gehen in die geschichtlichen Ereignisse. Wen es interessiert, der kann sich damit intensiver auseinandersetzen. Im Netz gibt es sicherlich genug Informationen dazu. Vllt machen SIE es und daraus einen guten, aufschlussreichen Artikel.
      Mir ging es darum, das heutige Denken darzustellen, das zu dieser unnachgiebigen Haltung gegenüber Russland führt, aber auch gegenüber China und vor allem, das darf nicht vergessen werden, zu dieser Gleichgültigkeit gegen über den Interessen der eigenen Bevölkerung. Hier fehlt das Geld für Wohnungen, und die Ärmsten müssen sehen, wie sie an den Tafeln zurecht kommen. Aber für Waffen werden Milliarden aus dem Fenster geworfen, nur weil Russland nicht siegen darf. Dabei wird der WEsten, so wie es aussieht, die Niederlage der Ukraine und damit auch die eigene nicht verhindern können. Denn das macht den Unterschied: Der politische Westen weiß eigentlich gar nicht, WOFÜR er kämpft. Er weiß nur WOGEGEN.

    • Polterjochen sagt:

      Auch Ihrer Antwort Herr Rauls, stimme ich ohne zu poltern los. (Mein Nickname hat es Ihnen angetan, oder?)
      Aber ich kann es mir nicht verkneifen, darauf hinzuweisen, das zwei kurze Sätze, zum etwas besseren Verständnis – in den von mir angedeuteten Punkten – hätte beitragen können.
      In etwa so:
      Der Hitler-Stalin-Pakt, so wird er im Westen genannt, um den Eindruck zu erwecken, Hitler und Stalin gleichen sich wie zwei eineiige Zwillinge. Es würde zu weit führen, hier jetzt näher drauf einzugehen, denn es führt etwas vom Thema weg.
      Ähnlich verhält es sich in der Frage, welche Gebiete des polnischen Staatsgebiets wurden der Sowjetunion zugesprochen. Stalin besetzte nur die Gebiete, die früher russisches/sowjetisches Staatsgebiet waren. Aber auch das ist ein Thema für sich.

      Sollten Sie in diesen Fragen anderer Meinung sein, – was Ihnen völlig unbenommen zusteht – oder ich geschichtlich nicht ganz auf der Höhe sein, ignorieren Sie einfach meine Bemerkungen.
      Aber, bitte Herr Rauls: nicht poltern.

    • keine Angst, Polterjochen, ich poltere nicht.
      Ich kann Ihre Einwände verstehen. Sie sind auch historisch richtig, so weit ich das beurteilen kann. Ich habe mich nicht so ausführlich mit dem Hitler-Stalin-Pakt beschäftigt, geschweige denn mit der Aufteilung Polens unter Österreich, Preussen und Russland. All das liegt ja nun schon Ewigkeiten zurück und hat für die derzeitigen Entwicklungen keine Bedeutung. Deswegen bitte ich um Ihr Verständnis, dass ich nicht näher auf diese historischen Abläufe eingehe. Man darf die Aufmerksamkeit der Leser nicht überstrapazieren, weshalb ich immer versuche, mich auf das zu beschränken, was nach meiner Meinung für das Verständnis der aktuellen Entwicklungen wichtig ist. Andere mögen das anders sehen. Aber diese Freiheit nehme ich mir heraus. Ich hoffe, Sie verstehen das (polterfrei) ;-).

    • Polterjochen sagt:

      Herr Rauls, mir ist wichtig Positionen auszutauschen. Mit Ihnen ist es möglich. Ich bin nicht unbedingt mit all Ihren Schlussfolgerungen einverstanden. Aber Ihre Kolumnen geben mir viel. Sie sind nachdenkenswert, ich selbst ertappe mich dabei, viel Ihre Gedanken nicht nur nachvollziehen zu können, sondern meine eigene Herangehensweise hinterfragen zu müssen. Nicht zu können, sondern zu müssen!
      So, genug gepoltert. Weiter so, Herr Rauls. Ich jedenfalls lese Ihre Kolumnen mit Genuss.

  4. Guter Artikel. Danke dafür.
    All das geschieht über die Köpfe der Menschen hinweg in Europa.
    Die einfachen Menschen wollten nie diese Spaltung gegenüber Russland.
    All das ist heraufbeschworen wurden von denen, die vom Krieg profitieren.
    Und diese machen die öffentliche Meinung in den Medien, obwohl diese künstlich erzeugte "Meinung" nichts mit der wahren Meinung der Leute zu tun hat.
    Aber alles ist miteinander verwoben-ob nun Medien, Rüstungsindustrie , Wissenschaft, Politik. Einfach Alles.
    Wer eine andere Meinung hat, der wird von der öffentlichen Debatte ausgeschlossen.

    Das System muß erst vollkommen zusammen brechen, bevor Gesundung möglich ist.
    Der Abbau-Prozess muß vollständig ablaufen, bevor es einen Aufbau-Prozess geben kann.

    • How - Lennon sagt:

      "Das System muß erst vollkommen zusammen brechen, bevor Gesundung möglich ist."

      Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht.
      Nur: die BRICS-Staaten, auch (noch) China, sind leider genauso verflochten in und abhängig von diesem "Schweinesystem".
      Deswegen benötigen sie (Russland wohl am wenigsten) genauso diese Fake-Krisen um "legitim" immer mehr Schulden bzw. "Sondervermögen" für Konzerne und Geldadel zu erschaffen. Zuerst vor allem für Banken, dann für die Pharmaindustrie und zuletzt für die Metall- und Rüstungsindustrie.
      Ende 2019 wären sie genauso wie die Nato-Staaten mit dem eigentlich schon 2009 verstorbenen System kollabiert.

      Die Oligarchen werden ALLES versuchen, ihr System weiterhin "dauerzuretten". Nicht nur die im Westen.
      Verlieren sie ihr System, verlieren sie alles, genauso wie ihre Mitläufer-Masse (Vermögen, "Bullshitjobs" etc.).

    • How - Lennon sagt:

      Passend zum Thema mein neuestes Bild:

      https://naturfotografen-forum.de/o2072419-Vanitas

  5. Ralle002 sagt:

    03.02.2023
    DEMOGRAFIE
    »China vergreist so schnell, wie es noch kein Land erlebt hat«
    Das bevölkerungsreichste Land der Erde steuert in eine demografische Krise. Doch Chinas Geburtenschwund schwächt auch den Rest der Welt, erklärt Demograf Yi Fuxian im Interview.
    https://www.spektrum.de/news/china-vergreist-so-schnell-wie-es-noch-kein-land-erlebt-hat/2104947

    31.03.2021
    Neue Seidenstraße
    Wie China andere Länder mit Krediten gängelt
    Geld gegen Wohlverhalten: Eine internationale Studie offenbart die ungewöhnlichen Konditionen, zu denen die Regierung in Peking und ihre Staatsbanken Hilfe gewähren.
    https://www.tagesanzeiger.ch/wie-china-andere-laender-mit-krediten-gaengelt-943656656017

    26.02.2024
    Wie die CIA der Ukraine hilft, die russischen Invasoren zu vertreiben
    https://www.watson.ch/digital/ukraine/264453168-ukraine-krieg-wie-die-cia-hilft-russland-auszutricksen

    28. Juni 2022
    Moody's stellt Zahlungsausfall Russlands fest – ist das Land jetzt pleite?
    Seit Sonntag warten Anleger auf Zinsen für ihre Russland-Anleihen. Geld hat Russland genug, die Auszahlung scheitert an den Sanktionen. Russland gilt daher als zahlungsunfähig – aber was bedeutet das genau?
    https://www.derstandard.de/story/2000136969287/moodys-stellt-zahlungsausfall-russlands-fest-ist-das-land-jetzt-pleite

    13.03.2019
    GENERAL MOTORS IM DRITTEN REICH
    Wie US-Konzerne mit Hitler zusammenarbeiteten
    General Motors, Ford und Standard Oil machten gute Geschäfte mit dem Dritten Reich. Zumindest bis Anfang der 40er-Jahre. Über die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA gibt es viele Gerüchte. Was ist dran?
    https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article190218161/General-Motors-Wie-US-Konzerne-mit-Hitler-zusammenarbeiten.html

    Der Mann, der die CIA erfand
    Markus Kompa
    https://media.ccc.de/v/JXHVSA

    Hierzu:
    Markus Kompa hat sich im deutschsprachigen Raum als einer der ersten etwas ausführlicher mit der CIA beschäftigt.

    April 16, 2020
    Secret Agents, Secret Armies: The Spy Who Captured an Army
    https://www.nationalww2museum.org/war/articles/wwii-spy-allen-dulles

    Die Banken-Mafia entscheidet es, wer regieren darf:

    15.07.2006
    Die Geld-Geschäfte des Großvaters von George W. Bush: Goldener Notgroschen für Nazi-Führer
    https://www.berliner-zeitung.de/die-geld-geschaefte-des-grossvaters-von-george-w-bush-goldener-notgroschen-fuer-nazi-fuehrer-li.46660

    08.10.2004
    Holocaust-Überlebende klagen gegen Bush-Clan
    Der Ehrenpräsident des Auschwitz-Komitees und andere beschuldigen USA der Kollaboration
    https://www.nd-aktuell.de/artikel/60961.holocaust-ueberlebende-klagen-gegen-bush-clan.html

    Kosovokrieg:

    21.3.00
    Kritische Töne
    Zum Hufeisenplan
    http://www.ag-friedensforschung.de/aktuell/Hufeisen.html

    05.04.2000
    Scharping
    Und den Hufeisenplan gab es doch
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/scharping-und-denhufeisenplan-gab-es-doch-a-71972.html

    12.08.2006
    Gerichtsurteile: keine Ethnischen Säuberungen im Kosovo 1999
    https://balkanforum.info/threads/gerichts-urteile-keine-ethnsichen-s%C3%A4uberungen-im-kosovo-1999.10034/

    04.12.2015
    Ex-CIA-Agent Robert Baer: „Sie gaben uns Millionen, um Jugoslawien zu zerstückeln“
    https://www.aktivist4you.at/2015/12/04/ex-cia-agent-robert-baer-sie-gaben-uns-millionen-um-jugoslawien-zu-zerstueckeln-propagandaschau/

    Die Inkompetenz des Deutschen Bundestages macht uns besonders viel Angst:

    09. Juli 2024
    BÜRGERGELD
    „Die Sanktionen werden durchaus nennenswert verschärft“
    https://www.wiwo.de/politik/deutschland/buergergeld-die-sanktionen-werden-durchaus-nennenswert-verschaerft/29886232.html

    Hierzu:
    Unsere Politik spielt den großen Konzernen in die Hände. Sie dreht unentwegt an Stellschrauben, die die Kriegsgefahr vergrößern.
    Sie müsste sich stattdessen mit der Frage beschäftigen, ob Geld sich überhaupt als Bezahlmedium eignet.

    Volker Pispers – Geld ist nur eine Fantasie
    https://youtu.be/bf-NPB4INjU

    Politiker wie Frank Schäffler (FDP) machen den ganzen Tag nichts anderes als Desinformation zu verbreiten:

    16.02.2024
    Wie war das nochmal mit dem Kapitalismus?
    https://frank-schaeffler.de/wie-war-das-nochmal-mit-dem-kapitalismus/

    Hierzu:
    Unser Geld ist wegen der Geldentstehung bei den Kreditvergaben der Banken für eine Art Bezahlen mit Schuldscheingeld konstruiert.
    Es kann aber nicht funktionieren, dass etwa bei Staatsschulden immer alle Bürger die vielen Schulden machen, damit Geld entsteht und dass dieses viele Geld dann von vergleichsweise wenigen Personen kassiert wird.
    Die breite Bevölkerung kann ihre immer schneller ansteigenden Schulden nur bei dem sehr unwahrscheinlichen Ereignis wieder abbauen, dass die Ultrareichen "konsumieren".

    10.01.2024
    Leistungslose Einkommen: Wie Wohlhabende sich aus dem Arbeitsmarkt zurückziehen
    https://www.fr.de/wirtschaft/gastwirtschaft/reichtum-wohlstand-fachkraeftemangel-leistungslose-einkommen-zinsen-92758763.html

    16.04.2020
    Ulrike Herrmann über staatliche Notkredite für Adidas
    :Schulden killen Schulden
    https://taz.de/Staatliche-Notkredite-fuer-Adidas/!5676376&SuchRahmen=Print/

    Zitat:
    Ein Teufelskreis ist durchaus wahrscheinlich: Weil die Wirtschaft schwächelt, fällt es den Unternehmen schwer, ihre Coronakredite zurückzuzahlen. Also investieren sie nicht, was die Krise weiter verschärft.

    Hierzu:
    Unser Geld kann aber deshalb gar nicht funktionieren, weil es keinen Sinn macht, dass wir unser heutiges Schuldgeld wie ein universelles Tauschmittel verwenden.

    AfD, Donald Trump etc. sollten uns Sorgen machen:

    22.03.2018
    ROBERT UND REBEKAH MERCER
    Die Milliardäre hinter dem Facebook-Skandal
    Auch hinter Trumps Wahlsieg sollen sie stecken
    https://www.bild.de/politik/ausland/facebook/robert-mercer-dermilliardaer-hinter-cambridge-analytica-55173520.bild.html

    09.05.2018
    US-Medienberichte
    Russischer Oligarch soll Trumps Anwalt 500.000 Dollar gezahlt haben
    Neue Runde in der Stormy-Daniels-Affäre: Ihr Anwalt erklärt, Michael Cohen habe Hunderttausende Dollar aus Russland erhalten – auf das Konto, von dem aus die Pornodarstellerin bezahlt worden sein soll.
    https://www.spiegel.de/politik/ausland/russischer-oligarch-soll-michaelcohen-500-000-dollar-gezahlt-haben-a-1206925.html

    26. Mai 2018
    Ha’aretz reports on Israeli ties to Trump Probe
    Es gibt jede Menge Milliardäre mit Verbindungen zum Kreml, die Donald Trump und führenden Republikanern politische Spenden zukommen ließen. Viele von ihnen sind Israel-Lobbyisten, Netanjahus Kumpanen
    und gut vernetzte Oligarchen – könnte das alles nur ein einziger großer Zufall sein?
    https://israelpalestinenews.org/haaretz-reports-on-israeli-ties-to-trumpprobe/

    October 12, 2018
    Ethanol lobbyist gave Trump agenda $250K in dark money
    https://www.citizensforethics.org/reports-investigations/crewinvestigations/ethanol-lobbyist-gave-trump-agenda-250k-in-dark-money/

    December 22, 2015
    Sheldon Adelson’s Jewish Media Secret Revealed
    https://forward.com/news/327694/move-over-rupert-sheldon-adelsons-secret-media-reach-revealed/

    September 21, 2020
    Exclusive: Kushner and Soros-backed real estate startup Cadre is going back on offense
    https://edition.cnn.com/2020/09/21/investing/real-estate-cadre-savingsaccount/index.html

    12.05.2022
    Tino Chrupalla: Kein Embargo für Gas und Öl aus Russland
    https://www.presseportal.de/pm/130241/5220358

    Hierzu:
    Unser Schuldgeld hat zwar keine Schnittstelle zur Realwirtschaft. Aber Herr Chrupalla möchte doch Gas aus Russland "kaufen".

    06.06.2024
    "Kein Anzeichen von Neonazismus"
    Putin verteidigt Kreml-Kontakte zur AfD
    https://www.n-tv.de/politik/Putin-verteidigt-Kreml-Kontakte-zur-AfD-article24993048.html

    Hierzu:
    Lieber Herr Putin, wenn man alle Kreml-Kritiker immer ermordet, anstatt ihnen zuzuhören, dann braucht man sich auch nicht wundern.

    24. Januar 2024
    CHANCENGLEICHHEIT FÜR PARTEIEN
    Hunderttausende Euro geschenkt – Wie fair ist das System der Parteispenden?
    https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/partei-spenden-afd-csu-finanzierung-wahlen-100.html

    22.03.2024
    Geldsegen für BSW
    Wagenknecht-Partei erhält Großspende über fast 4,1 Millionen Euro
    Bereits im Januar hatte das Paar aus Mecklenburg eine Million Euro an Sahra Wagenknechts neue Partei gespendet. Nun legen die Gönner nach – zur Freude der Parteichefin.
    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bsw-ehepaar-spendet-sahra-wagenknechts-partei-fast-4-1-millionen-euro-a-8e86f263-3737-4c97-8d67-b42648e777a1

    Hierzu:
    Wenn die größten Kapitalismus-Kritiker ihr eigenes (Banken-) Geld lieben?

    09.07.2024
    WEIDEL IM SOMMERINTERVIEW
    „Ich drücke definitiv Donald Trump die Daumen“
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article252402856/Alice-Weidel-Ich-druecke-definitiv-Donald-Trump-die-Daumen.html

    24.04.2017
    Von Goldman Sachs zur AfD-Spitze
    Was AfD-Frontfrau Alice Weidel mit wirtschaftsliberal meint
    https://www.manager-magazin.de/unternehmen/personalien/alice-weidel-afd-frontfrau-a-1144588.html

    Oct 30, 2016
    The CIA and KGB Both Tried to Blackmail This World Leader With Sex Tapes
    One had a real video, the other decided to make a fake
    https://medium.com/war-is-boring/the-cia-and-kgb-tried-to-blackmail-this-world-leader-with-sex-tapes-927fc7ddbd48

    17.09.2023
    Mord als Mittel der Macht
    In Russland hat der politische Mord System – und das seit der Zarenzeit
    https://www.spektrum.de/news/russland-mord-als-mittel-der-macht/2180628

    warum gibt es auf unzähligen Satellitenbildern der Arktis eine kreisrunde Schwärzung?
    https://th.bing.com/th/id/OIP.peGmWgxAi2w9cTRD0hSzcQHaHa?rs=1&pid=ImgDetMain
    https://www.scinexx.de/wp-content/uploads/0/1/01-9496-nordwest.jpg

    „Ich habe die Öffnung gesehen“
    Dr. Frank E. Stranges (66) ist Pastor und einer der weltweit führenden UFO-Forscher. Einige Jahre war er im amerikanischen Secret Service tätig. Für Dr. Stranges ist es eine Tatsache, daß die Erde hohl ist.
    https://www.zeitenschrift.com/artikel/ich-habe-die-oeffnung-gesehen

  6. Nach dieser "Wahl" in Frankreich sind schon ein paar Tage ins Land gegangen-aber kein Wort zu diesem gestellten Ergebnis. Ein wahres Wunschergebnis der Globalen Kabale. Alles bleibt wie es war.
    Es bewahrheitet sich immer wieder, wozu da überhaupt noch hinzugehen. Ein schändliches Theater.
    Das gleiche Muster wie bei der Wahl von Trump .
    All das scheint so normal zu sein, dass man es nicht mal erwähnt.
    Man geht einfach zur Tagesordnung über.

    Wie bei North Stream wird es im Sande verlaufen sollen, und nach 3 Wochen ist es vergessen dank einer allgemein anhaltenden Demenz. Dem Bub wird befohlen es zu vergessen , und es ist vergessen. Schließlich gibt es keine Wirklichkeit außerhalb der Matrix-Blase.

  7. passant sagt:

    Ein Blick auf die Landkarte zeigt, dass Russland sowohl Land als auch Ressourcen im Überfluß hat. Was in weiten Teilen Russlands fehlt sind Menschen. Aus westeuropäischer Sicht ist es genau umgekehrt. Als wichtige Gründe für einen Krieg kann man sich fast nur territoriale Geländegewinne unter Ausbeutung von Land und Leuten vorstellen, gefolgt von der Bewahrung des hegemonialen Anspruchs der "New World Order". Die Hysterie vor russischer Invasion ist bis auf wenige Ausnahmen gerade in den EU/Nato-Ländern am größten, in denen sich militärische Ausrüstungen und Truppen zu hunderttausenden entfernt haben und in denen sich jetzt die schleichende militärische Invasion aus einer anderen Richtung breit macht. Also Russland zieht sich zuerst zurück um dann relativ kurze Zeit später nach Westen zu marschieren, wohin es militärisch sowieso nie freiwillig hingezogen ist. Ich denke hier überschätzt der "Westen" seine Anziehungskraft ganz gewaltig und ich hoffe, dass er diese Kränkungen bald überwindet.

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