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Zehn Jahre „Wir schaffen das“: Wie Deutschland sich selbst verlor | Von Janine Beicht

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Ein Kommentar von Janine Beicht. 

Vor zehn Jahren, am 31. August 2015, sprach Angela Merkel die Worte, die Deutschland nachhaltig verändern sollten: „Wir schaffen das.“ [1] Mit diesem Satz öffnete die damalige Bundeskanzlerin die Grenzen für einen beispiellosen Zustrom von Migranten, vor allem aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Was als humanitäres Versprechen begann, entpuppte sich als politische Entscheidung mit katastrophalen Folgen. Merkel betonte damals, man habe schon vieles geschafft und werde auch diese Herausforderung bewältigen:

„Wir haben so vieles geschafft – wir schaffen das! Wir schaffen das, und dort, wo uns etwas im Wege steht, muss es überwunden werden, muss daran gearbeitet werden.“ [1]

Zehn Jahre später zeigt sich: Deutschland hat sich verändert und nicht zum Besseren. Die Gesellschaft ist gespalten, die Sicherheitslage angespannt, der Sozialstaat überlastet.

Die heimliche Weisung: Recht außer Kraft gesetzt

Im Frühjahr 2025 enthüllte der neue Bundesinnenminister Alexander Dobrindt eine schockierende Wahrheit: 2015 hatte sein Vorgänger Thomas de Maizière eine mündliche Weisung erteilt [2], Drittstaatsangehörigen die Einreise zu gestatten, selbst bei Asylbegehren, entgegen geltendem Recht. Diese Anweisung, die Dobrindt am 2. Juni 2025 zurücknahm, setzte die deutsche Rechtsordnung außer Kraft. Das Grundgesetz, das Asylrecht nur für politisch Verfolgte vorsieht und Einreisen aus sicheren Drittstaaten ausschließt, wurde ignoriert. Ebenso die Dublin-Verordnung [3], die vorschreibt, dass Asyl im ersten EU-Ankunftsland beantragt werden muss. Stattdessen öffnete Merkel die Tore weit.

Am 25. August 2015 verkündete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dass das Dublin-Verfahren für Syrer faktisch ausgesetzt sei. Die Folge: Jeder, der sich als Syrer ausgab, konnte einreisen. 

„Dublin-Verfahren syrischer Staatsangehöriger werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt von uns weitestgehend faktisch nicht weiter verfolgt.“ [4]

Daraufhin wurden Pässe weggeworfen, um Abschiebungen zu umgehen [5], Herkunftskontrollen unterblieben [6]. Moderne Technologien zur Identitätsprüfung wurden einfach ignoriert. [7] Deutschland wurde zum Selbstbedienungsladen der globalen Migration.

Willkommenskultur und ihre bittere Kehrseite

2015 begann mit einer euphorischen Selbstbesoffenheit: An Bahnhöfen posierten deutsche Bürger mit Blumen und Teddybären, um die ankommenden Migranten unter dem kitschigen Banner „Refugees Welcome“ [8] willkommen zu heißen. Doch die „Willkommenskultur“ wich schnell der Ernüchterung.

Die Silvesternacht 2015/16 in Köln [9] markierte einen Wendepunkt: Hunderte Frauen wurden Opfer sexueller Übergriffe durch vorwiegend nordafrikanische Migranten. 1.600 Strafanzeigen, ein Drittel wegen Sexualdelikten, zeugten von einer neuen Realität.

„Er schaute mir in die Augen, dann fasste er mir einfach aktiv in den Schritt. Da war ich einfach total geschockt.“ (Michelle Etienne, Opfer der Kölner Silvesternacht) [9]

Die Polizei sprach in einer Pressemitteilung zynisch von „ausgelassener Stimmung“ [10]. Medien schwiegen zunächst, Frauenrechtlerinnen, mit Ausnahme von Alice Schwarzer, schauten einfach weg. Schwarzer benannte auf ihrem Blog [11] klar, was viele nicht hören wollten. Die Täter sind Produkte einer gescheiterten Integration und einer falschen Toleranz, die Parallelgesellschaften fördert.

„Für die Glücklichen, die nicht dabei waren auf der Gang-Bang-Party rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht […] Diese jungen Männer sind das triste Produkt einer gescheiterten, ja nie auch nur wirklich angestrebten Integration. Sie sind das Produkt einer falschen Toleranz, in der fast alle – Menschen, Medien, Kirchen und Politik – unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat, unsere Gleichberechtigung infrage stellen, ja mit Füßen haben treten lassen, zugunsten „anderer Sitten“ bzw. einer ominösen „Religionsfreiheit“ – in deren Namen man Parallelwelten entstehen ließ und nicht auf Integration bestand. Als hätte dieser Fanatismus etwas mit Glauben zu tun.“ [11]

Doch statt sinnvoller Konsequenzen zog die Politik Sprachregelungen vor: Der Begriff „Nafri“ wurde für Polizisten tabu. [12] Kritik an der importierten Kriminalität und Migrationspolitik galt von da an, als rechtsradikal. [13] Das Märchen von gelungener Massenmigration sollte unbedingt aufrechterhalten werden und daran hat sich bis heute nichts geändert.

Kriminalität explodiert: Die Zahlen sprechen

Die polizeiliche Kriminalstatistik [14] offenbart die Wahrheit, die Mainstreammedien oft verschweigen. 2024 stieg die Messerkriminalität um 10,8 Prozent auf 29.014 Fälle. Das sind statistisch ca. 80 Attacken pro Tag, alle drei Tage ein Todesopfer. Die Gewaltkriminalität erreichte den höchsten Stand seit 2007, mit einem Anstieg von 1,5 Prozent. Besonders alarmierend: Kinder und Jugendliche, oft mit Migrationshintergrund, treiben die Zahlen in die Höhe. Auch Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen nahmen um 9,3 Prozent zu. Nichtdeutsche stellten 35,4 Prozent der Tatverdächtigen, obwohl ihr Bevölkerungsanteil bei 14,3 Prozent liegt. Die Überrepräsentation ist eklatant: Pro 100.000 Nichtdeutsche wurden 5.091 straffällig, bei Deutschen nur 1.878. Kulturelle Prägungen, wie „gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen“ bei jungen Migranten aus muslimischen Ländern verschärfen das Problem. 

Angesichts dieser Zahlen bringt Leif-Erik Holm von der AfD den Kern der Kritik auf den Punkt, wenn er fragt, warum schwerstkriminelle Afghanen nicht abgeschoben, gleichzeitig aber hunderte weitere Landsleute unter dubiosen Voraussetzungen ins Land geholt werden. 

„Es ist niemandem zu erklären, warum wir schwerstkriminelle Afghanen nicht in ihre Heimat abschieben, aber gleichzeitig hunderte ihrer Landsleute auf höchst fragwürdiger Grundlage einfliegen.“ [15] 

Terror und Tod: Die Blutspur der Grenzöffnung 

Die Liste der Opfer ist lang. 2016 attackierte ein afghanischer Flüchtling in Würzburg [16] fünf Menschen mit Beil und Messer. Derselbe Täter war 2015 als unbegleiteter Minderjähriger illegal eingereist, erhielt aber eine Aufenthaltsgenehmigung. In Ansbach zündete 2016 ein syrischer Asylbewerber eine Rucksackbombe, verletzte 15 Menschen [17]. Am Berliner Breitscheidplatz tötete 2016 ein Islamist mit einem LKW 13 Menschen, 67 wurden verletzt [18]. Seitdem reihen sich Orte des Grauens wie Solingen [19], Mannheim [20], Magdeburg [21], Dresden [22] (und viele weitere) in erschreckender Regelmäßigkeit aneinander. Jeder Anschlag, jede Messerbluttat und jedes Opfer dieser neuen Gewalt führt zurück zu Merkels Politik, die Kontrolle und Schutz aufgab.

Die Sicherheitslage ist angespannt, Weihnachtsmärkte werden zu Hochsicherheitszonen, mit Betonpollern und Polizeipräsenz abgeriegelt. Viele Besucher fühlen sich im öffentlichen Raum bedroht und ‚Messerverbotszonen‘ wirken angesichts dieser Realität wie ein hilfloser Witz. Dennoch hört man immer wieder Aussagen wie die des Konfliktforschers Ulrich Wagner aus dem Jahr 2016, wonach trotz einzelner Vorfälle mit Flüchtlingen der Anteil der Täter unter allen Geflüchteten gering sei.

„Wir haben es jetzt in den letzten Tagen mit vier oder fünf Tätern zu tun gehabt. Wir hatten etwa 1,1 Millionen Menschen mit Fluchthintergrund, die im letzten Jahr nach Deutschland gekommen sind. Selbst wenn die Täter alle Hintergrund als Flüchtlinge hatten, ist der Anteil derjenigen unter den Flüchtlingen immer noch marginal gering.“ [17]

Die Taten werden mit solchen Aussagen verharmlost, die Opfer bleiben oft allein, während viele Täter weiter frei herumlaufen.

Sozialstaat am Limit: Wer zahlt die Rechnung?

Die Zuwanderung überfordert auch den Sozialstaat. Allein durch Familiennachzug [23] kommen jährlich etwa um die 100.000 Leistungsempfänger hinzu, mit Anspruch auf Unterbringung, Gesundheitsversorgung, Altersvorsorge und mehr und das, ohne je Beiträge geleistet zu haben.

Ein berühmtes Beispiel: Ein staatenloses Paar [24] palästinensischer Herkunft, 68 und 72 Jahre alt, lebt seit zehn Jahren in Deutschland und bezieht 1.800 Euro Grundsicherung monatlich. Nun fordern sie, unterstützt von NGOs, die deutsche Staatsbürgerschaft. 

Solche Fälle sind kein Einzelfall. Die Asylindustrie, ein Netzwerk aus NGOs, Kirchen und Wohlfahrtsverbänden, drängt auf bedingungslose Einbürgerungen, selbst für jene, die wirtschaftlich abhängig sind. Die Ampelkoalition verkürzte die Einbürgerungsfristen auf drei Jahre [25], was die Zahl der Eingebürgerten 2024 auf 291.955 [26] steigerte, fast 100.000 mehr als 2023. Die Kosten [27] tragen die Bundesländer und der Bund: 2023 gaben die Länder 6,3 Milliarden Euro für Asylbewerberleistungen aus, der Bund 27,6 Milliarden Euro für flüchtlingsbezogene Kosten, insgesamt fast 34 Milliarden Euro. Wer finanziert das? Die arbeitende Bevölkerung, während der Begriff „Deutscher“ zur leeren Hülle wird. 

Die Asylindustrie: Ein staatlich gefüttertes Netzwerk

Hinter der Migrationspolitik steht ein mächtiger Komplex. Organisationen wie Pro Asyl [28], die Diakonie [29], Caritas und der Paritätische Wohlfahrtsverband [31] erhalten Millionen aus öffentlichen Kassen. 2023 flossen allein der Diakonie 13 Millionen Euro [31] aus dem Bundesinnenministerium zu. Die Caritas erhielt 2022 über 108,3 Millionen [32]. Der Bayerische Flüchtlingsrat [33] kassierte inzwischen 1,32 Millionen Euro [34]. Diese Gelder finanzieren Klagen, Beratungen und Kampagnen, die illegale Migration fördern. Pro Asyl, formal spendenfinanziert, profitiert indirekt über Netzwerke wie die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG), die mit staatlich geförderten Flüchtlingsräten verknüpft ist. Die Amadeu-Antonio-Stiftung [35], die ebenfalls mit Pro Asyl kooperiert, erhielt in diesem Jahr bisher 623.000 Euro vom Bundesfamilienministerium. [36]

Diese Organisationen beeinflussen Gesetzgebung, klagen gegen Abschiebungen und prägen die öffentliche Debatte, während sie Steuergelder kassieren. Ein quasimafioses System, das die Interessen der Einheimischen ignoriert und dabei seine eigenen Taschen füllt.

Integration? Ein Trugbild

Die versprochene Integration bleibt ein Märchen. Allein 2015 kamen [37] 490.000 Syrer, 161.000 Afghanen und 133.000 Iraker, viele mit ungeklärter Identität. Insgesamt wanderten 2015 und 2016 vier Millionen Menschen ein, 1,2 Millionen stellten Asylanträge. 2022 und 2023 übertrafen diese Zahlen mit 4,6 Millionen Zuwanderern, darunter 1,4 Millionen Ukrainer. Doch die „echten Fachkräfte“ von morgen blieben aus.

„Syrer, Afghanen und Iraker prägten die Asylmigration in Deutschland. […] Das schlägt sich auch in der Wanderungsstatistik nieder: 2024 gab es immer noch rund 100 000 Zuzüge von Menschen mit syrischem Pass.“ (NZZ) [37]

Nur 16 Prozent der 2013 - 2016 Eingewanderten hatten Studien- oder Berufsabschlüsse, 58 Prozent einen Schulabschluss. 2024 lag die Beschäftigungsquote der 2015 Eingewanderten bei 64 Prozent, doch oft in Niedriglohnjobs. Wer nur eine Stunde pro Woche arbeitet [38], gilt bereits als erwerbstätig, ein Umstand, der diese Bilanz künstlich aufhübscht.

„Erwerbstätige im Sinne der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO)-Definition sind Personen im Alter von 15 Jahren und mehr, die mindestens eine Stunde in der Woche gegen Entgelt irgendeiner beruflichen Tätigkeit nachgehen beziehungsweise in einem Arbeitsverhältnis stehen (Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer) oder selbstständig ein Gewerbe, einen freien Beruf, ein Handwerk oder eine Landwirtschaft betreiben oder als mithelfende Familienangehörige im Betrieb eines Familienmitgliedes mitarbeiten, ohne dafür Lohn oder Gehalt zu beziehen.“ (Destatis) [38]

Die Frauen bleiben zurück, oft wegen mangelnder Kinderbetreuung oder Bildung. Schulen sind überfordert: Der Leistungsrückstand [39] von Migrantenkindern wuchs bis 2021 auf 1,7 Lernjahre in Lesekompetenz. Der Bildungsmonitor 2025 bestätigt: Die Schulqualität sinkt, vor allem durch die hohe Zuwanderung.

Gesellschaft im Wandel: Verlust der Identität 

Deutschland hat sich verändert. Innenstädte werden zu arabisch dominierten Zentren, Schulen zu Konfliktzonen [40], christliche Kinder tarnen sich, jüdische Kinder können Schulen kaum noch sicher besuchen. Traditionen wie Volksfeste werden abgesagt [41] oder unter Sicherheitsauflagen militarisiert, während muslimische Feste und Bräuche öffentlich und demonstrativ gefeiert werden, natürlich ohne Gefahr und ohne vergleichbare Absicherung.

„Nach den dramatischen Anschlägen in Magdeburg und München herrscht in deutschen Rathäusern Krisenstimmung. Städte wie Lage in NRW mussten die beliebte Frühjahrskirmes komplett absagen. Bürgermeister und Sicherheitschefs kapitulieren vor den riesigen Sicherheitsanforderungen: Um Terroristen aufzuhalten, wären 30 schwere LKW mit je zwei Fahrern nötig gewesen – nicht bezahlbar, nicht machbar. Das Ergebnis: Das große und beliebte Volksfest wurde abgesagt. Leider kein Einzelfall.“ [41]

Während Schweinefleisch still und leise aus Kantinen verschwindet und das muslimische Zuckerfest zunehmend öffentliche Bedeutung gewinnt, werden in Innenstädten mittlerweile Ramadan-Beleuchtungen aufgehängt [42], und aus den Moscheen erklingen die Muezzinrufe [43]. Was früher als Ausnahme oder reine Privatsache galt, wird so Schritt für Schritt zur neuen Normalität im öffentlichen Raum, mit sichtbaren, hörbaren und institutionell verankerten Zeichen. 

Die Politik reagiert auf die Asyldebatte mit Repression. Kritik an der Migration wird kriminalisiert, zuwanderungskritische Parteien stehen unter Verbotdruck. Begriffe wie „Volk“ oder „Heimat“ gelten plötzlich als rechtsradikal. Stattdessen fördern Eliten eine Multikultur, die zur Spaltung führt: Türken gegen Kurden, Palästinenser gegen Juden, Clans gegen Clans. Die Polizei betritt Problemviertel nur noch mit Hundertschaften. Bürger fühlen sich fremd im eigenen Land und verachtet von einer Regierung, die ihre Interessen ignoriert. Die Folge ist ein stiller Exodus: Allein im vergangenen Jahr haben rund 270.000 Menschen Deutschland verlassen. [44] 

Merkels Vermächtnis: Keine Reue, nur Rechtfertigung

Angela Merkel zeigt keine Reue. In einer aktuellen ARD-Dokumentation [45], zum 10-jährigen Merkel-Migrationsjubiläum, verteidigt sie ihre Entscheidung, die Grenzen zu öffnen. Und als gäbe es keine Alternativen zwischen Gewalt und Kontrollverlust, fragt Merkel rhetorisch:

„Hätten wir Wasserwerfer auf die Menschen richten sollen? Ich sehe es nicht kritisch, dass wir die Menschen zu uns gelassen haben. Ich sehe ,Wir schaffen das‘ nicht kritisch.“ [46] 

Sie spricht von „menschenwürdigen“ Lösungen und einem „starken Europa“, ignoriert aber die Spaltung, die sie verursacht hat. Die AfD, sagt sie, sei durch die Eurokrise gestärkt worden [47], nicht durch ihre Politik. Auf dem Evangelischen Kirchentag in diesem Jahr [48] lobte sie die eigene „Willkommenskultur“ und berief sich auf Gottvertrauen. Doch das wirkliche Leben spricht eine andere Sprache. Wahrnehmung und Realität können mitunter sehr weit auseinanderliegen

Wir haben es nicht geschafft. Doch Merkel bleibt stur: „Wir schaffen das.“ und mit wir, meint sie alle Bürger dieses Landes, auch diejenigen, die diese Politik längst ablehnen.

„Aber ich habe nicht gesagt: Wir schaffen das allein. Wir schaffen das nicht ganz allein“ [49]

Ein Land und die Bilanz eines berühmten Satzes

Zehn Jahre nach Merkels berühmtem Satz steht Deutschland vor einer Zerreißprobe. Die Asylmafia, gestützt von Steuergeldern, kämpft selbstverständlich für den Erhalt ihres Geschäftsmodells. Kommunen sind längst grenzenlos überfordert, Wohnraum fehlt, Schulen und Sozialsysteme kollabieren.

Der demografische Wandel rollt unaufhaltsam, sichtbar schon in den Schulklassen [50], wo sich wie in einem Brennglas zeigt, wohin die Reise geht. Parallel dazu verschärft sich die Sicherheitslage, während die Politik jede kritische Stimme erstickt und Kritiker mundtot macht. US-Vizepräsident J.D. Vance bringt es auf den Punkt [51]: „Deutschland wird sich selbst umbringen.“ Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache: Laut den Erstergebnissen des Mikrozensus 2024 [52] verfügten rund 25,2 Millionen der 82,8 Millionen Einwohner Deutschlands über einen Migrationshintergrund, das entspricht einem Anteil von etwa 30 Prozent.

Die multikulturelle „Vielfalts-Utopie“ scheitert an der Realität. Deutschland verliert seine Identität, seine Kultur, seine Sicherheit, seinen Zusammenhalt. Merkel hat das Land nicht gerettet, sie hat es geopfert. Es ist längst an der Zeit, die Fehler zu benennen und die Kontrolle zurückzugewinnen, bevor das Land endgültig zerbricht.

Quellen und Anmerkungen

[1] https://www.ardmediathek.de/video/onthisday/31-08-15-oder-wir-schaffen-das/phoenix/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvNTA1NTczMg 

[2] https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/illner-asylverfahren-notlage-dobrindt-faktencheck-100.html?utm_source=chatgpt.com

[3] https://www.spiegel.de/politik/deutschland/syrien-fluechtlinge-deutschland-setzt-dublin-verfahren-aus-a-1049639.html 

[4] https://x.com/BAMF_Dialog/status/636138495468285952 

[5] https://www.focus.de/panorama/tuerkischer-asylbewerber-ferit-du-musst-deinen-pass-wegwerfen-dann-kann-dich-keiner-abschieben_id_260297492.html 

[6] https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/migrationspolitik-asylrecht-verschaerfungen-100.html 

[7] https://www.stern.de/politik/deutschland/fluechtlinge--30-prozent-geben-sich-als-syrer-aus—identitaeten-werden-nicht-kontrolliert-6552120.html

[8] https://www.deutschlandfunkkultur.de/anglizismus-des-jahres-2015-refugees-welcome-ist-in-aller-100.html

[9] https://www1.wdr.de/nachrichten/silvester-koeln-migration-auslaender-100.html

[10] https://www1.wdr.de/nachrichten/silvester-koeln-chronik-100.html

[11] https://www.aliceschwarzer.de/artikel/das-sind-die-folgen-der-falschen-toleranz-331143?utm_source=chatgpt.com

[12] https://qantara.de/artikel/nafri-debatte-nach-k%C3%B6lner-silvesternacht-der-wei%C3%9Fen-blase

[13] https://www.stiftung-mercator.de/content/uploads/2024/10/TUD_MIDEM_PolicyPaper_2024-2_Migrationspolitik-der-Rechtspopulisten.pdf

[14] https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/sicherheit/BMI25028_pks-2024.pdf?

[15] https://afdbundestag.de/afghanen-flieger-sofort-stoppen/

[16] https://www.merkur.de/bayern/zwei-jahre-nach-axt-attacke-von-wuerzburg-opfer-anschlags-heiraten-zr-10043149.html? 

[17] https://www.deutschlandfunk.de/sprengstoffanschlag-in-ansbach-taeter-sollte-nach-bulgarien-100.html

[18] https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/12/berlin-gedenkfeier-opfer-breitscheidplatz-2016-terroranschlag-anis-amri.html

[19] https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/solingen-attentat-migrationspolitik-100.html 

[20] https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/anklage-mannheim-polizistenmord-100.html 

[21] https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/faq-anschlag-weihnachtsmarkt-mutmasslicher-taeter-hintergrund-144.html

[22] https://www.dnn.de/lokales/dresden/messerangriff-auf-amerikaner-in-dresden-polizei-veroeffentlicht-fahndungsfoto-UYCRO22ITRBSRDDDYGQSMC3OW4.html

[23] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1545737/umfrage/familiennachzug-in-deutschland/

[24] https://www.welt.de/politik/deutschland/article6891c69af911153c6fd4f6d0/Cottbus-Palaestinensisches-Ehepaar-bezieht-Grundsicherung-und-klagt-auf-Einbuergerung.html?

[25] https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/085-2025

[26] https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/einbuergerungen-2024-destatis-100.html

[27] https://www.bpb.de/themen/migration-integration/zahlen-zu-asyl/265776/asylbedingte-kosten-und-ausgaben/ 

[28] https://www.proasyl.de/

[29] https://www.diakonie.de/

[30] https://www.der-paritaetische.de/ 

[31] https://www.diakonie.de/diakonie_de/user_upload/diakonie.de... (Link aufgrund der Länge gekürzt)

[32] https://www.caritas.de/diecaritas/wir-ueber-uns/transparenz/finanzierung/452491

[33] https://www.fluechtlingsrat-bayern.de/

[34] https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/politik/detailansicht-politik/artikel/umstrittene-helfer.html#topPosition

[35] https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/

[36] https://www.demokratie-leben.de/dl/projektpraxis/projekte-finden/amadeu-antonio-stiftung-261326

[37] https://www.nzz.ch/visuals/so-hat-sich-deutschland-seit-der-fluechtlingskrise-2015-veraendert-ld.1899157 

[38] https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Glossar/erwerbstaetige.html

[39] https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100882842/bildungsmonitor-lage-an-schulen-in-deutschland-wird-immer-schlechter.html?

[40] https://www.welt.de/wissenschaft/article255775654/Gewalt-Viele-Schueler-haben-solches-Verhalten-nach-Deutschland-mitgebracht.html

[41] https://kommunal.de/volksfest-schock-reihenweise-absagen-wegen-terror-angst

[42] https://www.pro-medienmagazin.de/erste-deutsche-stadt-mit-ramadan-beleuchtung/

[43] https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/muezzin-koeln-100.htm 

[44] https://www.focus.de/finanzen/news/so-viele-auswanderer-wie-nie-das-sind-die-menschen-die-deutschland-verlassen_18277cd8-c700-402f-bb4a-5dc8ec26cf2a.html

[45] https://www.ardmediathek.de/film/merkels-erbe-10-jahre-wir-schaffen-das/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IDFiMDc0MWQwLTM2NzctNDU0NS05ZWUyLTViNTI0M2MzNjExNQ 

[46] https://www.krone.at/3881194 

[47] https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/fernsehfilm/angela-merkels-fluechtlingspolitik-ard-huldigt-ehemalige-bundeskanzlerin-mit-doku-110652411.html

[48] https://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-verteidigt-wir-schaffen-das-auf-evangelischem-kirchentag-a-e7202686-9535-43c0-8b98-c1fd19b2d2ed

[49] https://www.dw.com/de/merkel-wir-schaffen-das-nicht-ganz-allein/a-18783857

[50] https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2024/PD24_36_p002.html?utm_source=chatgpt.com

[51] https://www.spectator.co.uk/article/j-d-vance-is-right-about-germanys-civilisational-suicide/

[52] https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61646/bevoelkerung-mit-migrationshintergrund/

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Dank an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Angela Merkel (ehemalige Bundeskanzlerin Deutschlands)
Bildquelle: 360b / shutterstock


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