Pflicht zur Impfung gegen COVID-19 | Von Friedemann Willemer

Ein legislativer Willkürakt

Ein Kommentar von Friedemann Willemer.

1. Impflicht ohne Impfstoff

Seit einem Jahr wird in Politik und Medien eine emotional aufgeladene Debatte über eine Corona-Impfpflicht geführt. Die Mehrzahl der Abgeordneten der etablierten Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP und Die Linke im Deutschen Bundestag setzen sich teilweise leidenschaftlich für eine Impfpflicht ab 18 Jahren ein wie zuletzt anlässlich der Orientierungsdebatte vom 26. Januar 2022 im Deutschen Bundestag zu beobachten war. Die Regierungen in Bund und Ländern sehen unisono in einer Zwangsimpfung – zur Zeit beschönigend noch als Impfpflicht bezeichnet – den Königsweg zum Schutz des Gesundheitswesens und zurück in die Freiheit der Vor-Corona-Zeit.

Die Corona-Impfpflicht-Debatte hat inzwischen paranoide Züge angenommen und wird dominiert von Psychopathen, die jeden Bezug zur Realität verloren haben und ihre Allmachtsphantasien mit allen Mitteln gegenüber einem mehrheitlich untertänigen Volk unter Missbrauch des staatlichen Gewaltmonopols durchsetzen wollen.

Die Impfpflicht-Debatte wird geführt, obwohl es keinen zugelassenen Impfstoff ohne Bedingungsvorbehalt gibt. Eine absurde Situation.

Bevor man über eine Impflicht beginnt nachzudenken, insbesondere sich dafür echauffiert, sollte ein zugelassener Impfstoff zur Verfügung stehen, der evidenzbasiert nachgewiesen:
– eine sterile Immunität gegenüber dem Corona-Virus gewährleistet,
– der schwere COVID-19-Krankheitsverläufe bis hin zum Tod ausschließt,
– und keine „über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehende gesundheitliche
Schädigung“ (§ 6 InfSchG) nach sich zieht.

Artikel 2 II Grundgesetz gewährleistet den Schutz von Leben und körperlicher Unversehrtheit. Artikel 2 II Grundgesetz verbietet insbesondere solche Verhaltensweisen, die, wenn auch unbeabsichtigt, den Tod eines Menschen herbeiführen (Sachs, Grundgesetz Artikel 2 Rdn. 141).

Artikel 2 II 1 2. Alt. Grundgesetz gewährt das Recht auf körperliche Unversehrtheit, d. h. Integrität der Körpersphäre und damit das Recht auf Gesundheit i. S. d. Definition der WHO , ein „Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens“.  Die staatliche Schutzpflicht für das Leben ist „umfassend“: Sie gebietet dem Staat, sich schützend und fördernd vor das Leben zu stellen. Da das menschliche Leben einen Höchstwert darstellt, muss diese Schutzpflicht besonders ernst genommen werden (Sachs, a. a. O. Rdn. 188, BVerfGE 46, 160 (164)).

Ein Impfzwang (BVerfGE 9, 78) lasse sich in die körperliche Integrität nur rechtfertigen, wenn bei Abwägung mit den Risiken das öffentliche Interesse an der Seuchenbekämpfung deutlich überwiegt (Sachs, a. a. O. Rdn. 186).

2. Das Wächteramt des Staates

Dem Staat obliegt ein Wächteramt zum Schutz von Leben und körperlicher Unversehrtheit. Diese Verpflichtung einzuhalten gebietet unmissverständlich Artikel 1 Abs. 3 Grundgesetz dem Gesetzgeber und der vollziehenden Gewalt. Diese „Schlüsselnorm“ des Grundgesetzes sollte nach der Zeit der nationalsozialistischen Willkürherrschaft die rechtliche Verbindlichkeit der Grundrechte entscheidend stärken (Sachs, a. a. O. Artikel 1 Rdn. 82).

Das Grundgesetz legt unmissverständlich für Gesetzgeber und vollziehende Gewalt die Bedingungen fest, die erfüllt sein müssen, um einen Impfstoff überhaupt zuzulassen und erst recht, ob der Impfstoff unter Ausübung staatlichen Zwanges den Menschen injiziert werden darf.

Unter Beachtung des Grundgesetzes ist es geradezu grotesk, seinem Volk eine Impfpflicht aufzuerlegen mit einem bedingt zugelassenen „Impfstoff“,
– für den die Pharmaindustrie eine Haftung explizit ablehnt und in den Verträgen mit der
Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich darauf hinweist,
dass die Wirkung „ihres Impfstoffes“ nicht bekannt sei und nicht bekannt sei, welche
Nebenwirkungen eintreten können,
– der nach den bisherigen Erfahrungen ein millionenfaches Impfversagen offenbart hat mit
teilweise schwersten Krankheitsverläufen und einer damit verbundenen Belastung des
Gesundheitswesens in einer Größenordnung nicht anders, als vor Beginn der Impfungen
(13, 14, 15, 18, 24, 25,26,27,29),
– der  bei Geimpften zu schwersten gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod geführt hat
(18, 24, 27, 29).

Ein Staat, der seine in der Verfassung verankerte Schutzpflicht für Leben und Gesundheit ernst nimmt, stellt seinem Volk allenfalls einen nur bedingt zugelassenen Impfstoff zur freiwilligen Verwendung zur Verfügung, sofern die bedingte Zulassung unter strikter Einhaltung der bereits vor Corona-Zeiten   geltenden Kriterien erfolgt ist und er verbindet das in den Verkehr bringen der Impfstoffe  mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass bei einer bedingten Zulassung keine abschließende Aussage darüber getroffen werden kann, ob der Impfstoff wirkt und unter Umständen zu erheblichen gesundheitlichen Schädigungen führt und deshalb die Hersteller der Impfstoffe auf einer Haftungsfreistellung bestanden haben.   Das Aufklärungsblatt des Robert-Koch-Institutes zu der Corona-Schutzimpfung schweigt sich zu diesen wesentlichen Sachverhalten aus.

3. Die Abwägung der Risiken der Impfung mit dem öffentlichen Interesse an der Seuchenbekämpfung.

Die vom Bundesverfassungsgericht geforderte Abwägung muss unter Beachtung des Untersuchungsgrundsatzes des § 86 VwGO erfolgen.

Das die Impfpflicht verhängende Gesetz unterliegt nach dem Rechtsstaatsprinzip des Grundgesetzes der richterlichen Überprüfung. Der Rechtsstaat wurde im 19. Jahrhundert zu einer Kernvorstellung des Staatsrechts. Nach der Erfahrung des NS-Unrechtsstaats wurde Rechtsstaatlichkeit zumal auf die Bewahrung von Menschenwürde, Freiheit und Gleichheit bezogen (Sachs, a. a. O., Artikel 20 Rdn. 74). Elemente des Rechtsstaatsprinzips sind u. a.
– die Menschenwürdegarantie des Artikel 1 I
– die Grundrechtsbindung nach Artikel 1 III
– die Rechtsweggarantie nach Artikel 19 IV Grundgesetz
(Sachs, a. a. O. Rdn. 77)

Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt – verfassungswidrige Impfpflicht – so steht ihm der Rechtsweg offen. Bei Überprüfung der Impfpflicht der Verwaltungsrechtsweg – Widerspruch gegen die Impfverfügung des Gesundheitsamtes – oder die Verfassungsbeschwerde gemäß § 90 II BVerfGG nach Erschöpfung des Rechtswegs. Dabei haben sowohl das Verwaltungsgericht als auch das Verfassungsgericht den Sachverhalt unter Beachtung des Untersuchungsgrundsatzes des § 86 VwGO aufzuklären, d. h. das Gericht erforscht den Sachverhalt von Amtswegen und ist an das Vorbringen der Parteien des Rechtsstreits nicht gebunden. So vorbildlich umgesetzt vom Österreichischen Verfassungsgerichtshof (entspricht dem Bundesverfassungsgericht) der in einem Corona-Verordnungsprüfungsverfahren das Österreichische Gesundheitsministerium mit Schreiben vom 26. Januar 2022 zur Vorbereitung der mündlichen Verhandlung aufgefordert hat, zu einer Vielzahl von Fragen Auskünfte zu erteilen (33).

In diesem vom Bundesverfassungsgerichtsgesetz und der Verwaltungsgerichtsordnung vorgeschriebenen Verfahren ist das Vorbringen des Staates
– Corona habe zu einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite geführt,
– das Gesundheitssystem werde durch diese Seuche konkret gefährdet,
– und der Impfstoff sei geeignet zur Seuchenbekämpfung
vom Gericht als Parteivorbringen zu behandeln. Unter Berücksichtigung des Vorbringens des klagenden Impfgegners ist der wahre Sachverhalt zu erforschen und insbesondere sind zu klären, die fragwürdigen Umstände der bedingten Zulassung einer mRNA-Substanz als Impfstoff (30).

Dabei sind die Studien von RKI, PEI, STIKO, EMA und WHO, da diese Erfüllungsgehilfen des Staates sind, als Parteivortrag zu werten, der ggf. durch unabhängige Sachverständige aufgeklärt werden muss.

Das Ergebnis der richterlichen Überprüfung – wobei diese Überlegungen bereits der Gesetzgeber hätte anstellen müssen Artikel 1 III Grundgesetz – kann nur sein, dass die Einführung einer Impfpflicht mit einem bedingt zugelassenen „mRNA-Impfstoff“, der sich zur Seuchenbekämpfung noch dazu als untauglich erwiesen hat und schwere Impfschäden verursacht, verfassungsrechtlich nicht gerechtfertigt werden kann.

Entsprechendes gilt für den von den Ländern bereits mit den 2 G, 2 G + und 3 G-Regeln ausgeübten indirekten Impfzwang (3, 4, 28). Dies mussten bereits die Verwaltungsgerichte in den Corona-Verordnungsverfahren nach § 47 Abs. 6 VwGO zu den 2 G, 2 G + und 3 G-Regeln erkennen, sofern sie § 86 VwGO beachtet hätten.

Die gesetzliche Impfpflicht verfolgt, wie schon die Länderverordnungen mit ihrem indirekten Impfzwang, kein legitimes Ziel.

Durch Corona-Impfungen sollen sowohl die bereits Geimpften als auch die bisher nicht Geimpften vor Erkrankungen mit dem Corona-Virus geschützt werden. Diesen Zweck erfüllt die Impfung mit den vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet genannten Impfstoffen nicht.

Die Impfung soll Infektionsketten unterbrechen, so dass einzelne Infizierungen nicht zu größeren Ausbrüchen der Krankheit führen. Dem Stand der Wissenschaft entspricht es, dass auch Personen mit COVID-Schutzimpfung sich mit SARS-CoV-2 infizieren, an COVID erkranken und SARS-CoV-2 übertragen können (3, 4, 15, 24, 25, 26, 27, 28, 29).

Die Impfung soll als eine Schutzmaßnahme vor Corona-Erkrankungen verhindern, dass das Gesundheitssystem zusammenbricht, damit auch weiterhin die Behandlung von schwer erkrankten Menschen gewährleistet bleibt. Geimpfte sind inzwischen maßgeblich an Corona-Erkrankungen beteiligt und belasten wie Ungeimpfte das Gesundheitssystem, dessen Zusammenbruch weder in 2020, in dieser Zeit gab es nur Ungeimpfte, noch in 2021 zu befürchten stand (3, 4, 15, 24, 25, 26, 27, 28, 29).

Obwohl die auf einem ungeeigneten PCR-Test-Verfahren (31, 32) beruhende 7-Tage-Inzidenz untauglich ist zur Beurteilung des Infektionsgeschehens, kann sie dazu dienen, eine Aussage über die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe zu treffen, da dieses Verfahren seit Beginn der Corona-Pandemie eingesetzt wird, d. h. in der Vor-Impfphase bis Anfang 2021 und danach als die Impfung zum Maß aller Dinge wurde.

Am 27.01.2021 vor Beginn der Corona-Schutzimpfungen betrug lt. RKI die 7-Tage-Inzidenz in Deutschland 101. Der Höchstwert in der Vor-Impf-Phase wurde am 22. Dezember 2020 mit 198 erreicht. Entsprechend niedrig in den anderen Ländern Europas. Ein Jahr nach Beginn der Impfungen verzeichnen wir – Stand 27. Januar 2022 – nachfolgende 7-Tage-Inzidenzen.

  • Deutschland: 1.171,9; Impfquote 73,8 % vollständig geimpft und 22,20 % geboostert
  • Portugal: 3.725,5; Impfquote 90,4 % vollständig geimpft und 46,8 % geboostert
  • Israel: 6.030,0; Impfquote 65,4 % vollständig geimpft und 54,4 % geboostert
  • Weitere 7-Tage-Inzidenzen: Spanien: 1.744,1; Island 2.747,1 und Dänemark 5.423,1

Nach den milliardenfachen weltweiten Impfungen erreichen die COVID-19-Fallzahlen erstmals schwindelerregende Höhen. Die Zahlen könnten für ein Totalversagen des „mRNA-Impfstoffes“ sprechen.

Ein öffentliches Nachdenken wird jedoch von der Politik und seinen Medien tunlichst vermieden.

Ohne legitimes Ziel erübrigt sich jede weitere verfassungsrechtliche Prüfung. Die Impfpflicht stellt vielmehr einen Willkürakt des Gesetzgebers dar, denn das Gesetz ist nicht nur fehlerhaft, sondern unter keinem denkbaren Aspekt rechtlich vertretbar, so dass sich der Schluss aufdrängt, dass die Verabschiedung des Gesetzes auf sachfremden Erwägungen beruht. Das Gesetz verfolgt das illegitime Ziel irrationaler Impfobsessionen des Staates, um vom eigenen Totalversagen abzulenken.

Da es für die gesetzliche Ermächtigungsgrundlage bereits an einem legitimen Ziel fehlt, müssen die weiteren Voraussetzungen der Verhältnismäßigkeit, die Impfpflicht muss geeignet, erforderlich und angemessen sein, nicht geprüft werden.

Ein bedingt zugelassener Impfstoff, der sich nach einem Jahr der Erprobung in einem weltweiten Menschenexperiment als untauglich erwiesen hat, kann nicht geeignet sein, nicht erforderlich sein und steht als Mittel außer Verhältnis zu dem Zweck, dass eine Herdenimmunität der Gesellschaft entstehen kann und in der Folge Infektionsketten unterbrochen und intensivmedizinische Behandlungen nicht mehr erforderlich werden.

4. Impfpflicht für Kinder

Erst recht wäre eine Impfpflicht für Kinder unzulässig. Diese ist zwar z. Zt. nicht geplant, aber bereits durch einen indirekten Impfzwang – Diskriminierung der ungeimpften Kinder durch eine Vielzahl aberwitziger Gebote und Verbote, verbunden mit einer massiven Impfpropaganda – verwirklicht. Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages kommen in ihrer Ausarbeitung „Verfassungsmäßigkeit einer Pflicht zur Impfung von Kindern gegen COVID-19“ (17) zu dem Ergebnis, eine Impfpflicht für Kinder wäre nicht grundsätzlich verfassungswidrig.

Die Ausarbeitung ist unbrauchbar, da sie die nur bedingte Zulassung der Impfstoffe geflissentlich übergeht und einen Sachverhalt unterstellt, unter unkritischer Übernahme von  Expertisen des RKI und seiner STIKO-Abteilung und weiteren Erfüllungsgehilfen des Staates,  der dem tatsächlichen Corona-Krankheitsverlauf bei Kindern in keiner Weise gerecht wird (16, 20, 21, 22).

Der vom Staat durch eine Vielzahl von Maßnahmen ausgeübte indirekte Impfzwang, eine Perversion der Umsetzung des staatlichen Wächteramtes zum Schutz der Kinder, ist aus den vorstehenden Gründen ebenfalls offensichtlich rechtswidrig. Die Impfung von Kindern mit einer bedingt zugelassenen mRNA-Substanz ist ein Akt der Barbarei. Wer sich daran mit Wort und Tat beteiligt, ist Teil einer verabscheuungswürdigen Tat.

5. Fazit

Dieses Ergebnis kann auch nicht in sein Gegenteil verkehrt werden, indem man dem Gesetzgeber bei der Beurteilung der Erforderlichkeit und Angemessenheit der Impfpflicht eine Einschätzungsprärogative einräumt (BVerfGE 105, 17 (36)), die dem Staat einen Gestaltungsspielraum gewährt, der das Rechtsstaatsprinzip obsolet macht. Dies liefe darauf hinaus, dass es im Belieben des Staates steht, welche Grundrechte zum vorgeblichen Schutz eines anderen Grundrechts ganz oder teilweise und für welche Dauer zu suspendieren sind.

Das Corona-Geschehen zeigt für jeden, der sich keinem Selbstbetrug hingibt, dass eine repräsentative Demokratie ohne funktionsfähige Gewaltenteilung – Exekutive, Legislative, Judikative bilden weitgehend eine homogene Corona-Gemeinschaft – zu einem totalitären System mutiert, das zu verhindern nur eine direkte Demokratie imstande ist, ausgestattet mit einer vierten Gewalt, immun gegen jede staatliche Einflussnahme.

Was wir in Deutschland erleben, ist ein Corona-Amoklauf von Regierung und Parlament wohlwollend begleitet von der Justiz und orchestriert von den Medien und den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Eliten des Landes; denn dem Staat komme ein Gestaltungsspielraum zu, um auf das von seinen Instituten evidenzbasiert ermittelte Infektionsgeschehen und seinem Verlauf zu reagieren.

Dies sei Teil der dem Gesetzgeber – das gut disziplinierte Stimmvieh der Exekutive (Max Weber, Politik als Beruf) – zustehenden Einschätzungsprärogative, ein seit alters her nur dem Herrscher vorbehaltenes Recht, das jedes Grundrecht bis zu seinem Wesensgehalt aushöhlen darf.

So sind Parlament und Regierung nicht an die Grundrechte als unmittelbar geltendes Recht gebunden Artikel 1 III GG – eine verfassungsrechtliche Schimäre – sondern über allem steht die Einschätzungsprärogative der Regierung von seinem Parlament zum Gesetz erhoben, der sich auch das Bundesverfassungsgericht zu unterwerfen hat.

Gegen jeden der es unternimmt das Rechtsstaatsprinzip zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist Artikel 20 Abs. 4 Grundgesetz. Da Abhilfe nicht zu erreichen ist, weil die zur Abhilfe berufenen Staatsorgane – Exekutive, Legislative, Judikative – dazu nicht willens oder fähig sind, ist das deutsche Volk zum Widerstand gegen die pflichtvergessenen Herrscher aufgerufen, den es mit einem Generalstreik umsetzt bis alle Corona-Maßnahmen aufgehoben worden sind.

Wir müssen für die Freiheit kämpfen!

„Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten und Bösen

und was er auch redet, er lügt und was er auch hat, gestohlen hat er`s.“

Aus: Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra

Quellen:

  1. Sachs, Grundgesetz Kommentar, z. Auflage, Verlag C.H. Beck
  2. Dürig, Herzog, Scholz, Grundgesetz Kommentar, Stand Juli 2021, Lieferung 95. Verlag C.H. Beck
  3. Prof. Dr. Dietrich Murswiek, Freiheitseinschätzungen für Ungeimpfte / Die Verfassungswidrigkeit des indirekten COVID-19 Impfzwanges – 04.10.2021, m.w.N.
  4. Dr. Pieter Schleiter, Wäre eine direkte oder indirekte Impfpflicht gegen COVID-19 verfassungsgemäß? m.w.N. / Beitrag Hauptstadt TV
  5. Ärzte gegen Impfdruck – Offener Brief von 380 Medizinern, reitschuster.de, 16.12.2021
  6. Pathologie-Konferenz – Tod nach Impfung, reitschuster.de, 17.12.2021
  7. Österreichische Ärzte verfassen offenen Brief gegen Ärztekammerpräsidenten Szekeres
  8. Yale – Epidemiologe: Corona-Krise ist eine von den Behörden erzeugte „Pandemie der Angst“, RT.de, 14.12.2021
  9. Prof. (em) Dr. Peter Dietrich – Bemerkungen zum Beschluss des Sächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 19.10.2021 (3 B 374/21)
  10. Biontech, Moderna, Astrazeneca, § Co.: Die Haftung bei Impfschäden (Teil 1), 02.08.2021, Anwalt.de
  11. Covid-19-Impfstoffe: Keine Haftung für Hersteller, 23.09.2020, Apotheke ADHOC
  12. Was ist eine bedingte Zulassung? – Paul-Ehrlich-Institut, 23.04.2021
  13. Die Welle der Geimpften, into-medico.de
  14. Neue Daten zur Impfung, indo-medico.de 05.10.2021
  15. Harvard-Studie beweist: „Weltweite Impfungen hemmen das Virus nicht.“ von Prof. Dr. Ulrich Kutschera, 24.11.2021, reitschuster.de
  16. Krieg gegen die Kinder, Michael Hüter, apolut.net, 16. Januar 2022
  17. Verfassungsmäßigkeit einer Pflicht zur Impfung von Kindern gegen COVID-19, Wissenschaftliche Dienste, Deutscher Bundestag, WD3-3000 – 113,21
  18. Freidenker – Brief an Bundestagsabgeordnete zur „Impfpflicht“, apolut.net, 27. Januar 2022
  19. Polizei stürmt schwer bewaffnet „illegale“ Schule in Erlangen, epochtimes, 24. Januar 2022
  20. Hospitalisierung und Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern in Deutschland, DGPI, Stand 21. April 2021
  21. Pädiater sehen Kinder bei COVID-19-Infektionen nicht in Not, Deutscher Ärzteverlag GmbH, ärzteblatt.de
  22. Corona-Infektionen: Wie häufig sind schwere Verläufe bei Kindern? MDR, Faktenchek, 30.10.2021
  23. Die Corona-Schutzimpfung für Kinder von 5 bis 11 Jahren, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Stand 20. Januar 2022
  24. Wie das Impf-Narrativ kollabiert, Mario Martin, reitschuster.de, 15. November 2021
  25. 95 Prozent der Omikron-Fälle laut RKI vollständig geimpft, reitschuster.de, 31. Dezember 2021
  26. RKI korrigiert Bericht: Geimpfte trotzdem häufiger von Omikron betroffen als Ungeimpfte, RT.de, 6. Januar 2022
  27. Impfdurchbrüche? – Totales Impfversagen! von Peter Haisenko, apolut.net, 22. November 2021
  28. Deklaration von Schweizer Juristen: 2 G-Zertifikatspflicht ist verfassungswidrig, 24. Dezember 2021
  29. Musterschreiben „Impfung im Gesundheitswesen“ von Prof. Dr. Martin Schwab, Anwälte für Aufklärung mit weiteren Nachweisen
  30. mRNA-Impfstoff-Erfinder Robert Malone im Interview mit Joe Rogan, tkP, 01. Januar 2022
  31. Praxistaugliche und intelligente COVID-19-Teststrategie
  32. Peer-Review-Prozess, Antrag vom 27. November 2020, beim Journal Eurosurveillance
  33. Game over? Setzen Wiens Verfassungsrichter die Regierung matt? Von Chris Veber, reitschuster.de, 29.01.2022

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Andrey_Popov / shutterstock

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Kommentare (22)

22 Kommentare zu: “Pflicht zur Impfung gegen COVID-19 | Von Friedemann Willemer

  1. Wenn ich Tom Lausens Erkenntnisse zur Belegung der Krankenhäuser betrachte, so könnte man denken, der Impfzwang im Gesundheitswesen wird zur Anpassung der Auslastung genutzt. Denn die Unterlastung des Gesundheitsweses ist den Krankenhäusern schon bekannt mit der Abrechnung der Leistungen. Der Krankenhausträger braucht keine Abfindungen zahlen und ist unliebsame Mitarbeiterinnen los.
    Der Denkansatz wäre zu überlegen.

  2. Wunderbar wir der Autor das nicht vorhanden sein von Positiver Wirkung bzw. eine Genspritze darstellt.
    Nur warum wird dann im halben Artikel ständig von Impfung und Inzidenzen gesprochen.?
    Ken sagt doch immer so schön man solle nicht ständig weder deren Narrativ übernehmen noch ständig deren Worte benutzen.
    Es ist KEINE Impfung daher sollte sie auch nicht so benannt werden.
    Es ist auch wunderbar per § und Grundrechtszitaten erklärt welche Rechte wir "haben".
    Wäre da nicht unser Tolles Verfassungsgericht.
    Papier ist bekannter weise Geduldig.

  3. Danke Hr Friedemann Willemer!

    Sehr kenntnisreicher, gut formulierter Artikel. Warum sind solche Menschen, wie Sie nicht im Verfassungsgericht oder in der Politik? Solche Menschen braucht es in Deutschland!

    Ein Bitte an die Redaktion von apolut : könnten Sie die Fußnoten zu diesem Artikel nachreichen?

  4. Manfred14 sagt:

    Wir schreiben das Jahr 2022 nach Christus (…. der sicherlich geboostert wäre – so jedenfalls die Spritz-Propaganda des besten Deutschlands aller Zeiten – da dieser verängstigte Rebell, der einen Aussätzigen umarmt haben soll, sich heutzutage aus Furcht vor dem Killer-Virus vermutlich ins Gewand gepieselt hätte …) und ich belasse es bei einem Zitat meines EFH-Nachbarn ( geboosterte Frau, geboosterte Kinder, geboosterte Katze und geboosterter Hund in frischgekehrter Garageneinfahrt) : Zitat: … Diese "Ungeimpften-Säue" sollte man schleunigst aussiedeln und das ist noch die milde Variante … Zitatende. Muss ich hierzu noch etwas kommentieren? Nein, wir schreiben nicht das Jahr 2022 n. CHR. … wir schreiben das Jahr 89 im nicht enden wollenden 1000-jährigen Reich, dem ich schon bald den Rücken gen Norden kehren werde, weil ansonsten der Ekel mich in die Gelbsucht treibt.

  5. _Box sagt:

    Die Verbrechen die hier gedeckt werden im Augenschein:

    Covid Vaccine Adverse Events
    https://swprs.org/covid-vaccine-adverse-events/

  6. Blechbüchse Roll!

    Gespeichert, mit erneut herzlichsten Dank an den Autor, denn so wie die Dinge liegen wird die "Armee der Finsternis" wie im Stechschritt marschierenden bis sie, wie Lemminge, in den eigenen Untergang

    Dolls United:
    https://www.youtube.com/watch?v=ES_DSLYAU3M

    Blechbüchsenarmee:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Blechb%C3%BCchsenarmee
    https://www.youtube.com/watch?v=aiOQgPyNvXo

    Wir Marschieren (Erste Allgemeine Verunsicherung):
    https://www.youtube.com/watch?v=33LxCfHIxK8

  7. Eine Art „Depotspritze“ wäre nicht das mildeste Mittel:

    Da der Körper eine bestimmte Zeitspanne benötigt, um die Impfung abzubauen, ähnelt eine Impfung ein bisschen einer „Depotspritze“. Bei einer Depotspitze baut der Körper am Anfang oft eine viel zu hohe Dosis ab. Ein milderes Mittel wäre eine winzige Tagesspritze wie z.B. bei Diabetes üblich oder eine winzige tägliche Schluckimpfung. Abgesehen davon, dass es keine Viren gibt, gegen die man impfen muss.

  8. Ralle002 sagt:

    aerzteblatt.de, 02.02.2022
    Große Differenzen unter Abgeordneten zur Impfpflicht

    Ein wenig hat man schon den Verdacht, dass unsere Abgeordneten für ihr Abstimmverhalten bezüglich einer Impfpflicht Bestechungsgelder bekommen könnten.

    Welt.de, 27.04.2018
    "Wer sich nicht impfen lässt, ist ein asozialer Trittbrettfahrer"
    Von Eckart von Hirschhausen, Vytenis Andriukaitis

    reitschuster.de, 14. Jan 2022
    1,4 Millionen von Bill Gates für Hirschhausen-Stiftung
    Jetzt fordert Arztkomiker „umfassenden gesellschaftlichen Wandel“

    Dann gibt es zurzeit Diskussionen, ob man die Impfstoff-Patente freigeben sollte.
    Schließlich sind die derzeitigen Rendite-Aussichten mit Pandemien dermaßen groß, dass dies dann die Pandemie insofern beflügelt.

    DIW, 11. Mai 2021
    Marcel Fratzscher Blog
    Was für eine Freigabe der Impfstoff-Patente spricht

    Die Impfstoff-Patentfreigabe würde aber nichts daran ändern, dass das Finanzsystem nur zum Preis eines rasant ansteigenden Anstiegs der Ungleichheit "gerettet" werden kann, wodurch es auch immer mehr Wohlstandsverluste gibt.

    stiftung-marktwirtschaft.de, 24.01.2022
    EZB-Anleihekäufe: Sprengkraft für die Eurozone
    Das Eurosystem hält mittlerweile. Staatsanleihen im Umfang von rund 40 Prozent der gesamten Staatsverschuldung der Eurozone.

    Die EZB "entschuldet" also mit ihren Staatsanleihen-Aufkäufen die Staaten.
    Dass die Staaten aber dermaßen viele "Schulden" haben, hat einen schnell gefundenen Grund.
    Jedenfalls machen die öffentlichen Haushalte etwa auch mit nicht besonders wenigen Schwarzbucheinträgen beim Bund der Steuerzahler ständig "Konjunktur".
    Bei dieser Art von Konjunktursteuerung ("Deficit Spending") gibt es dann aber das Problem, dass Staaten ihre vielen Schulden später nie wieder abbauen können, weil eben auch das Einkommen und Vermögen extrem ungleich verteilt ist.

    Es gibt etwa auch Überlegungen, dass es möglicherweise funktionieren könnte, wenn die EZB in ihrer Bilanz ganz einfach einige Nullen wegstreicht.

    finanzwelt.de, 21/04/2021
    Warum das Streichen der Staatschulden (nicht) funktioniert

    Zeit online, 3. April 2019
    Stephanie Kelton
    :
    "Geld lässt sich beliebig vermehren"

    Die Behauptung von Stephanie Kelton ist zwar rein theoretisch richtig, aber die Geldvermehrung führt auch zu immer mehr Wohlstandsverlusten.

    heise.de, 08. Juli 2019
    Die Option unbegrenzter Staatsschulden

    Jedenfalls hat die sog. "wundersame Geldvermehrung" den Nebeneffekt, dass sich die Finanzwirtschaft immer schneller von der Realwirtschaft entfernt.

    FR, 28.04.2012
    FINANZKRISE
    „Die Banken sollen wieder der Realwirtschaft dienen“

    In 1994 sagte Herr Gates: "Banking Is Necessary, but Banks Are Not"
    Jedenfalls ist mit Banken nur das fehlerhafte Prinzip "Gewinne privatisieren – Verluste sozialisieren" möglich.

    Folgende Behauptung von Hans-Werner Sinn wird ganz sicher richtig sein:
    „Wir fahren ein Auto ohne Bremse – und der Abhang kann kommen. “

  9. FizzyIzzy sagt:

    Revisiting Polio etc.. : https://youtu.be/2sI1uRqT1U0

  10. Irwish sagt:

    CORONA IST NUR DIE SPITZE DES EISBERGS

    Die Kacke ist schon viel länger am Dampfen und stinkt nicht erst seit Beginn der Corona-Plandemie. Wir leben in einer Gesellschaft, in welcher der Schein mehr bedeutet als das Sein. Wer es wagt, eine autonome Wahrnehmung zu pflegen und dadurch autonome Urteile zu fällen, wird abgestraft, sobald er das öffentlich tut. Im beruflichen ebenso wie im privaten Umfeld ist es dem weitgehend autonom agierenden Menschen längst nicht mehr möglich, außerhalb der offiziellen Narrative stehende Beobachtungen und Beurteilungen zu kommunizieren, ohne damit heftigsten Streit auszulösen oder zu riskieren, daß man sich von ihm dauerhaft abwendet. Dieser Umstand durchzieht alle nur denkbaren Bereiche des menschlichen Miteinander, des wissenschaftlichen Verständnisses, der Wahrnehmung von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik.

    Kürzlich befand ich mich im Gespräch mit einer Nachbarin, einer jungen Krankenschwester. Als ich das Wort »Corona-Gläubige« fallen ließ, verhärtete sich ihr Gesichtsausdruck sofort, und sie begann: »Ich war jetzt ein Jahr auf der Corona-Station, was da los ist! … Die Impf-Nebenwirkungen sind auch nicht schlimmer als früher! … Corona ist Fakt und nicht irgend ein Hirngespinst!« Das erinnerte mich an ähnliche Gespräche vor Corona, mit ganz normalen Leuten, die ich z.B. fragte: »Wußten Sie eigentlich, daß die Flugzeugentführungen am 11. September von Leuten durchgeführt wurden, die nur Plastik-Teppichmesser als Waffen hatten?« – »So ein Blödsinn! Wo haben Sie denn diese Verschwörungstheorie her?« Oder: »Wie viele Hochhäuser sind am 11. September in New York eingestürzt?« – »Na die beiden großen Türme des World Trade Centers, das weiß doch jeder!« – »Und von einem dritten eingestürzten Hochhaus, dem WTC 7, haben Sie noch nie was gehört?« – »Das wäre doch in den Nachrichten gekommen, wenn Sie das nicht erfunden hätten!«

    Würde der medialen Inszenierung nicht so viel Überzeugungskraft innewohnen, hätten wir keine Plandemie, keinen »Krieg gegen den Terror« und auch keine vonn Kaufsucht und Konsumzwang beherrschten Massen. Wir würden uns nicht an gestellten Bildern und Bildfologen orientieren, sondern hätten eine brauchbare Vernunft herausgebildet, die es uns erlauben würde, selbst zu erkennen, was wahr und was erlogen ist. Vernuftbegabt sind wir alle, doch die Vernunft ist nicht jedem gegeben, weil sie entwickelt werden muß und nicht vom Anfang unseres Seins an in uns existiert.

    Das deutsche Grundgesetz wurde von Beginn an nicht wirklich umgesetzt, sondern in wichtigen Teilen nahezu ignoriert. Die Würde des Menschen (Artikel 1) wird tagtäglich nicht nur angetastet, sondern regelrecht mit Füßen getreten. Einen »Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens« gibt es nur theoretisch; faktisch dagegen leben wir in einer Gesellschaft der Angst, in der die Menschen unter psychischen Verzerrungen und psychosomatischen Symptomen leiden.

    HEINZ BUDE: GESELLSCHAFT DER ANGST
    Ein wichtiger Erfahrungsbegriff der heutigen Gesellschaft ist der Begriff der Angst. Angst ist hier ein Begriff für das, was die Leute empfinden, was ihnen wichtig ist, worauf sie hoffen und woran sie verzweifeln. In Begriffen der Angst wird deutlich, wohin die Gesellschaft sich entwickelt, woran Konflikte sich entzünden, wann sich bestimmte Gruppen innerlich verabschieden und wie sich mit einem Mal Endzeitstimmungen oder Verbitterungsgefühle ausbreiten. Angst zeigt uns, was mit uns los ist. Die Soziologie, die ihre Gesellschaft verstehen will, muß heute die Gesellschaft der Angst in den Blick nehmen.
    http://irwish.de/PDF/Psychologie/_Sonstige/Bude_Heinz-Gesellschaft_der_Angst.pdf

    Weitverbreitete Ängste – die Änste der Massen – sind der Nasenring, an dem uns die Mächtigen, die jeweiligen Machthaber und Politik-Darsteller ohne große Anstrengung stets dorthin zu ziehen wissen, wo sie uns haben wollen. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, daß die Rechtfertigung für Machtausübung im Grunde verlogen ist; durch Angst erzeugte Zustimmung ist nicht wirklich Zustimmung, sondern Nötigung. »Gib mir dein Geld oder ich erschieße dich!« Die Aushändigung des Geldes beruht hier nicht auf Zustimmung, sondern geschieht aus einer Notsituation heraus: Geld oder Leben. Warum die Massen dieses Beispiel durchaus begreifen, im Falle der politisch-medialen Panikmache jedoch nicht, ist gar nicht so schwer zu erklären. Der Räuber, der mit vorgehaltener Pistole die Herausgabe des Geldes fordert, ist ganz ohne Zweifel ein Feind, ein Fremder, dem man nicht trauen darf. Die Politik-Darsteller dagegen schwimmen sozusagen auf der Rolle der einstigen Eltern ihrer Wähler (auf dem sog. Elternintrojekt). Sie nehmen in der Psyche der Wähler die Position des gutmeinenden Vaters, der mitfühlenden Mutter ein, auch wenn sie selbst keine Kinder haben. Damit erhalten sie einen kaum zu erschütternden Vertrauensvorschuß, denn die meisten Menschen verteidigen ihre Eltern und idealisieren ihre Kindheit.

    DR. MED. G. BUCHWALD: IMPFEN – DAS GESCHÄFT MIT DER ANGST
    Eine große Koalition von Gesundheitsbehörden, Ärzten und der Pharmaindustrie behauptet, dass Impfen vor Krankheiten schützt. Die Fakten in diesem Buch belegen: Das Gegenteil ist der Fall. Impfen macht viele Menschen krank! Folgenschwere Infektionskrankheiten und Seuchen waren bereits lange vor Einführung der großen Impfkampagnen stark rückläufig. Das Risiko eines Impfschadens ist heute in aller Regel größer als die Wahrscheinlichkeit eines Gesundheitsschadens durch die betreffende Krankheit. Besonders Kleinkinder reagieren stark auf Impfungen und haben oft unter teils schweren Nebenwirkungen zu leiden. Eltern haben ein Recht darauf, nicht nur über den vermeintlichen Nutzen, sondern auch über die möglichen Risiken und Gefahren einer Impfung aufgeklärt zu werden. Jeder mündige Bürger muss für sich entscheiden dürfen, ob er das Risiko einer Erkrankung oder die Gefahr eines möglichen Impfschadens höher einschätzt.
    http://irwish.de/PDF/_Medien/Buchwald_Gerhard-Impfen-Das_Geschaeft_mit_der_Angst_(Aufl%207-2010).pdf

    In gewisser Weise sind wir alle Sozialphobiker: Wir hüten uns vor Menschen, die unsere soziale Wirklichkeit in Frage stellen könnten oder sogar in der Lage sind, Zweifel an unserer etablierten sozialen Wahrnehmung hervorzurufen. Stimmt es denn wirklich, daß sich Menschen vorwiegend an den Tugenden orientieren, oder sind sie in Wirklichkeit nur an Profit und Macht interessiert? Treffen unsere Vorstellungen von uns selbst wirklich zu oder belügen wir uns tatsächlich jeden Tag zig Mal selbst? Leben wir unser eigenes Leben oder werden wir gelebt durch Fremdbestimmung und soziale Zwänge? Solche Fragen stellen sich die meisten Bürger moderner Industrienationen selten bis gar nicht. Medial gesteuert bauen sie täglich Feindbilder auf und aus und orientieren sich daran, was sie – ebenfalls medial gesteuert – als richtig und als falsch zu interpretieren gelernt haben. So werden, getreu dem Willen der Medienmächtigen, mal Langhaarige abgelehnt und abgewertet, mal Arbeitslose, Hartz-IV-Empfänger, Obdachlose, prekär Beschäftigte, Canabis-Konsumenten und viele andere mehr. Der ordentliche, »anständige« Bürger ist ein gehorsamer Untertan, ohne sich dessen jemals bewußt zu werden.

    JÜRGEN HOYER & SAMIA HÄRTLING: SOZIALE ANGST VERSTEHEN UND VERÄNDERN
    Schon in der Antike lassen sich Beschreibungen sozial ängstlicher Menschen finden. So beschrieb Hippokrates einen Mann, der jeden Kontakt vermied, aus Angst, schlecht behandelt zu werden, sich zu blamieren oder in seinen Gebärden oder durch sein Reden aus dem Rahmen zu fallen. Um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert beschrieb die psychiatrische Fachliteratur gravierende Probleme mit der Errötungsangst. So wird zum Beispiel ein Medizinstudent geschildert, der aufgrund seiner Angst vor dem Rotwerden soziale Kontakte vermied und sich obsessiv mit dem Rotwerden beschäftigte; der junge Mann wurde depressiv und erschoss sich. Das Störungsbild der sozialen Phobie wurde 1903 vom französischen Psychiater Janet beschrieben. Wie erwähnt, beschäftigten sich die Forscher aber in dieser Zeit, in der es sicherlich deutlich mehr auf soziale Etikette ankam als heute, vorrangig mit dem Problem des Errötens. Deutsche Psychiater prägten später den Begriff der Kontaktneurose. 1966 prägten die englischen Forscher Marks und Gelder eine Definition der sozialen Angststörung, die dem heutigen Verständnis entspricht. Und erst seit 1980 wird sie in etwa in der Form diagnostiziert, die auch heute noch gilt.
    http://irwish.de/PDF/_SpringerEbooks/Psychologie/Hoyer_Juergen+Haertling_Samia-Soziale_Angst_verstehen_und_veraendern.pdf

    RUEDIGER DAHLKE: ANGSTFREI LEBEN
    Ein Selbstheilungsprogramm
    Wir kennen verschiedene Arten, mit Angst umzugehen. Am häufigsten kommt es zur Verweigerung der angsteinflößenden Situation – die klassische Vermeidungsstrategie. Außerdem ergreifen wir gern die Flucht oder reagieren mit Hemmung im Sinne desTotstellreflexes. In dem unerfreulichen Zustand des Starr-vor-Angst-Seins verweigern wir jede Reaktion. Wir können uns im Gegenteil auch der furchterregenden Situation bewusst stellen und Gefahren nicht scheuen, um der eigenen Angst zu begegnen. Schließlich gibt es auch noch die Überkompensation. Wir begeben uns absichtlich in gefährliche Situationen, um uns und der Welt zu zeigen, wie angstfrei wir sind, während wir die Hosen gestrichen voll haben. Dies ist ein besonders bei Männern beliebtes Ablenkungsverhalten. Gelegenheiten finden sich angefangen bei riskanten Sportarten bis hin zu waghalsigen Manövern am Lenkrad.
    http://irwish.de/PDF/_Esoterik/Dahlke_Ruediger/Dahlke_Ruediger-Angstfrei_leben.pdf

    GERALD HÜTHER: BIOLOGIE DER ANGST
    Wie aus Streß Gefühle werden
    Kinder sind noch nicht in der Lage zu erkennen, von wie vielen Voraussetzungen ihr Überleben tatsächlich abhängt. Sie kennen einige, und meinen, das seien alle. Sie erleben die Angst immer erst dann, wenn sie eine konkrete bedrohliche Veränderung in ihrer kleinen Lebenswelt wahrnehmen, und sie können die damit einhergehende Streßreaktion durch eine ebenso einfache wie lautstarke Reaktion kontrollierbar machen. Jedes Kind und jeder Erwachsene, der im Lauf seines Lebens einen immer komplexer werdenden Lebensbereich für sich erschließt, stellt irgendwann fest, daß sein »Überleben«, daß die Erhaltung seiner körperlichen, geistigen und emotionalen Integrität von immer mehr und immer schlechter kontrollierbaren Voraussetzungen abhängig wird. Er ist gezwungen, nach Auswegen zu suchen, die geeignet sind, dieser wachsenden Angst zu begegnen.
    Der am häufigsten eingeschlagene Weg, nämlich der Versuch, all das nicht wahrzunehmen, was Angst auslösen könnte, ist leider eine Sackgasse. Man spaziert mühelos hinein, freut sich noch eine Zeitlang über die Tatsache, daß es hier keine Warnschilder und Schlaglöcher mehr gibt, bis man irgendwann dort ankommt, wo es nicht mehr weitergeht, jedenfalls nicht mehr so wie bisher. Die dann zwangsläufig ausgelöste unkontrollierbare Streßreaktion läßt einem nur noch die Wahl zwischen Selbstzweifel und Neuanfang oder Impotenz und Krankheit. Auf lange Sicht ist das Nichtwahrnehmenwollen real existierender Gefährdungen und Bedrohungen offenbar kein geeigneter Weg zur Bewältigung der Angst. Kein Tier ist in der Lage, die Angst so lange und hartnäckig zu verdrängen wie der Mensch, und wenn es jemals so ein Lebewesen gegeben hätte, so wäre es mitsamt seinem ungeeigneten Programm längst ausgestorben. Es gibt geeignetere Strategien zur Bewältigung der Angst, und die lassen sich sogar schon bei Tieren beobachten.
    http://irwish.de/PDF/Psychologie/Huether/Huether-Biologie_der_Angst.pdf

    ANJA KRÜGER: DIE ANGSTMACHER
    Wie und sie Versicherungswirtschaft abzockt
    Auf der anderen Seite: die Verbraucher. Jeder Mensch fürchtet sich vor Schicksalsschlägen. Die Truppen der Assekuranz machen sich das zunutze. Wer furchtlos zu ihnen kommt, bleibt es nicht lange. Altersarmut, Berufsunfähigkeit, plötzlicher Herztod – Versorgungslücken gibt es immer zu entdecken. Angst macht Verbraucher zur schnellen Beute der Versicherer. Für jede Angst haben sie ein Angebot in der Tasche. Der Staat zwingt die Bürger immer mehr zur privaten Vorsorge, was viele mit »Versicherungen abschließen« übersetzen. Sie sollen private Rentenversicherungen kaufen, die so kompliziert gestrickt sind, dass sie keine Chance haben, sie zu verstehen. Der Bürger kann nur Blackboxes miteinander vergleichen und nur ungefähr erahnen, was am Ende dabei herauskommt. Versicherungsbedingungen werden in Deutschland nicht geschrieben, damit die Kunden sie lesen und verstehen. Sie werden erstellt und in schlimmstem Juristendeutsch gehalten, damit der Versicherer auf der sichereren Seite ist. Kunden kaufen die Katze im Sack. Jeder weiß das. Wir alle verhalten uns so, weil wir Versicherungsschutz brauchen und keine Alternative dazu haben. Jeder unterschreibt Versicherungsverträge, die er nicht gelesen hat oder nicht versteht, nicht verstehen kann. Das ist der Normalfall. Und das ist schlecht.
    http://irwish.de/PDF/_GesKrit/Krueger_Anja/Krueger_Anja-Die_Angstmacher-Wie_uns_die_Versicherungswirtschaft_abzockt.pdf

    PROFITEURE DER ANGST
    Ein von mir selbst erstelltes Script der gleichnamigen ARTE-Doku
    http://irwish.de/PDF/Profiteure_der_Angst.pdf

    GERHARD WISNEWSKI: VERSCHLUSSACHE TERROR
    Wer die Welt mit Angst regiert
    Hat sich hier ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt? »Ich erinnere mich an niemanden, der an der Stelle gewesen wäre, wo die Bombe war, auch an keine Tasche«, so der Zeuge Bruce Lait über einen der U-Bahn-Anschläge in London am 7. Juli 2005. »Das Metall war nach oben gebogen, als hätte sich die Bombe unter dem Zug befunden.« Unter dem Zug? Handelte es sich denn nicht um Selbstmordattentate? Und wenn nicht: Wer steckt dann wirklich hinter dem Terror? Wem nützen diese und noch kommende Anschläge? Ausgehend von den Attentaten in London und Madrid, setzt sich Gerhard Wisnewski auf die Spur der wirklichen Terrorverschwörung. Er bringt auch die Attentate des 11. September der Aufklärung ein gutes Stück näher und entwirft ein beklemmend realistisches Szenario, in dem die Terroristen nur Schachfiguren in einem größeren Plan sind. Droht in Wahrheit die Gefahr von einer ganz anderen Seite?
    http://irwish.de/PDF/_GesKrit/Wisnewski/Wisnewski-Terror_Welt_Angst.pdf

    ZYGMUNT BAUMAN: DIE ANGST VOR DEN ANDEREN
    Ein Essay über Migration und Panikmache
    Wenn in kurzer Zeit Hunderttausende Menschen ins Land kommen, stellt das für jede Nation eine gewaltige Herausforderung dar. Und dennoch wirkt es befremdlich, dass Migration praktisch alle anderen Themen von den Titelseiten verdrängt. Den Klimawandel. Die Ungleichheit. Zerfallende Staaten. Also die eigentlichen Ursachen der Migration. Zygmunt Bauman spricht angesichts der emotionalen Debatte von einer moralischen Panik. Und er stellt die Frage, wer von dieser Panik (oder Panikmache?) profitiert. Nicht zuletzt, so der Soziologe, populistische Politiker, die endlich klare Kante zeigen können – zumindest solange sie nicht in der Verantwortung stehen. Inmitten der Hysterie und der zunehmenden Xenophobie plädiert Bauman für Gelassenheit und Empathie. In einer Welt, in der Geld, Bilder und Waren frei zirkulieren und ob deren Kugelform sich die Menschen »nicht ins Unendliche zerstreuen können« (Kant), werden wir lernen müssen, mit den anderen zusammenzuleben.
    http://irwish.de/PDF/_GesKrit/Bauman_Zygmunt/Bauman_Zygmunt-Die_Angst_vor_den_anderen-Ein_Essay_ueber_Migration_und_Panikmache.pdf

  11. FreedomRider sagt:

    Sie behaupten hier wir mutieren zu einem totalitären Staat, ich behaupte, der Mutantenstadi ist schon längst überschritten, und wir befinden uns in einer Perektionierungsphase des menschlichen Übels Das regiszriert sogar mein Pferd schon

    • Simon sagt:

      Ja, klar. Dies hat damit zu tun, dass die demokratische Fassade bröckelt, mal hier, mal dort. Eine Panne, ein Versprechen, Korruption etc. und der Nebel lichtet sich mal kurz. Bei den meisten Menschen ist ein langer Prozess bis die bereit sind hinzunehmen, was nicht mehr zu leugnen ist. Diese Schaft den Eindruck als ob die Demokratie „schwinden“ würde, obwohl nur das Erkenntnis der Fassade findet statt.
      Der Staat wird über die Regierung kontrolliert. Die Regierung darf natürlich „Entscheiden“, welche „Farbe der Zaun in Oberndorf“ sein darf. Dann wird dies propagandistisch ausführlich dargestellt. Wesentliche Entscheidungen werden in den Machtzentren der Hochfinanz getroffen. Die Steuerung-Kanäle sind seit hunderte von Jahren perfektioniert worden (Vereine, Parteifinanzierung, Lobbyismus, persönliche Beziehungen, und vor allem treue Parteisoldaten mit strengster Fraktionsdisziplin). Zum Betrieb der Fassade der s.g. „Parlamentarische Demokratie“ wie geschaffen. Sie stellt die notwendige Schnittstellen.

  12. Zara Trusta sagt:

    ´´Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten und Bösen
    und was er auch redet, er lügt und was er auch hat, gestohlen hat er`s.“

    eine Ehre hier zitiert zu werden

  13. Out-law sagt:

    Klare aber harte Worte ,denen nichts weiter hinzuzufügen ist ! Nun warten wir auf die Gerechtigkeit !
    Die oben genannte britische Studie ,wo man versucht in der übergekochten Suppe zu rühren ,die längst den Tätern versalzen wurde ,da die Fakten für sich sprechen , bedeutet ,dass genau diese Politakteure und ihre Hintermänner +Frauen ****wohl den meisten Menschen ,welche sich nicht für eine schlappe Bratwurst ,selbst nicht einmal für eine Segeljacht impfen lassen würden, genau jenes "Traumata" verursacht haben und selbst als Täter sich schuldig fühlen ! Dauerlügen -mit Gewaltandrohung und Anwendung, Hintergehen des Volkes durch Verbote und Begrenzung von Meinungsfreiheit ,grundgesetzwidrige Beschränkungen -bis zur Kontrolle und Überwachung ,Vorgehen gegen Kinder mit übertriebenen Maßnahmen …usw..usw. Von den jahrelangen Lügen und Skandalen zuvor schon ,sowie Vorgehen gegen Familien ,gegen einzelne Widerständler und vielen Gutdünkenentscheidungen von unrechten Gerichten …………….etc. ,ist es niemandem mehr zu verdenken ,dass sämtliches Vertrauen in solche abscheuliche Personen und deren Regierungsansprüche verloren gegangen ist .
    Viele ,die das lange schon bemerkelt haben , wurden mundtot gemacht oder sind heute komischerweise nicht mehr mehr am Leben . Aus den Vergangenheiten haben diese "Täter " nichts gelernt ,….aber die Zukunft wird es ihnen lehren ,denn Schatten existiert nur wo Licht ist ,doch Licht braucht keinen Schatten !

  14. Poseidon sagt:

    Keep on "trucking "in a free world.
    https://youtu.be/rLLMPwnWvFM

  15. Hutmacher sagt:

    Sehr gute Arbeit, Respekt Herr Willemer.

    • palatinus liber sagt:

      n-tv.de/wissen/Studie-findet-moegliche-Ursache-fuer-Impfweigerung-article23102135.html

      Jetzt wissen wir endlich, warum wir uns nicht genverändern lassen wollen.

      Ich sehe es positiv: Diese Form der Erklärung zeigt doch, dass auch die letzten Patronen klatschschnass sind.

      Tenor: Impfverweigerer sind frühkindlich traumatisiert.

      Natürlich könnte man nun einwenden, dass damit unsere Zwangspsychiatrisierung vorbereitet werden könnte.

    • Hartensteiner sagt:

      Ja, stimme Hutmacher zu: Eine ausgezeichnete Arbeit.

      Nochmal ein paar Aspekte hervorgehoben, was heute alles neu ist und gilt:

      – „CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP und Die Linke“ – das ist eine Einheitspartei, wie beschrieben.
      – Impfung wurde neu definiert: Alles, was Impfstoff genannt wird, IST ein Impfstoff.
      – Das Grundgesetz darf als staatsfeindliche Schrift nicht angeführt werden (siehe Grundgesetz-Demos) und ist „zum
      Schutz der Gesundheit“ aufgehoben
      – „Integrität der Körpersphäre und damit das Recht auf Gesundheit“ wurde ersetzt durch: "Dein Körper gehört dem Staat"
      (bestätigt u.a. durch eine „Mein Bauch gehört mir“-Politikerin der Grünen (180°-Wende).
      – „Das Gesetz verfolgt das illegitime Ziel“ des Einpflegens der vollständigen Unterwerfung der Menschen.
      Das Trgaen einer Maske – im Freien um den Hals, am Hangelenk, am Arm – zeigt das Einverständnis schon an.
      – Kinder? Das hat Böhmermann bestes beschrieben: Was zur mittelalterlichen Pest die Ratten waren, sind heute die
      Kinder (Auch: "Omakiller"). Die schlimmsten gesellschaftlichen Feinde und Gefahren – und werden auch so behandelt.
      – „zu einem totalitären System mutiert“ – schon passiert.

      Nietzsche hat es erfasst, wie im Artikel geschrieben:
      „Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten und Bösen
      und was er auch redet, er lügt und was er auch hat, gestohlen hat er`s.“

      Das ist die heute ungeschriebene Staatsdoktrin, zu der sich der Staat bekennt – lügt und stiehlt -, nur dass es nicht gesagt werden darf, sonst: ——> STAATSFEIND.

    • Hartensteiner sagt:

      PS: Die Behandlung der Kinder als "Ratten", als "Omakiller", als zum Quälen freigegebene "Schadsubstanzen auf Beinen" wird von den Lehrern mit Inbrunst besorgt. Da trifft der Begriff "Staatsorgane" wortwörtlich zu.

    • Hartensteiner sagt:

      Noch ein PS: Ich komme aus dem Staunen nicht heraus, dass die fast 700 Abgeordneten des Bundestages, der genannten Einheitspartei, "wie EIN Mann" IM GEISTE von dem Virus – dem Wahn – so besetzt sind, dass sie wie EIN Mann sprechen. Nicht ein einziger besitzt die Fähigkeit des Denkens und nicht ein Einziger stellt sich ans Pult und nennt den Irrsinn beim Namen, wie das Kind in des Kaisers neue Kleider.
      Der würde sofort geschasst? Kann sein. Aber wenn er – wie leider immer seltener gegeben – einen Beruf hat, könnte er auch anderweitig seine Brötchen verdienen. Und er würde landauf, landab bekannt, als ein Mensch mit INTEGRITÄT (antiquierter Begriff). Das "er" gilt dto. natürlich auch für "sie".

    • _Box sagt:

      Die Einmütigkeit ist kein neues Phänomen und auch die Lügen werden nahezu wortgetreu wiederholt:

      Joseph Goebbels – "Die Nation im Kampf um die Wolga" – "Wollt ihr den totalen Krieg?" (18.2.1943)
      https://www.youtube.com/watch?v=I-C9xYlv_u8&t=2480s
      https://www.youtube.com/watch?v=I-C9xYlv_u8&t=3780s

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