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Operation „Blind Fury“: Strategie oder Selbstzerstörung? | Von Wolfgang Effenberger

Operation „Blind Fury“: Strategie oder Selbstzerstörung? | Von Wolfgang Effenberger

Ein Meinungsbeitrag von Wolfgang Effenberger.

Was im Washingtoner Sicherheits‑Establishment als harter Kurs und notwendige Abschreckung gefeiert wird, offenbart im Nahen Osten vor allem eine Politik, die sich mit jedem Schritt selbst konterkariert. Foreign-Affairs Artikel wie "How America's War on Iran Backfired" und der The Economist Titel "Operation Blind Fury" legen nahe, dass die aktuelle US‑Linie gegenüber dem Iran nicht nur wenig Erfolg zeigt – sondern die eigenen Ziele untergräbt. Um Teheran einzuschüchtern, zeigen Trump und die US‑Administration theatralische Drohgebärden oder übertriebene militärische Stärke (sogenanntes militärisches Sabre‑Rattling), statt auf substanzielle, stabilisierende Diplomatie gegenüber dem Iran zu setzen.

Trumps martialische Tiraden wirken wie militärische Dampfplauderei mit hohem Eskalations‑Risiko und führten bisher zu mehr Stärke für die iranischen Akteure in der Region, zu instabileren Allianzen und zu einem US‑Image, das eher als unberechenbar als verlässlich gilt. Wenn Trump nun die Straße von Hormuz als möglichen "Hebel" ins Spiel bringt, droht das weniger eine kluge Strategie zu sein als ein Akt der Selbstschädigung im globalen Macht‑Spiel.

Will Trump mit diesen öffentlichen Ankündigungen von „Optionen offenlassen“ oder "Militäraktionen sind möglich" die Gegenseite dazu drängen, nachzugeben, ohne dass tatsächlich sofort geschossen wird? (1) 

Trumps Vorgehen erntet vernichtende Kritik aus Großbritannien und den USA

The Economist vom 21. März 2026 

Der Titel "Operation Blind Fury" ziert das Cover der Ausgabe von The Economist vom 21. März 2026 und bezieht sich auf den laufenden Konflikt mit dem Iran unter Präsident Donald Trump. Der Artikel kritisiert, dass dieser Krieg Trump politisch schwächt und wütender macht, was ihn potenziell gefährlicher werden lässt. (2)

Das Cover zeigt Trump mit einem patronenbestückten Gefechtshelm – ein Symbol für militarisiertes Handeln und wachsende Verletzlichkeit. Es unterstreicht die Paradoxie: Der Konflikt sollte Stärke demonstrieren, entpuppt sich aber als Belastung für Trumps "politische Superkräfte". (3) 

Hauptthesen und Strategischer Kontext 

Der Krieg untergräbt Trumps Fähigkeit, Medien zu dominieren und seine Basis zu mobilisieren, statt den üblichen "Rally-around-the-flag"-Effekt zu erzeugen. Institutionelle Widerstände wie die Senatsablehnung einer Kriegsermächtigung und fehlende öffentliche Unterstützung verstärken dies; israelische Lobbys wirkten hingegen einflussreich. Die Strategische Unklarheit birgt Eskalationsrisiken, da Ziele fehlen und der Konflikt sich verlängert. (4)

Der Konflikt schwächt die USA wirtschaftlich durch die Blockade der Straße von Hormus und Energiekrise, was Russland nützt und die Demokraten stärkt. Republikaner, die Trumps "no new wars"-Versprechen ernst nahmen, sind verärgert. Die Chancen für die Demokraten im Kongress steigen. Schwäche könnte zu impulsivren, autoritären Entscheidungen führen. (5)

Iran kontert asymmetrisch mit Proxys, Drohnen und Wirtschaftskrieg, statt direkt zu kontern; US/Israel-Luftangriffe dominieren, doch der Konflikt dauert nun Wochen. Das Magazin "The Economist" warnt vor langfristiger Erschöpfung US-Ressourcen und fehlender Grand Strategy. (6)

Die "Operation Blind Fury" schwächt Präsident Trumps Position in der US-Politik erheblich, da der Iran-Krieg seine politischen Stärken untergräbt. Der Konflikt dominiert die Medien negativ und enttäuscht seine Basis. (7)

Der Senat blockiert die Kriegsermächtigungen, und institutionelle Widerstände wie Kongress und Justiz bremsen impulsive Entscheidungen. So gewinnen die Demokraten an Boden durch wirtschaftliche Belastungen wie Ölpreisspitzen und Handelsstörungen, was die Midterms beeinflussen könnte. Trumps Zustimmungswerte sinken, da der Krieg keine klaren Siege bringt. (8) 

Foreign Affairs: Hauspostille des CFR vom 17. März 2026 

Der Artikel "How America’s War on Iran Backfired" von Nate Swanson analysiert, wie der US‑geführte Krieg gegen den Iran trotz taktischen Erfolgs strategisch schiefgelaufen ist, was nun dazu führt, dass Teheran die Bedingungen für einen möglichen Waffenstillstand bestimmt.

Swanson argumentiert, dass die US‑Operation zusammen mit Israel zwar die iranische Armee schwer beschädigt und sogar den Obersten Führer Ali Khamenei getötet hat, aber keinen klaren politischen Plan für das "Danach" hatte. Statt eines schnellen Regimewechsels oder einer bedingungslosen Kapitulation Irans hat sich der Krieg zu einem langwierigen Stellvertreter‑ und Attrition‑Konflikt entwickelt, um Teheran durch gezielte und stetige Angriffe auf die Region und dir Energiewirtschaft sowie Handelsdruck langsam zu erschöpfen (Erster Weltkrieg: Schützengräben, Millionen Tote sowie Ukraine-Krieg: Artillerie-Duelle, Drohnen, Munitionsverbrauch).

Trump hat verkündet, der Krieg sei gewonnen, wenn das iranische Volk das Regime stürzt – eine unrealistische Erwartung, die sich nach den Massakern vom Januar 2026 nicht erfüllt hat.

Die Tötung Khameneis durch externe Angriffstruppen hat ihn symbolisch in einen Märtyrer verwandelt, was die harte Linie im Regime stabilisiert und die schwächere, mehrheitlich wirtschaftsorientierte Bevölkerung marginalisiert.

Swanson skizziert, dass 20 % der Iraner das Regime stürzen, 20 % es schützen und 60 % einfach nur ein besseres Leben wollen. Die Kriegsstrategie hat genau diese 60 % verprellt, weil sie die Angst vor äußerer Zerstörung über persönliche Reformwünsche stellt.

Der offene Kriegsdruck von außen stärkt die innere Einheit des Regimes und rechtfertigt weiterhin repressive Maßnahmen gegenüber der Bevölkerung.

Obwohl die iranische Marine schwer zerstört ist, reichen regelmäßige Drohnen‑ und Raketenangriffe auf die Straße von Hormus, um die Schifffahrt und den globalen Ölhandel zu beunruhigen – das reicht, um Washington und die Golfstaaten zu zwingen, über einen Waffenstillstand nachzudenken.

Ähnlich wie Israel die Hisbollah 2024 durch gezielte Führungs- und Kapazitätsangriffe geschwächt hat, will Trump den Iran "kastrieren" und dann jahrelang kontrolliert angreifen. Doch hier hat der Iran die Attraktionsstrategie übernommen und zwingt die USA nun, zwischen Israel‑Sicherheit und globaler Stabilität zu wählen.

Die Luftangriffe zeigen bereits abnehmende Effekte, weil die wichtigsten Ziele getroffen sind; Bodentruppen einzusetzen widerspräche Trumps früheren Gelöbnissen und wäre politisch sowie militärisch riskant.

Die Bewaffnung von Kurden oder anderen ethnischen Gruppen würde die iranische Opposition spalten, innere Reformkräfte entfremden und die Region zusätzlich destabilisieren.

Die einzige realistische Option ist ein formeller Waffenstillstand – aber unter Bedingungen, die weitgehend von Iran diktiert werden, etwa Einschränkungen künftiger israelischer Militäroperationen gegen Teheran.

Swanson kommt zu dem Schluss, dass Trumps Krieg keinen guten Ausgang nimmt: Sieg im Sinne eines Regimewechsels oder klarer Kapitulation Irans ist unwahrscheinlich.

Jeder mögliche Ausweg – weitere Eskalation, Bodenkrieg oder Verhandlungen – ist mit hohen Kosten verbunden. Letztlich profitiert das Regime in Teheran indirekt vom US‑Angriff, weil er es als "Verteidiger gegen ausländische Aggression" legitimiert und die ursprüngliche Reform‑ und Wohlfahrtsagenda der Mehrheit der Bevölkerung hintertreibt.

Damit ist der "Krieg gegen den Iran" in Swansons Augen ein Beispiel dafür, wie militärische Stärke ohne politische Strategie nicht nur scheitert, sondern genau das Gegenteil des Angestrebten bewirkt: Iran sitzt am Verhandlungstisch, während die USA gezwungen sind, trügerische Kompromisse einzugehen. (9) 

Beide Analysen kommen im Kern zum gleichen Schluss: Die aktuelle US‑Politik gegenüber Iran produziert das Gegenteil dessen, was sie erreichen will – militärisch, strategisch und innenpolitisch.

Die USA (und Israel) haben die Widerstandsfähigkeit und Eskalationsbereitschaft Irans systematisch unterschätzt: Angenommen wurde ein kurzer, "chirurgischer" Schlag mit begrenzter Antwort; tatsächlich folgten massive Raketen‑ und Drohnenangriffe auf Israel und mehrere Golfstaaten, ohne dass das Regime kollabierte oder das Nuklearprogramm entscheidend geschwächt wurde. (10)

Die Idee, mit begrenzter Gewalt einen Regimewechsel anzustoßen oder den Iran "einzuschüchtern", erweist sich als Illusion: Weder kam es zu einem Aufstand noch zu einer Destabilisierung des Systems; im Gegenteil, Teheran festigte seine Position im eigenen Land und im "Axis of Resistance". (11)

Die Iran‑Politik macht Trump nach Einschätzung von "The Economist" innenpolitisch schwächer und zugleich risikobereiter: Der Krieg bindet enorme Ressourcen, verstärkt institutionellen Widerstand (Kongress, Bürokratie) und erodiert seine "politischen Superkräfte", was ihn zu noch härteren, unberechenbaren Entscheidungen treiben kann. (12)

Außenpolitische Hybris schlägt in innenpolitische Verwundbarkeit um: Ein Krieg, der Stärke demonstrieren sollte, wird zum Test der Regierungsfähigkeit und verschärft Zweifel an der Kompetenz und dem Urteilsvermögen des Weißen Hauses. (13)

Beide Analysen betonen eine strukturelle Fehlwahrnehmung: Iran ist kein "Problem", das man mit einer kurzen Luftoffensive lösen kann, sondern ein über Jahrzehnte verankertes, vielarmiges Machtgebilde mit Proxy‑Netzwerken und ausgereifter Drohnen‑ und Raketentechnologie. (14)

Damit steht die gesamte US‑/israelische Iran‑Strategie der letzten Jahrzehnte infrage: Sanktionen, verdeckte Operationen und militärische Nadelstiche haben weder Regimewechsel gebracht noch Irans regionalen Einfluss gebrochen, sondern eher zu Anpassung, Militarisierung und weiterer Radikalisierung geführt. (15)

Kurzfristige Machtdemonstrationen ersetzen keine langfristige Strategie: Beide Texte legen nahe, dass Washington eine realistischere, weniger ideologisch aufgeladene Iran‑Politik braucht – mit klaren Zielen, einem Verständnis der Gegenseite und der Bereitschaft, Grenzen militärischer Macht anzuerkennen. (16)

Gleichzeitig warnen sie: Solange innenpolitischer Druck und persönliche Machterhaltung dominieren, ist eher mit weiterer Eskalation als mit nüchterner Kurskorrektur zu rechnen – ein klassisches Beispiel dafür, wie gescheiterte Außenpolitik innenpolitische Krisen verschärft und umgekehrt.

Kritisches Interview mit dem Republikaner Paul Craig Roberts

Am 16. März 2026 moderierte Nima Rostami Alkhorshid auf dem Kanal "Dialogue Works" unter dem Titel "Paul Craig Roberts: Iran gewinnt! " im Interview mit dem politischen US-Urgestein Paul Craig Roberts. Im Vorspann wurde ausführlich Trumps Rede vom 11. März 2026 zum Iran-Krieg eingespielt: 

Die militärische Kampagne zur Beendigung der Bedrohung durch das iranische Regime wurde in den letzten Tagen mit voller Kraft fortgesetzt. Sie wurden buchstäblich ausgelöscht.

Die Luftwaffe ist weg, die Marine ist weg. Viele, viele Schiffe wurden versenkt. Es sind Kriegsschiffe, aber offenbar wussten sie nicht, wie man sie benutzt. Ihre Flugabwehr ist vernichtet, ihr Radar ist zerstört und ihre Anführer sind verschwunden. Abgesehen davon geht es ihnen ganz gut
.“

Auf die Frage von Alkhorshid:

Wie sehen Sie die aktuelle Phase des Konflikts, die aktuelle Phase des Krieges?“

 antworte Paul Craig Roberts:

Nun, ich denke, Trump hat nicht die Zerstörung des Iran beschrieben, sondern die aller amerikanischen Militärbasen im Persischen Golf. Es scheint, als sei das die eigentliche Zerstörung. Wir haben all unsere Radarfähigkeit verloren. Eines der Golfstaaten hat uns Berichten zufolge, die offenbar korrekt sind, gebeten zu gehen. Und ich vermute, das wird ansteckend sein, dass die übrigen Golfstaaten uns ebenfalls bitten werden zu gehen, weil sie unsere Präsenz mit Luftwaffen- und Marinestützpunkten nur als Schutz für sich selbst gesehen haben.

Und nun stellen sie fest, dass sie unter militärischem Angriff stehen. Menschen fliehen aus Dubai. Es bricht als Finanzzentrum zusammen. Es scheint mir, dass Trump über den Zusammenbruch der amerikanischen Position sprach und nicht der iranischen.

Wenn wir tatsächlich eine Situation haben, Nima, in der der Präsident der Vereinigten Staaten so unrealistisch ist, dass er nicht erkennt, dass er am Rande einer nuklearen Konfrontation steht, weil wir den Krieg nicht gewinnen, weil Israel den Krieg nicht gewinnt. Wer gewinnt dann den Krieg? Iran. Alles was sie tun müssen, ist nicht zu kapitulieren und sie haben gewonnen.“
(Minute 3:51)

Roberts betont, dass die USA und ihre Verbündeten den Iran zwar militärisch stark getroffen haben, aber keine klare politische Zielvorstellung oder einen Plan für den Tag danach hatten. Dadurch hat sich der Konflikt eher zu einem langen Krieg der Ermüdung entwickelt, in dem Iran mit gezielten Angriffen auf Energie und Schifffahrt Druck auf die USA und die Golf‑Staaten ausübt.

Für viele überraschend reagierte der Iran auf die US-Luftangriffe (im Kontext von "Operation Blind Fury") mit einer koordinierten, mehrstufigen Vergeltungsstrategie. Diese zielte auf Demonstration von Stärke ab, ohne eine vollständige Eskalation zu riskieren, und umfasste direkte Raketenangriffe sowie Proxy-Aktionen, (17) die sich gegen US-Basen in Bahrain und Saudi-Arabien richteten; Teheran betonte "verheerende und mächtige" Präzisionsschläge als direkte Antwort auf US-Angriffe auf Atomanlagen wie Fordo, Natanz und Isfahan. (18)

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi nannte die US-Angriffe "empörend" und "völkerrechtswidrig", behielt sich "alle Optionen" vor und wandte sich per Brief an den UN-Sicherheitsrat (Artikel 51 UN-Charta). Präsident Massud Peseschkian warnte auf X: "Wir werden die Aggression nicht unbeantwortet lassen." (19)

Religionsführer Ali Khamenei sprach von einer "vernichtenden Antwort" und warnte vor einem "umfassenden Regionalkrieg". Verteidigungsminister Amir Hatami versprach "verhältnismäßige" Reaktionen auf weitere US-Schläge. (20)

Dazu intensivierten Houthis und Hisbollah parallele Angriffe (z. B. im Roten Meer), was Irans "Achse des Widerstands" stärkte, ohne direkte Konfrontation zu vertiefen.

Die Reaktion festigte das Regime innenpolitisch, da sie als Erfolg verkauft werden konnte – trotz angeblicher US-Zerstörung von Nuklearanlagen blieb das System intakt und radikalisierte sich weiter. (21)

Diese detaillierte Reaktion unterstreicht Irans Fähigkeit zu asymmetrischer Kriegsführung: Präzise, aber nicht regimevernichtend, um den Verhandlungsspielraum zu wahren. (22)

Der Iran-Konflikt hat die US-Politik tief gespalten und das fragile Machtgleichgewicht zwischen Exekutive und Kongress auf die Probe gestellt. (23)

Kongressdebatte und Abstimmungen

Die Republikaner unterstützen Trump weitgehend und blocken Einschränkungen ab: Eine Senatsresolution zur Beendigung des Kriegs scheiterte mit 52:47 Stimmen; ähnliche Vorstöße im Repräsentantenhaus haben nur symbolische Wirkung.

Die Demokraten werfen Trump einen Verstoß gegen die War Powers Resolution vor: Ohne Kongress-Zustimmung seien die Angriffe illegal, fehlten klare Ziele und ein Exit-Plan – Kritik von Figuren wie Tim Kaine und Ro Khanna.

Einige Republikaner (z. B. Thomas Massie, Warren Davidson) stimmen mit den Demokraten überein und fordern Mitsprache, doch die parteipolitische Mehrheit schützt Trump.

Der Iran-Konflikt belebt den Streit um Kriegsbefugnisse seit 1973; Präsidenten umgehen den Kongress routinemäßig, doch hier eskaliert die Kritik an "ewigen Kriegen". (24)

Neue Kriegskosten drohen, ohne Kongress-Finanzierung; dies könnte zu Shutdown-Risiken oder Kompromissen führen, die Trumps Agenda bremsen. (25)

Trotz republikanischer Mehrheiten zementiert der Konflikt eine polarisierte Politik: Trump behält die militärische Freiheit, riskiert aber langfristig einen Legitimitätsverlust und weitere institutionelle Konflikte. (26) 

Die US-Strategie gegenüber Iran seit 1979 basiert auf einer Mischung aus Isolation, wirtschaftlichem Druck und gelegentlichen verdeckten oder militärischen Maßnahmen, um das Regime zu schwächen und sein Nuklearprogramm einzudämmen – mit zunehmend eskalierenden Mitteln.

Unmittelbare Reaktionen post-1979 (Carter/Reagan-Ära)

Nach der Besetzung der US-Botschaft in Teheran (444 Tage) froren die USA iranische Vermögenswerte ein (Executive Order 12170), brachen diplomatische Beziehungen ab und verhängten erste Sanktionen sowie Embargos – ein Präzedenzfall für "Maximum Pressure".

Iran-Irak-Krieg (1980er): Indirekte Unterstützung des Irak durch Waffenlieferungen und Geheimoperationen (z. B. Iran-Contra-Affäre 1985/86, paradoxer Waffenverkauf an Iran); Iran wird als "Staatssponsor des Terrorismus" eingestuft. (27)

Sanktions- und Eindämmungspolitik (Clinton bis Obama)

Härtephase Clinton (1995): Vollständiges Handels- und Investitionsembargo, Vorwurf des Strebens nach Atomwaffen und die Terrorfinanzierung; Fokus auf Ölexporte und Banken. (28)

Bush-Doktrin (2002): Iran in "Achse des Bösen" eingeordnet; Cyberangriffe (Stuxnet 2010 mit Israel) und Sanktionen gegen das Nuklearprogramm, ergänzt durch UN-Embargos. (29)

Obama-Versuch (2015): JCPOA-Atomdeal als Entspannung, doch mit militärischen Garantien (Drohnen, Sanktionen beibehalten). (30)

Eskalation unter Trump I/II (2018–2026)

"Maximum Pressure" mit totalen Sanktionen, Soleimani-Tötung (2020), Flugzeugträger-Verlegungen und Drohnenabschüssen; Übergang zu offenen Luftangriffen ("Operation Blind Fury" 2026). (31)

Verdeckte Operationen (Sabotage an Atomanlagen), Proxy-Kriege (via Israel/Saudi-Arabien gegen Houthis/Hisbollah) und rhetorische Eskalation, die nun in direkte Konfrontation mündet. (32)

Strategische Konstanz und Scheitern

Diese Politik – von Sanktionen über Eindämmung bis zu Militärschlägen – zielte auf Regimewechsel oder Verhaltenstransformation, führte aber zu Irans Militarisierung, Proxy-Netzwerken und einer Zerstörung des Nuklearprogramms, wie aktuelle Analysen kritisieren. (33) 

Roberts: Iran gewinnt propagandistisch und strategisch

Roberts argumentiert, dass Trump die USA zwischen zwei unerträgliche Alternativen stellt: Entweder USA und Israel eskalieren weiter, was den Energie- und Finanzmarkt destabilisiert. Oder die USA akzeptieren einen Waffenstillstand, der Iran weitgehend unverändert lässt und Israel nicht mehr vollständig freie Hand gibt. (34)
Er unterstreicht, dass der Iran genau diese Zwickmühle ausnutzt, um auf Dauer seine Bedingungen zu setzen.

Roberts bezeichnet die Darstellung der USA und Israels im Konflikt als propagandistisch stark verfälscht: Die westlichen Medien würden den Iran als einseitig schuldhaft und aggressionsbereit darstellen, während die Verantwortung der USA und Israels für die Eskalation heruntergespielt werde. (35)

Die tatsächlichen Kosten des Krieges für die Weltwirtschaft, die Nahostbevölkerung und die Glaubwürdigkeit der USA würden populär nicht korrekt reflektiert. (36)

Roberts charakterisiert den Kriegsbeginn als strategisch und moralisch gescheitert: Es gebe keine klare Begründung, die den Aufwand und die Gefahr eines größeren Krieges rechtfertige; stattdessen würden nationale Interessen und Öl‑ bzw. Machtpositionen als Entschuldigung missbraucht. (37)

Für Paul Craig Roberts ist Trumps Rede vom 11. März ein weiterer Schritt in einen falsch geplanten Krieg, der die USA in die Rolle eines Eroberers drängt, während Iran die moralische und, langfristig, auch die politische Initiative an sich zieht. Die eigentlichen „Gewinner“ seien nicht die militärischen Sieger, sondern diejenigen, die den Krieg als Legitimation für innere Repression und als Hebel in der geopolitischen Auseinandersetzung nutzen.

Paul Craig Roberts hat seine grundsätzliche Haltung zu Donald Trump nicht plötzlich von "pro Trump" zu "gegen Trump" gewechselt, aber seine Einschätzung ist deutlich kritischer und differenzierter geworden, vor allem im Lichte des Kriegs mit dem Iran und von Trumps autoritären Tendenzen.

Roberts war von Beginn an kein einfacher Trump‑Supporter, sondern sah in ihm eher eine Chance, die aggressive US‑Außenpolitik zu bremsen – vor allem im Irak‑Erfolg und gegenüber China und Russland.

In seinen jüngeren Interviews (2025–2026) betont er aber zunehmend, dass Trump in der Praxis eine extrem kriegerische und expansionistische Rolle eingenommen habe, die eher der alten, von Washington-Lobbies gesteuerten Linie entspricht als seiner früheren "America First“ Rhetorik. "

2. Verstärkte Kritik nach dem Iran‑Krieg

Nach Trumps Kriegsrede und der Eskalation gegen den Iran wendet sich Roberts klar gegen die Strategie und spricht von einem "sinnlosen Krieg", der die USA moralisch und strategisch schwächt, statt den Einfluss der Militär‑ und Kriegslobby zu brechen.

Er verknüpft Trumps Kurs nun weniger mit "anti‑Kriegs" sondern mit einer Form von aggressiver, expandierender Kriegspolitik, die von Roberts gerade abgeschafft werden sollte.

3. Bleibende politische Nähe, aber andere Bewertung

Er bleibt inhaltlich ideologisch nahe bei Trumps Kritik an Globalismus, Eliten und ökonomischer Transferpolitik, etwa was Steuern, Schulden und Finanzsysteme angeht.

Roberts hat seine Haltung zu Trump also nicht vollständig umgekehrt, sondern verschärft und enttäuscht weiterentwickelt: Er kritisiert heute stärker die Kriegs‑ und Außenpolitik des Präsidenten, während er in innenwirtschaftlichen Fragen weiterhin nahe bei Trumps Kernkritik an Establishment Ökonomie bleibt. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt also nicht auf einer "Umkehr der Loyalität", sondern auf der Erkenntnis, dass Trump sich in die Kriegslogik integriert hat, die Roberts eigentlich bekämpfen wollte.

Internationale Reaktionen

Viele westeuropäische Regierungen äußern sich "besorgt" bis "erschrocken" und warnen vor einer Eskalation zu einem größeren regionalen Krieg; offizielle EU-Stellungnahmen betonen formal die Verpflichtung zum Völkerrecht und zur Nicht‑Eskalation, kritisieren aber die völkerrechtliche Debatte um die Notwehr‑ und Präventivschlag‑Einschätzung. (38)

USA und Israel beschreiben die Operation als "notwendigen, präzisen Präventivschlag" gegen eine existenzielle Bedrohung und betonen gemeinsame militärische und strategische Interessen. (39)

Die Reaktionen der Arabischen und der Golf‑Staaten sind gemischt: Einige Staaten begrüßen eine Reduzierung der iranischen Macht geheimdienstlich oder indirekt, während andere öffentlich Zurückhaltung und Verurteilung von Gewalt zeigen, um nicht in die Konfliktspirale gezogen zu werden.

Russland und China verurteilen die Militärschläge als "Verletzung der Souveränität" und "gefährliche Eskalation", kündigen aber bisher keine unmittelbaren militärischen Kontermaßnahmen an; sie fordern de‑facto eine Rolle als "Garanten" der internationalen Sicherheit.

Der Iran reagierte auf Trumps Äußerungen und die Ankündigung der Militäroperationen mit scharfer Verurteilung, Drohungen weiterer Vergeltung und einer klaren Kapitulationsverweigerung.

Die iranische Führung bezeichnete Trumps Drohungen und die Luftangriffe als "unrechtmäßige Aggression" und "Verletzung der Souveränität", die sie mit "entschlossener Verteidigung" der eigenen Sicherheits- und Wirtschaftsinfrastruktur beantworten werde. (40)

Der iranische UN‑Botschafter sprach in New York von gezielter Zerstörung ziviler Infrastruktur und beklagte sich über US-Forderungen, bei der internen Nachfolgeregelung nach dem Tod des obersten Führers mitentscheiden zu wollen; Teheran sieht das als inakzeptable Einmischung. (41) 

Militärsprecher und Revolutionsgarden betonten, der Iran werde "bestimmen, wann der Krieg endet", und drohten mit Gegenangriffen – etwa auf Öl‑ und Gasanlagen von Staaten, die sich an der Blockade der Straße von Hormus oder an Angriffen beteiligen. (42)

Offizielle Medien und Führungsfiguren stellten die eigene Fähigkeit zur Urananreicherung und zur regionalen Stärke als "unveräußerliches Recht" dar, was eine grundsätzliche Zurückweisung der vom Iran verlangten Bedingungen unterstreicht. (43)

Der Iran lehnte zeitweise Gespräche über eine vollständige Öffnung der Straße von Hormus ab, solange die Angriffe andauern, und erklärte, ein Waffenstillstand sei erst möglich, wenn die Aggression beendet sei. (44)

Gleichzeitig verwendete Teheran die Rhetorik, dass der Krieg nur enden werde, „wenn der Feind seine Aggression bereut“ – eine Formulierung, die sowohl militärische Widerstandsfähigkeit als auch politische Selbstbehauptung signalisiert. (45)

Insgesamt zeigt die iranische Reaktion auf Trumps Aussagen eine Mischung aus Drohungen, Betonung eigener Rechte und einer klaren Abwehr jedes Szenarios der bedingungslosen Kapitulation, ergänzt durch den Versuch, die internationale Öffentlichkeit für die eigene Sicht zu gewinnen. (46)

Beide Artikel "How America´s War on Iran Backfired" und "Operation Blind Fury" kritisieren die US-Politik gegenüber dem Iran im Kontext eines laufenden Konflikts unter Präsident Trump. Sie wurden veröffentlicht, um strategische Fehlschläge aufzudecken und die Öffentlichkeit über unerwartete Konsequenzen aufzuklären.

Mögliche Motive der Veröffentlichung

Journalistische Analysen wie diese dienen primär der kritischen Berichterstattung über US-Fehlentscheidungen, etwa fehlende klare Kriegsziele oder unzureichende Vorbereitung. Sie spiegeln eine Debatte wider, in der Medien wie "Foreign Affairs" und "The Economist" US-Strategien hinterfragen, um politisch Verantwortliche und Leser zu informieren – oft mit Fokus auf langfristige Risiken wie wirtschaftliche Stabilität und globale Märkte. Sensationswert und Timing (nach zwei Wochen Krieg) verstärken die Reichweite, ohne propagandistische Absichten zu belegen.

Die Motive hinter beiden Artikeln lassen sich recht klar einordnen – sie sind weniger "neutral beschreibend" als vielmehr analytisch-kritisch und warnend angelegt.

Hier sind zentrale Beweggründe solcher Analysen:

1. Strategische Fehlentwicklung aufzeigen 

Beide Publikationen gehören zu den einflussreichsten außenpolitischen Stimmen des Westens. Ihr Hauptmotiv ist es, auf Fehlanreize und unbeabsichtigte Folgen hinzuweisen:

Warnung vor Selbstüberschätzung westlicher Macht

Die Artikel richten sich an politische Eliten und Entscheidungsträger. Daher betonen sie die enormen finanziellen Belastungen (Milliardenkosten in wenigen Tagen), die militärische Abnutzung (begrenzte Ressourcen, „magazine depth“) sowie die innenpolitischen Folgen.

2. Normativer Anspruch (liberal-internationalistische Perspektive) 

Beide Medien vertreten (in unterschiedlicher Nuance) eine Ordnungsperspektive:

  • Stabilität durch Diplomatie und Institutionen
  • Skepsis gegenüber unilateralem militärischem Vorgehen
  • Kritik an impulsiver oder personalisierter Außenpolitik

Beiden geht es vermutlich kaum um die Verteidigung von Völkerrecht und Charta der Vereinten Nationen, sondern die von Washington nach dem ohne UN-Mandat gerührten Krieg gegen Jugoslawien 1999 eingeführte regelbasierte Weltordnung.

So sind die Analysen von Foreign Affairs und The Economist wie eine nüchterne, aber unmissverständliche Warnung zu interpretieren:

Die amerikanische Iran-Politik ist nicht Ausdruck strategischer Stärke, sondern ein Lehrbeispiel für geopolitische Selbstsabotage. Was als Demonstration von Abschreckung gedacht war, entfaltet in der Praxis den gegenteiligen Effekt – es stärkt Irans Handlungsspielräume, destabilisiert zentrale Handelsrouten wie die Straße von Hormus und treibt die Kosten für Washington in die Höhe. Statt klare Ziele zu verfolgen, wirkt die Politik sprunghaft, undurchdacht, reaktiv und von kurzfristiger Eskalationslogik geprägt. Der eigentliche Befund ist damit ebenso simpel wie brisant: Militärische Macht ersetzt keine Strategie – und wo sie diese überlagert, produziert sie genau jene Krisen, die sie zu lösen vorgibt.

Der gemeinsame Kern beider Artikel: Die US-Politik gegenüber dem Iran wirkt kontraproduktiv – militärisch stark, aber strategisch selbstschädigend.

Der lange Vorlauf zum Iran-Krieg – eine alte Strategie 

Der aktuelle Iran-Krieg markiert nicht den Beginn eines Konflikts, sondern den Höhepunkt jahrzehntelanger US-Strategien gegen Teheran. Schon unter Präsident George W. Bush wurde Iran 2002 als Teil der "Achse des Bösen" (neben Irak und Nordkorea) definiert – ein Signal, dass Regimewechsel oder Zerstörung auf der Agenda stand.

Bush-Ära: Iran als Feindbild

Bushs „Axis of Evil“-Rede nach 9/11 stellte den Iran als Bedrohung für die Weltordnung dar. Neokonservative wie Cheney und Rumsfeld planten militärische Optionen, inklusive taktischer Nuklearwaffen. Der Irak-Krieg 2003 diente als Warnschuss: Iran beobachtete, wie ein Nachbar fiel.

Obama: Strategische Planung

Unter Obama verschärfte sich die militärische Planung. Das TRADOC-Dokument 525-3-1 „Win in a Complex World “(2014) nannte Russland, China, Nordkorea – und implizit Iran – als Gegner bis 2040. Es ging um hybride Kriege, Cyberangriffe und Proxys, um die US-Hegemonie zu sichern. Sanktionen und Stuxnet (Cyberangriff auf Natanz) schwächten den Iran wirtschaftlich, ohne offenen Krieg.

Biden: Der finale Rahmen

Bidens Nationale Sicherheitsdirektive 2022 (veröffentlicht unter dem Titel „National Security Strategy“) eskalierte die Rhetorik: Der Iran als „Stabilitätsstörer“ neben Russland und China. Sie priorisierte regionale Allianzen (Israel, Golfstaaten) und militärische Abschreckung. Proxys wie die Huthis wurden bekämpft, während Israel Natanz angriff.

Kontinuität als Schlüssel:

Drei Präsidenten, ein Ziel: Den Iran als regionale Macht zu brechen. Bush setzte das Feindbild, Obama die Doktrinen, Biden die Koordination. Trumps Eskalation 2025/26 (Angriffe auf Urananlagen) war die logische Folge – kein Zufall, sondern mit Vorlauf seit 20 Jahren.

Der "Krieg gegen den Terror" mutierte also zum Kampf um die Weltordnung. 

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Anmerkungen und Quellen 

Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, erhielt als Pionierhauptmann bei der Bundeswehr tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete "atomare Gefechtsfeld" in Europa. Nach zwölfjähriger Dienstzeit studierte er in München Politikwissenschaft sowie Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik. Zuletzt erschienen vom ihm: „Schwarzbuch EU & NATO“ (2020) sowie "Die unterschätzte Macht" (2022)

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1) https://www.merriam-webster.com/wordplay/saber-rattling-word-history

2) https://www.economist.com/weeklyedition/2026-03-21

3) https://josricardomartins.substack.com/p/operation-blind-fury-war-in-iran

4) https://www.economist.com/briefing/2026/03/19/there-is-plenty-of-scope-for-the-iran-war-to-intensify

5) https://www.italianwinesandspirits.com/index.php/it/25-redazione/6655-read-the-economist-operation-blind-fury

6) https://www.linkedin.com/pulse/what-second-week-iran-war-bring-the-economist-bfeue

7) https://josricardomartins.substack.com/p/operation-blind-fury-war-in-iran

8) https://www.economist.com/briefing/2026/03/19/there-is-plenty-of-scope-for-the-iran-war-to-intensify

9) https://www.foreignaffairs.com/united-states/how-americas-war-iran-backfired?utm_medium=newsletters&utm_source=twofa&utm_campaign=How%20America%E2%80%99s%20War%20on%20Iran%20Backfired&utm_content=20260320&utm_term=N

10) https://omidsouresrafil.substack.com/p/the-ceasefire-fiasco-how-americas

11) https://diplomatizzando.blogspot.com/2026/03/trump-operation-blind-fury-economist.html

12) https://josricardomartins.substack.com/p/operation-blind-fury-war-in-iran

13) https://omidsouresrafil.substack.com/p/the-ceasefire-fiasco-how-americas

14) https://www.dohainstitute.org/en/PoliticalStudies/Pages/from-imperial-containment-to-catastrophe-why-the-us-israeli-strategy-against-iran-collapsed.aspx

15) https://diplomatizzando.blogspot.com/2026/03/trump-operation-blind-fury-economist.html

16) https://josricardomartins.substack.com/p/operation-blind-fury-war-in-iran

17) https://www.spiegel.de/ausland/iran-greift-usa-im-irak-an-wer-reagiert-wie-a-21be5f47-787e-466d-a33c-e8739688e3ff

18) https://www.zdfheute.de/politik/ausland/iran-israel-angriff-teheran-100.html

19) https://www.zdfheute.de/politik/ausland/iran-israel-angriff-teheran-100.html

20) https://www.spiegel.de/ausland/iran-greift-usa-im-irak-an-wer-reagiert-wie-a-21be5f47-787e-466d-a33c-e8739688e3ff

21) https://omidsouresrafil.substack.com/p/the-ceasefire-fiasco-how-americas

22) https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/angriff-usa-iran-israel-rekonstruktion-ueberblick

23) https://www.handelsblatt.com/politik/international/nahost-trumps-angriff-auf-iran-loest-debatte-im-us-kongress-aus/100204475.html

24) https://www.zdfheute.de/politik/ausland/usa-iran-angriff-kongress-trump-100.html

25) https://www.deutschlandfunk.de/der-shutdown-in-den-usa-und-die-politischen-folgen-100.html

26) https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/us-kongress-irankrieg-100.html

27) https://www.dw.com/de/die-usa-und-der-iran-eine-jahrzehntelange-feindschaft/a-51878178

28) https://de.euronews.com/2026/02/28/73-jahre-feindseligkeiten-usa-iran-konflikt

29) https://www.news.at/politik/usa-iran-beziehung-geschichte

30) https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-iran-konflikt-1.4569478

31) https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/309946/von-verbuendeten-zu-erzfeinden/

32) https://omidsouresrafil.substack.com/p/the-ceasefire-fiasco-how-americas

33) https://www.dohainstitute.org/en/PoliticalStudies/Pages/from-imperial-containment-to-catastrophe-why-the-us-israeli-strategy-against-iran-collapsed.aspx

34) https://www.handelsblatt.com/politik/international/iran-krieg-trump-verschiebt-gipfeltreffen-mit-xi/100136895.html

35) https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Craig_Roberts

36) https://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2025/192424/pdf/2023_DJ_1_23.pdf

37) https://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2025/192424/pdf/2023_DJ_1_23.pdf

38) https://de.euronews.com/my-europe/2026/02/28/europa-reagiert-militarschlage-der-usa-israels-auf-iran

39) https://www.thepioneer.de/originals/others/articles/usa-greifen-iran-an-militaer-trump-washington-teheran-ansprache

40) https://www.deutschlandfunk.de/trump-fordert-bedingungslose-kapitulation-des-irans-102.html

41) https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-iran-gespraeche-ajatollah-ali-chamenei

42) https://de.euronews.com/2026/03/10/trump-iran-krieg-ende-drohung

43) https://www.deutschlandfunk.de/trump-fordert-bedingungslose-kapitulation-des-irans-102.html

44) https://www.tagesspiegel.de/internationales/liveblog/strasse-von-hormus-wird-sich-von-selbst-offnen-trump-lehnt-feuerpause-mit-dem-iran-ab-10586281.html

45) https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-widersprueche-irankrieg-zeitplan-motive

46) https://www.handelsblatt.com/politik/international/iran-krieg-trump-verschiebt-gipfeltreffen-mit-xi/100136895.html

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: US-Präsident Donald Trump während des Beginns des Angriffs auf den Iran (Operation Epic Fury) am 28.02.2026

Bildquelle: Rawpixel.com / shutterstock


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