Im Gespräch: Raymond Unger (“Das Impfbuch”)

Raymond Unger ist ein Babyboomer, geboren 1963 in Buxtehude, und preisgekrönter Maler und Autor provozierender und erfolgreicher Sachbücher. Er hat zunächst eine Ausbildung als Therapeut genossen und war Dozent in Naturmedizin, um sich dann später im künstlerischen Bereich zu engagieren, wo er sich 2011 mit dem Lukas-Kranach-Sonderpreis endgültig etabliert konnte.

Raymond Unger hat während der Corona-Krise zwei Bücher veröffentlicht. Im April 2021 “Vom Verlust der Freiheit” und im November 2021 folgte dann das “Impfbuch”, weshalb er derzeit in der Debatte über den intellektuellen Zustand des Landes sehr präsent ist.

Der Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen erörtert “Im Gespräch” mit Raymond Unger den aktuellen Zustand unserer Gesellschaft und die Möglichkeiten auf dem Weg zu einem authentischen Leben in Frieden.

Inhaltsübersicht:

0:00:38 Vorstellung Raymond Unger

0:03:01 Warum schreibt ein Maler ein “Impfbuch”?

0:07:43 Zur Buchkritik der Tageszeitung “Die Welt”

0:11:34 Das Transtrauma-Psychogramm

0:21:37 Der Zustand der Gesellschaft und der Medien

0:31:01 Die Rolle der Künstler in der Widerstandsbewegung

0:38:40 Ist die Kunst in Deutschland noch frei?

0:53:03 Die Reaktion der Kunstszene auf die politischen Bücher

0:57:05 Neue Schnittpunkte durch die kritischen Bücher

1:03:56 Welche Zielgruppe spricht die Bücher an?

1:13:11 Der Weg zur Selbstwerdung

1:17:43 Wie sieht die ideale Welt von Raymond Unger aus?

1:22:14 Was bleibt von Raymond Unger?

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Kommentare (17)

17 Kommentare zu: “Im Gespräch: Raymond Unger (“Das Impfbuch”)

  1. Kritik an der Corona-Virustheorie und/oder am PCR-Test:

    Einige Menschen waren intensiv (angeblichen) Corona-Kranken ausgesetzt, haben sich jedoch nicht angesteckt.* Angeblich dank ihrer Gene. Dank ihrer Gene hätten sie aber lediglich einen milderen Verlauf haben müssen. Denn Gene können eine Ansteckung nicht verhindern.

    *: Quelle: ZEIT ONLINE, „Keine Corona-Infektion: Tausendmal inhaliert, tausendmal ist nichts passiert“, wohl vom 7.5.2022

  2. Impfung heilt keinen Mangel an T-Zellen:

    Angeblich soll ein Mangel an bestimmten T-Zellen im Blut zu schweren Verläufen des Coronavirus führen.* Wenn das stimmen sollte, dann kann die Impfung nicht helfen, da sie den Mangel an T-Zellen nicht heilen kann, oder?

    *: Quelle: SAT.1, „Forscher entdecken Ursache für schwere Corona-Verläufe“ vom 6.5.2022

  3. Tanja sagt:

    So geht Journalismus. Tut gut! Großes Kino!!

  4. vizero 13 sagt:

    Viel berechtigtes Lob für diese "Sendung(en)" . Das möchte ich ausdrücklich bekräftigen.

  5. Sehr schön, dass der hohe Geist von "Im Gespräch" weitergeführt wird! Bravo an alle!

  6. Rogischoki sagt:

    Vielen Dank für dieses tolle Gespräch!
    Herrn Meyen habe ich hier das 1. Mal als Moderator erlebt- großartig! Er lässt den Gast ausreden, hört genau zu und stellt viele Fragen aus dem Gespräch heraus.
    Herrn Unger habe ich schon ein paar Mal gehört und bin immer wieder erfreut über solch einen klaren Geist!

  7. Reinhardas sagt:

    Unsere Bildung und Erziehung, die vor allem aus Auswendiglernen und Gehorsam besteht, ist eher eine Programmierung. Wären wir als Baby von einer israelischen Familie, chinesischen, muslimischen oder wohin auch immer – adoptiert worden – dann hätten wir eine völlig andere erhalten – wären aber immer noch der gleiche Körper mit unserer Seele, unseren Gefühlen – oder nicht ? Wenn die machtausübenden Banker, Politiker, Wissenschaftler und Medienleute nicht in der Lage sind, im 21. Jahrhundert ein friedliches und auskömmliches Leben auf der ganzen Erde zu bewirken – nachdem wir so viel Technik hergestellt haben, die uns die schwere Arbeit abnimmt – dann ist mit deren Bildung und Erziehung etwas total schief gelaufen. Die herrschenden wissenschaftlichen Theorien sind Müll und wir sind gefordert, wie hier im Interview demonstriert, uns eigene Gedanken zu machen, und etwas besseres zu tun.

  8. berndraht sagt:

    Beide Gespräche von Michael Meyen bei apolut waren sehr gut vorbereitet und erhellend. Mir gefiel die nüchterne Selbsteinschätzung von Herrn Unger, welche und wie viel Wirkung er über die Blase der ohnehin schon kritischen Leser hinaus erreichen kann. Das gilt sicher auch für dieses hervorragende Gespräch, leider. Bei Hölderlin heißt es: wo aber Gefahr ist, wächst / Das Rettende auch. Dieser Gedanke von Kraft und Gegenkraft in dialektischer Relation auf gesellschaftliche Widersprüche findet, wenn auch profan wirkend, seine Entsprechung in zu erwartenden Unruhen nach dem Entzug der die Sinnentleerung kompensierenden Leckerlis, die staatlicherseits nicht mehr verteilt werden können. Wir wollen hoffen, dass der Wandel ohne bürgerkriegsgleiche Gewaltexzesse errungen werden kann.

  9. zurfall sagt:

    Hochinteressantes Gespräch. Wenn die breite Masse sich ihre Leckerlis nicht mehr leisten können entsteht Unruhe im Karton. Das werden die ganzen verkrachten und überversorgten Existenzen im Politikbetrieb auch noch erfahren müssen. Die von dieser Kaste dem Bürger zugemuteten Belastungen haben auch ihre Grenzen. Die von diesen Leuten dem Bürger zugeschriebenen Steuern und Abgaben werden auf Dauer nicht finanzierbar sein. Paragraphen, Gesetze oder Verordnungen hin oder her, es muß leistbar sein. Die Gier hat diesen Begünstigten das Gehirn vernebelt.

  10. Hmm… Also eine stinkende Socke an der Wand, würde sicher sehr viel mehr über den Künstler aussagen, als über den Betrachter… Der Betrachter erfährt dann eigentlich nur etwas über Dinge, die er schon weiß – Er mag es nicht.

  11. Out-law sagt:

    Vielen Dank für ein aufschlussreiches Gespräch !
    Wer Erwachsen geworden ist ,was nie einen perfekten Zustand beschreibt ,hat die Möglichkeit ,wenn man mit sich verantwortlich umgehen möchte ,was viele gelerntermaßen abtrainiert oder einfach ablehnen ,sich weiterzuentwickeln was ,so denke ich ,zu eines der Lebensaufgaben des menschlichen Seins gehört und unsere Seele zur bewußten Entwicklung fördert.Biblisch gesehen wird ausgesagt ,wer seine "Talente " versteckt oder vergräbt ,wird den Sinn verfehlen und dessen Seele könnte verblassen/Schaden nehmen .Das was uns einzigartig macht muss weiter gepflegt und ernährt werden ,wozu auch Leid wie Freude gehören ,um das Erfahren an sich selbst, mit allen Empfindungen im Herzen zu speichern .Die Abnormalität heutiger Zeiten stellt einen gefährlichen Widersacher dar ,der mit allen Mitteln der Vernebelung -Lüge -und Manipulation ,bis hin zur Gewalt von Menschen ,die bereits diese Abnormalität als normal empfinden ,da sie den Bezug zum Ursprung verloren haben ,bereit ist seine Macht auf Erden zum Königtum zu bringen ( NWO) . Das zeigt sich bereits in vielen geschichtlichen Abfolgen und ist biblisch schon lange festgeschrieben . Des Menschen wirkliche Suche nach dem eigentlichen Sinn des Lebens könnte ihn über geistige Fähigkeiten näher an die Energie des Schöpfern anschließen ,doch die Strategie der Vernebelung greift seit tausenden von Jahren und zeigt immer weitere Dimensionen und heute stärkere Auswüchse ,denen die Menschheit ausweglos unterworfen scheint.
    Somit wäre es eigentlich Pflicht eines jeden ,sich mit sich selbst auseinanderzusetzen,seinen Zustand zu erkennen ,zu hinterfragen und kritisch mit einem vorgegebenen Narativ umzugehen .Das ist die eigentliche Krankheit ,die von wenigen Mächtigen ,deren verdorbene Gier im Geiste des Widersachers endlos erscheint ,verbreitet wird ,um einen Schleier der Finsternis über den Planeten auszubreiten ,von dem diese selbst längst besetzt sind.
    Wer davon einmal betroffen wurde ,was meist mit tiefen Verletzungen oder Ungerechtigkeiten einhergeht ,wenn man sich nicht mit dem Narativ eins macht ,hat verstanden worum es wahrlich geht und diese Erkenntnis trägt in sich ein Erwachen ,das im Allgemeinen zu keiner Umkehr mehr bereit ist .Das Problem ist ,dass auch dieser Zustand Energie benötigt ,welche aus dem Narativ nicht mehr zu ziehen ist und einen zum Außenseiter abstempelt . Insofern ist es notwendig sich an die Energie des Schöpfers anzuschießen ,um sich neuen Erfahrungen des Geborgenseins ,der Hilfe und völliger Liebe hinzugeben ,welche gleichzeitig eine Trennwand und Schutzwand zu negativen Energien bilden kann.
    So gesehen befindet sich die Menscheit in einem dauernden Krieg ,den jeder für sich ,zuerst im Inneren ,aber auch im Äußeren durchzufechten hat ,der aber nur mit göttlichem Geist zu gewinnen ist . Dazu gehört aber Erkenntnis ,die viele Menschen von sich aus nicht erlangen können .

  12. Wir sind tief in der Maschinerie drin:

    Nun geht die Europäische Kommission davon aus, dass sich angeblich bereits 80% der Europäer mit Covid-19 angesteckt hätten.* Wenn dies so wäre, dann müssten 80% ja blendend gegen Wiederansteckung immunisiert seien. Zumal der Rest überwiegend durch die angeblich wirksame Impfung geschützt wäre.

    Konsequenz: Wir hätten also die angebliche Jahrhundertseuche Corona überwunden. Wir könnten zur Normalität zurückkehren.
    Stattdessen wird nur weiter Angst verbreitet und es werden die nächsten Coronamaßnahmen auf den Weg gebracht. Redlich wäre es, nun das ganze „Spiel“ zu beenden und zum früheren Normalmaß zurückzukehren.

    *: Quelle: Welt, „Bis zu 80 Prozent der EU-Bevölkerung hatten schon Covid“ vom 27.4.2022

    • Expat-Peter sagt:

      Diskussionen über Krankheiten und medizinische Maßnahmen scheinen mir reines Schattenboxen zu sein. Es ging nie und es geht nicht um Viren, sondern es geht um Entmündigung. Ein Mittel dazu ist die Verwirrung der Menschen. Nur so ist zu erklären, dass die Täter nicht im Geringsten daran interessiert sind, glaubwürdig zu erscheinen.

  13. pillepela sagt:

    Ich bin begeistert!
    Die Verknüpfung von geschichtlicher, therapeutischer Einsicht und Kunst holt mich punktgenau ab. Auch die Beschreibung der real prekären Lebensweise der allermeisten freien Künstler und somit die Ehrlichkeit, die es braucht um authentisch rüber zu kommen, macht tatsächlich neugierig auf die Bilder.
    Vielen Dank für dieses schöne Gespräch!

  14. Ursprung sagt:

    Erhellend, auch anstrengend das Gespraech. Aber nicht ohne sehr fragliche Narrative, wie z.B. Klima.
    Auch wenn wir erdgeschichtlich mit Volldampf in die naechste Eiszeit steuern, muss man deshalb ja nicht gleich aussteigen, bloss wenn mal wieder unisono von beiden Sprechern zeitgeistlich "Erwaermung" neurotiert wird.

  15. Raimund W. sagt:

    Herr Meyen ist ein super Gesprächs-Führer. Selbst in der Redegeschwindigkeit hat er Anleihen von Herrn Jebsen "hinüber gerettet" in das apolut-Format. Also liebe Leute von apolut, dieses Interview dürfte gerne doppelt so lange sein. Ich kenne nichts Vergleichbares, was, losgelöst vom Inhalt, so entspannend ist, weil die Leute ausreden dürfen, weil der, welcher die Fragen stellt, sich über seine Sprache legitimiert, die Leute die ihr präsentiert so dermaßen viel zu sagen haben, dass man nicht genug davon bekommen kann. Herr Jebsen hat Gespräche jenseits der 120 Minuten geführt. Bitte scheut euch nicht, das zu machen, solange euer Gast und euer "Moderator" das wollen und können. Die Leute, die euch konsumieren, erleben euch als kompetent und intelligent. Weiter so……

    • Papelol sagt:

      Zustimmung!
      Gerne hätte man auch noch eine halbe Stunde ranhängen können um über das eigentliche Thema das aktuellen Buches von Herrn Unger zu sprechen, die sogenannten Impfstoffe.

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