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Deutschland im freien Fall – Wie Ideologie und Verantwortungslosigkeit unser Land zerstören

Deutschland im freien Fall – Wie Ideologie und Verantwortungslosigkeit unser Land zerstören

Ein Meinungsbeitrag von Günther Burbach.

Einleitung – Das Land im Ausnahmezustand

Kinder kleben sich auf der Straße fest, als wäre Asphalt der letzte Rettungsanker für das Klima. Omas tanzen gegen rechts, während die Enkel keinen vernünftig bezahlten Job finden und die Heizung kaum noch bezahlen können. Willkommen in Deutschland 2025: ein Land, das sich in moralischen Nebenschauplätzen verausgabt, während die eigentlichen Fundamente bröckeln.

Wir stehen mit beiden Beinen im wirtschaftlichen Niedergang, aber auf den Straßen wird Theater gespielt, Klima-Kleber hier, Anti-Rechts-Chöre da. Alles wichtig? Vielleicht. Aber währenddessen explodieren die Strompreise, taumelt die Industrie Richtung Abgrund, und das Netz steht dank Millionen chaotischer Einspeiser fast ständig kurz vor dem Blackout. Nur dank der französischen Atomkraftwerke läuft hier noch halbwegs das Licht. Das muss man sich mal vorstellen: Ausgerechnet Frankreich rettet den Energiestandort Deutschland, während wir stolz die eigenen Kernkraftwerke vom Netz nehmen und uns einbilden, wir könnten mit Wind und Sonne allein ein Industrieland versorgen.

Die Wahrheit sieht anders aus: Netzbetreiber müssen inzwischen im Minutentakt eingreifen, um das fragile Gebilde namens Energiewende vor dem Zusammenbruch zu bewahren. 50 Hertz, die magische Sinuswelle, ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr, sondern ein Glücksspiel. Millionen billiger Wechselrichter speisen ein, was sie gerade haben, dazu noch jede Menge Nebengeräusche, ein chaotisches Durcheinander, das kaum noch zu bändigen ist. Für diese elektrische Anarchie zahlt der Bürger nicht nur mit astronomischen Strompreisen, sondern auch noch mit dem Risiko, dass eines Tages der Schalter endgültig kippt.

Und wer trägt das alles mit? Eine Politikerkaste, die von ihrer eigenen Ideologie so betrunken ist, dass sie Realität gar nicht mehr wahrnimmt. Robert Habeck, der grüne Messias im Wirtschaftsministerium, hinterlässt verbrannte Erde, wortwörtlich. Ein Minister, der es schafft, gleichzeitig Strom zu verschenken und die Strompreise durch die Decke zu treiben. Das ist keine Politik mehr, das ist ein Pyrrhussieg der Selbstgerechtigkeit. Und währenddessen feiern ihn seine Fans in den Medien und Talkshows als „visionär“. Visionär vielleicht, aber nur im Ruinieren.

Parallel dazu: Außenpolitische Eskalation, Milliarden für Rüstung, Milliarden für fremde Kriege. Für die eigene Infrastruktur? Für Netze, Speicher, für ein Minimum an Energiesicherheit? Fehlanzeige. Aber wehe, man kritisiert diesen Kurs, dann ist man „rechts“, „klimafeindlich“ oder „Putin-Versteher“. So einfach haben es sich diese Leute gemacht.

Das Ergebnis: ein Land im Ausnahmezustand, nicht weil eine Naturkatastrophe zugeschlagen hätte, sondern weil politische Dummheit inzwischen Staatsdoktrin ist. Ein Land, das sich über Gendersternchen und Straßenkleber aufregt, während gleichzeitig seine industrielle Basis, seine Energieversorgung und seine soziale Substanz in Trümmern liegen.

Es ist, als säße man in einem brennenden Haus, und anstatt den Feuerlöscher zu holen, diskutieren alle, ob der Gartenzwerg vor der Tür rassistisch aussieht.

Deutschland 2025: eine Nation, die sehenden Auges ins Verderben marschiert. Und die einzige Frage ist: Wer zieht endlich die Reißleine?

Ideologie frisst Verstand

Man muss es so hart sagen: In Deutschland regiert längst nicht mehr der gesunde Menschenverstand, sondern eine Ideologie, die alle Lebensbereiche durchdrungen hat. Ein Kurs, der von jeder neuen Regierung zwar als „neu“ verkauft wird, am Ende aber immer derselbe bleibt: grün-rote Rezepte, getarnt mal als CDU, mal als SPD, mal als links-grüne Koalition. Unterschiedliche Verpackung, gleicher Inhalt.

Es gibt in Berlin keinen politischen Wettbewerb mehr, sondern nur noch eine Einheitsfront, die ihre Agenda durchdrückt, koste es, was es wolle. Und der Preis ist hoch: Unsere Industrie geht vor die Hunde, die Sozialsysteme ächzen, die Bürger werden ausgepresst wie Zitronen. Aber Hauptsache, man kann sich auf Podien moralisch erheben und den Leuten da draußen erzählen, wie „fortschrittlich“ man sei.

Die Allgegenwärtigkeit der Ideologie

Man sieht es überall:

  • In den Schulen, wo Kinder nicht mehr lernen sollen, wie man rechnet oder kritisch denkt, sondern welche Schlagwörter sie beim nächsten Klimastreik rufen.
  • In den Medien, wo fast jeder Kommentar nach Schema F gestrickt ist: Klima gut, Migration gut, Waffenlieferungen gut, Kritik daran = böse, rechts, untragbar.
  • In den Behörden, wo Posten nicht nach Kompetenz, sondern nach Haltung vergeben werden. „Diversity-Manager“, „Antidiskriminierungs-Beauftragte“, „Klimabeauftragte“, ein Wust an Titeln, der nichts anderes ist als ein Selbstbedienungsladen für Ideologen mit Parteibuch.
  • In den Gerichten, wo Urteile oft mehr nach politischem Zeitgeist riechen als nach Recht und Gesetz.

Brandmauern und Einheitsbrei

Mit der berühmten „Brandmauer“ gegen alles, was außerhalb des politisch gewollten Spektrums steht, haben sich SPD, CDU, Grüne und Linke ein bequemes Schutzschild geschaffen. Sie müssen keine echte Opposition fürchten und können sich im Wechselspiel von Koalitionen den Ball zuspielen. Für die Bürger heißt das: egal, wen sie wählen, am Ende kommt dieselbe Suppe heraus. Nur jedes Mal ein bisschen schärfer, ein bisschen teurer, ein bisschen zerstörerischer.

Das perfide Spiel

Es ist ein perfektes System:

  • Politiker setzen ideologische Beschlüsse durch.
  • Beamte und Behörden setzen sie pflichtschuldigst um.
  • Medien liefern die begleitende Erzählung, die jede Kritik diskreditiert.
  • Lehrer und Universitäten pflanzen die Narrative in die nächste Generation.

So hält sich ein Klassenprojekt der Selbstgerechten, das längst nichts mehr mit Demokratie, dafür umso mehr mit Gehirnwäsche zu tun hat.

Wer zahlt die Zeche?

Die Menschen da draußen. Der Mittelstand, der schuften geht, die Familien, die kaum noch über die Runden kommen, die Rentner, die zusehen, wie ihr Lebenswerk entwertet wird. Währenddessen sonnen sich Politiker, Beamte und NGO-Funktionäre in ihrem moralischen Glanz und erklären allen anderen, dass diese „Transformation“ unausweichlich sei. 

Deutschland ist längst nicht mehr auf einem politischen Kurs, sondern auf einer missionarischen Selbstvernichtungsfahrt. Die Religion heißt Klima, die Bibel ist die „Zeitenwende“, die Prediger sitzen in Talkshows und wer widerspricht, wird aus der Gemeinde ausgeschlossen.

Das ist kein Fortschritt. Das ist keine Demokratie. Das ist staatlich verordneter Wahnsinn und er frisst alles auf, was noch an Vernunft in diesem Land existiert.

Der wirtschaftliche Niedergang

Deutschland, einst das industrielle Kraftzentrum Europas, ein Land der Ingenieure, der Erfinder, der Mittelständler, ist heute nur noch ein Schatten seiner selbst. Wo früher Wertarbeit „Made in Germany“ stand, steht heute: „Made in China, bezahlt mit deutschem Steuergeld“.

Die Energiepolitik hat unser Land nicht nur an die Wand gefahren, sie hat die Zündschnur gelegt. Mit dem Atomausstieg hat man funktionierende, sichere Kernkraftwerke abgeschaltet, nicht aus Sachzwang, sondern aus Ideologie. Gaskraftwerke, die als Brückentechnologie dienen sollten, sind politisch zerlegt worden. Billiges Pipeline-Gas aus Russland, Geschichte. Stattdessen LNG-Terminals, deren Gas das Zwei- bis Dreifache kostet und aus Übersee herangeschafft wird. Und während wir hier frieren und zahlen, freuen sich Spekulanten und US-Energiekonzerne über Rekordgewinne.

Die Strompreise sind die höchste Steuer auf Produktivität, die es je gab. Familien zahlen an der Steckdose, Industrieunternehmen fliehen ins Ausland. Chemie, Stahl, Auto, die Basis unseres Wohlstands, verlagern ihre Produktion nach Amerika oder Asien, weil man dort noch weiß, dass ein Industrieland Strom braucht, der bezahlbar und verlässlich ist.

Aber in Deutschland? Hier glaubt man, man könne ein ganzes Land mit Windrädern und Solarzellen betreiben. Und als ob das nicht schon reicht, kommt es im Sommer regelmäßig zu Überlastungen im Netz, so dass man den Strom verschenken muss ins Ausland und zahlt dafür auch noch drauf. Ja, richtig gelesen: Wir zahlen dafür, dass andere unseren Überschussstrom nehmen, während unsere eigenen Bürger und Betriebe Rekordpreise berappen. Das ist kein Wirtschaftskonzept, das ist ein Volkswirtschaftskrimi, bei dem das Ende schon vorauszusehen ist.

Die Netzbetreiber schlagen Alarm: Das Netz ist instabil, Eingriffe sind Routine. Fast täglich muss irgendwo abgeschaltet, geregelt, kompensiert werden, weil das Flickwerk der „Energiewende“ wie ein Kartenhaus kurz vorm Einsturz steht. Statt in Speicher, Netze und Technik zu investieren, steckt man Milliarden in Subventionen, in Ideologieprojekte, in Symbolpolitik.

Und während hier das Rückgrat der Industrie bricht, wirft man Hundert Milliarden für Rüstung hinaus, als könnten Panzer und Drohnen uns über den nächsten Winter helfen. Man könnte für das Geld Netze ausbauen, Speicher errichten, Kraftwerke modernisieren. Stattdessen füttert man die Kriegswirtschaft, während die Heimat verfällt.

Noch absurder: Teile unseres Stromnetzes gehören nicht einmal mehr uns. Deutsche Infrastruktur, Herzschlag jeder Wirtschaft, ist in ausländischer Hand und die Politik schaut zu, als ginge es sie nichts an. Statt Souveränität haben wir Abhängigkeit. Statt Planung haben wir Improvisation. Statt Sicherheit haben wir Hoffnung, Hoffnung, dass schon irgendwer in Europa einspringt, wenn bei uns das Licht ausgeht.

Das Ergebnis ist klar: Ein Land, das einst Motor war, wird zum Beiwagen. Ein Land, das einst Standards gesetzt hat, läuft nur noch hinterher. Ein Land, das seine Stärken verrät und seine Schwächen vergöttert.

Deutschland 2025: kein Wirtschaftswunderland mehr, sondern ein Experimentierfeld für Ideologen. Und der Preis ist unser Wohlstand, unser Mittelstand, unsere Zukunft.

Die Träger der Ideologie – das gute Gewissen im Speckgürtel

Man fragt sich: Wer trägt diesen Irrsinn eigentlich noch? Wer wählt ihn immer wieder? Die Antwort findet man nicht auf den Marktplätzen der kleinen Städte oder in den Werkshallen, sondern in den schicken Eigenheimen der Speckgürtel unserer Großstädte. Dort, wo die Häuser frisch verputzt sind, die Solaranlagen auf dem Dach glänzen, und in der Garage neben dem E-Auto noch Platz für das Lastenrad ist. Dort wohnt die moralische Avantgarde der Republik und sie lebt bequem.

Mit sicherem Beamtenstatus, fetten Gehältern in Ämtern, Behörden oder juristischen Fakultäten, dazu noch Pensionszusagen, die jeden Normalbürger erblassen lassen, pflegt man sein gutes Gewissen. Man ist für „saubere Energie“, für „offene Grenzen“, für „Diversität“, kurz: man ist für alles, was sich moralisch verkauft, weil man selbst nie die Folgen tragen muss. Die Stromrechnung ist nur eine Zahl auf dem Konto, die Heizkosten kaum der Rede wert, und die Kinder gehen ohnehin auf Schulen, wo es an nichts mangelt.

Und von dort oben schaut man herab auf die „Rechten“, auf die „Ewiggestrigen“, auf all jene, die gegen diese Politik protestieren. Denn das sind für sie die Dummen, die Zurückgebliebenen, die nicht verstanden haben, wie modern, weltoffen und progressiv man doch ist.

Doch wehe, die Realität kratzt an dieser schönen Fassade. Wehe, jemand schlägt vor, ein Asylbewerberheim in eben diesen Vierteln zu errichten. Dann bricht der schöne Schein zusammen wie ein Kartenhaus. Dann hört man plötzlich dieselben Argumente, die man vorher den „Rechten“ in den Mund gelegt hat: „Die sozialen Unterschiede seien zu groß, die Integration hier gar nicht möglich.“ Mit anderen Worten: Bitte gerne überall, aber nicht vor meiner Haustür.

So geschehen in Hamburg, wo der Aufstand der Gutbürger begann, als klar war, dass ein Heim in den nobleren Vierteln geplant ist. Plötzlich war Schluss mit Weltoffenheit, plötzlich zählte wieder der Wert der eigenen Immobilie. Die Moral endet dort, wo die eigene Rendite bedroht ist.

Das ist der Kern der Heuchelei, die dieses Land vergiftet: Eine selbstgerechte Schicht, die moralisch die Lauteste ist, aber in Wahrheit nichts anderes verteidigt als den eigenen Komfort. Sie besetzen Behördenposten, Ministerien, NGOs. Sie sorgen dafür, dass Millionen an Steuergeld in „Projekte“ fließen, die niemandem nutzen außer ihrem eigenen Milieu. Und sie sichern sich selbst ab, indem sie den politischen Diskurs dominieren, wer widerspricht, wird stigmatisiert, ausgegrenzt, mundtot gemacht.

Diese Leute brauchen nicht einmal Mehrheiten. Sie brauchen nur Strukturen. Und die haben sie längst: Medien, Universitäten, Schulen, Richterposten, Parteiapparate. Die links-grüne Politik muss gar nicht regieren, um ihre Agenda durchzusetzen, sie tut es längst über Umwege, getragen von eben diesen Speckgürtel-Heuchlern, die jede neue Stelle im öffentlichen Dienst, jedes neue Ministerium, jede „Beauftragten“-Position mit Freunden, Bekannten oder Familienmitgliedern füllen.

Und der einfache Bürger? Er steht ohnmächtig daneben. Er darf zahlen, er darf arbeiten, er darf sich anhören, dass er „rechts“ ist, wenn er auf Missstände hinweist. Aber Einfluss? Fehlanzeige. Das System schützt sich selbst, mit Brandmauern, mit Schlagworten, mit moralischem Druck.

Doch die Wahrheit ist: Die Not, die Verarmung, der Verfall, sie werden auch in den Speckgürteln ankommen. Noch fließt das Geld, noch sind die Beamtenstellen sicher, noch stehen die Villen. Aber irgendwann werden auch dort die Folgen dieser Politik spürbar sein. Und dann wird kein moralisches Mantra mehr helfen, die eigenen Kinder von der Straße zu holen, wenn der Blackout die Heizung ausschaltet oder der Arbeitsplatz ins Ausland verlagert ist.

Das gute Gewissen im Speckgürtel, es ist das Fundament, auf dem dieser ganze Wahnsinn steht. Und wenn dieses Fundament wankt, dann fällt das Kartenhaus.

Gesellschaftlicher Zerfall

Deutschland zerbricht nicht nur an seiner Energiepolitik oder an ideologischer Wirtschaftspolitik, es zerbricht gesellschaftlich. Die Bruchlinien sind überall sichtbar, nur reden darf man darüber nicht. Wer es tut, landet sofort in einer Schublade. „Rechts“, „fremdenfeindlich“, „populistisch“, die Etiketten liegen bereit, wie ein Arsenal gegen jeden, der noch wagt, seine Augen aufzumachen.

Migration als Dauerkrise

Die Grenzen sind offen, die Zahlen hoch, Jahr für Jahr. Integration? Das ist längst zu einem Märchen verkommen. Natürlich gibt es Erfolgsgeschichten, aber die Regel sind überfüllte Schulen, Sprachprobleme, soziale Parallelwelten. Die Kommunen ächzen unter der Last, Bürgermeister schreien nach Hilfe und in Berlin zucken sie die Schultern. Für die „progressiven Eliten“ sind das ja nur „Herausforderungen“, für die Leute vor Ort ist es die Realität: fehlende Lehrer, fehlende Wohnungen, überlastete Sozialsysteme.

Die Kosten? Milliarden, die aus denselben Kassen kommen, in die der deutsche Steuerzahler einbezahlt. Die Sozialkassen werden geplündert für eine Politik, die sich als Humanität verkauft, in Wahrheit aber nichts anderes ist als Selbstzerstörung im Namen der Moral.

Rentner als Staffage

Währenddessen tanzen unsere Rentner „gegen rechts“ auf den Straßen. Sie werden organisiert, mit Fähnchen ausgestattet, und dürfen sich noch einmal jung fühlen, während ihnen gleichzeitig die Renten wegbrechen und die Inflation ihre Ersparnisse frisst. Sie merken gar nicht, dass sie instrumentalisiert werden: als Statisten in einer ideologischen Inszenierung, die davon ablenkt, dass ihr Lebenswerk in Echtzeit entwertet wird.

„Geht arbeiten“, heißt es für die Alten, die sich eigentlich auf ihre Rente verlassen sollten. Doch für die Beamten im Speckgürtel, die mit 58 in Pension gehen, gilt das nicht. Es ist diese doppelte Moral, die den Zerfall noch beschleunigt: ein Land, das seine Alten verheizt, während es sich gleichzeitig moralisch aufbläst, die ganze Welt retten zu wollen.

Tabu der offenen Debatte

Es wäre ja noch erträglich, wenn man darüber reden dürfte. Aber man darf nicht. Jeder Hinweis auf die Überlastung der Sozialsysteme, jede Warnung vor Kriminalität, jede Klage über fehlende Wohnungen wird sofort erstickt mit dem Totschlagargument: „Das ist rechts.“

So verschiebt sich die Debatte: weg von der Realität, hin zu einem künstlichen Diskurs, der nur noch darum kreist, wer „anständig“ ist und wer nicht. Das Ergebnis ist ein Volk der Schweigenden, das zähneknirschend hinnimmt, was geschieht, weil jede Kritik sofort kriminalisiert wird.

Der gesellschaftliche Preis

Das Ergebnis sehen wir überall:

  • Gespaltene Gesellschaft, die sich gegenseitig misstraut.
  • Stadtviertel, die ganze Parallelwelten geworden sind.
  • Schulen, die nicht mehr Bildungseinrichtungen, sondern Verwahranstalten sind.
  • Sozialsysteme, die nicht mehr stützen, sondern kollabieren.

Und das alles in einem Land, das einmal stolz war auf seine Stabilität, seine Ordnung, seine soziale Balance. Heute herrscht Unordnung, Überforderung, Ohnmacht.

Politische Verantwortungslosigkeit

Es ist das wohl widerlichste Muster unserer Zeit: Politiker bauen Mist, hinterlassen verbrannte Erde und werden dafür noch belohnt. Während das Land im Chaos versinkt, während Unternehmen schließen und Familien verzweifeln, winken für die Architekten des Desasters bestens bezahlte Posten, internationale Top-Jobs, Vorstandssessel oder warme Sitze in Brüssel.

Das Prinzip „Abkassieren und Abhauen“

Egal ob Ex-Minister, Parteifunktionär oder Staatssekretär: Wer einmal oben war, fällt nie ins Nichts. Stattdessen wartet ein Netzwerk aus NGOs, Lobbygruppen, internationalen Organisationen oder gleich die EU, wo man sich fürstlich versorgen lassen kann. Und wenn es ganz dicke kommt, dann springen die Konzerne ein, oft genau jene, die vorher von den politischen Entscheidungen profitiert haben.

Beispiele gibt es genug: Politiker, die den Atomausstieg vorangetrieben haben, sitzen später in Energieunternehmen oder „Beratungsgremien“. Minister, die mit Klimagesetzen die Industrie knechten, tauchen auf einmal bei NGOs oder Stiftungen auf, die Millionen aus öffentlichen Geldern ziehen. Kanzler, Ministerpräsidenten, Staatssekretäre, keiner von ihnen landet auf der Straße. Alle landen weich.

Keine Haftung, keine Verantwortung

In jedem normalen Beruf gilt: Wer versagt, fliegt. Wer Mist baut, trägt die Verantwortung. Nicht so in der Politik. Hier herrscht Narrenfreiheit. Man kann Milliarden in den Sand setzen, die Wirtschaft ruinieren, die Gesellschaft spalten und trotzdem am Ende in einer Talkshow sitzen und sich feiern lassen.
Haftung? Fehlanzeige. Verantwortung? Fehlanzeige. Hier zählt nur noch das Netzwerk, die Gesinnung, die Loyalität zur Ideologie.

Die NGOs als Auffangbecken

Ein besonders dreckiges Spiel treiben die Nichtregierungsorganisationen. Sie kassieren Milliarden an Steuergeld, nennen sich unabhängig, und sind in Wahrheit die größten Auftragnehmer der Politik. Dort landen die Gescheiterten, die Abgewählten, die Skandalgeplagten und schreiben von dort aus ihre nächste Karriere.
Der Bürger denkt, er finanziert „Zivilgesellschaft“, in Wahrheit finanziert er einen Selbstbedienungsladen, in dem sich eine kleine Kaste die Taschen vollmacht.

Die Brandmauer der Eliten

Und weil dieses System so gut funktioniert, bauen die Eliten ihre Brandmauer hoch: SPD, CDU, Grüne, Linke, sie alle halten sich gegenseitig die Türen offen. Man koaliert mal so, mal so, Hauptsache, der Laden läuft weiter. Ein echter Machtwechsel? Unmöglich. Eine echte Opposition? Undenkbar. Das Ergebnis: ein Land, das politisch längst versteinert ist, aber so tut, als sei es in Bewegung.

Deutschland 2025: Ein Volk, das schuften, zahlen und schweigen darf und eine Elite, die abkassiert, abtaucht und sich in Sicherheit bringt. Noch nie war die Kluft so groß zwischen denen, die den Schaden haben, und denen, die sich schadlos halten.

Politische Verantwortung? Gibt es nicht mehr. Es gibt nur noch politische Karriereplanung und die funktioniert auf Kosten des Landes.

Fazit – Auf dem Weg ins Unheil

Deutschland steht nicht mehr am Scheideweg, wir sind längst auf der falschen Spur. Die Weichen wurden gestellt, und sie führen geradewegs in den Abgrund. Ideologie statt Vernunft, Heuchelei statt Ehrlichkeit, Verantwortungslosigkeit statt Führung, das ist die DNA unserer aktuellen Politik.

Wir leben in einem Land, das seine funktionierenden Strukturen demontiert hat und sich einbildet, im Chaos die Zukunft zu finden. Wir haben sichere Energiequellen zerschlagen, nur um uns in Abhängigkeiten zu stürzen. Wir haben eine Gesellschaft gespalten, nur um moralische Schlagworte zu bedienen. Wir haben die politische Kultur zerstört, nur damit ein paar selbstgerechte Apparatschiks weiter am Futtertrog sitzen können.

Und das Volk? Es darf zusehen, wie alles, was Generationen aufgebaut haben, vor die Hunde geht. Die Arbeit, die Disziplin, die Ersparnisse, die Stabilität, alles wird verspielt in einem beispiellosen Experiment. Und dieses Experiment hat ein klares Ergebnis: den freien Fall.

Es ist ein Land geworden, in dem man nicht mehr weiß, wovor man mehr Angst haben soll, vor dem nächsten Stromausfall, oder vor der nächsten Stromrechnung. Ein Land, in dem sich Rentner noch einmal im Reigen gegen rechts verausgaben, während ihre Rente Monat für Monat an Wert verliert. Ein Land, in dem Lehrer Ideologie predigen, anstatt Wissen zu vermitteln. Ein Land, in dem Politiker mehr Loyalität gegenüber Lobbyisten und NGOs haben als gegenüber den eigenen Bürgern.

Das ist kein Zufall. Das ist kein Ausrutscher. Das ist System.

Wenn wir so weitermachen, wird Deutschland in zehn Jahren nicht mehr wiederzuerkennen sein und zwar nicht, weil es moderner, gerechter oder fortschrittlicher wäre. Sondern weil es dann verarmt, gespalten und handlungsunfähig ist. Ein Land, das nicht mehr in der Lage ist, seine eigenen Bürger zu versorgen, geschweige denn Verantwortung in Europa oder der Welt zu übernehmen.

Noch ist es nicht zu spät. Aber die Zeit läuft uns davon.

Deutschland braucht keine weiteren Visionen, keine weiteren Heilsversprechen, keine weiteren „Zeitenwenden“. Deutschland braucht endlich Realitätssinn, Rückgrat und den Mut zur Wahrheit.

Alles andere ist nur das Warten auf den großen Knall.

Quellen und Anmerkungen

Kapitel 1: Einleitung – Das Land im Ausnahmezustand

The Guardian: „Blackouts can happen anywhere“ – nach dem Iberien-Blackout warnen Experten, dass kein Stromnetz unfehlbar sei.
https://www.theguardian.com/business/2025/may/02/blackouts-energy-outage-risks-europe-worldwide-spain-portugal-france

Welt am Sonntag / DIHK – Trotz stabiler Statistiken gibt es bei Industrie Unternehmen immer mehr Kosten durch kurze, nicht erfasste Stromausfälle:
https://www.welt.de/251470952

Kapitel 3: Der wirtschaftliche Niedergang

Watt-Logic: Analyse, wie die physikalische Trägheit französischer Atomkraftwerke Überspannungen abfängt und Blackouts verhindert.
https://watt-logic.com/2025/05/09/the-iberian-blackout-shows-the-dangers-of-operating-power-grids-with-low-inertia/

ArXiv – Glaum & Hofmann (2023) – Dynamisches Line Rating (DLR) zur Netzentlastung – 4 Mrd. € Einsparpotenzial:
https://arxiv.org/abs/2303.02987

Kapitel 4: Die Träger der Ideologie – Gutmenschen im Speckgürtel

taz.de – Proteste in Hamburger Vororten gegen Geflüchteten-Camp zeigen: Doppelmoral im Wohlstandsmilieu:
https://taz.de/Protest-in-Hamburger-Unterkunft/%216065227/

Spiegel TV (YouTube): Reportage über Proteste gegen ein geplantes Asylbewerberheim in Hamburger Villengegend – Doppelmoral der Gutbürger.
https://www.youtube.com/watch?v=hoO0iCLOrhc

Kapitel 5: Gesellschaftlicher Zerfall

Wikipedia – Dunkelflaute – Erklärt, dass Erneuerbare wetterabhängig sind & Backup-Technologien fehlen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkelflaute

The Guardian: Größter Stromausfall in Europa seit 20 Jahren (Iberien-Blackout) – Beleg, dass Blackouts sehr wohl möglich sind.
https://www.theguardian.com/business/2025/may/02/blackouts-energy-outage-risks-europe-worldwide-spain-portugal-france 

Wikipedia – Erneuerbare Energien in Deutschland – Netzstabilität trotz Energiewende laut Bundesnetzagentur bislang gesichert:
https://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare_Energien_in_Deutschland

Kapitel 6: Politische Verantwortungslosigkeit

Financial Times: Rheinmetall eröffnet größte Munitionsfabrik Europas – Symbol für die Rückkehr deutscher Hochrüstung.
https://www.ft.com/content/d36111bb-e85a-4ec7-b19c-078312ea3616

AP News: Deutschland plant, Verteidigungsausgaben auf 3,5 % des BIP bis 2029 zu steigern – Milliarden für Waffen, wenig für Infrastruktur.
https://apnews.com/article/169e869922af3d349329ac1a921e634d

The Times: Analyse zu Merz’ Kurswechsel – mehr Rüstung, weniger Zurückhaltung.
https://www.thetimes.co.uk/article/friedrich-merz-germany-cdu-gamble-ssq56mflk

Kapitel 7: Fazit – Auf dem Weg ins Unheil

EU-Kommission (Economic Forecast): Studie zu den langfristigen Effekten von Verteidigungs- vs. Infrastrukturinvestitionen.
https://economy-finance.ec.europa.eu/economic-forecast-and-surveys/economic-forecasts/spring-2025-economic-forecast-moderate-growth-amid-global-economic-uncertainty/economic-impact-higher-defence-spending_en

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Windräder und Stromleitungen bei Sonnenuntergang
Bildquelle: Cacio Murilo / shutterstock


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