Das Sterben der Geimpften | Von Paul Schreyer

Offizielle Zahlen der britischen Gesundheitsbehörden zeigen, dass doppelt Geimpfte, die positiv auf die Delta-Variante getestet wurden, mehr als vier Mal so häufig sterben, wie ungeimpfte positiv Getestete. Offenbar macht die Impfung diejenigen Menschen, die sich dennoch infizieren, in dramatischem Umfang anfälliger für einen tödlichen Ausgang.

Anmerkung des Autors:

(Update 25.8.: Ein statistischer Effekt wurde übersehen und der Artikel um einen Abschnitt ergänzt. 2. Update 27.8.: Aufgrund weiterer Leserhinweise wurde eine zusätzliche Erläuterung ergänzt. Fazit: Anders als im Artikel dargestellt, lässt sich die Aussage, dass Geimpfte häufiger sterben als Ungeimpfte, aus den herangezogenen Daten nicht belegen.)

Von Paul Schreyer.

Die Zahlen, auf die am vergangenen Freitag zunächst das Portal Alschner Klartext aufmerksam machte (1), stammen aus einem Dokument (2) der britischen Gesundheitsbehörde Public Health England (PHE) (3), die dem britischen Gesundheitsministerium untersteht. PHE veröffentlicht seit mehreren Monaten zweiwöchentlich sogenannte „Technical Briefings“ (4), die sich an ein Fachpublikum richten und in denen die aktuelle Verbreitung von Coronavirus-Varianten in Großbritannien statistisch untersucht wird. Die Dokumente bestehen vor allem aus Tabellen und Diagrammen, die erhobenen Zahlen werden dort zum großen Teil unkommentiert präsentiert.

Multipolar hat die letzten fünf Technical Briefings untersucht und aus den angegebenen absoluten Zahlen zur Menge der positiv Getesteten und Gestorbenen – die von der Behörde nach Impfstatus differenziert werden – Sterberaten errechnet und in einer Grafik aufbereitet. Die zugrundeliegenden Daten finden sich in den Briefings Nr. 17 bis 21 (in letzterem auf den Seiten 22 bis 23) (4).

Wie aus den Daten klar hervorgeht, ist die stark erhöhte Todesrate doppelt Geimpfter gegenüber Ungeimpften nicht neu, sondern den Behörden offenbar seit vielen Wochen bekannt.

Zu den möglichen Ursachen einer schädigenden Wirkung der Impfung existieren naheliegende Erklärungsansätze. So wiesen französische Wissenschaftler der Universität Aix-Marseille in einer am 9. August im „Journal of Infection“ veröffentlichten (5), peer-reviewten Studie nach, dass beim Kontakt von Geimpften mit der Delta-Variante das sogenannte ADE auftreten kann, wobei die durch die Impfung gebildeten Antikörper die Infektion nicht etwa abschwächen, sondern im Gegenteil verstärken. Der Biologe Clemens Arvay erläuterte diese Forschungsergebnisse am Montag für ein deutschsprachiges Publikum. Das dazugehörige Video ist im Schriftbeitrag verlinkt (6).

Anmerkung des Autors Paul Schreyer:

Ergänzung 25.8: Verschiedene Leser haben Einwände vorgebracht. So fragen einige, ob die höhere Sterberate bei den Geimpften mit einem höheren Alter in dieser Gruppe zusammenhängen könnte. Public Health England differenziert die Altersstruktur nur grob in zwei Gruppen: ab 50 Jahre und unter 50 Jahre. Bei den verstorbenen doppelt geimpften positiv auf Delta Getesteten beträgt der Anteil der Menschen ab 50 Jahre demnach 96 Prozent (652 von 679), bei den Ungeimpften 82 Prozent (318 von 390) (PDF, S. 23). Es gibt also einen Unterschied, der aber nicht groß genug erscheint um den drastischen Unterschied der Sterberaten zu erklären.

Ein zweiter Einwand lautet, dass unsymptomatische und schwach symptomatische Ungeimpfte sehr viel häufiger getestet werden als entsprechende Geimpfte, weshalb bei den geimpften positiv Getesteten auch häufiger tödliche Verläufe zu erwarten sind. Der Einwand ist schlüssig. Ich hatte diesen Effekt nicht bedacht. Unklar bleibt, inwieweit dieser Effekt die höhere Todesrate erklärt und inwieweit möglicherweise ADE hier zusätzlich eine Rolle spielt.

Unabhängig von der Frage einer direkten Gefährlichkeit der Impfstoffe bleibt festzuhalten, dass ihre Wirksamkeit weiterhin sehr zweifelhaft ist. In Großbritannien hat eine im August veröffentlichte Untersuchung des Imperial College mit 100.000 Teilnehmern ermittelt, dass 44 Prozent aller positiv Getesteten vollständig geimpft waren. Bei einem lokalen COVID-19-Ausbruch in den USA im Juli mit circa 500 positiv Getesteten waren sogar 74 Prozent voll geimpft. Von diesen zeigten 79 Prozent Krankheitssymptome. Eine Untersuchung der US-Seuchenschutzbehörde CDC stellte fest, dass die geimpften Infizierten das Virus genau so weitertragen wie Ungeimpfte.

2. Ergänzung 27.8.: Ein Leser wies auf einen weiteren wesentlichen Fehler im Artikel hin. Eine zusammenfassende Betrachtung der Sterberate der zwei angegebenen Altersgruppen führt zu einem irreführenden Eindruck, da die Gruppen unterschiedlich groß sind: “Wenn man sich die Daten korrekt ansieht, dann gibt es bei den doppelt Geimpften ab 50 Jahre 32.828 Fälle und 652 Tote, also eine Quote von 1,99 % und bei den Ungeimpften über 50 Jahre 4.891 Fälle und 318 Tote, also eine Quote von 6,5 %. Es sterben in dieser Altersgruppe also nicht mehr Geimpfte als Ungeimpfte, sondern erheblich weniger. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass sich Ungeimpfte eher testen lassen, die Dunkelziffer also niedriger ist, dann wird der Unterschied noch deutlicher. In der Altersgruppe unter 50 Jahre liegt die Quote bei den Geimpften leicht höher, aber auf einem recht niedrigen Niveau (0,07 % gegenüber 0,04 %) und auch hier ist zu erwarten, dass wieder derselbe Effekt auftritt, wenn man sauber nach Alter aufschlüsselt: die Todesfälle sind vornehmlich im oberen Altersbereich dieser Gruppe, der eine hohe Durchimpfung aufweist. Ohne weitere Daten kann man es aber nicht genau sagen.” Letztendlich, darauf weist der Leser hin, kann es durchaus sein, dass, wenn in jeder Altersgruppe die Sterblichkeit bei den doppelt Geimpften niedriger ist, sie in der Zusammenfassung trotzdem höher erscheint: “Dies nennt sich Simpson-Paradox.” Tatsächlich war mir dieser Effekt nicht bekannt.

 

Quellen:

  1. https://alschner-klartext.de/2021/08/20/im-auge-des-skandals/
  2. https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1012644/Technical_Briefing_21.pdf
  3. https://www.gov.uk/government/organisations/public-health-england
  4. https://www.gov.uk/government/publications/investigation-of-novel-sars-cov-2-variant-variant-of-concern-20201201
  5. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34384810/
  6. https://www.youtube.com/watch?v=aZz0uZKvXJ8

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 25. August 2021 im Magazin multipolar.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:   chrisdorney  / shutterstock

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Kommentare (28)

28 Kommentare zu: “Das Sterben der Geimpften | Von Paul Schreyer

  1. Warum berechnet man hier den Anteil der Toten aus der Gesamtanzahl der positiv getesteten? Das ist methodologisch sehr angreifbar und irreführend, Schreyer bemerkt das in seinem Artikel ja selbst, ohne daraus jedoch die richtigen Schlüsse abzuleiten.
    Die anderen Argumente fallen eigentlich auch in sich zusammen. Wenn von 100.000 Menschen 44% positiv getestet wurden, dann bedeutet das noch lange nicht, dass die Impfung sinnlos ist. Denn erstens hat niemand behauptet, dass die Impfung zu 100% schützt und zweitens haben alle diese Getesteten vermutlich einen milden Verlauf. Das sind wichtige Details, die man nicht einfach so unerwähnt lassen kann.
    Und dass Sie sich ernsthaft auf Clemens Arvay berufen, der erwiesenermaßen Falschmeldungen zu den Impfstoffen verrbeitet … also wenn Sie wirklich ordentliche Quellenarbeit leisten würden, Herr Schreyer, dann würden Sie schnell merken, dass Clemens Arvay mit seinem Halbwissen auf dem Gebiet der Medizin keine gute Quelle für die Bewertung der Impfstoffe ist.
    Ich habe ihr Buch "Chronik einer angekündigten Krise" gelesen und nach der Lektüre eines Buches mit solchen abwegigen Thesen wundert mich bei ihnen eigentlich nichts mehr. Wenn das der investigative Journalismus des 21. Jahrhunderts sein soll, dann gute Nacht!

  2. MiJu sagt:

    Wer mag, sollte sich mal die Kommentare unter dem Originalartikel auf Multipolar ansehen: https://multipolar-magazin.de/artikel/das-sterben-der-geimpften#diskussion
    Das ist eine ganz andere Liga! Wer auf kenfm/apolut sachliche Fehler im Artikel bemerkt, ist sofort verdächtig, das offizielle Narrativ zu bedienen.

  3. Gnil sagt:

    Wer es noch nicht begriffen hat:

    Es wird mindestens bis zu 7 Impfungen geben

    https://www.gloria.tv/share/TRuwCwP6rySH3qeNqzFaarfgQ

  4. Laura98 sagt:

    Also das neue Podcast-Design mit roter Schrift auf grauem Hintergrund ist nun wirkleich extrem hässlich.
    Das neue Layout gefällt mir aber ansonsten gut.

    • @Laura98
      Warum schreibst du das nicht unmittelbar an die Redaktion? Hier geht es um Kommentare zu einem Beitrag. Einwendungen solcher Art blähen das hier bis zur Unübersichtlichkeit auf. :-)

  5. Und schon geht der Schwindel (bei uns) munter weiter. Da wird die ganze Zeit davon geredet, dass die Kinder "geimpft" werden sollen. Das zieht aber nicht richtig. Also muss das "unterfüttert" werden und flugs meldet die Süddeutsche (27.08.21):
    "Inzidenz bei Jüngeren fast doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung".
    Aber klar doch. Wussten wir doch schon lange, dass so getestet werden muss (also geschwindelt), dass man die Leute über den Tisch ziehen kann.
    Und obwohl das so durchsichtig ist wie eine frisch geputzte Fensterscheibe, steht zu befürchten, dass es Menschen gibt, die diesen Schwindel dennoch glauben und ihre Kinder bereitwillig opfern.

    • @ Hartensteiner:

      Was die Süddeutsche nicht erwähnt:

      Wenn die Süddeutsche (27.08.21) titelt "Inzidenz bei Jüngeren fast doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung" um Druck für eine Impfung der Jüngeren zu erzeugen, dann verschweigt sie dabei, dass es unter Jüngeren eine niedrigere Impfquote als unter Älteren gibt mit der Folge, dass ein höherer Prozentsatz der Jüngeren sich testen lassen muss, sodass die Inzidenz bei den Jüngeren scheinbar höher ist als bei den Älteren.

  6. Die Gesamtzahl der ursächlichen Impftoten hätte man vielleicht ermitteln können:

    Die Gesamtzahl der ursächlichen Impftoten, die z.B. innerhalb der ersten 4 Wochen nach der Impfung sterben, hätte man vielleicht ermitteln können. Hierzu hätte man erst einmal alle Toten erfasst und gezählt, die innerhalb von 4 Monaten nach der Impfung (kausal und nicht kausal) sterben. Und von dieser Anzahl hätte man dann die Anzahl derer, die allein infolge Zufalls innerhalb von 4 Wochen nach der Impfung sterben, abziehen müssen. Letztere Anzahl kann dabei grob wie folgt berechnet werden: Wenn man zum Beispiel alle Menschen über 70 Jahren innerhalb von 4 Monaten geimpft hätte, dann schaut man zunächst, wie viele Menschen innerhalb von 5 Monaten (= 4 Monate zuzüglich 4 Wochen) im Durchschnitt hätten sterben müssen. Jeder vierte dieser Menschen hätte dann allein aufgrund Zufalls 4 Wochen nach seiner Impfung sterben müssen.

  7. Germane sagt:

    OMG… haltet doch mal inne, tretet einen Schritt zurück, betrachtet die Sache mal von einem anderne Standpunkt.
    Sicher kennen die meisten hier das Bild der 5 Blinden, die, jeder an einem anderen Punkt, einen Elefanten untersuchen und nichts vom anderen wissen. Der eine steht am Schwanz, der andere am Rüssel, wieder ein anderer betastet das Bein, den Bauch etc.
    Die Zahlen sind doch so was von sch…… egal.
    Bei der Betrachtung der Gesundheit von Lebewesen (ich beziehe Tiere und Pflanzen bewußt mit ein) gibt es kein einfaches Ursache-Wirkungs-Prinzip. PUNKT.
    Nicht eine einzige Krankheit (selbst Unfälle) hat ein auslösendes Moment – es ist immer das Ergebnis von mehr als der Summe der Einzelumstände. Denn wenn es so wäre, dass "ein bestimmter Virus" ein "bestimmtes Bakterium" immer eine Krankheit (und im Fall von Corona in den meisten Fällen mit tödlichem Ausgang) erzeugt, dann wäre die Menschheit schon längst ausgestorben.
    Impfungen, generell, sind der größte Schwachsinn, wenn es darum geht Gesundheit zu erhalten. Genau wie die meistne Medikamente keine (!) Gesundheit herstellen können. Wir haben im 21. Jahrhundert mehr Medikamente als je zuvor zur Verfügung, … und die Menschheit ist kränker als je zuvor. In den sogenannten zivilisierten Industriestaaten haben die meisten Menschen (99,5%) ab einem Alter von 12 Jahren kranke Blutgefäse, mit Ablagerungen. Das Alter in welchem Bluthochdruck, Diabetes Typ II, Allergien, Rückenkrankheiten, Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems festgestellt werden sinkt mit jedem Jahrzehnt… wenn ihr schon Zahlen ansehen wollt, dann nehmt die Todeszahlen der 10 führenden Todesursachen und vergleicht diese mit den "Corona" Toten. Die an diesem Virus gestorbenen, egal ob an oder mit, sind PillePalle.
    Es sterben nur leider noch immer nicht genug Menschen, um eine wirklich Bevölkerungsreduzierung zu erreichen. DAS ist der Grund warum Psychos meinen nachhelfen zu müssen. DAS ist der Grund warum sich die Menschen nun impfen lassen sollen – Sterilisation (der Heranwachsenden) und Massensterben der (wenigsten) für die Konsumgesellschaft sinnlosen gewordenen Alten. Ausrottung der Neger… der indigenen Völker Latein und Südamerikas, der niederen Kasten Indiens etc…
    Es gibt keine, nicht eine einzige "sichere" Impfung – hat es noch nie gegeben – denn jede Imfung ist ein worst case Szenario für das natürlich Immunsystem. Auch wenn der Betroffene selbst vielleicht keine Symptome an sich bemerkt – es gibt Methoden dies sichtbar zu machen. Und mit jeder Impfung, jedem künstlichem Nahrungsmittel, jedem künstlichem Medikament etc. wird das Immunsystem weiter geschädigt und dauerhaft ausgelastet, so dass eben dann nur noch ein kleiner Virus daher kommen muss, damit das Immunsystem die weiße Flagge schwenkt. Kapitulation!
    Mein Rat an meine Patienten ist: lassen sie die Zahlen, Zahlen sein, lassen sie die Psychos für ihre Impfung werben, für ihre Medikamente etc. kümern sie sich um ihre Gesundheit, um die Stärkung ihres Immunsystems…. und es wird nicht gestärkt, wenn man jeden Tag diese Berichte, egal von welcher Seite, konsumiert. ;-)

  8. Horst Kaiser sagt:

    Persönliche Statistiken, die sich auf eigene unmittelbare Erfahrungen stützen, sind zur Beurteilung eines allgemeinen Sachverhalts in der Regel unzureichend. Allerdings können sie bei einigermaßen reflektierten Personen, die auch selektive Mechanismen nicht ausblenden, die ihre persönlichen Erfahrungskonstruktionen entstellen können, durchaus einen Wert haben zur groben Plausibilitätsprüfung offizieller statistik-basierter Verlautbarungen. Als ich beim PEI las, dass etwas 1 Meldefall von leichten bis mittleren Nebenwirkungen bei 700 Geimpften gemeldet werde und lediglich 1 schwerer Fall von Nebenwirkungen bei 5000 Impfungen, war ich gewarnt.

    Meine persönliche Statistik (ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, jeden der mir von seiner Impfung berichtet hat, nach etwaigen Nebenwirkungen zu befragen):

    45 Impffälle
    23 ohne nennenswerte Nebenwirkungen (Schmerz an der Impfeinstichstelle, Kopfschmerzen bis zu 24 Std., Bewegungseinschränkungen am Impf-Arm von maximal 24 Std.)

    6 leichte Nebenwirkungen (z.B. länger dauernde stärkere Kopfschmerzen; längere Bewegungseinschränkungen des Impf-Arms, mehrtägige ausgeprägte Müdigkeit, Symptome wie bei einem leichtem bis mittelschwerem grippalen Infekt)

    10 mittelschwere Fälle (am häufigsten Fieber-Schüttelfrost-Bettlägerigkeit besonders bei Leuten, die mit Astra geimpft wurden)

    6 schwere Fälle, wobei es sich meist um ein diffuses Ensemble von Symptomen handelte (2 Schlaganfälle mit Hospitalisierung jedoch ohne Dauerschäden. Längere Bewegungseinschränkung des Impf-Arms + polineuropathische Sensibilitätsstörungen am Bein + fast zur Blindheit führende, etwa 3 Tage währende und daher als psychotrauma erlebte Sehstörungen. Übelkeit + Schwindel + Erbrechen + heftigste Schmerzen im Bauchbereich + Hospitalisierung. 14tägige Taubheit. Der schwerste Fall: heftigste Kopfschmerzen + Schmerzen in der Hals-Schulter-Gegend + heftige Herzbeschwerden + subkutane Blutungen am Oberschenkel + 6 Wochen andauernde heftige Schüttellähmungen, die nachts dazu führten, dass die Betroffene immer wieder aufwachte; nach 6 Wochen war sie völlig geschwächt, erholte sich langsam in den darauffolgenden 6 Wochen, aber ist noch immer – nach über 4 Monaten – recht geschwächt).

    Von all den Patienten mit Impfnebenwirkungen wurde nur ein Fall (Schlaganfall) im Krankenhaus zugleich mit dem Impfstatus protokolliert. Ob die Daten ans PEI weitergeleitet wurden ist unbekannt. Alle andern haben nichts gemeldet. Bei den Hospitalisierten wurde – bis auf 1 Ausnahme – der Impfstatus nicht abgefragt. 2 der Betroffenen (der o.g. schwerste Fall und die genannte hospitalisierte Schlaganfall-Patientin) haben beschlossen, auf die Zweitimpfung zu "verzichten".

    Wie gesagt: So problematisch es ist nur auf persönliche Erfahrungen ein theoretisches Statement zu stützen, so brauchbar sind doch solche Erfahrungen, um sich einen ersten Eindruck über die Tragweite des immensen "Underreporting" zu bilden. Meine Hypothese – die allerdings auch diverse "externe" Daten berücksichtigt, ist:

    1) Im Falle von leichten Nebenwirkungen findet fast keine diagnostische Datenerfassung statt;
    2) bei mittelschweren Fällen dürfte die Zahl der Impfnebenwirkungen etwa 20 bis 30mal über den offiziellen Zahlen liegen;
    3) bei schweren Nebenwirkungen dürfte die realistische Zahl 10 bis 20mal höher liegen;
    4) die Zahl der Impftoten schätze ich 3 bis 7mal höher als die offiziellen Zahlen (bereits ein Vergleich der US-Zahlen mit den BRD-Zahlen zeigt: im Verhältnis von gespritzen Impfdosen zu Verdachtsfällen von Impf-Toten ist eine erstaunlich höhere Zahl von Impftoten in den USA epidemiologisch erfasst worden).

    m.a.W.: hierzulande scheint die Datenerfassung und Auswertung in der Impfstatistik noch stärker von den Interessen der Pharma-Industrie bestimmt zu sein als selbst in den USA – und das will schon was heißen.

    Aufklärer haben es zur Zeit nicht leicht, da sie (seit Beginn des Corona-Geschehens) mit einem organisierten dschungelartigen Zahlenabrakadabra konfrontiert sind und sich großenteils darauf beschränken müssen, die Widersprüche, Lügen, und PR-Tricks des regierungsamtlichen Corona-Regimes zu entlarven, während die staatsterroristischen Maßnahmen gegen die Wortführer der demokratischen Aufklärungsbewegung dem Geist die Luft zum Atmen immer mehr einschnüren.

    Gleichwohl gilt es an der Maxime festzuhalten: Der Kampf geht weiter!

  9. Nevyn sagt:

    Über Statistiken lässt sich trefflich streiten. An der Realität wird längerfristig niemand vorbei kommen. Wir sehen das in Israel oder Island. Da mögen sich die öffentlichen Faktenwegerklärer noch so viel Mühe geben und noch so gut dafür bezahlt werden.
    Für mich stehen inzwischen drei Sachen fest:
    1. Von den Mainstreammedien und Politikern werde ich nach Strich und Faden auf das Dreisteste belogen. Das heißt nicht, dass andere die Wahrheit schreiben.
    2. Die RNA-Injektion dient nicht der Pandemiebekämpfung. Man will die Suppe schlicht JEDEM in den Arm drücken und das möglichst oft. Dafür wird buchstäblich alles gemacht: gelogen, gedroht, Grundrechte entzogen . Das beantwortet noch nicht die Frage warum.
    3. Wir marschieren stramm in eine totalitäre Gesellschaft.

  10. Auch hier melden sich natürlich Leute zu Wort, die wenigstens einen Teil des Narrativs zu retten versuchen. Es ist allerdings für alle Seiten noch etwas zu früh, um wirklich sehen zu können, was passiert.
    Betrachten wir zunächst die politischen Ziele. Die sind: Während der eigentlichen Grippesaison – also noch nicht jetzt, sondern später im Jahr – die Zahlen der Coronatoten möglichst hoch zu fahren.
    Dabei verlässt man sich darauf, dass ganz besonders die Geimpften dazu ganz wesentlich beitragen werden. Das wiederum heißt, dass man alles tun wird, die „neuen Coronatoten“ nicht mit der Impfung in Verbindung zu bringen und die zugehörigen Daten zu verhackstücken um den Eindruck zu erwecken, es seien die Ungeimpften, die hier sterben.
    Soweit meine Voraussage.
    Und jetzt warten wir mal ab….
    Sicher ist, dass das Corona-Chaos weiter verstärkt werden muss, wie das Ernst Wolff zum Beispiel hier beschreibt:
    https://www.youtube.com/watch?v=9mz2IpF0ajs

    • Horst Kaiser sagt:

      Ich stimme Ihnen weitestgehend zu, mit einem kleinen – die Theoriebildung allgemein betreffenden – Vorbehalt: Wir sollten versuchen auch in der Theoriebildung nicht – à la Adorno – nur aus der Position des radikalen kritischen Zuschauers heraus zu argumentieren. Foucauld (und natürlich auch Marx) ist da vielleicht ein besserer Bundesgenosse: er beschreibt das Gegebene, das "objektive" Geschehen als Resultat von Kämpfen, Kriegen, indem er den Clausewitz-Satz umkehrt und sagt: die Politik sei die Fortsetzung des Kriegs mit anderen Mitteln. Natürlich ist der Begriff des "Krieges" dann weitergefasst. Auch der Staatsterror gegen Regierungsgegner ist dann eine Form des Kriegs. Wichtig dabei: die bis in die griechische Antike zurückgehende Position des distanzierten stoischen Zuschauers als Illusion durchschauen und sich klarmachen: man ist einen Kampf verstrickt. Auch wer meint durch Kapitulation (Maske, lieblose Distanz, Selbsteinsperrung, Impfung und Cappuccino) seinen Frieden finden zu können, versucht nur sich der Illusion hinzugeben, außerhalb des Kampfgeschehens zu stehen.

      In vielen Beiträgen (sowohl Artikeln oder Kommentaren) finde ich immer wieder Stellungnahmen, die eine radikale Kritik verbinden mit einer Art kassandrischer Katastrophen-Prophetie, wobei in der Unheilsprognose nur die Pläne des übermächtigen Gegners als drohendes, ja manchmal unausweichliches Schicksal erscheinen. Das heroische erkennende Standhalten angesichts des heraufziehenden Grauens, das als ein alle in den Bann ziehendes Unheil beschrieben wird, ist eine Theorieform, für die ein de facto nicht bestehendes Privileg distanziert-zuschauendem radikaler Kritik konstitutiv ist.

      De facto sind wir in den Kampf verstrickt und können nur wählen in welchen Formen wir am Kampfgeschehen teilnehmen. Diese Überlegung sollte sich – wie ich meine – auch in der Theoriebildung niederschlagen.

      Bitte verstehen Sie diese Überlegungen nicht als Kritik, sondern als eine Überlegung zu einem Thema, das mich seit einiger Zeit umtreibt.

      Mit freundlichem Gruß

    • Nevyn sagt:

      Danke für die ausführliche Antwort, Herr Kaiser. Im Übrigen habe ich kein Problem mit Kritik. Natürlich sind wir verwickelt in diese Welt, wie Parzival überschauen wir nicht die Folgen unserer Handlungen und Kämpfe, machen uns schuldig durch Unbewusstheit. Doch wie Parzival können wir uns dieser Schuld und unserer Verwicklungen auch bewusst werden und das führt zu der paradoxen Situation, dass der Mensch sich als Subjekt und Objekt gleichzeitig empfinden kann. Er ist Handelnder und Beobachter seiner Handlungen gleichzeitig. Er steht drinnen und draußen. Aus dem Drama wird die Tragödie und aus dem "kleinen Menschen" der "große Mensch". Man kämpft dann immer noch, aber im Wissen um die illusionäre Verstrickung und nicht mehr mit dem Ziel zu "gewinnen" sondern Erfahrungen zu sammeln und hinter den Partikularien das Universal zu erkennen.
      Wie Jesus in der Pistis Sophia lehrt: Dieser Mensch ist ein Mensch in dieser Welt, aber er ist kein Mensch von dieser Welt.

  11. Hat nicht lang auf Spotify überlebt die Rubrik mit diesem ersten Eintrag.

  12. MiJu sagt:

    Leider ist die Berechnung von Paul Schreyer nicht korrekt. Schaut man sich die Zahlen genauer an, sieht man, dass bei den Ungeimpften der Anteil der unter 50Jährigen dramatisch höher ist. Da diese aber eine viel niedrigere Mortalität haben, ist der Vergleich Tote vs. Alle nicht zielführend. Nur für diesen Datensatz stimmen die gezeigte Werte. Vergleich man jedoch die Mortalität innerhalb der jeweiligen Alterskohorte, dann liegt die Mortalität bei Ungeimpften mit 6,5% mehr als 3x so hoch wie bei den Geimpften. Schau man sich das Verhältnis von Hospitalisierung vs. Alle für die über 50jährigen an, so landen ebenfalls 3x mehr Patienten im Krankenhaus. Die Wahrscheinlich, dort zu sterben, ist allerdings für Geimpfte wie Ungeimpfte fast gleich (13,7 vs. 14,3 %). Die vermeintlich höhere Mortalität der Geimpften in zum Glück ein Artefakt. Es scheint eher so, dass Risikogruppen tatsächlich davon profitieren. Ob das der richtige Weg ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Aber der Artikel wertet die Zahlen nicht korrekt aus.

    • J. Oh. sagt:

      Ich teile die Kritik.

      Übrigens:

      Sieht aus, als wäre die lange gestellte Frage zu

      natürliche Immunität
      vs
      gespritzte Immunität

      beantwortet.
      Wenn das standhält, hat es hoffentlich weitreichende politische Auswirkungen.

      https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.08.24.21262415v1

      https://unherd.com/thepost/bombshell-study-finds-natural-immunity-superior-to-vaccination/

  13. CH_Max sagt:

    Paul Ehrlich – Institut:

    Impftote 2000 – 2020 in D (also 20 Jahre, alle Impfungen zusammen): 456

    http://52625146fm.pei.de/fmi/webd/#UAWDB

    Impftote 2021 in D gemäss Paul Ehrlich Institut , Sicherheitsbericht: 1254 "Verdachtsfälle" und 48 Fälle werden vom PEI als "wahrscheinlich" betrachtet …

    https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-07-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5

    Mag sich jeder seine eigene Meinung bilden dazu.

    • MiJu sagt:

      Du musst aber schon auch weiterrechnen. Die Quote der Todesfälle bei den anderen Impfungen beträgt 0,8% der gemeldeten Fälle (wir wissen nicht, wie viele Dosen verimpft wurden). Bei Covid ergibt sich bei 50 Todesfällen auf 131000 Meldungen eine viel kleinere Quote von 0.04%. Ich will nicht sagen, dass das seriöse Zahlen sind. Aber sie taugen auch nicht zum Nachweis einer besonderen Gefährlichkeit der Impfung. Ich bin übrigens gegen die Impfung. Aber richtig rechnen will ich trotzdem.

    • CH_Max sagt:

      Nun ja, das kommt halt drauf an, ob man die "Quote" mit den 1254 Fällen oder mit den vom PEI als "wahrscheinlich" erklärten 48 Fällen rechnet.

      Im Prinzip spielt das aber auch keine so grosse Rolle. Alle Impfungen zusammen der letzten 20 Jahre sind mit Sicherheit viel viel mehr, als die 50 Mio oder irgendwas C19 Impfungen, es sind eben alle …

  14. Die allermeisten Verdachtsfälle von tödlichen Impfschäden werden nicht gemeldet und untersucht:

    Die meisten Menschen im Sterbealter wurden in den ersten 4 Monaten dieses Jahres geimpft. Von den gestorbenen Menschen in diesem Zeitraum sind allein aufgrund Zufalls vielleicht 33.333 innerhalb von 2 Wochen nach ihrer Impfung gestorben. So viele Verdachtsfälle hätte es also selbst dann geben müssen, wenn kein einziger Mensch kausal aufgrund der Impfung gestorben sein sollte. Und diese Anzahl von 33.333 allein zufallsbedingten Verdachtsfällen hätte sich dann noch einmal um die Anzahl der tatsächlichen Impftoten erhöhen müssen. Demgegenüber hat das Paul-Ehrlich-Institut aber nur etwa 1000 Verdachtsfälle registriert. Schlussfolgerung: Die völlig zu kleine Anzahl der registrierten Verdachtsfälle ist ein Indiz dafür, dass die allermeisten Verdachtsfälle von tödlichen Impfschäden nicht gemeldet, nicht registriert und nicht untersucht wurden.

    Grobe Rechnung: In den ersten 4 Monaten starben etwa 333.333 Menschen. 80% davon, d.h. 266.666, waren geimpft. Von diesen starben 2/16 = 1/8, d.h. 33.333 Menschen, innerhalb von 2 Wochen nach der Impfung (weil 4 Monate etwa 16 Wochen entsprechen).

  15. Out-law sagt:

    Nun ,wer nicht geimpft ist ,
    wurde zuvor durch unsere mRNA-Regierung geimpft.
    So eine Art Durchblick-Impfung mit Doppelmaskeneffekt …,danach gabs dann kein zurück mehr ,wie schon ein brüssler Hofjunker in seinen Reden hielt….. ,wenn er nichts verschüttelte !
    Mancher war zwar 08-15 gerührt ,doch heute wissen wir ,wo der Hase hinläuft ! Fragt sich nun wer der Hase ( für Gen -der ? oder sie das "Häschen ") ist ,der/das uns den Plandemie-Weg schmiert und pflastert ?
    Fr.Raute macht demnächst den Abgang ,der schon zuvor immer mehr Bürgern bitter im Halse stecken bleibt ,wie ein verdorbener rot-kommunistischer -Wein . Ein frisches Wässerlein ,das kein Tuch trüben könnte wäre eine neue Basis ! Dann würde auch die "Spritztour " der Klabauter- Villenheulbojen und der Tierärzteversuche-und Versuchungen sofort beendet.Es bleibt zu hoffen ,dass die "Spritztour" der politisch Verantwortlichen sich ebenso erfolgreich obigem Titel anschließt ,bevor der Großteil der Kinder das Nachsehen hat ! Das könnte man ihnen dann aber nachsehen ,aber nicht mit GEZ.(Ge)-Ver-f/b-ührern .
    Das Eine ist die Tat-Sache,welche sich der Wahrheit zu entziehen versucht ,das Andere,es bleibt die Hoffnung ,auch wenn realistisch gesehen diese viel Schmerz und Energie kosten wird .Die Zukunft wird die Lügen aufdecken …oder die Lügen werden die Zukunft verdecken . Der Scheidepunkt der Impfentscheidung .
    Bei Interesse: https://tube.kai-stuht.com/videos/watch/cdd515fe-f077-4322-8a97-235e373b427d

  16. zivilist sagt:

    Die Praxis bestätigt die Theorie, in diesem Fall kein Grund zur Freude.

  17. Möglicherweise sind viele Studien zu sehr schweren Impfnebenwirkungen grob fehlerhaft:

    Viele Impfungen sind partiell mit Grippen vergleichbar, da viele Impfstoffe Viren, Stammzellen und andere Erreger enthalten und Impfungen oft zu Grippesymptomen führen und/oder mitunter das Immunsystem beeinträchtigen können und damit Grippen und andere Krankheiten als Sekundärkrankheiten auslösen können.

    Das durchschnittliche Sterbealter von Grippetoten liegt bei etwa 86 Jahren. In der Bevölkerungsgruppe der hochbetagten Menschen und/oder der Menschen mit sehr schweren Vorerkrankungen gibt es einen extrem überproportional großen Anteil an Grippetoten und Menschen mit schweren Grippekrankheiten. M.a.W. gehört der überwiegende Großteil der Grippetoten zu dieser Bevölkerungsgruppe. Solche Menschen (d.h. Menschen im Sterbealter und schwer kranke Menschen) nehmen aber im Regelfall an keinen Impfstudien teil, da sie mit ihrer Krankheit beschäftigt sind. Entsprechendes gilt für andere schwere Impfschäden. Auch hiervon sind vor allem hochbetagte Menschen und Menschen mit schweren Vorerkrankungen betroffen. Mit anderen Worten: Einige Studien zu den Impfnebenwirkungen sind wohl fehlerhaft, weil diejenige Bevölkerungsgruppe, die grundsätzlich besonders gefährdet ist, Impfschäden zu erleiden, nämlich die Hochbetagten und Menschen mit schweren Vorschäden, nicht repräsentativ in den Studien vorkommen mit der Folge dass viel zu wenige Impfschäden erfasst werden. Und selbst wenn die Teilnehmerauswahl demographisch repräsentativ sein sollte, d.h. wenn es darin einen adäquaten Anteil an älteren Menschen geben sollte, dann ist dieser Anteil wohl meist zu klein, um daraus allgemeine (statistische) Aussagen schlussfolgern zu können. Daher sind wohl sehr viele Studien zu schweren Impfnebenwirkungen nicht aussagekräftig.

    (Hinzu kommt, dass schwere Impfschäden ohnehin nur sehr schlecht nachweisbar sind, da die Betroffenen, die daran schwer erkranken und/oder gar sterben, im Regelfall im Sterbealter sind und/oder mehrere Vorschädigungen haben, d.h. multikausal erkranken und/oder sterben.)

    Um seriöse Daten über die Anzahl etwaiger Impfschadensfälle zu erhalten, sollte man daher den Impfstatus von allen Schwerkranken und Toten nach Möglichkeit erfassen und bei schweren Krankheiten und Todesursachen die Quote der Geimpften bei diesen Fällen mit ihrem Anteil an der Allgemeinbevölkerung in derselben Altersgruppe vergleichen. Ist ersterer Anteil höher, dann ist dies ein gewichtiges Indiz dafür, dass die Impfung ursächlich für die Erhöhung der Quote unter den Toten und Schwerkranken war.

    • zivilist sagt:

      Beziehen sich Ihre Ausführungen auf England ?

      Typisch für England ist, daß man den untauglichen 'Test' massenhaft angewendet hat mit höchst unqualifiziertem Personal, daß er also noch weniger aussagt, als sonst, also gewissermaßen weniger als nichts.

      Statt die Gruppe 'positiv auf die Deltavariante Getestete' könnte man sie also genau so gut 'zufällig' nennen. Gibt es laut offizieller Narrative überhaupt noch was anderes als die Delta Variante?

      Ich ringe hart, in ihren Ausführungen einen zum Thema passenden Sinn zu finden, der ließe sich allenfalls so konstruieren, daß bei Corona alles anders ist, weil man auch oder gerade die impft, die man sonst nicht impft, weil das Risiko, daß sie an der Impfung sterben, hoch ist.

      Bleibt als Information, bei doppel'Impfung' ist die Sterberate signifikant am höchsten, erstaunlich ist nur, daß sie durch nur eine 'Impfung' nicht verändert wird.

    • @ Zivilist:

      Nein. Meine Kritik bezieht sich nicht auf die obige, englische Impfstudie. Denn die obige englische Impfstudie scheint da eine der ruhmreichen Ausnahmen zu sein, die gerade die besonders betroffene Gruppe der potentiell in Betracht kommenden Kandidaten, nämlich die Menschen im Sterbealter und die schwerst Kranken untersucht, wenngleich nur die Deltatoten, d.h. nur einen Bruchteil der potentiellen Impftoten. Die meisten Impfstudien (auch zu Nebenwirkungen) werden aber von Impfherstellern gemacht. Und die Untersuchen die „Zielgruppe“ der Impfschäden kaum.

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