Im Südwesten Berlins sind nach einem Brandanschlag der linksextremen „Vulkangruppe“ auf eine Kabelbrücke am Teltowkanal weiterhin rund 19.900 Haushalte und 850 Gewerbebetriebe ohne Strom. Die vollständige Wiederversorgung ist voraussichtlich ab heuet 11 Uhr möglich, teilt die Senatsverwaltung mit. Dies gelang durch beschleunigte Reparaturen und die Ausrufung einer Großschadenslage durch Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU), die Koordination erleichterte.
Stromnetz Berlin GmbH berichtet, dass bis frühmorgens weitere 2.000 Haushalte wieder angeschlossen wurden. Betroffene Gebiete: Steglitz-Zehlendorf, Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee, Lichterfelde. Der Ausfall gilt als längster seit dem Zweiten Weltkrieg.
Warnungen vor Wiederanlauf: Privat-Notstromaggregate bis 10:30 Uhr abschalten, Geräte trennen, keine starken Verbraucher (z.B. Waschmaschinen, Heizlüfter) sofort nutzen, um Schäden zu vermeiden. Stromsparer bitten, Verbrauch zu minimieren.
Die Vulkangruppe wies Spekulationen über russische Beteiligung zurück und betonte lokale Fähigkeiten.
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Bildquelle: Shutterstock AI
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