Wahlen – Der Film

PRESSEMITTEILUNG

Wie demokratisch ist Deutschland? Wie wirkungsvoll sind Wahlen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Dokumentation „WAHLEN – WAS WILLST DU UND WAS STEHT ZUR WAHL“.

Der Film setzt sich kritisch mit dem derzeitigen Wahlsystem und der Regierungsform Deutschlands auseinander – insbesondere mit dessen Auswirkungen auf Gerechtigkeit und Gleichheit der Gesellschaft sowie auf die Bereitschaft der Bürger, sich aktiv an demokratischen Prozessen zu beteiligen.

Namhafte Personen aus den Bereichen Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft verdeutlichen, wo die Grenzen der heutigen Mitbestimmung liegen und welche Rolle wir dabei selbst spielen.

Dabei geht es dem Film weniger um „links“ oder „rechts“ oder um „wählen“ oder „nicht wählen“. Es geht darum zu verstehen, was wir in Deutschland aktuell wählen können und was wir damit nicht mitentscheiden.

Der Film kann ab sofort auf https://vimeo.com/ondemand/wahlen

ausgeliehen und angesehen werden. Erfahre mehr zum Film auf: https://wahlen-derfilm.de

Über Jens Magnus:

Jens Magnus arbeitete als Producer im Werbefoto- und Filmbereich. Mit der Dokumentation „Wahlen“ gibt er sein Film-Debüt. Das Projekt wurde über eine Crowdfunding Kampagne teilfinanziert.

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Kommentare (7)

7 Kommentare zu: “Wahlen – Der Film

  1. helli-belli sagt:

    Idiocracy – kein Film
    ______________________________________

    Ohne den Film gesehen zu haben: das Kernproblem sind die Medien, welche keine "Nachrichten" oder "neutrale Informationen", sondern ausschließlich "Meinung" & "Kommentare" ins Wahlvolk hämmern.

    In den USA konnten die sich sogar unhinterfragt einen dementen alten Wirrkopf ins Präsidentenamt hieven.
    … und diese "Coronasache" ist ja eigentlich derart fadenscheinig, dass man sich öfters die Frage stellt: "machen die das mit Absicht derart offensichtlich, damit jene die noch denken können auf gar keinen Fall sich dieses Zeug spritzen lassen?"

    Die Lösung:
    Mit jeder identifizierten "Meinung" welche als Nachricht, Bericht, objektive Information verkauft wird muß der Medienkonzern – egal ob privat oder "öffentlich-rechtlich" – eine Gegendarstellung mit vergleichbarer Länge, Aufwand & Budget nicht nur in vergleichbarem Rahmen senden, sondern auch die Erstellung ermöglichen und finanzieren.

    Einfach nur "nicht mehr anschauen" ist durch diesen Faktor "Wahlen" eben nicht genug. Solange diese manipulierten "Sheeple" jetzt nicht allesamt totgespritzt werden, sind es eben genau jene die für diese Zusammenstellung der Parlamente – und mit ihrem Massenmedienkonsum für diesen Faschismus bei Volk ebenso wie bei den Politikern sorgen.

    Die "Leitmedien" können mit dem größten Schwachsinn daherkommen, und Politiker wie alle anderen die "dazu gehören" wollen machen brav dabei mit. Egal ob Genderneusprech, Coronagespinne, Klimakatastrophe, Willkommenskultur & offene Einwanderung in die Sozialsysteme: es kann noch so offensichtlich ein Schuss ins eigene Knie oder gar ein vorprogrammierter Kopfschuss sein, diese von den Massenmedien vor sich hergetriebenen kuschen und machen mit und üben sich im eskalierenden Kadavergehorsam …

    Anstelle vom Nachrichten- & Reportagenkonsum MUSS die Gesellschaft zu einer den Diskurs suchenden "Prosumenten-Gesellschaft" werden, welche eben möglichst viel Content selbst liefert, teilt, mit Kommentaren ergänzt und in die Kommentare anderer einsteigt …
    … diese textarea-Kommentarspalten sind da freilich viel zu wenig.
    Da müssen Bilder, Videos und Audio-files eingebettet werden können – und es muss eine Gesetzesgrundlage geschaffen werden, welche nach Möglichkeit den Urhebern dieses Einbinden auch zu monetären Vorteilen verhilft. Und wenn Kommentare, Ergänzungen, Kritiken, Fehlerkorrekturen usw als "Mehrwert" identifiziert werden, dann sollen auch diese "Prosumenten" einen monetären Vorteil daraus ziehen.
    Ein relativ einfaches Bewertungssystem sowie eine KI welche das "Konsumentenverhalten" analysiert könnte problemlos nicht nur die passende, das ganze finanzierende Werbung einblenden – sondern eben auch die Erlöse dynamisch aufteilen…
    … und auch einen "anti-Katzenvideo-Belohnungs-Filter" einbauen, welcher ein gewisses Niveau voraussetzt um monetär eine "Belohnung" zu erhalten – es sollte möglichst nur gesellschaftlicher "echten" Mehrwert, und nicht der "forcierte 100% Kollateralschaden" monetär gefördert werden…

    … blöde Videos machen blöde Menschen … wollen noch mehr und noch blödere Videos …usw usf … nix Neues im Westen, sondern die Privatfernsehspirale der letzten 30 Jahre, mit Ausstrahlung auch auf das Niveau der anderen – der Anstalten ebenso wie der Bürger …

  2. Minimalist sagt:

    Der Film könnte doch auch in Kinos gezeigt werden.
    Oder bei Apolut-Veranstaltungen mit anschließendem Filmgespräch.
    Es gibt Filmtheater, die ihre Kinoräume auch vermieten.
    Online alleine ansehen ist gut – im Kino mit anderen anschauen ist besser
    und zielführender.

  3. Ein wunderbares Projekt ist hier entstanden, das freut mich.
    Über 2 Stunden am Stück vor den Wahlen präsentiert, klasse Arbeit.
    Ja, es kostet 6,98€ und ist leider noch nicht am Kiosk kaufbar.
    apolut hat mir dieses Werk näher gebracht, also mir fehlt es gerade an Nichts.

  4. Ursprung sagt:

    Solange ich eine Leistung/Ware nicht in der zwingend gesetzlich verlangten Auch-Bar-Bezahlungsweise wo in bar bezahlen darf-
    halte ich deren Angebot fuer rechtswidrig und solange werde ich die auch nicht kaufen.

  5. Dito.
    Und was läßt sich anderes über Wahlen sagen, als das immer wieder gesagte: Wenn sie etwas bringen würden, wären sie verboten.
    Mensch müssen aufwachen!

    • Dito, Helmut Edelhaeusser!
      Und was läßt sich anderes über Wahlen sagen, als das immer wieder gesagte: Wenn sie etwas bringen würden, wären sie verboten.
      Menschen müssen aufwachen!

      (Wäre großartig wenn es eine Editfunktion gäbe!)

  6. Kann ich nicht ansehen.
    Verzichte seit Oktober 2014 auf Geld.
    Also kann ihn nur jemand ansehen der Geld hat.!

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