Reitschuster.de: Verräterischer Nebensatz auf BPK – Falsche Zahlen zur Impf-Effektivität hatten Methode

Der Journalist Boris Reitschuster stellt regelmäßig unbequeme Fragen auf der Bundespressekonferenz und wird deswegen u.a. in der Bundespressekonferenz bzw. von Mitgliedern des Vereins stark angegriffen.

Boris Reitschuster hat regelmäßig Probleme mit dem Konzern Google, der ständig Kanalsperrungen des Youtube-Kanals des Journalisten durchführt.

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Das Video wurde am 05.10.21 auf dem Youtube-Kanal von Boris Reitschuster veröffentlicht.

Link zum Video: https://youtu.be/2ZN7T9_xNR8

Der Beitrag wurde als Artikel am 05.10.21 hier veröffentlicht: https://reitschuster.de/post/verraeterischer-nebensatz-falsche-zahlen-zur-impf-effektivitaet-hatten-methode/

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Kommentare (2)

2 Kommentare zu: “Reitschuster.de: Verräterischer Nebensatz auf BPK – Falsche Zahlen zur Impf-Effektivität hatten Methode

  1. Noch ein Indiz und noch ein Indiz. Und noch ein Argument. Noch eine Lüge, di ekollabiert.

    Und. Nichts. Geschieht.

    Offensichtlich zieht deren Taktik besser.

    Wir klären eine Lüge auf und die kommen mir fünf weiteren um die Ecke. Die sind vorbereitet.
    Die ahnen schon unsere kopfgesteuerten Einwände. Und Bäng. Manchmal, gar nicht so sekten, bechleicht mich das dumpfe Gefühl, dass so manche Kritik wie bestellt ins Drehbuch zum nächsten Lüge passt.

    Ich will nicht sagen, dass Kritiker als crisis actors bestellt werden, aber nach all den Monaten ist dem Mist nicht intellektuell beizuzkommen. Auch nicht mit Gewalt.

    Es braucht einen symbolischen Moment. Ein Aha, sozusagen. Wenn in einer Live Sendung ein Impffanatiker plötzlich und unerwartet…naja, so zynisch wollte ich nie werden.

    Ein Momenet, in dem etwas ungeplant eintritt, was nicht zu antizipieren ist und auf das die Deppenmarionetten dann ohne Skript dann ruinös fürs eigene Nartrativ reagieren.

    Das können wir nicht erzwingen. Darauf kann man nur hoffen. Und das zeigt das Ausmaß der misslichen Lage.

    Wir können nur noch abwarten und hoffen.

    • Nevyn sagt:

      "Das Leben findet einen Weg."
      Natürlich ist diesen transhumansitischen Rechenautomaten weder mit Logik noch mit Gewalt beizukommen.
      Es braucht einen Quantensprung und der kann nicht erzwungen werden. Allerdings erhöht sich mit der Anzahl der Versuche eines Elektrons, die Energiebarriere zu tunneln, auch die Wahrscheinlichkeit.
      Menschen sind im Gegensatz zu Rechenknechten zwar langsamer und inkonsequenter im Denken, können aber Dinge, die Programme machtlos erscheinen lassen:
      – Ein Opfer bringen, ohne selbst etwas davon zu haben.
      – Einander vertrauen, ohne einen Grund dafür zu brauchen.
      – Plötzlich so entscheiden und handeln, dass sie aus ihrem bisherigen Muster völlig aussteigen.
      – Die Paradoxie des Lebens verstehen und ihren Humor entwickeln.

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