Sterbefälle 11 % unter Durchschnitt und Abbau von Intensivbetten größer als Rekordwert an Corona-Intensivpatienten

Eine Beitragsübernahme von blauerbote.com.

Pandemie ohne Tote? Das Statistische Bundesamt hat per Pressemitteilung vom 13. April 2021 öffentlich gemacht, dass die Zahl der Toten im März 2021 ganze 11 Prozent unter der Durchschnittszahl der Jahre 2017 bis 2020 für diesen Monat lag. Fast zehntausend Personen weniger als sonst durchschnittlich im März sind im „Corona-Monat März 2021“ gestorben.

Gleichzeitig zeigen die vom Intensivregister bereitgestellten Zahlen zu Intensivbetten und deren Belegung, dass in den vergangenen Monaten tausende Intensivbetten abgebaut wurden. Die Zahl der 2020/2021 während der Coronakrise abgebauten Betten ist sogar größer als der Höchstwert der Bettenbelegung „mit Corona“ auf den Intensivstationen. Eine Knappheit hat es nie gegeben.

Allerspätestens jetzt dürfte jedem, der noch an den guten Willen der Bundesregierung in dieser Krise geglaubt hat, klar sein, dass hier etwas nicht stimmen kann.

In der Pressemitteilung Nr. 185 des Statistischen Bundesamtes – vom 13. April 2021 – heißt es:

„WIESBADEN – Nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind im März 2021 in Deutschland 81 359 Menschen gestorben. Diese Zahl liegt 11 % oder 9 714 Fälle unter dem Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020 für diesen Monat. In der 13. Kalenderwoche (vom 29. März bis 4. April) 2021 lagen die Sterbefallzahlen 6 % oder 1 077 Fälle unter dem Vierjahresdurchschnitt für diese Woche. Dies geht aus einer Sonderauswertung der vorläufigen Sterbefallzahlen hervor. Durch ein Hochrechnungsverfahren unvollständiger Meldungen können die ersten Sterbefallzahlen für Deutschland sehr aktuell veröffentlicht werden. (…)

Ein Vergleich der gesamten Sterbefälle mit der Zahl der beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldeten COVID-19-Todesfälle ist derzeit bis einschließlich der 11. Kalenderwoche 2021 (15. bis 21. März) möglich. In dieser dritten Märzwoche gab es laut dem RKI 954 COVID-19-Todesfälle. Die Zahl ist damit gegenüber der Vorwoche um 140 Fälle gesunken. Die gesamten Sterbefallzahlen lagen in der 11. Kalenderwoche 2 471 Fälle beziehungsweise 12 % unter dem Durchschnitt der vier Vorjahre.“

Die Daten von intensivregister.de zeigen: Am 12. Mai 2020 waren es noch 31401 Intensivbetten in Deutschland. Anfang April 2021 waren es 23603 Betten. Das ist ein Minus von 7798 Intensivbetten oder 24.8 %, also etwa ein Viertel der Kapazitäten. Ein großer Teil davon ist auf die Schließung von Krankenhäusern zurück zu führen.

Hinzu kommt diese verblüffende Tatsache: Die Zahl der in Deutschland gemeldeten intensivmedizinisch behandelten COVID-Fälle war nie so hoch wie die Zahl der abgebauten Intensivbetten in Deutschland. Auch das lässt sich aus den Grafiken und Daten der offiziellen Intensivregister-Seite ablesen. Die Maximalzahl der gleichzeitig intensivmedizinisch behandelten COVID-Patienten liegt den Daten des Intensivregisters zu Folge in der Spitze bei 5745 Patienten, am 3. Januar 2021. Abgebaut wurden seit dem 12. Mai 2020 jedoch 7798 Betten.

Als Expertenstimmen zu diesen Ereignissen der Coronakrise seien hier ein Video mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und ein Video mit RA Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, angefügt und empfohlen:

Sucharit Bhakdi: Wie lange lasst Ihr Euch noch anlügen?

Appell von RA Beate Bahner an die Bevölkerung Deutschlands

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Dieser Beitrag wurde zuerst auf der Website blauerbote.com  am 16.04.21 veröffentlicht.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:  BigPixel Photo / Shutterstock

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