Spotlight: Raymond Unger über die schwierige Mission des Aufweckens

Ausschnitt aus dem Gespräch mit Raymond Unger (“Das Impfbuch”) – Hier in voller Länge zu sehen: https://apolut.net/im-gespraech-raymond-unger/

Raymond Unger ist ein Babyboomer, geboren 1963 in Buxtehude, und preisgekrönter Maler und Autor provozierender und erfolgreicher Sachbücher. Er hat zunächst eine Ausbildung als Therapeut genossen und war Dozent in Naturmedizin, um sich dann später im künstlerischen Bereich zu engagieren, wo er sich 2011 mit dem Lukas-Kranach-Sonderpreis endgültig etabliert konnte.

Raymond Unger hat während der Corona-Krise zwei Bücher veröffentlicht. Im April 2021 “Vom Verlust der Freiheit” und im November 2021 folgte dann das “Impfbuch”, weshalb er derzeit in der Debatte über den intellektuellen Zustand des Landes sehr präsent ist.

Der Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen erörtert “Im Gespräch” mit Raymond Unger den aktuellen Zustand unserer Gesellschaft und die Möglichkeiten auf dem Weg zu einem authentischen Leben in Frieden.

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Kommentare (7)

7 Kommentare zu: “Spotlight: Raymond Unger über die schwierige Mission des Aufweckens

  1. Reinhardas sagt:

    Mission des….. niemand möchte missioniert werden, schon gar nicht von Propheten aus dem eigenen Land. Das eigene Leben verändern und ein Beispiel geben ist schon nicht schlecht. Eine wichtige menschliche Eigenschaft ist die Neugier. Es muss ein Interesse an einem bestimmten Buch erzeugt werden. Das kann beispielsweise der Spott der Menge über Außenseiter sein. Ich hatte die Idee, dass unter uns reptiloide Wesen weilen, für ziemlich seltsam und märchenhaft gehalten. Ich war dann jedoch neugierig geworden, wie David Icke auf solche Ideen kommt, und wie er sie begründet. Als Ergebnis habe ich eine Menge aus seinem Buch "Das Ich-Phantom" gelernt. Ohne dass ich deshalb heute an Reptioloide glaube. Aber Icke hat zum Beispiel schon 2015 alles das über das Impfen geschrieben, was 2020 eingetreten ist. Sich über ihn erhaben und weise gebende "nachdenkende" und andere kritische Plattformen haben dagegen völlig alt aus gesehen. Sie wussten zu Beginn der "Maßnahmen" überhaupt nicht, wie sie sich verhalten sollten. Konfrontiert man dann die Betreiber mit ihrem Versagen, kommt keine Entschuldigung, sondern dünne Rechtfertigungen, nach ein paar Wochen oder Monaten hätte man ja durchaus kritische Artikel geschrieben. Eigentlich ist es überhaupt nicht schwierig, zu erkennen, was kommt. Bill Gates zog auch schon 2016 durch die Welt, erzählte von Pandemien als große Bedrohung der Menschheit, zum Beispiel in einem weit verbreiteten TED-Talk. Er investierte in Impfstoffe und die WHO. Da er es vorher geschafft hatte, die halbe Welt mit seinem Computer-Programm zu "beglücken" ist es nur logisch, dass er als nächsten Schritt sich die ganze Welt vorgenommen hat und jetzt jeden Menschen auf dem Planeten impfen will. Keine Spinnerei, an Microsoft konnten wir ja sehen, dass Gates der Repräsentant von Kräften ist, die tatsächlich planetenweit Umgestaltungen vornehmen und Milliarden von Menschen ihre Programme "verkaufen". Erst Computer-Programme, dann genetische Programme. Menschen wurden erst mit Erziehung und Bildung programmiert und der Traum der Machteliten ist ganz folgerichtig, dass sie das jetzt auf direkte Weise tun wollen.

  2. _Box sagt:

    Bei mir persönlich wars vor ca. 20 Jahren ein Buch, die Zeit eines Umbruchs und neu kennengelernte Menschen … und wohl ein Quantum Unwägbarkeit.
    Also alles Zutaten die es heute in kaum limitiertem Ausmaß gibt.

  3. Nevyn sagt:

    Da denkt einer, man könne Menschen mit einem Buch aufwecken. Vielleicht, wenn man es ihnen auf den Kopf haut?

    Das Erwachen beginnt immer im Herzen des Menschen und ist ein seelischer Impuls. Der äußere Mensch bekommt das lange Zeit gar nicht mit. Es ist das Mysterium, das sich dem Menschen schenkt, wenn er empfänglich ist für das Licht des Bewusstseins. Denn wenn er nicht empfänglich wäre, was nützte es ihm dann? Dann scheint das Licht in der Dunkelheit und die Dunkelheit ergreift es nicht.
    Jesus erklärt das seinen Jüngern und übrigens auch Jüngerinnen(!) sehr ausführlich in der Pistis Sophia. Nur wer selbst schon leuchtet, kann das Licht weiter tragen. Man schaue auf das Ritual der Lichteinbringung am Ostersonntag.

    Es gibt erleuchtete Menschen, aber keine erleuchteten Bücher und der Funke, der überspringt, ist immer ein Impuls der Menschenliebe, die in Wahrheit die Liebe Gottes ist, die durch den Menschen leuchtet, wie durch ein Prisma.

    • Out-law sagt:

      ……leider ist es so! Mit der Absicht die Bücher auf den Kopf zu schlagen ,könnte das Ergebnis ins Gegenteil abdriften ,konnte aber bei der Vorstellung einmal lachen ! Ob die Pistis Sophia ,das alles erklärt ,werden wir vielleicht eines Tages verstehen ?
      Dass man aber selbst in eigenen Familien Dinge schwarz auf weiß erklären und selbst belegen kann ,bringt leider niemanden zum Umdenken,jeder muss seine eigene Erfahrungen machen ;vielleicht muss es dafür eine Bestimmung geben ,sicher aber Gottes Gnade .Somit bestätigt sich wieder ,dass der Prophet im eigenen Dorf nicht gesehen wird,oder nichts gilt .

  4. KaraHasan sagt:

    Die Zeit des Kalholizismus geht vorbei. Nun erlebt der Freudianismus seine Rennaissance. Momentan befinden wir uns mitten im Inquisitionsgeschehen des Freudianismus. Üblicherweise, wie auch beim Katholizusmus ist dieser ganz besonders im deutschen Sprachraum aktiv.

  5. ArthurDaniel sagt:

    Aufgeweckt werden kann nur, wer aufgeweckt werden will.

    • rhabarbeer sagt:

      Hallo ArthurDaniel

      hat dir das `die Sonne` verraten?
      Scherz beiseite…ich denke, das Wollen spielt dabei nur nachgelagert eine Rolle ;)

      …und viele Grüße in die Runde

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