Spotlight: Alexander Unzicker über die physikalischen Erkenntnisse der Zeit vor 1930

Ausschnitt aus dem Gespräch mit Alexander Unzicker (“Einsteins Alptraum”) – Hier in voller Länge zu sehen: https://apolut.net/im-gespraech-alexander-unzicker/

Alexander Unzicker studierte ab 1985 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München. Sein Diplom in Physik und das Staatsexamen in Rechtswissenschaft erlangte er 1993.

2001 promovierte er am Institut für Medizinische Psychologie der LMU in Neurowissenschaften. Seine Faszination für Physik, insbesondere Dinge aus der physikalischen Perspektive zu betrachten, half Unzicker nach eigener Aussage vor allem dabei, sein Wissen als Jurist, Neurowissenschaftler und Pädagoge noch weiter vertiefen zu können.

Die Suche nach den grundlegenden Naturgesetzen der fundamentalen Physik sind Unzickers Antrieb und sein Respekt für Physiker wie Einstein, Mach, Schrödinger oder Heisenberg inspirieren ihn dabei.

Seine wissenschaftskritischen Thesen als Sachbuchautor lösten immer wieder kontroverse Diskussionen aus. In seinen Büchern “Vom Urknall zum Durchknall – die absurde Jagd nach der Weltformel” oder “Auf dem Holzweg durchs Universum – warum die Physik sich verlaufen hat”, hinterfragt Unzicker kritisch die derzeitigen Modelle der Physik und benennt die offensichtlichen Fehlentwicklungen, indem er die Wissenschaftsgeschichte, -philosophie und Methodik genauer unter die Lupe nimmt.

Der Titel seines aktuellen Buches lautet: “Einsteins Albtraum – Amerikas Aufstieg und der Niedergang der Physik”

Im Gespräch mit Dirk Pohlmann gibt Alexander Unzicker einen Einblick in die verschiedenen Denkweisen der Physik, die wissenschaftlichen Fehlentwicklungen nach 1930, die Unterschiede der europäischen und amerikanischen Denkkultur sowie die Verflechtungen von Politik und Wissenschaft.

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Kommentare (3)

3 Kommentare zu: “Spotlight: Alexander Unzicker über die physikalischen Erkenntnisse der Zeit vor 1930

  1. Bohnsdorfer sagt:

    Ein sehr gut verständlicher Beitrag. Herr Dr. Unzicker hat mich neugierig gemacht. Danke

  2. TDV1 sagt:

    Es gäbe schon Antworten, nur wer will die schon….

    Gerade die Fragen nach dem Sinn des Zahlenwertes der Lichtgeschwindigkeit oder der Heisenberg Konstante würde sich dadurch schnell erldigen. Aber gerade die Wissenschaftler pflegen ja bei der Erwähnung dieser Einsicht gerne laut aufzukeifen. Die banale Wahrheit ist natürlich, dass ausserhalb des menschenlichen Denkens Zahlen NICHT existieren. Sie existierten vor den Menschen nicht, und sie werden mit dem Verschwinden des Menschens auch wieder verschwinden. Verlangen sie mal von einem Mathematiker ihnen irgendwo etwas zu zeigen, das "eins" ist…

    Dazu kommt eine andere für Menschen unangenehme Einsicht, die im Sehen eine Parallele hat. Von allen möglichen Wellenlängen ist nur ein kleiner Bereich für unseren Verstand sichtbar. Und die Begrenztheit ist ebenfalls typisch für alle anderen Einsichtsmöglichkeiten ! Die Möglichkeiten unseres Verstandes sind quantitativ eindeutig begrenzt, nur die Wissenschaftler wollen dies nicht wahrhaben.
    Wir kommen sowohl wenn wir ins immer Kleinere gehen an eine Ende, als auch wenn wir ins immer Grössere gehen.
    Wir sind nicht in der Lage das Verhalten Photonen in einem simplem Experiment, am Dopplespalt zu verstehen.
    Genausowenig können wir den Fehler in einem der Keplerschen Gesetze oder den Gravitationsgesetzen, bzw. dem Standardmodell der Kosmologie verstehen. Die Geschwindigkeiten der kreisenden Sterne in Galaxien müssten abnehmen, sie nehmen aber zu…
    Aber wo käme man als Wissenschaftler hin, wenn man Unwissenheit zugeben müsste, wenn man doch auch einfach, ohne den geringsten Beleg eine Dunkle Materie erfinden kann. Welch ein primitiver Trick…

    Es ist erfreulich Herrn Unzicker zuzuhören oder Frau Hossenfelder zu lesen, denn "unsere" Universitäten wird niemals mehr jemand aus ihrer Todesstarre erlösen…

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