Ricardo Leppe im Debattenraum: Schule der Zukunft

In meinem neuen Format “Debattenraum” präsentieren wir Ihnen heute den Zauberkünstler und Gedächtnistrainer Ricardo Leppe.

Wie viele andere ist auch Ricardo Leppe häufig heftiger Kritik seitens der Mainstream-Medien ausgesetzt, weil er sich alternativen Schulkonzepten widmet.

Ich spreche mit Ricardo Leppe über das Konzept der Freischulen, um zu analysieren, ob diese eine Möglichkeit sind, die nächste Generation aus der Vernebelung der Konditionierung zu befreien.

Denn was wäre, wenn unsere Kinder in einer halben Stunde alles Essentielle lernen könnten, wofür sie in der klassischen Schule unter Umständen noch mit Frontalunterricht eine Woche brauchen würden.

Wenn sie dabei Spaß hätten, wahre Freude empfinden und somit aus sich heraus ihren natürlichen, angeborenen Lernantrieb nutzen würden.
 Ein selbst bestimmtes Lernkonzept, das auf anderen Lerntechniken aufbaut, als die, die in den meisten Klassenzimmern angewandt werden.
 Nur so können wir die junge Generation von den Konditionierungen bewahren, die bei so vielen Menschen zu einer geradezu wahnwitzigen Systemhörigkeit geführt haben.

Es gibt nur noch wenige Möglichkeiten, sich diesem System zu entziehen und dabei spielt der Zugang auf die intuitiven Gaben eine entscheidende Rolle beim Überleben des Menschen abseits des Transhumanismus.

Die Massenkonditionierung und deren essentielle Ursache ist ein spannendes Thema, über das ich ebenfalls mit Ricardo Leppe spreche.
 Warum können so viele Menschen den Fallstrick der Manipulation nicht erkennen?
 Warum werden manipulative Handlungsweisen und Methoden wie selbstverständlich von Generation zu Generation weitergegeben, ohne dass erkannt wird, wie menschenfeindlich diese Saat ist.

Über Jahrhunderte lassen sich viele Menschen von einigen wenigen ausbeuten, die ganz genau um den globalen Schatz von Daten und Informationen wissen. Tech-Konzerne sammeln und werten diese Daten aus, um Meinungen zu steuern und Gesellschaften zu verändern.

Es könnte das Ende freier Gesellschaften sein, wie wir sie kennen. Eine unglaubliche Macht, man könnte sagen, der „Gral der Daten“ liegt in den Händen weniger.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Projekten von Ricardo Leppe: https://www.wissenschafftfreiheit.com/

Ihr
Kai Stuht

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Kommentare (2)

2 Kommentare zu: “Ricardo Leppe im Debattenraum: Schule der Zukunft

  1. EmVau sagt:

    Warum das Abrichten von zu Schülern degradierten Menschen in der Gesellschaft so hohe Akzeptanz findet, liegt meines Erachtens daran, dass die Meisten ein falsches Bild von der Schule haben. Sie habe sich einreden lassen, dass es sich bei der Institution um eine Bildungseinrichtung handelt. Die Vermittlung von Wissen ist aber nur Mittel für den eigentlichen Zweck. Und der Zweck der Schule ist Erziehung zur Gehorsamkeit. Mit den Mitteln der Belehrung – was fälschlicherweise als »Lernen« bezeichnet wird – werden die jungen Leute dazu gebracht, das zu tun, was andere wollen.
    würde man die richtigen Wörter bei der Beschreibung der Schule verwenden, würde so manchem ein Licht aufgehen. In der Institution spricht man von Lehrern und Schülern (heute noch gegendert). Ich spreche von Belehrenden von von Belehrten. Belehrung hat aber nichts mit Lernen zu tun.

    Ein Vergleich: Wenn wir heute eine Krippen- und Kindergartenpflicht einführten, würden die Menschen in spätestens drei Generationen glauben, Kinder müssten diese Einrichtungen besuchen, um Laufen und Sprechen zu lernen. Man würde ja niemanden mehr kennen, der beide Fähigkeiten ohne Krippe bzw. Kita erlernt hätte.
    Es gäbe Lehrpläne und für die Laufunwilligen bzw. -fähigen Nachhilfeinstitutionen und Medikamente. Menschen, die behaupteten, dass man Laufen und Sprechen auch außerhalb der Einrichtungen erlernen könne, wären Spinner. Für User wie MiJu (siehe Kommentar vom 19.Sept.) wäre solche Behauptungen schwer zu ertragen. Und wenn solchen Leuten keine Argumente mehr einfallen, würden sie mit der fragwürdigen Behauptung der fehlenden sozialen Kompetenz um die Ecke kommen, von denen Zuhauselernden angeblich betroffen seien.

  2. MiJu sagt:

    Die Thesen von Leppe sind teilweise schwer zu ertragen. Natürlich funktioniert das Sprachenlernen bei (fast) jedem Kind. Aber wir reden hier über den Sprachenerwerb VOR dem üblichen Einschulungsalter. Es ist völlig unstrittig, dass das immer schwieriger wird, je älter ein Mensch ist. Das hat nichts primär mit dem Schulsystem zu tun, sondern mit der Gehirnentwicklung. Über manche steile These kann ich nur den Kopf schütteln. Nein, natürlich ist nicht jedes Kind ein Genie oder hat auch nur überdurchschnittliches Talent. Jede Lebenserfahrung spricht dagegen. Es ist aber ganz sicher richtig, dass das staatliche Schulsystem die individuellen Talente nicht fördert.

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