Quer denken, Macht übernehmen! | Von Sophia-Maria Antonulas und Anselm Lenz

Das grundgesetzwidrige und mittlerweile vernichtungslüsterne Corona-Regime befindet sich im Niedergang. Die Zukunft liegt bei der Demokratiebewegung, die seit 28. März 2020 das Grundgesetz gegen die Regierung und die Medienpropaganda verteidigt.

Ein Standpunkt von Sophia-Maria Antonulas und Anselm Lenz, Redaktion Wochenzeitung Demokratischer Widerstand

Es ist ein Putsch: Der Virus ist nicht gefährlicher als andere Grippeinfekte. Sogenannte Lockdowns (Niederschlüsse) schaden den 99 Prozent der Menschen massiv. Sie nützen nur amerikanischen Pharmakonzernen und der Nato-Rüstungslobby. Wer sich hinter der Lügenfassade des verfassungswidrigen Notstandsregimes einen Aufbruch für Umweltschutz und sozialen Ausgleich erhofft hatte, wurde mit dem seit fünf Monaten andauernden Ewig-Niederschluss eines Besseren belehrt.

Demokratiefeindliche Strukturen im Regierungsapparat, in Medien und Konzernen setzen seit 14 Monaten eine wahnhafte Terror-Agenda durch. Die Zahl der durch Impfungen Geschädigten und Getöteten steigt deshalb mit jedem Tag, an dem die Kampagne läuft.

Ebenso die Zahl der direkten und indirekten Todesopfer durch das Notstandsregime, darunter auch Kinder. In Deutschland ist dafür die Administration der Regierung Merkel und deren Mitläufer persönlich verantwortlich. Das Widerstandsrecht nach Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes ist ausgelöst.

Die Verschmelzung von Korporationen, Medienkonzernen und Regierungen unter »Corona«, die Gleichschaltung von Gerichten, Institutionen und Parteien, die Schließung von Theatern, Schulen und Universitäten, die Zensurversuche durch Landesmedienanstalten und die Drangsalierung von wahrhaften Journalisten machen mittlerweile ohne jeden Zweifel deutlich: Das ist der Faschismus auf globaler Ebene. Die Gesellschaften sollen final zerbrochen werden. Der Begriff der neoliberalen Propaganda ist dafür: »Disruption«.

Doch selbstbewusste Länder wie Schweden, Weißrussland und sogar 22 US-Bundesstaaten nehmen am Terror-Kult mit Masken, Schulschließungen und Zwangsimpfung nicht teil – ohne jedweden Nachteil bei der Krankheitsprävention.

Die größten Demonstrationen der Menschheitsgeschichte in London, Berlin und Québec werden von den Medienkonzernen ignoriert, verfälscht oder verleumdet. Die deutsche Demokratiebewegung gegen das Corona-Regime demonstriert seit 28. März 2020 – überall im Land und mittlerweile täglich (siehe nichtohneuns.de).

Gute Ideen brauchen weder Druck noch Zwang

So kommt zunehmend Licht in die Finsternis. Die deutsche Demokratiebewegung ist bereit zur Machtübernahme – für Republik, Gewaltenteilung, Föderation und Rechtsstaat. Die Losung: Die Regierung wird inhaftiert, das Grundgesetz wiedereingesetzt und um Volksentscheide in allen grundlegenden Fragen erweitert. Die Demokratie wieder von Kopf auf die Füße gestellt.

Die Demokratiebewegung wird also die »Disruption«, diese gewollte Zerstörung durch die Regierung, nutzen, um gemeinsam das Bewährte zu schützen und etwas Besseres zu erschaffen. Und zwar nichts Geringeres als eine gerechtere, demokratische, friedliche und freie Welt.

Eines ist klar: Dieses Ziel erreicht die Demokratiebewegung nicht, indem wir den Bock zum Gärtner machen und genau diejenigen Unternehmen, Parteien, Medien und Organisationen, die uns immer wieder in den Niedergang des Kapitalismus geführt haben, mit unserer Rettung betrauen. Die, die derzeit vorgeben, uns in eine bessere Welt führen zu wollen, haben dafür keine demokratische Legitimation – sondern das Leid zu verantworten.

Wir verbliebene aufrichtige Demokraten müssen unbedingt verhindern, dass die Digitalisierung weiterhin zum Reichtum einiger weniger beiträgt und diese als Gegenleistung die totale Kontrolle und Überwachung ermöglichen, damit das Volk den Palästen der Mächtigen ja nicht zu nahe kommt.

Selbstbestimmt, eigenständig und frei

Gleichzeitig müssen wir unsere Mitmenschen dazu bringen, nicht blind einem Anführer oder einer Partei zu folgen – mag es auch noch so bequem sein – sondern selbstbestimmt, eigenständig und frei zu entscheiden. Denn gute Ideen brauchen weder Druck noch Zwang, sie beginnen ganz von alleine abzuheben. Dazu zählt die Verfassungsgebende Versammlung, mit der sich die Deutschen in den Grenzen von 1990 neu verständigen – und zwar von unten her ohne berufspolitische Anleitung oder Genehmigung.

Die Aufgabe, ein menschlicheres Zusammenleben und -wirken zu ermöglichen scheint riesengroß und schier unlösbar, doch brauchen wir uns davon nicht abschrecken zu lassen. Denn wir haben schon längst angefangen, gemeinsam erste Schritte zu setzen. Es geht um unser Leben und um die Zukunft der nachfolgenden Generationen.

Die internationale Demokratiebewegung darf kein geringeres Ziel haben, als weltweite Machtstrukturen langfristig aufzubrechen. Das braucht Zeit, Ausdauer und Mut. Es wird eine Lösung geben, wie wir die Unterdrückung der Gesellschaften, die seit Jahrtausenden selbst über Revolutionen hinweg andauert, beenden. Auf dem Weg dahin werden wir uns verlaufen, Umwege gehen müssen und einige von uns werden sogar auf der Strecke bleiben. Aber wir werden gemeinsam auch vorankommen, freie Lichtungen, erholsame Zwischenstopps und erhebende Ausblicke entdecken. Jedenfalls sollten wir uns kein geringeres Ziel setzen, als der Menschheit mehr Menschlichkeit zu ermöglichen.

Dieser Artikel wird Titeltext der kommenden Ausgabe der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand. Die gedruckte Wochenzeitung erreicht Menschen, die ansonsten ausschließlich der Gleichschaltungspropaganda in TV, Regierungspresse und Konzernportalen ausgesetzt wären. Die Zeitung ist für diese Arbeit auf Abonnenten und Unterstützung für die Verteileraktionen im ganzen Land auf Spenden angewiesen, siehe demokratischerwiderstand.de/spenden.

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Bildquelle:       ©KenFM21

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