Prof. Dr. Sucharit Bhakdi – Die Dokumentation / Trailer 2

Die hier angekündigte filmische Dokumentation umfasst vier Gespräche mit Professor Bhakdi im Zeitraum März 2020 bis Februar 2022.

Am 26. März 2020 verfasste Professor Bhakdi einen “Offenen Brief“ an Kanzlerin Merkel, in dem er den Wunsch äußerte, mit der gebotenen Weitsicht die Vor- und Nachteile einer Einschränkung des öffentlichen Lebens und die daraus resultierenden Folgen abzuwägen. Er wies bereits zu diesem frühen Zeitpunkt darauf hin, dass weltweit der Fehler begangen würde, virusbedingte Tote zu melden, sobald das Virus nachgewiesen wurde, ganz unabhängig von anderen Faktoren. Hiermit verstoße man gegen ein Grundgebot der Infektiologie. Auch wenn diese Feststellung bereits erahnen lässt, dass hier von Beginn an Absicht im Spiel war, zeigte sich Professor Bhakdi zunächst noch hoffnungsvoll auf diese Aspekte und die Gefahren politischer Panikmache hinweisen zu können. Wissenschaft besteht schließlich aus Diskurs und der Weg zur Wahrheit muss auch Irrtümer überwinden.

Diese Hoffnung musste er noch im September desselben Jahres begraben; die “Rote Linie“ war lange überschritten. Vieles war und ist zu unethisch, unmoralisch und menschenfeindlich. Im April 2021 ist Professor Bhakdi von Grauen, Angst und Sorge erfüllt, da er primär Absicht hinter den Vorgehensweisen ausmacht. Die Menschen rundherum verlören dabei zusehends ihr Menschsein und ihre Fähigkeit zu denken, so der Professor. Schließlich, im Februar 2022, steht für Professor Bhakdi fest: „the Case is closed.“ Alle Fakten und Zahlen liegen auf dem Tisch. Doch noch immer bedienen die Mainstream-Medien das Corona-Narrativ und noch immer schweigen zu viele. Nach dem Prinzip „Divide et impera“ wurde die Ärzteschaft gespalten. Die Bösartigkeit mit der die Politik und die Medien, insbesondere sogenannte “Faktenchecker“ und “Volksverpetzer“ und “Correctiv“ mit Kritikern umgehen, spricht für sich.

Professor Bhakdi muss sich wegen einer fehlgedeuteten Aussage vor Gericht verantworten. Kein Wort darüber, dass alles, was er zu bedenken gegeben hat und wovor er gewarnt hat, eingetreten ist. Kritikern Antisemitismus zu unterstellen und sie der Volksverhetzung zu beschuldigen, ist ein neues Dogma in Steinmeiers „besten Deutschland, das es jemals gegeben hat.“ Professor Bhakdi mag einmalig eine unglückliche Formulierung gewählt haben, doch ist unbestritten, dass er sich stets der Wissenschaft und der Menschlichkeit verpflichtet hat.

Dies ist ein Angriff auf unsere demokratischen Grundstrukturen und nur eine gesellschaftliche Aufklärung durch einen Untersuchungsausschuss kann unsere Demokratie retten.

Dafür müssen wir alle eintreten, sonst werden wir in einem totalitären Überwachungssystem aufwachen. Ich danke Professor Bhakdi für seinen Mut, seine Aufrichtigkeit und sein unermüdliches Engagement, allen Widrigkeiten zum Trotz! Die Unbeugsamen sind die wahren Helden!

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Hier die komplette Doku anschauen: https://www.100aerzte.com/

Ihr
Kai Stuht und Team

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Kommentare (8)

8 Kommentare zu: “Prof. Dr. Sucharit Bhakdi – Die Dokumentation / Trailer 2

  1. Herr Prof. Dr. Bhakdi sprach zwar von „Juden“, meinte damit jedoch „Israelis“, da er die Impfungen in Israel anprangerte, d.h. er meinte nicht die deutsche, jüdische Volksgruppe in Deutschland, sodass auch keine Volksverhetzung i.S.d. § 130 StGB vorlag.

    • In seiner Rede regt er sich darüber auf, dass Israel leider nicht besser als viele andere Länder sei und angeblich von anderen Ländern das Böse gelernt habe, d.h. er setzt die Juden (aka die Israelis) und die Menschen in anderen Länder auf denselben Level und setzt die Juden damit gegenüber anderen Menschen wenigstens nicht wesentlich herab, sodass auch deswegen keine Volksverhetzung vorliegt.

      Außerdem meinte er wohl mit "die Juden" wohl lediglich die israelische Regierung, sodass auch aus diesem Grunde keine Volksverhetzung gegen eine Bevölkerungsgruppe vorliegen kann.

      (Allerdings war seine Ausdrucksweise verfehlt und missverständlich)

    • Höchstwahrscheinlich hat Herr Prof. Dr. Bhakdi insgesamt durch seinen Aktivismus gegen die Impfungen die Gesundheit und das Leben vieler Menschen gerettet, auch die von deutschen, amerikanischen und israelischen Juden.

  2. Herr Prof. Dr. Bhakdi ist kein Antisemit:

    Ich muss gestehen, dass ich die (unglücklich gewählten) Worte von Herrn Prof. Dr. Bhakdi auch erst einmal in den falschen Hals bekommen habe. Dann habe ich mir aber klargemacht, dass er, wenn er tatsächlich ein Antisemit wäre, geschwiegen hätte und sich über die Impfungen in Israel (im Hinblick auf deren Nebenwirkungen und Risiken) insgeheim gefreut hätte anstatt laut aufzuschreien und zu warnen. M.a.W.: der Kontext seiner Aussage belegt m.E., dass er kein Antisemit ist. Im Übrigen muss berücksichtigt werden, dass man im Eifer des Gefechts, insbesondere im Rahmen eines Live geführten, ungeschnittenen/unzensierten Interviews, wo nicht jedes Wort vorgegeben* ist, leicht die falschen Worte wählen kann, insbesondere wenn man – so wie Herr Prof. Dr. Bhakdi – kein medialer Profi (insbesondere kein Politiker oder kein Journalist oder kein Rechtsanwalt oder kein Sprachwissenschaftler) ist, sondern Naturwissenschaftler ist, und wenn man nicht in der Muttersprache redet und man in der Politik keine langjährige Erfahrung hat und die Wortminen daher nicht kennt.

    *: wie insbesondere bei dem Vortrag eines Schauspieler oder eines Politiker, der den Teleprompter abliest, oder bei einem geschnittenen Interview, was der Regelfall in den Mainstreammedien sein dürfte

    • Er hat ausgerechnet Israel auch nicht deswegen als Beispiel herausgegriffen, weil er Antisemit ist, sondern, weil Israel im Impfen (zeitlich und hinsichtlich der Impfquote) zunächst führend war und weil er es nicht fassen konnte, dass Israel nicht schlauer als viele andere Länder war.

    • Nichtsdestotrotz gibt es grds. viele Nichtmuttersprachler, die eine fremde Sprache besser können als viele Muttersprachler. Gleichwohl glaube ich, dass Herrn Prof. Dr. Bhakdi der besagte Faupax nicht unterlaufen wäre, wenn er Muttersprachler und medialer Profi wäre. Aber keiner kann eben alles perfekt.

    • Außerdem muss berücksichtigt werden, dass Herr Prof. Dr. Bhakdi durch seine Warnungen und sein Geschimpfe die Menschen inklusive die Juden retten wollte vor den Nebenwirkungen und Risiken der Impfungen.

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