NATO-Gesprächsrunde 11.04.2022: Putin ein Freund von Klaus Schwab? Die Tragödie in Butscha

Das Format NATO-Gesprächsrunde möchte monatlich für ca. anderthalb Stunden Experten zu Wort kommen lassen, um geeignete Strategien für den Frieden auf den Weg zu bringen. Dazu gehören präzise Analysen und Fakten zu den Krisenherden dieser Welt.

Zur siebten NATO-Gesprächsrunde trafen sich am 11. April 2022:

  • Ernst Wolff (Journalist und Autor)
  • Sabiene Jahn (Freie Redakteurin und Sprecherin),
  • Wilhelm Domke-Schulz (Dokumentarfilmer, Medienwissenschaftler),
  • Hermann Ploppа (Politologe und Publizist)
  • Markus Fiedler (Freier Journalist, Biologe und Pädagoge)
  • Dirk Pohlmann (Chefredakteur Free21, Dokumentarfilmer)

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Der Kanal „Druschba FM“ wurde erstellt, um freundschaftliche internationale Beziehungen zwischen Ost und West zu fördern. Unsere Informations- und Aufklärungsarbeit soll dazu beitragen, das Interesse der breiten Bevölkerung an diesem wichtigen Thema zu erhöhen. Ziel ist es, Bürger aus verschiedenen Ländern zusammenzubringen und unterschiedliche Sichtweisen auf dieselben Dinge zu zeigen, die in unserer Welt passieren. Wir bitten die Community darum, sich beim gegenseitigen Austausch in den Kommentaren mit Respekt zu begegnen – nur so können wir die Friedensbewegung voranbringen.

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Der Beitrag erschien zuerst am 19.04.2022 auf dem Odysee-Kanal von Druschba FM.

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Kommentare (5)

5 Kommentare zu: “NATO-Gesprächsrunde 11.04.2022: Putin ein Freund von Klaus Schwab? Die Tragödie in Butscha

  1. rexel sagt:

    Leider kann ich das Video nicht unterbrechungsfrei anschauen, da ich nur ganz schlechtes WLAN habe und mein Mobiltelefon und PC auch nicht mehr die neuesten sind. Warum muss dieses Video eigentlich eine Dateigröße von fast 9GB haben? Formate wie "Im Gespräch" oder "M-Pathie" oder von anderen Portalen wie "EingeschenktTV" oder "Markus Moment Mal" sind qualitativ genau so gut und die kann ich problemlos schauen.
    Schade, hätte gern mal mitdiskutiert.

  2. Die Fonds XYZ verdienen wohl. bei einem Bärenmarkt bzw. bei einer Baisse weniger, da sie Z.T. viele Aktien (be)halten, um Einfluss in manchen Unternehmen zu haben und weil ihr Portfolio breit* aufgestellt ist und nicht auf die Gewinner solcher Beschränkungen begrenzt ist. Coronamaßnahmen und Sanktionen gegen Länder wie Russland beschränken den internationalen Handel und begünstigen eine Baisse. Letztendlich sind die Leitragenden einer Baisse (bzw. einer Rezession) oft die Armen, die dann Hunger leiden und infolge Mangelernährung oft leichter erkranken und sterben können.

    *: viel breiter jedenfalls als die bekannten Aktienindizes. Daher nehme ich den Kurs der Fond-Aktie X oft als Index anstatt DAX, Dow Jones etc., wenn ich wissen will, wie es um die Aktienmärkte global steht.

    Etwaiger Trend: Wenn es in Zukunft weniger kleine, private Wohneigentümer gäbe und mehr Wohnungsgesellschaften, dann würde der Großteil der Aktien zu Wohnungsgesellschaften gehören, da es auf der Welt Immobilien im Wert von vielleicht 300 Billionen gibt und wenn man die indirekt an die Börse bringt, dann werden sie die Börse dominieren.
    Die Chinesen könnten ihre Immobilien an die Börse bringen und mit dem Geld alle wichtigen Firmen kaufen?

  3. _Box sagt:

    Die Aussage daß der Präsident der russischen Föderation tatsächlich stets die Wahrheit spricht, wenn er etwas sagt, ist doch sehr gewagt:

    Herr Schwab, lieber Klaus,
    liebe Kolleginnen und Kollegen

    Ich war schon viele Male in Davos und habe an den von Herrn Schwab organisierten Veranstaltungen teilgenommen, schon in den 1990er Jahren. Klaus [Schwab] hat sich gerade daran erinnert, dass wir uns 1992 kennengelernt haben. Während meiner Zeit in St. Petersburg habe ich wiederholt an diesem repräsentativen Forum teilgenommen. Ich möchte mich dafür bedanken, dass es heute die Möglichkeit gibt, meine Sichtweise in die Expertengemeinschaft einzubringen, die sich dank der Bemühungen von Herrn Schwab auf dieser weltweit anerkannten Plattform versammelt.
    Zunächst einmal, meine Damen und Herren, möchte ich alle Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums grüssen.
    (…)
    Pandemiebekämpfung: Tests und Impfungen müssen allen zugänglich sein

    Zugleich gibt es natürlich Probleme, die ausnahmslos alle Staaten betreffen. Ein Beispiel ist die Zusammenarbeit bei der Erforschung und Bekämpfung der Corona-Virus-Infektion. Wie Sie wissen, sind in letzter Zeit mehrere Varianten dieser als gefährlich bekannten Krankheit aufgetaucht. Die internationale Gemeinschaft muss Bedingungen für die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und anderen Fachleuten schaffen, um zu verstehen, wie und warum Mutationen des Corona-Virus auftreten und wie sich die verschiedenen Stämme unterscheiden. Und natürlich müssen wir die Bemühungen der ganzen Welt koordinieren, wie es der UN-Generalsekretär verlangt und wie wir es kürzlich auf dem G-20-Gipfel gefordert haben, um die Bemühungen der ganzen Welt im Kampf gegen die Ausbreitung der Krankheit zu vereinen und die Verfügbarkeit der dringend benötigten Impfstoffe gegen das Corona-Virus zu erhöhen. Wir müssen den Ländern helfen, die Unterstützung brauchen, einschliesslich der afrikanischen Nationen. Ich beziehe mich auf die Ausweitung des Umfangs von Tests und Impfungen.
    Wir sehen, dass Massenimpfungen heute vor allem den Bürgern der entwickelten Länder zur Verfügung stehen, während Hunderte von Millionen von Menschen auf der Welt nicht einmal die Hoffnung auf solchen Schutz haben. In der Praxis können solche Ungleichheiten zu einer allgemeinen Bedrohung führen, denn es ist bekannt und wurde schon oft gesagt, dass die Epidemie weiter anhalten wird und unkontrollierte Brutstätten fortbestehen werden. Die Epidemie hat keine Grenzen.
    Für Infektionen und Pandemien gibt es keine Grenzen. Wir müssen also Lehren aus der aktuellen Situation ziehen und Massnahmen vorschlagen, die darauf abzielen, das Auftreten solcher Krankheiten und die Entwicklung solcher Fälle in der Welt besser zu überwachen.

    Aus:
    Beseitigung der angehäuften sozialen und wirtschaftlichen Ungleichgewichte
    Kernproblem und Kernaufgabe der Weltgemeinschaft für das neue Jahrzehnt

    Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Sitzung des Online-Forums Davos Agenda 2021 am 27. Januar 2021
    https://www.zeit-fragen.ch/archiv/2021/nr-45-23-februar-2021/beseitigung-der-angehaeuften-sozialen-und-wirtschaftlichen-ungleichgewichte.html

    Ebenso deutlich sind weitere Darlegungen daß die RF Teil des Umbaus im Rahmen der vierten industriellen Revolution ist:

    Menschen kontrollieren

    Das Weltwirtschaftsforum (WEF) und die russische Sberbank haben im Juli 2021 zum dritten Mal in Folge die jährliche Übung Cyber Polygon veranstaltet. 200 IT-Teams internationaler Firmen und Institutionen nahmen teil, doch nur wenige von ihnen konnten den simulierten Hackerangriff abwehren. Die Live-Veranstaltung wurde währenddessen von realen Hackern attackiert. Im öffentlichen Teil der Konferenz verzichtete WEF-Gründer Klaus Schwab diesmal auf apokalyptische Ankündigungen – trotzdem verschaffte die Veranstaltung einen Einblick in einige Vorhaben der Architekten der angestrebten digitalen Kontrollwelt.
    STEFAN KORINTH, 12. Februar 2022
    (…)
    Überwachung und Beschränkung: Digitales Zentralbankgeld kommt

    Fortgeschritten sind in Russland auch die Planungen zur Einführung des digitalen Rubel. In einem Gespräch mit dem Titel „Neue Welt – neue Währung“ gab Alexey Zabotkin, eine Führungskraft der russischen Zentralbank, bei Cyber Polygon 2021 Einblicke in das politische Vorhaben. Er sagt, der digitale Rubel werde sich von Bargeld und Giralgeld dahingehend unterscheiden, dass er in unverwechselbaren, identifizierbaren Einheiten vorliegen werde. Dies verbessere die Verfolgbarkeit des Geldflusses. Im Klartext: Mit digitalem Zentralbankgeld wird die behördliche Dokumentation und Überwachung jedes Zahlvorgangs möglich.

    Noch mehr in sich hat es seine anschließende Aussage:

    „Wir untersuchen die Möglichkeit, Bedingungen für die zulässige Verwendung einer bestimmten Währungseinheit festzulegen.“

    Das heißt konkret, die Zentralbank möchte entscheiden können, was mit einer Geldeinheit gekauft werden darf und was nicht. Zu den gewaltigen Kontroll- und Lenkungspotenzialen, die solch ein Instrument Regierungen und Zentralbanken gegenüber der Bevölkerung in die Hände legen würde, sagt Zabotkin nichts. Der russische Banker erklärt die Überlegungen stattdessen am Beispiel von Taschengeld, das Eltern ihren Kindern in digitalen Rubel geben, und dabei etwa ausschließen könnten, dass die Kinder das Geld für Fast Food ausgeben.

    Was Zabotkin nur andeutet: Mit staatlich programmierbarem Geld könnte auch jede andere Verwendung beschränkt oder an die Erfüllung bestimmter Vorbedingungen geknüpft werden. Digitales Zentralbankgeld wäre ein Schlüssel zur Einführung eines effektiven staatlichen Bonussystems.
    Ersetzt digitales Zentralbankgeld das Bargeld?

    Ein Schritt auf diesem Weg ist die Abschaffung des Bargeldes, da es eine Ausweichmöglichkeit darstellt. Während die russische Zentralbank solch ein Ziel hinter dem digitalen Rubel auf ihrer Website bis heute noch dementiert („Will a digital ruble replace cash? No.“), klingt dies bei Zabotkin schon anders. Im Cyber-Polygon-Gespräch kündigt er beiläufig an: Der (russische) Bürger werde in Zukunft zwischen Giralgeld und digitalem Rubel wählen können, so wie er heute zwischen Giralgeld und Bargeld wähle. Demzufolge würde der digitale Rubel das Bargeld ersetzen.

    Die kommerziellen Banken und Zahlungsdienstleister blieben auch beim digitalen Rubel als Akteure zwischen Zentralbank und Bürger geschaltet, beruhigt Zabotkin die Gesprächspartner. Das unterscheidet digitale Zentralbankwährungen (CBDC) von freien Kryptowährungen und ist gerade für die großen Geschäftsbanken und die namhaften Zahlungsdienstleister, die im WEF versammelt sind, von besonderer Bedeutung. Immerhin arbeiten auch westliche Länder an CBDCs.

    Seit dem 19. Januar 2022 wird der digitale Rubel in Russland real genutzt. Die Zentralbank startete die erste Testphase in Zusammenarbeit mit zwölf russischen Finanzinstituten – darunter auch die Sberbank. Zuerst erprobt werden nun zwei Jahre lang Zahlungen von Bürger zu Bürger. Digitales Zentralbankgeld kann auch ohne Internetverbindung von Smartphone zu Smartphone überwiesen werden. Nach dieser Pilotphase sollen auch Transaktionen zwischen Unternehmen und Konsumenten, zwischen Unternehmen untereinander sowie zwischen Unternehmen und Regierung getestet werden.

    China als Vorreiter, EU an Erfahrungsaustausch interessiert

    In China sind diese Testphasen noch weiter fortgeschritten. Nach Tests in zehn großen Regionen des Landes, inklusive der bekannten Metropolen, steht die App für den digitalen Yuan seit Jahresanfang für alle Bürger bereit. Der E-Yuan soll nach offiziellen Aussagen das Bargeld teilweise ersetzen. Auch die zweckgebundene Programmierung von Geldeinheiten ist bei der chinesischen Digitalwährung möglich.

    Der damalige Bundesbankpräsident Jens Weidmann und andere Verantwortliche der Eurozone seien in Hinsicht auf einen digitalen Euro sehr an einem Erfahrungsaustausch mit China interessiert, berichtete die Frankfurter Allgemeine.

    Das Thema hat neben den Aspekten Überwachung und Bargeldabschaffung noch eine bedeutende geopolitische Komponente, die Chinas und Russlands Vorreiterrolle hierbei erklären könnte: Digitale Zentralbankwährungen erleichtern den Ausstieg aus dem westlich dominierten Zahlungssystem SWIFT, da sie internationale Zahlungen unabhängig von US-Sanktionen ermöglichen.

    https://multipolar-magazin.de/artikel/menschen-kontrollieren

    Russische Regierung erhöht den Impfdruck
    Ulrich Heyden
    23. November 2021 um 9:00 Ein Artikel von Ulrich Heyden

    Die Corona-„Infektionszahlen“ in Russland sind hoch, aber die Impfquote in dem „autoritär“ regierten Land liegt mit 40 Prozent international ganz unten. Kein russischer Politiker wagt es, das Impfen von Kindern zu fordern. Schmäh- und Hass-Kampagnen gegen Impf-Skeptiker gibt es in Russland ebenfalls nicht. Doch nun will die russische Regierung „aufholen“. Um die Impfbereitschaft zu erhöhen, will sie zum 1. Februar zwei Gesetze in der Duma beschließen lassen. Ein Gesetz soll die Bürger verpflichten, bei Benutzung von Einkaufszentren, Eisenbahnen und Flugzeugen einen QR-Code vorzulegen, das heißt, nachzuweisen, dass man geimpft, geboostert oder genesen ist. Ein zweites Gesetz soll den russischen Chefarzt ermächtigen, Hygiene-Maßnahmen in den Regionen unter Umgehung des Gouverneurs anzuordnen. Nachdem es im ganzen Land Protestaktionen gegen die Einführung der neuen Gesetze gab, hat die Duma die Abstimmung darüber nun um einen Monat verschoben. Wladimir Putin hat die Gesetzesprojekte bisher nicht kommentiert. Aus Moskau berichtet Ulrich Heyden.

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=78228

    Das soll nicht bedeuten daß die Fürsten ein monolithischer Block wären, sie bleiben natürlich Konkurrenten, schon allein aus der Dynamik des zugrundeliegenden Systems heraus. Auch innerhalb der drei dominierenden Machtsphären gibt es unterschiedliche Strömungen. Daß es auch eine russische Linke gibt, wird, wenn man von den NachDenkSeiten und diversen anderen seltenen Publikationen absieht, weitestgehend ignoriert.

  4. Traumschau sagt:

    Was Ernst Wolff da erklärt ist ja richtig, allerdings nur für den "Wertewesten"!
    Es ist ja gerade genau dieser Konflikt im Gange: Die westliche Hegemonie mit ihrem Anspruch der Weltbeherrschung versus multipolare Weltordnung. Russland setzt eben auf physische Werte, wie die reichen Rohstoffvorkommen und einen mittlerweile an Gold gekoppelten Rubel. Schon allein daran kann man erkennen, dass Russland eben nicht zum WEF-Club gehört. Es ist vielmehr ein Gegenentwurf zum westlichen digitalen Komplex! Und die spannende Frage ist tatsächlich, wer sich welchem System anschließt. Das ist durchaus ein Stoff, der Weltkriege gebiert …

  5. Fass sagt:

    Diskussion ist gut, da kann ich auch noch meinen Senf dazuschreiben… weshalb kann ein Staat die Schere nicht wieder schließen, indem er die Deregulierung zurücknimmt – also Vermögensabgabe, Kapitalertragssteuer und Erbschaftssteuer wieder einführt?
    Wenn das Geld der Spieltische in die Gemeinschaft zurückverlagert wird, können die Notenbanken auch wieder normale Geldmarktpolitik betreiben.

    Den Rubel ans Gold zu binden ist außerordentlich gewagt, denn damit wird er wesentlich atraktiver als internationales Zahlungsmittel als der Dollar und alles andere, was sich auf den Petrodollar stützt – mmn würde das den Zusammenbruch des US-Systems mit sich bringen – denn dessen Währung und damit der Staatshaushalt ist nur noch arbeitsfähig, weil das Militär bislang einmarschiert und die Staatsregierungen der Länder eliminiert, die eine Alternative zum völlig wertlosen Dollar anbieten.


    Sonst noch: Ich sehe noch nicht, dass Wladimir Putin mit dem Krieg absichtlich dem Finanzkasino dient. Wahrscheinlicher erscheint mir der Ansatz, dass er zum einen einen Völkermord an den widerständigen Russen verhindert (soll UN-legitimiert sein wg Kongo ?) und vor allem die existenzielle Bedrohung Rußland’s verhindert – in Form der Stationierung von Nuklear- und Bio- waffen auf ukrainischem Territorium.
    Verschätzt hat er sich womöglich in dem nur leicht schlummernden Russenhaß und der gänzlich erlahmten Bevölkerung der europäischen Staaten. Deren vitales Interesse doch eindeutig Handel und Entwicklung mit Rußland wären – also umweltverträgliches Gas und Öl gegen Technologiegüter statt Krieg … und das ginge am Besten mit der klaren Ansage :
    1) keine Waffen ins Kriegsgebiet, … Frieden entsteht immer erst am Verhandlungstisch
    2) raus aus der Nato, … über deren Vorgehen wir ganz offensichtlich keinerlei Kontrolle haben (siehe Abzug Afghanistan)

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