NATO-Akte: Putin hat Polen angegriffen? Russen verlassen Cherson. Meinungskampf in NATO-Ländern

Vor einigen Tagen tweetete BILD darüber, dass eine Rakete auf polnisches Gebiet einschlug, „die Welt an den Rand des Krieges” bringt. Ist diese Vorgehensweise des transatlantischen Springermediums nur sensationslüsterne, verlogene und geiernde “Berichterstattung”?

Ein Twitter-Nutzer schrieb dazu: “Mit unschuldiger Miene wird dauernd an der eh schon stark erhitzten geistigen Lunte der Leserschaft gezündelt, um in den Köpfen der Bevölkerung gewollt einen hasstriefenden Flächenbrand zu entfachen, der über Jahre nicht mehr gelöscht werden kann.” Darüber müssen wir sprechen.

Die Sendung beschäftigt sich damit, was in Polen am vergangenen Dienstag tatsächlich geschah. Wir schauen auch nach Cherson und berichten, aus welchem Grund sich russische Truppen aus der Stadt zurückzogen. Auch zeigen wir, weshalb die Situation für die Einwohner Chersons lebensbedrohliche Konsequenzen hat, nachdem ukrainische Truppen dort das Kommando übernehmen.

Wir kommentieren eine Reihe von unsäglichen antirussischen Ausgrenzungskampagnen in Deutschland und auch in Moldawien. Denn dort durfte nicht mal mehr das beliebte russische Dokumentarfestival „Eurasia“, das der Journalist Ewgeny Souper organisiert, aufgeführt werden. In der moldawischen Hauptstadt ist bei der Bevölkerung heftig Druck im Kessel gegenüber ihrer Regierung. Und wir diskutieren, ist der öffentliche Rundfunk überhaupt noch rettbar?

Die Sendung begleiten u.a. Klaus Hartmann, der ehemalige Chef des Deutschen Freidenker Verbandes, Journalist Thomas Röper (dieses Mal aus Moskau), Filmregisseur Wilhelm Domke-Schulz, Journalist Ewgeny Souper und die Redakteure von DruschbaFM, Sabiene Jahn (Moderation) und Sergey Filbert.

Die Gesprächsrunde wurde am 16.11.2022 aufgezeichnet.

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Der Beitrag erschien zuerst am 20.11.2022 auf dem YouTube-Kanal von Druschba FM.

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