Meinungsfreiheit: Wotan Wilke Möhring & Joachim Steinhöfel

Wotan Wilke Möhring ist Schauspieler – Joachim Steinhöfel ist Rechtsanwalt und Publizist.

Abstract Joachim Steinhöfel

Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist in Gefahr, glaubt die Mehrheit der Deutschen. Konformitätsdruck, soziale Ächtung, berufliche Risiken, Kontokündigungen wenn man den Mund aufmacht. Soziale Netzwerke löschen Heinrich Heine als Hassredner oder Texte von der Internetseite des Deutschen Bundestages als Hassrede. Digitale Massenvernichtung freier Rede. Politiker erstatten hundertfach Strafanzeigen wegen teilweise banaler Beleidigungen. Rechtswidrige Hausdurchsuchungen bei fassungslosen Bürgern sind häufige Folge.

Mit dem höchst schwammigen Begriff „Hassrede“ wird das überlebenswichtige Grundrecht der Meinungsfreiheit attackiert. Ein WDR-Rundfunkrat fordert die Kündigung von Jan Josef Liefers und Ulrich Tukur, weil sie es wagten, eine Meinung zu haben. Diese Entwicklungen müssen entschlossen bekämpft, die Täter beim Namen genannt werden. Denn ohne Meinungsfreiheit ist alles nichts.

Hier der Link zur Website von #allesaufdentisch: https://www.allesaufdentisch.tv

Das Video erschien zuerst am 30.09.2021 auf dem YouTube-Kanal allesaufdentisch

Hier der Link zum Video: https://youtu.be/ixCw5fQMsSg

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Kommentare (2)

2 Kommentare zu: “Meinungsfreiheit: Wotan Wilke Möhring & Joachim Steinhöfel

  1. Anukia sagt:

    Sehr gutes Interview, ich kann dazu nur sagen, dass die Deutsche Sprache, wie die meisten anderen Sprachen auch, heute verstümmelt wird durch eben solche schwammigen Begriffe wie Hassrede. Auch das "Veramerikanisieren" der Sprache führt zu einer intellektuellen Verarmung und zur Verblödung der breiten Masse. Dazu werden auch andauern neue "Wörter" erfunden, aber der Sprachreichtum bleibt auf der Strecke. Leider geht sowas sehr schnell, innerhalb von 30 Jahren kann man eine Gesellschaft total umkrempeln durch Manipulation und das ist schlimm, wenn das Umkrempeln in die falsche Richtung führt. Bestes Beispiel dafür ist die total verblödete, oberflächliche amerikanische Gesellschaft.

  2. Rudi Ment sagt:

    Hate speech.
    Falle ich jetzt auch darunter? Nein. Ist nur eine Meinung.
    Ohne Glorifizierung. Aber wenn ich jemanden wie Wotan Wilke Möhring an der Strippe habe, hätte ich dieses Interview sicher besser geführt. Herr Steinhöfel hat sich hier überhaupt nicht im Griff und hört sich scheinbar gerne selbst reden. Ein Jurist schwadroniert hier mit jemanden, der "real" ist. Diese Überheblichkeit war nicht nur an seinen Augen abzulesen. Und man hatte das Gefühl, dass Wotan am Ende auch kein Bock mehr hatte. Was soll sowas? Ich hoffe, dass dieser Auftritt von Herrn Steinhöfel hier der erste und letzte bleibt. Das wäre sehr nett.

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