Martin Matzat: Rüdiger Lenz – Vom zivilisierten halben Menschen zum kosmisch ganzen Menschen

Am 20. März 2022 fand mit einem ersten SouveränitätsKongreß die Pilotveranstaltung der Dichter&Denker-Kongresse statt. Ein ganz neues Format mit vielen Interaktionsangeboten für den sozialen Austausch. Im Gegensatz zum “Standardformat” bisheriger Onlinekongresse ist auf den Dichter&Denker-Kongressen tatsächlich alles live – es werden somit noch größere Anforderungen an Technik, Veranstalter und Protagonisten gestellt.

Ein herzliches Dankeschön deshalb an die Referenten Rüdiger Lenz und Ludwig Gartz sowie an Erich Hambach (Moderation), daß sie als Pioniere an diesem neuen Kongreßformat mitgewirkt haben.

0:00:00 Intro

0:00:19 Erich Hambach (Moderator) und Martin Matzat (Initiator)

0:03:35 Anmoderation und Einführungsgespräch zwischen Rüdiger Lenz und Erich Hambach

0:07:37 Vortrag von Rüdiger Lenz

0:53:36 Schlußgespräch zwischen Rüdiger Lenz und Erich Hambach

Über den Referenten Rüdiger Lenz: Rüdiger Lenz ist durch seine Arbeit als Tätertherapeut einem größeren Publikum bekannt geworden. Seine Therapiearbeit fasste er 2004 als Nichtkampf-Prinzip zusammen. Heute ist er Publizist und Moderator der Sendung M-Pathie auf apolut.net und spiritueller Therapeut und Berater.

Rüdiger Lenz zeigt in diesem Vortrag auf, wie wir zum ganzen souveränen Menschen werden können.

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Netzseite von Rüdiger Lenz: http://www.nichtkampf-prinzip.de

Weitere Informationen zu den Dichter&Denker-Kongressen: https://dichterunddenkerkongresse.de

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Dieser Beitrag wurde von Martin Matzat am 11.04.2022 auf YouTube veröffentlicht.

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Bildquelle: Martin Matzat (Sreenshot)

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Kommentare (3)

3 Kommentare zu: “Martin Matzat: Rüdiger Lenz – Vom zivilisierten halben Menschen zum kosmisch ganzen Menschen

  1. Gemeinschaftsgeist, die Liebe zum Mitmenschen, Empathie, EQ etc. sind ein guter moralischer Kompass. Leider arbeitet die Gegenseite mit den Emotionen der Menschen, indem sie z.B. den Menschen so viel Angst vor Corona macht, dass viele ihre Werte vergessen und grundrechtswidrige Corona-Maßnahmen tolerieren.

  2. Oh was für ein wunderschöner Vortrag von Rüdiger Lens ;-) damit hast Du mir erspart ein weiteres leidvolles Leben auf der Suche nach diesen elementaren Wahrheiten zu leben ;-) Dankeschön Frankensnyder

  3. Ursprung sagt:

    Ruediger Lenzens Vortrag dreht sich um eine Menge Begriffe. Die er auch versucht, gut zu erklaeren. Um das nachzudenken, bedarf es Zeit. Und fuer mich Wiederholung.
    Zentral ist bei ihm die Empathie. Das sehe ich genauso. Oder noch staerker und zentraler. Empathie sehe ich sogar als das "Gefuehl", aus dem im Leben ein Reproduktionsdrang entsteht. Auch Jaeger- und Beuteverhalten. Und die von Lenz erwaehnte Lebenserkennungskompetenz.
    Und hier halte ich mal inne:
    Hirnforscher haben empirisch herausgefunden, dass es bei rund 1 % aller Menschen offenbar genetische Abnormalitaeten eines gestoerten "Empathiegefuehles" gibt, welches oft vergesellschaftet mit stark erhoehter Risikotoleranz auftritt.
    Und weiter: dass diese Abnormitaet in Individuen uebernormal oft (viel mehr als 1%) in Funktionsberufen weiter oben in der Gesellschaftspyramide gemessen wird.
    Das scheint mir eine Information zu sein, der zumindest offiziell/publiziert/diskutiert zu wenig Beachtung geschenkt wird.
    Da eroeffnet sich ein ganz neues Fenster, aus dem die Sicht der Dinge sehr vieler Erscheinungen unserer Natur und Gesellschaft interpretierbarer werden.

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