Spotlight: Klaus-Jürgen Bruder über die Inszenierung von Talkrunden

Ausschnitt aus dem Gespräch mit Klaus-Jürgen Bruder (“Corona. Inszenierung einer Krise”) – Hier in voller Länge zu sehen: https://apolut.net/im-gespraech-klaus-juergen-bruder/

Klaus Jürgen Bruder studierte Psychologie, Soziologie und Politische Wissenschaft in Würzburg und Heidelberg und legte 1972 einen „Entwurf der Kritik der bürgerlichen Psychologie“ an der Universität Hannover als Dissertation vor.

1982 habilitierte sich Bruder mit der Arbeit „Psychologie ohne Bewusstsein: Die Geburt der behavioristischen Sozialtechnologie“. Seit 1971 ist er Hochschullehrer, zunächst in Frankfurt am Main, dann in Hannover und ab 1992 an der Freien Universität Berlin. Er ist verheiratet mit der Psychoanalytikerin Almuth Bruder-Bezzel, lebt in Berlin und ist Vorsitzender der Neuen Gesellschaft für Psychologie.

Im Gespräch mit Anselm Lenz beleuchtet Klaus-Jürgen Bruder die Coronakrise aus psychologischer Sicht und erörtert die Frage, ob Corona lediglich eine Krise oder schon ein Krieg gegen die Bevölkerung ist.

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Kommentare (2)

2 Kommentare zu: “Spotlight: Klaus-Jürgen Bruder über die Inszenierung von Talkrunden

  1. KaraHasan sagt:

    Talkrunden sind dazu da, bestimmte Meinungen zu propagieren, bestimmte Verhältnisse hervorzurufen. Wie zum Beispiel durch scheinheilige Diskussionen, dass Araber ja nicht gefährlich seien und somit überhaupt in Frage zu stellen, als ob es Zweifel geben würde, dass Araber friedlich sind und somit zu implizieren, dass Araber gefährlich seien.

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