Kaiser & Lenz #3 – Dystopie oder Utopie: Gibt es noch Hoffnung?

In Zeiten von Corona mutiert die Bundesrepublik Deutschland immer mehr zum Orwell-Staat. Von Covid-19 zu Covid-1984 ist es nur noch ein kleiner Schritt.

Gibt es da überhaupt noch Hoffnung für die Idee der Demokratie? Gibt es noch eine lebenswerte Zukunft für die Menschheit oder ist die Zukunft eine düstere, mit der sich unsere Spezies abfinden muss?

Ist die neue Weltregierung, das aktuelle Gesundheits-Regime, so übermächtig, dass es keinen Sinn macht, sich noch dagegen aufzulehnen? Oder bedeutet die aktuelle Krise eher eine gigantische Chance auf eine nachhaltige Umwälzung, um die Macht und Selbstbestimmung der Bürger völlig neu zu organisieren? Ist echter Wandel, tatsächliche Mitsprache, bei der Welt von morgen möglich?

Inhaltsübersicht:

00:00:20 Ist alles vergebens oder müssen wir einfach nur gemeinsam in eine gute Zukunft gehen?

00:06:47 Was bringt es dystopisch zu sein? Ist das Positive zu sehen nicht der bessere Ansatz?

00:12:40 Ist die Stunde null schon erreicht?

00:20:20 Der Mensch braucht Schmerz, um Dinge zu begreifen!

00:23:50 Betrachtung der globalen Machtverhältnisse

00:28:10 Die Kraft in der Resignation finden

00:34:20 Generation Smartphone

00:36:47 “Schöne Neue Welt”

00:40:13 Wie sieht wohl Gott die aktuelle Situation?

00:43:50 Wo stehen wir in 5 Jahren, wenn es so weitergeht?

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Kommentare (59)

59 Kommentare zu: “Kaiser & Lenz #3 – Dystopie oder Utopie: Gibt es noch Hoffnung?

  1. TheBase sagt:

    Am die for eine "schnelle"Revolution", schnelle Lösung wollen.
    Staatsstreich und Scheiterhaufen., sei abseits von der Zwecklosigkeit eines solchen Unternehmens gesagt;

    Nicht jeder steht auf Gewalt die es erfordern würde.
    Nicht jeder ist bereit so etwas zu machen, weil nicht jeder eine solche Gewalt IN SICH trägt und damit veräußert.
    Wiederstand zeigt sich mit vielen Gesichtern: oftmals sind es gerade die, die im Alltag wirklich mal "Nein!" sagen können. Die das Spiel wörtlich nicht mitmachen , ihre Waffen gegen die verwenden und somit ein rollender beispielhafter Stein sind.
    Und das ist nachhaltiger, und langfristiger als ein wütender Mob, der- oftmals- eben ständig alles mitmacht und "Ja" sagt um dann in einer Gewaltorgie zu explodieren und sich selbst demontiert.
    Und vor allem: wer soll denn dann anschließend das"Sagen" haben?
    Die skrupellosesten?
    Gott behüte! Das hatten wir schon mal und haben es jetzt auch in der Softcore Variante.

  2. rote Flora sagt:

    Eine tolle Sendung. Es ist heute besonders interessant.

  3. zivilist sagt:

    " Wenn ich trinke, geht die Welt grinsend unter " B Brecht.

    Ich brauch dafür nicht zu trinken, eine Dosis Lauterkrach reicht schon !

    Liebe Regie, 'Stunde Null' ist gut, 'ground zero' wäre noch besser gewesen.

    Übrigens müssen sich ja nicht alle bei apolut treffen, noch nie war ich mir so einig bezüglich des Staates mit meinem Paketzusteller (NPD), wie heute.

    i will survive !

    https://blogs.mercola.com/sites/vitalvotes/archive/2021/12/13/_1820_i-will-survive_1920_-_1420_-a-song-to-dr-fauci.aspx#!

    Und bezüglich China bitte nicht auf den westlichen mainstream reinfallen

    https://youtu.be/kx6kFgCK1nk

    & Teil 2 &3

    Der Punkt ist doch der: Die angloamerikanische Ideologie des Erfolges, des Sieges über alle anderen macht alle unglücklich, die wenigen viel zu reichen und die vielen Armen. Erwin Thoma: das Ideal der westlichen ökonomischen Theorie ist ein einziger riesiger Baum – in der Wüste. Die Chinesische Ökonomie schafft den Wald. Nach westlichen Rezept würde die kleine Ökonomie auf dem Lande zwecks Profitmaximierung komplett plattgemacht, China nutzt den Effizienzgewinn, diese Existenzen, so sie gewünscht sind, ökonomisch tragfähig zu machen.

  4. G.J. sagt:

    Ich glaube, der Gunnar hat recht.
    Was wir momentan erleben, sind die Auswirkungen einer durch Oligarchisierung pervertierten Demokratie, wo eine Handvoll sehr reicher, obszön reicher Menschen ihre Vorstellungen von der Zukunft der Masse aufzwingen und diese auch global durchsetzen.
    Noch nie war die Konstellation für ein totalitäres Regime so günstig wie jetzt und noch nie hatte diese Elite so viele und mächtige Instrumente zur Verfügung, um mittels Zensur und Unterdrückung Kontrolle und Macht auf ihre Untergebenen auszuüben. Sie haben die volle Hoheit über die Information. Mit ihrer unglaublichen finanziellen Macht kontrollieren und unterwandern sie Politik, staatliche Institutionen, Bildungseinrichtungen und Medienhäuser, und damit haben sie auch die totale Macht über uns. Und sie haben nicht nur die Macht über die Nachricht, sondern sie kennen auch jeden von uns besser, als wir uns selbst kennen. Mit dem Wissensvorsprung aus ihren Datenbanken und ihrem Geld können sie Märkte steuern und manipulieren und sie können sich die besten technischen Spezialisten sichern, die diese Systeme erdenken und weiterentwickeln, die man für Geld kaufen kann.
    Auch ich glaube, dass gegen diese Übermacht kein Kraut gewachsen ist. Diesen Kampf können wir nicht gewinnen!
    Es wird irgendwann in die andere Richtung gehen, aber definitiv nicht ohne Tiefpunkt bzw. ohne einen totalen Zusammenbruch, und wie lange die Agonie letztlich dauern wird, darüber würde ich keine Prognose wagen.
    Daher bin auch ich der Meinung, dass die von Gunnar vorgeschlagene Strategie definitiv nicht die schlechteste ist …

    • Kaja sagt:

      "… Auch ich glaube, dass gegen diese Übermacht kein Kraut gewachsen ist. Diesen Kampf können wir nicht gewinnen! …"
      Warum? Das Aufgeben ist grade das, was diese Psychopathen wollen.
      Ich finde es sehr interessant zu wissen, woher Bill-the-killer-Gates das ganze Geld (außer aus seinen Betrügereien und Diebstählen bei seinen Unternehmens-Kompagnons) hat, das er tagtäglich weltweit streut.
      Ich setze darauf, dass Gates in Indien vors Gericht kommt.

  5. Tanja sagt:

    Was ein schönes Format, zwei Standpunkte, viele Aspekte. Bitte weitermachen, Herr Kaiser. Resignation ist immer passiv!

    • zivilist sagt:

      Ach Herr Kaiser, wenn ihnen ihr bisheriger Widerstand keinen Spaß gemacht hat, dann haben Sie was falsch gemacht. have fun !

  6. Ueli Keller sagt:

    Was bitte Herr Kaiser und Herr Lenz spricht gegen eine Schöne Neue Welt, wo 99.9 Prozent der Menschheit keine Fehler machen können, nie krank sein und ewig leben werden, weil 0.1 Prozent (immerhin real existierende 8 Millionen) für und mit ihnen alles immer richtig machen?

  7. Parkwaechter sagt:

    Wollte zuerst ohne Erwartung nur kurz reinhören, konnte dann aber nicht anders als das ganze Format zu gucken. Würde man nur einem der Disputanten zuhören, könnte man jeweils in seine Argumentation versinken. Schön zu sehen, wie sich scheinbar konträre Positionen dennoch ergänzen und wie trotz allem Pessimismus doch irgendwie auch eine Vorwärtsbewegung sichtbar ist. Man sollte sich imho vorerst nicht die Illusion machen, dass diese Mainstream wird. Aber die Möglichkeiten des Einzelnen sind auch da – und die sollte man nicht ungenutzt lassen. Auch wenn äußerlich alles zusammenbricht.

  8. Ursprung sagt:

    Die Reihe versinkt als bedeutungslose artifizielle DISPUTSIMULATION zweier sich intellektuell gebender Darsteller. Mit 3 mal Petersilie aus einem Volksempfaegerdummi dabei.
    Waren das noch Zeiten als Ken Jebsens himself hier war….

    • Hallo Ursprung,

      wie fühlt man sich, wenn man andere runtermacht
      und respektlos ist und nicht sachlich diskutiert?
      Die, die Toleranz und Respekt fordern, handhaben genau das Gegenteil.
      Da du auf der Seite bist, besteht ja noch Hoffnung,
      Toleranz und Respekt mit Sachlichkeit zu üben.

  9. Schramm sagt:

    Auch Kaisers Anpassung wird gefordert.

    «Das Impferium schlägt zurück»? Wie Gunnar Kaiser als Philosoph auf Abwege geraten ist. Er ist bekannt als redegewandter Verteidiger der Freiheit. Doch wo steht Gunnar Kaiser heute? Ein Video legt nahe, dass er sich in der Corona-Zeit zum Ideologen entwickelt hat.«

    Vgl. Neue Zürcher Zeitung *

    Mein Kommentar:

    Bemerkenswert bleibt, dass diejenigen, die eine kritische Position zur medialen Impfhysterie einnehmen, in die mediale (demagogische) Tonne getreten werden, sie wären demagogisch-theoretische Schwurbler und Verschwörungstheoretiker. Sie erhalten von der regierenden Politik und deren Ideologien einen negativen Stempel verpasst. Kaum einer der wissenschaftlich ausgewiesenen und fundierten Kritiker erhält die Möglichkeit zur Teilnahme an einem gleichberechtigten Dialog von Befürwortern und Gegnern der medial-regierenden Impfkampanien, im öffentlich-rechtlichen TV und Rundfunk, den GEZ-Medien, teilzunehmen. Hier ist allenfalls Sahra Wagenknecht eine seltene Ausnahme.

    ►Natürlich liegt auch die mediale und psychologische Diffamierung der Kritiker im wirtschaftlichen Interesse der Pharmaindustrien, insbesondere auch von deren Vorstände, (privaten) Eigentümer und Großaktionäre, deren Multimillionäre und Vermögensmilliardäre. Zur Bestätigung dieser (ungeschminkten) Wahrheit genügt doch nur ein aufmerksamer Blick auf die von den Unternehmen der Pharmabranche selbst ausgewiesenen Zahlen und Geschäftsberichte.

    Vgl. Gunnar Kaiser: Wie der Philosoph auf Abwege geraten ist (nzz.ch)
    https://www.nzz.ch/feuilleton/gunnar-kaiser-wie-der-philosoph-auf-abwege-geraten-ist-ld.1660023

    18.12.2021, R.S.

  10. Gibt es noch Hoffnung?

    Natürlich.
    Nicht nur Hoffnung -sogar Begeisterung, Kaum sitzt jemand im Führerhaus, geht es wieder los.
    Ein Teil der Deutschen findet unter Führung des Mannes ohne Gedächtnis wieder zueiander.

    Es gab eine Hetzjagd,
    https://reitschuster.de/post/polizeiliche-hetzjagd-auf-ungeimpften-im-zug/

    Hans Georg Maaßen leugnet nicht – er hat die Nachricht geteilt.

    Frau Merkel sollte informiert werden.
    "Wir schaffen das!"

    Kopf hoch!
    Es werden wieder keine tausend Jahre werden
    Eine Gesellschaft, die bereit, ist ihre Kinder für die Gesundheit Älterer zu opfern, hat beschränkte Zukunftsoptionen.

    Helau

    • Querdenker sagt:

      "Eine Gesellschaft, die bereit, ist ihre Kinder für die Gesundheit Älterer zu opfern, hat beschränkte Zukunftsoptionen."

      Wohl eher bereit ist ihre Kinder auf dem Altar der neuen Staatsidelogie zu opfern. Und diese Ideologie heißt "Impfen" zum Wohle des goldenen Kalbes, äh, der Pharmaindustrie (was für ein Euphemismus).

    • Kaja sagt:

      "… Frau Merkel sollte informiert werden.
      "Wir schaffen das!" …" (Wir schaffen das, diese Dame einzubuchten!)
      :-)

  11. JFK63 sagt:

    Endlich eine würdige Ablösung der alten Säcke Augstein und Blome. Hier gibt es deutlich mehr Sensitivität Zeitgeist, Wahrheit und Tiefe und deutlich weniger transatlantische Arschkriecherei.

    Danke

  12. Schramm sagt:

    Psychische Nachwirkungen der Pandemie:

    Der treudeutsche Untertanengeist, die Obrigkeitshörigkeit und Aggression gegen Abweichler von der medial und gesellschaftspolitisch inszenierten Angstpsychose und deren zunehmenden Hysterie in allen sozialen Schichten der Gesellschaft.

  13. addcc sagt:

    Genau dieses inszenierte Gespräch spielt sich seit Monaten in meinem Kopf ab. Mal überzeugt mich Lenz, mal hat Kaiser die Führung.
    Da bei mir gerade Lenz in Führung liegt, dieser Link:
    https://demo.terminkalender.top/
    statt einem, zu einem Selbstmordforum… ;)

    Auch wenn ich inzwischen nicht mehr glaube, dass die Pläne der Eliten 1:1 umgesetzt werden können, wird es ein hässliches Ende geben. Sorgt vor, werdet Prepper! Verweigert unbedingt den (falls zu spät, jeden weiteren) Pieks!

    Bleibt standhaft!

    • Querdenker sagt:

      "… statt einem, zu einem Selbstmordforum… ;)"

      Da fällt mir spontan der "Selbstmörder Club" von Robert Louis Stevenson, ganz nett zu lesen, wenn man mal auf andere Gedanken, als nur Corinna kommen möchte :-)

  14. lauterhoerer sagt:

    Ein fantastisches Format, vielen Dank die drei Herren Kaiser, Lenz & Lehrich.

    Sie sprechen mir wie immer aus dem Herzen und meine aktuellen Gedanken werden in vielerlei Hinsicht von beiden Seiten reflektiert. Weil das Thema „Hoffnung“ gerade in der derzeitigen Lage wieder deutlicher in den Vordergrund drängt, wären hier sicherlich noch 2-3 Fortsetzungen zum Thema Hoffnung und Umsetzung angebracht.

    Zunächst haben Sie genau die aktuelle Stimmung eines Großteils der Bevölkerung eingefangen. Die Ängste die Resignation aber auch und vor allem die Hoffnung auf eine anderes Lebensweise.

    Deshalb sollte es heißen, wenn nicht jetzt wann dann. Keiner macht sich Gedanken über ein undichtes Dach wenn er im trockenen sitzt, keiner denkt an Hunger wenn er satt ist. Ebenso ist es mit der Gesellschaft und der Lebensweise. Wir alle haben es uns in irgendeiner Art gemütlich und bequem gemacht und eben nicht an solche Notsituationen in unserem eigenen Land und Leben gedacht. Und scheinbar plötzlich, wie aus dem Nichts hat sich all das für einen großen Teil der Bevölkerung als Trugbild herausgestellt.

    Das dieses „plötzlich wie aus dem Nichts“ eine komplett falsche Wahrnehmung war und ist, wird nun deutlich sichtbar. Es gibt praktisch keine Opposition in Deutschland, keine neutralen Medien, keine unabhängigen Gerichte und die Polizei und Behörden arbeiten augenscheinlich doch nicht für den Bürger, sondern ausschließlich für den Machterhalt einer kleinen Gruppe / Klientel.

    Zunächst muss man erkennen das dies nicht plötzlich geschah, sondern jahrzehntelang schleichende Prozesse waren und sind. Der Begriff „Salamitaktik“ trifft es ziemlich genau.

    Daher sollte man nicht dem Irrglauben erliegen das man das „böse System“ nun innerhalb kürzester Zeit wieder los wird. Wie bei einer schleichenden Erkrankung, bedarf es ordentlicher Ausdauer und eines guten Immunsystems.

    Zunächst müssen wir die Wurzel / Auslöser dieser Krankheit „böses System“ erkennen und dann gezielte Therapien erarbeiten und schlussendlich konsequent umsetzen. Wer bereits beim ersten Husten oder Kopfweh aufgibt, wird schlussendlich verlieren.

    Einige Therapievorschläge wären:
    · die eigenen Werte entsprechend definieren und seinen Kompass dahingehend auszurichten was einen
    selbst wirklich dauerhaft glücklich und zufrieden macht
    · lernen „NEIN“ zu sagen, nein zu Konsum, Eitelkeiten und falschen Versprechen und erdachten inhaltslosen
    Werten
    · täglich passiven und aktiven Widerstand leisten, nicht nur einmal pro Woche oder Monat zur Demo gehen,
    sondern kollektive Arbeitsverweigerung, tägliche Konsumverweigerung, gezielte Organisation (Streiken auf
    der Arbeit und beim Einkauf), Zusammenhalt schaffen
    · bewusst einkaufen und nicht hirnloses konsumieren (Werbung ausblenden)
    · zusammenschließen, Vereinen und Kooperationen gründen (alle Konzerne, Großhändler, Banken und
    Versicherung komplett boykottieren)
    · 2G Geschäfte, Unternehmen und Lokale vollständig boykottieren
    · sich mit gleichgesinnten Vernetzen und regelmäßig austauschen (Stammtische, Spaziergänge,
    Wanderungen, Projekte etc.)
    · zurück zu den Wurzeln (Handzettel und Flugblätter mit Fakten und wichtigen Informationen, Aufklärung im
    Umfeld, private Treffen etc.)
    · Massenmedien und GEZ-Presse komplett boykottieren und im Bekanntenkreis dies auch deutlich
    begründen mit Fakten und Informationen
    · mehr Zeit für Familie, Freunde, Nachbarschaft statt Glotze, Smartphone etc.
    · viel Zeit in die Kinder und deren Wertebildung investieren, weg von Konsum und leeren Werbeversprechen,
    raus in die Natur und viel Basteln selber machen und sich mit anderen aktiv austauschen
    · dem Geld seinen derzeitigen Stellenwert entziehen (Macht der Eliten liegt nur in dem erdachten und von
    ihnen kontrollierten Geld-System)
    · ein eigenes Werte/Tauschsystem erschaffen (ähnlich dem „Chiemgauer“)

    Die Macht der derzeitigen Geldbesitzer liegt einzig daran, das wir alle an dieses erdachte Geld-System glauben. Wenn wir uns jedoch vernetzen und unser eigenes Tauschsystem für tägliche Waren (Nahrung Wohnung, Heizung etc.) etablieren, verlieren diese aktuellen Machthaber ganz schnell an Einfluss und werden schlussendlich in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Wenn sich immer mehr Menschen dem derzeitigen Geldsystem als Belohnung verweigern, sondern stattdessen ein eigenes aktives Tauschsystem organisieren, haben wird gewonnen.

    Diese Punkte sind nur ein geringer Teil einer riesigen Liste von Dingen, die wir alle sofort umsetzen und mitgestalten können, um diesem abscheulichen System zu entkommen. Das ist erst der Anfang, ist ein gutes Schlusswort ;-)

  15. Schlafschaf sagt:

    Es waren anfangs 400 000 Menschen jetzt sind es 2000 und der Kommentator schwärmt davon, dass es immer mehr werden.
    Als ob wir an der Stelle Null stünden.
    Tatsache ist doch, dass Demos geduldet werden, wenn sie lieb und friedlich verlaufen. Und was soll das bringen?
    Ich hoffe, dass sich mittlerweile einige ernsthaft Gedanken machen, wie man Signale setzt. Mir fallen auf Anhieb einige Menschen ein, denen die Zähne zu eng stehen.

    • vizero 13 sagt:

      Ich bin da nicht so defätistisch. Ich sehe, dass die Demos zwar kleiner wurden, dafür aber breiter gestreut. Nicht alle in Berlin, sondern bald in jeder Kleinstadt findet was statt. Und was Demos bringen? Vielleicht mal nach Australien schauen, wo der Widerstand etwas lauer schien und träger in die Gänge kam.

    • Schlafschaf sagt:

      Das ist kein Spiel, das ist offener Terror, und da gehen wir auf Schmusekurs mit diesen Verbrechern.
      Was braucht es den noch, um zu kapieren, dass da etwas durchgezogen wird, was eigentlich kein normal denkender Mensch will.
      Den meisten scheint das nur nicht klar geworden zu sein. Sie tragen ihre Maske, weil sie sich nicht vorstellen können, dass hier ein riesiges Verbrechen durchgezogen wird. Wer braucht denn noch einen Todesfall in der Familie, oder einen irreversiblen Impfschaden, damit ihm die Augen aufgehen. Wer will den ernsthaft glauben, dass diese Mengeles aus Menschenliebe ihr Gift in die Menschen spritzen?
      Ich nenne diese Menschen korrupt. Sie sind feige, da sie sich nicht öffentlich einer Diskussion stellen. Sie benutzen ihre Mittel, die sie über Gebühren einkassieren, um ihre schmierigen Lügen unter dem Volk zu verbreiten.
      Warum erklären sie nicht, warum sie einem Leadership folgen, mit dem wir aber auch gar nichts zu tun haben.
      Was sind das für Würstchen, welche sich hinter Polizisten verstecken, hinter Richtern verkriechen, die ihnen die Gesetze verbiegen. Habe ich alles anders in der Schule gelernt, und nun soll ich zu diesen Schweinen höflich sein?
      Das Ist keine Hasstirade von mir, ich sage nur, was eigentlich jeder Mensch, der noch einigermaßen bei Verstand ist, laut sagen sollte.

    • _Box sagt:

      Schlafschaf,

      Corona-Proteste: Zehntausende protestieren gegen Corona-Maßnahmen
      Am Samstag gab es in mehreren deutschen Städten und in Wien Proteste gegen die Corona-Maßnahmen. Dabei wurde vor allem gegen die Impfpflicht mobilisiert.
      11. Dezember 2021, 16:26 Uhr

      https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-12/corona-proteste-europa-massnahmen-impfpflicht

      Rund 7000 Menschen protestieren in MV gegen Corona-Maßnahmen
      In Mecklenburg-Vorpommern steigt die Zahl der Teilnehmer bei Corona-Protesten deutlich. Mehrere tausend Teilnehmer wurden am Montag gezählt – die meisten in Rostock. Dazu kamen viele weitere Orte.

      https://archive.md/GVvO7#selection-1567.0-1579.196

      Tausende protestieren in Sachsen-Anhalt gegen Corona-Maßnahmen
      Mehrere tausend Menschen sind am Montag bei Demonstrationen in verschiedenen Städten Sachsen-Anhalts gegen die Corona-Maßnahmen und eine allgemeine Impfpflicht auf die Straßen gegangen.
      13.12.2021, 21:59 • Aktualisiert: 13.12.2021, 22:22

      https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/tausende-demonstrieren-in-sachsen-anhalt-gegen-corona-massnahmen-3290862

      Und es gibt weitere Proteste in der ganzen Republik, was ziemlich enorm ist, wenn man bedenkt was im Winter vor einem Jahr war. Es gärt. Die Eskalation wird ganz von selbst kommen, je autistischer das Regime und je härter der Zugriff wird.

    • Mutantenstadel sagt:

      rnz.de/nachrichten/mannheim_artikel,-mannheim-verbotene-versammlung-beschaeftigt-polizei-in-innenstadt-update-plus-fotogalerie-_arid,788095.html

      In Mannheim sind es offiziell 2000 gewesen.

    • _Box sagt:

      Phöse Demonstranten — Projektion der Meinungsmacher
      VonPed Dez 14, 2021

      Zuerst das Wichtigste: Was im bayerischen Altötting am 6. Dezember geschah, ist schon lange keine Ausnahme mehr. Wenn in einer Gemeinde von 13.000 Einwohnern 1.000 von diesen auf die Straße gehen, um für ihre Rechte und gegen die Willkürmaßnahmen ihrer Regierung zu demonstrieren, zeigt uns das, wie weit die Meinungsführer in Deutschland bereits von der Realität entfernt sind. Das Land ist in Bewegung geraten und jede Woche gehen viele Zehntausend Menschen auf die Straße.
      (…)
      "Mein abschließender Appell an unsere Polizisten: Lasst Euch nicht weiter vor den Karren einer schmutzigen, menschenfeindlichen, von den Massenmedien getragenen Politik spannen. Entzieht Euch der damit verbundenen Spaltung. Ihr seid unsere Mitbürger, Partner, Helfer in der Not, keine Büttel eines sich diktatorisch emanzipierenden Überwachungsstaates."

      https://peds-ansichten.de/2021/12/demonstrantion-br24-stigmatisierung-grundrechte-diktatur-polizisten/

    • Kaja sagt:

      "… Es waren anfangs 400 000 Menschen jetzt sind es 2000 …"
      Woher haben Sie die Zahlen? Es sind (meoines Wissens und meinem Eindrucke zufolge) mehr als 2000 Widerständler in Deutschland.

  16. Schlafschaf sagt:

    Dieser weichgespülte Widerstand, wie ein Mittwochspaziergang in München, sieht zwar nett aus, aber ich sehe angesichts der massiven Repressalien eigentlich nur Kuschelwiederstand. Da kann man sich drin einrichten. Schaut wir werden lauter, schon 2000 auf der Straße. Ich verstehe ja, dass man den offenen Krach scheut, aber dieses seichte Gemurre wird doch auch nur gegen uns verwendet. Man wird daraus ableiten, dass das Demonstrationsrecht noch funktioniert. Da werden schon schwerere Geschütze aufzufahren sein, um die Säcke zu erschrecken, die dieses Verbrechen flankierend begleiten.
    Lauterbach wir kriegen dich.

    • modern_aspects sagt:

      Guten Morgen!

      Wie soll der Widerstand denn auf sich aufmerksam machen? Sollen wir auf Demonstrationen anfangen Steine zu werfen wie die Schwachsinnigen in der Vergangenheit, die jetzt an der Macht sind? Natürlich nehmen sich die Medien die Bilder, die sie brauchen.
      Es sind ja nicht nur Vermutungen, dass zu diesem Zweck gezielt Krawallmacher in die Demonstrationen eingeschleust werden. Unzählige Erfahrungsberichte und Videoaufnahmen zeugen davon, dass unter den Demonstranten zivile Drohnen unterwegs waren, die von den Polizisten Anweisungen zur Eskalation erhielten (vor allem in der Zeit, als die Demonstrationen größer, zentraler und weniger überschaubar waren). Was sagt uns das? Die wollen das. Und was die wollen, das will ich nicht.

      Dezentrale und ja, auch kleinere Spaziergänge sind da schon interessanter. Sie sind überschaubarer und sie sorgen auch in kleineren Städten für unmittelbare Aufmerksamkeit vor Ort. Dann wird für die Menschen live und in Farbe sichtbar, wie die Demos eben NICHT sind (wie die Bilder des Staatsfernsehen ja oft zeigen sollen):
      Der Widerstand ist eben keine gefährliche und primitive Pöbeltruppe, die ohne Sinn und Verstand auf die Nase gibt.
      Wenn der Widerstand auf diese Weise Akzeptanz in der Bevölkerung gewinnt, kann dieser über weitere Schritte nachdenken. Auf diesem Weg würden uns dann wesentlich mehr Optionen zur Verfügung stehen, als wenn wir jetzt alles auf eine Karte setzen und einen Staatsstreich durchführen würden. Denn der müsste funktionieren und falls nicht geliefert würde, wäre alles vergebens. Der Widerstand wäre Geschichte.

      Mein Eindruck zum allgemeinen Geschehen:

      Die Herrschenden schlagen nicht die letzten Nägel in den Sargdeckel. Um ehrlich zu sein, weiß ich mittlerweile gar nicht was die wollen. Es macht keinen Sinn in einem Land mit unserer Geschichte offen den Faschismus auszuüben. Bisher haben sie das mit linken Euphemismen und politischer Korrektheit kaschiert, aber die neue Regierung gibt sich da anscheinend immer weniger Mühe.
      Als Vergleich bietet sich für mich eher an:
      Die Herrschenden stülpen auf einen mit Wasser gefüllten Topf auf der Herdplatte einen Deckel. Wenigstens die Siedetemperatur ist erreicht. Es scheint sich an der Oberfläche erst einmal nicht viel zu tun, aber wenig später…

    • unknown74 sagt:

      Perspektive Erweitern!!!

      "Wir werden 7 Mrd. Menschen impfen, (den Rest brauchen wir zum Reset)." <= das ist der Plan und da gehört das zähnefletschende Raubtier mit dem vermeintlichen Kopf in der Schlinge genau so dazu, wie die Steine werfende und sich gegenseitig an die Gurgel gehende Masse. Wie Progrome bspw. gg. Ungeimpfte oder die Intelligenz eines Landes, einer Gesellschaft oder auch Glaubensrichtungen aussehen können, kennen wir aus den Geschichtsbüchern seit Menschengedenken. <= Sie alle sind Teil der 7 Mrd. Menschen, sie alle sind überflüssige Esser und können weg!

    • modern_aspects sagt:

      Natürlich sollte man den Gegner nicht unterschätzen, aber ich glaube, in diesem Fall tu' ich das auch nicht. Die Zeit arbeitet einfach für uns. Eigentlich hatte ich gerechnet, dass die sich mehr Zeit lassen würden, ihre Agenda auszurollen, aber Getriebenheit und der Aktionismus lassen eine Nervosität vermuten. Dadurch entstehen ganz offiziell Lücken und Ungereimtheiten in der großen Erzählung.
      In meinem Umfeld werden die Zweifel immer stärker und da sind wir dann gefragt, solche Menschen abzuholen. Viele sagen: "Ah ja, eine Impfpflicht soll jetzt also doch kommen, sehr, sehr interessant". Die Abstände bei den staatlichen Verordnungen werden zu kurz und die Menschen erinnern sich immer häufiger an das großspurige Gerede der Politiker aus der Vergangenheit.

      Es bringt nichts, dem Widerstand durch Kleinreden die Zähne zu ziehen. Das ist Defätismus pur. Ebenso bringt es nichts die ganze Zeit über die Geimpften zu schimpfen. Mit Menschen, die mir offensichtlich ans Bein pissen, habe ich einfach nichts zu tun. Ich umgebe mich nur mit Menschen, mit denen ich auch reden kann und diese Menschen sind zum Großteil geimpft, entwickeln aber ganz offensichtlich Zweifel am offiziellen Narrativ. Unser Gegner hat einen entscheidenden, weiteren Fehler gemacht: Er ist jetzt nicht nur zu schnell und hektisch, sondern wirbt oft offen für seine NWO (Great Reset & Co.). Viele Sachen sind uns deswegen schon seit längerem bekannt, aber Menschen die Zweifel haben, öffnen sich automatisch auch für derlei "Verschwörungsunsinn".
      Und wenn uns die übrig gebliebenen Faschisten auf die Pelle rücken, habe ich Menschen die auf mich zählen können und umgekehrt. Natürlich können wir auch über Kritik an der Organisationsweise reden, aber bislang kam da wenig konstruktives sondern immer dieses "Ach, der Widerstand wirft zu viel mit Wattebäuschchen" und das wars. Kann ich nicht viel mit anfangen.

    • unknown74 sagt:

      Was den Genozid angeht, es betrifft doch nur die anderen. Und selbst wenn irgendwann im Krankenbett die Erkenntnis heranreift, ist's zu spät. Empathie, Mitgefühl, Solidarität funktioniert doch (wenn überhaupt) fast nur (noch) in der eigenen Familie. Das sterben ist soooo weit weg, dann hat halt derjenige irgendwas nicht vertragen aber es kann nicht an der spritze liegen, es kann nicht sein, was nicht sein darf. "Aber Mutti hat doch gesagt…!" – wer hinterfragt denn tatsächlich? Neugier (als Grundlage) wird doch seit Generationen unterdrückt und bei der aktuellen Generation kommt Neugier nur noch auf, wenn es gilt, irgendwelche "geheimen Bonuslevel" in der App zu entdecken. Yeah!!!

    • modern_aspects sagt:

      Es macht keinen Sinn mit einem Defätisten zu diskutieren. Ich kann nur Mut zu sprechen und das mache ich auch ein letztes mal. Lasst euch von diesem Gequatsche nicht entmutigen. Wir haben die einmalige Chance, diese Clique ein für allemal ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Man betrachte auch, dass globale Orchestrierung in immer mehr Ländern aus dem Takt geraten ist.
      In diesem Lamentieren sehe ich kein Handeln und auch keine dafür zugrunde liegende Idee, sondern nur Hoffnungslosigkeit, die man für gewöhnlich mit einem Therapeuten aushandelt. Falls der nicht zur Hand ist, hilft Vernetzung vor Ort und keine ins Netz verlagerten Ersatzhandlungen. Sorry.

    • unknown74 sagt:

      Jeder Ihrer Vorredner sprach von der einmaligen Chance…

      …seit Jahrhunderten.

      Wir stehen immer wieder vorm selben Problem. Das hat nichts mit Mutlosigkeit zu tun, sondern mit Erkenntnis und einer darauf aufbauenden Schlusffolgerung, dass dies nicht der Weg sein kann, weil er ganz offensichtlich nicht funktioniert.

    • modern_aspects sagt:

      Gut, vielleicht kommen wir weiter, wenn wir uns vorstellen, wie es besser funktionieren kann. Was soll Deiner Meinung nach passieren? Ich überlasse Dir das letzte Wort.

    • unknown74 sagt:

      …die reine Vorstellung(skraft) bringt uns genau so wenig weiter, uns beide sowieso nicht. Das Problem sind die seit Jahrtausenden entwickelten menschlichen Verhaltensweisen und -muster, die wir nicht ablegen können. Wir sind genau so wenig in der Lage, über den eigenen Schatten zu springen, wie alle anderen.

      Angenommen wir wären dazu in der Lage, scheiterts am fehlenden Willen. Du sollst nicht stehlen, Du sollst nicht töten, usw. – diese Regeln kommen nicht aus heiterem Himmel, sondern weil sich schon viel früher Menschen darüber Gedanken gemacht haben, dass ein Zusammenleben nur funktionieren kann, wenn gewisse fundamentale Regeln beachtet werden. Genau die Regeln, die uns vom instinktgeleiteten Erdenmitbewohner unterscheiden sollten. Es sind gerade mal ein halbes Dutzend simple Regeln die wir nicht bereit sind einzuhalten und zu verteidigen – folglich wird über kurz oder lang die Spezies den Bach runter gehen (müssen).

      Das System noch zig mal neu zu starten, bringt uns nicht voran und alle anderen haben letzlich unter unserer gnadenlosen Weltherrschaft zu leiden. Es wäre an der Zeit abzutreten! Möglicherweise, sehr wahrscheinlich sogar, wird die Evolution einen neuen Versuch hervorbringen…

    • vizero 13 sagt:

      @ modern Aspects Zit.: "Eigentlich hatte ich gerechnet, dass die sich mehr Zeit lassen würden, ihre Agenda auszurollen"
      Da ist ihnen wohl der Zusammenbruch des Finanzsystems dazwischengekommen, der nur noch durch den Coronaaktionismus zu verzögern war.

    • _Box sagt:

      Selbsterfüllende Prophezeiung: Systemischer Zusammenbruch und Simulation einer Pandemie
      11 Sep 2021

      Übersetzung des Artikels: A Self-Fulfilling Prophecy: Systemic Collapse and Pandemic Simulation
      Von Fabio Vighi

      Anderthalb Jahre nach dem Auftauchen des Virus fragen sich manche, warum die ansonsten skrupellosen herrschenden Eliten beschlossen haben, die globale Profitmaschine angesichts eines Krankheitserregers einzufrieren, der fast ausschließlich die Unproduktiven (über 80-Jährige) trifft. Wozu der ganze humanitäre Eifer? Cui bono? Nur diejenigen, die mit den wundersamen Abenteuern von GloboCap nicht vertraut sind, können sich der Illusion hingeben, das System habe sich aus Mitleid für den Stillstand entschieden. Lassen Sie uns von Anfang an klarstellen: Den großen Raubtiere des Öls, der Waffen und Impfstoffe geht die Menschheit am A… vorbei.

      Die Spur des Geldes

      In den Monaten vor Covid stand die Weltwirtschaft am Rande eines weiteren gigantischen Zusammenbruchs. Hier ist eine kurze Chronik, wie sich der Druck aufbaute:
      (…)
      9. August 2019: Die BIZ veröffentlicht ein Arbeitspapier, in dem „unkonventionelle geldpolitische Maßnahmen“ gefordert werden, um „die Realwirtschaft vor einer weiteren Verschlechterung der finanziellen Rahmenbedingungen zu schützen“. In dem Papier heißt es, dass Zentralbankkredite während einer Krise „Geschäftsbanken bei der Kreditvergabe an Unternehmen ersetzen können“, indem sie „direkte Kredite an die Wirtschaft“ anbieten.

      15. August 2019: Blackrock Inc., der mächtigste Investmentfonds der Welt (er verwaltet Aktien- und Rentenfonds im Wert von rund 7 Billionen Dollar), veröffentlicht ein Weißbuch mit dem Titel ‚Den nächsten Abschwung kontrollieren’ [Dealing with the next downturn]. Darin wird die US-Notenbank im Kern instruiert, dem Finanzsystem direkt Liquidität zuzuführen, um “einen dramatischen Abschwung” zu verhindern. Auch hier ist die Botschaft unmissverständlich: “Wenn die Geldpolitik erschöpft ist und Konjunkturpolitik allein nicht ausreicht, ist eine beispiellose Reaktion erforderlich. Diese Antwort wird wahrscheinlich ein ‘direktes Vorgehen’ [Going Direct] beinhalten”: “Wege zu finden, um das Geld der Zentralbank direkt in die Hände der öffentlichen und privaten Geldgeber zu bringen” und gleichzeitig eine “Hyperinflation zu vermeiden. Beispiele hierfür sind die Weimarer Republik in den 1920er Jahren sowie Argentinien und Simbabwe in jüngerer Zeit.”

      22. bis 24. August 2019: Die Zentralbanker der G7-Staaten treffen sich in Jackson Hole, Wyoming, um das BlackRock-Papier und dringende Maßnahmen zur Verhinderung der drohenden Kernschmelze zu diskutieren. In den prophetischen Worten von James Bullard, Präsident der St. Louis Federal Reserve: “Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, nächstes Jahr werde alles wieder normal sein.”
      (…)
      19. September 2019: Donald Trump unterzeichnet die Executive Order 13887, mit der eine National Influenza Vaccine Task Force eingerichtet wird, deren Ziel es ist, einen “nationalen 5-Jahres-Plan (Plan) zu entwickeln, um den Einsatz flexiblerer und skalierbarer Technologien zur Impfstoffherstellung zu fördern und die Entwicklung von Impfstoffen zu beschleunigen, die gegen viele oder alle Grippeviren schützen.” Damit soll einer “Influenza-Pandemie” entgegengewirkt werden, die “im Gegensatz zur saisonalen Influenza […] das Potenzial hat, sich schnell über den Globus zu verbreiten, eine größere Anzahl von Menschen zu infizieren und hohe Krankheits- und Todesraten in Bevölkerungsgruppen zu verursachen, die nicht immun sind”. Wie von manchen bereits vermutet, stand die Pandemie unmittelbar bevor, und auch in Europa liefen die Vorbereitungen (siehe hier und hier).

      18. Oktober 2019: In New York wird im Rahmen von Event 201, einer strategischen Übung, die vom Johns Hopkins Biosecurity Center und der Bill and Melinda Gates Foundation koordiniert wird, eine globale Zoonosepandemie simuliert.

      21-24 Januar 2020: Das jährliche Treffen des Weltwirtschaftsforums findet in Davos, Schweiz, statt, wo sowohl die Wirtschaft als auch Impfungen diskutiert werden.

      23. Januar 2020: China verhängt über Wuhan und andere Städte in der Provinz Hubei eine Ausgangssperre.

      11. März 2020: Der Generaldirektor der WHO bezeichnet Covid-19 als Pandemie.
      Der Rest ist Geschichte.

      Die Punkte zu verbinden ist eine einfache Übung. Wenn wir dies tun, könnten wir ein perfekt ausgearbeitetes Narrativ erkennen, dessen Zusammenfassung in Kurzform wie folgt lautet: Die Lockdowns und die weltweite Aussetzung wirtschaftlicher Transaktionen sollten

      1. es der Fed ermöglichen, die maroden Finanzmärkte mit frisch gedrucktem Geld zu fluten und gleichzeitig die Hyperinflation hinauszuzögern; und

      2.Massenimpfungsprogramme und Gesundheitspässe als Pfeiler eines neofeudalen Regimes der kapitalistischen Akkumulation einzuführen.

      Wie wir sehen werden, verschmelzen die beiden Ziele zu einem einzigen.
      (…)
      Das Mainstream-Narrativ sollte daher umgedreht werden: Der Aktienmarkt brach (im März 2020) nicht zusammen, weil Lockdowns verhängt werden mussten; vielmehr mussten Lockdowns verhängt werden, weil die Finanzmärkte zusammenbrachen.
      Die Lockdowns führten zum Stopp des Geschäftsverkehrs, wodurch die Nachfrage nach Krediten sank und die Panik gestoppt wurde. Mit anderen Worten: Die Umstrukturierung der Finanzarchitektur durch eine außergewöhnliche Geldpolitik setzte voraus, dass der Motor der Wirtschaft abgestellt wurde. Hätte die enorme Menge an Liquidität, die in den Finanzsektor gepumpt wurde, die lokalen Geschäftstätigkeiten erreicht, wäre ein monetärer Tsunami mit katastrophalen Folgen ausgelöst worden.

      Wie die Wirtschaftswissenschaftlerin Ellen Brown argumentiert, handelte es sich um einen “weiteren Bailout”, aber diesmal “unter dem Deckmantel eines Virus”. In ähnlicher Weise stellten John Titus und Catherine Austin Fitts fest, dass der “Zauberstab” namens Covid-19 es der Fed ermöglichte, BlackRocks “Going-Direct”-Plan in die Tat umzusetzen. Sie kaufte Staatsanleihen in sprichwörtlich historischem Ausmaß auf und gab gleichzeitig in einem verschwindend geringen Umfang staatlich abgesicherte “COVID-Kredite” an Unternehmen aus.
      (…)
      Unterm Strich ist der sich vollziehende Paradigmenwechsel die notwendige Bedingung für das (dystopische) Überleben des Kapitalismus, der nicht mehr in der Lage ist, sich durch Massenlohnarbeit und die damit verbundene Konsumutopie zu reproduzieren. Die Pandemie-Agenda wurde letztlich von der systemischen Implosion diktiert: dem Rückgang der Rentabilität einer Produktionsweise, die durch die fortschreitende Automatisierung obsolet wird. Aus diesem immanenten Grund ist der Kapitalismus zunehmend auf Staatsverschuldung, Niedriglöhne, Zentralisierung von Reichtum und Macht, einen permanenten Ausnahmezustand und Finanzakrobatik angewiesen.

      Wenn wir “der Spur des Geldes folgen”, werden wir sehen, dass Zerstörung der Wirtschaft, die wider besseres Wissen dem Virus zugeschrieben wird, unübersehbare Wirkung gehabt hat, sowohl auf den Bereich der Umprogrammierung der Gesellschaft, sondern auch im Bereich der Umverteilung finanzieller Werte von unten nach oben. Vier Aspekte möchte ich kurz hervorheben:

      Im Jahr 2020 wuchs der Reichtum der 2.200 Milliardäre um fast 2 Billionen Dollar

      1. Wie erwartet hat sie es der Fed ermöglicht, den Finanzsektor zu reorganisieren, indem sie einen endlosen Strom von Milliarden Dollar aus dem Nichts druckte;

      2. sie hat das Aussterben kleiner und mittlerer Unternehmen beschleunigt und es den großen Konzernen ermöglicht, die Handelsströme zu monopolisieren;

      3. sie hat die Löhne weiter gedrückt und erhebliche Kapitaleinsparungen durch “Smart Work” ermöglicht (das besonders smart für diejenigen ist, die es umsetzen);

      4. Sie hat das Wachstum des elektronischen Handels, die Explosion von Big Tech und die Ausbreitung des Pharmadollars ermöglicht – wozu auch die viel geschmähte Plastikindustrie gehört, die jetzt jede Woche Millionen neuer Gesichtsmasken und Handschuhe produziert, von denen viele in den Ozeanen landen (zur Freude der Jünger des “Green New Deal”).

      Allein im Jahr 2020 wuchs der Reichtum der rund 2.200 Milliardäre auf dem Planeten um 1,9 Billionen Dollar – ein historisch beispielloser Anstieg. All dies dank eines Erregers, der so tödlich ist, dass nach offiziellen Angaben nur 99,8 % der Infizierten überleben (siehe hier und hier), die meisten völlig symptomlos.

      https://alschner-klartext.de/2021/09/11/selbsterfuellende-prophezeiung/

  17. Gunnar, dann bin ich ja ein Krokodil, wenn du ein Dino bist ( weil älter ) denn solche Regime mit der Organisationstruktur die nur einseitige Entwicklungen gestatten gehen gesetzmäßig immer unter. Das liegt weniger am Widerstand ( der kann das beschleunigen, aber selbst gänzlich ohne gehen sie unter ) weil die Mächtigen in ihrer selbst erschaffenen Blase ab einen Zeitpunkt den Blick in die Realität verlieren, sie glauben dann ihrer eigenen Propaganda, die ja für die anderen gemacht ist, die sie aber gezwungener Maßen auch selbst konsumieren und aus Mangel an anderen Meinungen ( die haben sie ja wegzensiert und nach den nicht mehr lebenden Alten die das noch aus Erfahrung berichten können ) glauben, kommt es zu immer mehr Fehlentscheidungen bis der Zusammenbruch erfolgen muss. So war das auch in der DDR, was ich selbst erlebt habe. Selbst Kritik innerhalb der SED ( habe ich selbst versucht ) wurde weggebügelt, also was blieb übrig, es sich so gut wie möglich zu machen und so haben es fast alle gemacht. Der Widerstand als spürbare Größe wurde erst stärker als die Fehlentscheidungen der Betonköpfe so offensichtlich wurden , dass es nicht mehr zu leugnen ging, vor allem weil die bewaffneten Organe nicht mehr als ganzes bereit waren diesen Unfug zu unterstützen, sie waren nicht mehr bereit gegen den Widerstand anzugehen und so verging förmlich vor unseren Augen die gefürchtetste Macht, die Stasi, und nicht weil da die Stasizentrale gestürmt wurde, hätten sie noch einen Sinn im Schutz der DDR Ordnung gesehen, wären die Erstürmer Tot vor dem Tor zusammen
    gebrochen. Ihr Mut ist bewundernswert, denn zu diesen Zeitpunkt war nicht klar was geschieht, trotzdem haben sie den Zusammenbruch nicht herbeigeführt, er war schon geschehen, er wurde nur völlig offensichtlich für alle Welt. Darum ist es so wichtig den Zeitpunkt für den Widerstand zu bestimmen, das ist übrigens die Ironie der Geschichte, die Theorie für eine gelingende Revolution stammt von Lenin, ich glaube das war Band 6. Es erinnert aber auch die damaligen BRD Bürger daran : " Wie konnten Sie ( die DDR Bürger ) oder Ihr ( die Verwandten beim Besuch ) so lange aushalten ". Antwort heute von Mir : Genau so wie genau jetzt ! Es ist nicht Sinnvoll das der Widerstand in die offenen Messer läuft, Gunnar er ist vielschichtig und oft defiziel, meist nicht öffentlich aber deshalb nicht weniger Wirksam, eine besonders effektive Methode ist der Dienst oder die Arbeit nach Vorschrift und das wird vermutlich schon längst gemacht, in den Kliniken und auch bei der Polizei, sonst hätten wir schon Bürgerkrieg, das macht natürlich keiner öffentlich, dann würde man sich ja verraten, aber wegen Dienst nach Vorschrift kann man keinen disziplinieren, wenn es trotzdem als letztes Mittel erfolgt bricht die Befehlskette zusammen, Schach Matt, selbst in der NVA 1989 erlebt. Also Kopf hoch, es gibt mehr Widerstand als gemeinhin angenommen wird, oft sehen sich die Widerständler die so handeln selbst nicht im Widerstand und Widerstand ist nicht gleich der Anzahl der Demonstranten.

  18. unknown74 sagt:

    …der unermüdliche Weltverbesserer Lenz der in Rätseln Wunschvorstellungen formuliert und der durchaus nachvollziehbare, aber lahme Kaiser, der das Kind leider nicht beim Namen nennt.

    Jungs, was soll das werden? Gedanken, Anregungen, eine Diskussion, gar Lösungsansätze? Wollt Ihr Euer Publikum nun mitnehmen oder weiterhin seicht berieseln und weichspülen? Ihr vergesst, dass es die Menschheit, also ALLE, aufgrund der seichten Berieselung bisher soweit hat kommen lassen und Ihr reiht Euch dort nahtlos ein. Es fehlen (bisher) nur die Werbeunterbrechungen für den Gang zum Kühlschrank – herzlichen Glückwunsch!!!

    Wie wäre es denn einfach mal mit knallharten Ansagen, Fakten, Provokationen? Es ist nicht 5 vor 12, es ist bereits 10 nach und wenn wir nicht endlich in die Gänge kommen, wird's das mit unserer Selbstbestimmung für sehr, sehr lange Zeit gewesen sein!!!

  19. _Box sagt:

    Um eine große Staatsmännin zu zitieren, „there is no alternative.“ Jedoch meine ich damit, es gibt keine Alternative zum Widerstand. Resignation bedeutet angesichts des radikal Bösen sich zum Sterben hinzulegen.

    Ich möchte Herrn Kaisers Annahme, es könnte im Totalitarismus doch tatsächlich Nischen geben, aus denen man dann bequem den Zusammenbruch verfolgen könnte, widersprechen.
    Es sollte mit der „neuen“ Pseudo-Regierung klar geworden sein, daß die Daumenschrauben angezogen werden bis der Finger durch ist. Stichwort, allgemeine Impfpflicht. Von Frau von der Leyen bereits auf EU-Ebene angedacht. D.h. Aussitzen nur unter pharmazeutischem Vorbehalt und mit der Hoffnung, daß sie immer noch zu denen gehören, denen man Kochsalzlösung spritzt. Zumindest solange bis das Herrchen der Meinung ist, daß nun auch sie leider zuviel sind.

    Etwas sehr optimistisch ist, daß der Planet tatsächlich noch weitere 300 Jahre solch eine Machtelite (er)tragen könnte.

    Zur Macht. Die Macht der Machteliten ist lediglich geborgt, gestützt auf ihre zahlreichen Helfer. Es ist ja nicht so, daß die permanent selbst vor den Überwachungsbildschirmen sitzen und auf Streife wären. Die lassen schießen. Zur Verdeutlichung, ganz so wie das König Ludwig XVI und Zar Nikolaus II auch taten.
    Daß diese Leute der eigenen Truppe nicht trauen, zeigt sich in der Duldungspflicht gegenüber der „Impfung“ für die Bundeswehrsoldaten.

    Und wenn sie damit beginnen ihren Einsatz für andere Menschen damit zu qualifizieren, ob diese es überhaupt verdient hätten daß sie sich für sie einsetzen, ist das bereits Klassismus und auch ein Schritt dahin sich von extrinsischer Motivation abhängig zu machen.

    „Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn macht, egal wie es ausgeht.“
    – Vaclav Havel, tschechischer Dramatiker, Essayist, Menschenrechtler und Politiker

    Wir befördern natürlich mit unserem Denken unsere Worte und daraus auch das Handeln. Und damit auch wieder dann unsere Mitmenschen.

    P.S.: Die „Mächtigen“ zittern natürlich. Ihre Furcht scheint überhaupt ihre einzige Motivation zu sein. Die Furcht daß sie ihr Raubgut und ihre Macht verlieren könnten, die Furcht vor der eigenen Sterblichkeit. Die Furcht vor der Begegnung mit anderen Menschen auf einer Ebene. Auch zu beobachten bei deren Lakaien.
    Der österreichische Kanzler Nehammer kann sich nur unter Schutz der Gepanzerten bewegen:

    PFEIFKONZERT bei Karl Nehammer – Angeblobung 06.12.2021
    https://www.youtube.com/watch?v=gZf4dB7hZwc

    Deren Furcht überhaupt hat aus dem Planeten ein faschistisches Irrenhaus gemacht.

    P.S.S.:

    8.12.21 München der Umzug der die Presse ins verzählen bringt. BR nur noch ungeimpfte vor die Kamera
    https://www.youtube.com/watch?v=M77nRL-4TlU

    Große Demo in Hamburg 11.12.2021 (Teil 1)
    https://www.youtube.com/watch?v=9wbf2PG1q6k

    • vizero 13 sagt:

      Zit.: "Etwas sehr optimistisch ist, daß der Planet tatsächlich noch weitere 300 Jahre solch eine Machtelite (er)tragen könnte."
      Naja, wenn sie es schaffen, den größten Teil der Menschheit aus dem Elend des Diesseits zu "erlösen", könnte es noch ein paar Jährchen mit dernen Rücksichtsloser Naturausbeutung klappen. 500 000 000 brauchen nicht so viele Ressourcen, wie 7 500 000 000.
      Ich wollte aber ncoh eine postitive Utopie loswerden (genaueres bei Free 21 demnächst nachzulesen: Radikales Verbot von geplanter Obsoleszenz würde bis zu 90% an Arbeitszeit, Energie, Ressourcen einspaaren. Damit wären einige Menschheitsprobleme gelöst und viele deutlich weniger dringend.

    • _Box sagt:

      Das einzige was die dabei erreichen, sollten die sich durchsetzen, ist eine Vernichtung dessen, was einen Untergang hätte verhindern können.
      Gerade sind sie ja dabei das letzte bißchen Grips zu vernichten. Nur noch Fachidioten oben wie unten zu züchten. Falls im Fachgebiet selbst überhaupt noch irgendein Bezug zur Realität vorkommt.

      Ein Wettrennen der Raffkes und Blender zum Abgrund.

  20. Hallo Gunnar, deine vertretene Position ist gerade
    am Auflösen. Von Bayern mit „München steht auf“
    über Sachsens „Spaziergänge“ bis an den Norden mit Hamburg „Finger weg von unseren Kindern“
    rüber nach Rostock wachen die Menschen gerade auf. Und es werden täglich mehr. Immer mehr Menschen erkennen, dass sie belogen werden. Das trennende vereint sie jetzt. Die Stimmung ist wie 1989, ich hatte es schon mal geschrieben.

    Der Abbau der Intensivbetten, die aber Grundlage der Maßnahmen sind, zeigt jedem denkenden Mensch, dass eine Regierung, die genau das als Aufgabe hat, die Gesundheitsversorgung sicherzustellen und das Gegenteil tut und mit der Zwangsimpfung das wenige Personal zur Kündigung durch den Arbeitgeber auch noch zusätzlich zwingt abzubauen, denn 2020 wurde das Personal schon reduziert,
    ist ihren Aufgaben nicht gewachsen oder hat anderes mit dem Volk vor. Aber was? Hinterfragen wir die Berufsverbote im Kultur, Veranstaltungs-und Gastrobereich.

    Die Internetkonzerne schalten die Bürger nicht ab,
    denn sie leben vom Bürger.

    Wenn wir vor Ort einkaufen, in die Natur gehen und Freundschaften und Familie pflegen und die Angebote von Meta und ko nicht nutzen und wieder miteinander telefonieren , um uns zum Treffen( Telefonketten, wie es Senioren handhaben ;-)), werden ihnen schnell die Grenzen aufgezeigt. Facebook ist aus einer guten Idee entstanden und wird leider auf Grund seiner Entwicklung baden gehen. Kein Mensch braucht so was in diesem Format. Und die Psychopathen, die sich dort tummeln, haben kein Publikum mehr.

    Im hier und jetzt vor Ort im Angesicht liegt die Zukunft. Werden wir kreativ
    mit tollen Projekten vor Ort und schaffen Arbeitsplätze im Einklang mit der Natur. Konsum ist nicht alles. Geben wir den Firmen vor Ort Kredite, die es noch können. Wir haben viele kluge Köpfe.
    Gute Bücher in der Hand zu haben, ist ebenfalls ein besonderer Gewinn. Und Freundschaften in Europa und der restlichen Welt
    dienen der Erhaltung des Friedens.
    Hinterfragen wir die Berufsverbote im Kultur-und Gasttrobereich.
    Danke für euren immer wieder gern gehörten Dialog mit den derzeit wichtigsten Themen für die Menschen.

    • Könnte mal jemand eine Karte erstellen, wo friedliche Spaziergänge im Bundesgebiet stattfinden. Dank.

    • Querdenker sagt:

      @Naturfreundin: "Das trennende vereint sie jetzt. Die Stimmung ist wie 1989, ich hatte es schon mal geschrieben."

      Von 1989 sind wir (leider) noch sehr weit entfernt. Mit viel guten Willen vielleicht 1987. Ich war damals in Leipzig, in einem Institut der Akademie der Wissenschaften lokalisiert. Da gehörte es dazu, jeden Monat einen Tag politische Propaganda über sich ergehen zu lassen (zumindest für die jungen Kollegen). Und damals 1987, fingen die Prof. von der Uni Leipzig, die diese Propaganda durchführten, auf einmal an viel kritischer zu reden, ganz anders als man das in der DDR gewohnt war. Durchaus auch viele systemkritische Töne waren zu hören an diesen Tagen, wo wir doch eigentlich auf Systemlinie gebracht werden sollten.

      1989 war dann schon eine ganz andere Stimmung in der Bevölkerung. Man merkte überall den Aufbruch. Wenn wir in Betriebe kamen fragten uns Kollegen, ob wir montags auch auf die Demos gingen, wie das denn denn so sei. Solche Fragen Kollegen gegenüber, die man kaum kannte, wäre da ein Jahr zuvor noch undenkbar gewesen. Man wusste ja nie, ob man es mit einem IM-Spitzel zu tun hatte. 1989 war es den meisten Leuten aber schon egal und sie hielten nicht mehr mit Ihrer Meinung hinter dem Berg.

      Wie gesagt, da sind mir meiner Erfahrung leider jetzt noch lange nicht angekommen :-(

    • Querdenker sagt:

      @Naturfreundlin: Zu der Frage nach der Auflistung der Spaziergängen. Ja, da könnte man die Organisation wirklich noch verbessern. Ich habe leider auch schon die eine oder ander Veranstaltung verpasst. Was ich persönlich aber schon sehr gut finde, ist der Demokratische Widerstand, dort werden regelmäßig viele der Demos und Veranstaltungen aufgelistet. Die Initiatoren müssen diese halt nur dort melden:
      https://demokratischerwiderstand.de/

    • @Querdenker
      steppelloch56 „ Es ist nicht Sinnvoll das der Widerstand in die offenen Messer läuft, Gunnar er ist vielschichtig und oft defiziel, meist nicht öffentlich aber deshalb nicht weniger Wirksam, eine besonders effektive ….“
      So war es in der Zeit damals auch. Nehmen wir nur mal das
      „Netzwerk für Musik in Freiheit“. Oder „allesaufdentisch“ oder Sahra Wagenknechts Wochenschau, den Demokratischen Aufbruch,
      die Querdenker;-) und und und……
      Im Berliner Fernsehen wurde heute sogar eine Liste der Orte der Demos gezeigt. Und die Antworten der Regierung waren wie aus dem Politbüro. Die Blase ist Luftdicht abgeschlossen. Was interessiert sie die Meinung des Volks. Daniele Ganser erklärt es in seinen Vorträgen gut. Wer nicht aus der Geschichte lernt, hat verloren. Menschen, die in der Bundesrepublik die für die Grundrechte einstehen und nicht für eine Impfpflicht sind, werden nicht angehört, entlassen oder medienwirksam an den Pranger gestellt von denen die stets und ständig Toleranz fordern und das Gesundheitssystem immer weiter abbauen in der „Pandemie“. Welch ein Widerspruch!
      Danke für deinen Kommentar.

  21. Bart Simpson sagt:

    Angenommen ich wäre seit Mitte 2019 im Koma gewesen, würde jetzt aufwachen und alle berichten mir von Corona und den staatlichen Maßnahmen. Ich hätte Hoffnung und würde denken: "boaar was sagt KenFM bzw. Ken Jebsen dazu, der klärt doch 100%ig über die Wahren Hintergründe auf.". Ich würde zu youtube gehen, KenFM eingeben und verdutzt gucken. "Hä nur eine Sendung Politik verstehen und der upload is 11 Monate alt und von irgendeinem unbekannten User, – es geht nicht mal um Corona?".

    Man würde mir sagen, KenFM wurde gesperrt aber bei Telegram kannst du weiterhin lesen und hören unter dem Namen Apolut. Ich voller Erwartung ab zu Telegram und scrolle und scrolle , will Ken's Rethorik und Ansicht zu dem Thema in der dunkelsten Staatsstunde meines Lebens und: "ahhh ja da ein Video mit Ken.". Ich klicke drauf, aber er erzählt nur, dass es nun apolut heißt und meine finanzielle Unterstützung braucht. Ich ändere den Dauerauftrag.

    Ich bin sehr enttäuscht, meine Freundin und ich verlieren ohne Spritze unsere Jobs. Ken du hast nicht nur das Zeug zur Leitfigur, du warst die Leitfigur für alle Kritiker. Es gibt keinen Widerstand, weil du nicht mehr aufklärst und aufrufst.

    • Norbert sagt:

      Was war denn das? Heil Ken?

    • Querdenker sagt:

      @Bart Simpson: Was soll Ken denn och sagen? Er hat doch schon seit mind. 10 Jahren! alles gesagt, was es zu dem System zu sagen gibt. Die Menschen müssen da schon mal selbe in die Gänge kommen und wieder mit denken anfangen …

      @Norbert: Ja, vielleicht auch ein Grund, warum sich Ken erstmal aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat. Oder besser gesagt, er die Kunstfigur, Ken, begraben hat ;-)

  22. philip sagt:

    Ihr seid einfach genial!!! Ich hoffe Lenz behält seine unglaublich positive Einstellung!Kaiser, nicht aufgeben!!!
    Wir leben in Spanien, die Lage in Deutschland ist Haarsträubend….in Spanien gab es Franco bis in die 80er Jahre.
    Die Spanier sind der Situation gewappneter als die Deutschen.
    ZUSAMMENSCHLIESSEN!!!
    Nicht nur Deutsche und Spanier, weltweit…

  23. Irigyt sagt:

    Eine exzellentes Schauspiel

    Der entstandene Riss in der Gesellschaft wird sich auch nicht nach Beendigung dieser Maßnahmen, welche durch andere abgelöst werden schnell wieder kitten lassen. Die Gesellschaft ist am Ende angelangt, Spreu wird vom Weizen getrennt.
    Daß das seelenlose Großkapital mit seinem System nach diesem historischen Angriff auf die Menschheit gestürzt werden kann ist wenig wahrscheinlich, vielmehr sehen wir wie sich die Bevölkerung darin einrichtet und Posten sichert, auch wenn es nur zum Blockwart reicht. So wie aus der Kernspaltung die Atombombe entwickelt wurde erleben wir nun wie neue Technik entwickelt und auch unheilbringend genützt wird. Diese Entwicklung wird nicht auf zu halten sein.
    Ein großer Teil der Bevölkerung der eingenommen wurde wird in diese neue Welt mitgehen, der andere versuchen seine Gesundheit und Seele zu retten und wie sich dann real die Zukunft gestaltet, daran ist Jeder aufgefordert mit zu arbeiten.

    LL

    • modern_aspects sagt:

      Hallo LL,

      interessante Positionen. Falls es stimmt, dass sich dieser Riss nicht mehr kitten lässt, müssen wir dennoch so viele Menschen wie möglich in unser Boot holen. Auch aus dem Dienst entfernte Polizisten und Exsoldaten, die keine Drohnen im Auftrag des Regimes mehr sein wollten. Und natürlich sollten wir viele Verbündete im Ausland suchen. Ich sollte schon mal meine Englischkenntnisse aufbessern :).
      Warum meine alarmistische Schreibweise? Ohne Separation und ohne vorherigen Bürgerkrieg(?!) ließe sich wohl ein Zusammenleben gar nicht mehr bewerkstelligen. Ich gehe nicht davon aus, dass Untergrundstrukturen und Parallelgesellschaften tatenlos geduldet werden. Und da muss ich Herrn Kaiser leider Recht geben: Das Regime hat vielleicht nicht viel Intelligenz aufzubieten, aber umso mehr Informationen über uns gesammelt, mittels derer er solche Verbindungen schnell entdecken und zerschlagen können sollte.
      Aber vielleicht habe ich auch nur die falschen Schlüsse aus Deinem Kommentar gezogen.

      Und ich finde die Sendung auch großartig. Ich habe heute die erste Sendung geschaut.
      An Herr Lenz und Herr Kaiser: Weiter So! Ihr seid ein tolles Team!

      Grüße

      MA

  24. modern_aspects sagt:

    Hallo, schöne Sendung, die ihr beiden da habt ;).

    Meine Gedanken dazu: Wir haben wohl allein wegen des technologischen Fortschritt eine nie dagewesene Gefahr in Verzug. Unseren Gegner steht jedoch die Bauernschläue ins Gesicht geschrieben. Auf intellektueller Ebene haben wir es wohl mit dem einfallslosesten Totalitarismus aller Zeiten zu tun, der sich in den guten Momenten an den Roman von Huxley und Orwell bedient, aber zu allermeist den Handlungen und Ideen irgendwelcher wilden Marvel-Filme oder Science-Fiction-BMovies folgt.

    Ich bin aber der Ansicht, dass sich allein die Quantität der Kontrolle (Massenmedien statt Brot und Spiele) gegenüber dem römischen Reich wohl verändert haben dürfte. Natürlich kann ich Herr Kaiser verstehen, dass diese undurchdringlich scheinende Hegemonie hoffungslos macht, aber schauen wir uns doch mal an, wie unser Gegner aufgestellt ist. Ich glaube nicht gut und die Eile und der Aktionismus der Akteure spricht für meinen Verdacht:

    1. Die Lüge sämtlicher Coronaregime ist erst einmal auf einem sehr wackeligen Fundament gebaut und je höher darauf aufgebaut wird, desto sichtbarer wird diese Schieflage bishin zum raschen Einsturz dieses Konstrukts. Was vor einem halben Jahr nicht möglich war, ist in meinem Bekanntenkreis immer mehr Realität geworden: Es ist mittlerweile interessant mit den Menschen unaufgeregt diskutieren zu können!
    Die Einwohner von Deutschland und aller anderen Länder sind eben keine gefühlskalten Technokraten wie es die infantilen Eliten mit ihren pubertären Fantasien sind. Vielmehr wurden sie getäuscht und mit ähnlichem Wissenstand würden sie auch ähnlich ehrbare Ansichten vertreten. Und hier ist meine persönliche Erkenntnis, die ich gerne mitteilen möchte: Auf der Ebene des Herzens, wo sich Gefühl und Ratio umarmen, sind die Menschen immer noch erreichbar.

    2. Die Welt als Schachbrett. So hätte man es gerne. Politiker, die in Kaderschmieden programmiert wurden, sind sicherlich als Schachfiguren brauchbar. Aber die Allgemeinheit ist unberechenbar, kreativ und mit Leben gefüllt. Wir sind keine Goleme, sondern mitfühlende Menschen und so ist es uns gelungen, über mehrere Jahrzehnte soziale Sicherungssysteme am Leben zu erhalten. Mittlerweile halte ich weniger die Eitelkeit des Fehlereingestehens sondern vielmehr ein Nichtmöglichhalten eines solch unvorstellbaren Genozids als hauptsächlichen Grund für die Ignoranz der Mehrheit.
    Man darf nie vergessen, dass ein Konsens im Prinzip nur deshalb erzielt wurde, indem die Gegenseite gar nicht erst angehört wurde. Am Ende werden die weißen Schachfiguren den weißen König Schachmatt setzen, wenn wir die Spielregeln ihres eigenen Spiels ändern.

    3. Durch Drohgebärden – was wir ja aktuell immer häufiger erleben – und die Anwendung staatlicher Gewalt gegen die eigenen Bürger wird für alle sichtbar, was die Regierung vehement leugnet: Dass es sich bei ihr um eine seelenlose und totalitäre Diktatur handelt und damit würden alle in der Demokratriesimulation aufgebauten Narrative in sich zusammenfallen. Die sichtbar verschmolzene Dreifaltigkeit aus Legislative, Judikative und Exekutive scheint verzweifelt, wenn sie jetzt ihre Maske fallen lassen sollte. Die Eliten verstehen nicht, dass sie die Loyalität ihrer Bürger zu ihren spinnerten und totalitären Ideen der reinen Abhängigkeit und Erpressung zu verdanken haben auf der Grundlage einer unverholenen Täuschung. Und sogar wenn der Staat einen Blackout inszenieren sollte, würde für diese Zeit ihre Propaganda-Maschinerie lahm gelegt und die Infrastruktur auch für die eigenen Soldaten und Polizisten nicht mehr nutzbar.
    Je mehr das Raubtier Zähne fletschend um sich beißt, desto enger zieht sich die Schlinge um seinen Hals. Ich habe den Eindruck, dass die Herrschenden verzweifelt sein müssen, wenn ich sehe, wie sie zu den äußersten Mitteln greifen. Es drängt sich der Verdacht auf, sie kennen ihren eigenen Weg zum Ziel nicht mehr und tappen dabei in ihre eigenst für den Gegner aufgestellten Fallen und winden sich in ihren eigenen Widersprüchligkeiten. Es liegt ein Momentum in der Luft, welches uns eher Mut machen sollte.

    Freiheitliche Grüße

    MA

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