Interview mit Ernst Wolff (Teil 1) – Der Weltkrieg gegen die Menschheit!

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Liebe Community,

diesmal präsentieren wir Ihnen, ausnahmsweise nicht aus der Serie „Können 100 Ärzte lügen”, ein ganz besonderes Interview. Seit mehr als zwei Jahren wird die Gesellschaft systematisch in Angst und Panik versetzt, ist das alles Zufall? Ernst Wolff beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Geld. Jeder, der das kapitalistische System näher unter die Lupe nimmt und zu dessen dunklen Machenschaften recherchiert, kommt irgendwann zu dem Schluss, dass dieses System am Ende ist.

Der Kapitalismus war schon immer ein unmenschliches, aber gut verpacktes System, doch jetzt zeigt es seine wahre und noch brutalere Fratze und man muss sich die Frage stellen, wer kämpft hier gegen wen? Leben wir seit zwei Jahren schon in einem Weltkriegsszenario? Ernst Wolff beantwortet diese Frage mit einem ganz klaren „JA”. Wir leben in einem digitalen, biologischen Weltkrieg, einem perfiden Krieg von reich gegen arm. Lautlos, geruchlos und ohne dass die meisten Menschen etwas davon bemerken.

Die Opferzahlen gingen vom ersten Tag des Lockdowns vor allem in der Dritten Welt in die Millionen, in jenen Ländern die ohnehin schon seit Jahrzehnten ausgebeutet werden. Die zusammengebrochenen Lieferketten sorgten laut Oxfam Studie für 120 Millionen mehr Hungertote in diesen Teilen der Erde. Wenn diese Pandemie bewusst ausgelöst wurde, dann ist es vom ersten Tag der Corona-Krise an das größte jemals verursachte Menschheitsverbrechen.

Wenn man sich die Milliardengewinne der reichsten Menschen, die bspw. bei Forbes gelistet sind, anschaut, kann man nur zu dem Schluss kommen, es ist ein Krieg reich gegen arm, der auf kein Menschenleben Rücksicht nimmt. Es könnte tatsächlich der erste Genozid der Menschheitsgeschichte werden, der Milliarden von Menschen das Leben kostet.

Wenn man bedenkt, dass bisher weltweit 4,8 Milliarden Menschen „geimpft” worden sind und die schlimmste Dystopie der kritischen Mediziner eintritt, dass „Geimpfte” nicht mehr als zehn Jahre überleben, dann ist dieser digital biologische Krieg das größte Verbrechen der Menschheit.

Wir erleben in diesem Interview, das so knallhart und auch frustrierend ist, einen sehr emotionalen Ernst Wolff, so wie wir ihn bisher noch nicht kannten.

Ich wünsche Ihnen ein nachdenkliches Wochenende.

Ihr Kai Stuht

Hier der Link zu Teil 2: https://apolut.net/interview-mit-ernst-wolff-teil-2-was-koennen-wir-gegen-den-krieg-gegen-die-menschheit-tun/

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Kommentare (6)

6 Kommentare zu: “Interview mit Ernst Wolff (Teil 1) – Der Weltkrieg gegen die Menschheit!

  1. stuck1a sagt:

    Am besten finde ich ja immer noch dieses unglaublich absurde Framing von "radikalen Kriegsgegner". Diese elendigen Hippies, nichtmal gegen Russland wollen sie Krieg führen…
    Hauptsache "radikal" kommt vor, die Assoziation ist naheliegend.

    Auf so etwas muss man erst einmal kommen, einfach unglaublich.
    Schön ist hässlich und hässlich ist schön.
    Krieg ist Frieden und Frieden ist Krieg.
    Willkommen in der neuen Welt

  2. FizzyIzzy sagt:

    https://rumble.com/v17rbd1-shadow-banning-and-grand-solar-minimums-ft-jim-lee-6822.html

  3. > …auf ausrangierte alte Männer setzt…
    ick hör dir trapsen!

  4. devi sagt:

    Ich wollte kurz in das Video reinschauen, um zu sehen, ob es interessant ist. Ich persönlich habe in den letzten Monaten aufgehört die Videos von Herrn Stuht zu schauen. Es gibt verschiedene Gründe dafür, einer davon ist, dass die Videos immer langweiliger und anstrengender ohne Mehrwert werden, aber das ist meine persönliche Meinung.
    Allerdings finde ich Herrn Wolff immer noch sehr interessant, wenngleich ich mittlerweile auch hier immer ungeduldiger darauf warte, dass Herrn Wolff endlich einmal über seinen bisherigen Horizont hinaus geht, und von der reinen Analye in die Entwicklung praktikabler Lösungen umschwenkt, sodass es für die ZuseherInnen auch tatsächlich sinnvoll ist, zuzusehen.

    Gleich am Anfang des Videos tätigte dann Herr Jebsen einen – wie ich es empfunden habe – verzweifelten Spendenaufruf. Daraufhin beschloss ich, mir das Video nicht anzusehen. Ich habe ebenfalls beschlossen, meinen Apolut-Konsum noch weiter einzuschränken, und mir meine nächste Spende wirklich gut zu überlegen.
    Anstatt den ZuseherInnen den Vorwurf zu machen, sie würden nicht genug Spenden, könnte man sich ja auch fragen, warum nicht "genug" gespendet wird.

    Einen Seitenhieb erlaube ich mir noch: Ich denke, was wir hier sehen, ist das Resultat davon, was passiert, wenn man viele Jahre einfach nur stur der eigenen Meinung folgt, ohne links oder rechts zu schauen, sich nur im eigenen Sumpf zu bewegt, und – was vielleicht am fatalsten ist – vor allem auf ausrangierte alte Männer setzt, die nichts mehr zu sagen haben, und deshalb nun gegen jenes System wettern, von dem sie jahrelang gut gefüttert wurden und so im übertragenen Sinne einfach "fett" geworden sind, was sich vor allem in der Unflexbilität äußert, Neues zuzulassen.

    Ich wünsche Ihnen trotz allem viel Erfolg!

    • stuck1a sagt:

      Du wirkst gestresst. Ich sende dir mal ein paar visuelle Good Vibes rüber 💚🍓✔️😺🥳
      Vielleicht hilft es ja etwas 😄

      Was mir durch den Kopf ging, als ich deinen Kommetar gelesen habe:
      Ernst Wolff macht, was er schon seit gut über einen Jahrzehnt macht – aufklären über Finanzsystem, dessen Wirkmechanismen, historische Entwicklung, Nutznießer, Ist-Zustand usw. inkl. zeitlichen Updates und auf eine sehr verständliche Art und Weise, so dass es nahezu jeder verstehen kann (der will). Diese Analyse scheint also seine Stärke zu sein, die Art und Weise, wie er seinen Beitrag am besten leisten kann.
      Und das ist ja auch nach wie vor wichtig, denn unsere Welt verändert sich schnell. Ein Video mit "veralteten" Anteilen bewirkt möglicherweise nicht das Potential, das es hätte bewirken können, auch wenn sich diese Anteile auf wenige Prozent reduzieren. Weltbilder durchbrechen ist nicht einfach, da greift das Ego nach jedem Strohalm, um nicht "glauben zu müssen".

      Natürlich ist es unlängst an der Zeit für praktische Lösungen. Es gibt sicher viele Menschen, die da sehr gute Ideen haben (ich selbst bin bei der Schaffung von Sub- bzw. neuer Kultur gelandet, aber es gibt sicher viele andere gute Ideen). Vielleicht ist das ja deine Stärke :-)
      In dem Fall ist es doch sinnvoll, die Kommentarfunktion zu nutzen, um das aufklärende Video mit praktischen Lösungsansätzen zu ergänzen, anstatt mit Beschwerden, oder nicht?

      Ich finde es schade, das angedroht wird, Spenden einzustellen, weil man mit den Inhalten unzufrieden ist. Da wäre eine praktische Lösung doch eher, die Spende schlichtweg einzustellen, oder? :-)
      So hat das einen unschönen Beigeschmack von versuchter Machtausübung durch die finanzielle Abhängigkeit – die Inhalte des Medienportals sollen an die persönlichen Wünsche angepasst werden, ansonsten werden die Mittel gestrichen. Das erinnert mich etwas an die "Gönner"/Erpresser der alten Medien.

      Alles Gute dir!

    • Ursprung sagt:

      Stimme zu hinsichtlich: Analyse reicht nicht.
      Neuanfangsschritte muessen her.
      Dazu fallen mir ganz viele ein.
      Der erste psychologische und auch technisch einfachste und billigste Schritt koennte das Fuellen der fertigen Roehre in der Ostsee gegen ueberwindbare Widerstaende sein.
      Stuhts "Intuition" nervt aber er meint vermutlich damit unbewusste Kognition ueber biologische Gefuehle.
      Wolffs technokratisch verpackte Analysen koennen helfen, hinkuenftig Kognitionsfehler zu minimieren.
      Daher am Ende positiv nach meiner Einschaetzung.

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