Interview mit Dr. Gerd Reuther – “Können 100 Ärzte lügen?”

Nach dem sehr erfolgreichen Interview mit Prof. Bhakdi präsentieren wir Ihnen einen noch nicht ganz so bekannten Mediziner, aber nicht minder interessanten Gesprächspartner, Dr. Gerd Reuther.

Der Radiologe bezeichnet sich als ein Beobachter des Gesundheitssystems. Dieses sogenannte Gesundheitssystem war aus seiner Sicht schon vor Jahren in einem desolaten Zustand und hatte ihn bewogen, frühzeitig in Rente zu gehen, um Bücher zu schreiben, wie “Der betrogene Patient”.

Ein Interview, das es in sich hat, an Spannung und Aussagekraft von einem Arzt, der Menschen dienen wollte und mitbeobachten musste, wie an der “Ware Mensch” verdient, aber nicht immer geheilt wurde.

Hier der Link zum Buch “Der betrogene Patient”: https://www.buecher.de/shop/arzt/der-betrogene-patient/reuther-gerd/products_products/detail/prod_id/56612683/session/lhkr834bgtpq3i81vdoa7jkmk5/

Der Film “Können 100 Ärzte lügen?” erscheint im April 2022.

Bitte unterstützen Sie das Filmprojekt und bitte vergessen Sie nicht bei einer Spende anzugeben, dass sie für den Dokumentarfilm „Können 100 Ärzte lügen?” bestimmt ist.

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Kai Stuht und Team

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Kommentare (6)

6 Kommentare zu: “Interview mit Dr. Gerd Reuther – “Können 100 Ärzte lügen?”

  1. perpetum sagt:

    Dr. Gerd Reuther hat anscheinend nur als "Praktiker" Einblick gewonnen. So mangelt es bei ihm an wissentschaftlicher Expertise. Das zeigt sich besonders bei der Beurteilung der Herkunft des C-Virus, wo er z.B. bei der Frage nach "Gain Of Function" völlig passen muß.

    Das Buch von Robert F. Kennedy Jr.: The Real Anthony Fauci, wäre für die Leser ein anzuratender Lesestoff. Dieses Buch ist übrigens auch in deutscher Übersetzung erschienen.

  2. hulli3 sagt:

    Das soll eine Hoffnung sein, dass es "nur" sieben Jahre dauert?

  3. theDude sagt:

    sehr interessantes interview…das dämmerte mir im ansatz bereits im april 2020 und verfestigte sich fortlaufend.

  4. "Können Ärzte lügen?"
    Naja, dass man dass man vom AIDs-Virus elektronenmikroskopische Bilder hat und sein RNA-Genom sequenziert worden ist, müsste er eigentlich wissen. Unabhängig davon hat er in vielem Recht. Aber der aufmerksame "COVIDIOT" weiß das schon. Es ist eben eine persönliche Äußerung mehr.

  5. zivilist sagt:

    Top Herr Reuther, aber besser informieren über China, am Besten bei Larry Romanoff. SarsCov2 war eine Bioattacke gegen China, die erste gegen Menschen nach vielen vorangegangenen gegen Vieh, darum waren die drastischen Maßnahmen vorhersehbar und konnten vom Westen als Schikane genutzt werden, um die öffentlichen Kassen zugunsten der Pharmafia zu plündern.

    Der Drosten Test war nicht nur geeignet, im Westen eine Pandemie vorzutäuschen, er war auch dazu geeignet, zu verhindern, daß jemals überprüft wurde, ob es außerhalb Chinas überhaupt das 'Wuhan Virus' gab

    Lukaschenko hat die IWF Bestechung für die Covid show abgelehnt. Tansania hat dafür 97 mio € von der EU angenommen – richtig, der Papaya Test – Und dann die Pandemie für beendet erklärt. Ein weiterer Vorteil von Biowaffen ist, daß sie sowohl als Massenvernichtungswaffe, als auch für den individuellen Mord taugen, der Präsident Tansanias ist zwischenzeitlich verstorben, an Covid-19 wird vermutet.

    Ebola ist auch eine beliebte US Bio Waffe.

    www.bioweapontruth.com Global Online Library

    Zu Krebs hatten wir bereits KenFM – Hirneise, 'war on cancer' war der letzte Akt tricky Dicks, die US Biowaffenforschung (Fort Detrick) zu vrstecken.

    Das Virus wurde nach US Patenten gebastelt (auch in der Ukraine ?), Fledermäuse zur Verbreitung genutzt, darum gibt es bei der nachfolgenden Welle einen Patienten 0, der mit der vorangegangenen Welle nichts zu tun hat. In D & I (und dem dazwischenliegenden A) sind die Kriegsvorbereitungen so streng, weil das die Brückenköpfe des angloamerikanischen Militärs im Westen des eurasischen Kontinents sind.

    Und in D wurde der Corona Krieg von General Holtherm geführt

    https://apolut.net/samuel-eckert-interview-mit-tom-lausen-wenn-nicht-sie-wer-sonst-die-datenanalysten-koennten-alles-beenden#comment-239442

    ab Minute 28

  6. Mick sagt:

    Herr Dr. Reuther hat absolut Recht. Ich bekam wegen eines bakteriellen Zahnes eine heftige Antibiotikum-Therapie verschrieben (3g pro Tag!). Die Folge war ein wochenlanges Darmbluten, die Zahnprobleme wurden NICHT besser. Kommentar des Zahnarztes: Für irgendetwas wird es schon gut gewesen sein…

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