Interview mit der Auswandererin und Ex-Unternehmerin Sylvia T. aus dem Dokumentarfilm “Project Fovea”

Sylvia ist einer der wenigen Menschen, die 1976 aus der DDR nach Schweden gezogen sind. Sie heiratete damals ihren, nun leider verstorbenen, schwedischen Mann.

Sie war viele Jahrzehnte Unternehmerin und hat für mehr als 60 schwedische Firmen gearbeitet. Wie kaum ein anderer Interviewpartner, kann sie uns das Leben und Arbeiten in Schweden aufzeigen. Vor allem in der Corona-Krise zeigte sich der große Unterschied zwischen dem politischen Handeln Deutschlands und Schwedens.

Während in Deutschland die Menschen mit unmenschlichen Verordnungen und einer Medien-Propaganda bevormundet wurden, war der schwedische Weg eine Zusammenarbeit mit der Bevölkerung über Empfehlungen.

Sylvia bietet einen tiefen Einblick in eine Kultur, die ganz anders als die deutsche ist und die in der Corona-Krise gezeigt hat, dass es andere Reaktionsmöglichkeiten gab, die auf Vertrauen und Eigenverantwortung der Bürger setzten.

Dieses Interview haben wir für den Dokumentarfilm “Project Fovea” aufgenommen. Hier der Link zum Film: https://www.project-fovea.com/

Ihr
Kai Stuht und Team

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Kommentare (1)

Ein Kommentar zu: “Interview mit der Auswandererin und Ex-Unternehmerin Sylvia T. aus dem Dokumentarfilm “Project Fovea”

  1. Pexus sagt:

    Sehr geehrter Herr Stuht,
    sehr geehrte Frau T.,

    herzlichen Dank für das insgesamt (Inhalt und Form / Rahmen) sehr schöne und sehr interessante Interview.

    Was mich noch interessiert zu wissen:
    1) War es Frau T. möglichl, zu DDR-Zeiten ihre Familienangehörigen in der DDR zu besuchen und wurde diesen der Besuch bei Frau T. _von Seiten der DDR behördlich seitens der DDR _nicht_ madig gemacht?

    2) Gab es in Schweden zu DDR-Zeiten, als Frau T. nach Schweden ausgereist war, offene und oder verdeckte Anfeindungen in Schweden gegen Frau T.?

    3) Wurde der Berufsabschluss (hier: das universitäre Diplom in [Übersetzungswissenschaften?] von schwedischer Seite anerkannt?
    Mir ist ein Vorkommnis aus Dänemark aus Anfang der 1980er Jahre aus persönlicher Berichterstattung gegenüber mir bekannt geworden, da wurde in Jütland eine nach Jütland ausgewanderte (die Frau hatte einen Dänen geheiratet) DDR-Bürgerin von den dänischen Behörden gezwungen, ihren Berufsabschluss als Blumenbinderin erneut zu absolvieren und als Blumenbinderin einen dänischen Berufsabschluss zu erlangen. Kopfschüttel meinerseits.

    4) Hatten Frau T.s Verwandte in der DDR persönliche Schwierigkeiten, weil Frau T. nach Schweden ausgewandert war und dort eine Familie gegründet hatte?

    5) Wie lange war, da Frau T. bereits in Schweden gewohnt hatte, in Schweden noch DDR-Bürgerin, bevor ihr die schwedische Staatsbürgerschaft vom schwedischen Staat zuerkannt worden war?

    Freundliche Grüße,
    Pexus.

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