Fair Talk: EINE ZENSUR FINDET NICHT STATT

Aus dem Klappentext:

Die Talkshow mit Jens Lehrich und seinen Gästen: Paul Brandenburg, Jeannette Fischer, Hannes Hofbauer und Jens Fischer Rodrian

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Dieser Beitrag wurde von Fair Talk am 30.08.2022 auf YouTube veröffentlicht.

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Bildquelle: Fair Talk

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Kommentare (8)

8 Kommentare zu: “Fair Talk: EINE ZENSUR FINDET NICHT STATT

  1. Yoyohaha sagt:

    Liebes Apolut Team,,,

    👉Als Identitätsdiebstahl wird die missbräuchliche Nutzung personenbezogener Daten einer natürlichen Person durch Dritte bezeichnet.
    Habt Ihr mal versucht Euren Fake Kanal (Telegram) weg zu bekommen der Euch sehr schadet. Aufklärung Information ❗️Eil❗️ Telegram anschreiben und löschen lassen?
    Ob es klappt keine Ahnung sind ja …….. Zeiten

  2. Andreas I. sagt:

    Hallo,
    weil ich die psychologische Perspektive für grundsätzli9ch halte, muss ich hier anmerken, dass Jeannette Fischer m.E. Schwierigkeiten hat, die Zusammenhänge zu erfassen. An dem Beispiel mit dem Netflix-Kucker wurde es am deutlichsten, aber auch anderes war knapp daneben, wie das Beispiel mit einem Paar (wo jeder Schuld beim anderen sucht).
    1. Eine Gesellschaft sucht man sich nicht aus, (Esoteriker mögen sowas glauben, ja bitteschön, wir haben Religions- und Glaubensfreiheit) in eine Gesellschaft wird man hineingeboren.
    2. Die Spritzen sind körperliche Gewaltanwendung, die Angstkampagne, die soziale Ausgrenzung usw. sind Psychoterror und beides geht von einer Seite aus.
    Also wenn man schon mit einem Paar vergleicht, dann eher mit Zwangsheirat und häuslicher Gewalt.
    (Und vielleicht sollte man den freudianischen Täterschutz überwinden, vgl. Alice Miller.)

    Dabei steckt so viel wesentliches psychologisches in dem Thema drin, wenn man denn die Zusammenhänge zu erfasst und es gibt nur wenige, die das so können wie Hans-Joachim Maaz:
    https://www.youtube.com/watch?v=md06Y5ckM-Q

  3. MaxPowers sagt:

    Bei Herrn Brandenburg auf Telegram wurde ich ohne Verwarnung gesperrt, ohne Begründung oder Möglichkeit zur Revision. So eine Person nennt man glaube ich Heuchler.

  4. eisenherz sagt:

    Entsetzlich, die Frau Fischer mit ihrer Dauerschleife über Projektion. Die Frau braucht Hilfe.
    Und als dann später der unsterbliche Hitler und der Holocaust am Tisch mit Platz genommen haben und die Gesichter der Gäste reflexartig auf Betroffenheit umgeschaltet wurden, da habe ich abgeschaltet.

    • Ru Lai sagt:

      Beim ersten Satz Ihres Kommentars (von 8:01) bin ich dabei, dann nicht mehr.

      Sie steckt immer noch im Freudschen Kosmos fest. Wir sind schon längst viel weiter.

  5. FizzyIzzy sagt:

    Im Sinne von Frau Fischer, macht Ernst Wolff in meinen Augen die beste Analyse des Macht-Diskurses. Oder wie Wolfgang Effenberger in seinen letzten Vorträgen und Artikeln.

  6. eisenherz sagt:

    Zensur schon immer, für immer.
    Alter Römischer Grundsatz für die so gewollte Zensur und Geschichtsfälschung im Römischen Imperium:
    Was nicht in den Büchern steht, das ist nicht in der Welt.
    Und die Begleiterscheinungen von deren militärischen Expansionen, verbunden mit den uns heute durchaus geläufigen Methoden der Umvolkung, der Ausrottung, der Ausbeutung, Sklaven und Massenvergewaltigungen, die gab es zu deren Zeit als Wille durchaus, aber war nicht so effektiv und schnell umzusetzen, weil den römischen Diktatoren dazu die techn. Mittel fehlten. Wollen, wollten diese es schon, aber können, konnten sie es nicht.
    Ein Land in die Steinzeit zu schicken, das ist mit Schwertern und hoch zu Ross eben nicht gleich möglich, wie mit Bomben immer größer, immer wirkungsvoller, biologisch, chemisch, atomar. Und dann die Hollywoodschinken aus dieser Zeit dagegen.

    Und die Künstler, die großen gefeierten Maler zu allen Zeiten, zu allen Zeiten, im Mittelalter, die waren reinste Gefälligkeitskünstler in ihrer Darstellungen der dekadenten Herrschaftsschicht ihrer Zeit, denn von denen wurden sie für ihr "Fotoshop auf der Leinwand" sehr gut bezahlt.
    Die großen und kleinen hässlichen Makel der von ihnen Porträtierten wurden von den Künstlern einfach geschönt, dass ihre Bilder ihren Auftraggebern gefallen haben.
    Wer die körperlichen, geistigen, die seelischen Verkrüppelungen der Kaiser, Könige, Fürsten und Grafen realistisch malen wollte, der ist verhungert, weil dafür keiner bezahlen wollte. Künstler ohne Zensur in unserer Zeit, wo ist da der Unterschied?

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