Erzeuge Panik und herrsche! | Von Ernst Wolff

Ein Kommentar von  Ernst Wolff.

„Ich möchte, dass ihr in Panik geratet.“

Diesen Rat hat Greta Thunberg, die Ikone der Fridays-for-Future-Bewegung, ihrem Publikum bei mehreren Auftritten im Jahr 2019 gegeben. Kein sehr hilfreicher Hinweis, denn wer in Panik gerät, verliert die Kontrolle über sein Handeln, ist für rationale Argumente nicht mehr zugänglich und kann daher leicht manipuliert werden.

Man sollte einer Minderjährigen ohne jegliche Lebenserfahrung wegen einer solchen Äußerung keinen Vorwurf machen. Da Greta Thunberg aber im Fokus der Öffentlichkeit steht, hätte man sie zumindest in die Schranken weisen und sie auf die Problematik ihrer Aussage aufmerksam machen sollen.

Stattdessen haben Politik, Wirtschaft und Medien jedoch genau das Gegenteil getan: Internationale Organisationen wie die Vereinten Nationen haben ihr eine weltweite Bühne verschafft, Spitzenkräfte aus Politik und Wirtschaft wie Bundeskanzlerin Merkel und Klaus Schwab vom WEF und selbst der Papst haben ihr Audienzen gewährt und die Medien rund um den Globus haben ihre Botschaft bis in den hintersten Winkel der Erde verbreitet.

Wer sich fragt, warum diese Kräfte in derart trauter Einigkeit ein Kind benutzt haben, um der Welt eine gefährliche Abirrung menschlichen Verhaltens zu empfehlen, der hat in diesem Jahr die Antwort erhalten: Noch nie in der gesamten Geschichte der Menschheit ist Panik von den Herrschenden als Machtmittel so hemmungslos eingesetzt worden wie 2020.

Warum? Weil der Zusammenbruch des bestehenden Geldsystems und der globale Durchbruch der Künstlichen Intelligenz, der weltweit hunderte Millionen Arbeitsplätze kostet, für eine gigantische Vermögensumverteilung von unten nach oben benutzt werden, die unter normalen Bedingungen nicht durchzusetzen wäre. Und weil diejenigen, die diese Agenda vorantreiben und von ihr profitieren, sich in diesem Jahr eine Krankheit ausgesucht haben, um durch das Schüren von Panik jeglichen Widerstand aus dem Weg zu räumen.

Dabei sind sie schrittweise vorgegangen: Zunächst haben sie die Öffentlichkeit durch immer schlimmere Schreckensmeldungen in eine Art Schockstarre versetzt. Dann haben sie Millionen von Menschen die Berufsausübung untersagt, sie zu weiten Teilen in die häusliche Isolation gezwungen und anschließend einem nie dagewesenen Bombardement mit Halbwahrheiten und Fehlinformationen unterzogen. Leider haben sie damit bei einem Großteil der Weltbevölkerung einen solchen Erfolg gehabt, dass sie anschließend auch noch eine drastische Einschränkung der Freiheitsrechte vornehmen konnten.

Das wiederum setzt vielen, die das Spiel durchschaut haben und gegen die offiziellen Lügen aufbegehren, immer stärker zu und lässt die ersten von ihnen resignieren. Sie fragen sich, warum man weiter versuchen solle, Menschen davon zu überzeugen, dass sie belogen und betrogen werden, wenn sie rationalen Argumenten nicht mehr zugänglich sind. Diesen Skeptikern sei ein Zitat von Abraham Lincoln empfohlen: „Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit und das ganze Volk einen Teil der Zeit täuschen. Aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen.“

Das gilt auch für die Panikmache unserer Zeit. Sie funktioniert nämlich vor allem deshalb, weil sie bisher mit einer Abfederung der wirtschaftlichen Folgen gekoppelt war, sodass der Mythos aufrechterhalten werden konnte, die Regierenden seien um unser Wohl besorgt. Immerhin gibt es ja Kurzarbeitergeld, Ausfallzahlungen für kleine und mittelständische Betriebe, die Außerkraftsetzung des Insolvenzrechtes und weitere Maßnahmen, die die Bevölkerung bisher weitgehend beruhigen. 

Aber diese Phase der Krise geht in den vor uns liegenden Wochen zu Ende. Wir werden schon bald mehrere hunderttausend Firmenzusammenbrüche, eine nie dagewesene Explosion der Arbeitslosigkeit, die millionenfache Zerstörung von Existenzen und gewaltige Verwerfungen im Finanzsektor erleben. Das Zusammentreffen dieser Faktoren wird ein politisches und soziales Erdbeben von historischen Dimensionen auslösen und der Politik endgültig den Schleier des Gutmenschentums entreißen.

Die Erkenntnis, unter dem Vorwand der Fürsorglichkeit betrogen und hintergangen worden zu sein, wird viele von denen, die jetzt noch im Panikmodus verharren, aus ihrer bisherigen Haltung herausreißen und ihnen klarmachen, dass nicht etwa ein Virus das Leben auf diesem Planten bedroht, sondern eine winzige ultramächtige Minderheit, die mit Hilfe von ihr hörigen Politikern, Journalisten und Wissenschaftlern die vollständige Kontrolle an sich reißen und die Menschheit in die Dunkelheit eines digital-finanziellen Faschismus führen will. 

Das wiederum bedeutet aber nichts anderes als dass der Kampf noch nicht einmal richtig begonnen hat und die wirklichen Auseinandersetzungen noch vor uns liegen. 

Nun ist das Buch „The Wolff of Wall Street: Ernst Wolff erklärt das globale Finanzsystem“ frisch im Handel erhältlich.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: zimmytws / shutterstock

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