Ernst Wolff – Ein spektakuläres Interview

Nach fast einen Jahr hat Kai Stuht im Oktober 2021 ein zweites Interview mit Ernst Wolff geführt. Die Welt hat sich seitdem radikal verändert und keiner kann mehr behaupten, wir leben in einer offenen, toleranten Gesellschaft.

Ist diese gesellschaftliche Krise durch Corona entstanden oder durch eine Strategie? Ernst Wolff zeichnet ein düsteres Bild von wenigen Menschen, die sich durch ihre Macht über alle Demokratien hinwegsetzen.

Eines ist in den letzten Monaten klar geworden: Alles Erdenkbare können diese Machteliten und ihre Machtzentren, wie etwa BlackRock und Vanguard, umsetzen. Ein Jahr hat die Wahrnehmung einer ganzen Gesellschaft verändert. Die einen sehen ein autokratisches System, das sich immer offensichtlicher zeigt. Der größere Teil der Gesellschaft versucht diese Tatsache noch zu ignorieren oder zu verdrängen.

Doch der Souverän ist nicht hoffnungslos ausgeliefert, auch das wird in diesem Gespräch immer klarer. Es liegt jetzt an uns, unsere Demokratie, in der wir leben wollen, mit friedlichen Mitteln zu verteidigen.

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Kommentare (12)

12 Kommentare zu: “Ernst Wolff – Ein spektakuläres Interview

  1. berndraht sagt:

    ich lese heute eine Meldung, dass Jens Weidmann als Präsident der Bundesbank zurücktritt. Es werden dafür "persönliche Gründe" als sein Motiv genannt. Sind es nicht derzeit vor allem andere Gründe wie finanzpolitischer Dissens zur Geldpolitik der Bundesregierung, die für diesen Schritt eine plausible Erklärung bieten könnten? Immerhin sind die Preiserhöhungen und die anziehende Inflation ja bereits deutlich wahrzunehmen. Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Das böse Ende steht uns ja noch bevor.

  2. skatergirl7 sagt:

    Danke für das interessante Interview!! Sehr hörenswert und aufschlussreich. Klingt (leider) alles recht logisch :-/
    Auch wenn ich doch sehr stark hoffe, dass die Zukunft nicht ganz so düster ausschauen wird.

    • "…hoffe, dass die Zukunft nicht ganz so düster ausschauen wird." Da bin ich etwas pessimistischer, wenn ich lese, wie die Baerbock-Mafia einerseits die steigenden Gaspreise begrüßt, zum anderen Nordstream 2 verhindern will.
      Das Ziel: Wenn Gas "unendlich teuer" ist, dann erscheint sogar das aus den USA importierte, gefrackte Gas "günstig" und kann importiert werden. Bürger und Industrie zahlen ja anscheinend gern ein Vielfaches dessen, was bei laufendem Nordstream 2 zu zahlen wäre. Und notfalls ziehen wir uns diesen Winter eben auch zu Hause den Wintermantel an – Hauptsache Baerbock friert nicht.
      Und das ist erst der Anfang der irren Politik, mit der wir uns demnächst auseinandersetzen dürfen, wenn die neuen Marionetten auf Bühne stehen. "Thank you for your leadership!".

  3. FizzyIzzy sagt:

    Ein super Interview, vielen Dank!!
    https://www.zerohedge.com/markets/here-hidden-150-trillion-agenda-behind-crusade-against-climate-change

  4. berndraht sagt:

    Herr Wolf bezieht sich offenbar auf seinen Vortrag in Davos, dessen Inhalte hier noch einmal zu hören sind. In beiden Fällen ist mir in dem hervorragenden Vortrag nicht klar geworden, warum das System mit seiner neuerlichen Revolution der Finanz- und Arbeitswelt durch KI und Roboterisierung unbedingt Milliarden nutzlos gewordener Esser noch braucht, um Gewinne zu machen. Gewinn aliud Profit entsteht aus Arbeit und der Expropriation ihrer Früchte. Nutzlose Esser zu alimentieren mit Grundeinkommen? Wo bleibt der Bezug zu dem Vorhaben einer Reduktion der Menschheit auf dem Globus insgesamt? Dann würden die Ressourcen des Planeten Erde doch länger halten und das Klima würde geschont. Ein Herzensanliegen einiger Superreicher. Zwar ist diese Vorstellung ein Indiz für das Kalkül von Psychopathen mit ihrem unvorstellbar großen Vermögen, aber dennoch ist dies als Arbeitshypothese nicht a priori als absurd zu verwerfen. Welche Rolle die derzeitigen Genexperimente durch das Aufnötigen von "Impfung" dabei spielen, muss noch geklärt und sorgfältig untersucht werden.

  5. Dieses ganze Interview konzentriert sich auf einen einzigen Fakt:

    Kapitalismus hat fertig.

    Nicht die Digitalisierung, nicht die 4. industrielle Revolution, nicht all die anderen Detail, weitzerquatscht sind Maß der Dinge, sondern:

    Der Kapitalismus endet . . . . . . .

  6. nierentee sagt:

    Herr Wolff in allen Ehren aber er hat viele Denkfehler in seiner Theorie. 16% der Welt haben nicht mal Strom für diese neue digitale Währung, ein weiterer großer Teil nur bedingt Strom und selbst bei uns fehlt es massiv an Infrastruktur. Ich erwähne mal nur veraltete Handys und Internetzugänge und unterschiedlich (alte) Handys. Wo soll die dafür benötigten Handys denn herkommen, wenn z.B. Apple seine Handyproduktion grad wegen Chipmangel drosselt? Und hier ist doch schon die "Digitale Schule" komplett gefloppt und versagen an allen Enden zu sehen. Was glaubt Herr Wolff wie das mit der digitalen Währung laufen wird?

    Sorry, aber das wird und ist ein Flop und klingt nach einem absolut verzweifelten Plan der Finanzmafia! Ein weiterer wichtiger Punkt, den er als Finanzexperte wissen müsste: Das Wichtigste bei neuem Geld ist deren AKZEPTANZ und die sehe ich auch nicht. Schon alleine deswegen kann es scheitern.

    Und das es nicht mehr in die "alte" Welt zurück geht halte ich auch nur für halbwahr. Facebook kann man löschen, genau wie Netflix oder die LucaApp. Es gibt sehr viele, die ohne dieses Geraffel prima leben. Niemand will zur alten Welt zurück und das Neue ist schon längst da und viele haben sich nach 20 Monaten Plandemie bereits adaptiert. Das Alte macht nur viel Lärm beim Sterben! Konzerne sind eine auslaufende Unternehmensstruktur. Viele Konzerne haben große Probleme und der Firmenwert ist wertloses, gedrucktes Papier mit dem sie ihre eigenen Anleihen kaufen und die Kurse hochtreiben. VW z.B. ist der höchstverschuldetste Konzern der Welt etc pp.

    Es wird alles anders, ja, aber vieles besser, werdet ihr sehen. Man muss da nicht mitmachen!

    • skatergirl7 sagt:

      Mh…einige Punkte die zum denken anregen, aber meinst du die Gesellschaft, die jetzt schon an das digitale Zeitalter gewöhnt ist (vor allem die folgenden Generationen) könnten ohne Technik und Facebook usw. leben und würde es löschen oder meiden? Theoretisch könnte man sich davon abkapseln, aber was ist mit der digitalisierten Währung. Wenn diese einmal eingeführt ist, sind die Hände mehr oder weniger gebunden. Dennoch hoffe ich auch, dass das zu schwarz gedacht ist und sich alles vielleicht doch noch anderweitig lösen lässt. Auf jeden Fall finde ich dieses Interview sehr spannend.

    • nierentee sagt:

      Ich glaube nicht das man sie so einfach einführen kann, u.a. wegen der besagten weltweiten Infrastrukturproblemen. Selbst in Kalifornien gibt es Stromversorgungsprobleme und die Stromkrise von 2000-2001 ist aktueller denn je. Ganz aktuell kämpft Kalifornien mit Dieselgeneratoren gegen den Blackout. Im Land in dem das Silikon Valley zu Hause ist, dass muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

      Auch gibt es zu viele Technik- und Internet-Analphabet und das wird sich so schnell, wenn überhaupt jemals, auch nicht ändern. Denke auch an die Alten, Blinden, Sehbehinderten, Behinderte allgemein. Die lässt man dann einfach zurück? Schon heute ist das Internet oder Plattformen wie Android und iOS eine Qual für solche Menschen!

      Für mich fühlt sich das alles eher wie eine neue riesige Internet-Blase an und die kann schnell mal platzen. Wenn man daran gewöhnt war kann man sich auch wieder entwöhnen vor allem, wenn den Leuten bewusst wird, wie sehr sie sich damit selbst schaden, der Mehrwert eher gering ist oder mit anderen Mitteln genauso erreicht werden kann ohne sich von einer Plattform abhängig zu machen. Von den Möglichkeiten zur Überwachung der Menschen mal ganz zu schweigen.

      Die Attraktivität von Socialmedia nimmt mit dem Alter auch stetig ab auch bei den sog. "Digital Natives" ist das so. Als Teenager ist alles aufregend und cool aber mit zunehmendem Alter hat man andere Sorgen und nutzt es immer weniger. Einige Aussagen von Herrn Wolff klangen ähnlich wie die von Frau Merkel oder Margaret Thatcher damals, alles alternativlos bzw. TINA (there is no alternative). Es gibt immer eine Gegenkraft zu allem, nichts ist alternativlos.

      Außerdem macht so ein digitales System alles eher komplizierter als einfacher, vor allem im Hintergrund. Für so ein Unterfangen braucht man eine Menge an fähigen IT-Ingenieuren, Technikern und Spezialisten und das dauerhaft. Viele Firmen können aber jetzt schon ihren Bedarf an Fachkräften nicht decken. Mal gucken wie es aussieht, wenn die Effekte der Geninjektion auf den Arbeitsmarkt durchschlagen. 😉 Software muss ständig angepasst, erneuert, fehlerbehoben, getestet und gemanged werden. Das ist sehr aufwendig und teuer und schon deswegen arbeiten viele Banken noch heute mit Uraltsystemen die in Uraltsprachen, z.B. Cobol, programmiert wurden! Was ist mit dem ständig steigenden Stromverbrauch durch so ein System, während man uns momentan einen Blackout in ganz Europa und einen Klimawandel verkaufen will? Was passiert bei Naturkatastrophen? Bargeld oder Barter-Systeme funktionieren auch offline. Ich denke da passt einiges nicht ganz zusammen…

      Ich sehe bei einer solchen Einführung auch einen Boom an Tauschringen, alternativen (Lokal-)Währungen und Flucht in andere Werte am Horizont. Die alternative Seite wird beweisen, dass es auch ohne diesen digitalen Schnickschnack geht und die Leute glücklicher sind und das wird viele anziehen. Nicht alles analoge lässt sich auch 1:1 digitalisieren, aber das müssen die Menschen erst noch lernen. Warum Kontaktlinsen tragen, wenn es Sehschule oder eine Brille genauso tut und den Augen nicht oder weniger schadet?

    • Fass sagt:

      Mir gefällt die Digitalgeldvariante auch nicht, welche Infrastruktur sollten wir dafür nutzen? Die gehört anderen und da bleibt nichts verborgen, Digitalisierung ist mehr oder minder Totalüberwachung (eine Frage der Zeit).
      Ein alternatives digitales Netzwerk? Kenne ich mich zu wenig aus, befürchte aber, daß man sich damit schnell überhebt. Gerade wird mit Steuermitteln eine neue deutsche Kriegszentrale im digitalen Raum aufgebaut, eine europäische – dann Datenschutzkonforme- Infrastruktur hat man aber nicht aufgebaut, weil angeblich zu teuer. Das Valey hat permanent eine Menge staatliche Zuschüsse über die Dienste erhalten…

  7. local.man sagt:

    Das die Welt sich mehr digitalisiert und das sich mehr automatisiert und verroboterlichen wird, ist wohl so oder so nicht aufzuhalten und im Grunde nicht persée schlecht, oder beängstigend, solange man sich trotzdem und gerade nicht gegen die Naturgesetze stellt und versteht, dass Technik Energie raubt und die Natur sie wieder aufbaut.
    Die Natur braucht immer den Vorrang, sonst gehen wir zugrunde.

    Das einzige echte Problem dabei ist doch, wer die Macht darüber hat.

    Wenn der Weg von den Menschen bestimmt wird und sie selbst darüber "herrschen", samt demokratischen Zuständen, umfassender, ehrlicher Aufklärung etc., sollte es dank des Fortschritts eine Zukunft werden, die enorme Freiheiten und Möglichkeiten gewährt.

    Aber der jetzige Weg, dass eine Machtzentralisierung, also eine Machtpyramide, mit wenigen Menschen die diktatorisch bestimmen, um sich selbst und ihre Systemstruktur zu bewahren, den Fortschritt zu nutze machen, um den Rest der Menschen zu unterjochen und zu ihrer formbaren Masse machen wollen, das ist genau das, was wir hier alle spüren und erdulden müssen. Das geht nicht auf und es tut uns allen weh.
    Es schmerzt unsere Seelen, unser Sein und es manifestiert sich über körperliches Leid wie Angst, Unwohlsein, Depression, finstere Gedankenkonstrukte und vieles mehr.

    Und eine zentralisierte Macht, wenige Menschen, das hat noch nie funktioniert.

    In einem kleinen Stamm mit 30 Menschen, geht so etwas evtl. irgendwie auf. Aber in solchen großen Konstrukten ist es einfach untragbar, weil es eben immer solche Zustände annimmt, dass wenige Menschen am Ende ungefragt, ungewollt, und unerlaubt ihre Vorstellungen, geboren aus ihrer Lebenssituation heraus und damit ihrer Denkweise, auf den Rest ausweiten, meistens ja auch um ihre Position in der Gesellschaft nicht zu gefährden, sprich Macht und Reichtum und die ganzen wunderbaren Privilegien daraus.

    Wir alle kennen doch Machtpyramiden selbst im kleinen Kreis. Und wenn es ein alteingesessener Sportverein ist. Wir schonmal versucht hat Dinge irgendwo zu ändern, wo eine Gruppe sitzt, die seit ewigen Zeiten das Sagen hat, der weis, wie unglaublich hart der Widerstand dieser kleinen Gruppe sein kann, wenn es um Änderungen geht, die dem Rest aber helfen würden.
    Und nun stelle man sich dies bei solchen sehr reichen Menschen vor, die über stetigen Diebstahl an Mensch, Tier und unserer Erde, solche enormen Machtpyramiden erzeugt haben, mit einem Netzwerk, dass sie dazu befähigt Systemstrukturen zu ändern und Menschen bis auf ihren Körper zu entrechten, genau durch diese Konstrukte.

    Nur das diese Leute jetzt nicht rumsitzen und einrosten, sondern sie von Innen heraus, planen und manipulieren usw. um stetig ihren Willen und ihre Ziele gegen den Rest durchzusetzen. Einen Rest der also sagen wir mal mindestens 99%, der dabei so unwissend ist und es kaum merkt, dass er durch seine Lebenskraft die er stetig einsetzt, diese Leute reicher und mächtiger macht, weil ein Umverteilungsprinzip ihm praktisch komplett umgibt.

    Das diese Leute nicht freiwillig und zu Frieden und Freiheit führen, wenn dies ihre Macht gefärdert, sollte jedem bewusst werden.
    Und wenn diese Leute dazu ermächtigt werden, durch Fortschritt, ihre Macht zu festigen und abszusichern und die Menschen weiter und weiter zu formbaren Masse zu machen, dann tun sie dies auch und das wird leider nicht aufhören, wenn wir nicht geschlossen gegensteuern und das wird schwer genug, weil wir alle in der Abhängigkeit zu dieser besitzenden Klasse und dieser Machtpyramide stehen.
    Und diese Knechtschaft, soll noch weiter ausgebaut werden, durch eben jetzt diese ganzen Agenden und die Ziele.
    Arm, besitzlos, abhängig und durchkontrolliert ist das Ziel.
    Wir leihen uns alles von diesen Leuten die alles besitzen und sind dabei komplett steuerbar durch komplette Überwachung.
    Der Fortschritt macht es möglich und die Herrschenden nutzen es zur Diktatur aus. Eine logische Folge einer Machtzentralisierung.

    Der Umkehrschluss ist also, das Machtzentralisierung keine so gute Sache ist, und immer schrecklicher wird, je mehr Fortschritt wir haben.

    Wer möchte denn wirklich so leben wie aktuell und noch schlimmer?
    Diese Zustände sind künstlich erzeugt und sie sind deswegen da, weil wir eine Machtzentralisierung haben, eine Machtpyramide.
    Diese ruft dies hier hervor und zwingt die Leute über gemachte Systemstruktur und Abhängigkeiten so zu handeln, auch wenn sie es gar nicht wollen.
    Und wenn das nicht langt, dann setzt man eben Rechte aus, wie das Grundrecht und das Menschenrecht und im Grunde alles und ermächtigt sich über Handlanger und schreibt sich eigene Gesetze, die uns allen schaden, wie man sehen kann.
    Im Grunde ist das gesamte Corona-Regime inkl. aller Maßnahmen und "Regel" komplettes Verbrechen, weil man genau das Gesetz ungefragt und mit List und Tücke gekippt hat, das uns vor genau solchen Zuständen bewahren soll.. das Grundgesetz.
    Ein Lügensystem kann nur mit Unrecht vollzogen werden. Das kennen ALG2-Bezieher schon seit langer Zeit und leben stetig in der Angst vor Entzug der Lebensgrundlage, wenn sie nicht spuren.
    Und sie spuren natürlich und am Ende haben wir prekäre Jobs und Dumping für jeden im Land, um der Exportweltmeister zu bleiben und in anderen Ländern unser Zeugs günstiger verkaufen zu können, als wie deren eigene Waren kosten.
    Das sind so typische Beispiele wie diese Leute handeln. Der Mensch steht immer irgendwo weit hinten an.

    Wollen wir in so eine Zukunft gehen, wo uns zwar immer als Werbung der Mensch im Mittelpunkt verkauft wird, aber im Grunde wir nur Vieh sind, Formfleisch, Biomasse, die sich unterzuordnen hat und wer nicht spurt, wird sanktioniert, also bestraft und aus dem Leben ausgeschlossen.

    Das ist genau das was uns alle erwarten wird. Der Rest von glücklich und blühende Landschaften, sind nur Werbung und die Dauerlüge.
    Wir sehen doch jetzt gerade alle und spüren es, was wir wirklich zu erwarten haben.

    Bitte schliesst euch zusammen und beginnt Widerstand zu leisten auf der einen Seite und ein anderes Denken aufzubauen auf der anderen Seite, dass zu unserem neuen Handeln wird.. Keine Machtzentralisierung mehr, keine Pyramidensysteme und wenn jemand transparent und durchleuchtet werden muss, dann sicherlich das dienende System, nicht der Mensch als private Person.

    Bauen wir uns ein anderes System. Der erste Schritt dazu ist NEIN sagen zu diesem Konstrukt und uns spalten lassen. Befolgt keine Befehle mehr und keine dieser Regeln und Maßnahmen für nichts weiter als einen Systemumbau gegen uns. Lasst euch nicht mehr diese Spritzen setzen, sie schwächen euch, machen euch schnell alt und krank und haben eh keine Wirkung die versprochen wird, sie haben das Potential zu töten und das mit einer viel höhren Wahrscheinlichkeit, als durch einen Corona-Grippevirus zu versterben, der oftmals durch unsere Immunsystem spielend ausgeschalten wird und nur in sehr seltenen Fällen, einen meist eh schon stark angeschlagenen Menschen niederringt.

    Abwarten und weiter zuschauen, wird uns nicht helfen. Mitmachen schon mal gar nicht… Helfen wir uns selbst und vor allem.. steht zusammen.. Alleine sind wir aufgeschmissen.

  8. Ursprung sagt:

    Auch ich habe Anhaltspunkte (aus eigenem Erleben), dass wir es global umfassend mit einer seit Jahrzehnten vorbereiteten, geplanten Agenda zu tun haben. Eine Ansicht, die der Kommunikationsfachmann Dr. Braun aus Oesterreich in einem Interview AUF1-TV aufgrund seiner Fachbeurteilung ebenso berichtet. Aus dessen Ausfuehrungen erhellt, was Mausfeld meint, wenn er andeutet, wie wenig wir davon Vorstellungen haben, was Fachleute ueber unser Verhalten und die Moeglichkeit, uns fernzusteuern, alles wissen.
    Das von Wolff so bezeichnete "universelles Grundeinkommen" wird m.E. weit entfernt von einem solchen sein. Eher ein Viehhaltungsinstrument, ein fuer den auf uns als verachteten Poebel anzuwendendes Kirre-Werkzeug.

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