Dr. Daniele Ganser – Historiker und Friedensforscher – im Gespräch

Dr. Daniele Ganser ist ein Historiker, der den Mut hat, die ganz heißen Eisen wissenschaftlich unter die Lupe zu nehmen.

Seine Recherchen zum 11. September 2001 brachten ihm den Titel des Verschwörungstheoretikers ein, doch auch dies ließ ihn unbeirrt seine Arbeit fortführen.

Daniele Ganser spricht in diesem Interview weniger über seine Forschung, als über die Möglichkeit sich treu zu bleiben. Er verrāt auch, wie er mit Stress und Veränderung umgeht.

Ein sehr spannendes und privates Interview.

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Kommentare (12)

12 Kommentare zu: “Dr. Daniele Ganser – Historiker und Friedensforscher – im Gespräch

  1. NotaBot23 sagt:

    Hallo Waldmann,
    deine Kritik mag einen 'wahren Kern' haben, aber an den Reaktionen darauf könntest du sehen, dass K. S. nicht "alle ankotzt und nervt". Möglicherweise könntest du etwas präziser sagen, was dich stört, ansatt unhaltbare Behauptungen die vielleicht sogar als beleidigend empfunden werden könnten, rauszurotzen.
    Mehr sag ich dazu nicht mehr,
    schöne Grüße

    • Waldmann sagt:

      Ich weiß, es ist ist ein persönliches Problem von mir, dass ich mich nicht auf den Inhalt konzentrieren kann, wenn die Form nicht passt. Ich wollte nicht beleidigen oder jemanden angreifen. Deshalb formuliere ich meine Kritik noch mal freundlicher:
      Lieber Kai Stuht, kannst du bitte aufhören, in jedem Halbsatz ein, zwei oder drei mal "ähhh" zu sagen? Das wäre super lieb, danke!^^

    • Waldmann sagt:

      Ich ärgere mich gerade über mich. Wenn ich meine Kommentare durchlese, könnte ich teilweise vor Scham im Boden versinken wie das Rumpelstielzchen und mich vorher in der Luft zerreißen. :o)

  2. Waldmann sagt:

    Nee, tut mir leid, was ihr verlangt ist so, als wenn ich einen DJ akzeptieren soll, der zwar die die besten Lieder auflegt, bei dem aber jede Sekunde die Platte hakt und springt, seid ihr alle total verrückt geworden? Stuht muss weg, allein weil er der Szene schadet mit seiner Sprechscheiße und seiner Unfähigkeit, sich mal zehn Sekunden lang zu konzentrieren und nicht zu nerven, alle nur ankotzt und abstößt.

    • Waldmann sagt:

      Ich mache euch ein Angebot: Ich bin zu einem Gespräch mit Kai Stuht bereit, aber kein "Äh", okay? Hier ist meine Email: heinzpeter@partyheld.de, würde mich auch auch vorher personell verifizieren.
      Liebe Grüße

  3. NotaBot23 sagt:

    Ein Problem habe ich noch nicht gelöst: was mache ich, wenn ich versuche Fakten darzustellen und höre dann: "da bin ich aber anderer Meinung!"
    Oder wenn ich versuche jemand zu korrigieren, der eindeutig eine Unwahrheit von sich gibt, indem ich das durch Fakten richtigstelle und dann kommt: "du willst meine Meinung nicht gelten lassen (du Böser du)!"
    Ich will ja jede Meinung gerne gelten lassen, nur wie klärt man den Unterschied zwischen Meinung, Behauptung und nachweislicher Sachlage? Wobei ich, was den Nachweis angeht, sehr selbstkritisch und vorsichtig bin. Aber manchmal ist etwas beim besten Willen so und so – zum Beispiel haben die USA nun mal Bomben abgeworfen. Da kann man keine "andere Meinung " vertreten. Wir leben in einer Zeit, in der Ansicht und Faktum oft vorsätzlich vermischt werden.

  4. Waldmann sagt:

    Äh, äh, äh, Kai Stuht ist eine totale, ähh, Sprechsau,
    ähh, schmeißt den raus, äh, äh, was soll der äh Scheiß?

    Äh, in jedem Satz, äh, mehrmal in einem äh Satz. Äh,
    äh, äh, was für ein Trottel. Ähhh, sorry, ist nicht äh böse gemeint.

    Liebe äh Grüße

    • BenGun77 sagt:

      Oje man kann sich auch über nichts aufregen. Wenns dich so sehr stört schaus dir nicht an. Wenn du aber wirklich an dem Gespräch interessiert bist schalte mal deinen inneren Filter ein und konzentrier dich lieber auf das wesentliche , nämlich das Gespräch. Lebe lang und in Frieden.

    • NotaBot23 sagt:

      Naja, ich sehe K. Stuht mehr als Künstler, Aktivisten und Filmemacher, denn als Publizisten oder gar herausragenden Rhetoriker. Ich fand Empty z.B. eine ruhige Reflektion über eine teilweise sehr unruhige Zeit, einen schon fast poetischen Film. Das hätte kaum jemand anders so hinbekommen. Man muss die Form nicht mögen, man muss seine Art nicht mögen aber die Inhalte sind für mich allemal sehenswert. Ich mag auch die Art der Gespräche. Das mit Ganser ist doch echt interessant, eines der besten Interviews mit ihm seit langem, wie ich finde.. Was ist schon ein Äh zuviel? Meine Güte. Ein ARD-Gespräch kann auch ganz ohne Ähs grauenhaft sein, finde ich.

    • Fass sagt:

      äh, äh, ich habe gerne Inhalt. Äh, da überhöre ich dann völlig die Fülllaute, vielleicht weil ich gerade mit dem Finden meiner eigenen Position dazu beschäftigt bin. Ganz sicher bin ich mir: Perfekte Form ohne anregenden Inhalt ist Zeitdiebstahl und der lag hier nicht vor.

    • Claschu sagt:

      Focus on what you want: insgesamt hervorragender Beitrag! Der Interviewer lässt zu und provoziert durch seine Fragen, dass eine hohe Ebene des Antwortens erreicht wird: das bestätigt sogar Daniele Ganser.
      Was will man mehr?
      Schöne Grüße!

    • Kai Stuht sagt:

      Guten Tag Herr Waldmann,
      Ja Sie haben recht ich bin manchmal eine Sprechsau, ja das ahh ist mein Problem. Ich dachte ich kümmere mich um Inhalte und um meine Stärken als um meine Schwächen, das hat mir übrigens immer viel Erfolg gebracht. Ich kenne meine Schwächen aber Sie zu verändern braucht viel Kraft und Energie und deshalb konzentriere ich mich auf das was ich kann, mich in den Gesprächspartner einfühlen.

      Es ist meine Art Menschen mit wichtigen Informationen zu versorgen. Wir schneiden gerade an zwei Filmen, täglich schreibe ich Texte und Konzepte und auch hier ist meine Schwäche die Legasthenie, aber meine Artikel kommen natürlich mit Korrektur in vielen Medien und klären Menschen intuitiv auf.

      Um was geht es hier eigentlich um Authentizität und um den Kampf um Meinungsfreiheit oder um intellektuelle Vorgaben? Das wäre gerade so als wenn man im Krieg sich darauf konzentriert wie die Uniform sitzt.

      Trotzdem hat mich Ihre Kritik getroffen und es macht weiss Gott keinen Spass so etwas zu lesen, aber ich lebe damit das wir für viele Menschen ein Interview mit Inhalt produziert haben.
      Mit besten Grüßen
      Kai Stuht

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