Die Wiederentdeckung der Seele und die Rettung des Menschseins – von Gerald Ehegartner

Die Lebendigkeit wird sich selbst bewahren, hofft der Autor des nachfolgenden Textes, Gerald Ehegartner.

Ehegartner schrieb den Text noch vor dem Scheitern des Pandemievertrages der WHO. Der sah ein zentralistisches Pandemie-Regime vor, unter Ausschaltung der nationalen Regierungen. Es waren 47 der 55 Länder der Afrikanischen Union, dazu Südafrika, Indien, Brasilien, Russland und China, die ihre Unterstützung verweigerten. Unter ihnen also Länder, die in den letzten Jahrzehnten bereits unter der Einwirkung transnationaler Organisationen und Konzerne gelitten haben.

Nicht zuletzt das genmanipulierte Saatgut, also die Veränderung des Lebendigen, hat vielen Länder nicht den versprochenen Segen, sondern im Gegenteil, größere Not gebracht.

Hören Sie also hier den Text: „Die Wiederentdeckung der Seele und die Rettung des Menschseins“ von dem Autoren, Lehrer, Wildnis- und Theaterpädagogen Gerald Ehegartner, gelesen von Sabrina Khalil.

Der Podcast erschien am 02.06.2022 zuerst auf Radio München: https://www.youtube.com/watch?v=cId6c4HQ9Ek

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Kommentare (3)

3 Kommentare zu: “Die Wiederentdeckung der Seele und die Rettung des Menschseins – von Gerald Ehegartner

  1. Ursprung sagt:

    #Nevyn:
    Voll unterschrieben, Ihr Text.
    "Seele" nutzen wir als Sprachmetapher, um ein Lebensgefuehl zu umreissen. Ein Gefuehl, welches alle lebenden Wesen haben, von Katze ueber Wurm und Baum bis Mensch. Steine z. B nicht, weshalb wir ihnen zwar Funktion aber keine individuelle Seele zuordnen. Manche Religionen tun aber auch das und Seefahrer personifizieren wichtige Praxisgegenstaende wie Schiffe. Nennen wie sprachlich Magie.
    Wirkgeflechte zwischen lebenden Wesen und Steinen nennen wir auch Krume oder Humus oder goettliche Ordnung, um irgendwie miteinander ueber das olfaktorische hinaus miteinander die Kommunikation zu verfeinern.
    "Fuelle" ist ein andere Sprachmetapher fuer "Leben". "Kontrolle" fuer Parasitaerleben.
    Nichts von dem alledem ist "falsch", eben nur Kommunikationsversuch. Nichts ist "dumm", allenfalls "taub" oder "psycho" falls auffallend lebensschaedigend.
    Womit wir bei unseren Politkomikern mit Schadseelen wieder angekommen sind.

  2. Ursprung sagt:

    Am Anfang des Textes die Analyse, gegen Ende die Beschwoerung. Alles sehr elegisch vorgetragen, zwischendurch das Angstmachen nicht vergessen.
    Ich glaube zwar nicht, das Bill Gates solchen Text machen kann, eher nur Viren in einet KI.
    Aber er koennte ihn mit dem V-Zeichen abgesegnet haben.
    Das woerding kitzelt am Ende genau das Goetterwahngefuehl hoch, welches Gates benoetigt, die Ratten wie Toelpel falsch tanzen lassen. So, wie er es auch selber tut.

    • Nevyn sagt:

      Ich sehe das ein bisschen anders und erkenne in dem Beitrag das Bemühen, den Zeitgenossen Gedanken wieder nahe zu bringen, die die meisten für sich schon lange in das Reich der Legenden verwiesen haben.

      Wer hat denn heute noch die Rettung seiner Seele im Blick? Es geht vor allem um ein angenehmes Leben und "Glück". Hedonismus auf ganzer Breite. Das Ergebnis dieser Bestrebungen sind meist tiefe Depressionen, denn die Seele verhungert dabei, während der Körper verfettet.
      Und wer glaubt heute noch an die Existenz eines Wesens mit der Bezeichnung "Teufel", eigentlich ja Diabolos, also Durcheinanderwerfer, Widersacher und Ankläger? Es sei denn, er steht irgendwann mal vor einem. Der Gedanke lässt mich innerlich lachen, man läuft Gefahr, für verrückt gehalten zu werden, wenn man so was äußert.

      Gates mag in diesem Theater als Projektionsfläche für die eigenen Schattenanteile hervorragend geeignet sein. Letztlich ist er nichts anderes als ein Werkzeug der Bewusstwerdung. Wir sind als Menschheit schon so tief im Edelschlamm versunken, dass wir gut daran tun, endlich den Gates in uns selbst zu entdecken, statt ihn im Außen bekämpfen zu wollen. Die Entscheidung, seine Seele zu verkaufen, trifft nämlich jeder für sich selbst.

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