Die traumatisierte Gesellschaft! Prof. Dr. Franz Ruppert im Gespräch

Die “traumatisierte Gesellschaft” wird es nach Franz Ruppert weiterhin geben, wenn nicht der Fokus auf die Mutter-Kind-Beziehung gelegt wird. Die Urwunde ist in diesem Zusammenhang zu wenig wirkliche, bedingungslose Liebe.

Dafür sorgt das System und die strukturelle Gewalt, in denen wir leben. Nie ist genug Zeit für die Heilung gestörter oder für den Aufbau gesunder Beziehungen vorhanden. Karriere, Job und Traumatisierungen zerstören die Grundlage für die Konzentration auf das Wesentliche.

Franz Ruppert geht seit vielen Jahren auf Ursachen-Suche und kommuniziert dabei unter anderem auch ein unpopuläres Gesellschaftsbild.

Franz Ruppert – Professor für Psychologie: https://www.franz-ruppert.de/

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Kommentare (6)

6 Kommentare zu: “Die traumatisierte Gesellschaft! Prof. Dr. Franz Ruppert im Gespräch

  1. gerne sagt:

    Vielen Dank Herr Stuht für Ihre Arbeit, die ihnen nachvollziehbar am Herzen liegt. Vielen Dank für die vielen interessanten Beitrage, die dadurch entstanden sind.
    Beim Zuhören würde ich gerne mehr von den eingeladenen Gästen hören.
    Der Titel "Gespräch" ist schon treffend. Ein Interview ist es nicht.
    Da ich bereits mehr Gespräche mit Ihnen gehört habe (vielen Dank dafür!), ist mir Ihre Position ja schon bekannt, die des Gegenübers jedoch nicht. Durch die Wiederholungen Ihrer Standpunkte in der Gesprächsform entsteht ein Informations-Ungleichgewicht und in mir als Zuhörerin manchmal Ungeduld.
    Bitte verstehen Sie diesen Beitrag als den Versuch eines konstruktiven Feedbacks.
    Vielen Dank.

    • Flapsor sagt:

      Ja das war auch mein Gedanke als ich es gestern gesehen habe.

      Ich kenne Kai Stuht nicht so besonders gut, finde es aber dennoch nicht uninteressant was er zu sagen hat. Dennoch, ich hätte gerne mehr von seinem Gesprächspartner gehört.

      Nicht falsch verstehen aber es drängt sich einem der Verdacht auf, das sich Herr Stuht sehr gerne selbst reden hört… Ich finde, wenn man sich jemanden auf seiner eigenen Seite zum Gespräch holt, dann sollte dieser jemand auch im Vordergrund stehen.
      Zumal es in diesem Fall tatsächlich noch viel interessanter hätte werden können, wäre er nicht immer wieder durch diverse, sehr lange (wenn auch wie gesagt nicht uninteressante) Monologe seitens Herrn Stuht vom Thema abgekommen. Und dann wird der Gesprächspartner aufgrund offensichtlichen Zeitmangels auch noch am Ende durch den "Abspann" abgewürgt.

      Das war für mich leider tatsächlich nichts.

    • Ursprung sagt:

      Kai Stuht hat drei Lieblingsthemata, um die er oft kreist: Intuition, Jan Ulrich, sein Kranksein als Kind.
      Aber auch mal ne gute Idee wie beispielsweise Meditation anstatt Krawall durch Viele.
      Wer die geschliffenen Interviews des Ken Jebsen kennt, sieht in Stuhts "Interviews" nicht solche, sondern, wenns gut geht, Dialoge.
      Klar will auch Stuht die Welt verbessern. Zu dem Trauma gibt Rupert aus seinem Fachwissen Aufklaerung in diesem Gespraech, ging aber etwas unter durch Themenwechsel.
      Ist doch aber gut letztlich, dass Rupert mit Stuht spricht und Letzterer das Equipment und den Drive fuer die Veroeffentlichung hat.

  2. Ich finde es bemerkenswert, dass Franz Ruppert in diesem Interview dieselbe blaue Veste und weisses Hemd trägt wie auf dem Cover seines neuen Buches im Hintergrund :)

  3. Ursprung sagt:

    Der Hochpunkt des Interviews ist erreich bei Ruperts Hand aufs Herz, ich will leben, ich will lieben, ich will geliebt werden. Das erreicht den Interviewer in dem aktuellen Moment aber nur bruchstueckhaft. Der phaenomenale Interviewer Ken Jebsen haette an dieser Stelle sicher ganz anders reagiert, als Kai Stuht es hier tat.
    Aber immerhin, er liess es beim Schneiden so drin.
    Der Therapeut Rupert schenkt dem Gemeinwohl aber noch mehr. Z. B. sein gewollt, geliebt, beschuetzt. Und seine Diagnosen zu den entlarvten Weltverbesserern und Zusicherungen, das fast alles an Deformationen heilbar waere.
    Dank also an Herrn Rupert aber auch letztlich an den Boten Stuht.

  4. devi sagt:

    Ich bin zutiefst schockiert über das, was Sie beide – bezeichnenderweise zwei "gutsituierte Männer" – über das von Ihnen so verehrte "Matriarchat" sagen. Wie kann ein Kai Stuht den Kopf schütteln und sagen, er versteht nicht, wie eine alleinerziehende Mutter so "grausam" sein zu ihren Kindern sein könne. Da sagt ein Mann der – so schätze ich – finanziell recht gut abgesichert sein wird, einer Frau, die vielleicht gerade mal so über die Runden kommt und von der Gesellschaft im Stich gelassen wurde. Die Schlussfolgerung, die Mutter würde ihr Überleben über das Wohl ihr Kinder stellen ist schlichtweg falsch und grenzt fast schon an Verleumdung. Sie versucht lediglich, über die Runden zu kommen, und es ist ihre Art und Weise das Beste für ihre Kinder zu machen. Ich bin fassungslos über das, was Herr Stuht hier von sich gibt.
    Und eines möchte ich hier auch noch anmerken: Wenn Sie sich mit der Rolle der Männer im Matriarchat auseinander gesetzt haben, dann würde Ihnen aufgefallen sein, dass es deren Aufgabe ist, die Frauen und Kinder adäquat zu verteidigen, und wenn es sein muss, auch mit ihrem Leben. Also meine Herren, was ist also mit Ihrem adäquaten Beitrag? Sind ein paar intellektuelle Worte und ein paar Demonstrationen wirklich adäquat in der aktuellen Situation? Ich bezweifle es. Wenn die Männer endlich ihre Aufgabe adäquat ausfüllen würden, das Nest zu schützen, dann kann die Heilung endlich einsetzen.

    Außerdem ist es schon bezeichnend, dass hier zum Großteil Männer zu Wort kommen.

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