Die Macht um Acht (89) „LaLü-LaLa – Die ARD ist da!“

LaLü-LaLa Die ARD ist da!

Wenn man immer dann, wenn die Tagesschau falsche oder gefälschte oder schlicht manipulative Nachrichten senden würde, das Blaulicht, begleitet von der Polizei-Sirene, einschalten würde, wäre die Sendung total eingebläut. Das Blaulicht sollte immer eingeschaltet werden, wenn Gefahr droht. Und tatsächlich sind die Nachrichten der ARD gefährlich häufig gefälscht, gefährlich für den Verstand ihrer Konsumenten, gefährlich für die Demokratie und gefährlich für die Pressefreiheit. Denn die Redakteure nutzen ihre subjektive Freiheit wesentlich zur Weitergabe der Regierungsmeinung. Was zu beweisen ist.

Die Lieferketten haben Schuld

„Statistisches Bundesamt – Industrieaufträge brechen ein”, so lautet die Überschrift einer Tagesschau-Meldung. Und im fortlaufenden Text werden scheinbar die Verantwortlichen genannt: „Grund sind offenbar die gestörten Lieferketten”. LaLü-LaLa! Die Lieferketten sollen der Grund für schwere wirtschaftliche Schäden sein, nicht das Corona-Regime mit seinen Lockdowns und anderen Absurditäten; nicht die Regierung, nicht die Pharma-Industrie, die an den Einschränkungen Milliarden verdient, nein, die armen Lieferketten haben Schuld. Viel plumper und manipulativer kann man Nachrichten kaum noch verbreiten.

Doppelt impfen für den Umsatz

Immer wieder geht es natürlich auch prima plump, wenn die Pharma-Industrie Impfreklame  braucht: „Corona und Grippe – Spahn und Wieler werben für Doppelimpfung”, schreit eine Schlagzeile der Tagesschau in die Gegend. Die Herren behaupten doch glatt: „Doppelt Impfen-Gehen führt auch zu doppeltem Schutz”. Und die Tagesschau verbreitet die Behauptung völlig ungeprüft. Eine Frage nach „Gegenanzeigen”, nach „Kontraindikationen” stellt die Tagesschau ebensowenig wie die Agenten der Pharma-Industrie. So wenig wie die Corona-Spritzstoffe validiert sind, so ist auch die Doppelimpfung nicht wissenschaftlich untersucht. Was soll’s, die Pharma-Industrie braucht Umsatz, da werden lieber keine Fragen gestellt. Da wird doppelt gespritzt, Versuchskarnickel sind sehr gefragt. LaLü-LaLa! Hier wäre ein Blaulicht für unsere Gesundheit dringend nötig. Der Pharma-Rausch hält an.

Der glatt gelutschte SPD-Kanzlerkandidat

Wenn der Tagesschau selbst nichts mehr einfällt, dann müssen abgehalfterte Intellektuelle her, die als „Experten” die Lücken füllen müssen. Weil der völlig glatt gelutschte SPD-Kanzlerkandidat Scholz wirklich keine inhaltliche Nachricht mehr abgibt, wird sein inhaltsleeres Verstummen zum großen Schweigen stilisiert: „Scholz und die Sondierungen – Kein Wort zu viel”, wer diese Schlagzeile ausspuckt, der muss keine Frage mehr nach Inhalten der künftigen Regierung stellen: Wie weiter mit dem Krieg in Mali? Wie geht es weiter mit den Corona-Einschränkungen? Werden die Agenda 20/10 und die Job-Center-Repressionen jemals ein Ende finden? Das wären die Fragen gewesen. Um die leeren Gehirne der Tagesschau-Journalisten zu kaschieren – LaLü-LaLa!  – muss der ehemals linke Journalist Albrecht von Lucke, Politikwissenschaftler und Publizist der “Blätter für deutsche und internationale Politik” an die Front. Der kommt so schön neutral rüber, der muss die Lücke elegant füllen.

Wenn Intellektuelle die Seiten wechseln

Albrecht von Lucke sondert dann auftragsgemäß diesen Satz ab: “Olaf Scholz hat doch bisher eine ungemein clevere Strategie gefahren, er hat sich regelrecht demütig gegeben, er hat genau gewusst: Die Selbstzerstörungsmomente werden unser aller Fokus voll auf die Union lenken” Häh?

„Selbstzerstörungsmomente” lenken einen Fokus? Deutsch kann Albrecht auch nicht mehr. Auf dem Weg in den Arsch der Herrschenden geht nicht nur die Moral, sondern auch das Sprachgefühl verloren. Die Redaktion der MACHT-UM-ACHT wird dem Kollegen von Lucke gern ein LaLü-LaLa!-Gerät überlassen, er müsste sich nur bei uns melden.

Zuschauer machen mit:

Auch diese Ausgabe der MACHT-UM-ACHT stützt sich auf eine Vielzahl von Zuschauer-Zuschriften, die an diese Adresse gesandt wurden: DIE-MACHT-UM-ACHT@APOLUT.NET. Dafür bedankt sich die Redaktion ganz herzlich.

Der Journalist und Filmemacher Uli Gellermann beschäftigt sich seit Jahren mit der Dauermanipulation der Tagesschau. Gemeinsam mit den Co-Autoren, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, schrieb er das Buch „Die Macht um Acht: der Faktor Tagesschau“. Eine herausragende Lektüre über die tägliche Nachrichtensendung der ARD.

Bei apolut nimmt er mit dem gleichnamigen Format die subtile Gehirnwäsche der Tagesschau alle zwei Wochen unter die Lupe.

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Kommentare (5)

5 Kommentare zu: “Die Macht um Acht (89) „LaLü-LaLa – Die ARD ist da!“

  1. Gnil sagt:

    Organisiertes Verbrechen: COVID-19 und ANTHRAX-01 – Interview mit Heiko Schöning

    https://www.kla.tv/20144?autoplay=true

  2. Die Bewerbung von CumEx Olaf und Wirecard Scholz, war bei den Herrscher Dynastien, war die Erfolgreichste.

  3. _Box sagt:

    Frei nach dem Motto, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, ist die Grippe wieder da. Kürzlich war noch alles Corona und die Grippe war, weil die Maßnahmen so toll sind, ausgestorben. Wer was Anderes behauptete war ein Ketzer. Nach nun dem aktuellen Konklave ist es wieder kanonisch, quasi als zusätzliches Sakrament, die Wiederkunft der Grippe als zusätzlichen "Gott sei bei uns" anzuerkennen:

    Spahn und Wieler lassen regierungstreue Faktenchecker im Regen stehen

    7. 10. 2021 | Bis zum 6. Oktober 2021 wurde jeder, der Corona und Grippe im selben Satz sagte, als Corona-Verharmloser oder Corona-Leugner diskreditiert. Denn Covid-19 ist so viel schlimmer als Grippe, dass die beiden nicht verglichen werden können, lautete das einzig zulässige Narrativ. Am 6. Oktober hat sich das geändert. Seither ist Grippe-Verharmloser, wer behauptet, Grippe sei viel weniger gefährlich als Covid.
    (…)
    Nun also, weil man regierungsseitig für Grippeimpfung werben will, ist es plötzlich offizielles Narrativ, dass Grippe ähnlich schlimm ist wie Covid-19. Man könnte sich ja freuen, über diese späte Einsicht, wenn der RKI-Chef diese Kehrtwende nicht dazu nutzen würde, uns aufzufordern, im Kampf gegen Grippe auf möglichst große Distanz zu den Mitmenschen zu gehen. Ja er fängt sogar schon an, die Grippeimpfung zur sozialen Pflicht zu erklären, um andere Menschen und vor allem Kinder zu schützen.

    Die Faktenchecker und staatstragenden Journalisten müssen also umlernen: Ab jetzt ist es Geschwurbel, Fake News oder schädliches Narrativ wenn jemand meint, die Grippe sei viel weniger schlimm als Covid. Denn das dient ab jetzt dazu, Maßnahmen gegen Grippe zu diskreditieren, die sich an die Corona-Maßnahmen anlehnen.

    Die offizielle Argumentationsabfolge war also so:

    – Covid-19 ist viel schlimmer als alles, was wir kennen, insbesondere auch als die Grippe, daher sind maximal eingreifende Maßnahmen nötig.

    – Nachdem alle sich daran gewöhnt haben: Die Grippe ist ähnlich schlimm wie Covid-19. Daher sind auch gegen sie drastische Maßnahmen erforderlich.

    Regierungs- und Behördenvertretern und ihren treuen Vasallen unter Faktencheckern und Journalisten werden ihre früherer Behauptungen immer öfter zu Fallstricken, in denen sie sich fortlaufend verheddern und dabei ein immer kläglicheres Bild abgeben. Früher hätte man gesagt, „das versandet“ oder „der Leser hat kein Archiv.“ Aber diese Zeit ist vorbei.

    https://norberthaering.de/medienversagen/spahn-wieler-faktenchecker/

    Und der werte Herr Scholz klang auch schonmal anders, und wenn er es nicht ist, ist es eine ziemlich lebensechte Kopie:

    Der diskrete Charme des Kapitals

    „Der Verzicht auf jede Konfrontation mit dem Kapital hat sich für die SPD verheerend ausgewirkt“, so Olaf Scholz in einem politischen Strategiepapier aus den 1980er Jahren. Der Staat, so Scholz damals, sei ein „Instrument des Kapitals zur Durchsetzung seiner Interessen“. Hinter solchen markigen Parolen steckte eine gründliche gesellschaftliche Analyse des Politikers, die heute aktueller denn je erscheint und eine neue Lektüre verdient. Multipolar präsentiert Auszüge – und schaut zurück auf Scholz´ Karriere und deren selten beleuchtete Wendepunkte.
    PAUL SCHREYER, 12. Oktober

    https://multipolar-magazin.de/artikel/der-diskrete-charme-des-kapitals

    Es ist wohl überdeutlich daß alles was bisher im Rahmen des autokratischen Regimes geschieht, der mutwilligen Zerstörung der Gesellschaft, wie man sie kannte, dient. Seien es die mutwilligen Verwüstungen in der Wirtschaft, die Zerstörung der Gesundheit unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes oder die Beförderung neuer Technologien unter dem Vorwand des Umweltschutzes.

  4. Gnil sagt:

    Nicht verpassen !!!!!!!!

    https://www.kla.tv/20144?autoplay=true

  5. 6inReihe sagt:

    Der ÖRR kennt den Schuldigen an der Misere, es ist das Virus, dass die Lieferketten stört, nicht etwa die Massnahmen. Wann wird dieser Sumpf aus rückgratlosen Kollaborateuren endlich trockengelegt? (8.400.000.000 € vom Staat beigetriebene Zwangsbeiträge für miese Arbeit und zielgerichtete Desinformation, ein SKANDAL!

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