Das Fischsterben und Steffis Hamster – Inkompetenz oder Vertuschung?

Eine Recherche von Gaby Weber.

Anfang August tauchen in der Oder massenhaft tote Fische auf, bisher 300 Tonnen verendete Tiere. Ein wahrer Ökozid. Die Ursachen und die Verursacher sind bis heute nicht ermittelt. Das behaupten die zuständigen Umwelt-Behörden, und die werden in Berlin und Brandenburg von Grünen geleitet.

Gaby Weber hat Mitte August von einem Whistleblower interne Papiere aus dem Kohlekraftwerk im polnischen Opole, Oppeln auf deutsch, erhalten. Dort hat das Fischsterben begonnen. Nach diesen Dokumenten hat es bereits im Juli zahlreiche Zwischenfälle im Kraftwerk gegeben. In der Nacht des 25. Juli und am 1. August 2022 wurde sogar der Betrieb vorübergehend eingestellt. Der Kessel hatte sich erhitzt, es kam zu einer „Notfall-Reparatur“, einer „Emergency repair“. Die Kühlung eines gefährlich erhitzten Kessels kann nur mit Wasser geschehen. Mit Fluss-Wasser. Gaby Weber geht davon aus, dass dabei wahrscheinlich Kühlflüssigkeit aus dem Kessel – samt Asche und Chemikalien – in die Oder gelangt ist. Der Kraftwerkbetreiber hat gegenüber Gaby Weber diese Zwischenfälle bestätigt und ihr erlaubt, das Werk zu betreten.

Die Behörden interessiert diese Spur nicht. Weder die polnischen noch die deutschen; und letztere werden von Grünen geleitet. Die haben inzwischen andere Prioritäten, nicht mehr den Umweltschutz. Sie setzen auf Kohlekraftwerke und da soll eine Diskussion über die Gefahren dieser wahren Dreckschleudern vermieden werden.

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Das Video erschien am 6.9.2022 zuerst auf dem YouTube-Kanal von Gaby Weber: https://www.youtube.com/watch?v=80K2dw40hBg

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Kommentare (1)

Ein Kommentar zu: “Das Fischsterben und Steffis Hamster – Inkompetenz oder Vertuschung?

  1. berndraht sagt:

    Man fühlt sich an z.B. 9/11 erinnert. Wenn einer der Stahlskelett-Türme (WTC7) in der Beschleunigung des freien Falls lotrecht herunterfällt, weiß ein ehrlicher Ermittler, was er als Einsturzursache vernachlässigen und wonach er gezielt suchen sollte. Er weiß, was die Implikationen eines solchen Fakts sind. Ein Faktum, das unwiderlegbar, dokumentiert und nachgewiesen ist.

    Im Falle des hier untersuchten Fischsterbens an einem Fließgewässer wie die Oder liegt es nahe, flussaufwärts gegen die Strömung nach dem Verursacher zu suchen. Hat womöglich an einem bestimmten Punkt des Flussverlaufes der beobachtete Effekt begonnen und ist demnach weiter flussaufwärts dieser betreffenden Stelle nicht zu beobachten? Frau Weber liegt also richtig, da nach den Ursachen zu suchen und die Verlautbarungen der Behörden in Zweifel zu ziehen. Es fällt nach Ablauf der Wochen dazwischen auf, dass die Behörden mauern und nicht wirklich nach dieser einfachen Methode zunächst ergebnisoffen untersuchen.
    Allerdings kann ich die Auffassung nicht teilen, dass Kohlekraftwerke a priori nicht mehr diskutabel sein sollen. Wie bei allen Formen der Energiegewinnung müssen allerdings die Risiken und technologiespezifischen Auswirkungen nach dem Stand der Technik bestmöglich zu begrenzen sein und nachweislich auch tatsächlich begrenzt werden. Das Gleiche gilt für die neuerdings wieder als sauber vielstimmig im Chor befürwortete Kernenergienutzung. Man kann das sicher neu überlegen und darüber in der Sache unter veränderten Rahmenbedingungen in einem fairen Diskurs streiten. Zurzeit fällt mir allerdings auf, dass die Frage der Endlagerung abgebrannter Brennstäbe und anderer strahlender Reste aus der Produktion nicht erörtert, sondern ausgeklammert wird. So können die Befürworter der Kernenergienutzung die Skeptiker wohl nicht überzeugen. Dass auch die Bundeswehr wie anderen NATO Streitkräfte abgereichertes Uran als Munition verwendet und an vielen Kriegsschauplätzen verballert (bisher scheint die Bundeswehr dies nicht zu tun) ist auch keine Lösung für das Problem des Endverbleibs der Abfälle mit teils unvorstellbar langer gefährlicher Strahlung, für die bei solchen Zeiträumen kein Gemeinwesen wirklich sicheren Einschluss gewährleisten kann.

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